Kommentare

Flüchtlinge sind Menschen, die wieder gehen

wenn das Land ist befriedet.HIER WIRD NUR NOCH ÜBER ZUWANDERER GESPROCHEN.Also haben wir, im Gegenteil zur Usa usw. uns eine Million Zuwanderer geholt.Von den ein Dreiviertel nie richtig arbeiten wird

>>bei den Vertriebenen nach 1945<<

waren es die eigenen Leute, die eigene Nationalität, nicht in dieser Menge, und ganz sicher nicht 1 Mio pro Jahr aus einem vollkommen anderen Kulturkreis + Familienzuzug, irgendwann demnächst.

Die Story von dem Arzt, der beim Bäcker arbeitete, war ganz sicher die absolute Ausnahme.

Und ich kann mir beim besten Willen nicht vorstellen, was D mit mehreren Hunderttausend Analphabeten machen soll, ausser die Sozialsysteme auszulasten. Straßenkehrer gibt es nämlich nicht mehr.

Herr Bade, was soll das?

WEN wollen Sie für dümmer verkaufen, als er ist?

In wessem Interesse und Auftrag wurde dieses Interview gegeben?

Studiengesellschaft

In Wirklichkeit werden eher Facharbeiter und Azubis gesucht als Akademiker. Das heißt, wir haben einen größeren Bedarf, als wir uns eingestehen wollen, aber wir haben zu wenig legale Zuwanderungswege.
////
*
*
Wann begreifen die ersten Forscher wieviel Millionen Arbeitslose wir haben?
*
Wir produzieren Über(?)qualifizierte, deren Versorgung durch Billiglöhner kompensiert werden muss.
*
Die Experten die jetzt Flüchtlinge theoretisch fit machen wollen, haben vor lauter Wertschätzung noch nicht erklärt, wieso Sie 40.000 deutsche Analphabeten übersehen haben.
*

Beide Seiten profitieren?

Die derzeitige Politik stärkt die AfD. Ist diese in die Parlamente eingezogen, bleiben fast nur noch "Große Koalitionen". Dies führt - und diese Situation haben wir bereits - verstärkt zu politischem Stillstand. Die Wirtschaft Deutschlands hat von der Wiedervereinigung und dann von der EU-Ost-Erweiterung profitiert. Jetzt erfolgt die nächste Erweiterung "innerdeutsch" mit dem Zustrom von Wirtschaftsflüchtlingen und natürlich auch Kriegsflüchtlingen. Schauen Sie sich hier in Berlin-Neukölln die Fahrer in Süddeutschland gebauter Luxuslimousinen an. Unsere Libanesisch-Kurdischen "Freunde", welche sich Berlin aufgeteilt haben, geben sich nicht mit Kleinwagen aus asiatischer Produktion zufrieden. Leider sind die Profiteure (die "Eliten" unseres Landes und vielleicht der syrische Zahnarzt) der derzeitigen Politik nicht finanziell an dem Desaster des Zuzuges von Millionen beteiligt. Das hat "der kleine Mann" zu bewältigen.

dann muss....

Dann muss man aber die richtigen Flüchtlinge ins Land lassen,nämlich die die gut ausgebildet und ehrlich sind,gehen aus Enttäuschung über die langen Wartezeiten freiwillig wieder zurück,wie gestern im ZDF berichtet. Und das Amt schickt die zurück,die hier bereits gut integriert sind,sogar in gesuchten Jobs arbeiten und die Kinder integriert und intelligent sind,mit Gymnasium Abschluss. Behalten tun wir die die uns auf der Tasche liegen und die Kriminellen,wurde bei Phoenix vor ein paar Wochen berichtet. Da kann man nur den Kopf schütteln,was da für unfähige Beamte sitzen und solche Entscheidungen treffen. Kriegsflüchtling sind viel zu lange ohne Möglichkeit auf Arbeit eingesperrt im Flüchtlingsheim,viele davon wollen nämlich arbeiten und sind gut ausgebildet,das betrifft gerade Syrer und Iraner. Dagegen sind die Nordafrikaner in der Mehrheit schlecht gebildet und kriminell,wie die Statistik beweist. Deshalb sollten die Behörden endlich anfangen,ihren Job richtig zu machen.

Wieder einmal einer mehr...

Wieder einmal einer mehr, der seine Chance wittert, endlich "ganz groß" rauszukommen und mediales Interesse zu erfahren. Ansonsten würde der Herr Professor wohl nie so wahrgenommen wie er von sich glaubte, wahrgenommen werden zu müssen. Expertenmeinungen über Expertenmeinungen. Doch richtet sich die Wirklichkeit nur nicht immer nach solchen Meinungen.

Endlich mal jemand der nicht völlig überemotional reagiert

Schön zu sehen, dass jemand die Sache noch ruhig und nüchtern sehen kann und nicht Deutschland in den Ausnahmezustand redet. Wirtschaftlich geht es uns blendet, trotz oder gerade wegen der Zuwanderung. In vielen Berufsgruppen, Gesellschaftlichenschichten und Regionen ist ein hoher Ausländeranteil längst Realität. Die Größten Probleme haben wie immer die, die noch kaum einen Fremden gesehen haben.

@Lyn: Die Vertriebenen 45 kamen auch aus andern Kulturkreisen, was man daran sieht, das sie noch 50 Jahre spähter gewaltige Probleme bei der Eingliederung hatten, trotz "deutschem Pass". Ihr Bezug auf das schlecht willkürlichen Konzept der "Nationalität" hilft da nicht viel (gerade in Dland wo es kaum mehr als 160 Jahre alt ist).

Dilettantismus pur - ein Experte ohne Durchblick

Zu keiner Zeit hat ein Land der Welt fremden Kulturen die Tore so weit geöffnet, wie es aktuell durch Merkel befohlen wird.

40% so eine Umfrage in Großbritannien unter jungen Muslimen wollten dort 2005 keine weitere Integration. Aktuelle Umfragen besonders in F dürften im Zeichen des internationalen Terrorismus deutlich noch schlechter pro Integration ausfallen.
Abgeschottet in eigenen Stadtteilen leben hunderttausende Migranten unter uns in ihren eigenen gepflegten Gesellschaftsformen mit eigener Rechtssprechung.

Es ist genau die Klientel von Zuwanderern die heute zu uns kommen, die in F zur Bildung der Banlieues beitragen (Abgeschottet, schlecht gebildet, für unseren Arbeitsmarkt nahezu kaum qualifiziert.

Ich sage organisierte Unruhen auf unseren Straßen voraus, bei denen zehntausende Migranten von uns Dinge einfordern werden, an die wir heute kaum denken und die heute auch von uns gar nicht erwünscht sind.

Gerade unsere Sitten/Regeln sind der Garant unserer Freiheit/Wohlstand

Wie beide Seiten profitieren können

Zu Herrn Bade fällt mir nur das Unwort des Jahres ein.
Migrationsforscher ist doch auch so eine erfundene Berufsbezeichnung, kein Wunder das es immer schlimmer wird in Deutschland.

Lyn

Ich kann Ihnen nur voll und ganz zustimmen. Immer wieder werden hier Äpfel mit Birnen verglichen.

Abgehoben

Herr Prof. Bade ist ein reiner Theoretiker, der es sogar schafft von einem erfolgreichen Einzelbeispiel einer Integration auf Millionen zu schließen. Dabei werden auch Analphabeten gleich zu florierenden Ich-AGs. Nun, ein Theoretiker darf im Elfenbeinturm sitzen, eine Regierung nicht. Zuwanderung mit vernünftigen Regeln ist okay, den unkontrollierten Massenzustrom zu integrieren ist eine Aufgabe, die angegangen mit dem legendären Spruch der Olsenbande "Ich habe einen Plan" vermutlich leider nur das Schicksal der Pläne von Egon Olsen teilen wird.

Immer!

Es ist auch nur eine Frage wer;in welchem Verhältniss;wo;in Zukunft;was wie wo investiert u. wen dafür zahlen lässt .? Außerdem ist es ein dynamischer Prozess der so nicht beantwortet werden Kann da die Faktoren u. Einheiten in der gemessen wird auch offen sind u. bleiben müssen.
Und wer legt fest was als Profit zählt oder nicht?
Da kann ich auch sagen;macht was gutes u. holt 100.000 Flüchtlinge über dafür von den Flüchtlingen bezahlte Airlines zu uns anstatt sie tausende €'s für Schlepper zahlen zu lassen damit unsere Flug u. Touristik-Branche wenigstens sich labe?
Man kann aber auch moralisch so lange profitieren bis zur Selbstauflösung?Dann braucht es nicht mal Moral mehr denn wir sind.....?

Die gierigen Wirtschaftsriesen

Wissen diese Wirtschaftsweisen was es heißt, wenn ich ein Land seiner Zukunft beraube, in dem ich ihm die Fachkräfte in Deutschland behalte. .Es sind zwar nicht viele, wie Ärzte und Ingenieure usw. . Wie wollen die ihr Land wieder aufbauen. Aber das ist den Wirtschaftsmächten anscheinend scheißegal.
Da werden Handelsabkommen mit jeweiligen Ländern abgeschlossen und die verbleibende ungebildete Bevölkerung in diesen Ländern hängt am Tropf.
Dann wundert man sich, wenn sie eines Tages wieder vor unserer Tür stehen.
Das ist kein unbekanntes Phänomen.

Falscher Vergleich

Die Vertriebenen nach 1945 waren Deutsche, die aus deutschen Gebieten in andere deutsche Gebiete einströmten.

Muss man den Herrn Bade noch über die Bedeutung ethnischer u. kultureller Zugehörigkeit aufklären, oder ist der Hinweis, dass es sich heute eben um nichtdeutsche, nichteuropäische und kulturferne Flüchtlinge handelt schon wieder fremdenfeindlich, rassistisch pp?

Hoch bezahlte Politiker/Experten ohne Qualifikation/Durchblick

Aus der Zeit des französischen Kolonialismus bis heute hatte gerade dieses Land wie auch Großbritannien reichlich Zeit Integration zu schaffen. Funktioniert hat das bis heute nicht - im Gegenteil.

Nun schaffen wir für uns ein Multikulti Experiment (mindestens 2 Millionen binnen zweier Jahre auf einen Schlag) solcher Art, dass bewirken soll, was Frankreich und und andere (USA) binnen 200 Jahren nicht geschafft haben.

Von Facharbeitern oder dem demografischen Wandel spricht auch längst keiner mehr, wäre ja auch zu peinlich, weil mittlerweile gegenteiliges bekannt ist.

200 Migranten klagen aktuell gegen das BAMF wegen zu langer Bearbeitungszeiten ihrer Anträge, was geschieht erst dann, wenn zehntausenden keine Wohnungen oder Arbeitsplätze gestellt werden können?
In diesem Zusammenhang habe ich (die ARD blendet das ja gerne aus) eine Diskussionskultur in Ohr und Auge, wo Forderungen mit Bettgestellen und Tischbeinen gegen andere artikuliert werden. Da kommt was auf uns zu Danke Angie

die sogenannten Experten

schießen neuerdings wie Pilze aus dem Boden, wo kommen die nur alle her?

Wer gestern Plusminus gesehen hat, muss zu einem andern Schluss kommen. Dort wurde sehr wohlmeinend mit den Flüchtlingen überlegt, wie man die jungen Männer in Ausbildung bringen kann.

U.a. wurde von einem Arbeitgeber in Ulm gefordert, die Mindestlöhne auszusetzen, nach staatlichen Lohnzuschüssen gerufen, nach langen niedrig bezahlten Praktika usw.

Darüber hinaus wurden mehrjährige Deutschkurse vorab gefordert, die natürlich der Steuerzahler finanziert, ein Aufweichen der dualen Ausbildung ( weil die Flüchtlinge den theoretischen Teil nicht bewältigen können)

Fazit in kurzen Worten: zwar mindestens 160.000 Flüchtlingen im ausbildungsfähigen Alter bei 40.000 nicht besetzten Ausbildungsstellen aber quasi keine Chance, diese mit Flüchtlingen zu besetzen- es sei denn man senkt die Ausbildungsstandards drastisch

Danke Herr Dr. Semper

Sie zeigen sehr schön und praxisnah die Probleme und Lösungsansätze auf. Dabei formulieren Sie alles so gekonnt diplomatisch, dass ich befürchte, dass diejenigen, an die Ihre Worte gerichtet sind, sie möglicherweise nicht verstehen werden.

wie gehen eigentlich andere

wie gehen eigentlich andere länder
mit der zuwanderung um? wie profitieren
zb. japan,china,indien und rumänien,bulgarien,albanien von der zuwanderung. das sollte man doch mal analysieren,daraus könnten wir doch lernen.

Lyn 12:43

Und ich kann mir beim besten Willen nicht vorstellen, was D mit mehreren Hunderttausend Analphabeten machen soll, ausser die Sozialsysteme auszulasten.

Genauso ist es.

Deutschland könnte nur dann von einer Zuwanderung profitieren, wenn es sich um gut oder sehr gut qualifizierte Zuwanderer handeln würde, was aber leider nicht der Fall ist. (vgl. Bertelmann-Studie)

Voll daneben

Außer man ist ein Wirtschaftssklave. Die suchen sich dann weniger als 3% der hier Angekommenen aus, die sie gebrauchen können während die restlichen 97% auf Kosten des Steuerzahlers ernährt werden.

Also, wird er von der Wirtschaft oder Merkel bezahlt?

Man muss schon

eine ziemlich Rosarote Brille aufsetzen um das zu glauben was geschrieben steht.
1945 sind die Menschen entweder vertrieben worden oder vor den nahenden Russen geflüchtet und unsere Familie war dabei.

Die Vergleiche hinken immer etwas sehr, es gab dann Arbeit in Hülle und Fülle weil Deutschland wieder aufgebaut werden musste. So was kann man sicher der heutigen Jugend erzählen, die glauben das sicher.

Das ist heute nicht mehr so denn Deutschland ist ziemlich dicht besiedelt. Und die Nächste welle die dann gekommen ist, da gibt es heute noch große Teile die Nicht integriert sind und auch die Sprache nicht klappt.

Ein richtiges Einwanderungsgesetz wo die Qualifikation stimmt und ein Arbeitsplatz nachgewiesen ist wäre die Lösung die fehlt.

Was man jetzt auf dem Papier versucht mit der Integration wird erstens sehr Teuer und sehr langwierig.
Hab ich ganz starke Zweifel das es je gelingt und der Beitrag kommt mir etwas Politisch Motiviert vor.

Gruß

wie soll es gehen

Wie soll es gehen, in einem Land mit an die 4,5 Millionen Arbeitslosen, steigende Anzahl schlecht bezahlter Arbeit, steigende Armut auch bei Rentnern, und Tafeln die einen Aufnahmestopp haben, weil zu Viele darauf angewiesen sind.
Wie sollen da beide Seiten profitieren können?
Davon profitieren doch nur noch Parteien die jenseits allen Gutes sind.
Wehe dem, die bekommen immer mehr Macht.
Ist das Volk dann wieder Schuld?
Nein, es ist nur die Folge von einer Politk die sich nicht um die Menschen kümmert, hauptsache den Konzernen und Banken geht es gut, und wenn die MINUS machen zahlt halt das Volk.

Wir brauchen viel mehr

Wir brauchen viel mehr Informationen dieser Art, damit endlich die dumpfe Kritik, die mit Ängsten spielt, ein Gegengewicht bekommt. Und wir brauchen endlich ein klares Einwanderungsgesetz, das diesen Namen verdient - wir sind nämlich eine alternde und schrumpfende Gesellschaft, wenn wir keine Einwanderung zulassen. Das gilt ganz unabhängig von der humanen und grundgesetzlich gedeckten Verpflichtung, Kriegs- u. Bürgerkriegsflüchtlingen Asyl zu gewähren.

Herr Bade hat Recht

Beide Seiten profitieren von der Zuwanderung:
Den Unternehmen steht ein Heer von billigen Arbeitskräften zur Verfügung.
Das Heer der Arbeitslosen und der Verhartzten vergrößert sich von Tag zu Tag.

"Wachset und mehret Euch"

"Profitieren"? "Bereicherung"?

Es wird gebetsmühlenartig wiederholt, Zuwanderung sei eine Bereicherung, gerade von Menschen andere kultureller Prägung.
Leider wird niemals gesagt, inwieweit ich beispielsweise dadurch kulturell bereichert werde, dass hunderttausende junger Männer aus gewaltaffinen muslimischen Ländern hier einreisen, die offenbar in zu vielen Fällen denke sie kämen jetzt ins El Dorado der Gesetz- und Regellosigkeit, wo sie all das dürften, was sie zu Hause nicht durften.
Etwas mehr Argumente und weniger Glaubensbekundungen täten auch Migrationsforschern gut.

@13:10 von Adelante

Naja, " kulturferne Flüchtlinge" klingt schon ziemlich diskriminierend, wenn nicht gar rassistisch. Fremdenfeindlich so oder so.

Zeit für Schlechtmenschen

Gefährlich. Wenn ein Migrationsforscher das sagt, was bis vor kurzem noch allgemein bekannt und bewusst war - nämlich dass wir Biodeutsche dabei sind auszusterben, dass den jetzt Berufstätigen ohne Nachwuchs oder Einwanderung die Altersarmut droht - dann ergießt sich eine Flut von Häme, Lügenpresse-Kommentaren, Bezichtigungen und einfachen, angeblichen Wahrheiten in die Kommentarspalte.
Herr "Lyn" zum Beispiel. Wer sagt Ihnen dass syrische oder andere Analphabeten die Sozialsystem belasten werden oder müssten. Vermutlich bringen sie mehr Fleiß und Lust zu Arbeiten und von Wenig zu leben als mancher dem Volke der Deutschen zugehörige Langzeitarbeitslose, der gelernt hat vom Sozialamt zu leben.
Von den je nach Definition zwischen 4 und 14 Millionen Biodeutschen funktionalen Analphabeten sind jedenfalls die meisten berufstätig. Wieso sollte das Einwanderen, die erst Lesen und Schreiben lernen müssen, nicht gelingen?

Herr Bade hat Zweifel

Herr Bade ist sehr vorsichtig mit seiner Prognose für den wirtschaftlichen Nutzen für Deutschland.
Herr Bade bemerkt : "Aber nur ein geringer Teil der Flüchtlinge ist unmittelbar am Arbeitsmarkt einsetzbar. Es sind nicht nur Fachärzte, die aus Syrien zuwandern, sondern auch viele Leute ohne eine hier passfähige berufliche Qualifikation. Und es kommen auch Analphabeten. Wir müssen eine Statistik entwickeln, um aufzuschlüsseln, wen wir vor uns haben. Nicht einmal das gibt es bislang"
Die Titelüberschrift der Redaktion passt nur zum geringen Teil zu den Aussagen des Herrn Bade.

@ritchi

Das bedeutet also, dass alle, die nicht der Meinung von Herrn Semper sind damit beweisen, dass sie ihn nicht verstanden haben?
Schöne eristische Strategie, aber leider nicht überzeugend.

Der Vergleich mit 1945

ist völlig unangemessen und eigentlich eines Wissenschaftlers, wenn er ernstgenommen werden will, nicht würdig; denn es macht einen signifikanten Unterschied aus, ob die gesamte (!) Flüchtlingsmenge derselben Kultur und Sprachgemeinschaft entstammt wie die aufnehmende Gemeinschaft, so etwas wie Integration also keinerlei Rolle spielt, oder ob es massive Sprachprobleme und kulturell bedingte Schwierigkeiten mit ganz grundlegenden Wertvorstellungen gibt, wie sie sich in Köln gezeigt haben.
Entschuldigung lieber Prof. Bade, aber es ist ganz einfach peinlich, wenn jemand, der nicht mehr Student im 1. Semester ist, so argumentiert.

Ihr Kommentar Lyn

Ich stimme Ihnen voll und ganz zu.

Der Theoretiker Bade - und dies ist meine Meinung - hat sich entweder wie unsere wirtschaftsgesteuerten Politiker - der eine unbewusst, der andere bewusst mit unlauteren und der Mehrheit in Deutschland schädigenden Interessen - der Realität entfremdet.

@ 13:01 von suominona

Welche Probleme haben/hatten denn die deutschen Vertriebenen noch nach 50 Jahren, also 1995 ? Können Sie uns darüber mal aufklären ? Sprachliche und kulturelle Probleme und Ablehnung unserer Lebensweise wohl nicht.

Der Vergleich hinkt nicht nur....

Die meisten Berufe sind nur mit Realschulabschluss bzw. Abitur erlernbar,
Handswerksberufe etwas aussen vor
Hauptschüler haben heute schon ein gravierendes Problem sich in die Berufswelt
einzufinden bzw. deren Berufsauswahl ist
doch stark eingeschränkt.

Jetzt sollen wir also Analphabeten in unsere
Wirtschaft integrieren. Ich frage mich eh wie man so jemanden die deutsche Sprache überhaupt vermitteln bzw. lernen möchte?
Fragt sich nur für welche Jobs? Mir fällt
ehrlich gesagt keiner ein wo man nicht lesen oder schreiben können muss?!

Erschwerend kommt hinzu das die Flüchtlinge nicht die deutschen Sprache sprechen.
Aber wie kam es zuletzt aus der Politik 500.000 Hartz IV Empfänger tauchen aufgrund der Flichtlinge in der Arbeitsmarktstatitik im Jahre 2016 mehr auf.

Über so manches Interview kann man sich nur wundern! Schönreden ist ja noch geschmeichelt.

mehr Ausbildungsplätze/Studienplätze

Wenn ja ein ach so großer Fachkräftemangel herrscht, warum wird dann nichts unternommen um die Ausbildung in Deutschland voranzubringen ?
Ich hab ein 2,0 Abi, habe ein Studium abgebrochen und dann eine Ausbildung (Fachinformatiker oder Chemielaborant) gesucht, das hat 6 Monate gedauert, das Arbeitsamt war nutzlos, die haben mal ein paar Vorschläge geschickt, auf die man sich schon vor Wochen beworben hat. Andere Bekannte von mir haben gar keinen Ausbildungsplatz gefunden, auch dort keine Beratung vom Arbeitsamt nur schlechte Vorschläge, andere müssen 5 Jahre und mehr auf einen Studienplatz warten. Und dann wollen sie den "Fachkräftemangel" durch den Zuzug von größtenteils unqualifizierten und integrationsunwilligen Flüchtlingen bekämpfen ?
Wie wäre es in mehr Studienplätze/Ausbildungsplätze zu investieren?

Äpfel und Birnen

Die Vertriebenenströme konnten nach dem Krieg deshalb bewältigt werden, weil in den 50ern das Wirtschaftswachstum in die Höhe geschnellt ist. Die Gastarbeiter in den 60ern und 70ern kamen hierher und wurden sofort in die Firmen verteilt, die sie angefordert haben. Außerdem entstammten die meisten (Italien oder Spanien) unserem Kultur- und Wertekreis. Damals gab es auch noch Jobs für Ungelernte auch ohne Deutschkenntnisse. Für die Flüchtlinge vom Balkan gilt, dass diese nicht in Millionenzahl und auf einen Schlag eingereist sind. Und auch Kroaten und Bosnier stehen unserem Kulturkreis nahe.
Jetzt haben wir es mit einer Migrationswelle riesigen Ausmaßes zu tun. Für viele ungelernte und teils auch bildungsferne Migranten bleibt nur die Zuwanderung in die Sozialsysteme, da es die Jobs aus den 60ern nicht mehr gibt. Und zwar dauerhaft. Nicht erst seit Köln ist bekannt, dass viele unserer Neubürger weiterhin ihrem Kulturkreis verhaftet bleiben und sich nicht integrieren wollen.

In der Tat: Ein Theoretiker

Zunächst muss man sich fragen, in wie fern denn die Integration in der Vergangenheit tatsächlich funktioniert hat? Ist das nicht in der Realität häufig ein Nebeneinanderherleben? Oder warum gibt es Deutschtürken der 3. Generation, die kaum Deutsch sprechen, und Stadtviertel, in denen man auf der Straße kaum ein deutsches Wort hört?

@ Boris.1945

Wann begreifen die Millionen Arbeitslose, dass es Leute gibt, die bereit sind, alles hinter sich zu lassen, für einen Job und eine Zukunft, wo man selbst seine Brötchen verdient? Vielleicht muss der eine oder die andere von diesen Millionen auch bereit zu sein, ein paar Kilometer umzuziehen oder in eine andere Branche zu wechseln. Es fällt doch auf, dass bestimmte Arbeiten nur von Leuten erledigt werden, die wie Einwanderer aussehen. Schauen Sie im Mai mal bei der Spargel- oder etwas später bei der Erdbeerernte zu ...

Auch werden deutsche Analphabeten, von denen es im übrigen viel mehr als nur 40.000 gibt, nicht übersehen. Im Gegenteil investieren Bund, Länder und Kommunen jedes Jahr viele Millionen Euro, um funktionalen Analphabeten Chancen zur Weiterbildung zu ermöglichen. Gerade Experten setzen sich da in hohem Maße ein.

unsere Konkurrenten USA ,GB, Kanada ,China

nehmen so gut wie keine Flüchtlinge auf - sondern nur handverlesene Einwanderer , die sogar ihren Aufenthalt selbst finanzieren müssen !Unsere Wirtschaft wird stark belastet weden -auch der Staat ! Die Gefahr ist gross , dass die Belastungen uns so schwächen , dass wir in D. wirtschaftlich abgehängt werden !

In der Tat: Ein Theoretiker Pt.2

Die völlig ungeordnete Flüchtlingssituation mit geordneter Migration zu verquicken ist - naja sagen wir "gewagt".

13:05 von Ritchi | Multi-Kulti-Lobby

'Herr Prof. Bade ist ein reiner Theoretiker'

- Laut Necla Kelek ist er mehr als das:
'Ein Emeritus aus Osnabrück sorgt sich um das Grundvertrauen in Deutschland. Er ist der Sprecher des einflussreichen Kartells staatlich geförderter Migrationsforschung, die offene Debatten unterbindet.'
http://www.faz.net/-12930.html

@von andererseits

"Wir brauchen viel mehr Informationen dieser Art, damit...." damit wir uns schon mal "vorbereiten" können. CDU-Außenpolitiker Kiesewetter"Müssen Bevölkerung vorbereiten, dass auch 2016 eine Million Flüchtlinge kommen"
http://www.focus.de/politik/deutschland/cdu-aussenpolitiker-kiesewetter-...

Null Bock.......?

Nun mal ehrlich. Als Handwerksmeister weiss ich,von was ich schreibe. Viele deutsche Jugendliche sind auf Grund der schulischen Bildung nicht in der Lage ein Handwerk zu erlernen.Diese Tatsache besteht schon sehr lange. Dazu ist
ein sehr großer Teil der Jugend mit Null-Bock Mentalität
ausgestattet. Dazu trägt die stattliche Stütze und oftmals
die Unterstützung durch Eltern und Großeltern bei. Dies
sind bekannte Tatsachen. Nun kommen viele ausländische
Kinder und Jugendliche nach Deutschland ,dies sind wissbegierig ,wollen lernen, meist 2 oder 3 sprachig , diese
wollen auch Berufe erlernen die bei uns ja out sind ,wie
Maurer,Bäcker,Metzger usw. .....! Und plötzlich sehen die
deutschen Jugendlichen ihre Felle davonschwimmen.
Folge davon sind Frust und Wut. dazu kommt das oft die
Eltern dies genau so sehen. Hier liegt auch Zündstoff für
unsere Gesellschaft .......Oder?

@ andererseits - Der Tunnelblick ist Teil der Probleme

"Wir brauchen viel mehr Informationen dieser Art, damit endlich die dumpfe Kritik, die mit Ängsten spielt, ein Gegengewicht bekommt. Und wir brauchen endlich ein klares Einwanderungsgesetz, das diesen Namen verdient - wir sind nämlich eine alternde und schrumpfende Gesellschaft, wenn wir keine Einwanderung zulassen. "

Ändert ein Zuwanderungsgesetz etwas zu der Situation in den Herkunftsländern (Männerdömänen, Sharia, Frau als Ware, Diktatoren an der Macht, keine Meinungs-, Versammlungs- und Pressefreiheit, keine Sozialsysteme, keine freien Wahlen, keine Bildung etc)

NEIN

Ändert ein Zuwanderungsgesetz etwas an den durch o.g. Ursachen verursachten Flüchtlingsströmen? Suchen wir dann aus wer kommen darf? Verringert sich dann die Zahl der Migranten, die aus verschiedensten Gründen zu uns kommen?

NEIN, NEIN und nochmals NEIN

Die Geschichte von der Lösung durch ein Zuwanderungsgesetz ist und bleibt ein Märchen von allen jenen, die die Ursachen alleine den Chlorhühnchen zuschreiben.

Flüchtlinge bringen keine Vorteile

Nein, wir werden von Flüchtlingen nicht profitieren, weil 90 Prozent für den Arbeitsmarkt gar nicht zu gebrauchen sind. Dagegen werden die Probleme wie das Intrigieren in die Gesellschaft, Sozialmissbrauch oder auch die Kriminalität zwangsläufig weiter zunehmen.

Enttäuschende Expertise….

Die Expertise des Migrations-Forschers enttäuscht in mehrfacher Hinsicht.

Da sind beispielsweise seine Vergleiche u. Analogien zu den Flüchtlingsbewegungen am Ende des II.WK, als die Vertriebene im verbliebenen eigenem Land untergebracht werden mussten, als auch die Gastarbeitersituation der 60/70er Jahre, die beide einen völlig anderen Hintergrund aufweisen u. mit der Problematik von heute, der massenhaften ungesteuerten u. unkontrollierten Einwanderung in Staat u. Gesellschaft von Menschen mit einem völlig anderen kulturellen u. sozialen Bezug, von der Religion mal ganz zu schweigen, überhaupt nicht vergleichbar sind.

Wenn dann noch auf den anglo-amerikanischen Raum verwiesen wird, dann wird die Analogie erst recht schief, weil hier genau hingesehen u. kontrolliert wird, wer die Gesellschaft "bereichert" u. wer draußen bleiben muss.

Über Risiken u. Nebenwirkungen spricht Herr Bade erst gar nicht, sondern stellt auf vermeintliche Vorteile ab, als wenn dies ein Naturgesetz wäre… .

@ Wolfes74, am 21. Januar 2016 um 13:21

Nun schlägt's aber '13'.
Jemand der meine Sprache nicht spricht, der eine völlig andere Religion (Islam) lebt, ein ganz anderes gesellschaftliches Frauenbild verinnerlicht etc., den darf ich natürlich als "kulturfern" bezeichnen - wie denn sonst.
Das ist allerdings auch keine negative Wertung dem Anderen, Fremden gegenüber sondern eine vergleichende Feststellung aus eigener Warte.
Unterschiede zwischen Menschen u. Menschengruppen sind natürlich. Und eben diese Vielfalt der Völker u. Kulturen mit ihren Sitten, Sprachen und religiösen Einstellungen sollten wir erhalten statt sie zu nivellieren und eine weltweite graue Einheitskultur zu schaffen.

Ich bezweifle strark,

dass mehr als 10 Prozent der aktuell angekommenen Flüchtlinge in unserer hochtechnisierten Wirtschaft zu integrieren sind.

Dagegen sprechen:
1. gravierende Sprachprobleme, wenn nicht sogar völliges Desinteresse, deutsch zu lernen.
2. keine, bzw. kaum bestehende Schulbildung.
3. fehlende Motivation, überhaupt etwas zu tun.
4. fehlendes Interesse, sich zu integrieren
(Wer sich schon mit den grundlegendsten Gepflogenheiten hierzulande schwertut, wird sich in einem Betrieb auch kaum integrieren, z. B. wenn Frauen ihnen gegenüber weisungsbefugt sind.)
5. Völlig überzogene Erwartungen dem Gastland gegenüber.

Ich sehe bei einem Großteil dieser Zuwanderer für eine wirkliche Integration, sowohl sprachlich, arbeitsmäßig, als auch gesellschaftlich, dunkelschwarz.

Und ich alles andere als ein Pesimist.

Die Einwanderung nur wegen guter Sozialleistungen sollte schnellstens unterbunden werden.

In der Tat: Ein Theoretiker Pt.3

"Und wir dürfen Analphabeten nicht ausschließen, die in ihrem Herkunftsland ein kleines Gewerbe mit Erfolg betrieben haben..."
Und diese Analphabeten ohne deutsche Sprachkenntnisse oder Erfahrung mit einer so umfassenden Bürokratie setzen wir dann vor eine deutsche Umsatzsteuervoranmeldung... Na, das kann ja nur klappen.

Bitte denken Sie - gerade als Professor - Ihre Ideen zu Ende, bevor Sie sie in die Welt tragen, Herr Bade. Ich möchte noch nicht einmal über die Motivation der genannten Flüchtlinge diskutieren, obgleich ich vermuten würde, dass es unter ihnen Viele geben wird, denen ein Hartz4-Lebensstandard genügen wird. Ähnlich wie es scheinbar auch etliche "Urdeutschen" geht. Aber wer soll denn jemals für allein 2015 800.000 unzureichend Gebildete die notwendigen Fähigkeiten lehren?!??? Und zu welchen (unverhältnismäßigen) Kosten?

Von was?

@Am 21. Januar 2016 um 13:18 von andererseits
Wir brauchen viel mehr

Diese schwarz,weiß -Malerei geht mir auf den Zeiger.Der Alltag ähnelt eher einer Stufe von Millionen-Graustufen!Oder die Wahrheit liegt irgendwo dazwischen nicht wahrscheinlich sondern fast immer!
Sie haben Recht das wir schon lange ein Einwanderungsgesetz brauchen.
Aber mir wäre wohler wenn die Weltbevölkerung nicht weiter zunähme.Und wer sagt das Ängste nur schlecht sind oder eine etwas schrumpfende Gesellschaft?Sollte die Menschheit in soviel ungezügelter Weise weiterwachsen kann das nur fatal enden im Chaos!Und da muß man schon mal bei sich selbst anfangen?Was glauben sie denn wo sie wären wenn all die kleinen vielen Chinesen;Inder;Afrikaner;usw. mit dem gleichen Lebensstil;Entwicklung gealtert wären wie wir?
Die Welt wäre schon am Abgrund u. wir mit ihr .Das ist sehr logisch u.wahrscheinlich denn es gibt nichts ohne Grenzen auch kein Wachstum oder sonstige Einbildung auch wenn die Zukunft offen erscheint.

@ Adelante: Falscher Nationalismus

Wenn ich meine Mutter höre, die aus Schlesien nach Westfalen geflohen ist, dann kann man nicht einfach davon sprechen, dass Deutsche in anderen deutsche Gebiete strömten. Wir reden von einer Zeit, wo Mobilität Ausnahme war. In Westfalen sprach noch jedes Dorf seinen eigenen Dialekt. Hochdeutsch war längst nich so selbstverständlich. Kaum 70 Jahre zuvor hatte sich das deutsche Reich überhaupt erst gegründet. Und dieser Zusammenschluss war mindestens so zufällig, wie es heute die Europäische Union ist.
Heute leben wir in einer Zeit, in der urbane Kultur sich weltweit kaum noch unterscheidet. Ob ich - mal abgesehen von der Sprache - in Köln, Paris, Istanbul oder New York lebe, macht immer weniger Unterschied. Internet und SmartPhone nutzen sie - auch wenn es es schwer fällt, das zu akzeptieren - auch in Nigeria. Womöglich ist ein Syrer aus Allepo heute einem Deutschen aus Köln näher, als ein Deutscher aus Köln es einem Franken aus Günzlingen. Mal abgesehen von der Religion vielleicht.

Sehr geehrter Herr Bade, der

Sehr geehrter Herr Bade, der Marxismus - Leninismu ist auch eine hervorragende Ideologie. Aber eben nur theoretisch! Und noch ein sehr wahrer Spruch: Während die Weisen beraten, erobern die Dummen die Burg.

Integration

Fahnenflüchtige Männer aus Syrien, Afganisten …dürfen in Deutschland leben. Fremde Soldaten verteidigen nun deren Heimat. Wer soll danach in den ausgebluteten Ländern leben? Die Fahnenflüchtigen werden in ihrer Heimat dringend für die Verteidigung und den Wiederaufbau benötigt. Sonst bluten diese Länder aus und der IS wird gestärkt! Die Politik verhält sich kontraproduktiv wenn eine Integrationspolitik betrieben wird. Es ist ein Verbrechen an den Ländern, wenn die Bevölkerung nicht zurückkehrt.
Wir benötigen nur gesunde ausgebildete Einwanderer, die unsere Sprache sprechen, einen Arbeitsplatz plus Wohnraum vorweisen können sowie hierfür ein Einwanderungsgesetz, dass diese Dinge regelt.

Wie ernst die Lage wirklich

Wie ernst die Lage wirklich ist zeigt sich daran, dass die TS Redaktion seit Wochen keine aktuellen Zahlen mehr zur Flüchtlingskrise publiziert. Stattdessen werden Lobbyisten als sogenannte Experten interviewt, die uns erzählen, dass über eine Million Flüchtlinge in einem Jahr ganz normale Migration darstellen, auch wenn diese aus einem vollkommen anderen Kulturkreis stammen und überwiegend keine relevanten Sprachkenntnisse und keinen hohen Bildungsstand besitzen. Damit überzeugt Ihr niemanden, liebe TS Redaktion. Ehrliche und besonders kritische Auseinandersetzung mit dem Thema ist der einzige Weg. Als Demokrat kann ich diese Propaganda nicht mehr ertragen.

Jammer Jammer

... wirklich traurig, wie wenig Vertrauen die meisten Kommentatoren hier in unsere Gesellschaft haben. Ja, es wird schwierig werden und ist nicht "mal eben schnell" gemacht. Ja, es wird Geld kosten. Ja, die aktuelle Situation muss schnellstens verbessert werden, in dem Bund und Länder zusammen mit den Kommunen Prozeduren vereinfachen und beschleunigen. Die Flüchtlinge kommen nicht aus Spass hier her. Ihnen Deutsch beizubringen und sie über die hier vorherrschende Rechtsordnung und gesellschaftliche Normen aufzuklären, ist ja wohl machbar. Wenn ein Flüchtling die Sprache nicht lernen will oder sich nicht an die Regeln und Gesetze hält, muss er gehen.

Allen, die nach einem staatlichen Sprachkurs und einem Einführungskurs in Staatsbürgerkunde eine Prüfung bestehen, sollte schnellstmöglich der Zugang zum Arbeitsmarkt erlaubt werden.

Sprachliche und berufliche Qualifikation kann man herstellen. Und wir alle hätten was davon, wenn mehr Leute Steuern und Sozialabgaben zahlen.

1945 war Deutschland platt,

1945 war Deutschland platt, die Vertriebenen und Spätaussiedler sprachen die deutsche Sprache und gehörten dem Kulturkreis an. Die Gastarbeiter waren Gastarbeiter mit unterschiedlichen Folgen.
Der Theoretiker und Migrationsforscher Prof. Dr. Klaus J. Bade betreibt offensichtlich Klientel Politik ohne eigene Haftung. Das kann man auch als verantwortungslos gegenüber den Herkunftsländern bezeichnen. Sollten die vielen Kritiker alles auch Prof. Dr. mit ihren Analysen falsch liegen. Da gibt es eine Rede von Brigadegeneral der Bundeswehr a.D. Reinhard Günzel:"Für wie dumm haltet ihr uns" Da gibt es den offenen Brief des Generalmajors a.D. Gerd Schultze-Rhonhof an Angela Merkel ur Flüchtlingsproblematik.

Das gesunde Maß fehlt

Die Integration funktioniert derzeit nicht, weil das gesunde Maß fehlt. Da nützt der beste Integrationswille nichts. Integration braucht beiderseitig Zeit. Nur weil wir die letzten Jahrzehnte diesbezüglich eventuell verschlafen haben, kann das nun nicht im Eilzugtempo passieren. So schnell können nun mal keine neuen Wohnungen gebaut werden, wie derzeit Menschen kommen. Auch der Kulturschock muss beiderseitig verarbeitet werden, wenn gegenseitiges Verständnis aufkommen soll.

Mal abgesehen davon, dass man die Alterung der Gesellschaft auch durch geeignete Maßnahmen intern stoppen sollte, anstatt nur junge Menschen von Außen zu holen.

@ 12:43 von Lyn

Genau so ist es ... dem ist nichts hinzuzufügen! Sie geben exakt meine Meinung wieder ...

@ 13:21 von Wolfes74

Adelante hat mit "kulturfern" sicherlich -- fern von unserer Kultur -- gemeint. Jedenfalls habe ich nichts anderes verstanden. Und dass der Mehrheit der Flüchtlinge unsere Kultur fremd ist, wissen wir mittlerweile zur Genüge. Das hat weder mit Diskriminierung noch mit Fremdenfeindlichkeit etwas zu tun. Schließlich ist den meisten von uns die Kultur der Flüchtlinge auch fremd.

DEMOKRATIE wagen statt blindem Zweckoptimismus...

... dergestalt, dass es für eine demokratisch verfasste Gesellschaft selbstverständlich sein sollte, durch programmatische Abstimmung (Wahlen) von der Bevölkerung im Grundsatz selbst entscheiden zu lassen, ob und wie das Faktum "Massenmigration" innerhalb der eigenen Staatsgrenzen zu bewältigen ist.
Unzulässig ist es jedenfalls, mit Blick auf die Wanderungsbewegungen aus unterschiedlichsten Kulturkreisen in den europäischen Raum eine "Alternativlosigkeit" von Aufnahme und Integration zu postulieren, die einer Selbstaufgabe der Staatlichkeit gleichkommt.
Es sollten die Wähler entscheiden, ob und wie viel "kulturelle Vielfalt" im sozialen Gefüge erwünscht oder erträglich ist.
Die Parteien sollten in bester demokratischer Tradition um die jeweilige Variante, d.h. ihre Vision von Deutschland, werben. Wenn aus der "bunten Republik" aber dann nichts werden sollte, ist das zu respektieren und nicht als "rechtspopulistisch/rechtsextrem" etc. zu diffamieren.

Evergreen

Oh Gott, wieder so ein Experte, der die Lösung der demographischen Probleme und des Mythos des Facharbeitermangels durch Flüchtlinge sieht. Wenn dem so ist, warum reißen sich nicht alle Staaten Europas und der Welt um diese Flüchtlinge?!

Und es werden wieder latent die deutschen Vertriebenen nach 1945 mit den Flüchtlingen aus arabisch-moslemischen Ländern verglichen. Das scheint ein neuer Evergreen zu werden. Dass Kultur, Sprache, Religion bei beiden Gruppen unterschiedlich sind, wird billigend und der Einfachheit halber vernachlässigt.

Wenn dieser Herr ein Spiegel der Bildungselite in Deutschland ist, dann sind wir gut beraten, wenn wir irgendwo Rohstoffe auftreiben…

Anderer Meinung

Soweit Herr Bader meint, dass die Situation mit einem anderen "Zuwanderungsgesetz" als dem derzeitigen "Aufenthaltsgesetz" besser oder einfacher wäre, so ist das sicherlich nicht so. Darin wäre der legale Zuzug in den Arbeitsmarkt mit bestimmten Voraussetzungen geregelt worden wie im vorhandenen Gesetz auch. Es muss eine Qualifikation vorliegen, die den Zugang zum Arbeitsmarkt ermöglicht, ohne Qualifikation keine Erteilung eines Visums zur legalen Einreise... d.h. alle, die nicht qualifiziert sind wären genauso als Flüchtlinge eingereist wie es auch jetzt der Fall ist - ein anderes Gesetz hätte nichts an der jetzigen Situation geändert.

@ 13:23 von derdickewisser

Es gehört zum Grundwissen, dass Umkehrschlüsse allgemein nicht zulässig sind. "Alle Menschen atmen Luft, dennoch sind nicht alle Luftatmer Menschen. " Anders ist es in der Rhetorik, da werden Umkehrschlüsse gerne angewendet, wenn Argumente zur Erwiderung fehlen.
Zudem hat Herr Semper hauptsächlich Sachverhalte beschrieben, da kann man nicht anderer Meinung sein, sondern nur ignorieren.

@ Mittelständler in DE Ich

@ Mittelständler in DE

Ich stimme Ihnen zu.

Im übrigen ist Deutschland mit 80 Millionen Menschen bereits gut bevölkert und durch die Veränderung der Arbeitsprozesse ist eine " junge " Bevölkerung zur Sicherung von Wohlstand und Altersversorgung nicht mehr notwendig. Wichtig wäre, das Wachstum der Erdbevölkerung endlich auf Null zu bringen.

Wieder ein Schönredner,

der die Zuwanderung in höchsten Tönen lobt/loben muss.

Die einzigen, die profitieren, sind Zuwanderer, Banken, Wirtschaft (die Überprodultion wird verkauft) und Immobilienbesitzer.

Die Lebensqualität der Zuwanderer erhöht sich drastisch.

Aber bezahlen wird es das deutsche Volk! Profitieren werden sie auch nicht. Im Gegenteil: Durch die Verschuldung wird öffentliches Eigentum, was letztlich dem deutschen Volk gehört, da sie es mit ihren Steuern finanziert hat, privatisiert. Und somit droht Deutschland zu einem Griechenland zu werden. Jeder weiß, was dort geschieht.

PS. Ich glaube, Herr Bade muss diesen Quatsch von Profitierung beider Seiten erzählen. Privat glaubt er es selbst nicht.

Sunniten und Schiiten

Sunniten und Schiiten vertragen sich nicht.

Ich kenne die Anteile der jeweiligen Religionsgruppe unter den Migranten zahlenmäßig nicht.

Schlimm genug, dass sie in ihren eigenen Ländern Krieg gegeneinander führen. Sich gegenseitig in die Luft sprengen und die Köpfe abschlagen.

Ich will nicht, dass das hier in Deutschland stattfindet. Wer soll diese Menschen hier befrieden?

Schaffen das die UNGLÄUBIGEN Integrationswissenschaftler?

Fundierte Meinung jenseits Popolismus und Panikmache

Bravo! Es geht ja doch. Zu sagen, dass wir auch die Profiteure dieser Entwicklung und auf Zuwanderung angewiesen sind. Die Festung Europa ist doch ein Untergangsszenario sondergleichen!
Nochmal: Spitze auch vernünftige Stimmen in dieser Zeit zu hören. Im Alltag ist das "Ich bin ja kein Nazi, aber..."-Gefasel schon unerträglich genug.

@ 13:55 von hgerstung

"Ja, es wird schwierig werden (... )Ja, es wird Geld kosten. (...) Ihnen Deutsch beizubringen (...), ist ja wohl machbar."
Rechnen wir mal ein wenig:
Wir hatten alleine 2015 ca > 1 Mio. Flüchtlinge. Fast ausschl. aus Ländern, die nicht das lateinische Alphabet nutzen.
Ein deutscher Grundschüler benötigt ca. 4 Jahre, bis er vernünftig lesen & schreiben kann. Und das in einem Alter, in dem gerade das Erlernen von Sprachen um ein Vielfaches besser funktioniert. Gehen wir also mal optimistisch von 4 Jahren Unterricht mit sagen wir 5 Wochenstunden und 40er Klassenverbänden (suboptimal!) aus. Dann müssten bei konstanter Zuwanderung 4 x 1 Mio x 5 / 40 = 500 Tsd. Wochenstunden aufgewendet werden. Bei 40 Wochenstunden je Lehrkraft macht das 12.500 hochspezialisierte Lehrkräfte für Erwachsenenbildung "Deutsch als Fremdsprache". Dazu Grundrechenarten, Rechtslehre, soziale Integration, ...
Wo sollen denn alleine die Lehrkräfte herkommen? Und das JETZT, nicht in 5 oder 10 Jahren!

Bio-Deutsche

Ihr Kommentar ist die Krönung an anti-Deutschen Ressentiments. Die "Bio-Deutschen" sind das Opfer neoliberaler Profitinteressen, denen unser hart erarbeiteter Sozialstaat - bzw. die Reste davon-
ein Dorn im Auge sind und sie verunglimpfen unsere einheimische Bevölkerung von deren Arbeit auch bestimmt Sie profitieren.
Neoliberale und Moralkeulen schwingende
"Gutmenschen" sind eine unheilige Allianz eingegangen. Ihr Kommentar vereint Beides
und ist einfach empörend.

Tagesschlau

"tagesschau.de: Weshalb tut sich Deutschland so schwer mit Einwanderung?"
Ich tue mich also schwer mit Einwanderung?!
Unglaublich diese gespielte Naivität! Wenn ich in und durch meine mittelgroße Stadt gehe und ärgerlicherweise nur noch sehr wenig Deutsch höre, geschweige denn meinen geliebten Dialekt, dann tue ich mich also schwer mit Einwanderung?? Deutschland überfremdet extremst und das nicht unbedingt positiv und wir alle tun uns schwer mit Einwanderung.? Solchen Unsinn können wirklich nur intellektuell sehr abstrakt denkende Menschen von sich geben- das schlägt dem Fass wirklich den Boden aus.
Gegenbeispiel Herr Migrationsexperte: http://www.welt.de/vermischtes/article151043934/Es-gibt-in-der-islamisch...

Mir...

...ist schleierhaft, warum man nicht die vielen EU-Arbeitslosen in unseren Arbeitsmarkt versucht zu integrieren. Mir kann doch keiner erzählen, dass das unbedingt Araber oder Afrikaner sein müssen, vielleicht tut es ein Spanier oder Grieche auch (25% u.m. Arbeitslosigkeit).
Vieles hat nicht mit Fremdenfeindlichkeit zu tun und Skepsis muss erlaubt sein, bei den Disastern, die es gibt, z.B. ca 300000 überhaupt nicht registrierte Illegale in Deutschland, Köln, den vielen Problematiken mit Zuwanderen vor der Flüchtlingswelle mit hoher Arbeitslosigkeit, u.v.m....
Warum hat man mit über 50 kaum mehr Chancen (als Deutscher !!!) in den Arbeitsmarkt integriert zu werden ???

Eine weitere Nebelkerze!

Man kann die Situation nach den Krieg sicher nicht mit heute vergleichen. Zumal es damals immerhin um deutsche Landsleute ging. Ich halte generell wenig davon wenn immer wieder von den Vorteilen und Chancen gesprochen wird die man nun mit einer Million Menschen mehr hier bei uns hat. Es kommt immer auf den Bildungsstand an. Und der ist wohl nicht so dass man in den nächsten fünf Jahren ausscheidende Facharbeiter ausgleichen könnte. Das sind für mich vor allem ideologisch beeinflusste Nebelkerzen, die man wirft, um über die nächsten Wahlen zu kommen. Die Realität wird wohl so aussehen das besonders im Niedriglohnbereich die Konkurrenz steigen wird, oder die Zahl der Arbeiterstriche zunimmt. Neben der Ausage dass unsere öffentliche Sicherheit vom Zustrom der Menschen nicht beeinträchtigt sein wird, ist die Entwicklung auf dem Arbeitsmarkt das nächste Versprechen das gebrochen werden wird. Dass am Wohnungsmarkt gar keine Kapazitäten vorhanden sind ist jetzt schon eingetreten.

Und im Himmel ist Jahrmarkt

Warum nicht das "Gastarbeitermodell" ?

Und zwar die Variante, die keinen Familienzuzug beinhaltet. Die Möglichkeit so lange in Deutschland zu bleiben, wie man Arbeit hat (und sich nichts zuschulden kommen lässt). Den Angehörigen kann Geld geschickt werden und man erwirbt einen Rentenanspruch - wenn auch mit geringerer Basis als dt. Staatsbürger. Spätestens zum Renteneintritt wird das Heimatland wieder Wohnsitz.

Einwanderung (inkl. Familie) ist nach bestimmter Frist auch möglich, wenn Arbeit vorhanden, Führungszeugnis frei ist und man sich "bewährt" hat, die dt. Staatsangehörigkeit zu bekommen (Deutschkenntnisse, Bildung etc.).

Wir sind eine Leistungsgesellschaft und sollten uns die Zuwanderer auch nach diesen Kriterien aussuchen. Das Asyl- oder Flüchtlingsrecht bleibt unberührt, denn sobald Asyl- und Fluchtgründe nicht mehr vorhanden sind, gehen diese Menschen zurück. Bis zu dieser Zeit ist das Gastarbeitermodell möglich.

So ist es

Am 21. Januar 2016 um 12:43 von Lyn
"Straßenkehrer gibt es nämlich nicht mehr."

So ist es. In meiner Großstadt bleibt der Schmutz liegen (auch der massenhaft vorhandene Hundekot), bis er zerfällt und vom Wind weggeblasen wird. Manchmal hilft auch ein starker Regen mit. So ist Deutschland heute.
Und gerade haben wir Winter, und da kann man ergänzen, dass es auch keine Schneeräumer mehr gibt. Früher hackten Jobber (oft Studenten), die ein Tagegeld von 50 DM und eine ansehnliche Brotzeit bekamen, auch die Eisplatten von den Bürgersteigen weg, und es herrschte gar keine so schlechte Atmosphäre.
Kaum ein Flüchtling würde das tun. Wer bis hierher durchkommt, gehört nicht zu den ärmsten der Armen und stellt Ansprüche (Haus/Wohnung, Auto, lukrativer Job). Jetzt nimmt man ihnen, habe ich gerade gehört, an der Grenze ihr Bargeld ab. Es gibt also ab sofort eine Zweiklassen-Gesellschaft in den Unterkünften - die einen mit, die anderen ohne Geld. Wie soll das weitergehen?

Für alle?

Ich möchte auf der Stelle genau jene Chancengleichheit für alle Deutschen. Ab sofort bemüht sich bitte das noch vorhandene Land darum, jedem eine Arbeitsstelle als auch eine Nachqualifikation über Abitur und Studium zu beschaffen. Koste es was es wolle und egal wie lange es dauert. Und solange bekommen diese Manschen bedingungslos Hilfsgelder und Zuschüsse ohne sich bis auf die Knochen erniedrigen zu müssen.

Vorübergehende Schließung der Kommentarfunktion

Liebe User,

wegen der hohen Anzahl der Kommentare kann diese Meldung im Moment nicht kommentiert werden.

Wir bitten um Ihr Verständnis.

Mit freundlichen Grüßen
Die Moderation

Darstellung: