Kommentare

Venezuelas Wirtschaft

liegt am Boden aufgrund der jahrzehnte langen Misswirtschaft. Der geringe Ölpreis bringt das Faß nun zum überlaufen.

Sozialismus

Die Venezolaner tun mir wirklich leid. Sie sind jahrelang auf den Volkstribun Chavez und dessen Unterdrückung der Marktwirtschaft hereingefallen. In seinem Hass auf die USA auch noch Öl an seinen sozialistischen "Bruder" Castro verschenkt. Nun hat Venezuela die Quittung erhalten. Allen Voraussagen zufolge müssen sie längere Zeit hungern, bis sich die Ölpreise wieder erholen. Es ist fraglich, ob die dortige politische Klasse den Willen und den Mut aufbringt, die Zwischenzeit zu tiefgreifenden Reformen zu nutzen.

Das ist erst der Anfang

und ich befürchte einige andere werden folgen, hoffentlich haben Sie nicht zu viele Dollarkredite zu tilgen.

Gruß

@Ungläubiger Bürger

Das ist richtig. Die Misswirtschaft begann allerdings schon lange vor der sozialistischen Regierung.
Diese musste die Altlasten mit rumschleppen und wurde gleichzeitig noch von allen westlichen Nationen boykottiert.

Der Ölpreis kippt Nationalstaaten

Dass die "Chavistas" einen Fehler begangen haben, weil sie sich nur auf die Erdöl Einnahmen verlassen hatten, anstatt Reformen einzuleiten, dürfte nun bekannt sein. Das jetzt sehr viele auf diese Bewegung oder Partei einschlagen dürfte auch nicht wundern. Sehr interessant dass sich auch selbsternannte Sozialisten daran beteiligen, aber dem rechtslastigen Koalitionsbund keinerlei Fragen stellen wie sie es denn nun besser machen möchten!?

Liebe Tagesschau, u.a. haben doch auch eure Korrespondenten, vorsichtig ausgedrückt, gejubelt als die "Chavistas" eine Klatsche bei den Wahlen erhielten und die US-Agenten gewählt wurden. Schön und gut! Aber ich vermisse von euch die Interviews wie denn diese neuen, alten Oligarchen die Regale füllen wollen, aber so das sich die Mehrheit Bürger die Güter auch leisten können?Oder wird gewartet bis der Ölpreis sich erholt und dann geschrieben dass die Anti-Linken es geschafft haben das Land aus der Krise zu holen,unterstützt durch linkische "Sozialisten"

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