Kommentare

aha...

.... und was wird da erwartet? Vor Lauter Freude das die Händler nicht handeln dürfen und zum halten gezwungen werden, sollen die dann nach Beendigung des Handelsstopps fröhlich für steigende Kurse sorgen? Leerverkäufe sollten verboten werden aber wer seine Aktien verkaufen will, der sollte das auch tun können. Zumal sich ja dann auch immer jemand findet der die Dinger kauft....

In China

läuft es ja richtig gut zum Start in das neue Jahr. Nur gut das dieses Deutschland nicht betrifft weil wir ja gut aufgestellt sind und die Konjunktur brummt.

Ölpreis nach oben würde uns ja nicht betreffen, gibt ja eine Menge Länder die welches zu verkaufen haben.
Muss ja nicht aus dem nahen Osten sein.

Gruß

Ihr SchlussZitat

Ihr SchlussZitat:
"Das Land muss befürchten, dass nach der Zinserhöhung in den USA noch weitere Gelder abfließen, wenn Anlagen in den Vereinigten Staaten wegen steigender Renditen attraktiver werden."
oft zitiert und gehört, kann ich nicht nachvollziehen.
- Die am. Fed hat den Zinssatz von 0 bis 0,25% erhöht auf 0,25 bis 0,50%. ok.
- Ich kenne keinen Investor, der sich von 0,50% Zinsen "anlocken" läßt. Man liest doch immer von unersättlichen "Heuschrecken"?
- Ich zweifle auch an, dass diese Erhöhung der Zinsen von Null auf fast Null, die Aufmerksamkeit verdient, die ihr in den letzten 5 Jahren in den BörsenFachSimpeleien zuteil wurde.
- Die Erwartung, dass die grösste VolksWirtschaft lange Zeit mit sehr hohen SteigerungsRaten (>10%) wachsen kann, war irreal (und dilletantisch). Rückkehr zur Realität!

Schlechtes Geschäftsmodell

Ich behaupte auch, dass China zunehmend das Geschäftsmodell abhanden kommt. Die relativ kurze Phase des Baubooms klammer ich dabei aus, aber auch die war nur ein Konjunkturprogramm, das man nicht ewig hinziehen kann.

China hat aber vor allem von Verlagerungen der Industrie aus den VSA, aber auch aus Europa profitiert: Die verlängerte Werkbank mit billigen Arbeitskräften. Nun aber machen sich andere Staaten wie Indien auf, diesen Weg ebenfalls zu gehen und zwar günstiger, da die Menschen in China selbstbewusst und teurer geworden sind.

Eigene (Marken-)Produkte hat China wenig und der Ruf von "Made in China" ist just das Gegenteil der deutschen Industrie. China ist zwischen die Mahlsteine gekommen, das Billigkonzept abgenutzt und für 1,3 Mrd. Menschen dauerhaft nicht tauglich.

ja so ist es....

Auch China muss lernen,das es nicht ständig nur nach oben geht,was die Sozialisten staatlich anordnen. Ohne Rücksicht auf das Volk und die Umwelt werden ganze Dörfer dem Erdboden glatt gemacht,ganze Naturgebiete gerodet,nur um weiter und immer mehr zur Gewinnoptimierung zu produzieren. Doch nun muss China lernen,das es eben nicht so weiter geht. Auch das Volk und deren Kritik werden immer lauter,leider fällt die Kritik der EU Staaten nur sehr leise aus,man will halt nicht die Geschäfte behindern. Und wo bleibt da mal die Kritik der Linken? Schlimmer kann man nicht gegen das eigene Volk regieren ,eben der heuchelnde Sozialismus. Dort geht es nur wenigen gut,der Rest lebt in bitterer Armut,dort ist der Unterschied riesig. Und China muss endlich auch an die Umwelt denken,so kann es nicht weiter gehen.

Die chinesische Geisterbahn

Die chinesische Geisterbahn mit ihren Mondzahlen, die die Anleger begeister haben, aber jeder realwirtschaftlichen Grundlage entbehrten, wird doch wohl nicht an den hausgemachten Problemen entgleisen... oder?

China stoppt Aktienhandel...

Nun wird sicher die Welt untergehen.

Die Börsen sind doch nunmehr schon so von beinahe jeglicher produzierender Wirtschaft losgelöst, daß sie fernab jeder ökonomischer Gesetzmäßigkeiten agieren.
Für welchen Normalbürger ist so eine Nachricht also relevant?
Wäre es nicht viel wichtiger zu erfahren, wer für irgendwelche Spekulanten, die sich mal wieder verzockt haben, die Zeche zahlen soll?
Irgendwie kommt mir die Dauerberieselung mit Aktienkursen und Börsennachrichten vor, als solle uns das von den wichtigeren Dingen ablenken.

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