Trump will Muslimen Einreise in die USA verweigern

08. Dezember 2015 - 06:48 Uhr

Der republikanische Präsidentschaftsbewerber Trump sorgt erneut mit provokativen Aussagen für Aufsehen. Seine Antwort auf die gestiegene Terrorangst der Bürger: Die USA dürften keine Muslime mehr ins Land lassen. Von Jan Bösche.

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Kommentare

Es ist schon interessant, wie

Es ist schon interessant, wie sehr der zweite Zusatzartikel zur Verfassung geliebt und um armt, die Verfassung selbst aber mit Füßen getreten wird.
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So schön doppelgesichtig und unchristlich sind die republikanischen Rassisten...
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Im Übrigen sollte Netanyahu da sehr genau hinschauen. Denn wenn die Muslime nicht mehr als Feind herhalten, werden es wieder die Juden sein. Die "Grand old Party" war und ist immer noch die politische Heimat für die meisten Antisemiten in Amerika.

unruhige Zeiten

Die Zeiten werden offensichtlich unruhiger und einige Konflikte werden sichtbarer. Wenn Trump gewinnen sollte und Le Pen französische Präsidenten würde, dann schlug das Pendel schon sehr weit nach rechts. Man kann aber nicht pauschal sagen, dass die Wähler dumm sind. Das Problem ist auch, dass westliche Regierungen teilweise zu tolerant oder grosszügig sind und so überhaupt erst Raum für Hass gegenüber dem Islam entstehen kann. Man sollte Hassprediger oder Menschen, die die Scharia über die nationalen Gesetzgebungen stellen, ebenso Rückkehrer des IS umgehend abschieben, auch Leute mit radikalen Ansichten, dann blieben nur die guten Flüchtlinge mit Integrationswillen und auch die öffentliche Meinung würde sich drehen.

Bibelbelt

Die USA ähneln in solchen Landesteilen doch jetzt schon einer Sekte die auch schon mal auf Angehörige von Abtreibungskliniken schießen lässt oder dazu anstiftet u. ähnliches? Was denkt Herr Einfalt Trump eigentlich was er ist?Gott der Kapitalisten u. Einfältigen?Das Erfolgsmenschen wenn sie mal zu viel Höhenluft geschnuppert haben sich gottähnlich zu verhalten beginnen bin ich gewohnt aber da würde seine Sekte ihn nicht mal ins Land lassen bei so viel Bigotterie u. Dummheit? Der Mann ist einfach peinlich. Soll er doch mit der Knarre zum IS fahren u. sie erschießen oder was sagte er neulich in Bezug auf Paris wenn er da gewesen wäre?

Ja, das wäre ein Potentat!

Wer hätte gedacht, daß die Republikaner nach George Doppel-U einen noch größeren Spinner aus dem Hut zaubern können! In einer Welt, die von intelligenten, aufgeschlossenen Menschen bevölkert wäre, würde man ihm nichtmal zuhören. In unserer Welt wird er möglicherweise sogar zum Präsidenten gewählt!

Mehr von diesem Populismus! - Es hilft uns Europäern!

In Europa mit seinen vielen Parteien im Verhältniswahlsystem kommen populistische Äußerungen von vielen unterschiedlichen Akteuren. Da kann jeder immer wieder relativieren und neue Strömungen aufnehmen.

Die amerikanische Präsidentschaftswahl mit Mehrheitswahlrecht zwingt die Kandidaten zu ihren Äußerungen zu stehen. Da müssen sie genau abwägen.

Wenn sich jetzt Republikaner von Trump (mehr oder weniger) distanzieren, dann überlassen sie ihm den Populismus. Man wird sehen, ob sie damit Erfolg haben.

Einige Parteienforscher vertreten diese Position, dass man den Populismus nicht übernehmen dürfe, um ihn nicht aufzuwerten und wählbar zu machen.

Deshalb sollten konservative Europäer die Vorwahlen der Republikaner genau beobachten, um davon zu lernen.

Diese eigentlich belanglosen Vorwahlen sind also für Europa wichtig und ihre Ereignisse erhalten hohen Nachrichtenwert.

Ich möchte sehen, ob und wie der Populismus versagt oder auch nicht.

Volkverhetzung?

Wer sich in Deutschland öffentlich wie ein Herr Trump benimmt, dürfte mit Fug und Recht bald Besuch von der Staatsanwaltschaft bekommen und wird mit einer Freiheitsstrafe zu rechnen haben.

Gibt es in den USA den Tatbestand der Volksverhetzung nicht oder haben Präsidentschaftskandidaten dort etwa gar Narrenfreiheit?

Recht auf Dummheit gilt für alle

Natürlich findet man als Politiker mit solcher Polemik immer sein Publikum. Das haben im Rahmen der "Flüchtlingsdiskussion" der letzten Monate auch in Deutschland viele Leute gezeigt. Damit aber echte Politik machen zu können (und vor allem die Mehrheit dazu zu bringen, einen auch zu wählen) steht auf einem ganz anderen Blatt.
Wenn selbst ein Jeb Bush sich von Trump distanziert, ist das meiner Meinung nach ein Zeichen, dass Trump eine zwar laute, aber immer noch Minderheit vertritt. Dass muss man nicht gut finden, sollte man aber auch nicht überbewerten.
Gerade beim amerikanischen Wahlsystem, das am Ende des Tages nur Ganz oder Gar Nicht kennt, reicht es nicht, ein Drittel der Leute hinter sich zu haben, wenn man dafür die anderen zwei Drittel so vergrätzt, dass die lieber den Kandidaten der anderen Partei wählen.
Und bevor jetzt jemand den Vergleich zu Frankreich zieht: Fast drei Viertel der Wählenden dort haben NICHT Le Pen gewählt, obwohl das Land eigentlich noch unter Schock steht.

Es gibt keine extremistische Version einer Religion

Es gibt nur Gruppen und Institutionen, die versuchen Anhänger einer Religion für ihre eigenen Zwecke zu instrumentalisieren. Die Hexenverfolgung und die Kreuzzüge sind auch nicht die radikale Version des Christentums gewesen.

Der IS muss aufgehalten werden. Man muss aber unterbinden den IS mit dem Islam gleichzusetzen bzw. von einem radikalen Islam zu reden. Den gibt es nicht.

Typisch Amerika!

Erst haben die Amerikaner unter dem Vorwand, die Staaten im Nahen Osten mit der Demokratie beglücken zu wollen, die ganze Region destabilisiert. In Wirklichkeit ging es um handfeste wirtschaftliche Interesssen. Und jetzt, wo das Chaos sichtbar ist, will man sich wegducken und die Europäer sollen die Suppe auslöffeln.

Trump for President ?

Es heißt ja das Geld den Charakter verdirbt. Noch mehr Geld scheint aber zu Hirnschäden zu führen ?! Wie kann man nur ernsthaft daran denken so einen Typen ins weiße Haus zu wählen. Dagegen war "Schorsch Dabbeljuh" ja fast schon ein Intellektueller.

Trauriges Bild

Es ist schon erschreckend, welche Oberexperten sich in der Politik herumtreiben. Ich glaube, die USA ist eine größere Bedrohung für die Menschheit als der IS.

Wahlkämpfe abschaffen.

Sicher wäre es besser diese Wahlkämpfe einfach komplett abzuschaffen, ja zu verbieten.
Auch wenn solche Auswüchse wie erwartungsgemäß von Trump, in unseren Wahlkämpfen kein Vergleich ziehen, stört es mich eigentlich eher, wenn Politiker & Parteien in nahezu besoffener Kampflust noch zusätzlich verwirren, ohnehin versprechen was sie nicht halten (siehe Schröder, SPD) und eigentlich wertvolle Zeit verplempert wird für Stillstand.... wenn der Bürger doch wirklich so mündig sei wie die Politiker immer so löblich meinen, bräuchte man so ein Kasperletheater doch garnicht.

Eurasische Sicherheit

Vielleicht wäre Eurasien auch sicherer ohne CIA-Agenten etc. ?

Aber was wollen Trumps Wähler auch in Asien und Europa?

Trump hat seine Gemeinde. Und dort kann und wird

er predigen soviel er will und wie er will.

Wanderprediger war ein 'Berufsklasse' in den frühen Jahren der USA, ausgeübt von herumziehenden Händlern, die auch gleichzeitig Schurken sein konnten.
Doch immer auch eine Bibel zur Hand, als eigene Visitenkarte.

Trump ist ein solcher Wanderprediger des 21. Jahrhunderts.

Warscheinlich kommt als nächstes

wie damals die Verfolgung der Kommunisten:
Auschluß aus der amerikanischen Gesellschaft und verfolgung. Oder wie im 2 Weltkrieg einkasernierung der Japaner bzw. der Asiaten.
Den Typen kann doch kein normaler Mensch ernst nehmen. Aber bei den Amis weis man ja nie.

Das Verursacher-Haftungs-Prinzip

Deutschland hatte sich nie am Irakkrieg beteiligt. Wir müssen das ausbaden, für was die USA jetzt nicht verantwortlich sein will. So geht man mit Wirtschaftspartnern wirklich nicht um. Den selbst verursachten Schaden auf andere abzuwälzen.

Daher: Muslime und Flüchtlinge aus Syrien, Irak und Afghanistan aufnehmen und 100% an Großbritannien, Frankreich und USA aufteilen.

Afrika könnten wir noch übernehmen, wobei auch da historische Analysen zu einem anderen Rückschluss führen könnten...

Hetzrethorik

und kein Ende. Dieser Mann ist wie ein gefährlicher Sprengsatz, der, wenn er denn gewählt werden sollte, alles in den Schatten stellen wird, weswegen George W. kritisiert wurde. Diesem Mann traue ich zu Amerika endgültig zu spalten und auf der internationalen Bühne mit den U.S.A. in einen großen militärischen Konflikt zu steuern. Mit seinen tumben Rammbock-Allüren wird ihm das ohne Weiteres gelingen. Eine sehr beunruhigende Perspektive!

Man glaubt es nicht

Wenn das nächste Mal christliche Fanatiker eine Schießerei an einer Abtreibungsklinik veranstalten lässt dann Herr Trump keine Christen mehr einreisen?

Bei manchen Menschen scheint der alte Satz "Woher soll ich wissen was ich denke, bevor ich höre, was ich sage?" zum Lebensmotto geworden sein.

Ein Phänomen....

Derartig markige Sprüche gibt Trump ja nicht zum ersten Mal von sich. Trotzdem steigt die Zustimmung in der Bevölkerung auf derzeit fast 30%...
Einfältig, dumm oder verwirrt ist er sicher nicht, mit diesen Attributen ist man nicht in dem Maße erfolgreich, wie er es in seinem Leben bisher war.

Aber was ist bei ihm Überspitzung, was meint er wirklich?
An der Spitze des mächtigsten Landes der Welt möchte man aber doch lieber eine Person haben, zu der man sich diese Fragen nicht stellen muss....

Seltsame Blüten

Der Wahlkampf treibt schon seltsame Blüten. Die schlimmtste Blüte ist wohl die Intoleranz. Ist schon erstaunlich zu was sich alles so manche Menschen treiben lassen. Und da handelt es sich nicht nur um einen Herrn Trump aus der USA, sondern auch um Herren aus dem Urchristlichen Polen oder Ungarn. Und warten wir mal ab, da kommen noch so einige Wahlkämpfe, auch in Deutschland. Die Geschichte ist wie eine Uhr, das Pendel geht hin und her, von links nach rechts.

Was ist das für ein Mensch!

Der tickt nicht richtig, so einer darf nicht Führer einer Wetmacht werden. In den USA ist aber vieles möglich, sogar einen solchen Typen zum Präsidenten zu küren.

Der Hr. Trump trifft mit

Der Hr. Trump trifft mit seinen Äußerungen genau den Tenor der hiesigen Mit- und Nachläufern der rechtspopulistischen Parteien.

Leider.

Sturm im Wasserglas

Thrump wird doch nicht US-amerikanischer Präsidend. Aber Moment mal, GW Bush haben die Amerikaner sogar erneut gewählt. Obwohl sie wussten was er macht. Jedes Volk bekommt die Regierung die sie verdient. Zu platt? Na schauen sie sich die Welt an! Leider ist es aber so, dass die Tragweite ihres Präsidenten gewaltig über die Landesgrenzen der USA strahlt. Deshalb geht's auch uns was an.
MfG

Nicht mehrheitsfähig

Diese Meinung ist eine Aussenseitermeinung die bei vielen Amerikanern sicherlich bitter aufstößt - ganz sicher präsentiert es nicht die grundsätzliche Einstellung der amerikanischen Bevölkerung. Schon bei den Wahlen zuvor gab es die abstrusesten Aussagen von einzelnen Vertreter der Republikanern - etwa die Aussage es gäbe gewaltlose Vergewaltigungen bei Frauen.

Man müsste diesen Menschen eigentlich dankbar sein dass sie die Republikaner in einem solchen Licht zeigen - bei Wählern die zwischen beiden Parteien schwanken kann man eher davon ausgehen dass es abschreckt.

Auch wenn die Präsidentschaft Obamas ernüchternd war - es geht durchaus noch schlimmer. Auf der anderen Seite ist unsere Regierung dann vielleicht bereit sich von dieser Art Politik zu distanzieren. Ein Schritt der längst überfällig ist - ein Land welches ungestraft zivile Ziele wie ein Krankenhaus in Schutt und Asche legt weil die Ärzte jeden behandeln darf nicht auch noch Unterstützung erfahren

Trump hat einfach nur einen großen Mund

Auch in den USA ist die Religionsfreiheit in der Verfassung festgeschrieben. Was Trum da also herumpoltert, wird zu 100% nicht kommen. Vielmehr ist es so, dass er versucht, als rassistischer Demagoge auf Stimmenfang zu gehen - und damit im rechten Lager recht erfolgreich ist. Sollte es beim Kampf um das Weiße Haus allerdings zwischen ihm und Hillary Clinton hinauslaufen, dann wird er ganz schnell an Boden verlieren, wenn er diese Linie aufrecht erhält. Dann muss er nämlich auf einmal nicht mehr nur im rechten Lager, sondern in der gesamten Bevölkerung Stimmen sammeln. Und selbst auf Schmusekurs dürfte es dann für ihn gegen Frau Clinton schwer sein.
Nehmen wir Trump also einfach mal als das, was er ist: ein Großmaul und eine Randerscheinung der amerikanischen Geschichte.

na gut, ein Möchtegern-Gott

aber man sollte ihn nicht unterschätzen. Die Amerikaner haben schon ähnliche Typen auf den Präsidentenstuhl gehievt. Dass die also letzten Endes zu vernünftig sein werden, um Trump zu wählen, darauf würde ich mich nicht verlassen.
Dieser Mann hat das Potential und den Charakter, die ganze Welt in Trümmer zu legen. Und einen US-Präsidenten hindert man so schnell an nichts, selbst wenn man in den Parlamenten die Mehrheit hätte.
Mir jedenfalls wird's mulmig.

Da fehlen einem die Worte

ob eines solchen populistischen Haltung. Aber man braucht sich diesen "Präsidentschaftskandidaten" nur anzusehen und weiß, wie er tickt. Hoffentlich kapieren das die US Bürger und lassen sich nicht von seiner stumpfen Propaganda einlullen.

Zuerst haben die USA den Nahen Osten destabilisiert durch den

ohne UN-Mandat angezettelten Krieg im IRAK unter George W. Bush und jetzt wollen sie Moslems nicht mal mehr ins Land lassen.
Man braucht sich nach solchen Äußerungen von TRUMP nicht zu wundern, wenn die USA bei vielen weltweit abgelehnt werden.
Jedenfalls dürfen die Europäer den Schaden, den damals die USA unter Bush angerichtet haben, ausbaden, sowohl bei der Flüchtlingsaufnahme als auch finanziell. Es scheint, daß die USA sich daran nicht beteiligen will.

Gute Idee

Vielleicht sollte man auch die Dummheit und deren Träger aus dem Land zwingen. Dann aber "leider" müssen Sie gehen, Herr Trump...

08:10 von Crefeldinjo .. Ja, aber das hat nie ...

infrage gestanden.
Sicher ist es schlimm, mit was sich Politiker ab und zu schmücken können - aber ähnliche "Hohlköpfe" gibt es auch hier, kein Problem sie zu finden. Die feigen, die hinterhältigen, die verlogenen sind vielleicht schlauer, wirken klüger, haben uns aber in der Wirklichkeit nicht mehr zu bieten.
Zum Glück, gibt es (meist) eine Dummheit dämpfende Zwischenschicht von Fachleuten, Interessenvertretern etc. nur in "echten Diktaturen", wo auch diese wegfallen, nimmt das Ganze regelmäßig die schlimmsten Züge an.
Der Wähler wäre besser beraten, sich seine Kandidaten selbst zu suchen und diejenigen, die um seine Gunst und seine Aufmerksamkeit buhlen, zu vergessen.

Ein wenig derb...

...dieser Herr.

Er wird damit jedoch bei vielen Waehlern ankommen.

Aber man muss auch sehen :
Das, was er da durchziehen will, verringert vermutlich das Risiko fuer Terroranschlaege in den USA.

So gesehen kann auch seine Dumpfheit Sinn machen.

Gott & Allah

... mögen die Welt davor bewahren, dass dieser gefährliche Populist amerikanischer Präsident wird.

Wahlkämpfe kann man nicht verbieten, ...

@ 8. 12. 2015, 8.12 Uhr - JensKwass

... ohne die Demokratie abzuschaffen. Aber sie lassen sich regulieren, etwa durch eine gesetzliche Verpflichtung, dass Partein und Einzelbewerber die Wahlprogramme vollständig auf ihren Internetseiten zu veröffendlichen haben.

Und auch darüber hinaus muss der politische Prozess durch eine datenschutzgerechte Quellentransparenzverpflichtung (zum Beispiel auch hinsichtlich der Quellen von Rechtstexten in Gesetz-und Verordnungsblättern, Nummern von Parlamentsdrucksachen, genaue Internetquellen) im Interesse der Wahrheit und politischen (Selbst)Befähigung der Bürger reguliert werden. Dafür setze ich mich seit März 2006 (!) ein (www.google.de/verwaltungsverfahrens-und- transparenzreform). Angeblich wollte einmal eine Bundestagsabgeordnete mit einem Vorschlag zum Friedensnobelpreis und durch den damit verbundenen Presserummel der Sache weltweit zum Durchbruch verhelfen. Aber wahrscheinlich war das nur ein von vielen leeren Unterstützungsversprechen.

Der Hass hat ein Gesicht

Die Ansichten Trump´s passen in die Welt des Krieges und Terrorismus. Wer nicht ist wie ich, ist böse und mein Feind.
Wir können nur hoffen, dass so ein irrer Politiker niemals Präsident der USA wird. Die USA bringen so schon genug Krieg in die Welt. Mit Trump befürchte ich einen Glaubenskrieg, den niemand gewinnen kann. Diesen werden wir alle verlieren.

Die allgemeine Ignoranz

Die allgemeine Ignoranz gegenüber der Psychopathologie könnte sich als Niedergang der Zivilisation erweisen. Wir stehen dabei wie grasende Schafe, während die Elite in Politik und Wirtschaft Armeen unserer unschuldigen Söhne und Töchter gegen künstlich fabrizierte Feinde schleudert, um im gegenseitigen Konkurrenzkampf um die pathologische Vorherrschaft Trillionen an Profit zu erzeugen. Fast jeder, der bisher Teil einer Organisation war, welche sich für soziale Veränderung einsetzt, hat wahrscheinlich die gleiche Dynamik beobachten können: Die gute und aufrichtige Arbeit vieler kann durch die Aktivitäten eines Einzelnen zerstört werden.

letztlich

auch nichts anderes als die Spassvögel von PISS, FN, NPD, AfD, FPÖ, UKIP und wie sich die Verteidiger eines ihrer Meinung nach zwangs-zu-re-christianisierenden Abendlandes noch so schimpfen.
Kann man die nicht alle zusammen irgendwohin schicken wo sie mit ihrem Hass niemanden Stören? Südpol?, Zentralsahara?
zusammen mit ihren Glaubensbrüdern von der anderen Feldpostnummer bei IS etc können die da dann alle so richtig einen abhassen und hier hätte man endlich wieder Zeit und Platz in den Nachrichten für Relevantes.

@imalipusram

Nein, Volksverhetzung gibt es in den USA in diesem Sinne nicht. Er sagt ja nichts gegen den eigenen Staat.
Dafür gibt es aber die Meinungsfreiheit - auch wenn es den meisten Kommentatoren hier sauer aufstößt.

Zu beobachten ist

Das die Leute welche auf keinen Fall von einen radikalen Islam Reden wollen hier von "den Amis" reden.

Den Beitrag nicht gelesen das selbst unter den Republikanern Trump widersprochen wird.
Außerdem sollte sich Europa da mal lieber etwas zurückhalten.
Gibt in der EU so einige STAATSOBERHÄUPTER die ganz ähnlich argumentieren.

06:59 von Bikky-kun

Als ich den Artikel gelesen habe, kam mir auch als erstes der Judenstern in den Sinn. Unfassbar, was dieser Mann vos sich gibt.

Tolle Idee.....

Nachdem arabischen und muslimischen Laendern bald 1/3 der USA gehoert, kommt dann sicher als naechstes die Enteignung.....als Wiedergutmachung praktisch. Mir ist und bleibt ein Raetsel wie man einen solchen offensichtlichen Psychophaten ueberhaupt ernsthaft in Erwaegung ziehen kann als Praesident. Der Mann ist kurz davor einen offenen inneren Konflikt heraufzubeschwoehren in den USA. Na vielleicht ist das ja unserer aller Rettung.

Die Wirkung des Polterns

Man sollte die Wirkung des Polterns von Trump bei vielen Teilen der Bevölkerung nicht unterschätzen. Die Rhetorik ist nicht auf Logik und Verstand ausgerichtet. Sie zielt auf die Urinstinkte vieler Menschen ab, sie baut auf Ängste auf. Menschen unter Angst reagieren nicht verstandesgemäß, eher panisch und gesteuert durch den Selbsterhaltungstrieb. Seit Erstarken der radikalen Islamisten baut sich ein Bedrohungsszenarium auf, das sich schleichend in den Köpfen vieler Menschen verfestigt. Die Muslime, die den radikalen Islamismus ablehnen, haben sich zu spät öffentlich dazu geäußert, wenn überhaupt. Ein verpasste Chance der Aggression und dem Hass, der wohl noch weiter eskalieren wird, entgegenzuwirken.

Interessant zu wissen, wäre einmal...

... ob der Herr überhaupt ein veröffendlichtes, einigermassen konsistentes politisches Programm hat oder die Präsidendschaft allen Ernstes durch solche Pöbelein erreichen will, indem er jede Woche zur Domptur des ungebildeten Teiles der Bevölkerung eine neue Sau durchs Dorf treibt.

Als jemand, der die Bibel gelesen hat, kann ich versichern, das D. Trumps Pöbelein nichts mit dem eigendlichen christlichen Glauben zu tun haben. Leider dürften viele seiner nur namenschristlichen potientiellen Wähler zu bequem sein, die 1600 Seiten zu lesen oder sich gar zu bemühen, nach christlichen Werten zu leben. Ist ja hier das gleiche.

Aber, um das auch klarzustellen, es gibt auch die - viel zu wenigen - US-Christen, die sich wirklich für ihre Nächsten einsetzen, zum Beispiel bei freiwilligen Bauprojekten. Ich war selbst einmal in einem solchem Workcamp, habe solche Menschen also selbst kennen gelernt.

Und: "Radikale", für sich stehend, ist ein unbestimmter Rechtsbegriff, muss konkretisiert werden

@Tada (09:12)

Wie will er denn kontrollieren, ob jemand Muslim ist?
Eine Liste vom Gott/Allah einfordern?
Oder hört er Stimmen, die ihm das sagen?

Nein, im Weltbild von Herrn Trump erkennt man einen Moslem am Fusselbart, Koran in der Hand und dem umgeschnallten Sprengstoffgürtel.

Mutti macht das.

Was bedeutet das für die 20 000 Flüchtlinge, die die USA aufnehmen wollten?

Immerhin ist deren Aufnahme auf mehrere Jahre verteilt.

Und hat Hollande schon die 1000 Flüchtlinge von uns aufgenommen, die er in einer Rede und vor Kameras versprochen hat?

Und könnte das die Osteuropäer bestärken und die Briten und Dänen - doch weniger Flüchtlinge aufzunehmen, als sie bisher versprochen haben?

Muss Mutti nun mehr Flüchtlingen Asyl gewähren, als geplant?

Viele Fragen, aber Gott sei Dank - entschuldigung, das könnte jetzt jemand als politisch inkorrekt auslegen - also noch mal: viele Fragen, aber Mutti weiß sicher auf alle eine Antwort.

Sie schafft das.

Ich will nur eins sagen. Im

Ich will nur eins sagen. Im Schatten der Debatte über Flüchtlinge, Pegida, etc hat die Berichterstattung hier in Deutschland (auch die TS) die bisherige Diskussion in den USA ganz vernachlässigt. Wenn man deutsche Massstäbe anlegt, haben wir es hier mit einem Rechten, Rassisten und Nazi zu tun (Einreiseverbot, Registrierung von Muslimen), der gerade in den Umfragewerten bei den Rebublikanern weit vorne liegt. Dass kein Bericht in Deutschland dies je behaupten würde, sollte jenen zu Denken geben, die gleich zu solchen Urteilen hasten, wenn es um Unmutsäußerungen auf lokaler Ebene geht. Weshalb diese Hemmschwelle? Jemand der Forderungen wie der Präsidentschaftskandidat Trump von sich gibt, mag er diese auch nicht in den Vereinigten Staaten von Amerika abgeben, sollte eine gleiche mediale Behandlung genießen. Ein zweierlei Maß ist heuchlerisch.

@garden.of.delight

Das koennen Sie dich nicht wirklich ernst meinen....oder? Ist Ihnen klar wieviele Muslime in den USA leben? Koennen Sie sich nur ansatzweise vorstellen was bei einer solchen Entscheidung passieren wuerde? Ich fasses es einfach nicht. Wie dumpf muss man sein sowas auch nur anzudenken?

@telemark

"Derartig markige Sprüche gibt Trump ja nicht zum ersten Mal von sich. Trotzdem steigt die Zustimmung in der Bevölkerung auf derzeit fast 30%..."

Unsinn, bloss 30% der republikanischen Vorwähler, und die selbst sind deutlich weniger als die Hälfte aller Wahlberechtigten. Der Mann und seine Sprüche sind alarmierend, aber so wie's aussieht, kommt der nie auf die 30 oder 40 % der Le Pen-Jünger, die genau dasselbe wollen, bloss nicht so international medienwirksam. Letztendlich wird der Trump in USA den selben Klientel kriegen wie hier AfD, Pegida und Co., lärmend, aber weit weg von einer Mehrheit.

Praktisch

ist das Ansinnen von Herrn Trump nicht durchfuehrbar.

Verstaendlich ist die Angst schon. Wie unterscheide ich die Aepfel , die vom selben Baum fallen voneinander?

Sicherheit muss insbesondere von der muslimischen Gemeinde ausgehen, und da hoehrt man wenig.

So nicht Mr. Trump

Was wir brauchen sind knallharte Sanktionen gegenüber Hassprediger und Terroristen ob der Generalverdacht gegenüber alle Muslimen da eine so gute Idee ist, muss sehr stark angezweifelt werden.

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