Kommentare

Wenn Demokratie Ängste hervorruft

Ja, sicherlich ein Schock für die EU das sich nicht alle Brüssels Diktat so unterwerfen wie gedacht.

Demokratie tut den Eliten weh, sie sind es ja nicht mehr gewohnt das die Mehrheit des Volkes mehr darf als Steuern zu bezahlen.

Dänemarks Volk ist schlauer als Deutschlands Regierung.

Wobei man sagen muß das Merkel auch keine Probleme hat Brüssels Gesetze zu ignorieren; zumindest so lange es dem deutschen Volk nur Nachteile bringt.

Das Projekt EU als

Das Projekt EU als Gemeinschaft ist schon lange gescheitert. Auch in Deutschland wird bei den nächsten Wahlen über den Kurs der Parteien zu Fragen der Flüchtlingspolitik, Europa, offenen Grenzen usw. abgestimmt.
Und diese Wahlen werden für die Regierenden hoffentlich auch mehr als unangenehm.

Vielleicht ein Weckruf für die EU-Politiker

die Bevölkerung zukünftig mehr aufzuklären, einzubinden und mitzunehmen in all den Entscheidungen, in denen gerade eine gemeinsame EU-Linie soviel wichtiger und nützlicher wäre als diese ständigen Egoismustrips der Nationalpolitiker.

Der Film "Democracy" zeigt am Beispiel Datenschutz, wie groß die Herausforderung der EU-Politik ist, aber auch gleichzeitig warum sie trotz aller Schwächen die bessere Alternative zur Nationalstaaterei in Europa sein kann.

Echte Demokratie kann ohne die Bevölkerung nicht funktionieren, setzt aber auch voraus, dass die Menschen zum einen politisch gebildet werden, und zum anderen über politische Entscheidungen rechtzeitig, umfassend und objektiv informiert werden. Da sehe ich auch (nicht nur) seitens der Politiker noch starken Nachholbedarf.

ist doch kein Problem...

wir lassen solange abstimmen bis das gewünschte ergebniss da ist,hat doch bei anderer gelegenheit wunderbar geklappt.

Das ist aber schön das die Dänen gefragt werden wer hat und je was gefragt?

da bleibt nur ein wort ...

...RESPEKT

Nüchtern betrachtet, da

könnte man auch Otto "Dänen lügen nicht „ zitieren." Sie haben nur gegenüber Deutschland, wie weitere Staaten in der EU, einen KKV(Opfer WK2). Doch wenn man der Philosophie von Thomas Barnett“ Blue Print for of Action“ folgt, dann könnte das auch bald in Dänemark für Ernüchterung sorge tragen.

Kein Referendum

Deswegen ist es für die EU besser wenn es keine Demokratie gibt. Demnächst sollte die EU Referendum verbieten, damit sowas sich nicht wiederholt.

Jetzt müßten die Eurokraten einen neuen Gesetzesentwurf verabschieden, der allen EU Ländern den Referendum verbietet.

Am besten sollte auch wieder abgestimmt werden, damit das unglücklich entstandene Ergebnis korrigiert werden kann :-).

Eine EU...

...die es den Mitgliedsstaaten überlässt zu entscheiden, ob sie dem Anbau Gen-manipulierten Saatgutes zulassen,...nur um dann, als sich ein desaströses Ergebnis abzeichnete, dieses Naionalrecht wieder kassierte,...wird natürlich immer kritischer beäugt.

Denn - an erster Stelle für DIESE EU kommen Konzerne und die Lobby, erst dann der gesunde Menschenverstand und der "Mensch" !

Erst kommt das Marktinteresse z. B. Monsantos, dann der Europäer !!!

Wer fühlt sich denn nicht übergangen und belogen von "so einer" EU, die zunehmend nur noch um die eigenen fetten Pfründe fürchtet ?

Dänen lügen nicht.

Vorschlag: Endlich mal ein Referendum in Deutschland zu EU und zu Merkels "Flüchtlings"-Politik abhalten. Zeit wird's und die selbsternannten Eliten würden zittern.

EU

Die Dänen haben wie andere EU-Länder begriffen, dass es so nicht weitergeht.
Ohne Abstimmung mit den Ländern der EU hat Merkel die Muselmänner eingeladen und beschwert sich, dass andere Länder Deutschland keine "Flüchtlinge" abnehmen. Die EU ist nicht im Stande, die Aussengrenzen zu schützen und zahlt der Türkei 3 Milliarden, damit diese keine Flüchtlinge mehr durchwinkt. Ein erbärmliches Bild gibt die EU ab. Sie ist somit erpressbar. Es wird nicht lange dauern, dass die Türkei noch 3 Milliarden verlangt für ihre Dienste.
Es ist richtig, dass nicht noch weitere Rechte auf dieses handlungsunfähige Individuum übertragen werden.

Der Kommentar von Innenminister Jan Jambon

Der Innenminister Jan Jambon von Belgien ist aufgewacht, er sagt "Die Menschen werden kritischer mit EU-Institutionen". Das sind wir seit Jahren von Tag zu Tag mehr, aber zugehört habt ihr nie.

Neidisch

könnte man auf die Dänen sein...sie dürfen ihre Meinung sagen. In Deutschland natürlich nicht möglich, wir sind ja nur die dummen Untertanen, die die geniale Politik unserer Eliten nicht verstehen...

abseits des Themas

Einige der Foristen sollten sich einmal hinsetzen und den Gebrauch von "das" und "dass" nochmals studieren. Da scheint nämlich ein genereller Nachholbedarf, quer durch alle Meldungen.
Gruß - Gomeron

SOSO. Auch die gebetsmühlenartige Wiederholung der Sentenz

"Das Nein der Dänen zur weiteren Zusammenarbeit mit der EU"
macht diese nicht wahrer.Es geht darum, dass man mitbestimmen und gefragt werden möchte und nicht möchte, dass Entscheidungen einfach über unseren Kopf hinweg von den Eliten entschieden werden.
Erinnern wir uns. Die EU-Kommission ist nicht etwa gewählt sondern eingesetzt. Sprich, deren Entschlüsse entsprechen mitnichten dem Willen der Bevölkerung Europas. Wenns gut läuft, stehen sie diesem vielleicht nicht konträr entgegen.

Wir wollen auf jeden Fall mit Europol zusammenarbeiten. Dies aber nicht als Blankobeschluss und -vollmacht, sondern unter Wahrung unserer Interessen und , ja, vielleicht auch unter Berücksichtigung unserer Bedenken und Widersprüche.

@Erfahrungsträger

KKV?

- Krankenversicherung
- Katholischer Kaufmännischer Verein
- Konsumentenkreditversicherung
- komparativer Konkurrenzvorteil
- Karin Kramer Verlag
- Klotz-Kalt-Verweilverfahren
- Kriegerischer Kampfverein

?

@Dänemark
Endlich sagt mal jemand Nein zur Konsenssoße!

Die EU ist undemokratisch

Aktuell sieht man doch sehr beeindrucken, wie die EU funktionieren soll. Deutschland marschiert vor, alle anderen sollen folgen. Das war in der Finanzkrise so, das war bei Griechenland so und ist jetzt so.
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"Kaiserin Merkel" kommt da nicht umsonst aus Frankreich!
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Ausgerechnet wir Deutschen, die immer alles besser wissen und aus der eigenen Historie mehr Demokratie zulassen sollen, torpedieren die Bedeutung des Parlaments Europas.
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Wozu die Abgeordneten im EU Plenarsaal sitzen scheint fragwürdiger denn je. Merkel verhandelt lieber mit Regierungschefs in Hinterzimmern.
Tritt sie vor das Parlament, dann wirkt es - wie im Bundestag - immer ein wenig deplatziert.
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Sie will es lieber alleine machen! Und dann macht sie einfach mal. Entscheidet allein und alle in Europa sollen ihr und ihrem Weg folgen.
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Mich wundert es nicht, dass die Euro Skepsis zunimmt.
Es gibt nationale, gewählte Parlamente.
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Jetzt kommt die Quittung für die Egomanie der Deutschen.
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Vielleicht scheitert die EU.

Gemeinschaft der Rosinenpicker

Mich wundert die Entscheidung nicht. Die EU ist zur Gemeinschaft der Rosinenpicker verkommen.
Angefangen bei den Politikern selbst, die vor allem für Ihr persönliches Wohl wirtschaften und danach im wesentlichen nur noch nationale Interessen vertreten (u.a. Luxemburg).
Empfängerländer sind nur an den Transferleistungen interessiert, bei gemeinsamen Werten oder Solidarität gibt es Blockaden.
Jeder der will, bekommt eine Extrawurst gebraten auf Kosten der Leistungsträger, nur damit der Laden nicht auseinanderfällt.

Wie kann man auch nur das

Wie kann man auch nur das Volk befragen?

Die armen Politiker, jetzt sind sie geknickt :(

Absteigender Ast

Erst mal ist die Entscheidung des dänischen Volkes ein Sieg der Demokratie und deren Ausgang begrüße ich überaus. Denn das Ergebnis drückt aus, was viele, vielleicht sogar die Mehrheit, in der EU empfinden. Es wird konsequent Politik gegen die eigene Bevölkerung gemacht. Anstatt zuzuhören, was das gemeine Volk sagt und seine Politik danach auszurichten, haben viele Entscheidungsträger jeden Bezug zur Realität verloren. Das beste Beispiel ist die Flüchtlingspolitik, die wohl auch beträchtlich zum dänischen Wahlergebnis beigetragen hat. Wenn ein Regierungschef wie unsere Frau Merkel eine Notsituation (Flüchtlingsstrom) mutwillig herbeiführt und nichts dagegen unternimmt, außer allgemeine Floskeln von sich gibt (Wir schaffen das), und dann von den anderen Europäern Solidarität (Stichwort: Kontingente) verlangt und ihnen mit Konsequenzen droht, falls sie nicht mitmachen, der handelt nicht demokratisch, sondern diktatorisch. Europa befindet sich auf einem absteigenden Ast "dank" Merkel.

Glückwunsch an die Dänen

Klar, dass dies dem Brüsseler Selbstbedienungsladen nicht gefällt. Am liebsten wäre ihm, wenn alle Staaten ihre Nationalität aufgeben und alle von Brüssel aus regiert werden. Dann können sie die Völker komplett ausbeuten. Gemeinwohl steht der Gewinnmaximierung nur im Wege.

Traurig

Leider funktioniert die Masche der Rechten mal wieder. Angst, Unsicherheit und Zweifel verbreiten.
Statt mit wirksamen Mitteln gegen Terrorismus zu kämpfen wird auf tumbe Fremdenfeindlichkeit gesetzt.
Statt intelligente Vernetzung soll Abschottung das Problem lösen.
Das ist Schwarmdummheit. Keine Schwarmintelligenz.

Dänen-Referendum: Klasse

Endlich begehrt mal ein Staat gegen die transatlantische Meinungsmache auf. Ich hoffe, dass sich weitere Staaten dem anschließen. Eine EU unter der indirekten Führung unserer Freunde ist nicht erstrebenswert.

Deutschland muß jetzt folgen

Wer ist eigentlich die EU ? Ein künstlich geschaffener und gewünschter Staatenverbund, der eigentlich keiner ist und bis jetzt noch nie bis auf dem Papier funktioniert hat. Man brauch sich nur die Schengen und die EU-Außengrenzen ansehen. Da sieht man wie weit es um die EU bestellt ist.

Bin

ja nun davon überzeugt dass das NEIN der Dänen weniger gegen Europäische Sicherheitspolitik gerichtet ist.

Eher gegen die Deutsche Willkommenskultur welche jederart Sicherheitspolitik schlicht unmöglich macht und gegen den EU Krümmungsgrad von Bananen.

Der EU-Verein

und seine braunen Gründungsväter wie der liebe Hallstein. Auch alles sehr seltsam.

Na war zu erwarten

na deswegen gibt es ja auch in Deutschland keine Volksabstimmungen dann wären ja die EU Bürokraten ja ihren Job los ,es würden bei uns keine anderen Quoten kommen wie in Dänemark und später dann in UK wir hätten keine EU,keinen Euro und auch keine Kanzlerin die einfach mal für 1 Million Asylanten die Tore öffnet , dies ist ja alles durch die schlechte Politik und Gängelei der EU und auch unserer Kanzlerin gekommen die Leute fühlen sich nicht mehr wohl in der EU,aber das merken die ja nicht mal.

Ein gar seltsames Wundertier ist der EU-Moloch, zu dem niemand n

Gern schmückt sich der Brüsseler Moloch mit dem griechischen Wort Volksherrschaft und geht damit ebenso oft in der Welt hausieren wie mit der Gesetzesbindung des Staates; indes hält er es bei sich zu Hause damit nicht so streng: Wenn das Volk wie immer die Ausweitung seiner Machtbefugnisse an der Wahlurne verwirft, wie dies Franzosen, Niederländer und Iren beim Machwerk von Lissabon taten, so wird diesen dasselbe so oft zur Abstimmung gestellt, bis es die erforderliche Mehrheit erhält (wiewohl der EU-Moloch eine Rücknahme nicht duldet) oder es werden Schleichwege genommen, so wie in Frankreich, wo statt des Volkes einfach die Parteiengeschöpfe Ja und Amen zu den Wünschen des Brüsseler Moloch sagen durften; und so verhält es sich auch bei dem Spielgeldeuro. Sagt ein Land wie die Slowakei nein zum mutwilligen Ruin seiner Staatsfinanzen, so wird dessen Regierung unverhohlen bedroht und bestochen und die Sache erneut zur Abstimmung gebracht, bis der Moloch seinen Willen bekommen hat.

Eine gute entscheidung der Dänen

Wären wir in Deutschland von unseren Politiker nur noch zum Narren gehalten werden sind die Dänen etwas cleverer sie bestimmen ihr Schicksal selber. wären in unserer sogenannten Demokratie am Bürger vorbei regiert wird und unser selbstherrlichen Politiker den Bürger zum Wahlhammel degradieren der nur alle 4 Jahre ein Kreuzchen machen soll. Was daraus wird sieht man an der ständig sinkenden Wahlbeteiligung. Wären in den entscheidenden Fragen Lobby gesteuerte Politprofis für Konzerne Banken und andere die Entscheidungen treffen
Und in der EU ist der deutsche Bürger nur der Zahlhammel

Das Vertrauen in die EU Instanzen sinkt.

Spätestens nachdem sich die EU Politiker inclusive der regierenden EU Staatschefs von den griechischen "jungen Wilden" durch die politische Arena und den Kakao haben ziehen lassen, schwindet das Vertrauen. Der Umgang mit der Flüchtlingskrise setzt die Frage der Zuständigkeit einzelner Posten frei.
In dieser historisch hoch brisanten Epoche fehlen der EU wirklich zuständige Beamte. Deshalb wundert mich das schwindende Vertrauen und das dänische Resultat nicht. Es zeigt die geänderte Meinung des einzelnen Wählers.

Wie sähe es aus...

Wir werden zwar zu wichtigen Dingen in Deutschland nicht gefragt, unsere Politiker verlassen sich da lieber auf Meinungsumfragen. Glaubt aber wirklich jemand, das Ergebnis sähe bei uns anders aus?

Oh Gott

jetzt entscheidet das Volk auch noch anders als von uns EU-Politikern vorgegeben. Wo soll das nur hinführen?
Vielleicht sollte die EU noch ein Gesetz schaffen mit dem das untersagt wird.

Feste Beltquerung

Liebe Dänen, dann bezahlt bitte Eure feste Beltquerung ohne jegliche EU-Zuschüsse.
Wir Deutschen benötigen die Querung nicht.

Wann werden die Politiker

Wann werden die Politiker begreifen, dass eine EU ohne Bürger scheitern muss?

Wann werden die Politiker begreifen, dass das W für Wirtschaft, in der jetzigen EWU verschwinden muss?

Ich war ein glühender EU Enthusiast, aber nun hoffe ich innständig, dass der Haufen zerbricht und Platz für einen Neuanfang macht.

Ich wünsche mir eine EU von und für Bürger.

Die Dänen

Erst der Osten, nun der Norden zeigt der EU, wenn man so sagen darf, den Finger!
Vielleicht sollte sich Brüssel ( die ansässige EU ) mal reflektieren. Scheinbar kann es so nicht weitergehen.

@Elvenpath: Schwarmdummheit

Schwarmdummheit war die von Gauck vermeldete "Hochstimmung wie bei der WM2006". Kein EU Land lässt sich von Merkel Flüchtlinge aus aller Herren Länder aufs Auge drücken. Alle Wahlen in der EU werden ausgehen, wie jetzt in Dänemark. Nur England braucht keinen Rechtsruck, da schon die aktuelle Regierung keinen mehr rein lässt.

Denkzettel für die bankrotte Schönwetterunion

Es rächt sich jetzt, bzw. schon seit längerem, dass die Brüsseler / Frankfurter EZB Eliten in ihren Elfenbeinschlössern die Wähler sei Jahrzehnten fast völlig ignoriert haben. Solange es reichlich finanzielle Wohltaten gab, wurde das übertüncht.
Jetzt, wo es an vielen Ecken brennt, zeigen sich die Folgen. Gekauft wird Wohlverhalten nur noch mit aberwitzigen EZB Billionen für marode Wirtschaften. Interessant wäre eine Abstimmung nicht nur in GR, DK, GB, ... sondern vor allem in D - das Ergebnis sollte niemanden überraschen, deshalb wird so etwas bei uns D(ummen) sicher nicht stattfinden.

@caschmidt feste Belquerung.

Das sehen wir dann nochmal, wenn deutsche Touristen nach Dänemark einfallen und den Tunnel verstopfen...
Mal davon abgesehen, dass wir(Dänen) 2014 zusammen mit den Schweden pro Kopf am meisten in die EU eingezahlt haben, nämlich 202(DK) und 205(S) Euro, was Ihre Argumentation als das entlarvt, was es ist- Stammtisch-Bullshit!

EU ist nur dem Namen nach eine Einheit

Als Bürger habe ich leider oft den Eindruck, verraten und verkauft zu werden. Meine Regierung kann ich wenigstens noch irgendwie abwählen, bei der EU-Kommission habe ich nicht das geringste Mitspracherecht. Wenn ich mir z.B. das Rumgedruckse bei den Geheimverträgen zu TTIP, TISA und CETA anschaue, weiß ich doch sofort, "dass die was zu verbergen haben", scheuen sie doch das Licht der Öffentlichkeit wie Diebe oder Einbrecher. Schlimmer noch, denn Diebe müssen sich irgendwann einmal vielleicht einem ordentlichenGericht gegenüber verantworten. Die EU-Kommission leitet schlimmstenfalls eine Untersuchung ein, unter dem Vorsitz des Hauptverdächtigen, die dann seltsamer Weise nichts aufklärt. Schön, dass es wenigstens in Dänemark die Möglichkeit gibt, Nein zu sagen.

@ Elvenpath

Immer mehr Bürger wachen auf und sind nicht mehr so dumm auf Beleidigungen wie die Ihre hereinzufallen. Pech gehabt!

Schämt euch

Schämt euch, liebe Dänen. Mehr als 80% der Weltbevölkerung hat keine Ahnung, wo Dänemark überhaupt liegt. Noch weniger Menschen wissen, wie der dänische Ministerpräsident heißt oder die dänische Währung.

Wenn die EU auseinander fällt, wenn lauter Klenstaaten ihr Süppchen kochen, dann ist das kurzsichtig und der sichere Weg in die Bedeutungslosigkeit. Andere Regionen schließen sich zusammen und bei uns in Europa gewinnen die Separatisten und Eigenbrödler? Na bravo.

Feste Beltquerung

Na, das ist aber eine sehr oberflächliche Argumentation. Wenn jeder die Mittel wieder ausschöpfen wollte, er die er eingezahlt hat, könnte das Umlageverfahren eingestellt werden. Nur sollte man sich zur Gemeinschaft bekennen,wenn man Ansprüche anmeldet oder ebend konsequent autark bleiben.

Deutsche nach Dänemark

Apropos nach Dänemark einfallen. Was sollen wir da? Plattes Land haben wir an der Westküste selbst...kleiner Spaß...immer entspannt bleiben. :-)

@ Diskutanten Stadl

Ihr Name legt es auf die Hand:

Wenn man keine Ahnung hat, einfach mal....

@15:00 von derKingtut

Sie schreiben: "Wenn ein Regierungschef wie unsere Frau Merkel eine Notsituation (Flüchtlingsstrom) mutwillig herbeiführt"

Glauben Sie so etwas wirklich?

Bitte informieren Sie sich über "Assad" und "IS" bzw. "ISIS" und recherchieren Sie bitte kurz, seit wann die Flüchtlingszahl sich verstärkt hat (suchen Sie z. B. nach Stichworten wie "Flüchtlingsboote" und "Mittelmeer", "Afghanistan" u.v.m.).

Vieles zu diesen Themen finden Sie auf Seiten der tagessschau oder anderswo im Internet - z. B. über einschlägige Suchmaschinen.

Sie werden schnell selbst herausfinden, dass Ihre Behauptung falsch ist.

re ostwefale

"jetzt entscheidet das Volk auch noch anders als von uns EU-Politikern vorgegeben. Wo soll das nur hinführen?"

Das sehe Sie doch gerade in Dänemark: Dass man tumbem Rechtspopulismus aufsitzt.

Dann wäre es mal an Ihnen-

und vielen anderen- sich mal damit auseinander zu setzen, worum es eigentlich geht... aber das erfordert natürlich Zeit, Willen und Arbeit.

Ihre Intention, wir würden nur die Kassen räubern uns aber nicht in die Gemeinschaft einbringen, ist jedenfalls weder richtig noch fair. Aber das wissen Sie sicher selbst am Besten.

@15:17 von Lichtblick33

Sie schreiben: "Der EU-Verein und seine braunen Gründungsväter wie der liebe Hallstein. Auch alles sehr seltsam."

und unterstellen dadurch die Gründung der EU auf Grund von nationalistischen Motiven.

Ich denke, dass dieser Zusammenhang - wie man auch am Referendum und an den EU-kritischen Meinungsäußerungen in Deutschland und anderen EU-Staaten (Frankreich, Polen, UK) sieht - abwegig ist. Die EU-kritischen Parteien sind eher nationalkonservativ einzuordnen.

Deutsche nach Dänemark

"Apropos nach Dänemark einfallen. Was sollen wir da? Plattes Land haben wir an der Westküste selbst...kleiner Spaß...immer entspannt bleiben. :-)"

Ja, das frag ich mich auch immer, wenn ich wieder einmal -auf Deutsch natürlich- angepatzt werde, wie man nach da und dort kommt...
Und ja, ich bin entspannt. Wussten Sie nicht, dass wir als die glücklichsten Menschen gelten?;-D

@ Diskutanten Stadl

Ja, vor allem für die Zocker und die Superreichen wäre es sehr schlecht, wenn die jetzige EU auseinander fällt. Für die normale Masse kann es nur besser werden.

@Am 04. Dezember 2015 um 16:44 von karwandler

Schade,im Gegensatz zu früheren Beiträgen von Ihnen, bedienen Sie sich jetzt leider des klassischen Totschlagsargumentes, dass, wer nicht spurt und die gewünschte Meinung hat, ein Rechtspopulist und Separatist ist.

Und wie oft ich heute schon in diversen Beiträgen geschrieben habe, dass es weder um Separatismus noch um Ausländerhass geht, weiss ich schon kaum mehr.

Eine Frage: Wird etwas Richtiges dadurch falsch, dass die Falschen es richtig finden? Oder bleibt es dann immer noch richtig?

das / dass

Ich denke, dass (!) der Inhalt der Kommentare wirklich wichtiger ist als dieses Phänomen der Rechtschreibung, das (!) selbst in Zeitungen , manchmal sogar in Schlagzeilen der Tagesschau nicht mehr beherrscht wird, deswegen großzügig sein, hier werden keine Noten vergeben!

Einfach solange abstimmen lassen

bis ein EU konformes Resultat rauskommt.

Dass es in einer Demokratie

Dass es in einer Demokratie auch andere Meinungen gibt ist wohl nicht sehr beliebt in Brüssel.

"Es gibt Menschen, die diese

"Es gibt Menschen, die diese toxische Verbindung zwischen Einwanderung und Terrorismus herzustellen versuchen"

Die Verbindung zw. Einwanderung und massiver Belastung der Sozialsysteme ist wohl erheblich relevanter!

Ist wohl leider so.

Wenn ich hier die verbohrten Kommentare und das Scheuklappen-Denken vieler sehe, komme ich auch zu dem Schluss dass es mit Europa nichts wird. Erschreckendes Abschottungs-Denken. Statt zusammen zu halten, verfällt man lieber in Kleinstaaterei, weil es einem kurzfristig vorteilhafter erscheint. Jeder gegen Jeden.
Ich sehe es langsam ein:
Die meisten hier fehlt wohl die geistige Reife für Europa.

Das war abzusehen!

Das ist keine Überraschung! Dänemark hat sich wie GB aus dem EURO herausgehalten und steuert seit Jahren eine "distanzierte-föderale-Beziehung zur EU! Das ist auch gesünder für alle Staaten!

Der Brüssel-Zwangs-Konsens bekommt vielen Staaten nicht gut! Die ist-europäischen Staaten PL, CZ, SK, HUN werden folgen, GB steht auf dem Sprung!
Wenn in F LePen an die Macht kommt dann gehen in der EU sowieso die Lichter aus, zumindest werden sie signifikant gedimmt!
Und der EURO wird von Hrn Draghi schrittweise an die Wand gefahren, so dass in D irgendwann manche Bürger aufwachen und blockieren werden!

Wir gehen kritischen Zeiten entgegen! Aber das ist auch gut so! Auf eine Krise gibt es einen Neu-Anfang!

Quittung

für ein Europa, das das Geld höher bewertet als den Mensch? Das Länder geringer sieht als Konzerne. Schade, die Idee der alten Griechen war gut. Nun wird diese in den Staub geworfen. Nicht von den Persern, sondern aus den "eigenen" Reihen. Der Gegener ist nicht mehr eine andere Nation sondern die Mehrheit der eigenen Bevölkerung. Von oben die eigene Politik und Wirtschaft, von unter der Terror. Ob beides wohl zusammenhängt?

@ Elvenpath

Nein, nicht jeder gegen jeden, sondern reich gegen arm. Haben Sie es denn immer noch nicht mit bekommen, dass die Umverteilungsmaschinerie von unten nach oben auf Hochtouren läuft?

Ungefragt!

Würden unsere Politmarionetten das deutsche Volk fragen - es gäbe weder EU noch Euro, es würde kein TTIP oder CETA geben und auch keinen Krieg. Wer immer noch an unsere Demokratie glaubt, der glaubt auch der Tagesschau.

Am 04. Dezember 2015 um 17:18 von Elvenpath

Zitat:
"Ich sehe es langsam ein:
Die meisten hier fehlt wohl die geistige Reife für Europa."

Das ist schon harter Tobak, was Sie da von sich geben.

Haben Sie sich mal die Mühe gemacht, sich zu überlegen, warum die "Aufbruchsstimmung" der Anfänge eine bitteren Resignation gewichen ist. Diese Resignation geht leider teilweise in regelrechte Anlehnung der EU über.

Aber dies ist m.E. verständlich. Auch hier gilt wohl:

Das Gegenteil von gut gemacht ist gut gemeint.

Ich bin mir aber hier nicht ganz sicher, denn viele der in Brüssel sitzenden Politiker und "Funktionäre" wollen eine EU, die im wesentlichen eine Kopie der USA ist. Und gerade dies wird von Vielen nicht gewünscht. Viele dachten eher an so etwas wie die Bundesrepublik Deutschland bis zur Wiedervereinigung war: ein sozialer Staat mit einer gesunden Mischung aus privatgeführter Industrie und staatlichen Betrieben. Aber m.E. hat sich die EU zu einem Selbstbedienungsladen für Banken, Wirtschaft und Politiker entwickelt.

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Sehr geehrte User,
die Meldung wurde bereits sehr stark diskutiert. Alle wesentlichen Argumente sind genannt. Entscheidende neue Aspekte, die einer konstruktiven Diskussion förderlich wären, sind nicht mehr hinzugekommen. Deshalb haben wir beschlossen die Kommentarfunktion zu schließen.
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