Kommentare

Leider geht es

nicht um Europa sondern erst mal um die EU, ich verstehe immer nicht warum Europa und EU gleichgesetzt werden.
Und im Prinzip geht es um den Schengenraum denn andere haben richtige Grenzen.
Und im Schengenraum haben 3 Länder erhebliche Probleme die zum großen Teil Hausgemacht sind, die anderen haben sehr viel früher reagiert.

Also ist der Spruch genauso wenig Zielführend wie der der von Frau Merkel, es wird in dem Sinne keine Verteilung stattfinden.

Einige wenige wollen in 2 Jahren das aufnehmen was in Deutschland in 3 Tagen ankommt, nur mal als Erinnerung für den obigen Herrn.
Und der Rest wird sich hüten und schnell ab ducken, also sollten die Sprüche die seit Monaten Mantra mäßig wiederholt werden auch mal aufhören.

Die glaubt keiner mehr.

Gruß

Bis jetzt hat sich noch jedes

Bis jetzt hat sich noch jedes Land geweigert in großer zahl sine Leute zurück zu nehmen und es kommen trotzdem immer mehr. Es kann außerdem nicht sein, dass wir gerade jetzt unsere größte Hoffnung in der Türkei sehen, die alles andere als demokratisch oder sicher agiert und eine sehr zweifelhafte Rolle mit dem IS spielt. Das ist doch Wahnsinn.

Wenn die Gemeinschaft nicht zusammen steht, muss man eben für sich selbst Maßnahmen üfr sich ergreifen, die man tragen kann. Alles andere raubt einem nur noch wertvolles Zeit. Und selbst bei einer Einigung mit der Türkei, kann sie den Preis immer weiter nach oben schrauben und blutet uns finanziell und moralisch aus.

"Europa kann das managen"

die frage muss lauten:
"ist das gut für europa?"
meiner vorsichtigen schätzung nach... nein.

Redistribution key erweitern

Es kann nicht sein dass die "humanen" Westvölker Flüchtlinge wie Abfall behandeln. Jeder versucht, sie anderen zuzuschieben. Es ist eine Schande.

Auch die Neu-Demokraten (Polen, Tschechen, Ungarn, etc.) und die Flüchtlingsmacher (USA, GB) müssen sich mit deutlichen Anteilen an der Hilfe beteiligen.

Ja,ja... Wenn Großvater erzählt...

Flüchtlingskommissar GuterresBaar bis 2002 Ministerpräsident von Portugal. Also jemand, der auch nicht in der Lage war, der Pleite seines Landes entgegenzuwirken, oder? Und der erzählt nun, wer was schaffen kann? Ist Flüchtlingskommissar auch so ein Versorgungsposten für willfährige aber grundsätzlich unfähige Politiker? Dann wäre es ja auch kein Wunder, dass die UN so wenig für die Flüchtlinge tut, bzw nicht in der Lage ist, die Mitgliedsstaaten zu mehr finanzieller Hilfe für die UN zu bewegen. Geld ist genug da für alle sozialen Probleme! Wir müssen es uns nur holen. Und mit den 60 mrd €, die die EZB jeden Monat in die Finanzwirtschaft bläst, könnte auch sehr gut geholfen werden. Jedem einzelnen EU-Land.

@ nie wieder spd

Ich hatte die gleichen Gedanken wie Sie.
Wieder nur Durchhalteparolen. Wenn manche EU-Länder fast keine Flüchtlinge aufnehmen wollen, dann hat das auch Merkel und der Flüchtlingskommissar zu akzeptieren.
Und alle Prominenten und Politiker, die hier immer noch von "wir schaffen das" faseln, haben im richtigen Leben sicherlich nichts mit den Problemen der Flüchtlinge zu tun.

Reden ...Reden ...Reden ...

Egal ob aktiver oder ehemaliger Politiker , alle reden, haben tolle Vorschläge wie man was machen müsste , nur keiner von diesen Leuten scheint zu begreifen ,das Lösungen benötigt werden , die am besten schon gestern umgesetzt worden wären ! Je mehr Reden geschwungen werden je mehr Lösungen präsentiert werden um so schlimmer wird die Lage . Die Zeit der " Staubsaugervertreter " ist schon lange vorbei , jetzt ist der "Handwerker" gefragt , der die Ärmel hoch krempelt , sein Werkzeug auspackt und an die Arbeit geht ! Politiker wie Altmeier die ihre Hauptaufgabe darin sehen in Talkshows den "Plan " von Frau Merkel unters Volk zu bringen sind völlig fehl am Platze ! Nicht anders ist es mit unseren Europapolitikern die meinen sich feiern und zeigen zu müssen wenn 30 Flüchtlinge in ein Flugzeug steigen weil diese 30 in einem EU Land aufgenommen wurden . Es müssen endlich mal Taten folgen die Änderungen herbei führen die sichtbar sind und Erfolge zeigen , noch ist nichts davon zu sehen !

Wo sind die Manager ?

Die Handlungsfähigkeit Europas ist im Moment nicht erkennbar. Der Appell des UN-Kommissars wird verhallen genauso wie der Ruf der Kanzlerin nach Kontingenten. Wo sind die Manager Europas, die die Flüchtlingskrise meistern könnten. Juncker hat sich verzogen und Tusk läuft irrlos umher. Polen, Tschechien und Ungarn haben sich bereits abgekoppelt, Dänemark und Schweden schlagen die Türen zu, Griechenland ist mit sich selbst beschäftigt und Spanien, Spanien, Italien befinden sich in einer schweren Wirtschaftskrise. Frankreich und England haben riesige Probleme mit der Integration von Einwanderern. Die Zeichen stehen auf No - Go.

Ich schäme mich

Ich habe es schon einmal geschrieben und poste es erneut.
Ich schäme mich für Europa und die EU!

Die EU hat 500 Mio Einwohner. Die Zahlen an Flüchtlingen, um die es derzeit geht, liegen also bei unter 1% unserer Bevölkerung. Es ist also nichts weiter als Hohn, von "Überschwemmung" o.ä. zu reden.

Sicherlich könnte Europa das managen.

Aber Viele Länder Europa wollen es nicht managen.

Da Sie erheblichen Widerstand ihrer Bevölkerung befürchten und das Aufkommen Rechtspopulistischer Bewegungen.

Und da sie Probleme mit einer fremden Kultur befürchten,die dem Westen teilweise feindlich gesonnen ist.

Da sie wirtschaftlich nicht in der Verfassung sind, zusätzliche Esser zu versorgen.

Die Länder Europas sind und bleiben uneins.

Von daher gibt es die von ihm erhoffte Lösung nicht.

Fehlende Einheit - zwischen USA, Europa und Russland - ist es auch, die dafür sorgen wird, das die Ursache für die Migrationswelle abgestellt nicht werden kann.

Auch dort bleibt alles wie es ist...

Phantasiegeschichte?

Es wird wie immer viel geredet. In der Theorie sieht alles so einfach aus, an der praktische Umsetzung scheitert es.

Türkei

Zitat:
"Ebenso sollte Europa sich mit der Türkei verständigen, das passiert ja auch schon. Man sollte die Interessen und Bedingungen der Türkei respektieren"

Redet er von derselben Türkei, in der zur Zeit Meinungs- und Pressefreiheit mit Füßen getreten, TV-Sender geschlossen und Journalisten weggesperrt werden? Und das als Vertreter der UN?

soso, Europa kann das managen

soso, Europa kann das managen - wer ist denn dieses Europa? Österreich, Deutschland, Frankreich, Schweden und wer noch?
oder hofft noch irgendwer auf andere Länder, von denen man doch nur hört wenn EU-Gelder abzuholen sind

Ich kann es nicht mehr hören,

dieses ewige "Wir schaffen das", "Wir managen das", Wir müssen solidarisch sein".
Natürlich kann man das ganze irgendwie schaffen, die Frage ist nur, wie hoch der Preis dafür ist.
Nicht alle Flüchtlinge können vernünftig untergebracht werden, die finanzielle Mehrbelastung wird auf Dauer nur mit Steuererhöhungen zu machen sein, der ungehemmte Zustrom von Menschen vor allem aus islamischen Ländern sorgt für eine Verschiebung der gesellschaftlichen Strukturen, Werte und Normen, in manchen Regionen steht gar der gesellschaftliche Frieden auf dem Spiel.
Vor alledem haben viele Menschen in unserem Land Angst, (mich eingeschlossen!) und man erwartet von den Verantwortlichen ENDLICH konkrete und schnelle Lösungen, die das ganze in Bahnen lenkt.
Und was kommt? Nur die ewig gleichen Durchhalteparolen und Appelle, die keiner mehr hören und glauben will.
Merkt denn niemand "dort oben", dass sich die Menschen nicht mehr lange so billig abspeisen lassen?

14:53 von ladycat

Zitat:
"Wenn manche EU-Länder fast keine Flüchtlinge aufnehmen wollen, dann hat das auch Merkel und der Flüchtlingskommissar zu akzeptieren."

Eigentlich ja - aber an die "Umverteilung" innerhalb Europas hat Merkel faktisch ihr politisches Schicksal verknüpft. Wenn Sie eingestehen muss, dass diese "Umverteilung" nicht kommt, kann sie genau so gut sofort zurücktreten.

Volkesmeinung

Europa kann das schaffen, Deutschland allein sicher nicht. Aber solange in den Ländern aus denen die Flüchtlinge kommen weiter die Meinung vorherrscht..jedem seine eigene Wohnung, sofort einen Arbeitsplatz bzw. eine Sozialleistung die das Einkommen im eigenen Land weit übersteigt werden sich noch Scharen aus vielen Ländern aufmachen nach Deutschland.....und wir heißen sie natürlich weiter herzlich willkommen. Das Sozialamt der Welt hält die Arme offen. Mein Vorschlag: Bei einer Million Millionäre in Deutschland....sicher eine bedeutsame Zahl, eine Zusatzsteuer auch für unsere Politiker die ja auch so gerade über die Runden kommen :-), aber es wird genau umgekehrt laufen, die Kosten tragen wieder die die am wenigsten haben...der Rest Verdient sich einen goldenen A....., am Elend der Ärmsten.
In diesem Sinne

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@ florasofti - Westvölker?

>>Es kann nicht sein dass die "humanen" Westvölker Flüchtlinge wie Abfall behandeln.<<

Es kann doch auch nicht sein, dass die "humanen" islamischen Mittelostvölker Flüchtlingen noch schlimmer als Abfall behandeln.
Oder war denen vorher schon bewusst, warum sie nicht die GFK ratifiziert haben wollten?

:
>>Auch die Neu-Demokraten (Polen, Tschechen, Ungarn, etc.) ....müssen sich mit deutlichen Anteilen an der Hilfe beteiligen.<<

Erst recht sollten sich die viel reicheren Nicht-Demokraten (Saudi-Arabien, VAE,...) sich mit deutlichen Anteilen an der Hilfe beteiligen.

:
>>und die Flüchtlingsmacher (USA, GB) müssen sich mit deutlichen Anteilen an der Hilfe beteiligen.<<

und auch der Flüchtlingsmacher (Saudi-Arabien - als Mitfinanzier des IS) muss sich mit deutlichen Anteil an der Hilfe beteiligen.

"managen"???

Es gibt keine Verantwortlichen in Europa die "managen". Die Politiker schwafeln nur. Die EU kann die Anzahl an Flüchtlingen nicht aufnehmen und dabei noch eine EU bleiben, wie wir und unsere Ahnen sie geschaffen haben. Wenn man einen Fuchs in einen Hühnerstall läßt, weil der Fuchs das so wünscht, dann wird er im Hühnerstall nicht plötzlich zur preisgekrönten Legehenne, auch wenn der Bauer das den Hühner gerne weismachen möchte. Genauso wenig werden die, die aus den Schurkenstaaten flüchten, beim Übertreten einer europäischen Grenze auf einmal zum Vorzeigeeuropäer. Die Flüchtlinge bringen ihre Mentalität, Kultur, Lebensart, Religion, ihren größtenteil geringen Bildungsstand, ihre Handys, Kreditkarten und ihr Verständnis vor Staatsform und Regierung mit hierher. Das alles geben sie nicht an der Grenze ab. Das Europa bzw. die EU das NICHT "managen" kann, wird schon dadurch bewiesen, dass die Politiker reden aber keine Entscheidungen treffen.

15:15, Kreuzviertel

"Vor alledem haben viele Menschen in unserem Land Angst, (mich eingeschlossen!) und man erwartet von den Verantwortlichen ENDLICH konkrete und schnelle Lösungen, die das ganze in Bahnen lenkt."

Die Welt ist aus den Fugen, und Sie erwarten von der nationalen Politik schnelle Lösungen?

Das können Sie vergessen, egal wer "an der Macht" ist.

Es gibt allerdings Politiker, die behaupten, sie hätten probate Lösungen auf Lager.

Einfache Lösungen für komplizierte Gemengelagen waren immer eine Spezialität der Rechten. Die wenden sich immer an Leute, die Angst haben, präsentieren ihnen Sündenböcke und behaupten, sie hätten das Patentrezept.

Was dann passiert, wenn sie gewählt werden, sieht man gerade in Polen.

Die EU

Die EU bekommt doch nichtmal den Euro in den Griff. Die Flüchtlingskrise wird Böse enden.

@Kreuzviertel um 15:15

Nein, die 'dort oben' haben entweder zu weit abgehoben um uns ' hier unten' ueberhaupt noch wahrzunehmen oder leben im Wolkenkuckucksheim und traeumen, dass wenn sie aufwachen alles vorbei sein wird.
Vielleicht sinddie dort oben einfach zu feige ihre Fehler
einzugestehen und zu korrigieren oder sie sind einfach intellektuell unfaehig Ihrer Verantwortung gerecht zu werden.

Der Wille ist doch gar nicht da :-(

richtig, natürlich könnte die EU aus 28 Ländern sowie guten nicht EU Partner Ländern wie zb die Schweiz, Norwegen, Serbien, Makedonien Türkei es schaffen, aber das Problem ist einfach das es bestimmte Länder in der EU gibt, die diese Menschen alleine aus dem Grund weil sie Moslems sind nicht aufnehmen wollen. Und es ist auch meiner Meinung nicht erklärbar, warum Länder der EU Menschen aufnehmen sollen und Länder wie Dubai, Oman, Bahrain, Saudi Arabien usw die Reicher sind als die EU keine Moslemischen Flüchtlinge aufnehmen wollen. Das passt einfach nicht. Und keiner in der EU traut sich auch nicht diese Frage zu stellen oder dies anzusprechen.

@Hanshut um 15:01

Keiner will sie und ich vermute unsere politische 'Elite' wird bald einknicken und die Tore verriegeln, als die letzten.

16:42 von fathaland slim

^^Es gibt allerdings Politiker, die behaupten, sie hätten probate Lösungen auf Lager.^^
^^Einfache Lösungen für komplizierte Gemengelagen waren immer eine Spezialität der Rechten.^^
Menschen ( auch Politiker ) die Einfache Lösungen haben nennt man Erfinder.Davon aber sind wir weit entfernt.Aber nicht alles was von rechts kommt ist verkehrt und wird teils später unter einem anderen Namen von den Etablierten verwendet.Der Krampf den unsere Regierung im Moment bietet ist aber nicht schlüssig.Es mehrt sich Widerstand innerhalb der Bevölkerung.So läuft eine Petition bei Change.org über den Rücktritt der Kanzlerin.Diese kommt nur zum Teil durch die Flüchtlingskrise.Man kann es ausführlich nachlesen.

@um 16:42 von fathaland slim

Um schnelle Lösungen bezüglich der Weltprobleme geht's bei den Flüchtlingen, die es bisher zu uns geschafft haben, auch gar nicht. Fr Merkel hat diese Menschen in die BRD eingeladen und darf sich nicht nur deshalb wundern, dass andere Länder die Flüchtlinge nicht haben wollen. Es gibt für viele EU-Länder sicher auch noch andere Gründe. Für uns reicht der genannte. Wir könnten sicher auch noch 2 Millionen Flüchtlinge aufnehmen, Geld gibt's genug in der BRD. Aber man muß auch ehrlich sagen, daß der 1. Flüchtling, der in der BRD einen gutbezahlten Arbeitsplatz bekommt vielleicht noch gar nicht geboren bzw noch im Kleinkindalter ist. Und alle älteren Flüchtlinge werden bis zur Rente von Harz4 leben. In zu kleinen Whg. Ohne Arbeit. Und das alles nur, weil die Regierungen das alles nicht bezahlen wollen, obwohl mehr als genug Geld vorhanden ist. Das alles muß gesagt werden. Aber auch dabei wird nur rumgeeiert. Weil gewollt ist, dass wir uns über solche Problemchen aufregen statt zu ändern.

Klar, ist ja auch bald Weihnachten!

"Ebenso sollte Europa sich mit der Türkei verständigen, das passiert ja auch schon. Man sollte die Interessen und Bedingungen der Türkei respektieren."

Gehört zu den "Bedingungen der Türkei" auch das "respektieren" des Ölhandels mit dem IS, an dem dieser immer stärker geworden ist?

Die Interessen Erdogans sind den Interessen der EU doch weitesgehend entgegengesetzt - da sind uns doch die Interessen Russlands weitaus näher, das endlich mal wirklich den IS bekämpft, während Nato-Verbündete mir dem IS Geschäfte machen und ihn damit päppeln!

Stattdessen kommt man uns wieder mit der Mitleidstour: Natürlich muss den Flüchtlingen geholfen werden, so man kann, aber nicht dem IS und auch nicht Geschäftemachern in der Türkei, den USA und London! Dieses uns verordnete Häppchendenken in manchen Medien ist pure Propaganda!

Herr Guteres, die Frage ist nicht ...

.... 'kann Europa das managen' sondern 'will Europa das managen'.

Noch im Juli hat es wohl eine breite Unterstützung, wenn nicht sogar Euphorie in der Bevölkerung gegeben den syrischen Familien mit Kindern in Deutschland eine zweite Heimat zu schaffen. Dann kamen die grün-linken Gutmenschen mit Ihrer Forderung nach 'Alle rein ohne Fragen zu stellen' und wer auch nur ansatzweise 'Moment mal' gesagt hat wurde sofort in die Nazi Ecke geschoben. Und nun sind halt 2/3 der Deutschen für eine klare Obergrenze und restriktive Maßnahmen. Da können Sie appellieren solange Sie wollen, ohne die Akzeptanz und Mitarbeit des Volkes wird es keine Integration geben, nicht für die Wirtschaftsflüchtlinge welche die grün-linken Intelligenzbomben so gern in Deutschland hätten aber halt auch nicht für die syrische Familien. Am Ende steht irgendwo der Zerfall der EU aber das ist ja genau das was zumindest Teile der Linken bezwecken.Und das ist in anderen EU Ländern nicht viel anders.

es gab...

...am 50. Jahrestag nach Kriegsende im Rundfunk eine 24-Stunden-Sendung mit Berichten von Flüchtenden aus dem Osten...ich habe damals den ganzen Tag zugehört und es gab Tränen-Momente...Die Menschen, die zu uns kommen, flüchten wieder - vor Zerstörung, Enteignung, Gewalt, Terror...unsere allererste Frage müsste lauten: Wer heizt die Gewalt an?Warum kocht der Nahe Osten?

Und dann erschreckt man doch zutiefst, wenn die Lösung des Übels wieder Gewalt sein soll: Tornados, aus "Solidarität"...! Abgesehen, dass dt. Waffen in den Krisengebieten überall eingesetzt werden - haben wir Deutschen im 21. tatsächlich so wenig Intelligenz, dass wir keinen friedlichen Weg gehen können? Kein Flüchtling verlässt seine Heimat gerne, wohl jeder will schnell zurück zu seiner Sprache, seinem Heimatboden, seiner Familie und Tradition...machen wir uns doch nichts vor!

16:25, Indigen

"Es gibt keine Verantwortlichen in Europa die "managen". Die Politiker schwafeln nur."

Ihre Wortwahl mache ich mir nicht zu eigen, aber in Ihrer Beschreibung steckt ein Körnchen Wahrheit.

Was nämlich gerade weltweit passiert, ist für Europa nicht zu managen.

Ein Politiker, der behauptet, es gäbe eine einfache Lösung, lügt.

Ich empfehle den Aufsatz der Journalistin Tissy Bruns, den sie vor einigen Jahren, kurz vor ihrem Krebstod, geschrieben hat. Er heißt: "Die Welt ist aus den Fugen" und ist im Netz zu finden.

Leider ist jetzt die Stunde der Rattenfänger, die den Ängstlichen im Lande probate Lösungen anbieten.

Es gibt aber keine.

Wir ernten jetzt die Früchte einer seit Jahrzehnten verfahrenen Wirtschaftspolitik.

Der Weltkarren steckt im Dreck, und da zieht ihn weder Frau Merkel noch Herr Seehofer, geschweige denn Herr Orban oder Herr Putin heraus.

an Johannes : schäme mich nicht

Dtld. hat aber nur 80 Mio Eiwohner -da sind 1 Mio schon viel ! Aber ohne Obergrenze kommen evt. noch 4 bis 6 Mio. nach Dtld. Die 500 Mio der EU nehmen ja fast alle so gut wie niemand auf ! Also bitte ehrlich bleiben !

17:23, nie wieder spd

"Um schnelle Lösungen bezüglich der Weltprobleme geht's bei den Flüchtlingen, die es bisher zu uns geschafft haben, auch gar nicht. Fr Merkel hat diese Menschen in die BRD eingeladen und darf sich nicht nur deshalb wundern, dass andere Länder die Flüchtlinge nicht haben wollen."

Die Flüchtlingskrise ist ein Symptom der verfahrenen Weltlage.

Frau Merkel hat die Flüchtlinge nicht eingeladen, sondern humanitäre Nothilfe geleistet. Es steckten nämlich zigtausende Menschen in Ungarn fest, und es bahnte sich eine humanitäre Katastrophe an.

Ich kann das Gerede von der angeblichen Merkeleinladung nicht mehr hören. Es ist eine parteipolitisch interessengeleitete, böswillige Verzerrung der Wirklichkeit.

Je mehr hier Panik geschürt wird, desto staatstragender werde ich. Hätte man mir vor zwanzig Jahren erzählt, dass ich mal eine CDU-Kanzlerin verteidigen würde, ich hätte ihm einen Vogel gezeigt.

15:01 von Johannes48

" Die EU hat 500 Mio Einwohner. Die Zahlen an Flüchtlingen, um die es derzeit geht, liegen also bei unter 1% unserer Bevölkerung. "
Und wenn sie es noch so oft schreiben wird es deswegen nicht richtiger.
1 % unsrer Bevölkerung wären die, schon vor Wochen völlig illusorischen, 800000 gewesen.
Die Schallmauer von einer Million Menschen dürfte inzwischen durchbrochen sein. Ein substanzieller Teil der Flüchtlinge entzieht sich schließlich gänzlich der Registrierung.

Doch die wirklich wichtige Großbaustelle ist der Familiennachzug .
Dabei geht es um nichts Geringeres als die Frage, ob und um welchen Faktor wir die Zahl der Asylanten und der Geduldeten in den kommenden Jahren potenzieren müssen.
Die Geburtenrate in den Krisenländern lag im Jahre 2000 je nach Land bei vier bis acht Kindern.
Das ist die Generation der heute Jugendlichen.
Den Nachzugsfaktor inklusive Eltern kann man also an einigen Millionen Fingern abzählen.

17:34, montideluxe

"Am Ende steht irgendwo der Zerfall der EU aber das ist ja genau das was zumindest Teile der Linken bezwecken.Und das ist in anderen EU Ländern nicht viel anders."

Den Zerfall der EU wünschen sich vor allem die Rechten und werden darin von Herrn Putin unterstützt. Der hat da seine eigene Agenda.

Aber aus für mich unerfindlichen Gründen halten Sie den ja auch für einen Linken.

Außerdem ist auch der militante Antiamerikanismus hier im Forum ein rechtes Phänomen. Auch wenn Sie beharrlich das Gegenteil behaupten.

managen

Man kann ohne Einschränkung feststellen - hier wird ohne Wissen kommentiert!
Wer so "redet" zeigt, dass er die europäische Idee nicht verstanden hat. Gerade die Vielfalt im gemeinsamen Wollen ist das "Markenzeichen" einer funktionierenden Europäischen Gemeinschaft!
Die "Schaftelhuberei", der hier das Wort geredet wird führt zu dümmlicher Abgrenzung und zum NIEDERGANG aller bisher erreichten Gemeinsamkeiten. Was im Augenblick in Europa stattfindet ist gerade ein Beleg dafür, wie falsch solche Sichten sind und wohin sie führen.
Nur gemeinsam kann man maximales für alle Bürger der EU - also auch für uns in Deutschland - erreichen und zum Wohle ALLER absichern
mm

Der Glaube der Verteilung stirbt zuletzt!

So viel geschrieben, so viel bemängelt, aber ändern wird Guterres an der Haltung der 25 Staaten Europas nichts, die keine oder nur wenige Flüchtlinge aufnehmen. Brauchen sie auch nicht, Merkel sagt: "Wir schaffen das"
Wir helfen Frankreich im Kampf gegen den Terror, aber die Franzosen nehmen nur einen kleinen Teil der Flüchtlinge bei sich auf, ist das solidarisch?

Und wo bleibt die GLOBALE Lösung?

Gegen globale soziale Ungleichheit?

Oder glaubt einer ernsthaft,
auch nur ein einziger reicher islamischer (oder christlicher/jüdischer/ungläubiger/buddhistischer/hindu........) Erdenbewohner hätte sich radikalisiert, fanatisiert und wäre "ausgerastet"?

Der Islam - als auch jede andere Religion, jedes andere Inividuum, Alles andere - MUSS sozial gleichgestellt werden!!

Auch hiermit hat Guterres sowas von recht!!

Und auch hiermit hat Guterres:

tagesschau.de: Was sind ihre Erwartungen an Europa?

Guterres: Ich hoffe, Europa begreift, dass es nur eine gemeinsame europäische Lösung gibt - und, dass es eine europäische Verantwortung ist, diese Krise zu bewältigen. Die europäischen Staaten müssen sich untereinander solidarisieren. Doch das passiert bisher nicht. Es ist absolut inakzeptabel, dass die meisten Flüchtlinge nach Deutschland, Österreich und Schweden kommen. Die Verteilung ist eine europäische Verantwortung, das kann Europa nur gemeinsam schaffen. Andernfalls kann es leicht passieren, dass populistische Politiker diese Krise zu ihren Gunsten nutzen.

sowas von recht! Solche Länder wie Polen, Schweden, Slowenien, Mazedonien und so weiter müssen begreifen, dass Zäune nichts bringen sondern dass es nur eine gemeinsame Lösung gibt, PRO Flüchtlinge.

@17:57 von mmeuf

>>
Man kann ohne Einschränkung feststellen - hier wird ohne Wissen kommentiert!
Wer so "redet" zeigt, dass er die europäische Idee nicht verstanden hat. Gerade die Vielfalt im gemeinsamen Wollen ist das "Markenzeichen" einer funktionierenden Europäischen Gemeinschaft!
<<

Ist ja nicht so klar wen Sie hier jetzt Unwissenheit unterstellen wollen aber nur um das klarzustellen, die europäische Idee heißt Vielfalt und Solidarität unter Europäern, es heißt keine Grenzen innerhalb Europas. Sie verstehen ? Alles bezieht sich auf Europäer, nicht auf die Weltgemeinschaft.

Europäische Werte

In letzter Zeit werden oft die europäischen Werte bemüht....doch was sind die europäischen Werte???

Die Antwort ist einfach: Die Werte, die die den meisten Europäern wichtig sind.

Die Wahlen in letzter Zeit (Polen, Kroatien und Schweiz (nicht EU, aber doch Europa)) zeigen doch deutlich, welche Politik in bezug auf die Flüchtlingskrise die Mehrheit der Bürger bevorzugt.

In Europa herrscht nunmal eine Demokratie und man muß die Entscheidung der Mehrheit mittragen, auch wenn man persönlich eine andere Auffassung vertritt oder die Mehrheitsentscheidung sogar moralisch fragwürdig findet.

Das müssen Merkel, Faymann und Co. wohl erst noch lernen...

An alle Foristen hier: Flüchtlinge sind KEINE Gefahr für uns!

Von daher an alle Foristen hier:

ihr solltet einsehen, dass sogenannte "Obergrenzen" nichts bringen und dass eure Behauptungen, dass Flüchtlinge hier "das Ende des Abendlandes wären" absolut falsch sind!! Ich schäme mich für euch. Flüchtlinge sind KEINE Terroristen und KEINE Verbrecher!! Darüber hinaus wurde diese Geschichte mit dieser einen Frau die - angeblich - von einem Flüchtling vergewaltigt wurde, bereits als LÜGE enttarnt! Die Frau hat gelogen, sogar vor Gericht!

https://tinyurl.com/nso7hv3
welt.de: Frau erfindet Vergewaltigung durch Ausländer (27.11.15)

Und von daher fordere ich, dass die EU hier knallharte Strafen gegen ALLE Länder verhängt, die keine oder nur wenige Flüchtlinge aufnehmen und sich NICHT an den vereinbarten Schlüssel halten.

Weiterhin fordere ich ALLE EU-Länder - inklusive unserer Bundesregierung - ganz klar dazu auf, den Wohnungsbau auch im Winter voranzutreiben!! Der Bau muss weitergehen.

@mmeuf: Tatsache ist, dass die Bürger in Europa,

übrigens auch in Deutschland, mehrheitlich von der simplen "Wir schaffen das"-Rhetorik und dem folgenden Chaos wenig hält.

@15:01 von Johannes48

Das sich schämen für die EU verringert aber die Probleme nicht.
Mit dem Hereinlassen der "Flüchtlinge" schaffen wir Europa bzw. in erster Linie D., S. und A. eine Menge Probleme.

Die Lösung liegt in einer ordentlichen Versorgung in den derzeitigen Flüchtlingscamps (das können wir schaffen) und in einer gemeinsamen europäischen Grenzsicherung an der Außengrenze (auch das könnten wir schaffen).

Einwanderung wenn gewollt, muss über ein Gesetz richtig geregelt werden und es sollten in erster Linie Familien mit entsprechendem Integrationswillen ausgewählt werden. So macht das Sinn - nicht die unkontrollierte, unregistrierte Einreise von mehreren 100.000 Menschen.

@Demokrat1950 17:44

Zitat:
"Dtld. hat aber nur 80 Mio Eiwohner -da sind 1 Mio schon viel !"

"Nur" 80 Millionen Einwohner ? Ist das Ironie ? Nennen Sie mir ein EU-Land, das mehr Einwohner hat, das wirtschaftlich besser da steht (weshalb ist hier nicht das Thema).

Was sollen da die Griechen sagen ? 11 Millionen Einwohner, 4 Millionen Flüchtlinge kamen in den letzten Jahren. Hätten die alle in GR bleiben sollen oder wie ?

Flüchtlinge

wollen nicht in Europa verteilt werden, sondern kommen nach Europa mit dem Ziel
DEUTSCHLAND - Unsere Kanzlerin hat eingeladen u.Herr Öttinger hat kürzlich nochmals bestätigt, daß "D" wie ein Magnet wirkt. So lange sich nichts an der üppingen Versorgung hier zu Lande ändert, wird es auch so bleiben. Selbst wenn andere Staaten
zur Aufnahme bereit wären, niemand würde
dort bleiben. Zäune oder sonstige Barrieren wären da auch kein Problem u. selbst wenn, Schlepper würden dies bald als Marktlücke
lösen..

Thematische Ausrichtung

Sehr geehrte NutzerInnen von meta.tagesschau.de,

bitte achten Sie bei der Erstellung Ihrer Kommentare auf die thematische Ausrichtung. Kommentare, die zu sehr vom Thema abweichen, können nicht freigeschaltet werden.

Mit freundlichen Grüßen

Die Moderation
meta.tagesschau.de
P.S. Diese Mitteilung gilt allen TeilnehmerInnen dieser Diskussion.

@ 17:57 von mmeuf

"Man kann ohne Einschränkung feststellen - hier wird ohne Wissen kommentiert!"

"Gerade die Vielfalt im gemeinsamen Wollen ist das "Markenzeichen" einer funktionierenden Europäischen Gemeinschaft!"

Und das ist nun das Wissen, das hier fehlt? Das weniger als weiße Salbe - mal abgesehen davon, dass die "Gemeinschaft" inzwischen eine "Union" ist.

In Wahrheit ist die Angst, Wähler zu verlieren, inzwischen das bestimmende Element in der Politik der Länder der EU - und die Wähler wenden sich ab, weil sie keinen nachvollziehbaren Plan erkennen können!

Sollten Sie also über das Wissen um einen solchen Plane verfügen - na, dann doch bitte her damit!

Am 28. November 2015 um 18:05 von WM-Kasparov-Fan

Und was ist mit Bin Laden ? Mehrfacher Millionär, weshalb ist der wohl "ausgerastet" und wieso unterstützen einige reiche Araber den Terrorismus mit Geld ?

@18:23 von Resistance1405

"ihr solltet einsehen, dass sogenannte "Obergrenzen" nichts bringen"
Natürlich muss es Obergrenzen geben! Die Leute die was anderes schreiben, sollten erstmals mit gutem Beispiel vorangehen und 1-2 Flüchtlinge bei sich aufnehmen.
Dann wäre wieder etwas Platz.
Wenn die letzte Turnhalle gefüllt ist und die letzte Möglichkeit der Zwangsvermietung ausgeschöpft ist, die Helfer nicht mehr helfen können, weil sie überfordert sind, dann können Sie gern wieder schreiben.

18:44, five oceans buc...

"Wirkliche Kriegsfluechtlinge ja, sofort, aber nur die, keine Wirtschaftsfluechtlinge."

Woran erkennt man einen Wirtschaftsflüchtling?

Welche Kriterien legt man da an?

Ist jemand, der zu Hause vom Hungertod bedroht ist, auch einer?

@um 18:23 von Resistance1405

Selbstverständlich sind die Flüchtlinge keine Gefahr für uns! Gefährlich ist aber unsere Art des Umgangs mit den Flüchtlingen. Staatliche Institutionen halten sich ja nach wie vor zurück. Es ist allein den ehrenamtlichen Helfern zu Verdanken, dass es überhaupt möglich ist, den Ansturm zu managen. Auch Frau Merkel hat ja seit Beginn der Willkommenskultur aber auch gar nichts getan, um den Aufenthalt der Flüchtlinge in der BRD zu verbessern. Im Gegenteil wurden die Asylgesetze verschlechtert. Von der Versorgung mit Menschenwürdigem Wohnraum und ebensolchen Arbeitsplätzen sind wir noch Jahre entfernt und kein Politiker sorgt sich darum. Wo steckt Altmeier und was macht er da? Für die Kriegsteilnahme in Syrien werden bestimmt in Windeseile ein paar Millionen € locker gemacht, für die Flüchtlinge kaum einer. Und schon wird die nächste Sau durchs Dorf gejagt. Rechtterroristen bleiben nach wie vor ungeschoren. Obwohl die schon ca 200 Opfer seit 1990 auf dem Gewissen haben.

würde, ich hätte ihm einen Vogel gezeigt"

Ja, da kann ich mithalten.
Allerdings ist das mit der Verteidigung jetzt auch nicht mehr so dringend, da die "Willkommenskultur" der Kanzlerin inzwischen ja schon wieder derbe abgespeckt wurde, bevor sie richtig Fuß fassen konnte.
Dies mit Blick auf den rechten Wählerrand und nach Auseinandersetzungen mit Seehofer.

Die EU kann das schaffen, muss das schaffen.
Nur hätte die UN auch die USA deutlich hörbar zur Aufnahme von Flüchtlingen auffordern müssen - aus den bekannten Gründen (Bush-Bush-Kriege), aber auch, weil sie, wie die EU, andauernd ihre eigenen hehren Werte preisen. Die Welt wartet darauf, dass sie sie umsetzt.
Mahnende Worte von Obama in Richtung EU will ich jedenfalls nicht mehr hören; sie sind dreist.

Wenn die EU aber in der Flüchtlingsfrage keinen solidarischen Weg findet, wird sie darüber scheitern, denn wir werden uns dann untereinander nicht mehr trauen. Sie muss die "sperrigen" Länder in die Pflicht nehmen.

@ 19:00 von five oceans buc...

Zitat: "... wieviele haben Sie selbst schon aufgenommen oder darf man das schon gar nicht mehr fragen..."

Fragen darf man alles, aber ob es Sinn macht die Diskussion auf einer so persönliche Eben zu führen ?

Gegenfrage:

Wenn DE seine Grenzen schließt, werden Sie an der Grenze Wache halten um Flüchtlinge abzuwehren (auch mit Gewalt) ?

Werden Sie Menschen in Not erklären, warum sie nicht nach DE kommen dürfen, um ihr Leben zu retten ?

Sehn Sie, auch das darf ich fragen ... aber macht das Sinn ?

Gruß, zopf.

naiv

Jetzt sollen die Flüchtlinge noch Grundgesetz und Integrationswillen durch ihre Unterschrift bescheinigen.
PAPIER IST GEDULDIG!!!.
Ich rechne mit starken sozialen Verwerfungen in den nächsten Jahren.
Wegen der Flüchtlinge plötzlich sozialer Wohnungsbau,Ausbau von Bus-Bahnverbindungen und Kitas,daß die Flüchtlinge auch in den ländlichen Raum ziehen.(Quelle FAZ-ein Vordenker aus der Politik)
Hier bereiten sich schon Einheimische Ingenieure auf den Absprung vor,weil sie mit einer deutlich schlechteren Situation rechnen.
Wer sich hier in einigen Jahren wirklich eingegliedert hat,(Arbeit;Sprache,Gleichberechtigung) kann gerne bleiben.
Soviel ich weiß gibt es diese Gesetze schon.
Ich heirate auch nicht jeden,nur weil er vor meiner Türe steht.

Flüchtlinge

Warum Europa? Alle Flüchtlinge aus dem Nahen Osten in Flugzeuge und dann nach TEXAS bringen lassen. Dort hat der Verursacher sehr viel Land und Geld um den Flüchtlingen ein gutes Leben zu geben. Wir müssen uns um die Flüchtlinge aus Afrika kümmern. Diesen Leuten ist Europa verpflichtet zu helfen.

@ nie wieder spd (19:04): Ihre Darstellung stimmt so nicht

hi nie wieder spd

Das hier von Ihnen:

Gefährlich ist aber unsere Art des Umgangs mit den Flüchtlingen. Staatliche Institutionen halten sich ja nach wie vor zurück. Es ist allein den ehrenamtlichen Helfern zu Verdanken, dass es überhaupt möglich ist, den Ansturm zu managen.

stimmt so nicht. Denn: wir in Schweinfurt haben es nach massivem Protest bei der BIMA doch geschafft, noch eine weitere Kaserne und ein ganzes Wohngebiet von der BIMA freizuschlagen. Diese gehören alle zu ein underselbten Erstaufnahme-Einrichtung. Bei uns sind bald zwei Kasernen und ein ganzes Wohngebiet mit Flüchtlingen belegt. Das macht unter dem Strich bald 1.000 Flüchtlinge bei uns in Schweinfurt und was wir brauchen inzwischen sind: Deutschlehrer für die Deutschkurse, wir brauchen Personal für die Büros in der Erstaufnahme-Einrichtung und was wir brauchen, sind Hausmeister und sowas.

Übrigens: ich habe mich ebenfalls erst die Tage wieder zum zweiten Mal als Helferin dort beworben.

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Die Moderation

Guterres hat gut Reden: Was

Guterres hat gut Reden: Was genau soll "das" heißen und was "managen"....Europa managt das ja auch gerade...erfolgreich? Das verlangt auch Guterres nicht, sondern Europa kann das managen. Den Rest oder die Einzelheiten kann jeder reininterpretieren. Für den einen Wohncontainer, der andere Zelte, der eine Wohnbauprojekte, der andere Facharbeiter, der eine Altenpflege, der andere....

15:01 Johannes48

Ich schäme mich nicht. Wenn es keine Obergrenze gibt kommen immer mehr. Das verkraftet Europa nicht, deshalb bin ich für Obergrenzen und Grenzkontrollen.

15:16 MickM

Die anderen Europäischen Länder haben eigene Regierungen. Frau Merkel will über andere Länder bestimmen(Umverteilung). Das ist schon dreist.

Ja,

aber Deutschland alleine kann es eben nicht. Hilfe von anderen EU Ländern, außer Schweden, werden wir nicht bekommen. Auch Österreich schickt die Flüchtlinge nur noch weiter! Wenn man sich im Kollegenkreis und in der Nachbarschaft mal umhört, wird die AFD eine immer bessere Alternative , da unsere Politiker in Berlin leider nicht im Sinne des deutschen Volkes regiert. Die Wahlen im März werden sehr spannend....

Jetzt sollen auch mal die anderen

Europäer managen. Wir sind bereits auf Jahre hinaus beschäftigt.

18:23 Resistance1405

Sie sehen die Sache doch sehr einseitig. Hat es keine Massenschlägereien in Flüchtlingslagern gegeben? Wie können Sie so pauschal sagen von Flüchtlingen geht keine Gefahr aus?

17:55 von fathaland slim

h denke dieses von Ihnen und Montideluxe beschworenen Links-Rechtsschema deckt im s.g. Neokapitalismus schlicht die Realität nicht ab - das galt vielleicht noch davor - mit rechts für mehr national und selber essen macht fett und links für mehr sozial und international.

Diese Welt war ja 2011 nun tarsächlich längst aus den Fugen. Jetzt kann man sich endlos streiten, welche bösen Menschen wohl daran schuld sind, dass die Welt nun so schlecht ist wie sie ist und ob da mehr Egoisten oder Altruisten oder eher Raffgierige oder Verschwenderische daran Schuld sind: Das ist nicht mehr als Zeitvertreib:

Das Problem scheint mir heute die OFFENSICHTLICHE Macht der Finanzwirtschaft über die Politik und das KLAR EKENNBAR ist, das Staaten mit den Methoden von Verbrecherbanden vorgehen - was sie eigentlich auch schon immer gemacht, nur man konnte halt mit natinalem Wortgeklingel darüber hinwegteuschen! Und wer das sah war halt Anti... und was ganz böses. Ja, ja.

resistance

sie scheinen ja von der ganz harten agitprop gruppe der linken zu sein.

kein beitrag, der nicht ihren überzeugungen entspricht, findet gnade bei ihnen. sie wissen alles, das meisste gar besser.

das macht es natürlich nicht besser. wir können nicht die ganze 3. welt in europa aufnehmen.

Weder Europa , wer oder was

Weder Europa , wer oder was auch immer damit gemeint ist , wird es schafffen . Die Manager hätten schon lange anfangen müssen es zu managen und zwar europaweit . Bei täglich ca . 6 000 Flüchtlingen , die z.B. in Deutschland ankommen , ist handeln das Gebot der Stunde .

Wie der Kommissar sagt:

"Europa kann es richten,", wird es aber nicht.
Und will es vielleicht auch gar nicht.
Und leider hat Deutschland (Merkel) Europa vorher nicht gefragt. Und jetzt, wo es Deutschland merkt, dass es zu viel und zu teuer wird, steht auf einmal Europa in der Verantwortung? So geht das meines Wissens nicht.

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