Kommentare

Das müsste man jedem auf den

Das müsste man jedem auf den Tisch knallen, der von "Fachkräftemangel" und "überalternder Gesellschaft" erzählt.

Spannend: Jugend ohne Zukunft

Da freut man sich doch jetzt, dass es da seit wenigen Wochen noch mehr junge Menschen in Deutschland und Europa unterwegs sind.
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Wenn die europäische Jugend schon abgehängt wird, wie soll es dann erst denen ergehen, die kaum oder kein sozialen Background in Europa haben?
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Aber gut, das ist ja alles egal!
Seit 20 Jahren stellt man fest, dass Kluft zwischen Jung und Alt immer größer wird. Gehandelt hat man aber nicht.
Junge Menschen sind von pekärer Beschäftigung und Flexibilisierung der Arbeit bedroht und steigen in der Regel mit weitaus geringeren Einkommen ein, als ihre Eltern im vergleichbaren Alter (Inflation rausgerechnet).
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Gut zu sehen im öffentlichen Dienst.
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Während die Jungen immer mehr leisten müssen, sitzen ihre Großeltern für 10.000 Euro im Monat im Altenheim.
Die letzte Rentenerhöhung... 5% ... da kann man auch fragen, wie viele junge Arbeitnehmer sich über mehr als 5% freuen durften.
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Es gibt eben einen Grund warum Mercedes fast nur noch an Rentner vekauft.

Nette Studie

von der natürlich keiner was gewusst hat in den letzten Jahren, und wir können ja in Deutschland auch keine gut ausgebildete Junge Arbeitskräfte aus den Ländern brauchen.
Nein natürlich nicht niemals.

Ich weiß nicht so recht was ich denken soll, jeder hier unten im gemeinen Volk sieht das täglich auf der Straße.
Und das ganze wird sich jetzt noch extrem verschärfen, aber nein das ist natürlich nicht so das kann gar nicht sein.
Jetzt kommen nach und nach noch die ganzen Armutsrentner aus dem Wende Umbruch dazu, 45 Jahre gearbeitet und 850 Euro Rente.
Deutschland ist Reich und und Deutschland geht es gut.

Gruß

die Jugendlichen von heute

sind die Erwachsenen von morgen. Und es gehört nicht viel Phantasie dazu, zu prophezeihen, dass ihre Armut mit dem Älterwerden nicht verschwinden wird. Soziale Ungerechtigkeit ist ein übergreifendes gesellschaftliches Phänomen, dessen Ursachen jeder klar denkende Mensch beschreiben kann. Ziemlich eigenwillig, hier ausgerechnet zwischen "jung" und "alt" zu unterscheiden.

Generationengerechtigkeit?

Ein Kandidat für das Unwort des Jahrhunderts. Wenn ich es schon höre geht mir der Hut hoch! Es ist eine reine Worthülse, mehr nicht! Die junge Generation soll alle Möglichen Probleme lösen, angefangen bei dem demographischen Wandel, über die Staatsverschuldung, die Altlasten der AKWs, das kaputte Gesundheitssystem, das Endlagerproblem bis zur Überbevölkerung. Dafür bekommen sie die notwendigen Werkzeuge - so brüstet man sich - in die Hand gegeben: Bildung. Nach ihrer "Bildung", sind die jungen Leute aber nicht zuletzt durch unbezahlte Praktika erstmal selber hoch verschuldet, und die Qualität der "Bildung" wird von Jahr zu Jahr schlechter. Dafür ist man nicht bereit, einen Bruchteil dessen auszugeben was für militärische Zwecke berappt wird, oder zur Rettung von "systemrelevanten" Banken.

Lediglich eine Folge der EU-/Euro"rettungs"politik

Lediglich eine Folge der EU-/Euro"rettungs"politik

Auch wenn sich keiner mit Fakten und der wirtschaftlichen Realität auseinandersetzen möchte: die Tatsache, dass die wirtschaftlichen Probleme (Schulden, Arbeitslosigkeit, geringe Wettbewerbsfähigkeit, etc.). des Südens Europa persistieren, ist der Tatsache geschuldet, dass Länder mit massiv unterschiedlicher Produktivität und Fiskaldisziplin in einem Währungsraum (Euro) zwangsweise zusammengefasst wurden. Das kann fast nur logisch darin enden, dass die Abstand in Sachen Wettbewerbsfähigkeit vergrößert, da das Vehikel eines flexiblen Ausgleichsmechanismus über eine Währungsabwertung für die Südstaaten ausgeschlossen ist., egal wie viele Gelder die EU noch in den Süden künstlich pumpen wird und will.

Zwang zum Erfolg

Den Arbeitsmarkt für unsere Jugend müssen wir dringend verbessern, sonst wandert die junge Generation zu rechts- oder linksextremen Ansichten ab (vgl. Griechenland oder Ungarn).

Wen wundert diese Meldung schon...

wenn man solche Erkenntnisse mal wirklich hinterfragt. Und sich nicht nur mit der oberflächlichen Diagnose abspeisen läßt.
Es ist eben nicht nur der Zusammenhang zw. Sozialer Herkunft und Bildungserfolg.
Zumal eben auch Studierte inzwischen am Existenzminimum herumkrebsen.
M.E. liegt es an der politischen und wirtschaftlichen Basis. Solange dort noch weiter dem Traum einer freien (sozialen) Marktwirtschaft nachgeeifert wird, sollten sich Politiker und Unternehmer vornehm des Resumees enthalten. Und das obliegt mitnichten einer linken, kommunistischen Haltung meinerseits. Sondern einer realistischen, logischen Folgerung.
Der Markt - und damit auch der Arbeitsmarkt - wird im Moment nicht von langfristig Denkenden verantwortungsvoll geregelt. Solang z.B. "Süchtige" an Börsen mit unseren Ressourcen Wettspiele veranstalten... wer vermutet anderes am Arbeitsmarkt. Siehe i.M. die Haltung bzgl. Teilzeitarbeit. Flexibel ist vermutlich nur ein Synonym für Ausbeutung im Namen d.Gewinnmaximierung!

Immer die selbe Leier

Da wird gemessen wie schlimm es steht. Dann wird bekannt gegeben, dass etwas getan werden muss. Danach werden dann Maßnahmen diskutiert und am Ende genau die verstärkt, die bisher nicht funktioniert haben, weil nur diese ins Dogma passen.

Es wird Zeit, dass endlich mal andere Wege beschritten werden. Wir müssen die Steuern auf Kapitalerträge erhöhen und davon Bildung finanzieren. Wir müssen endlich die Finanztransaktionssteuer umsetzen um die Volatilität der Finanzmärkte zu begrenzen um die Krisenanfälligkeit zu reduzieren. Es ist Zeit zu handeln.

Es ist nicht Alt und Jung

Es ist die Wirtschaftliche Kluft zwischen Reich und Arm die größer wird.
Immer mehr Geld findet den Weg in die Mittel-und Unterschicht nicht mehr..
Die 50 reichsten Deutschen haben mehr wie Millionen Menschen der Bevölkerung.

Fachkräftemangel?

Seit Jahren wird die Bildungsreform in Deutschland nicht elementar realisiert! Junge Menschen brauchen Orientierung! Unter Merkel ist nichts geschehen, was junge Menschen in der Bildung und Beruf signifikant nach vorne bringt. Und der SPD-Vizekanzler Gabriel steht konzeptlos und ohne Rückgrat tatenlos daneben. Arbeitgeber buhlen um Nachwuchs, überlassen jedoch der Politik diese Bildungsverantwortung. Arbeitgeber sind nicht auf Nachwuchs fokussiert, sondern auf "preiswerte Produktionshelfer"! Und was hat die maßlose Sparpokitik in der EU gebracht? Jeder dritte junge Mensch ist aktuell in seiner Lebensbiographie von Armut bedroht! Darauf können Merkel und die EU-Verantwortlichen wahrlich nicht stolz sein. Wann kommt endlich der lang ersehnte politische Richtungswechsel auf nationaler und europäischer Bühne?
Wann, sehr geehrte Wähler?

Generation Praktikum ...

... Schade um die jungen Menschen ...

1000 und 1 Beruf .....

Diese Meldung sollte niemand verwundern, denn den jungen Leuten fehlen Meister und Altgesellen, die ihnen auf den Weg Schritt für Schritt in die Arbeitswelt geleiten. Die heutige Manie, nur noch sog. Fachkräfte in die Betriebe einsetzen zu müssen, überläßt fast auschließlich nur noch Hochschul-Absolventen die Chancen auf eine Arbeitsstelle. Ganz besonders bedrückend ist der schwindende kleine Mittelstand. Den kleinen Betrieben werden Sanktionen aufgedrückt, wenn ihre Meister nicht auch das Ausbildungs-Zertifikat vorzeigen würden. Sollten sie diese Anordnung aus zeitlichen und finanziellen Gründen nicht erwerben bzw. anwenden können, werden sie zusätzlich von der tariflichen Seite, der SOKA-bau, zur Sonderzahlung von 900 Euro/Jahr noch einmal bestraft.
Die Insolvenzwellen schwappen durch die Kammern, und mit ihnen die Zahlen der jugendlichen Arbeitsuchenden, so wie gerade gemeldet, durch die Gazetten.

1. Aufgabe Europas

Seit vielen Jahren wissen wir, dass die Jugendarbeitslosigkeit in einigen Ländern der EU enorm hoch ist.
Die EU und auch Deutschland hat sich hier nicht mit Ruhm bekleckert.
Das nahe liegende sich um die Jugend der EU verstärkt zu kümmern, interessiert unsere Politiker nur wenig.
Aber den Rest der Welt retten zu wollen und von ethischen und moralischen Motiven zu reden da sind sie ganz groß.
Als alter Europäer schäme ich mich, wenn ich sehe wie man mit unserer jungen europäischen Jugend, unser eigentliches Kapital der Zukunft, umgeht.

ungerechte Steuern in das Übel

"niedrigsten Jugendarbeitslosigkeit (7,7 Prozent) im EU-Vergleich und hinter Schweden der zweithöchsten Beschäftigungsquote von 73,8 Prozent"
Beschäftigung heißt aber nicht Arbeit und da liegt auch ein weiteres Problem.
Das die Armen immer ärmer und die Reichen immer reicher werden liegt aber an zwei falschen Dingen.
1. der ungerechten Lohnsteuerkurve, einfach mal anschauen; die wirklich richtig Reichen zahlen auch keinen Spitzensteuersatz mehr.
2. der zu niedrigen Kapitalertragssteuer im Vergleich zur Lohnsteuer.

Der Großteil der Bevölkerung will das aber so, sonst würden sie ja anders wählen.

Seit Jahren bekannt!

Dieses Problem, dass gerade junge Menschen in Europa auf der Strecke bleiben, ist seit Jahren bekannt! Man muss sich nur Spanien oder Griechenland ansehen. Bei 50 Prozent Jugendarbeitslosigkeit kann man wohl kaum von einem vorübergehenden Problem sprechen.

Und das genau dieses Problem morgen neue Probleme bereiten wird, ist doch wohl nachvollziehbar. Heute keine Ausbildung, morgen keine Steuern und Sozialleistungen, übermorgen keine Rente!

Und gerade weil dieses Problem seit Jahren auf die lange Bank geschoben wird, während kurzfristig für Staatspleiten und Migration Milliarden bereitstehen können, lässt die Menschen hier am System verzweifeln. In Europa geboren und aufgewachsen und dennoch ausgegrenzt, während für den Rest der Welt Unsummen ausgegeben werden können, ohne das jemand fragt, woher das Geld kommt.

Schlimm,

wenn man die Folgen im Alter bedenkt, eine neue, große Welle der Altersarmut rollt da an..

Frage nach der Ursache

Nicht die Gesetze selbst sind die Ursache, sondern diejenigen, die Parteien gewählt haben, die sozialschädliche Gesetze machen oder erhalten.
Sollte man daraus schließen, daß die Wählermehrheit solche sozialen Ungleichgewichte will? Sicher nicht! Denn was die Wählergeneration offensichtlich nicht will, das ist ein Abweichen von bisherigen gedankenlosen Gewohnheiten. Und wie es sich im Alltag zeigt, jammern zwar die meisten über Ungerechtigkeiten aller Art, sind aber gleichzeitig um nichts in der Welt bereit, selbst Gerechtigkeit zu liefern anstatt sie immer nur für sich selbst zu fordern.

Von nun an gehts bergab

Nicht die wirtschaftliche Kluft zwischen jung und alt wird größer, sondern die Schere zwischen arm und reich schlechthin. Denn die Zukunft ist nicht nur für die Jugend düster, sondern auch für die Rentner. Der Lebenslauf vieler Jugendlicher dürfte daher so aussehen: Von der Schule in die Arbeitslosigkeit, dann in diverse 1-Euro Jobs, mit nahtlosem Anschluss in die Armutsrente. Ja Frau Merkel hat Recht: Uns geht es gut!

schon interessant

Da hat Bertelsmann nachweislich jahrelang genau diese Entwicklung mit getrieben, die da jetzt beklagt wird. Ist das nun die Erkenntnis, daß man doch in eine katastrophal falsche Richtung gestapft ist (und wenn ja, warum sagt man das dann nicht), oder einfach nur die pure Unverschämtheit?

und interessant wäre in dem Zusammenhang, was der Meinungskonzern denn so an Empfehlungen bereit hält. Alles außer einem weiteren Zusammenkürzen der Sozialsysteme, um die Menschen zu "motivieren", wäre eine wirkliche Überraschung!

Gejammer!

Dieses ewige Gejammer von der Ungleichheit. Es gibt eben Menschen, die mehr verdienen und andere, die von Stütze leben. Die Ungleichheit ist schon in der Wiege zu finden: Elternhaus, Unterstützung, Ausbildung, Beziehungen usw., usw. Die Öffentlichkeit versucht seit Jahrzehnten eine Gleichheit herzustellen. Läuft aber nicht, weil die, die erst einmal besitzen und eine gute Position gefunden haben nicht mehr abgeben wollen. Ob Adel oder Geld oder... Das ist so und es wird Zeit das so anzuerkennen. Wer hat verteidigt das. Also aufhören mit dem Jammern und froh sein, dass es H4 gibt! Mehr ist mit dieser Demokratie mit diesen Parteien und deren Wählern an Gleichheit nicht zu machen. Realität.

Nicht der Nachwuchs...

Nicht der Nachwuchs verliert den Anschluss, sondern all jene herrschenden Gesellschaften um unsern Nachwuchs herum verlieren jeden Sinn und Verstand!

@11:49 von MrEnigma

"Während die Jungen immer mehr leisten müssen, sitzen ihre Großeltern für 10.000 Euro im Monat im Altenheim.
Die letzte Rentenerhöhung... 5% ..."
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Sie haben scheinbar die Enigma verstellt!
Verbraucher, die über 45 Jahre den höchsten Beitragssatz in die gesetzliche Rentenversicherung eingezahlt haben, bekommen im Jahr 2013 eine Höchstrente in Höhe von 2.200,00 EUR. (Quelle: Arbeitsagentur.net) & 5% wäre für unsere Rentner auch mal ganz nett.

Ein ganz großes Problem ist doch..

Ein ganz großes Problem ist doch eine Agenda 2010 Politik und der gewollte Ausbau eines Niedriglohnsektor. Viele Menschen können gar nicht in Rente gehen und müssen weiterhin dazuverdienen weil das Geld nicht reicht! Somit werden viele Arbeitsplätze für Jugendliche blockiert.

Agenda 2010 = Altersarmut
Mindestlohn von 8,50 = Altersarmut

Gruss

re mr. enigma

"Während die Jungen immer mehr leisten müssen, sitzen ihre Großeltern für 10.000 Euro im Monat im Altenheim."

Aber auch nur in Ihrer Phantasie.

Kein Rentner kriegt aus der gesetzlichen Rentenversicherung 10.000 Euro, auch nicht die Hälfte oder nicht mal ein Drittel davon.

@PeterTee "Die 50 reichsten Deutschen ..."

Immer die gleiche Leier ....
Wenn wir wollen, daß in deutschland konkurrenzfähig Autos, Haushaltsgeräte Schwermaschinen etc gebaut werden, dann müssen wir Einzelpersonen oder Familien das Geld dafür lassen.
Wer will, daß deutsche Handelskonzerne deutsche Waren vom Nordkap bis nach Sizilien, von Portugal nach Rumänien verkaufen, der muß z.B. einem Dieter Schwarz das Geld dafür lassen.
Mit dem Bauchladen auf dem Ameisenpfad ging das noch im 19 Jahrhundert, im 21. mit der Globalisierung nicht mehr.

@karwandler

""Während die Jungen immer mehr leisten müssen, sitzen ihre Großeltern für 10.000 Euro im Monat im Altenheim."

Aber auch nur in Ihrer Phantasie."

Die Frage ist doch eher was der zitierte mr. enigma meint. Denn man kann den Satz zweifach deuten.
Einmal dass die Großeltern 10.000 Euro Rente bekommen, aber auch dass die Großeltern für ihren Altenheimplatz 10.000 Euro im Monat berappen müssen. Natürlich können das Rentner nicht allein bezahlen, darum muss da ja noch die Jugend ran.
Obwohl auch 10.000 im Monat netto nicht all zu oft anzutreffen sind, da spricht man schon von den oberen 10%, oder schon 5%?

"Uns geht es gut"?

Das gerade die "Bertelsmann-Stiftung" zu solchen, nicht verwunderlichen Ergebnissen kommt ist beachtlich, da sie ja maßgeblich bei der "Agenda 2010" , einer der Hauptursachen, "mitgewirkt" hat.

Das diese Situation auch einer der Gründe ist, weshalb gerade das "rechte" Lager von Jugendlichen ohne Perspektiven einen so starken Zuwachs zu verzeichnen hat, sollte jedem bewusst sein!
Hier können sie "jemand sein", mit Rückhalt rechnen und bei feigen Anschlägen mitmachen und ihrer Wut und Hass (auch wegen der eigenen "Unzulänglichkeiten") freien Lauf lassen.
Und Hr. Seehofer facht dies noch weiter an, was an seinem Festhalten an den Sanktionen bei "Hartz IV", die besonders diese Gruppe betrifft (U25), sehr deutlich wird, auch wenn diese höchstwahrscheinlich
vom BVerfG als grundgesetzwidrig beurteilt werden dürften.
Aber es gibt zum Glück auch unter den ALG II-Beziehern eine Menge, die sich nicht aufhetzen lassen und auch der Flüchtlingsproblematik offener gegenüber stehen, als viele sonst

versteckte Subventionen an falschen Plätzen

Wirtschaftsflaute Mitte 2000: zig Milliarden an Fördergelder und Subventionen sind geflossen (aber garantiert nicht für Jugendliche, ärmere Schichten oder Rentner...)
Nur ein kleines Stichwort: "Abwrackprämie..."

Bankenkrise -> mehrere hundert Milliarden an Hilfsgeldern wurden auf die Schnelle locker gemacht (Jugendliche, ärmere Schichten oder Rentner können dabei garantiert nicht mitmachen)

EU-Fördertöpfe mit Milliardeninhalt für die schwächeren EU-Mitgliedsländer, allen voran: Griechenland :)
(aber garantiert keine Fördertöpfe für Jugendliche, ärmere Schichten oder Rentner...)

Wo man auch hinsieht: Geld ist immer genug da. Wenn nicht, dann wird's halt gedruckt. Wenn das nicht reicht, kauft man absolut wertlose Staatsanleihen (70Mrd/pro Monat). Wenn das nicht langt, verschiebt man Schulden in die Zukunft (der Jugendlichen).

Wo sind die Verantwortlichen und Politiker für diese Situationen? Man braucht sie nicht suchen: Die sitzen alle bereits im Warmen - Nach mir die Sinnflut!

@17:39 von Theodortugendreich

"Immer die gleiche Leier ....
Wenn wir wollen, daß in deutschland konkurrenzfähig Autos, Haushaltsgeräte Schwermaschinen etc gebaut werden, dann müssen wir Einzelpersonen oder Familien das Geld dafür lassen."
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Jährlich werden vermehrt kleine und mittlere Betriebe zu Grabe getragen.
Wissen Sie auch warum!
Die Großkonzerne zahlen teils kaum noch Steuern, die kleinen und mittlere Betriebe werden dafür als ausgleich verstärkt zur Kasse gebeten.
Es wird nur noch wenige Jahren dauern und die Gigakonzerne werden zu 100% den Arbeitsmarkt beherschen. Über den mindestlohn von 8,50 Euro werden dann viele noch Kämpfen müssen.
Ach ja, am 31.12.2015 beenden mein Geschäftspartner und ich unsere aktivitäten da es sich nicht mehr rechnet.
zum 1.1.2016 gibt es 8 neue Arbeitslose mehr.

Am 27. Oktober 2015 um 11:55 von wenigfahrer

> 45 Jahre gearbeitet und 850 Euro Rente. <
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halbtags gearbeitet ???
wer Durchschnittsverdiener ist,
32.000 brutto in 2011)
45 Jahre einzahlte hat 45 Rentenpunkte erworben,
das ergibt ne Rente von 1.300 Euro

abenteuerlich

Was hier an abenteuerlichen Begründungen angeführt wird, warum "die Jugend" den Anschluss verliert. Ist vielleicht schon mal jemanden in den Sinn gekommen, dass "die Alten" ihren Teil dazu beitragen und nicht immer die pösen Politiker, Lobyisten, Reiche...
Nur mal so zum Nachdenken
Der Bund zahlt jährlich 81 Mrd. in ein Schneeballsystem namens GRV (Schneeball deshalb, weil es immer mehr Zahler als Empfänger geben muss).
Die Gewerkschaften verhandeln bei neuen Tarifverträgen mit Gehaltssenkungen(TVöD) immer mit Besitzstandsregelungen. Die Alten freuts, die Jüngeren verdienen weniger.

Man braucht gar nicht so weit zu gucken. Jeder ist sich selbst der nächste.

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