Kommentare

Vorübergehende Schließung der Kommentarfunktion

Liebe User,

wegen der hohen Anzahl der Kommentare ist unsere Moderation derzeit überlastet. Deshalb kann diese Meldung im Moment nicht kommentiert werden. Wir bitten um Ihr Verständnis.

Mit freundlichen Grüßen
Die Moderation

Jährlich 1 Milliarde

ist nicht so viel bei den Gewinnen die Sie in den letzten Jahren gemacht haben, klingt dramatischer als es ist.
Schon allein die Bonuszahlungen der Stammbelegschaft sind ein riesiger Batzen.

Auf Elektro und Hybrid zu setzen ist zumindest für eine Sparte vielleicht sinnvoll, bei Elektroautos sehe in der Breite aber eher ein Preisliches Problem.

Gruß

V iel W eniger ist mehr

Als erstes sollte VW das Sport-Sponsoring komplett einstellen. Als zweites würde den Topmanagern ein Gesund-fasten in Form drastischer Kürzungen ihrer Bezüge vor Augen führen, das es gutes Geld nur für gute Leistungen gibt. Des weiteren gilt der Grundsatz: "Weniger ist mehr." Oder glaubt wirklich jemand, das Autos immer größer, stärker, und gleichzeitig immer Schadstoff ärmer werden können? VW sollte sich wieder auf seine wirklichen Wurzeln besinnen, und Volkswagen bauen, die diesen Namen auch verdienen.

Warum ein preisliches

Warum ein preisliches Problem?? Es wurde auch schon im Netz drüber diskutiert das die Zulieferer Probleme bekommen wenn mehr Elektroautos gebaut werden ergo ist der aktuelle Preis eines E-Autos absichtlich so hoch damit die nicht gekauft werden.

Und mal Ehrlich der Teure Benzin/Dieselmotor und alles drumherum fällt flach und trotzdem kostet ein Clio als Elektro (Zoe) über 20.000€ (ohne Batteriemiete)

Denke mal kurz nach und schau die den Film https://de.wikipedia.org/wiki/Warum_das_Elektroauto_sterben_musste

Sind 1 Mrd EUR ein "drastischer" Rückgang der VW Investitionen?

Um das beurteilen zu können, müsste man dies im Vergleich zu den jährlichen Gesamtinvestitionen sehen. Erst dann kann man von einem drastischen Einschnitt sprechen.

Die Frage wird sein,

... in welchen Bereichen VW sparen wird. Es steht zu befürchten, dass v.a. der Fortbildungssektor eingedampft wird - und das ginge dann zu Lasten der Belegschaft (und externen TrainerInnen) und nicht der Führungsetagen.

VW Sparprogramm

Vielleicht sparen sie ja bei der Softwareentwicklung....

Warum soll Elektroautos ein preisliches Problem sein? Ein Nissan Leaf kostet nicht mehr als ein Golf und den können sich ganz viele leisten. Auf unseren Straßen fahren noch jede Menge viel teurere Autos herum und wenn mal so viele Elektroautos gebaut würden wie Golfs wären die dann vermutlich auch noch etwas günstiger.

Das Problem ist doch eher, dass man mit e-Autos nur zur Zeit nur kurze Strecken ohne laden fahren kann (geht aber als Zweitwagen problemlos) und Laternenparker wie ich nicht wissen, wo ich ihn laden soll.

eine Millarde ist nicht so viel...

... wenn man dagegen hält, dass die Investitionen allein in F&E 2012 9,5 Mrd. € betragen haben*. Wichtig wäre jetzt zu wissen, welche Investitionen gemeint sind, denn neben F&E gibt es natürlich noch weitere Investitionsfelder, z. B. Infrastruktur/Werke oder die Erweiterung der Geschäftsfelder, Firmenkäufe u. ä.

*http://www.volkswagenag.com/content/vwcorp/info_center/de/news/2013/11/research.html

Wird ausgehen wie bei der Deutschen Bank

Bei der Deutschen Bank hatte man auch einen Neuanfang versprochen, hinter den geschlossenen Türen wurde aber eifrig weiter das alte Geschäft genauso weitergemacht.

Das Problem bei VW ist ja "noch" nicht die Qualität, daher verkaufen sich die PKW auch gut. Aber auch hier hat man schon den Einen oder Anderen qualitativen Rückschritt in den letzten Jahren zu verantworten. Woher ich das weiss? Ist nicht schwierig wenn der gefühlte halbe Bekanntenkreis einen VW fährt und sie über dies und das jammern. Wenn die Geschichten kommen da VW eine Null Kulanz Geschäftspraktik zeigt.

Fehler wieder im Management, bluten müssen die einzig Unschuldigen, die Arbeitnehmer. Da ist aber VW mit Sicherheit nicht allein, das ist gängige Geschäftspraktik. Genauso wie die tollen Abfindungen für Manager die oft die Schuld tragen.

VW ist mir vollkommen egal, nicht aber die vielen Beschäftigten. Der einzige Punkt in dem ich die Politik verstehe. VW ist mir zu teuer bei zu wenig Gegenleistung und mehr Verbrauch.

7 fette Jahre - 7 magere Jahre; so heißt es schon in der Bibel

VW will eine Milliarde Euro (eintausend Millionen) kürzen!? Ganz ehrlich: Soll das ein Scherz sein!? 1.000 Millionen Kürzung ist gar nichts - bei den Manager- und Führungskräftengehältern.

Wer eine "Schummelei" solch gewaltigen Ausmaßes, bewusst oder unbewusst mitträgt (gerade auch wegen der "VW-Abgasschummelei" hat man seine 'Boni' verdient), der kommt nicht umhin, jetzt abzugeben - Bares. So sieht es aus. Die 1.000 M. kommen so mit Sicherheit schnell zusammen.

Letztlich muss auch der einfache Arbeiter abgeben - danken kann er es seinen Vorgesetzten, Vorständen und Aufsichtsräten - und natürlich jeder, der davon gewusst hat, mitgemacht, geschwiegen und weggeschaut hat; kennt man irgend woher.

Diejenigen, welche etwas gesagt haben, und wie auch immer benachteiligt wurden, sind wieder einzusetzen - bei vollstem Einkommen.

Sieben fette Jahre - sieben magere Jahre; so heißt es schon in der Bibel - nicht nur leere Worte, alles hat seinen Grund.

Olaf Walter (54), Tuttlingen

Jetzt werden allgemeine und

Jetzt werden allgemeine und vor allem zu erwartende Parolen verbreitet, aber ändern dürfte sich nichts, dafür sorgt schon der weltweite Wettbewerb und der finanzielle Besitzstand. Schauen wir mal in 12 Monaten zurück und wundern uns über die heutigen Bewertungen und Veränderungen.

Darstellung: