Kommentare

2. Syrien

Wieso sollte ausgerechnet jetzt die türkei ein 2. Syrien werden?

Ich darf daran erinnern dass der Antiterror konflikt in der türkei seit 50 jahren bereits besteht.

Dieser konflikt hat bereits über 40 000 menschen dass leben gekostet. Es gab 3 militärputsche die zypern invasion usw. usw. Und nun will uns herr chopur erzählen die türkei würde ein zweites syrien werden. Herr chopur...wo haben sie nochmals politikwissenschaften studiert? Wissen sie überhaupt etwas über die türkei?

Internationale Isolation

was soll denn immer das isolieren bewirken, hat man mit Russland und anderen auch versucht.
Das klappt aber auf Dauer eben nirgends.

Und wenn Frau Merkel in die Türkei fährt kann Sie mal nebenbei mit der was auch immer reden, aber zuerst ist natürlich die jeweilige Staatsführung des Landes dran.
Alles andere wäre wohl eher eine Beleidigung der Türkei, natürlich kann sie dann auch einen extra Termin mit der Opposition machen wenn Sie das will und das Protokoll es erlaubt.

Dies Vorschläge sind wohl eher nicht unbedingt Zielführend, den Fehler wird Sie wohl eher nicht machen.

Gruß

Moment mal...

"Der Arabische Frühling hat bewiesen, dass auch die Tage von Despoten irgendwann gezählt sein können." Nein. Der sogenannte arabische Frühling hat bewiesen, dass ein Machtapparat wie die Länder der NATO jederzeit und überall Staaten zerstören und Menschen ins Unglück stürzen können.

Ein Experte!!!

Herr Burak Çopur ist bei den Grünen.
Sollte eigentlich erwähnt werden.

Mit der Realität haben seine Vorschläge wenig zu tun.

Von unsicherem Staat zum Beitritt in zwei Sätzen

Ich gehe ja grundsätzlich mit den Analysen des Herrn Copur mit, aber wie er zum Ende von "kein sicherer Herkunftsstaat" zu "fester EU-Beitritt" in schon acht Jahren kommt, erschließt sich mir vorne und hinten nicht.
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Dass man sich als Nachbarn bei Problemen gegenseitig unterstützt, mag ja noch angehen, aber deshalb muss man nicht gleich heiraten.
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Wenn man aus den ewigen Jahren (demokratisch legitimierter) Alleinherrschaft der islamistischen AKP eines gelernt hat, dann dass sich der Großteil des türkischen Volkes dem Nahen Osten näher fühlt als dem Westen.
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Abgesehen davon: Will die EU wirklich Landgrenzen zu Syrien, dem Iran und dem Kaukasus?

Massenhaft sogenannte oder selbsternannte "Experten"

zu denen zählt sich dieser Herr Copur offensichtlich selbst. Jedoch ausser ihm und der TS hoffentlich niemand sonst.
Kannte er die Türkei und deren Verfassung, wüsste er, daß der Staatspräsident in seiner Funktion keineswegs nur repräsentativ ist, wie z.B. der Deutsche, sonder über viele, z.T. weitreichende Pflichten und Rechte verfügt.
Ausgerechnet die HDP als Gesprächspartner zu suchen wäre nichts anderes als den Bock zum Gärtner zu machen da diese sich offen zu ihrer PKK-ideologie bekennen.
Was die CHP betrifft, scheint der "Experte" zu verdrängen, daß die CHP bislang immer Verhandlungen mit der PKK/HDP verweigert hat und Erdogan für diese kritisierten und beschimpften.
Was die CHP an der AKP stört ist, daß das Militär unter Kontrolle des Staates steht und nicht umgekehrt, wie bislang (dazu müsste man wissen, daß CHP und Militär sich gerne gegenseitig bereichern, da hohe Militärs immer aus der CHP stammten, genauso wie alle Universitätsdekane).
Also alles andere als Menschenrechtler

Herr Erdogan ist der einzige

Herr Erdogan ist der einzige Gesprächspartner, wenn es darum geht.
Es ist überhaupt nicht konstruktiv ihn und seine Regierungsmannschaft direkt für dieses Attentat verantwortlich zu machen. Genauso wenig wie Herr Erdogan die HDP (o. PKK) als Schuldigen zu benennen.

Herr Özdemir verstieg sich sogar zur Aussage, dass Herr Erdogan die Türkei zu einem zweiten Pakistan macht.
Syriens Präsident Assad ist wohl ein Problem, dass anzugehen ist. Vor ihm flüchten die Syrer mehr als vor einem IS wohl.
Er tötet wahllos Zivilisten und legt es auf eine Spaltung d. Landes an. Er hat kein Ausweg mehr.

Bezeichnend für die Untätigkeit des Westens in Syrien ist, das nun der sanktionierte Herr Putin die "Rote Linie" verteidigt.
Anders als vom US-Präsident angekündigt.

@ 18:26 von wenigfahrer

Sie haben zweifellos recht.

Deshalb kann Frau Merkel gerne einen Höflichkeitsbesuch beim Präsidenten der Türkei machen.
Die wirklichen politischen Gespräche haben aber mit dem Premierminister stattzufinden.

Wie würden Sie es finden wenn der Premierminister welchen Landes auch immer mit Herrn Gauck politische Gespräche führen wollte und die Kanzlerin ignorieren würde????

Man sollte schon nach der Verfassung des jeweiligen Gastlandes bei der Auswahl seiner jeweiligen Gesprächspartner gehen (und noch hat die Herr Erdogan in der Türkei ja noch nicht geändert!).

Tacheles

Endlich wurde mal öffentlich darauf hingewiesen, dass Erdogan der falsche Gesprächspartner der EU ist. Es würde ja auch niemand auf die Idee kommen, mit Gauck relevante ergebnisorientierte Verhandlungen zu konkreten zwischenstaatlichen Themen zu führen.

Ein Armutszeugnis der Presse, zumal der öffentlich rechtlichen, dies nicht deutlich genug herauszustellen.

bis auf 2 aussagen nachvollziehbar

1. Die türkei darf aktuell kein weiteres mitglied der eu werden:
A) weil grosse teile der türkei noch nicht so weit sind (wirtschaftlich,rechtstaatlich,usw.)
B) weil die eu erstmal überhaupt keine armen krisenstasten mehr aufnehmen soll (nur die schweiz und norwegen und island ginge aber die wollen aus gutem grund nicht)

2. Ich denke nicht dass die türkei ein 2. Syrien wird.dafür ist die türkei zu homogen und nationalistisch...nur die kurdenfrage ist ungelöst

Arabischer Frühling...

... hat eindeutig aufgezeigt, dass bestehende Gesellschaften zerstört werden und hinterher nur das Chaos einzieht, von gesellschaftlichen Fortschritt absolut keine Spur.

Das perfide Spiel Erdogans!

Burak Copur: "Nur die türkischen Sicherheitsbehörden haben die Dramatik nicht erkannt und waren leider erneut nicht im Stande, einen weiteren Terroranschlag zu verhindern, nachdem bereits in der Stadt Suruç bei einem Selbstmordanschlag des IS mehr 30 junge Menschen ums Leben kamen. Der Bombenanschlag in Ankara ist ein Totalversagen des türkischen Staates."
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Seltsam, wann immer 3 Menschen gegen Edogan protestieren kommt die Polizei gleich mit Wasserwerfern. Nur in Ankara, waren keine Sicherheitskräfte zu sehen. Vielleicht wollten diese "die Dramatik" auch nicht sehen!
Unsere türk. Freunde in Istanbul sind fest davon überzeugt, dass dieser Anschlag Erdogan einen weiteren Stimmenzuwachs bei der nächsten Wahl bringt. Hinzu kommt, wie Burak Copur richtig ausführt, das plötzliche "Baupinseln" seitens der EU und eine mögl. Visabefreiung türk. Reisender innerhalb der EU.
Erdogan kommt seinen Ziel, endlich der uneingeschränkte Herrscher der TR zu werden, immer näher.

Sichtweisen...

Stimme mit Herrn Burak Çopur im Wesentlichen überein, bis auf die Integration in die EU, und die (möglichen?) Folgewirkungen beim Ausbleiben der Intergration. Denn die Türkei mit einem "osmanischen", eher weltlich-pragmatischen Islamismus hat ein starkes Eigeninteresse, nicht vom regiden panarabischen Islamismus überrannt zu werden, und wird sich entsprechend zur Wehr setzen. Dies, und die noch nötige "Demokratisierung" der Kurdenfrage innerhalb der Türkei, dürfen aber keinesfalls plötzlich "EU-Themen" werden ... wie derzeit die Praxis bzgl. der "Roma", die von EU-Mitgliedsländern aus ihren bisherigen Siedlungsgebieten in die übrige EU vertrieben werden.
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Auch eine wirkliche geostrategische Wichtigkeit der Türkei für die NATO sehe ich nicht. Das ohnehin militärisch stark ausgerüstete Griechenland ist für die Außensicherheit der EU völlig ausreichend.
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Sinnvoller und einträglicher wäre für die Türkei, sich als blockunabhängiger Mittler zwischen Orient und Okzident zu etablieren.

Absurder gehts nimer macht Deutschland jetzt türkische

Oppositionspolitik. Wenn reden und wenn verhandeln, nur mit der Regierung. Es steht den Deutschen nicht zu , eine Opposition in der Türkei zu stützen. Es gilt die strikte Doktrin, Politik mit der Türkei kann nur die Administration betreiben. Die zugewanderten eingebürgerten Türken haben sich strikt zurückzuhalten, oder Ihre Interessen in der Türkei zu suchen. Beides geht nicht.
Europa muss mit der Türkei klarkommen.
Es ist das einzige stabile und auch wirtschaftspolitische Land im vorderen Orient. an ich waren de Deutschen Beziehungen zu Ankara nicht unbedingt schlecht. Die Türkei ist als politischer Machtfaktor zu sehen. Aus Europa dürfen Einmischungssignale kommen. Wie weit man mit der Duselei gekommen ist, sieht man ja.

Mit dem richtigen reden

Sicher ist Erdogan nicht übermäßig sympathisch, sicher hätte er nicht in Deutschland Wahlkampf betreiben sollen: Aber nicht mit ihm reden? Das ist einfach dumm. Immerhin ist er der Präsident, und er ist sogar gewählt worden. Man hat den Eindruck, dass sich bei den Grünen Leute als Türkeiexperten anbeiten, die eigentlich türkische Innenpolitik betreiben wollen. Das wirft auch ein Licht auf manche andere Ideen, die von dieser Partei kommen.

ein grüner

mit türkischen Wurzeln, der scheinbar wenig Ahnung von dem Land seiner Väter hat.

Genau das Gegenteil!

Von wegen! Gerade das ständige Verprellen von Seiten der EU seit Jahren hat doch dazu geführt, dass sich die Türkei lieber islamistischen Monarchien wie Saudi-Arabien als Partnern zugewendet hat!

türkische Innenpolitik

Burak Copur ist zwar deutscher Grünenpolitiker, aber offenbar liegt ihm türkische Innenpolitik mehr am Herzen.

um 18:21 von Pharsider

In den letzten 50 Jahren wurde in den Nachbarländern aber nicht ein Internationalisierter Konflikt entlang Fronten die sich auch durch die Türkei ziehen ausgefochten.
>Es gab nicht die destabilisierende Macht diverser involvierter Interessen.
>Keine Beteiligung von Djihadis die rund um den Globus rekrutiert werden und keinerlei soziale Bindung im dortigen Raum haben, auch die lokalen Regeln nicht kennen.
> Die Menschen in der Türkei hatten noch nicht zwischendurch die Hoffnung auf echte Besserung durch Demokratisierung und Frieden gehabt um dann bitter enttäuscht zu werden..

Das alles hat durchaus das Potential die Türkei in den Mahlstrom zu reissen der ihre Nachbarn zermalmt.

Realpolitik mit ethischem Kompass

Begrüße die Äußerungen von Herrn Çopur. Erinnert sei auch daran, dass Erdogan und die AKP-Regierung seit der Wahl vom 7. 6. nur noch geschäftsführend im Amt sind und in meinen Augen keine Legitimation für diesen wutschäumenden Repressions- und Anti-Terror-Kampf mit militärischen Mitteln hat. Wenn die EU nicht nur eine Vereingung von Wirtschaftsliberalen u. Opportunisten ist, sondern einen Rest ethischer Fundierung hat, darf sie sich nicht als Steigbügelhalter für Erdogans autoritär-islamischen Machtstreben in der Wahlkampfzeit betätigen. Mit der AKP-Regierung zu sprechen ist in Ordnung, aber dabei sollte ihr deutlich vermittelt werden, dass ein demokratischer Rechtsstaat die Opposition nicht einschüchtert, verhaftet, ein Klima der Hetze und des Nationalismus schürt, Minderheitenrechte wie die der KurdInnen nicht mit Füßen tritt, sondern für diese eintritt. Aber auch die PKK sollte endlich begreifen, dass mörder. Attentate /der bewaffnete Kampf nur die Kriegslogik von Erdogan bedient.

was hat das mit Grün zu tun

wenn jemand die illegalen Machenschaften des Präsidenten anspricht und davor warnt, diese zu ignorieren, bzw. diesen sogar zu unterstützen indem man ihn in seinem Palast besucht?
Kein demokratisch gewählter Politiker sollte einen Fuß in dieses Gebäude setzen, denn das ist wirklich ein falsches Signal

18:30, Gundel Gaukeley

"
Moment mal...
"Der Arabische Frühling hat bewiesen, dass auch die Tage von Despoten irgendwann gezählt sein können." Nein. Der sogenannte arabische Frühling hat bewiesen, dass ein Machtapparat wie die Länder der NATO jederzeit und überall Staaten zerstören und Menschen ins Unglück stürzen können."

Ja sicher. Und die Menschen im arabischen Raum sind alles willenlose Marionetten ohne eigenen Willen, die Wachs in den Händen der NATO sind.

Ich wundere mich immer wieder über die ideologiegetriebenen Erklärungsmuster, die die überaus komplizierte Geschichte der Region außer acht lassen und alles Übel der Region ausschließlich auf das Wirken der Amis zurückführen.

Ich empfehle jedem, sich mal einen groben Überblick über die Geschichte der Staaten dort seit dem Zusammenbruch des Osmanischen Reiches zu verschaffen. Dafür reicht Wikipedia, für den Anfang.

Nationalstaaten gab es da bis vor 90 Jahren nicht. Dieses Konzept wurde von Europa übernommen, es war damals neu und modern.

Ähm... ok...

Nicht mit Erdogan reden zu wollen ist doch realitätsfern. Dieser Mann hat in letzter Zeit die Macht an sich gerissen,w ährend die EU nur zugeschaut hat. Nun hier den moralischen Ritter zu spielen ist angesichts der Flühctlingskrise unmöglich, da geht bestimmt Eigeninteresse vor.
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Außerdem hat der Mann seltsame Vorstellungen von Arabischen Frühling, der einzige Staat in dem es funktionierte, ist Tunesien - auch weil die Sache davon ausging. In anderen Ländern trug vor allem schlicht Feigheit vieler Deserteure und völkerrechtswidrige Bomben der NATO bei.
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Auch wenn ich Erdogan quasi hasse, ziehe ich ihn lieber vor als Anarchie in einem Land gleich neben Europa, mit der zweitgrößten Armee der NATO.

Man braucht kein Experte zu sein ...

... um jemanden zu beurteilen, der sich gegen höchstrichterlichen Beschluss einen 1000-Zimmer-Palast in ein Naturschutzgebiet bauen lässt,

18:30, herbert44522

"Ein Experte!!!
Herr Burak Çopur ist bei den Grünen.
Sollte eigentlich erwähnt werden.

Mit der Realität haben seine Vorschläge wenig zu tun."

Liegt das daran, dass er bei den Grünen ist?

Oder gibt es auch inhaltliche Kritikpunkte an seinen Positionen?

Sollten Sie die nicht haben, halte ich folgendermaßen dagegen:

Herr Copur wurde in Ankara geboren und entstammt einer türkischen Familie.

Deswegen haben seine Vorschläge viel mit der Realität zu tun....

Welches Recht befugt Erdogan

Welches Recht befugt Erdogan solche Konsultationen zu führen?

Warum spielen EU-Politiker dieses falsches Spiel überhaupt mit?

Warum wird in deutschen Medien nicht auf die Unrechtmäßigkeit hingewiesen?

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Mir ist egal, wer diese Fragen stellt, Hauptsache es geschieht endlich!

@Pharsider

Es ist eben nunmal so, dass die Oppositionellen Kräfte in der Türkei stärker werden, je mehr Erdogan versucht, die Demokratie zu verbiegen. Da besteht dann die genannte Gefahr durchaus.

@wenigfahrer

"Und wenn Frau Merkel in die Türkei fährt kann Sie mal nebenbei mit der was auch immer reden, aber zuerst ist natürlich die jeweilige Staatsführung des Landes dran."

Aber doch wohl eher der Ministerpräsident. Der steht auf einer Stufe mit Merkel, nicht Erdogan. Der steht auf der Stufe von Gauk.

@Gundel Gaukeley

In welchem Land bitte war denn die NATO involviert, welches einen "arabischen Frühling" hatte?

Die NATO hat nur in Afganistan eingegriffen. Nicht in Lybien, nicht im Irak und erst recht nicht in Syrien.

Was schreiben Sie da also?

Beitrittsverhandlungen mit

Beitrittsverhandlungen mit der Tuerkei sollten von der EU nicht nur auf Eis gelegt sondern aufgegeben werden. Die waren schon vor 30 Jahren auf Eis und jegliches Auftauen waere nicht zum Wohle der EU.

Stoppt jeglichen völkischen Nationalismus

Burak Copur hat doch Recht, es war schlicht beschämend wie Juncker und andere EU-Abgeordnete (Schulz) vor Erdogan gebuckelt haben, um mit ihm einen "Deal" zu machen, wie auf einem Basar.

Die Aussage "mit der HDP den Bock zum Gärtner zu machen", ist sehr zynisch und entlarvt ihre politische Gesinnung. Gegen wen richtete sich denn der blutige Anschlag? Gegen wen richtet sich denn die Hetze in den Medien? Welche Journalisten wurden denn in der Türkei getötet oder misshandelt? Die der AKP?

Die EU sollte gegen die Türkei Sanktionen verhängen, bis diese wieder ihre Minderheiten schützt, wie es sich für einen demokratischen Staat gehört.

19:37, ThePhlogistinator

"Auch wenn ich Erdogan quasi hasse, ziehe ich ihn lieber vor als Anarchie in einem Land gleich neben Europa, mit der zweitgrößten Armee der NATO."

Sie meinen, die Alternative für die Türkei lautet Erdogan oder Anarchie?

Gestern habe ich hier im Forum die Meinung gelesen, Moslems wären nicht demokratiefähig und bräuchten einen starken, brutalen Diktator, sonst laufen sie aus dem Ruder.

Die Assad- Gaddafi- und Saddam Hussein-Bejubler hier scheinen wohl generell dieser Meinung zu sein. Sie würden es aber selbst wohl nicht aushalten, in einem solchen System zu leben.

Aber für die Moslems ist es goldrichtig?

Das bezeichne ich als brutalen Kulturrelativismus.

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