Kommentare

Lufthansa will Streik gerichtlich stoppen lassen.......

Setzt sich das Lufthansa-Management damit durch,ist daß der Einstieg in spätere Billiglöhnerei auch in diesem Bereich.
Denn es wird in diese Richtung dann auch die nächsten Jahre weitergehen.
Der Luftverkehrssicherheit tut man damit auch keinen gefallen.

Deutschland kann gut ohne Lufthansa leben

Die Piloten auch?
Mich wundert es ein wenig, dass die Lufthansa nicht gemeinsam mit anderen Airlines ein Personalbackup schafft. Es gibt doch aktuell gerade viel Lufthansa eigene Nachwuchspiloten, die man derzeit nicht einstellen will.
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Personal wäre also da!
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Angesichts der Entwicklungen der Branche ist es schon spannend, wie eine Beschäftigtengruppe um ihre Privilegien kämpft, von denen andere nur träumen können.
Klar - das ist jetzt kein Maßstab, jeder kämpft offenbar für sich selbst, aber Piloten anderer Airlines arbeiten für deutlich weniger Geld.
So ganz ignorieren sollte man das nicht, denn immerhin bewegt sich auch die Lufthansa in einem globalen Wettbewerb.
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Mal sehen, wie lange die Kunden das noch mitmachen, denn wer 2,3,5 mal seinen Flug nicht antreten kann, der wird wohl kaum mehr mit der Lufthansa fliegen und sich für eine andere Airline entscheiden, die vielleicht auch noch günstiger ist.

Herr Wahl widerspricht sich beim Punkt Billig-Linie selbst

Zum Video mit Herrn Wahl sage ich mal folgende Dinge:

1. Die Pilotenvereinigung Cockpit widerspricht sich beim Punkt Billig-Airline selbst. Gestern hieß es noch, Cockpit wolle die Billig-Airline verhindern, komme was da wolle. Beweis hier:

wiwo.de: Piloten wollen am Dienstag streiken (07. September 2015, 07:47 Uhr)

Die Gewerkschaft hat nach eigenen Angaben der Lufthansa Sparvorschläge im Wert von 500 Millionen Euro in den Cockpits gemacht. Voraussetzung zur Wiederaufnahme der Verhandlungen bleibe allerdings, dass die Pläne zur Verlagerung von Fliegern und Personal der neuen Lufthansa-Billigfluglinie Eurowings ins europäische Ausland eingefroren werden. Das hat die Lufthansa in der Vergangenheit stets strikt abgelehnt, weil die Auslagerung eine unternehmensstrategische Entscheidung und kein Gegenstand von Tarifverhandlungen sei.

Damit widerspricht sich Herr Wahl hier selbst und macht sich unglaubwürdig.

Dann sollte das Arbeitsgericht

auch gleich etwas zu der Tarifpraxis der Lufthansa AG sagen. Diese hatte den Tarifvertrag zur Übergangsversorgung Ende 2013 einseitig gekündigt und die Nachwirkung in Abrede gestellt. Geltendes Tarifrecht ist allerdings, dass ein Tarifvertrag so lange gültig ist, bis ein neuer abgeschlossen wurde!

Befürchtung.

Das hier soviel Mill. €,ca. 300 schon von der Arbeitgeberseite an Verlust eingepreist wurden, lässt den Schluß nur zu ,das die Arbeitgeberinteressen über Alles gehen u. zum wiedrerholten male die Brechstange ausgepackt werden soll u. per Verfügung ,ob Gericht oder nicht agriert werden soll. Es ist in unserer Zeit leider Mainstream geworden das sich eine Lobby nur hinter Ihre eigene Position sich zurückzieht u. Notfalls mit Macht ;Einfluß oder Egomanie agiert wird. Das eine sagen aber das Gegenteil tun ist heute Standard geworden in allen soziualen Fragen der Arbeitgeber oder Lobby.
Man kann es auch heute wieder sehen wo die Meldung kam das die Schere in der BRD immer weiter nur eine Richtung kennt zwischen Reich u. Arm u. das seit Jahren der Privelegierung der( Reichen).Wie kann man diese Tatsachen nur weiterhin geflissentlich ignorieren die wie hier auch nur zum selben Ergebniss nur führen kann? Natürlich gibt es im Verhältnis gesehen Luxusprobleme die den Mainstream aber nie ändern!

Europäische Vertretung: Cockpit muss sich europäisch aufstellen

Dann als nächstes zu dem Punkt Gewerkschaftsvertretung auf den innereuropäischen Lufthansa-Basen im Video mit Herrn Wahl:

Hier sehe ich es so, dass Cockpit es versäumt hat, sich hier europäische aufzustellen und hier eine europäische Vertretung zu gründen. Daran aber sind die Piloten selbst schuld und eben nicht Lufthansa. Darüber hinaus ist dass kein tarifvertraglich regelbarer Punkt, sondern die europäische Aufstellung von Cockpit ist ein politischer Punkt. Und für politische Ziele darf nicht gestreikt werden. Das haben die Piloten wirklich verpennt und sich selbst zuzuschreiben. Von daher sollte Cockpit sich schleunigst europäische Strukturen geben, anstatt hier rumzumaulen.

Spohr macht alle Fehler von Franz weiter

Der Vorstand der DLH gehört m.E. ausgetauscht. Eine derartige Eskalation ist für Kunden nicht akzeptabel und sie werden der DLH den Rücken kehren. Die Marke DLH steht mittlerweile für Unzuverlässigkeit. Die Sparmaßnahmen sorgen für surreale Situationen, wie zu wenig Essen auf Langstreckenflügen, stärker werdende Überbuchung, unsaubere Flugzeuge, nicht funktionierende Buchungssysteme, uvm. Viele Mitarbeiter der DLH sind mittlerweile demotiviert. Selbst ein angemessenes Management der Germanwingstragödie gelingt dem Vorstand nicht mehr. Die Baustellen innerhalb und außerhalb scheinen außer Kontrolle zu sein. Mich hat die DLH verloren, wenngleich ich 15 Jahre den Senator Status habe.

kann den 13. Streik nicht verstehen

Das ist doch ein Luxusstreik auf sehr hohem Niveau !

In vielen Betrieben wurden die betrieblichen Altersversorgungen abgeschafft bzw. reduziert, Teilbereiche ausgelagert, neue Gesellschaften gegründet usw.

Wieso soll es bei der Lufthansa anders sein ??

11:57 von MrEnigma

"...Angesichts der Entwicklungen der Branche ist es schon spannend, wie eine Beschäftigtengruppe um ihre Privilegien kämpft, von denen andere nur träumen können. ..."

Da liegt ein dicker, fetter Hund begraben. Es geht nicht darum, den Lufthansapiloten ihre "Privilegien" zu nehmen, sondern berufsspezifisch allen Arbeitnehmern ähnliche Privilegien zu gestatten. Der Kampf darum fängt gerade erst an. Die Vorreiter sind "Cockpit" und "GdL", mögen sich endlich, endlich die anderen Gewerkschaften und alle Arbeitnehmer ein Beispiel nehmen! Damit die Umverteilung des Geldes von unten nach oben endlich aufhört.

jede Menge Rückenwind

durch die Politik haben die Arbeitgeber bekommen, das merkt man deutlich. Frau Nahles hat die Unternehmen geradezu eingeladen, gegen Streiks vorzugehen.
Leider erfährt man nicht, wie die LH die einstweilige Verfügung begründet. Dazu müsste der Streik unrechtmäßig sein. Dafür gibt es aber keine Argumente.
Braucht man ja aber heutzutage auch nicht mehr, man hat ja schon das halbe Volk auf seiner Seite, wenn man die Streikenden als Raffzähne, die Kunden als deren Opfer und das Unternehmen als im wirtschaftlichen Interesse der Allgemeinheit handelnd hinstellt. Selbst hier findet sich ja bereits ein Post (@Mr Enigma), der es für inakzeptabel erklärt, dass jemand streikt, obwohl woanders jemand noch weniger verdient.

@Resistance1405 12:08

Zitat:
"Damit widerspricht sich Herr Wahl hier selbst und macht sich unglaubwürdig."

So ein Unsinn. Hören Sie mal genau hin, was Herr Wahl sagt. Mit "wir wollen" meint er das Luftahansa-"Wir", nicht das Cockpit- "Wir".

Sicherlich haben beide Seiten

Sicherlich haben beide Seiten gute Argumente für ihre Positionen. Allerdings ist es für mich der beruflich oft auf den Flieger angewiesen ist nicht sinnvoll einfach immer mal wieder zu Streiken. Ich denke die Fronten sind inzwischen so verhärtet dass nur ein qualifizierter Schlichter aus der Sackgasse helfen kann.
Allerdings ist das Streikrecht ein Grundrecht und darf von Gerichten nicht beschnitten werden.

Wer das Streikrecht einschränkt, schränkt die Demokratie ein.

s.o.

Kein Auftrieb für Streik-Verbieter

Hände weg vom Streikrecht. Oder die Demokratie geht in den Sturzflug. Ich wünsche den Piloten viel Erfolg.

um 11:57 von MrEnigma

+++ aber Piloten anderer Airlines arbeiten für deutlich weniger Geld. +++
Ach die ist ein toller Vergleich !!!! Was ist den Ihr Job ??? Ich denke mal, da ist Ihr Vergleich dann genauso gueltig ( zB. nehmen Sie mal Thailand) !

@Resistance1405 12:08

Zitat:
"1. Die Pilotenvereinigung Cockpit widerspricht sich beim Punkt Billig-Airline selbst. Gestern hieß es noch, Cockpit wolle die Billig-Airline verhindern, komme was da wolle."

Das gilt heute auch noch. Unglaubwürdig sind nur Sie (und natürlich Lufthansa). Herr Wahl ändert seine Meinung in dem Video nämlich nicht. Es scheint eher, Sie haben ein Hör-Problem.

Es ist leichter etwas kaputt zu machen, als es aufzubauen

Lufthansa gehört zu den traditionellen, gewachsenen Unternehmen, die sich um Mitarbeiter, Kunden und das Umfeld kümmern. Nicht immer freiwillig, aber dem Namen und der Bedeutung des Unternehmens verpflichtet. Damit ist Lufthansa ein leichtes Ziel für Angriffe aus jeder Richtung. Und ganz besonders für Angriffe von Piloten (und auch Fluglotsen), die durch ihre Schlüsselstellung eine überproportionale Macht genießen. Eine solche Macht, die man durch seine Stellung bekommen hat, kompromisslos auszuüben, ist das Merkmal von kleinen Menschen.
Flugausfälle zerstören das Vertrauen in dieses Unternehmen. Wer dies gezielt herbeiführt, zwingt Billigairlines in die Lücke. Diese übernehmen mit ihren AGB gegenüber den Kunden und mit ihren Arbeitsverträgen gegenüber den Mitarbeitern nur einen Bruchteil der Verantwortung, der die Lufthansa sich stellt.

@11:57 von MrEnigma

Deutschland kann gut ohne Lufthansa leben. Die Piloten auch?

Momentan steuert die Lufthansa AG auf einen Milliardengewinn für dieses Jahr hin, letztes Jahr 700 Millionen. Also tun Sie bitte nicht so, also würde der Streik die Existenz des Unternehmens gefährden.
Und zur Antwort: Natürlich könnten die Piloten ohne die Lufthansa AG leben, da der Markt und die Nachfrage an Piloten noch wachsen wird. Laut "Manager-Magazin" sind die Piloten in China knapp und deshalb verdienen sie dort etwa 300.000 Dollar.

Wer die Streiks der Piloten kritisiert, ist auf die Neiddebatte herein gefallen. Sie verdienen zwar gut, müssen aber auch in den ersten Jahren ihre Ausbildungskosten von 100.000 Dollar beim Arbeitgeber abbezahlen. Auch ist man nicht sofort Pilot, sondern zuerst Co-Pilot mit Einstiegsgehältern von etwa 50.000€ Brutto. Je mehr Flugstunden und je größer das Flugzeug, desto mehr Geld. Ist man dann Pilot, fängt man wieder auf den kleinsten Flugzeugen an.

Tarifverträge

Tarifverträge sind ein beiderseitig es Vertragswerk, bei der jede Seite das mögliche anbietet und das unmögliche ausschließt.

Lufthansa will ihren Usus der Übergangsregelung in den Ruhestand zurücknehmen und dafür die Flugtauglichkeit für Ältere nach oben ausweiten. Das Angebot seitens der Lufthansa sozusagen eine Frühverrentung zu über nehmen, ist nicht mehr zeitgemäß, man kann von kälteren Piloten erwarten, dass sie entweder die ihnen bescheinigte Flugtauglichkeit wahrnehmen, oder eben umschulen - wie jeder andere Arbeitnehmer auch - etwa im Boden Dienst oder in der Ausbildung, oder eben was ganz anderes.

Piloten haben nicht mehr rechte als andere, Sonderrechte werden eben bei Überangebot von sogar selbst ausgebildeten Piloten obsolet.

Gleiches Recht für alle

Als Unternehmer aber auch ehemaliger Angestellter bin ich kein streikorienterter Mensch. Im Gegenteil. Aber ohne diese Möglichkeit des Widerstandes hätten Arbeitnehmer keine Chance sich gegen die einseitig Kapitalorientierte Konzernvorstände zu wehren. Siehe Post, siehe Bahn oder LH.

Lufthansa muss klagen / Fluggewohnheiten ändern sich

Lufthansa muss klagen:
Natürlich darf sich die Konzernleitung nicht vorwerfen lassen, dass sie die Rechtmäßigkeit des Streiks nicht überprüfen lässt. Die rechtliche Überprüfung kostet nicht sooo viel - der Vorwurf der Aktionäre würde da schwerer wiegen.

Fluggewohnheiten ändern sich:
Immer mehr junge Leute knüpfen Kontakte rund um den Globus und ziehen los. Unsere Welt wird kleiner. Auch unsere Familie zieht in Erwägung in den Urlaub zu fliegen. Vor paar Jahren wären wir nie auf die Idee gekommen. Mehr Menschen wollen fliegen - brauchen aber weniger Komfort. Diese Leute wird die Lufthansa nie erreichen.

Ob die Gewerkschaft "Cockpit" das irgendwann mal begreift?

Guten Tag noch.
Rantamplan

Überheblichkeit

Ich bin seit Jahren Vielflieger und habe leider mit der Lufthansa zig nicht akzeptable Probleme erlebt. Wenn dies eine Airline wäre, die in Sachen Service und Qualität top wäre könnte ich auch verstehen, dass die Piloten mehr Geld haben wollen. Eine Airline allerdings, deren Service im Vergleich schlecht ist und auch in Vergleichstests nie vorne dabei ist, sollte lieber zunächst einmal die Performance verbessern. Im Augeblick sind nur die Preise vergleichsweise auf hohem Niveau, die Flotte ist alt und der Service zumindest nicht überdurchschnittlich, das können schon manche Budgetairlines besser. Wenn man nun die Kunden noch durch Streiks verärgert, können sich die Konkurrenten gleich doppelt freuen. Ein Pilot kann ja auch gerne kündigen und bei einer anderen Airline anfangen, die ihn besser bezahlen würde, nur diese Airline gibt es wohl nicht.

?

Die Fragen die sich hier stellen sind: Warum müssen andere Berufsgruppen für weniger Gehalt arbeiten als die Piloten? Und warum gibt es in anderen Bereichen nicht die gleichen Ruhestandsregungen wie bei den Piloten? Was haben die anderen Gewerkschaften und den 60er und 70 er Jahren falsch gemacht und wann gedenken sie diese Fehler zu korrigieren? Denn die Regelungen für die Piloten sollten selbstverständlich für alle arbeitenden Menschen sein. Generalstreik jetzt! Für alle die arbeiten müssen und für alle Flüchtlinge. Und natürlich einer vernünftigen Gewerkschaft beitreten .

Emotionslos

Wir alle, nicht nur die Lufthansa, sind in einem globalen Umfeld unterwegs. Das bedeutet, dass jeder / jede Firma sich im Wettbewerb befindet, und zwar meist im Wettbewerb mit Firmen aus Niedriglohnländern. Die Lufthansa kämpft beispielsweise gegen sehr aggressive Konkurrenz aus dem mittleren Osten, China und Indien.

Und jetzt kommt der springende Punkt: Errungenschaften aus der Vergangenheit sind nur etwas wert, wenn man diese bezahlen kann. Und in der heutigen Zeit wird das für deutsche Unternehmen durch die höhere Kostenstruktur immer schwieriger. Weil wir Kunden nämlich nicht mehr bereit sind, die hohen Preise zu bezahlen.

Deswegen wird das Fordern des Erhalts von Errungenschaften der Piloten durch Cockpit zwangsweise dazu führen, dass LH nicht mehr bzw. noch viel weniger wettbewerbsfähig wird, als das schon der Fall ist. Schlecht für die Piloten, aber: Ohne LH gibt es gar keine Piloten. Oder diese fliegen dann für einen Bruchteil des heutigen Salärs für Ryan Air. Emotionslos!!

Lufthansa

Wenn sich die Lufthansa nicht durchsetzen kann, wird es in 10 Jahren keine Lufthansa mehr geben. Die Konkurrenz gerade aus den arabischen Ländern und auch der sog. Billig Airlines wird dann zu einem Zusammenbruch der Lufthansa führen. Auch hier gilt leider der Spruch der schon viel kaputt gemacht hat " Geiz ist geil ". Viele reden über einen besseren Service, sind aber nicht bereit dafür zu zahlen.

Beschneidung von Elementarrechten

Sollte das Gericht den Streik stoppen, wäre dies ein weiterer Meilenstein in Richtung Lobbyrepublik.
Elementare Grundrechte würden abgeschafft.
Deutschland bewegt sich immer weiter weg von der sozialen Marktwirtschaft und vom sozialen Frieden. Nur gemeinsam kann man sich gegen Billiglohn und der damit verbundenen Perspektivlosigkeit wehren. Was in der Bauwirtschaft schon lange gelebt wird, soll in der Luftfahrtbranche Usus werden. 1 € Jobber im Cockpit? Darauf soll es hinauslaufen.
Ein Appell an Cockpit: Steikt solange bis eure Ziele erreicht sind, ohne wenn und aber und verhindert für alle Ewigkeit Auslagerungen von Arbeitsplätzen ins Ausland unterhalb des Konzerntarifvertrages!
Andere Gewerkschaften sollten folgen.
Von der Politik ist hier keine Hilfe zu erwarten.

Die Piloten der Lufthansa schaffen sich selbst ab …

Auch wenn die Piloten der LH im Vergleich zu den KollegInnen anderer Airlines mehr Privilegien haben, heißt das nicht, dass sie einen ewigen Anspruch auf diese Privilegien haben. Es gibt viele Möglichkeiten:
1. Die Kunden steigen von der Lufthansa in Billigfluglinien um. Deren Flüge sind pünktlich. Ohne Passagiere keine Gehälter!
2. Es lassen sich sehr viele Szenarien ausdenken, in denen keine Lufthansa mehr existiert. Wer wird da die Leistungen auszahlen?
3. Die Lufthansa macht Strukturreformen und stellt in ihre „Billigableger“ neue Piloten ohne Privilegien ein. Es findet sich immer Personal, das auch für geringeres Geld den Job macht!
4. Wer zwingt denn die LH, weiterhin Piloten zu den alten Konditionen einzustellen? Die Vertragsfreiheit besagt, dass die LH für Nachwuchspiloten durchaus auch neue Verträge vorlegen kann, in denen die derzeitigen Privilegien nicht mehr vorkommen!
Na denn Prost, liebe „Cockpitter“! Hoffentlich habt ihr dann noch einen Plan B …

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