Kommentare

Ist die EZB-Politik gescheitert?

Das ganze EU-Gebilde ist gescheitert. Und zwar von € angefangen über Bananenkrümmung, Griechenland- und Bakenrettung uvm (dafür reicht der Zeichensatz nicht) bis zur Flüchtlingspolitik.

Hilflos am Abgrund?

Man stelle sich mal vor, dass man eine schwere Form von Alkoholismus folgendermaßen heilen möchte:
Jeden Tag einen Liter reinen Alkohol für jeden Alkoholkranken. Auf Rezept und kostenlos. Völlig absurd?
Jeder weiß wohin das führt. In den Abgrund!
Politiker und viele Finanzexperten wissen das auch, aber sie ignorieren es zugunsten des Glaubens an stetiges Wachstum und grenzenlosen Profit. Lösungen werden gern ins zeitliche Nirwarna verschoben.
Wann erkennen wir, dass eine explodierende Weltbevölkerung und endliche Ressourcen (Öl, Gas, Wasser) nicht zu immer größerem Wachstum führen können?
Wir brauchen eine völlig veränderte Denkweise und neue kreative und nachhaltige Ideen, die auch umgesetzt werden.
Wer hat den Mut das zu erkennen und eine neue Sicht der Dinge einzuleiten?
So wie die Dinge liegen, kann man daran leider nicht ernsthaft glauben. Was bleibt sind unzählige Fragen und Haareraufen.
Es gibt leider keine globale Vernunft und die Erfahrungen wandern oft ins Grab.

Es profitieren Länder wie Deutschland?

Nein, es profitiert eigentlich NUR NOCH Deutschland (Österreich krebst in unserer Nähe rum, Finnland ist im freien Fall und die gefeierten baltischen Staaten taugen nur als Beispiel, wie man die Menschen aus dem Land treibt)! Und das ist das Problem, wir exportieren unsere Probleme einfach in die Eurozone. Wir leben davon, daß die Krisenländer den Euro so schön schwach halten. Man stelle sich mal vor, wo die deutsche Wirtschaft ohne diese Effekte wäre. Und dann stelle man sich die Frage, ob Schröders Agenda den kranken Mann wirklich geheilt, oder ihn nicht nur einfach drogensüchtig gemacht hat!

Reset 1.0

Wie wäre es mal mit einem Masterreset. Alles auf Null. Und dann neu anfangen, ohne die alten Fehler (Leute) in Brüssel. So im alten, aber erfolgreichen Stil der EWG bzw.EG. Das wär´s doch. Also los, packen wirs.

"Denn die aktuelle

"Denn die aktuelle Geldpolitik der EZB verfehlt ihre Wirkung."
GELD sollte NIEMALS "Politik machen". Erstens hat NIEMAND diese "Manager" gewählt und zweitens darf sich unsere Welt nicht davon abhängig machen wieviel unsere Währung wert ist usw.

Die EZB mag vielleicht nicht "gescheitert" sein (weil irgendwie dann doch noch ein Ausweg gefunden wird die Situation schön zu reden), ABER ... diese Situation zeigt wie gefährlich unsere Abhängigkeit von DIESER Art des Geldmanagements ist. Im Mittelalter gab es das Verbot mit Zinsen Geld zu verdienen. Ich glaube das war gar nicht so verkehrt, denn heutzutage hat sich der Aktienkurs vom wahren Wert eines Unternehmens (also den produzierten Waren) doch schon längst entkoppelt.

Leider aber sind unsere Politiker Sklaven des Geldes ... des Kapitalismus ... und werden NIEMALS das System in Frage stellen. Das ist die größte Tragödie dabei.

Kolumne Euroschau:Ist die EZB-Politik gescheitert ?

Was heißt,ist die EZB gescheitert ? Die EZB hat in der Euro-Konstruktion eine große Macht.Sie kann nicht bootmäßigen Ländern den Hahn zudrehen,daß heißt die praktische Versorgung mit Geldscheinen blockieren,wie im Falle Griechenland geschehen.Sie fungiert somit als Peitsche der Austeritätspolitik.

"Scheitern" wird die EU wohl später an den inneren Widersprüchen und an einer sich herausbildenden Opposition gegen die Diktate aus dem Norden.

Wie lange wird noch mitgemacht ?

Über die EZB-Politik und Draghi macht man sich in Amerika seit geraumer Zeit lustig. Fairerweise muss allerdings der enorme Preisverfall bei allen Rohstoffen, nicht nur Öl, festgestellt werden und auch der Konjunktureinbruch in China. Allerdings die Grenze der Notenbanker und ihre Finanzpolitik ist aufgezeigt. Der Euro ist letzter Zeit erstärkt, die Inflationsrate ist überhaupt nicht erhöht und die Zeit für Reformen ist nicht mehr da. Es stellt sich jetzt die Frage - Ist der Euro noch sinnvoll für ganz Europa und was ist mit Griechenland/Italien/Spanien/Frankreich.
Wie lange werden die noch mitmachen.

Deutlich gescheitert….

Wieder eine treffende Kolumne von Herrn Jackisch, dessen Fazit nicht nur die Erfolglosigkeit der EZB (Draghis Bazooka-Politik) hervorhebt, sonders insbesondere auf die Folgen dieser Politik abstellt, die besonders gekennzeichnet ist durch die weitere Blasenbildung der Immobilienmärkte, die weitere schleichende Enteignung der Sparer, sowie der Renditeverlust der Versicherungen und Pensionsfonds, die an den Rande des Ruins geführt werden.

All das geschieht auf den Rücken der Bürger Europas, die für diese verfehlte Politik der EZB, aber auch der Institutionen der EU, die diese gewähren lassen, einstehen müssen.

Letztendlich führt das zu immer mehr Verdrossenheit, weil sich diese EU auch hier als immer größeres Groschengrab inszeniert….

Reformfreudigkeit

Guter Kommmentar! Welche Art von Reformfreudigkeit in EU Land gepflegt wird sieht man am Umgang mit der Flüchtlingswelle.
Die EZB wird nichts oder wenig bewirken wenn die EU Länder sich nicht auf eine Reform der Strucktur - und das heißt für mich weniger Länder mit mehr Gemeinsamkeiten - einigen können.
Die von Herrn Junker gepflegte Ausweitung Europas mit der Aussicht auf den Euro (welcher immer unattraktiver wird) führt in die ganz falsche Richtung.
Wenn der Euro mittelfristig noch zu retten ist, dann nur in einem kleineren und effektiveren Zusammenschluß der Kernländer. Auch wenn totgesagte länger leben sollen: alles andere ist mittlerweile nur noch Träumerei!

Ohne den €, die "EZB",

ohne die ganzen EU-Verträge (incl. der "Europäischen Verfassung) und ohne die Börsenliberalisierung hätten wir eine funktionierende Europäische Gemeinschaft mit Solidarität auch gegenüber den neuen Mitgliedern.

Mit diesen Dingen geht das "Vereinigte Europa" als Ziel leider demnächst den Bach runter.

Schade! Es war so ein guter Anfang!

Die ganze EU Politik ist

Die ganze EU Politik ist nicht gescheitert. Ich lebe seit Jahren auch in Schottland, habe dort auch Besitz und habe jahrelang an einer Universität gearbeitet.

Die Relevanz der EU für Sesshafte ist denke Ich mal weniger klar. Wer natürlich keinen neuen Chancen nutzte, nie innereuropäisch reist und sich nur auf das Heimatland beschränkt bleibt natürlich ausgeschlossen von den Vorteilen der EU.

Was den Euro angeht. Nun da ist natürlich der Bankenvirus gleichzeitig der Doktor.

Der Euro bleibt natürlich auf wackligen Füssen, wenn die gleichen Charaktere die uns die Finanzkrise eingebrockt haben, die Sache nun "fixen" sollen.

Austerität ist gescheitert. Fremde Länder in die Demokratie zu bomben, diese Politik ist ebenfalls gescheitert.

Auch ist im Balkan, Ostdeutschland und der Ex UDSSR Region der Übergang zur Marktwirtschaft noch nicht abgeschlossen.

Auch wurde mit der vorschnellen Osterweiterung der EU mehr NATO Politik mit EU Politik vermischt.

Es ist bedenklich, wie hier

Es ist bedenklich, wie hier der Umstand, dass eine Institution, deren Legitimierungsgrundlage vergleichsweise schwach ist, massiv in die Wirtschaftspolitik eingreift und damit gewählte Regierungen ausbremst, nicht nur hingenommen, sondern implizit für normal erklärt wird.
Und noch etwas; auch wenn man es ad nauseam wiederholt wird es nicht wahrer: "Ja, die Wirtschaft in den USA zieht wieder an." Tut sie nicht. Alle Daten, die nicht leicht schönmanipuliert werden können - wie etwa der Arbeitslosenanteil - weisen in die gegenteilige Richtung, die us-Wirtschaft stagniert bestenfalls. Der Niedergang der Fracking-Industrie verschärft die Lage weiter.

Steueroasen

Dieses System kann nicht funktionieren solange Konzerne keine Steuern bezahlen. Die Steuern müssen in jenem Land bezahlt werden in dem die Gewinne erwirtschaftet werden, Steueroasen wie Luxemburg gehören verboten.

Ebenso wird das Geld ,,von unten nach oben verschoben,, und der Bürger, dem immer weniger bleibt, soll immer fest konsumieren. Wie soll denn das funktionieren?

Diese Situation hat sich seit bestehen der EU massiv verstärkt ist aber von der Politik so gewollt. Hauptverursacher sind Juncker, Merkel und Cameron.
Diese Rechnung kann nicht aufgehen!

@ Ulrich Müller

"...Wer hat den Mut das zu erkennen und eine neue Sicht der Dinge einzuleiten?..."
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Ich will wirklich nicht Haare spalten.
Wenn Sie mit Erkennen Äußern meinen stimme ich absolut zu.
Wenn nicht, muss ich sagen, dass man es mit ein wenig - erst die Profis - nicht mehr nicht erkennen kann, sondern - wie Sie selbst äußern - es bewusst ignoriert und damit den Karren bewusst mit 250km/h gegen die Wand fahren lässt.
Und die Wand wird halten. Unser Wagen nicht.

Angebotsorientierte Wirtschaftspolitik vor dem Aus.

Wenn an den Grundübeln eines Systems nichts geändert wird, bricht ein System zusammen.

Die aktuell praktizierte Form der Marktwirtschaft setzt allein auf die Förderung der Angebotsseite.

Die Nachfrageseite - im wesentlichen Arbeitnehmer - wurden massenweise in die Unterschicht geprügelt, um Unternehmensgewinne zu steigern.

Ein System, das weihenend darauf aus ist, Nachfrage zu vernichten, braucht sich nicht zu wundern, wenn es in eine Dauerkrise schlittert.

Autos kaufen keine Autos.

Da hilft auch die Notenpresse nicht.

Nicht "die EZB" muß

Nicht "die EZB" muß reformiert werden, sondern DAS GESAMTE SYSTEM des globalisierten Turbokapitalismus und der schlanken Regierungen. Zölle und Einfuhrbeschränkungen mögen Dinge vielleicht teurer machen oder schwieriger zu bekommen ... ABER durch eine solche Entschleunigung und Entkopplung der Länder werden Fehler und Katastrophen der Wirtschaft nicht gleich die gesamte Welt in Mitleidenschaft ziehen. Wie viele Finanzkrisen werden unsere Politiker brauchen, bis sie endlich die Finanzlobbyisten, die ihnen zu mehr und mehr "Freiheit für den Kapitalismus" raten, in die Wüste schicken?

Liebe Politiker,
wenn man zwei mal den gleichen Fehler wiederholt, dann wird daraus NICHT etwas richtiges. Das ist nicht wie in der Schule mit "minus mal minus ergibt plus".

@CE

Das System wie es aktuell ist, ist nicht reformierbar.

Wie einst der Kommunismus.

Die, die profitieren, haben das sagen und die Macht.

Wie im Kommunismus.

Das Ende dürfte daher ähnlich sein.

Was danach kommt, wird man sehen.

Die soziale Marktwirtschaft war ein teils recht brauchbarer Ansatz.

Vielleicht greift man den irgendwann wieder auf.

"den Euro schwächen, die

"den Euro schwächen, die Inflationsrate erhöhen"

Gefangen in der falschen Ideologie.

Die Ideologie, die Wirtschaft anzukurbeln, durch reale Wertzerstörung mag vielleicht in ruhigen Zeiten wirken.

Was real aber passiert ist, dass die Armen immer weniger haben, und die noch was haben so verunsichert sind was nun in der Zukunft passiert, dass Sie am Geld entweder kleben bleiben oder es legal wegschaffen und in vielleicht noch sichere Immobilien stecken.

Wer will in dieser Unsicherheit ohne klares Konzept, in der reihenweise nur über alte Fehler hinweggeschummelt wird (siehe Griechenland), noch in irgendwas investieren.

Wenn man den marktwirtschaflichen Prozess schon unterbunden hat, die Pleiten der Banken und der überschuldeten Staaten zu ignorieren, kann nur Umverteilung des Bankenvermögens an die Bürger und Zwang auf die Banken sich gegenseitig und an Firmen zu verleihen, helfen.

Und der Totalschuldenerlass für Griechenland.

Planloses Rummurksen ist als Konzept gescheitert.

bei der Bequemlichkeit und

bei der Bequemlichkeit und Trägheit der beteiligten Retter und Währungshüter, und Politiker, inklusive Politiker, ist der Fortgang der Ereignisse absehbar eine Katastrophe.

Die Regelungsmechanismen versagen, gut das kann man jetzt erst sehen - aber trotzdem , man muss doch irgendwann einsehen, dass das Konstrukt Euro als ein Amateurprojekt von Träumern keine fundierte Basis hat. Schon allein die Verschiedenheit der Länder!

Der Euro spaltet diese Länder auch noch zunehmend. Spanien und Portugal und vielleicht noch Frankreich werden die Rettungskrisen 2017 , wetten?

@ hofer andreas

Sie haben sicherlich Recht!
Ein sehr großes Problem ist, dass die Grosskonzerne fast keine Steuern zahlen. Wenn sich also die Starken vom Staat verabschieden, kann das nicht gut gehen.
Das Hauptproblem ist und bleibt die fehlende Regulierung der Finanzmärkte. Die Zocker müssen, ob sie wollen oder nicht, von ihren Millionen/Milliarden entwöhnt werden. Wenn dies nicht geschieht, kann Draghi noch so viele dicke Bertas los lassen.
Mit dem Kopf durch die Wand bringt gar nichts.

Ein guter Kommentar!

Drei Ziele will man damit erreichen: den Euro schwächen, die Inflationsrate erhöhen, der Politik Zeit für Reformen schenken.

Ob man es nun, offiziell oder inoffiziell, sagen darf, dass die derzeitige EZB- Politik den Euro schwächen soll, aber das ist, bei gleichzeitiger Erhöhung der Inflationsrate, vorrangiges Ziel. Auch die Aufnahme weiterer Staaten in die EU zielt darauf ab. Daher ist auch der Wunsch, die EU auf starke Kernländer zu beschränken, einfach nur Unsinn. Es wäre unser ökonomischer Bankrott, siehe aktuell Schweiz (oder Deutschland vor Euroeinführung).
Da momentan alle großen Wirtschaftsnationen "schwächeln", sehe ich (noch) keinen Grund zur Beunruhigung. Dieses Problem ist aber, in der Tat, hausgemacht.

Der dritte Punkt ist äußerst erklärungsbedürftig. Welche Reformen sollen welche Regierungen in welcher Zeit abschließen? Wir sollten die Zins und Zinseszinspolitik für ein paar Jahre aussetzen. Das wäre eine Reform!

Die EU vor einem Scherbenhaufen

Die EU steht in allen wesentlichen Bereichen vor einem Scherbenhaufen.
Die EZB-Politik ist gescheitert
Die Wirtschaftspolitik der EU ist ohne Erfolg
Die EU Integration ist total gescheitert
Die Niveau-Angleichung der EU Staaten ist weiter denn je entfernt.
Die Bürger waren noch nie so enttäuscht und unzufrieden mit der EU.
Es bestehen konkrete Auflösungserscheinungen in der EU.
Die Führung der EU hat kein Schimmer Ahnung über die Menschen.

Warum machen wir dies eigentlich ?
Die EU ist nichts anderes als eine reine Geldvernichtungsmaschine.

Umlaufsicherung des Geldes ist nötig!

Ohne Umlaufsicherung des Geldes wie Silvio Gesell es vorgeschlagen hat, wird es keine Verstetigung der Nachfrage geben. Das Geld sitzt augenblicklich in den spekulativen Horten.
Man kann nun einmal nicht steuern, was sich nicht bewegt!

Die Politik hat sich verpfändet

an die EZB und Banken im allgemeinen.

Nicht erst durch die Bankenkrise 2008, sondern in D und den meisten großen EU Staaten schleichend seit einigen Jahren.
Die Konstruktion des € wurde doch nicht von Kohl-Jacques Chirac-und die anderen.
Das Gebilde wurde doch von den Nationalbanken entwickelt und an Goldman Sachs oder wie wir es nenen EZB übergeben.
Wenn man dann noch den Ölpreis im freien Fall hat und Staaten wie Russland und Brasilien Wechselkurseinbrüche von über 40% in 18 Monaten haben befinden sich 2 riesige Völker in einer Abwärtsspirale mit 0 Invest aus dem $ oder € Raum.
Den nahen Osten verstrickt man in Kriege zur Selbstzerstörung und Zentralafrika überläßt man seinem Schicksal.

Irgenwann wird man merken das man Geld nicht essen kann, da es nur noch Buchgeld ist.
Dann könnte es aber zu spät sein die Humanpolitik der zweiten Hälfte des 20. Jh nochmals zu beleben.

Ein Problem ist, dass

Ein Problem ist, dass billiges Geld zu Hauf da ist, von den Banken aber nicht verliehen wird. Und wenn nicht unbedingt zu Zinsen die der aktuellen Situation entsprechen. Viel mehr als früher setzen sie auf Sicherheiten, z.B. Lebensversicherungen. Doch Kapital bildende sind kaum noch möglich aufgrund der Zinspolitik der EZB und Risikovarianten z.T. extrem teuer. Es müssen Strafen gezahlt werden wenn zu viel Geld auf dem Konto liegt. usw. Und wer haftet für die aufgekauften Anleihen? Ich glaube zu 70% ist Deutschland Eigentümer der EZB? Ich freue mich ja so, dass wir da auch genügend Mitsprache Recht haben. *Ironie aus* Wie wurde hier so treffend geschrieben: Autos kaufen keine Autos. Und in Deutschland werden diese immer teurer. Innerhalb der EU oder Weltweit komischer Weise nicht. Doch wer verdient noch die Summen hier zu Lande? Die Relationen sind aus dem Ruder gelaufen. Irgendwann gibt es den finanziellen Kollaps. Das ist dann Reset 1.0

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