Kommentare

Mehr LKW

Aber dafür gibt es jetzt mehr LKWs, auf den Straßen.
Die Industrie mag keine Unzuverlässigkeit.
Übrigens, die Bahn ist ein Fortbewegungsmittel aus dem letzten Jahrtausend, ist genauso erfolgreich wie der Verkehr auf den Wasserstraßen.
Aber es ist ja nur eine Gesellschaft, die uns Bürgern gehört, die kann man ja durch Streiks schädigen, die wehrt sich nicht.

Hausgemachte Probleme

Wer starrköpfig keine wirkliche Verhandlungsbereitschaft zeigt und hofft, dass der Verhandlungspartner (GdL) einknickt,
kann natürlich von ganz anderen Ergebnissen überrascht werden.
Man hat ja Herrn Pofalla ins Boot äh die Bahn geholt. Damit wird es schon klappen, mit den Zahlen in der Bilanz oder heißt es dem Zahlen an den Bund. Wie dem auch sei.

Deutsche Bahn selber Schuld

Kein Wunder das es so gekommen ist. Mit der Verschleppung der Tarifverhandlungen und dann letztendlich doch der Einigung haben die Manager voll versagt. Sie haben dem Unternehmen DB AG und der Deutschen Wirtschaft schweren Schaden zugefügt . Außerdem wurden dadurch die Wettbewerber gestärkt und diese haben dankbar zugegriffen .

Da kann man mal wieder sehen,

Da kann man mal wieder sehen, was so eine kleine Bonsai-Gewerkschaft wie die GDL für wirtschaftlichen Schaden anrichtet und dann nicht haften muss.

War es das wert?

Na dankeschön, die Herren Vorstände der DB.

Hätten Sie die Tarifautonomie nicht wiederrechtlich negiert, wäre uns das erspart geblieben.

Nennen sie das etwa gutes Management?

Übernehmen Sie Verantwortung für Ihre Missmanagement und treten Sie endlich zurück!

Na und??

Das war doch mit dem Ausverkauf der Bahn-, Post- und Fernmeldebeamten zu erwarten!
Wenn dafür LKWs mit knapp 40 m Länge unseren Autobahnen und sonstigen Straßen den Garaus machen, wundert mich nichts mehr. Jetzt warte ich nur noch auf die Privatisierung von Straßen und Brücken. Willkommen im Mittelalter!!
Da haben sich wohl Schröder und seine Genossen verzockt, als sie die Beamten abschafften!

Eisenbahngüterverkehr bricht ein,

nicht der Containerumschlag gesamt. In dem Bericht wird drei Mal erwähnt, dass dies durch den Bahnstreik so ist. Richtig, aber jeder weiß, dass es nur die halbe Wahrheit ist! Genauso gut könne man sagen: Containergeschäft bricht wegen verfehlter Personalpolitik der Bahn ein.

Jetzt bitte noch die Zahlen

Jetzt bitte noch die Zahlen ob auch der LKW Verkehr um 3% zurück ging und schon könnte man versucht sein zu glauben das dies wohl ein Trend sein könnte welcher ehr der seit Jahresanfang schwächelnden Konjunktur in China zu verdanken ist.

Ja wie jetzt?

„Während der Binnenverkehr stagnierte, gab es im Auslandsgeschäft sogar Einbußen.“

Hat denn die Bahn im Ausland ganz besonders stark gestreikt? Und warum hört man nichts von einem Boom im Straßenverkehr, so wie im Personenverkehr die Fernbusse ja auch profitiert haben? Oder könnte es vielleicht sein, dass der Export sowieso eingebrochen wäre (z.B. wegen der Krise in China) und das ganze mit dem Streik herzlich wenig oder allenfalls marginal zu tun hat? Wer etwas zu verkaufen hat wird doch wohl andere Möglichkeiten finden als die Bahn, die ohnehin nur noch einen Bruchteil des Güterverkehrs befördert.

Doppeltes Postkutschentempo

Erst wenn man recherchiert kommt man zu haarsträubenden Erkenntnissen.
Hamburg Bahnhof Maschen nach München-RBf. Fahrtzeit ?
Man denkt um die 10 bis 12 Stunden. Weitgefehlt: es sind 29h 34m. 26km/h.
Ein weiteres Beispiel: Kiel Ostuferhafen Ubf nach München Nord Rbf 53h21. Das sind 16km/h. Das sagt für mich alles. Stellwerk Mannheim.Personalprobleme. Schon vergessen? Bin aber sicher, dass der Herr Pofalla dies in kürzester Zeit richtet. Gruss aus Norddeutschland

Streikinterpretation

Wenn ich mich recht entsinne wurde auch 2014 bei der Bahn gestreikt. Gab es da noch keine Statistik oder ist die Interpretation der Zahlen des statistischen Bundesamtes eine reine redaktionelle Annahme, die durchaus auch anders ausfallen könnte?

@cowboy, 11:16

Da kann man mal wieder sehen, was so eine kleine Bonsai-Gewerkschaft wie die GDL für wirtschaftlichen Schaden anrichtet und dann nicht haften muss
Da kann man mal wieder sehen, was die Mitglieder dieser Bonsai-Gewerkschaft tagtäglich für einen wirtschaftlichen Nutzen erarbeiten: exakt so viel, wie der Schaden, der entsteht, wenn sie streiken.
Wer diesen Nutzen haben will, muss sich entsprechend verhalten.

Gratulation!

"(...) operativer Gewinn sank im ersten Halbjahr fast um ein Fünftel (...)"

Ein Fuenftel aller Raeder stehen still, wenn dein starker Arm es will. Nicht schlecht.

Wer ist der Sündenbock?

Wer ist wegen des Rückgangs des Güterverkehrs auf der Schiene der Sündenbock?

Der Vorstand der bundeseigenen Deutschen Bahn AG
oder
die Mitglieder der Gewerkschaft Deutscher Lokomotivführer?

Darstellung: