Schlecht Gebildeten droht immer öfter Armut

27. August 2015 - 12:42 Uhr

Wissen ist Macht, heißt es. Wissen beziehungsweise Bildung ist aber vor allem auch eine Chance, einen gut bezahlten Job zu finden. Andersherum bedeutet das: Geringe Bildung ist ein Armutsrisiko. Davon sind immer mehr Menschen in Deutschland betroffen.

Artikel auf tagesschau.de
Schlagwörter der Meldung:
Geo-Schlagwörter der Meldung:

Kommentare

neue information

Ok und das ist neu das Fehlende Bildung die Armut fördert?

Bildung war schon immer

der Schlüssel zum Erfolg im späteren Berufsleben. Und somit auch ein Mittel gegen
Armutsrisiko. Bei Jugendlichen ohne Hauptschulabschluss besteht doch nur eine geringe Chance einen Beruf zu ergreifen und seinen Lebensunterhalt selber zu finanzieren.

Lincoln sagte schon:

Die beste Methode, Karriere zu machen, ist in der richtigen Familie geboren zu werden.

Nicht nur ungebildete

Dem Gegenüber war gestern zu lesen, das immer Menschen aus der Mittelschicht fliegen, und die sind bestimmt nicht dumm. Bildung ist eben leider kein Garant mehr dafür, nicht in Hoffnungslosigkeit und Armut zu enden. Und ist einer der größten Herausforderungen unserer Gesellschaft, das wieder zu ändern.

Wer mit über 50

als Dipl.-Ing. seinen Job verliert (Verschlankung des Unternehmens) bekommt keinen mehr bekommen.
Hatte so gar mal einen promovierten Chemiker, der an der Uni gearbeitet hat und aus Kostengründen seinen Job verlor (war Mitte 50). Jetzt jobt er mehr recht als schlecht durch sein Leben.

Darstellung: