Ihre Meinung zu: Schuldenschnitt vereinbart: Ukraine einigt sich mit Gläubigern

27. August 2015 - 11:33 Uhr

Die Ukraine hat nach eigenen Angaben mit den wichtigsten Gläubigern eine Einigung über Schuldenerleichterungen erzielt: Demnach befürworten die Kreditgeber einen Schuldenerlass und erlassen dem Land so insgesamt etwa 3,2 Milliarden Euro.

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Kommentare

Aha .. bei der Ukraine klappt

Aha .. bei der Ukraine klappt also ein Schuldenschnitt gleich auf Anhieb und bei Griechenland geht das nicht? Na jetzt raten wir mal warum ...

"Die EU unterstützt das Land mit Finanzhilfen in Milliardenhöhe."
Warum? Haben wir nicht genügend eigene Sorgen?

P.S.: Für die Putin-Hasser mal ein kleiner Gedanke:
1. Die EU hat mit der Ukraine keine wirklich großen wirtschaftlichen Beziehungen, warum also dieses Land "erobern"? Für die ukrainische Bevölkerung jedenfalls ist das NICHT von Vorteil.
2. Wenn man "Putin" die Ukraine überlassen würde, dann müsste der sich auch um die Schulden kümmern.

Den Kelch weiter reichen

Es stellt sich die Frage, auf wen die Kreditgeber den Verlust abwälzen. Ich vermute mal, auf den Steuerzahler.

Super

Dann kann man ja mehr Waffen kaufen...

Wer sind die Gläubiger?

Komisch.
Jetzt hat die Ukraine wieder 3 Mrd. mehr um Sie in Krieg und dafür notwendiges Gerät zu stecken.
Sollte man nicht eher verhindern, dass die Ukraine die Möglichkeit dafür erhält?!

Schoen das das so

Schoen das das so unkompliziert ablaeuft, schade das es nich bei Griechenland so geklappt hat. Aber wen interessiert denn das schon.

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