Kommentare - Schwarzer kommt in US-Gefängnis zu Tode

19. August 2015 - 03:47 Uhr

Nach den Berichten über schwarze Amerikaner, die bei Polizeiaktionen ums Leben kamen, erschüttert nun ein weiterer brisanter Fall die USA. Ein psychisch kranker Gefängnisinsasse kam offenbar durch Misshandlung der Wärter ums Leben.

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Kommentare

Es gibt viele solche Fälle.

Es gibt viele solche Fälle. Aber immerhin scheint es langsam Wirkung zu zeigen, dass sie an die Öffentlichkeit gebracht werden. Jetzt wurde ein Polizist angeklagt, der im August '13 (!) in Fairfex County, Virginia einen unbewaffneten Schwarzen, der nach Zeugenaussage die Hände erhoben hielt, erschoss. Die Polizei-Omertà wird löchrig.

Keine Rechte für Gefangene in den USA

Das Problem ist, dass Gefangene defacto völlig rechtlos sind. Bei Übergriffen gibt es zwar durchaus Anhörungen und Verfahren, aber in der Regel gehen die grundsätzlich zu Ungunsten der Gefangenen aus. Da sind dann plötzlich Überwachungsvideos nicht mehr auffindbar etc. Das ist ein Skandal und öffnet der Gewalt durch Wärter Tür und Tor. Viel Wärter werden aus dem Umland rekrutiert (Stichwort prison towns), das sind arbeitslose Bauern und Viehzüchter. Und so gehen sie dann auch mit den Gefangenen um. Bei über 2.2 Millionen Gefangenen kein Wunder. In dieser Hinsicht kann sich die USA an der Spitze aller sogenannten Schurkenstaaten sehen. Verbrecher hin oder her, aber Menschenrechte sind Menschenrechte.

Am schlimmsten ist doch.....

das Strafvollzug in den USA derweil ein gut florierender Industriezweig ist, der staendigen Nachschub haben MUSS um zu rentieren. So wird Strafe noch in Profit umgemuenzt. Die Zahl der privat betriebenen Gefaengnisse die sich durch Zwangsarbeit finanzieren steigt staendig .

und das Schlimme ist...

es wird nicht differenziert, dort sitzen psychisch Kranke zusammen mit Strafgefangenen. Wärter tun, was ihnen aufgetragen ist (für Ruhe zu sorgen) und die Verantwortlichen wissen angeblich nichts.
Auch die Arbeitsbedingungen der Wärter sind fürchterlich, die Bezahlung minimal. Das ganze ist eine Industrie geworden. Es gibt Städtchen auf dem Land, dort findet man gleich mehrere Gefängnisse - das meint der Ausdruck prison towns. Dort gibt es fast nichts außer den Gefängnissen und die Städtchen leben davon und sind auf ständigen Nachschub angewiesen. Gleichzeitig sind die Gefängnisse haltlos überbelegt. Einige, die im 19. Jh. für 300 Insassen gebaut wurde, beherbergen heute 1.200! Den Rest kann man sich dazu denken. Gewalt ist an der Tagesordnung. Die Strafen sind lang, die Kunst iist es die Zeit zu überleben. Oft gibt es noch nicht mal Beschäftigungen. Korruption ist in allen Bereichen an der Tagesordnung. Informiert euch!
Und das in den USA!

Auch in Deutschland und sogar heutzutage kann man

keine Wahlen gewinnen wenn man sich für eine Reform des Strafvollzug einsetzt, auch hier sind Gefangene so gut wie rechtlos. In Deutschen Gefängnissen herrscht die Russenmafia und wer nicht vergewaltigt werden will muss an die Schutzgeld zahlen. Durch Zwangsarbeit (auch von politischen Häftlingen der DDR) haben IKEA (Billigregale) und Aldi (Strumpfhosen) und viele weitere profitiert, der Endverbraucher wurde nicht informiert wo man produzieren lässt! Privat Knast ist sehr bald schon in Griechenland der kommende lukrative Tip!

Es schaudert einen, wenn man

Es schaudert einen, wenn man sowas liest. Besonders schaurig ist es, wenn man erst kürzlich in dem Land unterwegs war.
Allerdings war ich auch schon in einer Reihe von Schurkenstaaten unterwegs, wo es in den Gefängnissen nicht besser war. Nur dringt dort eben nie etwas nach draußen.

Wie Vieh

Gerade den Artikel + Kommentare zur Schweinemast gelesen.
Ähnlich wie Gefangene wie Vieh, wie eine Sache behandelt werden und wie User rikka schrieb, "dass Gefangene defacto völlig rechtlos sind."

Wenn dann der Strafvollzug noch privatwirtschaftlich von ungelernten Laien durchgeführt wird, bleiben Menschenrechte und Rechtstaatlichkeit auf der Strecke.

Gefängnisse sind das Negativbild

vom Positivbild der Gesellschaft. Wer hier die Zustände anprangert sollte beachten, das diese Zustände geprägt sind, vom Allgemeinverständnis "Draußen".
Ändert sich dies, wird es auch in den Gefängnissen anders. Offensichtlich ändert sich das Allgemeinverständnis aber, denn wer denkt das diese Zustände neu sind, liegt falsch. Es hat sich nicht nur früher niemand dafür interessiert, sondern man fand es oft auch als angemessen.

@Pitzbub

Wenn selbst Typen wie Viktor Bout darum bitten ihre Strafe in Thailand statt den USA absitzen zu duerfen, laesst das doch tief blicken.

@pnyx

"Jetzt wurde ein Polizist angeklagt, der im August '13 (!) in Fairfex County, Virginia einen unbewaffneten Schwarzen, der nach Zeugenaussage die Hände erhoben hielt, erschoss. Die Polizei-Omertà wird löchrig."

Man wird wohl das Verfahren abwarten, Sie reden doch hier bestimmt von einem "mutmaßlichen" Täter...soviel Zeit wird doch sonst auch immer gefordert...

.. in einem Land, das mehrfach so viele ..

Menschen in Gefängnissen uns Kasernen aufbewahrt wie andere Länder etwa gleicher Produktivität, sollte man nicht geboren werden wollen - aber und das ist leider auch so, was immer man in den USA lernt, diese Gesellschaft ist scheinbar sehr "gewaltorientiert" das gilt sicher nicht nur für Polizisten und Wärter, sondern auch für Delinquenten, eben für den Ganzen Wust der unteren Schichten.
Wenn also eine Auseinandersetzung gewaltsame Formen annimmt, dann ist mit Schäden zu rechnen und hier wurde ja nicht am Rande benannt, wie es mit Gewallt zwischen Gefangenen bestellt ist. So ist es immer schwierig solche Informationen einzuordnen.

Hautfarbe relevant!?

Ich frage mich, ob die Hautfarbe für den Fall wirklich relevant ist.
Sofern die mutmaßlichen Täter das Opfer nicht umbrachten WEIL sondern OBWOHL er schwarz war, sollte die Hautfarbe keine Relevanz für die Berichterstattung haben.
Immerhin hält sich die Tagesschau in der Berichterstattung ja auch daran, wenn z.B. Schwarze gegen Weiße, Türken gegen Deutsche, etc. Verbrechen begehen.
Jede (amerikanische) Straftat an der Hautfarbe festmachen zu wollen, finde ich höchstgradig zweifelhaft.
Was wäre denn, wenn nur ein oder zwei der Täter in diesem Fall selbst Schwarze oder Latino gewesen wären (oder sogar waren)?

@ Agent lemon

Im Artikel stand aber, dass es ein staatliches Gefaengnis ist und kein privat betriebenes.

Warum muss immer die Hautfarbe betont werden?

"Nach den Berichten über schwarze Amerikaner...
"

Die Taten an sich sind ja zu verurteilen und es ist auch gut, dass darüber berichtet wird, aber warum wird immer die Hautfarbe in den Vordergrund gestellt? Das schürt doch seitens der Medien den Rassismus. Ich bin überzeugt davon, dass es Rassismus gibt, aber genauso davon dass viele der Gewaltexzesse primär überhaupt nicht auf rassistische Überzeugungen gründen.

Wenn ein weißer Polizist einen Schwarzen erschießt, dann ist es eine globale Headline. Wenn ein schwarzer Polizist einen Schwarzen erschießt dann schon weniger, wenn weiße oder schwarze Polizisten Weiße erschießen bekommt man es kaum mit und wenn Polizisten erschossen werden ist es allenfalls lokal eine Meldung wert...

@Rumpelstielz

"in einem Land, das mehrfach so viele Menschen in Gefängnissen uns Kasernen aufbewahrt wie andere Länder etwa gleicher Produktivität, sollte man nicht geboren werden wollen..."

Da ich 12 Jahre in vielen Ländern außerhalb Deutschlands unter anderem auch in den USA gelebt habe, kann ich Ihre Schwarzmalerei nicht nachvollziehen. Bei aller Kritik an der US Justiz und deren Auslegung von Strafmaßen: Zunächst einmal hat derjenige der im Gefängnis sitzt ziemlich viel selber falsch gemacht! Ausnahmen gibt es- aber bei uns auch. (Ich finde übrigens, dass man in Deutschland viel zu früh wieder freikommen kann wenn man bewusst einen Menschen umgebracht hat.)

Gewalt

Natürlich sind viele Insassen im Gefängnis gewalttätig, die meisten sind ja keine unschuldigen Lämmchen. Das behauptet ja keiner. Abner ist ganz einfach einzuordnen: Das Gefängnispersonal darf die Eskalation der Gewalt nicht selbst betreiben und den Gefangenen vorführen, dass bei Problemen immer Gewalt die Lösung sein soll.

@Agent lemon

"Wenn selbst Typen wie Viktor Bout darum bitten ihre Strafe in Thailand statt den USA absitzen zu duerfen, laesst das doch tief blicken."

Ja das lässt in der Tat tief blicken.
In Thailand konnte er sich mit seinem Geld (durch Bestechung der Wärter etc.) ein Luxus-Knastleben erkaufen.
In den USA kann er dies nicht.

Skywalker

Kritik an der US-Justiz (und Polizei)
Zeitung DIE WELT: "...die Amerikaner (gemeint sind die USA) stellen nur rund 5% der Weltbevölkerung, aber zugleich 25% aller Gefängnisinsassen. ..."
Das zu Ihren Ausführungen bezüglich Schwarzmalerei.
Hier noch ein Auszug aus der ZEIT vom 29.Juli 2015: "Schon 663 Menschen wurden in diesem Jahr von US-Polizisten getötet. ... im Verhältnis zum Anteil an der Bevölkerung waren darunter unverhältnismäßig viele Schwarze und Hispanics. ..."
Soviel zu Ihren Versuchen der Schönfärberei.

07:38 von Agent lemon

Genau DAS ist das Problem!
Die hervorragende ARTE-Dokumentation
"Amerikas längster Krieg" zeigt die ganze traurige
Problematik auf!

https://tinyurl.com/qyfmn2o

Das ganze Sytem ist einfach nur krank!
2,7 Mio. Amerikaner sitzen hinter Gittern, mehr als 10%
männliche Schwarzer sitzen hinter Gittern, Tendenz steigend!

An die ganze

Mitleidsfraktion.

Niemand wird gezwungen Straftaten zu begehen. In manchen Ländern wird halt noch bestraft - nicht nur gegenseitiges Schulterklopfen ob einer absurden Milde!

Warum immer die Hautfarbe betont wird?

Vielleicht weil man als Schwarzer schon mal die Hautfarbe als Hypothek hat.
Ein Schwarzer in einem Benz? Der ist garantiert geklaut uswusw. So sind 37 Prozent der amerikanischen Gefängnisinsassen schwarz, obwohl sie nur 13,2 Prozent der Bevölkerung ausmachen (Zahlen von 2013)
Was die Amerikanische Rechtssprechung angeht,solange man einen erstklassigen Strafverteidiger hat ist die ein Witz,wenn man sich so ein Wundertier aber nicht leisten kann bekommt man einen Pflichtverteidiger der wie der Name schon sagt 1. wahrscheinlich untere schublade ist 2.keine Lust hat.
In den Staaten ist man ohne Geld angeschissen und als Schwarzer erstrecht.

Quote im Vergleich zur restlichen Welt

Bei aller Kritik an der US Justiz und deren Auslegung von Strafmaßen: Zunächst einmal hat derjenige der im Gefängnis sitzt ziemlich viel selber falsch gemacht!

Da taucht dann die Frage auf, warum so viele (im Vergleich zur reslichen Welt) in den USA straffällig werden...

Es ist wirklich so, dass private Haftanstalten ein prosperierender Geschäftszweig ist. Dort werden ungeschulte Billiglöhner in Uniformen gesteckt und damit zu pseudostaatsdienern gemacht (so fühlen sie sich zumindest). Wichtig ist natürlich wie im Hotelbetrieb eine möglichts hohe Auslastung der Anstalten, wobei der Verdacht aufkommt, dass dort auch etwas schneller eingebuchtet wird. Vergleichbar mit den dortigen 'Aufsehern' sind die schädelrasierten Türstehern/Ordnern von dubiosen 'Sicherheitsdiensten' in unserem Land, wo es auch zu Exessen gekommen ist.

Leichtfertige Berichterstattung

Ebenso wie einige Vorredner so sehe ich das Thema auch etwas differenzierter und springe nicht auf den gefährlichen Zug des vermeintlichen Rassismus auf, der von solcherlei Berichten in Bewegung gesetzt wird.

Hier wurde ein inhaftierter Mensch in eine Situation gebracht, die er wegen seiner schwachen Gesungheit nicht überlebt hat. Den großen Rassismus-Vorwurf erheben u.a. die Angehörigen des verstorbenen Kriminellen, die jetzt eine millionenschwere Abfindung wollen.

Mit derart leichtfertig dahingeworfenen Rassismus-Behauptungen werden nicht nur solche juristischen Prozesse befeuert, sondern auch die unverhältnismäßigen Reaktionen auf der Straße, die regelmäßig in Vandalismus, Plünderungen und ungezügelter Gewalt eskalieren - ganz so als ob das eine verständliche und normale Reaktion wäre, mit der man in einem Rechtsstaat Aufmerksamkeit für seine Belange durchsetzen darf.

An einen Herzinfarkt verstorben!

Wie es im Artikel steht, ist der Mann nicht an Schlägen, sondern durch die Erregung an einem Herzinfarkt verstorben!
Tod durch Herzinfarkt, das ist für mich noch kein Todesopfer rassistischer Gewalt!
Denn wo will man denn da noch die Grenze ziehen!
Beispiel:
Ertappter Ladendieb erleidet bei seiner Verhaftung einen Herzinfarkt und stirbt!
Wo beginnt und endet die für den Tod verantwortliche Polizeigewalt!

Mit dem Berührung durch einen Polizisten?
Mit dem Anlegen der Handschellen?

Ich kann es nicht sagen!

Sie bestimmt auch nicht!

10:31 von german-canadian .. heißt das ..

das Wärter in den USA nicht bestechlich sind? Und was die Rassismus Debatte hier angeht, heißt das, dass es darüber hinaus kein (zumindest Stellenweise und implizite) Bündnis zwischen "weißen Wärtern" und delinquenten Faschisten gibt ...?

Zum Anderen, Gefängnisalltag ist nicht gleich Gefängnisalltag - Haftbedingungen, wie sie verschiedentlich im TV gezeigt wurden, wie US Amerikanische Filme sie belegen, oder wie sie in Untersuchungen z. B. Bindzus/ Martens widergegeben werden, haben wenig mit einem Strafvollzug im Europäischen Sinne zu tun. Die Haftbedingungen stellen m. E. schon an sich ein gar nicht subtile Form von Folter dar und natürlich muss man Leute, die unter solchen Bedingungen gehalten werden endlos aufbewahren, denn eine "Resozialisierung" kann unter solchen Bedingungen kaum erreicht werden. (Bleibt dem Insassen bei langer Haftdauer viel anderes, als die Flucht nach innen, in den Wahn oder die religiöse Vorstellung?)

10:34, privat23

"Niemand wird gezwungen Straftaten zu begehen. In manchen Ländern wird halt noch bestraft - nicht nur gegenseitiges Schulterklopfen ob einer absurden Milde!"

Ein Justizsystem, in dem Wärter Gefangene totprügeln, entspricht Ihren Vorstellungen von Gerechtigkeit?

Das überrascht mich nicht, da Brutalität für Sie ja, wenn man Ihren Kommentaren glaubt, unverzichtbares Merkmal eines Rechtssystems, welches diesen Namen verdient hat, sein muss.

25% aller Gefängnisinsassen weltweit sitzen in den USA in Haft

wenn das stimmt - wäre das der Horror…!

Gefängnisindustrie - unvorstellbar..!

Dort werde ich niemals Urlaub machen.

Ich habe schon von USA-Reisenden gehört,
die dann unschuldig eingeknastet worden sind.

Da bleibe ich lieber im "alten Europa"

Gebrochene Institution mit Veränderung zum Guten

"Es sei eine gebrochene Institution - und eine solche werde gebrochene Menschen hervorbringen."

Ein anderes Beispiel, bei denen dieser Verlauf unterbrochen wurde, ist das Los Olmos Gefängnis bei La Plata/Buenos Aires.

Bis 2003 waren dort starke Zunahmen von Überbelegung und Übergriffen die Regel. Nach einer inneren Zäsur vieler Insassen, Jesus Christus nachzufolgen, reduzierte sich die Kriminalitätsrate -auch später in Freiheit- signifikant.

Das Modell unter Leitung von Juan Zuccarelli wurde erfolgreich von vielen anderen Gefängnissen adaptiert.

11:07, Digitaler Fußabdruck

"Leichtfertige Berichterstattung

Ebenso wie einige Vorredner so sehe ich das Thema auch etwas differenzierter und springe nicht auf den gefährlichen Zug des vermeintlichen Rassismus auf, der von solcherlei Berichten in Bewegung gesetzt wird."

Sie scheinen offensichtlich zum ersten Mal etwas über die Verhältnisse in amerikanischen Gefängnissen zu lesen oder zu hören. Anders kann ich mir Ihren Vorwurf der leichtfertigen Berichterstattung nicht erklären.

Mich überrascht der Artikel überhaupt nicht. Ich kenne viele vergleichbare Fälle.

11:21, Bundeswehropa

"Wie es im Artikel steht, ist der Mann nicht an Schlägen, sondern durch die Erregung an einem Herzinfarkt verstorben!
Tod durch Herzinfarkt, das ist für mich noch kein Todesopfer rassistischer Gewalt!
Denn wo will man denn da noch die Grenze ziehen!
Beispiel:
Ertappter Ladendieb erleidet bei seiner Verhaftung einen Herzinfarkt und stirbt!
Wo beginnt und endet die für den Tod verantwortliche Polizeigewalt!"

Der Mann wurde offensichtlich zusammengeschlagen und eine Treppe heruntergeschleift.

Ist so etwas bei der Verhaftung von ertappten Ladendieben üblich?

P.S. Irgendwas scheint mit Ihrer Tastatur nicht in Ordnung zu sein. Ganz egal welches Satzzeichen am Ende eines Satzes sinnvoll wäre, ob Punkt oder Fragezeichen, es erscheint immer das Ausrufezeichen.

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