Kommentare

Schnittstelleneffizienz sieht anders aus!

Der griechischen Regierung sowie dem Volk sollte es zunächst egal sein, von welcher Stelle die erforderlichen finanziellen strömen. Allerdings sollten die Geldgeber - egal wer dies sein wird - das griechische Volk mit Respekt und Wertschätzung begegnen und nicht wieder inhumane, sondern sozial flexible Individuallösungen adaptieren. Ich nenne dies ganz einfach "sozialverträglich"! Unsere Bundeskanzlerin redet prophetisch von Effizienz in Griechenland. Wo ist die Effizienz der nun vier "Investoren" der Euro-Staaten. Immer lang währende Gespräche, Sondierungen und Selektionen von Entscheidungen, weil man sich untereinander die Verantwortung für eine finale Entscheidung zuschiebt. Vor allem Bundeskanzlerin Merkel versteht es bis zuletzt mentale Vorleistungen anderer auszuloten, um dann Fakten für eine Entscheidung zu haben. Einerseits clever, andererseits ein Zeichen ihrer Inkompetenz.
Dietmar Horak (Robin von Flerke)

Vergeblich hatte Griechenlands Premier Alexis Tsipras während des 17-stündigen Marathon-EU-Gipfels versucht, den IWF aus der Gruppe der Geldgeber fernzuhalten.

Natuerlich hat er das. Solange die Schulden in Europa bleiben, kommt er viel leichter an einen Schuldenschnitt. Es ist erbaermlich, wie diese Typen noch immer versuchen den Rest Europas zu betruegen. Die wollen einfach keinen Respekt mehr vom Rest Europas. Unglaublich.

ein halbes Jahr schlimmer

Varoufakis hat geglaubt, man könne Schulden einfach so wegzaubern und hat das Griechische Volk ein halbes Jahr mit rosatotem Plüsch eingeschäumt.
Nun ist er weg, der Schaum ist verflogen und die Schmerzen werden noch größer.
Da muss Griechenland durch und es wird es überleben, so wie es noch andere Millionen von Privatmenschen, Firmen und Staaten gibt, die Pleiten überlebt haben.

Kann den Namensbezeichnungen auf dem Plakat zustimmen!

Kann den Namensbezeichnungen auf dem Plakat zustimmen!
Ich würde jedoch noch viele weitere Vertreter der EU-Institutionen und Bundesregierung hinzufügen!

Griechenland die xte

Die komische Regierung in Griechenland von Links- und Rechtspopulisten ist zum großen Teil mitschuldig an der falschen Information der Menschen.
Auch die linke in Deutschland trägt dazu bei, das wir nicht als Helfer sondern als Ausbeuter gesehen werden.
Die Griechen wollen den Euro, sie wollen nicht ihre Ausgaben den einnahmen anpassen.
Das ist die Quadratur des Kreises.
Tsipras kann nicht mehr Grinsen, da er seinen Hals schon so oft gedreht hat, es schmerzt.
Die Griechen brauchen eine Expertenregierung, welche nicht auf die ideologischen Hirngespinste der Regierungsmitglieder Rücksicht nehmen muss.
Nun zu 86 Milliarden:
dieses Geld haben die Griechen ja schon in der Vergangenheit zum größten Teil verbraten. Es ist also nichts Anderes, wie eine große Umschuldung. Nur das die EU mit in die Haftung geht.
Die Art, wie jetzt Reförmchen angegangen werden zeigt, sie können es nicht. Was wollen die Griechen auf der Strasse. Ihr Land, wer auch immer, hat diese Situation selbst verschuldet.

Die nächsten Zahltage stehen an.

Im August 3,2 Millarden an die EZB,im September 1,5 Milliarden an den IWF.
Womit werden diese Verplichtungen bedient?

So wahr wie das Amen in der Kirche,mit neue Revolverkredite!

@ 09:17 von DietmarHorak

Sozialverträglich? Wir reden über 82 Mrd. €. Dieses Geld soll Griechenland von Bürgern anderer Länder geschenkt bekommen. Einfach so. Einfach weil die Griechen so nett sind. Schauen wir z.B. nach Sambia, 14 statt 10 Millionen Einwohner wie in Griechenland. BIP von 11 Mrd. $ statt 303 Mrd $. Kennen Sie den Lebensstandard in Sambia? Würde man denen die 82 Mrd. € geben, würden die auf einen Lebensstandard kommen, der immerhin halb so hoch ist wie der in Griechenland, wenn Griechenland das Geld nicht bekommt! Mit dem Geld könnten alle Sambier Zugang zu sauberem Wasser bekommen. Sie könnten vernünftige Sanitäranlagen bekommen, damit sie überhaupt eine halbwegs erträgliche Lebenserwartung haben. Sie könnten Bildung bekommen, damit sie ein Chance haben. Alles Sachen, die die Griechen auch noch haben, wenn sie das Geld nicht bekommen. Die Sambier können nichts für ihre Not, die Griechen haben jahrzehntelang zugelassen, dass ihre Regierungen ihr Geld verschwenden. Die Sambier sind auch nett!

Der einfachste Weg die Troika

Der einfachste Weg die Troika los zu werden ist die Wiedereinführung der Drachme

Tragödie schwenkt in vorletzten Akt ein

Wollen die Griechen die angekündigten 0,8 Mia = +10% höhere MwSt für Lebensmittel und Dienstleistungen im Konsum einsparen und den Rest mit den 23% bezahlen , so würden die monatlichen (!) 60 € pro Kopf auf 40€ netto sinken (H4 124 € monatlich ohne DL).

Bankenkredite an Bürger sind Null, deren Kontoeinlagen für ELA verpfändet und da 50% Ausfall der Altkredite droht und -zig Milliarden aus dem Bankensystem entweichen durften, fehlt den Banken, Bürgern und Unternehmen die Liquidität für effektive Nachfrage bei gleichzeitig verordneter Inflation sprich Einkommenssenkung. Dem Staat aber auch, der keine Impuls mehr geben kann und (Austerität) darf. Nun noch der Bail-in für Unternehmen und Bürger mit ihren Ersparnissen >100.000 €.

Die widerrechtlichen (Bail-out durch anderen Staaten) Verhandlungen mit einem failed state, dessen Wirtschaft parallel immer weiter eingeht, so da keine Zahlen mehr stimmen können, sind am Ende unsere verschenkten Steuern.
Grexit finanzieren.

09:19 von shanghaikid

Kann den Namensbezeichnungen auf dem Plakat zustimmen!

Kann den Namensbezeichnungen auf dem Plakat zustimmen!
Ich würde jedoch noch viele weitere Vertreter der EU-Institutionen und Bundesregierung hinzufügen!
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Ganz konsequent und ehrenhaft wäre auch das €-Zeichen aufzunehmen!

"Troika triar"

Troika triar (Lügner) ,so betitteln Demonstranten die Institutionen.

Nicht vergessen:Tsipras und Co.sind "triar",unglaubwürdig bis in den letzten Winkel.
Warten wir mal ab,sobald Gre.die nächsten Hilfsgelder aus Paket Nr.3 hat,setzt sich das Altbekannte wieder fort.

Auch die Quadriga hat bald ein Mitglied mehr

Bald muss die Weltbank dem Drittweltstaat Griechenland auch noch helfen.

Namensbezeichnung auf den Plakaten inhaltlich richtig!

Namensbezeichnung auf den Plakaten inhaltlich richtig!

Ich zähle mal kurze die Lüge auf, die mir ad hoc einfallen:
1. "GR erfüllt die Maastricht-Kriterien. GR qualifiziert sich für die Aufnahme in den Euroraum" - Aussage Troika 2002
2. "Muss D für die Schulden anderer Länder aufkommen - ein klares Nein!" - CDU Wahlwerbung 1999
3. "Der Euro ist eine stabile Währung" - CDU 1999
4. „Die Vorstellung, dass wir in Europa ein Liquiditätsproblem haben, ist komplett falsch“ - Ex-EZB-Chef Jean-Claude Trichet,
5. „Die Rettungsschirme laufen aus. Das haben wir klar vereinbart“ - Schäuble 2010
6. „Wir werden jeden Cent zurückzahlen. Deutschland bekommt sein Geld zurück - und zwar mit hohen Zinsen“ - GRs Papandreou
7. "„Ich bin fest davon überzeugt, dass Griechenland diese Hilfe nie wird in Anspruch nehmen müssen, weil das griechische Konsolidierungsprogramm in höchstem Maße glaubwürdig ist“ Juncker 2010
8. "Wir können Zinsen nicht sozusagen künstlich herunterrechnen“ - Merkel 2011
usw. usf.

@LLogik 67, 9:19 Uhr

"Die Griechen wollen den Euro, sie wollen nicht ihre Ausgaben den einnahmen anpassen.
Das ist die Quadratur des Kreises."

Nee, das ist eine bloße (und in meinen Augen böswillige) Unterstellung, die durch Fakten nicht für die Mehrheit der "Griechen" belegbar ist.

"Die Griechen brauchen eine Expertenregierung, welche nicht auf die ideologischen Hirngespinste der Regierungsmitglieder Rücksicht nehmen muss."

Auch wieder eine bloße und böswillige Unterstellung, schon allein deswegen, weil Sie eine Meinung, mit der Sie nicht übereinstimmen, als "ideologische Hirngespinnste" diffamieren und ganz nebenbei die Demokratie abschaffen wollen.

"Ihr Land, wer auch immer, hat diese Situation selbst verschuldet."

Ich mag diese absolute Schuldzuweisung an eine Seite nicht. Das hat was von Sieger und Verlierer nach einem Krieg.
Es können beide Seiten nicht verleugnen, dass jede Seite eine gehörige Mitschuld hat.

Unter EU-Verwaltung

Es ist nicht zu fassen, aber man kann schon von einer Annexion Griechenlands durch die EU reden.

Namensbezeichnung auf den Plakaten inhaltlich richtig! - Part 2

Namensbezeichnung auf den Plakaten inhaltlich richtig! - Part 2

Ich zähle mal kurze die Lüge auf, die mir ad hoc einfallen:
... die ersten 8 wurden bestimmt veröffentlicht ...
9. „Italien ist kein Risikoland“ - Draghi 2011
10. „Deutschland kann sein Veto einlegen, wenn die Voraussetzungen für Hilfen nicht gegeben sind – und davon werde ich Gebrauch machen“ - Merkel 2010 (ach, echt? Wo denn? Im EZB-Rat, wo jedes Euroland genauso gleich viele Stimmen hat??)
11. „Dieses Geld wird eine große Zukunft haben“ - Kohl 2001
12. "Es wird nicht so sein, dass der Süden bei den sogenannten reichen Ländern abkassiert. Dann nämlich würde Europa auseinanderfallen. Es gibt eine 'no bail out rule'. - Horst Köhler, damals Finanzstaatssekretär, April 1992
13. "Die Spareinlagen sind sicher" - Angela Merkel, September 2008
(na, vielleicht stimmte dies ja auch, im Jahr 2008, wo man noch nicht an eine Bankunion - d.h. mit der erstklassigen Einlagensicherung dt. Banken marode S-Banken zu "retten" - dachte)

Freude!

Ich freue mich, daß mein Heimatland, Großbritannien nicht im Euro ist.

Ich bedauere, daß wir noch immer in der EU sind und hoffe auf eine baldige Befreiung.

Lüge + Lüge = Wahrheit?

Wenn man das Griechenland-/Europa-Drama so verfolgt, kann man den Eindruck gewinnen, dass wenn man nur lange und häufig genug Lügen verbreitet, dass daraus dann eine neue Wahrheit entsteht. Dabei lügen sich alle Beteiligten aus den verschiedensten Motiven in die Taschen was das Zeug hält. Hier eine Top 5 Liste:
- Griechenland kann gerettet werden
- Demokratie/Sozialismus siegt über Kapital
- gemeinsames Europa
- kein Schuldenschnitt
- Bürger tragen Politik mit
Speziell der letzte Punkt wird den Verantwortlichen nochmal gehörig auf die Füße fallen. In Zeiten, wo sich Spitzenpolitiker durch Zick-Zack-Kurs, demagogische Untätigkeit und vor allem Entscheidungsangst profilieren wollen, werden Populisten aller Coleur Oberwasser bekommen. Und dann fängt der "Spaß" erst richtig an ...

Griechenland

Griechenland wird neues Geld bekommen, um alte Kredite plus Zinsen zurückzahlen zu können. Dazu müssen sie noch viele Auflagen erfüllen, um zumindest auf die schwarze Null zu kommen, d.h. den Schuldenberg nicht zu erhöhen. Dazu gehört auch die sogenannte Privatisierung, d.h. der Verkauf von Filetstücken des Staatseigentums. Da werden sich einige wieder schön die Taschen voll machen, wie beim Verkauf der DDR durch die Treuhand. Komplett zurückzahlen werden sie ihre Schulden nie können, genau wie wir in Deutschland die angehäuften Schulden nie werden begleichen können. Bei uns jubeln die Politiker schon, wenn sie durch geschickte Finanzmanipulationen es schaffen, die schwarze Null zu erreichen. Die Zeche bezahlt bei uns der kleine Sparer, der für sein sauer erspartes Geld so gut wie keine Zinsen bekommt.

Aber wenn schon "Troika out"

..,dann auch unsere Kredite out!
Wie sagte Hr.Schäuble so schön:
"Die Griechen wollen nicht mehr sparen und reformieren, die brauchen nur neues Geld. Nun, wenn sie jemanden finden ?!? "

Griechenland iA und Syriza und Varoufakis insbesondere sollten mal über ihre Definition von "Stolz" und "Würde" nachdenken: Wieviel Stolz muss man herunterschlucken und wie würdevoll ist es eigentlich, ständig auf Kosten anderer zu leben ?

von @skanghaikid

Kann den Namensbezeichnungen auf dem Plakat zustimmen!
Ich würde jedoch noch viele weitere Vertreter der EU-Institutionen und Bundesregierung hinzufügen!
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Das ist aber sehr naiv wenn nicht blauäugig!
Von wem wollen sie denn dann das Geld erhalten?
Die Russen und die Amis haben schon mal abgewinkt.
Aus diesem Grunde müssen sie schon freundlich bleiben wenn sie was haben wollen.
Wenn sie nix haben wollen, dann bitte einen klare Ansage!
Der Grexit ist immer noch einen Alternative und alles wird gut.

Die vier Geldgeber-Institutionen realisieren das GR-Hilfspaket

Nun sind die wieder in Athen, die bei der Syriza-Regierung so verhassten Geldgeber-Institutionen IWF, EZB, EU-Rat und zusätzlich auch noch der Euro-Rettungsschirm ESM, um das am 13.07. in Brüssel zwischen der Euro-Zone und GR beschlossenen Hilfspaket über ein Kreditvolumen von 86 Mrd. nach Erfüllung von Reformauflagen im Detail zu verhandeln.

Die Tsipras-Regierung vermochte bisher nicht, die Gläubiger von ihren Vorstellungen bzw. linken Ideologien zu überzeugen, so dass Tsipras die Reform-Auflagen der nunmehr vier Institutionen akzeptieren musste und nun für seinen realistischen Kurs in der Regierungspartei Syriza bei den bis zu 40 Abweichlern um Zustimmung wirbt. Bis zur Klärung des linksideologischen Syriza- und Durchsetzung des gezwungenermaßen pragmatischen Tsipras-Kurses ist die Regierung auf parlamentarische Zustimmung aus den Oppositionsparteien angewiesen. Ohne Klärung dieser Zerreißprobe in der Regierungspartei müssten wohl bald Neuwahlen angesetzt werden.

Nur ein Sorgenkind ?

Die politische und mediale Aufmerksamkeit fokussiert sich auf Griechenland, während in der Ukraine ein wirtschaftliches Desaster eher unbemerkt seinen Lauf nimmt.

Ist die Ukraine am Freitag pleite?

http://www.n24.de/n24/Nachrichten/Politik/d/7027838/ist-die-ukraine-am-f...

Die ewige Euro-Rettung.

Wir brauchen uns keine Sorgen zu machen:
Die Euro-Rettung kann noch mindestens tausend Jahre fortgesetzt werden.
Denn wenn Griechenland zuende 'geholfen' ist, warten schon Italien, Spanien, Slowenien, die Ukraine und Frankreich darauf 'geholfen' zu werden.
Und solange es noch Computer gibt, aus denen das nötige Geld überwiesen wird, geht die Rettungs-Politik weiter.
Die EU ist auf einem guten Weg.
; - )

Dann lasst Sie doch...

Anscheinend will ein großer Teil der griechischen Bevölkerung keine neuen Kredite, Hilfsgelder oder ähnliches.
Auch wenn´s weh tut, dann soll das bitte auch so sein.

Wenn ich mich gegen eine Therapie entscheide, weil ich glaube dass mir die Medikamente / der Eingriff mehr schadet als nützt, dann sind die Folgen auch mein Problem. Im guten wie im schlechten.

Die Kreditfalle

Griechenland war schon nach dem ersten Hilfsvertrag in einer Kreditfalle. Wer selbst schon einmal einen Kredit hatte, weiß wie die Zinsen einen viel mehr belasten als ursprünglich geplant. Mit dem zweiten Hilfsvertrag wurde die Lage noch schwieriger. Wie soll ein Land das nur über unzureichende staatliche Infrastruktur wie Steuerfandung, Katasteramt und Steuerverwaltung da rauskommen?
Das Problem ist nur zu lösen durch zwei parallele Schritte:
1. Ausstieg aus dem Euro, Abwertung der Drachme und somit Schuldenschnitt.
2. Aufbau einer funktionierenden Verwaltung, um eine Stabilisierung zu erreichen und ein langsames Wachstum.

Doch dies wäre eine Sakrileg in Brüssel und für viele in Griechenland. Über kurz oder lang wird es aber so kommen. Zum zweiten wird Griechenland nun gezwungen und das erste wird kommen wenn nach 3 Jahren das Geld wiederum nicht reicht. Was mir leid tut sind die Menschen, die Kranken und Alten.

Was ist die Folge

wenn "Athen" IMF NICHT(!) "um Geld bittet"?

Griechenland ist nur ein auffälliges Symptom
einer schweren Krankheit der Eurozone.
Denn die Eurozone ist selbst hoch verschuldet
Italien sogar sehr hoch und auch das selbsternannte Sparfuchs-Musterland Deutschland ist absolut gesehen längst ein Pleitekandidat.
Zumal die absurd hohen Pensionsverpflichtungen nicht einmal in Schäubles Haushalt eingerechnet sind.
Ist die tatsächliche Verschuldung Deutschlands aus IMF Sicht tragfähig?

Lieber deutscher Sparfuchs-Michel, die harte Wahrheit ist, "Athen" sitzt am längeren Hebel. "Athen" kann den Schuldenschwindel der Eurozone auffliegen lassen. Was dann?

um 09:17 von DietmarHorak

Dann sind Sie wohl dafür dass die Griechen Geld bekommen und nix dafür tun müssen - oder wie soll man ihre Kommentare sonst verstehen?
Wir alle müssen jeden Tag arbeiten und Steuern bezahlen - was den Griechen jetzt zu gute kommt. Also wenn wir zahlen dann bitteschön auch die geforderten Reformen. Wer denk wie Sie, der muss bald noch tiefer in die Tasche greifen - für Griechenland, Portugal, Italien Spanien Irland usw... denn wenn einer Geld ohne Reformen bekommt, wie könnte man es dem nächsten verweigern ?

Es sollte

eine europäische Lösung angestrebt werden, wenn denn der EU wirklich an einer Souvärinität gelegen ist und somit Griechenland recht hat mit der Forderung, den IWF heraus zu halten. Aber ob die EU wirklich souverän ist, die USA und GB dies akzeptieren könnten, das ist eine ganz andere Frage??

.. Womit werden diese Verplichtungen bedient?
So wahr wie das Amen in der Kirche,mit neue Revolverkredite!

Ja was denn sonst, das ist selbstverständlich! Wer sich ein Auto kauft und dafür einen Dispokredit bei der Bank aufnimmt macht nichts anderes.
Verwendet er den Dispokredit ohne Zins und Tilgung zu gewährleisten wieder für neuen Konsum begeht er strafbaren Kreditbetrug und das gerichtliche Mahnverfahren mit Zwangsvollstreckung folgt.

Ist denn die Rechtsstaatlichkeit in der EU völlig im Eimer?
Dann redet man von Umschuldung und meint aber wieder einen Schuldenschnitt, das Streichen der Schulden. Eine Umschuldung bedeutet aber z.B. neue Kreditverträge deren Bedingungen für den Schuldner tragfähiger sind. Also z.B. neue langfristige Kredite mit denen die kurzfristig fälligen getilgt werden. Das ist ein Entgegenkommen. Schulden sind zurückzuzahlen, die EU ist doch kein Verein von Bananenrepubliken. D ist ein Rechtsstaat und kann nach dem GG nur einer solchen angehören!

So langsam kommt das Erwachen

So langsam kommt das Erwachen "in einen Albtraum", wo die Bevölkerung feststellt, dass ihr Land gestorben ist.
Es gibt keine Werte mehr, über die sie verfügen und die Ideellen weichen späteren Wut und Resistance-Ideologien, die jetzt schnell wachsen werden...
Schade, ich war immer sehr gerne dort, in meinem Urlaub, aber Survival-Ferien mag ich nicht.

Wir wollen doch mal

Wir wollen doch mal festhalten, dass weder ein Tsunami über Griechenland hinweg gerast ist, noch ein Erbeben, ein Vulkanausbruch oder sonst eine Naturkatastrophe, für die Katastrophenhilfe selbstverständlich sein sollte, sondern die Griechen haben schlicht und einfach über ihre Verhältnisse gelebt.
Und tun das noch. Und das ohne jede Einsicht, dass man das ändern müsse.

Verschärft wurde das durch immer mehr Kredite. Und nun will man das Problem, durch noch mehr Kredite lösen.
Man kann auch nicht sagen, dass das Volk ja nichts dafür könne, weil das ja immer nur die jeweiligen Regierungen verbrochen haben. Aber das waren ja keine blutigen Diktatoren, die man nicht los werden konnte, sondern demokratisch, vom Volk gewährte Regierungen. Und durch die Wahl von Syriza hat die Mehrheit der Griechen bestätigt, dass sie nicht vorhaben, ihren Lebensstandard an ihre ihre eigene Wirtschaftsleistung anzupassen. Statt dessen beschimpfen sie diejenigen, von denen sie erwarten, sie zu füttern.

Hat die griechische Regierung

Hat die griechische Regierung der Troika vorgeschlagen Kommunikationslizenzen zu versteigern und Steuern von privaten Fernsehsendern zu verlangen?
Stimmt es, dass die Troika dies der griechischen Regierung untersagt hat?
Kann mir bitte irgendjemand sagen, ob das zutrifft?
Wenn dies stimmen würde, brauch ich nur noch jemand der mir die Sinnhaftigkeit erklären kann!!
Am besten von kompetenter Stelle. Ich dachte an:
Schäuble, Merkel,Oettinger...,Kai Diekmann, Hans Werner Sinn( der kann das! )
Und ich informiere mich jetzt bei CNN, n-TV und QVC

Am 24. Juli 2015 um 09:17 von blimy

Wo betrügen die Griechen,vor allem das grieschiche Volk,in den letzten Jahren Europa?Diesen Blödsinn alá BILD,sie seien faul ect,ich verstehe nicht,wie gebildete Menschen sich diesen Quatsch annehmen.Mittlerweile gehen die in 2-3 Jobs für 1000,-€ 10-12 Std.arbeiten,Waren Sie in letzter Zeit in GR,haben Sie mal mit Griechen dort gesprochen?Nein?Ich schon,habe eine GR-Rundfahrt auf dem Festland gemacht im Mai.Die,die das arrogande,selbstherrliche Geschwätz von Bild,leider auch v.Politikern,annehmen reden zumeist wie der Blinde von der Farbe.Ja,die machen nachmittags frei,wegen der Hitze.Wie stöhnen wir bei 30 Grad?Und b.uns gibts dann Arbeitsschutz.Die gehen dann abends noch mal malochen,wenns kühler wird.Rente?Lt.OSZE-Studie arb.die Griechen durchschnittl.ca.0,3 Jahre (64,8 Jahre) länger als wir.Die Möglichkeit d.Frührente nahmen wg.d.Einbußen eh nicht viele war,gabs in DE übrigens auch.Man versucht hier ein Land zu erpressen,Solidarität mit sich verzockenden Banken,Hintergründerecherch

@Ollih

Ob ich Ahnung habe oder nicht will ich ihrem Urteil nicht überlassen. Ihre Ahnung ist halt eine etwas rot eingefärbte und dadurch unnatürlich. Das ist wie mit den Haaren. Eine Frau mit rotgefärbten Haaren ist halt keine Rothaarige.
Ich weiß nicht wer und was sie sind, ist mir auch egal.
Ich weiß nur, das mein Wissen in Sachen Wirtschaft fundiert und überdurchschnittlich ist.

Hotelsteuer, MwSt.

Gestern in Monitor: die Hotelsteuer soll zwangsmäßig in GR von 6,5 auf 13%. Bei uns hatte die csU und die fdP die Hotelsteuer von 19 auf 7% gesenkt. Die selbe csU, die GR mangelnde "Hausaufgaben" vorwirft.

Mit diesen Maßnahmen will man wohl den Tourismus schädigen, anders läßt sich das nicht erklären.

Sonntagsarbeit

Gestern in Monitor: man will den Griechen Sonntagsarbeit aufzwingen. Bei uns würde das die cdU/csU niemals zulassen, aber bei den Griechen schon.

zu 11:36 von Sonnenschein - verwerflich ..

...@Sonnenschein was Sie hier schreiben:

"Weil der werte Herr Schäuble IMMER die Wahrheit spricht. Gell!
Erst vergangene Woche wurde er dabei ertappt, daß er den Haushaltsausschuss belogen hat. .."

Aus welcher Ecke haben Sie denn diese Verleumdung. Werden Sie konrekt um was geht es (Quelle).? Man kann den BFM kritisieren und anderer Meinung sein und sie vertreten, ihr Kommentar ist aber nur unanständig.

Finanzminister Schäuble vertritt mehr als andere Volksvertreter unsere Interessen. Ihm sei Dank dafür, der Job ist nicht einfach. Schäbig, wenn man ihm Lügen und Erpressung vorwirft. Klar, Göring-Eckardt, Katja Kipping, Bernd Riexinger u.a. sind ständig medienpräsent mit diffusen Schuldzuweisungen. Herr Schäuble hat dagegen aufzeigt, wie diese Land wieder auf die Beine kommen kann. Einen einfachen schmerzfreien Weg gibt es nicht, wenn die Hellenen die Hilfe nicht annehmen und gar missbrauchen lassen sich Konsequenzen nicht vermeiden, die Solidarität ist nicht endlos.

Es ist bedauerlich aber konsequent

wenn die deutschen Merkel-Schäuble-Jubelmedien im Ausland ( ja Michel das gibt es! ) zunehmend in die Kritik geraten.
Man muss schon diverse als "objektiv" eingestufte Medien lesen, etwa um an das Schäuble/Lammers- "Strategiepapier" erinnert zu werden. Da ging es um eine föderalistische Eurozone mit Deutschland und Frankreich als Mass aller Dinge.
Damals kam auch passend das Schäuble-Wort von der "Mentalität der Südeuropa-Völker" auf. Heute klingt das anders, nahe an "Rassen-Ideologie". Es gibt fleissige und faule Europäer.
Oder eben wertige und minderwertige.
Klar dass es auch im Ausland ein Analog zu
Bild gibt und dass da kräftig in die Nazi-Kiste gegriffen wird.
Es wird Zeit dass sich die deutsche Politik von Schäuble distanziert. Man sollte einsehen dass, wie ein US Wirtschaftsmagazin darlegt, seit Ende des Weltkriegs 1945 nicht EINE(!) Innovation aus Deutschland die Weltwirtschaft verändert hat. Sind etwa die Deutschen faul?

Zu 12:22 von Gironimo Hotelsteuer, MwSt. Sonntagsarbeit

Gestern in Monitor: die Hotelsteuer soll zwangsmäßig in GR von 6,5 auf 13%. Bei uns hatte die csU und die fdP die Hotelsteuer von 19 auf 7% gesenkt. Die selbe csU, die GR mangelnde "Hausaufgaben" vorwirft.
Mit diesen Maßnahmen will man wohl den Tourismus schädigen, anders läßt sich das nicht erklären.
man will den Griechen Sonntagsarbeit aufzwingen. Bei uns würde das die cdU/csU niemals zulassen, aber bei den Griechen schon.

Monitor das Sensationsmagazin, da erfährt man die ganze Wahrheit und ist im BILD(e). Ob 6,5 oder 13 % nicht in der Staatskasse landen ist dabei noch die spannende Frage. Eine seriöse und funitionierende Finanzverwaltung ist wichtiger. Nur zur Kenntnis: Auf den Touristen-Inseln wurden die Finanzämter dichtgemacht.

u.a. Mehrwertsteuersätze sind in er EU unterschiedlich. Wir zahlen z.B. 19 % MWSt auf Arznei, anderswo NULL, Griechen jetzt dann 6,5 % wenn sie tatsächlich abgeführt wird.

Begriffe

Vielleicht hätte man die troika in ein terzett umbenennen sollen. Das hätte den Griechen bestimmt besser gefallen.

Mit Quadriga assoziieren die meisten wohl die Pferde auf dem brandenburger Tor.

Man sollte darüber nachdenken stattdessen den Begriff Quartett zu gebrauchen. Das hört sich nicht so martialisch an und weckt erinnerungen an vergnüglichen Abende beim Kartenspiel. Also dem "Ernst" der griechischen Politik durchaus angemessen.

12:29 von gman - Ein bisschen naiv

Ob Schäuble den Hellenen einen Weg aufgezeigt hat, um wieder auf die Beine zu kommen, ist noch sehr die Frage. Bis jetzt hat er mit seinem Austeritätswahn, den Wagen nur noch tiefer in den Sumpf gefahren.
Und ob Herr Schäuble unsere Interessen oder doch mehr die von Banken, Versicherungen, Großinvestoren vertritt, sollte man auch genauer prüfen.

Es ist egal wieviel

Es ist egal wieviel Institutionen in Griechenland wirbeln.griechenland wird niemals aus dem Sumpf kommen. Eine staatspleite wäre das einzig vernünftige gewesen. So werden aua profiliergehabe der eu Bonzen weiterhin Milliarden verbrannt.

zu 13:19 von 19ikarus43 - Deutsche sind nicht willkommen also raus aus GR

"Man hat sich die besten Fughäfen angeeignet,vor allem die ,wo die Touristenbomber beheimat sind. Die Gewinne werden zu den Aktionären(insb. Hessen,St. Frankfurt) weiter geleitet. Die defizitären Flughäfen hat man Griechenland belassen.
...
Es geht eigentlich nur darum mit Griechenland anderen Ländern zu zeigen:
Wer über die Kohle verfügt,hat das Sagen."

Das ist Nonsens, auch Monitor geguckt?! Dafür wird gutes Geld bezahlt, mehr als andere geboten haben. Ob damit Geld verdient wird steht in den Sternen.
Auch ich bin der Meinung, bei der gegebenen Stimmungslage (häßliche Deutsche) und den Vorwürfen, egal wie man hilft, sollten sich deutsche Unternehmen zurückhalten. Keine Hilfe mehr, keine Investitionen, keine Käufe mehr, es wird nicht honoriert.
Last Chinesen, Russen oder Milliardäre aus USA kaufen, vielleicht bezahlen die ja für defizitäre Flughäfen. Deutsche sind offensichtliche nicht willkommen.

Schöne alte Zeit

..Rohwedder übte noch beim DDR Ausverkauf - Griechenland ist schon hohe Schule und man wundert sich daß nix passiert....

@Klausewitz um 10:03

Auch mit der Einführung der Drachme,
einem Grexit,
verschwinden weder die horrenten Hedgefond- Verbindlichkeiten,
die Griechenland gegen alle staatliche Vernunft einging,
noch die Verbindlichkeiten aus Hilfskrediten der Troika,
die Griechenland zweckentfremdet ausgegeben hatte.
Die Verbindlichkeiten bleiben bestehen,
und auf den,
von Tsipras ersehnten Schuldenschnitt, gehen die Gläubiger vorläufig nicht ein.
.
Tsipras galoppiert die eigene LINKE Parteien-Mehrheit davon,
weil sich ihr Wunsch eines sozialistisch-kommunistischen Staates in Schall und Rauch aufgelöst hat.
.
Tsipras wird sich ohne Hilfe aus der Opposition nicht mehr halten können.
.
Seine Wende kommt nicht durch Einsicht,
sondern aus persönlichem Posten-u. Machterhalt.
.
Wenn T. Charakter hätte, würde er,
da er mit seiner LINKEN Politik gescheitert ist, zurücktreten.
Anstatt jetzt ,"Jedermanns Liebling" spielen zu wollen,
denn damit kommt "Jedermanns D...." ans Licht.

Gestern beklagte "Monitor" den regierungsfrommen

Journalismus in Deutschland, wenn es um die
sog. "Griechenlandhilfe" geht.

Heute geht es weiter wie bisher.

zu 13:24 von Rosbaud "Ein bisschen naiv"

Ob Schäuble den Hellenen einen Weg aufgezeigt hat, um wieder auf die Beine zu kommen, ist noch sehr die Frage. Bis jetzt hat er mit seinem Austeritätswahn, den Wagen nur noch tiefer in den Sumpf gefahren.
Und ob Herr Schäuble unsere Interessen oder doch mehr die von Banken, Versicherungen, Großinvestoren vertritt, sollte man auch genauer prüfen.

@Rosbaud, Schäuble hat den Hellenen einen freiwilligen Austritt aus dem Euro als Möglichkeit aufgezeigt. Über eine eigenen Währung könnten sie frei und selbst entscheiden. Herr Schäuble hat keinen "Austeritätswahn", sie könnten ausgeben was der eigene "Geldbeutel" hergibt. Wenn der Finanzminister die Interessen unserer Banken und Versicherungen vertritt, dann vertritt er die Interessen der Bürger. Banken und Versicherung verwalten deren Geld. Zu "Ein bisschen naiv": Vielleicht bekommen Sie dieser Tage Post von ihrer Bank, da steht dann was von EU, Haftung und Einlagensicherung, vielleicht machen Sie sich mal darüber Gedanken.

um 13:48 von gman

Ich möchte nicht näher drauf eingehen.
Aber lesen Sie mal das Interwiev in ZON mit dem CDU Politiker Lammers.
Klar und eindeutig erklärt er sich für die Diktatur des Kapitals. Dem hat sich letztendlich alles unterzuordnen.Das Bundesverfassungsgericht hält er für anmassend. Das ist nicht zwischen den Zeilen zu lesen, er spricht es offen aus.Es wird einem Angst und Bange.
Warum also hat man sich aufgeregt, wenn Herr Varoufakis vom Terrorismus des Kapitals gesprochen hat?Er hat die Karten offengelegt.
Man soll sich schon mal daran gewöhnen.

@gman, 13:48 Uhr

"Deutsche sind offensichtliche nicht willkommen."

Wenn Sie das auf Griechenland beziehen, dann ist das nach meiner Meinung und nach meiner Wahrnehmung einfach falsch! Es ist nur die gleiche Verallgemeinerung, die in Sätzen steckt wie "die Griechen sind reformunfähig und reformunwillig und faul und ..." Man wirft ein ganzes Volk (in diesem Fall zwei Völker) in einen Topf und verunglimpft es.

Die Griechen, die ich kennengelernt habe, sind wahnsinnig nett, sehr gastfreundlich und betrachten die politische Lage ihres Landes sehr differenziert und gut informiert.
Bei allen diesen Eigenschaften könnten sich viele Deutsche mal ein Scheibchen abschneiden.

Aber: ein nicht ganz kleiner Teil der Griechen mögen ein paar ganz bestimmte Personen nicht. Und wie es der Zufall oder die politischen Machtverhältnisse in Europa zum jetzigen Zeitpunkt nun mal wollen, ist ein guter Teil dieser ganz bestimmten Personen deutscher Staatsbürger.

14:12 von gman - Mich wundert nichts mehr

Mir ist bekannt, dass mittlerweile auch honorige Leute für einen Grexit sind, aber viele sind eben auch dagegen. Ich bin zwar kein Experte, aber mir erscheint der Grexit als ziemliches Wagnis mit unbestimmtem Ausgang. Ich bin nach wie vor dagegen.
Bei den Finanzmarktakteuren, um die sich Schäuble hauptsächlich kümmert, geht es nicht um das Geld der kleinen Leute, nicht um die Spargroschen von Oma Lämple, sondern um Finanzalchemie, darum, aus Geld Geld zu machen, und zwar im großen Stil. Und wenn's in die Hose geht, haftet der sonst so verpönte Staat (also wir Steuerzahler), weil diese Finanzhasardeure ja „systemrelevant“ sind.

Günter

Ich denke das Problem ist nicht Griechenland. Das Problem ist Europa und die europäischen Staaten. Da werden wichtige Entscheidungen für Europa nicht an durch Wahlen legitimierte Einrichtungen übergeben. Ganz im Gegenteil diese wichtigen Entscheidungen werden Einrichtungen überlassen die nicht gewählt wurden und ganz klar die Interessen des Kapitals gegen die Interessen des Bürgers vertreten. Europa ist auf den Weg zu einer Diktatur des Kapitals. Das ist das Ende von Europa. Und Griechenland ist nur ein Symptom an dem die Krankheit erkennbar wird.

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