Kommentare

REICHE Deutsche horten so viel Geld wie nie

muß es richtig heißen, denn die Hälfte der Bevölkerung hat keinerlei Vermögen

Warum nur der Mittelwert?

Immer wird von den Statistiken nur der Mittelwert genannt, dabei beschreibt dieser Wert so wenig. Es wäre schön, wenn auch mal die Streubreite erwähnt wird. Zum Beispiel besitzen nur 10 % der Deutschen überhaupt Aktien.

Jaja, der liebe Durchschnitt

Die Reichen werden immer reicher und der Mittelstand immer ärmer.
Wir haben doch schon länger eine Niedrigzinsphase. Diejenigen, welche irgendwelche Vorhaben finanzieren wollten, haben das schon längst getan. Deshalb gibt es hier keinen besonderen Anstieg mehr.
Vor einiger Zeit habe ich in der Tageszeitung gelesen, dass vor allem die jüngeren Generationen nicht mehr so viel sparen, wie es eigentlich sein sollte. Dabei ist Altersvorsorge sehr wichtig. Da können die Zinsen noch so niedrig sein.

"Auch wie das Vermögen

"Auch wie das Vermögen verteilt ist, geht aus der Studie nicht hervor.
Im ersten Quartal 2015 hat das Geldvermögen der privaten Haushalte gegenüber dem Vorquartal außergewöhnlich kräftig um knapp 140 Milliarden Euro oder 2,8 Prozent zugenommen"
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Man weiss schon wie das Vermögen verteilt ist, will es aber nicht sagen.
Im ersten Quartal 2015 ist also jeder Bundesbürger um 1750 Euro reicher geworden!!!!
Wer hat sich mein Anteil eingesteckt?

Geiz ist Geil

Was die Reichen horten, fehlt immer mehr bei den anderen. Siehe auch Armutsbericht.

Deutsche horten so viel Geld wie nie

Kein Wunder, trau, schau, wem. Aber bestimmt nicht unser Regierung!

so wenige deutsche

so wenige deutsche wie noch nie horten soviel geld wie noch nie.
und das geld lassen sie "für sich arbeiten" – mittels lebensmittelspekulation oder mittels gewinneraktien-investments in jobvernichterkonzerne, landgrabbing, immobilien und entsprechende mieterhöhungen und immoblasen oder einfach mittels eines bankkontoguthabens oder einer versicherung, mittels dessen banken und versicherungen investieren um zinsen zu generieren – mitunter aus der produktion und dem einsatz von waffen und munition.
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wir haben eines der ergebnisse unserer arbeit, das geld, in die falschen hände gegeben. und die politik hat uns dazu genötigt. banken und versicherungen interessieren sich nicht für menschlichkeit. sie interessieren sich für profit. koste er was es wolle.
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wir alle würden niemals ein schwein aus einer massentierhaltung verzehren, wenn wir eine woche dort verbracht hätten. und wir alle würden auch niemals unser geld auf einem deutsche bank-konto lassen oder der alianz zur verfügung stellen.

Bei aktuell 2204 Mrd. €

Staatsschulden weiß ich auch wo das Vermögen herkommt. Unser guter Herr Sch. sollte mal darüber nachdenken die Einnahmensituation zu verbessern.

trotzdem: Bargeld erhalten

Auch wenn nur ein Teilbetrag von den 17 Mrd. € kurzfristig
Erspartetem erspartes Bargeld ist: Die gelegentlich
kuriserenden Überlegungen, Bargeld vollständig
abzuschaffen sollten nicht realisiert werden. Prof. Issing, hier zitiert aus dem Editorial von Heft 14/2015 der Zeitschrift Die Wirtschaftsprüfung, weist auch auf folgende Gefahr von ausschließlich elektronischem Geld hin: "Würde man nun der Notenbank die Möglichkeit geben, die Zinsen deutlich unter Null zu senken, hätte dies dramatische Auswirkungen für das Finanzsystem." Mehr oder weniger gut gefüllte "Bargeld-Sparstrümpfe" können solche Gedankenspiele zumindest eindämmen.
Darüber sollte man wirklich sehr gut nachdenken.
(Prof. Issing bekleidete sowohl bei der Bundesbank als auch bei der EZB als Direktoriumsmitglied auch die Position des Chefvolkswirtes: Man sollte ihm also zuhören).

Spagat

Gleichzeitig sind die Geld hortenden Deutschen auch noch so verschuldet wie nie. Welch seltsame Blüten doch die Statistik treibt, wenn man nicht sorgfältig arbeitet!

Hier muss man nämlich ganz klar differenzieren. Ein Stichwort, was ich in diesem Artikel vermisse, ist die "Schere". Die Anzahl der Menschen, die so viel Geld horten wie nie, dürfte rückläufig sein - die gehorteten Summen exponentiell zunehmen. Mittlerweile müssen die Manager ja nichtmal mehr gute Arbeit leisten, um ihre Millionenboni einzustreichen.

Deutsche ticken anders

Bei uns ist das Wort Schulden und Schuld verknüpft, also negativ besetzt. In den USA sieht man das etwas lockerer.
Deshalb verstehen amerikanische Ökonomen die Eurokrise, insbesondere Deutschland, nicht so gut.

Krugman hat ja schon seine Enttäuschung über die Regierung Tsipras geäußert. Er hatte einen Plan B nach dem Referendum erwartet.

REICHE Deutsche horten so viel Geld wie nie

das ist so nicht richtig, wie Deutsche haben alle ein Vermögen.

Weshalb?

Wegen der hohen Zinsen?
Wegen der steigenden Zahl der Billigjobs oder Zeitarbeiter auf Zeit?
Weil die Arbeitnehmer in den letzten Jahrzehnten Reallohnverlust hatten?
Wegen der guten Anlagen der Banken u. den niedrigen Provisionen bzw. Gebühren u. bescheidenen Mangergehälter?
Weil nach Jahrzehnten doch mal eine Reallohnsteigerung verkündet werden sollte?
Weil es nützlich ist von dem abzulenken was sich trotz Hartz4 usw. eben nicht geändert hat u. auf EU- Ebene erst recht nicht?
Nur Mindestsicherung :
http://de.statista.com/statistik/daten/studie/72309/umfrage/empfaenger-v...
Jobs sind seit Jahren bei ca. 3 mill. u. Stellen bei ca. 1. mill. + - wenig wenn jeder Deutsche seine Grundbedürfnisse gedeckt hat u. nicht laufend viel mehr haben kann?Es sei denn er nimmt den anderen woanders die Jobs weg als Exportweltmeister ?
http://jobboerse.arbeitsagentur.de/
Ich empfehle mal einen Job zu suchen u. zu sehen wer da zu was sucht!Fachkräfte?

und aus derartigen halbgaren Betrachtungen

ohne Angaben zu Verteilung der Vermögen folgert dann die Politik das wir noch viel zu verschenken haben... bzw. das es dem deutschen Michel immer besser ginge.

Genau

weil es nicht nur Griechen sind, denen es beschissen geht. Über die 8 bis über 10 Millionen arme oder prekär Beschäftigten spricht hier gar keiner mehr. Sie haben keine Lobby. Von diesen Menschen erfährst du nur kleingedruckt zwischen den Nachrichten, wenn die Bundesagentur für Arbeit sich stolz brüstet, bei Hartz IV Empfängern durch Sanktionen wieder hunderte Millionen gespart zu haben!
Hüte sich vor dem dumpfen Grollen des Mainstream, denn Griechenland geht durch alle EU-Staaten, die jetzt bereits jenseits der sogenannten "Tragfähigkeit" stehen. Der nächste Crash ist aufgelegt...dann wird nicht Griechenland Europa auseinanderreißen und alle werden erkennen, daß das eigentliche Problem durch einen spekulativen Wahnsinn aus Übersee systemrelevant begründet ist. Aber der Traum Europa ist dann vorbei und das Diktat der Zahl (wie die 0 bereits Deutschland durch Schäuble dominiert), der Banken, ganze Völker dominieren wird.
Mit Demokratie hat all das, nichts zu tun!

Überraschung...

...hält sich in Grenzen!

"Überraschend ist, dass die Verbraucher das niedrige Zinsniveau kaum für Kredite nutzten"

Egal wo die Zinsen liegen, sollte man doch, wenn man Geld hat, tilgen.

Bei einem Baudarlehen z.B. kann man den Zeitpunkt wählen, Verschuldung passiert aber nicht immer freiwillig!

Deshalb finde ich es ein sehr gutes Zeichen dass insgesamt nicht viel mehr neue Schulden entstehen. Sonst hätten wir bals eine sog. "sub prime"-Blase ;)

@püppie 12:50
Ja das kann man daraus schlussfolgern.
Das Problem an der Sache ist nur, dass dieses Vermögen auf Grund mangelhafter Besteuerung extrem ungleich (zu Lasten des Staates und der unteren Einkommensschichten) verteilt ist.

Wer legt was zurück? Wäre

Wer legt was zurück?
Wäre interessant zu lesen, welche Einkommen denn die besagten 'Gewinne' gemacht haben. Ein Durchschnitt hilft da nichts als Angabe, es kommt auf die Verteilung an.

Der entscheidende Satz ist:

Der entscheidende Satz ist: "Auch wie das Vermögen verteilt ist, geht aus der Studie nicht hervor."
In Zeiten immer größerer Ungleichheit sind Angaben zum Durchschnitt nicht mehr viel wert.

Eine Frage des Vertrauens

Mit den Banken ist das wie mit den Kirchen.
In Letzgenannten häufen sich die Austritte, weil das Vertrauen durch die Kirchen selbst restlos zerstört wurde - offene Vermögensfragen, Selbstherrlichkeit und nicht zuletzt die ungesühnten Kinderschändungen in kirchlichen Einrichtungen haben die ungeheurliche Diskrepanz zwischen Wort und Tat aufgedeckt. Hier stimmen die Menschen mit den Füßen ab!
Gleichsam bei den Banken, die Steuergelder in Billardenhöhe verbrannt haben, deren Eigentümer nie zur Rechenschaft gezogen wurden, sich sogar über die Regierenden lustig gemacht haben, weil die Banken "Systemrelevant" in der besseren Postion waren. Regulierung? Nein danke! -So auch der Chorus der Politiker - und so wachsen die nächsten Blasen und das Vertrauen schwindet weiter.
Und daher hortet man lieber, als diesen gelackten Anzugträgern mit ihren Millionenboni für Schadensmaximierung für Steuerzahelr, auch nur noch einen Cent anzuvertrauen!

ist doch recht interessant

dass nicht mehr Kredite aufgenommen werden. Das zeigt ja beinahe dass die deutschen wirtschaften können und nicht über die Verhältnisse leben! Ich hätte eher gedacht dass viele Schulden machen - mit dem gedanken - vielleicht platzt der Euro, dann mal schauen was passiert!

um 12:40 von nochein@Argument

ja da haben Sie wohl vollkommen recht. Zudem kann man alles überwachen, einkaufen ohne "Spuren" zu hinterlassen wäre ohne Bargeld nicht mehr möglich, es sei denn man macht Tauschgeschäfte! Tja zudem steht schon in so einem Buch - nennt sich Bibel" dass es wohl irgend wann mal ohne Bargeld gehen muss!!

Die schwarze Null…

… findet wohl auch in den durchschnittlichen Haushalten ein Echo :-)

Wen wunderts? Betrifft doch nur Reiche?

Reiche vergrößern ihr Vermögen (ein Grundprinzip des Kapitalismus) und die Armen haben nicht das Geld um Kredite aufzunehmen, da sind auch niedrige Zinsen egal.

Wenn der Bezug fehlt zu als

Wenn der Bezug fehlt zu als Solcher oder auch nur zu den Realitäten die nicht dazu passen haben wir doch immer noch genügend Wachstum?
Wer ist"die Deutschen"u.wie ist es verteilt das was wächst in die soll oder Haben Rechnung der vielen Rechnungen die noch nie bezahlt wurden weil keiner sie sehen darf oder soll da der Mensch nur positiv denken sollte u. es keine negative Denke geben darf u. schadet?Wem?
Den Positiven die leugnen das es immer beide Seiten gibt u.geben muß sonst wäre ja keine Stigmatisierung erst möglich?Die einfachste u. nützlichste Form der Kommunikation ist etwas wegzulassen. Ganz einfach z.B.: Ich berichte über das böse Ebula u. lasse weg das Millionen an Malaria sterben u. die Forschung der entwickelten Welt so mickrig ist das...
Oder die resistenten Keime in unseren Krankenhäusern nach Schätzungen 15-45 Tsd.Tote/ Jahr hier sind man aber nie erfasst hat in den Krankenhäusern wieviel an was starben u. nur hochrechnet was Holländer u. Skandinavier schon lange lösten..

@Informant: Mittelwerte

"Warum nur der Mittelwert?"

Das arithmetische Mittel erlaubt es massive Zuwächse am oberen Ende statistisch auf alle verteilen. Wenn also z.B. zwei 100 € und der andere 1000 € hat so ist das arithmetische Mittel 400€. Das sieht nicht so schlecht aus wie der Median, der dann nämlich 100€ ist und deutlicher zum Ausdruck bringt wie es der Mitte in diesem Beispiel geht. Natürlich sind auch Quartile oder Perzentile sehr sinnvoll. Aber das würde ja zeigen, dass es nur sehr wenige sind die da sparen. @tagesschau es wäre gute journalistische Praxis diese Werte zusammen zu suchen und sie hier zu publizieren.

@ Hammer

Es könnte auch daran liegen, dass die Banken nicht mehr so bereitwillig Kredite geben, und einfach genauer hinschauen ob der Antragsteller auch solvent genug ist.

Das hält davon Schulden nur einfach so zu ausgeben zu machen. Wer dagegen ein Haus, Wohnung, Auto etc. finanziert, hat dafür ja einen Gegenwert, den er entweder zum arbeiten braucht oder als Geldanlage sieht.

Außerdem wird einem gerade schön vor Augen geführt, was passiert wenn man mit geliehenem Geld nicht vernünftig wirtschaften - auch wenn es unter gewissen umständen eine Privatinsolvenz gibt. Auch dieser Weg ist mühsam und beschwerlich, weswegen man sich wohl lieber nicht den Banken ausliefert...

Aber irgendwie fehlt mir noch eine Aussage: Was ist mit Dispo-Krediten? Sind die mit erfasst oder nur "normale" Kredite?

Natürlich der Durchschnitt...

Natürlich der Durchschnitt... wir wollen ja nicht, dass 40% der Deutschen arm sind und weitere 20 von Armut bedroht.
-
Wir wollen ja auch keine "Neiddebatte" aufkommen lassen... damit die "armen" reichen 10% bloß keine Schuldgefühle bekommen.

Medianvermögen Eurozone

Es liest sich ja toll, wieviel im Schnitt beiseite gelegt wurde in Deutschland ...

Etwas anders sieht es aus, wenn man sich die Medianvermögen betrachtet. Gemäss einer EZB Studie von 2013 sind die Deutschen mit gut 50 k€ Medianvermögen klar die ärmsten in der Eurozone , weit abgeschlagen hinter der Slowakei und Portugal, das Medianvermögen im Euroraum ist doppelt so hoch.

Nun ja, vielleicht immer nur eine Frage der Statistik, schön dass sich ein bissel getan hat.

(http://www.faz.net/aktuell/wirtschaft/wirtschaftspolitik/armut-und-reich...)

@nocheinArgument

Die völlige Abschaffung von Bargeld ist Schwachsinn. Dann können die Banken einfach Minuszinsen verlangen und abziehen. Damit wäre der Kleinsparer den Zockern nach Belieben ausgeliefert.
Ist dieser Issing nicht ein ehemaliges Mitglied von Goldman Sachs? Falls ja, dann traue ich dem keinen Zentimeter über den Weg.

"Kaum Kredite trotz niedriger Zinsen" - Überraschend??

"Kaum Kredite trotz niedriger Zinsen" - Überraschend??
Das ist gar nix überraschend!
Das ist nur die in der Volkswirtschaftslehre empirisch 1000fach belegte Erkenntnis, dass man REALES Wirtschaftswachstum durch das Absenken des Zinsniveaus nur bedingt bzw. ab einen bestimmten Zinssatz gar nicht mehr induzieren kann!

Da kann die EZB die Zinsen noch einmal auf 0,00003 % reduzieren. Das wird auch keinen Unternehmer dazu verleiten in marode südeuropäische Länder zu investieren, oder Banken dazu, marode (Schein-)Firmen, die nicht wettbewerbsfähig sind, einen Kredit zu geben.

Deswegen ist und wird Draghis Big Bazooke mit 1200 Mrd. EUR weiterhin verpuffen und nur eine riesige Blase aus Aktien- und Immo-märkten verursachen, was auch DIE Ursache für die Finanzkrise 2008 und die Krisen in Spanien, Portugal, Irland war.

Zu erwarten, dass die EU, die EZB oder die dt. Regierung aus Fehlern lernt ... tststs. Lieber weiter daran glauben, dass man sich wie Münchhausen aus dem Sumpf ziehen kann!

Wie so oft

nur ein Teil der Wahrheit ohne genaue Zahlen.
Wie viel Millionäre sind dann dazu gekommen, hat jetzt mal schon zahlen gegeben und die waren erstaunlich.

Punkt zwei ist man nimmt keinen Kredit in derartigen unruhigen Zeiten, ist eigentlich normal.
Und wenn der Kleine wirklich was hat, dann ist es im Sparstrumpf gut aufgehoben wie bei Großmutter.

Ohne Zahlen ist es wie immer 5 Prozent haben Alles und der Rest nichts.
Wäre schön wenn das mit den Zahlen nun endlich mal klappen würde, und nicht nur Schlagzeilen und Deutschland geht es gut.

Gruß

Verteilung

In dem Artikel fehlt nur noch die Behauptung, das der Mindestlohn zum Anstieg des Geldvermögens beigetragen hätte - dann hätte es mich vor Lachen vom Stuhl gerissen, gerade nochmal Glück gehabt.

Wie das "gehortete" Vermögen verteilt ist, wäre die wichtigste Info, aber das ist geheim...

Kein Privileg der Reichen!

In unsicheren Zeiten wurde seit je her immer mehr Geld gespart, als in denen eines Booms.

Betrachtet man den demografischen Faktor, dann würde ich vermuten, insbesondere die Älteren haben einen größeren Anteil daran. Sie haben gelernt etwas für die Zukunft zurückzulegen, haben sie sich früher Vieles vom Munde abgespart und nicht per Kredit finanziert.

Ein Handy-Tarif kostet monatlich vielleicht "nur" 30 €, aber bei 2 Jahren Laufzeit ist es ein "Versprechen" für 720€!

Und gespart wird nicht am Meisten, weil man etwas günstiger kauft, sondern weil man es garnicht kauft. Das können alle Bevölkerungsgruppen machen.

was denn nun?

am einen Tag wird berichtet, dass Millionen von Kleinverdienern und Rentnern von Armut bedroht sind.
Heute wird berichtet, dass die Menschen im Geld schwimmen.
Das verstehe, wer will.
Oder liegt es doch an der ungleivehn Verteilung?

Was waren noch einmal die Ursachen für die Finanzkrisen?

Was waren noch einmal die Ursachen für die Finanzkrisen in Spanien, Irland, Griechenland und den USA?

--> Genau: richtig. Man hatte damals massiv die Zinssätze gesenkt, massiv künstlich den Immobilienmarkt (seitens der EU) subventioniert und/oder in den USA sogar Gesetze (unter Clinton) erlassen, wonach eine "sozial benachteiligte Gruppen" bei Bonitätsprüfung bei Krediten zur Immobilienfinanzierung nicht "diskriminiert" werden dürften.

--> Ganz großes Kino! Mit den gleichen Instrumenten der "Billigen Geldes" (niedrige Zinssätze, Offenmarktpolitik, Finanzierung von Staatsausgaben, Herabsetzen der Bonitätskriterien etc.) versuchnen nun unsere EU-Chargen die aktuelle Eurokrise zu "lösen" ... und wundern sich dann in 2, 3 Jahren, dass dann die Immo- oder Aktienblase platzen wird, dass es knallt.
Aber kein Problem: dann setzt die EU ja ein neues Rettungsprogramm für "notleidende Banken" auf. Ganz großes Kino! Ich freue mich jedes Mal über die "Expertise" "unserer" EU-Chargen!

Vermögensverteilung Deutschland 2013/14

1. Trennlinie Hälfte:

- Die untere Hälfte der Haushalte verfügt über weniger als 4 % des Vermögens
- Die obere Hälfte der Haushalte verfügt über mehr als 96 % des Vermögens

2. Trennlinie Drittel:

- Das untere Drittel verfügt über weniger als 1 % des Vermögens
- Das mittlere Drittel über knapp 20 % des Vermögens
- Das obere Drittel über ca. 80 % des Vermögens

3. Trennlinie Fünftel:

- Das unterste Fünftel verfügt (statistisch) über keinerlei Vermögen, sondern ist per Saldo verschuldet
- Das oberste Fünftel verfügt über mehr als zwei Drittel des Gesamtvermögens

4. Trennlinie Zehntel:

- Das unterste Zehntel verfügt über keinerlei Vermögen, sondern ist verschuldet.
- Das oberste Zehntel verfügt über fast zwei Drittel des Gesamtvermögens

(Quelle: Die Vermögensverteilung in Deutschland, CRP, 24.11.2014)

Und die Politik arbeitet dafür, dass die Reichen reicher werden, die Armen arm bleiben und der Mittelstand den Staat finanziert.

@mcl1

Sie vergessen zu erwähnen, dass die Daten zum großen Teil aus dem Jahr 2010 stammen, also gut 5 Jahre alt sind.

Und das z.B. Wohneigentum eine wichtige Rolle spielt. Hier dürfte sich einiges getan haben, zum einen weil die geplatzen Immobilienblase aus Spanien noch nicht eingerechnet ist. Und viele in den letzten Jahren durch das günstige Geld Wohnungen und Häuser gekauft haben, zusätzlich zu stark steigenden Immobilienwerten in Deutschland.

Warten wir mal ab, was die nächste Statistik in 5 Jahren sagt wo wir heute gestanden haben....

Deutsche horten Geld ...

...wie unanständig, die bösen deutschen Sparer! Die übliche undifferenzierte Tendenzberichterstattung und Überschrift im Rahmen des GR-Spiels. Muss die Tagesschau da mitspielen? Gerade die Deutschen sind von der Politik seit Jahren aufgerufen etwas für die Altersvorsorge zu tun, da die gesetzliche Rente nicht reichen wird. Alleine dadurch steigen nominell die Guthaben. Über den wirklichen Sinn und ihren wahren Wert sagt das bei dieser Eurostaatsschuldenpolitik nicht viel.

Alles ist relativ. Nominal ist nicht alles! Setzt man das Geld zu manchem Wertverlust, Immobilien oder z.B. ins Verhältnis zum Schweizer Franken (1,2 - 1), dann haben die Guthaben gewaltig an Wert verloren. In Zeiten wo selbst als mündelsicher verkaufte €-Staatsanleihen rechtswidrig entwertet werden zeigen solche Berichte nicht die Wahrheit.
Die real negativen Zinsen entwerten weiter, darauf erhebt der Staat noch Steuern und Abgaben. Einmal nachdenken wohin das führt! Im GG des Rechtsstaates D lesen hilft auch!

die reichsten 10% Prozent der Deutschen,

die bereits jetzt 74% des Gesamtvermögens besitzen, verzeichnen derzeit einen Vermögenszuwachs von €6714 pro Sekunde (Quelle: Vermögensuhr 2012). Das sind in einem Quartal runde 53 Milliarden, mithin ca. 25% des Zuwachses aller Haushalte insgesamt.
Ich halte diese Zahl sogar noch für untertrieben. Trotzdem sagt sie schon einiges über die eigentlichen Gewinner aus.
Sind halt alles Leistungsträger.

"Auch wie das Vermögen

"Auch wie das Vermögen verteilt ist, geht aus der Studie nicht hervor."

Aus dieser Studie vielleicht nicht. Aber wenn der Verfasser dieses Artikels dieses Phänomen mit der Oxfam-Studie in Verbindung gebracht hätte, über die die Tagesschau am 19.01.2015 berichtet hat (http://www.tagesschau.de/ausland/oxfam-weltbevoelkerung-101.html), hätte man klare Schlussfolgerungen ziehen können.

Die Oxfam-Studie besagt u.a., dass die Reichsten der Reichen ihr Vermögen in der Zeit von 2003 bis 2013 verdoppeln konnten. Das bedeutet eine Verzinsung von mehr als 8% pro Jahr!

Das möchte ich mit Volker Pispers' Vorschlag von einer Vermögenssteuer verbinden. Er schlug vor über den Zeitraum von 10 Jahren 5% Vermögenssteuer einzuziehen. Die Reichsten der Reichen wären trotzdem noch in der Lage, ihr Vermögen zu vergrößern (ca. 3% pro Jahr) und dennoch wäre das deutsche Staatsschuldenproblem gelöst!

Und warum wird es nicht gemacht???

Deutschland hat den Schuss nicht gehört

Wenn die Rede vom Horten von Geld gemeint ist, dann sind immer nur die Reichen und Mittelständler gemeint.

Von dem Kleinsten der kaum Geld zum Überleben hat, der mit 10€ am Tag Umgerechnet Leben muss, Kann noch nicht mal mit diesen Geld Leben.

Geschweige etwas bei seite legen!!!
Ha Ha Ha

1/3 sind Reich und Mittelständler

2/3 Sind Arme und Sozialempfenger

Die Schlagzeille müsste also so heisse,
Reiche und Mittelständler werden immer Reicher und legen wiel Geld beiseite ins Ausland um Steuer zu Hinterziehen!!!

Und alles andere ist großer Schrott der hier erzählt wird!

@ladycat

"Die völlige Abschaffung von Bargeld ist Schwachsinn. Dann können die Banken einfach Minuszinsen verlangen und abziehen."
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Die Abschaffung von Bargeld wie es einigen vorschwebt, ist für den Bürger sehr gefährlich.
Alle Guthaben sind für Behörden mit einem klick sichtbar, ein Bewegungsprofil ist auch kein problem mehr.
Der kontrollierte Glasbürger ist dann keine Fiktion mehr.

überraschend?

Überraschend scheint dies nur für Journalisten zu sein, die die Finanzkrise verschlafen haben.

Ich hoffe niemand ist so dumm und tätigt eine Anschaffung nur weil der Kredit gerade so billig ist.

Wer bis jetzt gerne zur Miete gewohnt hat, weil sich der Vermieter um alles kümmert, der wird sich hoffentlich nicht bis über beide Ohren verschulden um ein Haus zu kaufen, nur "weil die Zinsen niedrig sind".

Griechenland zeigt uns tagtäglich, wohin man kommt, wenn man das Geld mit vollen Armen ausgibt, weil die Kreditzinsen so schön niedrig sind.

Gegenüber privaten Schuldnern zeigt kein Gläubiger so viel Entgegenkommen wie gegenüber Griechenland. Da wird gepfändet bis zur Pfändungsfreigrenze.

@ladycat

"Dann können die Banken einfach Minuszinsen verlangen und abziehen. "

Ja, aber das ist doch genau das, was Issing sagt und weshalb er vor Bargeldlosigkeit warnt (lt. "@ nocheinargument").

Aber keine Bange, bevor Geld als Tauschmittel nicht völlig abgeschafft wird, wird auch das Bargeldsystem nicht abgeschafft.

Weil jedem klar ist, dass es dann nicht nur um die vollständige digitale Kontrolle geht, sondern auch um Ankurbelung der Finanzwirtschaft durch Kontrollverlust auf Seiten der Bürger: wer immer mit Karte oder anderweitig elektronisch bezahlt, verliert einfach die Übersicht und gibt mehr aus, als er nachhalten kann und/oder hat.

@tobeorwhat, 13:04 Uhr

"Und daher hortet man lieber, als diesen gelackten Anzugträgern mit ihren Millionenboni für Schadensmaximierung für Steuerzahelr, auch nur noch einen Cent anzuvertrauen!"

Ich bin mir ziemlich sicher, dass die Bundesbank nur die Geldvermögen eingerechnet hat, die auf Konten oder in anderen geldähnlichen Anlagen stecken.

Indem Sie das Geld also auf ihrem Konto horten, tun Sie keinem Banker irgendetwas schlechtes. Im Gegenteil, denn dieses Geld kann er zur Gewinnmaximierung einsetzen, indem er es an andere verleiht (also Kredite gibt). Wenn Sie dann noch wissen, dass Banken mit einem Hebel von 5 - 15 arbeiten, kann eine Bank also das 5 - 15fache dessen, was Sie auf Ihrem Konto "horten", an andere als Kredite ausgeben und dafür Zinsen kassieren.

Sie bekommen im Gegenzug aber keine oder fast keine Zinsen auf Geld, das auf ihrem Girokonto liegt.

Fazit: durch Geldhorten unterstützen Sie ihre Bank.

@13:53 von shanghaikid

Sie machen einen Gedankenfehler. Die Banker sind nicht so blöd wie unsere Politiker. Das billige Geld wird in Sachwerte investiert. Alle in den höchsten Ebenen wissen besser über den Knall bescheid, ich glaube sogar das denen die Stunde Null bekannt ist.
Was passiert bei der Stunde Null, die Geldscheine haben nicht mehr den aufgedruckten Wert, sondern nur noch den Brennwert. Sachwerte verlieren auch in diesem Moment an Wert da nicht verkaufbar.
Nach kurzer Zeit wenn das Konto genullt wurde (Schulden müssen natürlich bezahlt werden) das alte Geld geschretterd wurde erfreuen sich die Besitzer von Sachwerten, das Sie nicht ganz zu den Verlierer gehören oder sogar zu den Gewinner.

@die reichsten 10% Prozent der Deutschen 10:47 frosthorn

"Sind halt alle Leistungsträger"

und immer öfter 'träger bei der Leistung'
Daher: Zeit zum Umverteilen.
Nicht ohne Grund gibt es,
trotz aller technischen Probleme,
einen Zuwachs an 'geldwerten'
Alternativen.
Packen wir's an..

@ von Kretavirus

Mittelständler? Sie meinen bestimmt die Mittelschicht! Aber die würde ich nicht in einen Topf mit den Reichen werfen!

Zahlt sie im Verhältnis doch die meisten Steuern, ist massiv von jeder Erhöhung betroffen und so etwas wie die Stütze der Gesellschaft, weil sie häufig den Spagat zwischen mittlerem Einkommensverhältnissen und Ausgabenverpflichtungen alleine - also ohne Zuschüsse vom Staat etc. - stemmen muss. Zudem kommen aus ihr viele sozial Engagierte und die Bereitschaft zum lebenslangen Lernen ist aufgrund ihrer beruflichen Situation ausgeprägt.

Und gerade diese Mittelschicht ist akut von Armut bedroht!

Wenn ich als Politiker investieren würde, dann in diese Gruppe. Davon hätten insbesondere die Ämeren auch etwas.

Ansonsten würde ich hier ungern eine Neiddebatte sehen. Man muss auch einmal betrachten, was Menschen in Kauf genommen haben, um mehr Geld zu verdienen und welchem Stress sie teilweise in ihren Jobs haben. Wenn man tauschen möchte, dann nicht nur das Einkommen.

Vermögensverteilung in Deutschland

Alle diejenigen, die wissen wollen, wie die Vermögen in Deutschland verteilt sind und die vielleicht auch belegbare Zahlen wünschen, denen empfehle ich die wikipedia-Seite zur Vermögensverteilung in Deutschland.

Es ist aber ziemlich schockierend, sich diese Seite anzusehen.

Warum wird nichts an dieser Ungleichverteilung geändert? Weil wir die falschen Parteien und Politiker wählen?

Zu 14:09 von Kretavirus Perfekt ist nichts,..

..trotzdem ist diese Kritik falsch und ungerecht, sie enthält böse Unterstellungen und geht voll daneben:

"Deutschland hat den Schuss nicht gehört
Wenn die Rede vom Horten von Geld gemeint ist, dann sind immer nur die Reichen und Mittelständler gemeint.
Von dem Kleinsten der kaum Geld zum Überleben hat, der mit 10€ am Tag Umgerechnet Leben muss, Kann noch nicht mal mit diesen Geld Leben. Geschweige etwas bei seite legen!!! Ha Ha Ha
1/3 sind Reich und Mittelständler
2/3 Sind Arme und Sozialempfenger...

Ohne den starken deutschen Mittelstand gäbe es diese Sozialhilfe so überhaupt nicht! Deutschland schlecht machen wo immer es geht ist zur Zeit in Mode. Deutschland steht im Gerechtigkeitsvergleich aber noch gut da, ganz im Gegensatz z.B. zu Griechenland, Frankreich, Italien, Spanien oder auch der USA. Wer möchte da tauschen?! Bei der Chancengerechtigkeit (Bildung) sieht es in D dagegen nicht so gut aus. Hier muss zuerst angesetzt werden!

Wo horte ich bloss?

Satire an:

Seit zwei Stunden habe ich das Haus auf den Kopf gestellt. Horten bedeutet Geld in bar lagern, aber hier ist nichts zu finden. Es steht schon kein Stein mehr auf dem anderen.

Was mache ich falsch?

Satire aus.

Eine gute Nachricht, wäre das Geld fair verteilt, so ist es eher das übliche Gerede vom "reichen Deutschen". - Nur die überragende Mehrheit kann sich leider nicht zu den Vermögensgewinnern zählen.

Real ist mein Geld, dank der Euroentwertung, um etwa 20 Prozent (Kaufkraft) geschrumpft.

Reichtum durch Aktien

Man kann also festhalten, dass das Vermögen der Aktienbesitzer zugenommen hat. Lt. den öffentlichen Statistiken besitzen 5% der Bundesbürger Aktien. Da nur die oberen Einkommensschichten eine entsprechend hohe Sparrate haben, um sich Aktien zu kaufen, ist auch entsprechend deren Vermögen gestiegen.

Und statt dieser weiteren Ungleichverteilung zu begegnen (z.B. Tobinsteuer) wird noch draufgesattelt (Erbschaftssteuerreform).

Deutsche horten?

tatsächlich? wie schön!

Ich würde auch gerne was horten.....so ich denn etwas zum horten hätte.....

geht mir nicht alleine so! aber solange Deutsche welcher gehobenen Einkommensklasse auch immer horten können, kann man es wohl von allen nehmen - auf welche Weise auch immer.

"Deutsche horten so viel Geld

"Deutsche horten so viel Geld wie nie"
was soll uns diese reisserische Überschrift vermitteln? Daß es den Deutschen zu gut geht, er zu viel Geld hat. Also können wir doch noch mehr verschenken?
Ansonsten kann ich 14:05 von gman nur zustimmen.

@Ray, 14:30

Man muss auch einmal betrachten, was Menschen in Kauf genommen haben, um mehr Geld zu verdienen und welchem Stress sie teilweise in ihren Jobs haben.
Wenn Sie jemand sind, der viel in Kauf genommen hat, um mehr Geld zu verdienen und schwer schuften, dann sei's ihnen gegönnt.
Leider besteht der Großteil der Vermögenden aus Leuten, die weder etwas riskiert, noch besonderes geleistet haben. Die werden reicher, weil sie bereits reich sind.
Wenn Sie einen 100-Meter-Lauf veranstalten, bei dem sieben Athleten bei Null losrennen, und einer startet an der 90-Meter-Marke, und dieser eine gewinnt: ist der dann ein Leistungsträger und die anderen sieben nicht?

marciaroni um 12:21

Der Schlüsselsatz dieser Nachrichten lautet:
"Auch wie das Vermögen verteilt ist, geht aus der Studie nicht hervor."
Tja, aber man kann ja mal suggerieren, wie gut es ALLEN geht, nicht wahr?

@ tagesschlau2012

Na sehen Sie, hier sind wir uns auch mal einig.

noch zu 14:09 von Kretavirus 10 € am Tag

Von dem Kleinsten der kaum Geld zum Überleben hat, der mit 10€ am Tag Umgerechnet Leben muss,...
Für Deutschland ist das eine Lüge, wo, in welchem Land gibt es mehr Hilfe? Selbst Riesterraten werden gegebenenfalls übernommen. Viele die keine Hilfe in Anspruch nehmen und arbeiten haben oft weniger, siehe hier akuelle Beispielrechnung:

So viel Sozialhilfe können Sie voraussichtlich erhalten:
4-Personen-Haushalt, 2 Kinder

  • Regelbedarf des Haushalts: 1.188,00€
  • Kosten für Unterkunft und Heizung: 1.000,00€
  • Bedarf: 2.188,00€

  • abzgl. (Kindergeld) Einkommen: 368,00€
  • Sozialhilfe und Sozialgeld (gerundet): 1.820,00€
  • @ 14:22 von tagesschlau2012 14 Am 20. Juli 2015 um

    "Sie machen einen Gedankenfehler. Die Banker sind nicht so blöd wie unsere Politiker. Das billige Geld wird in Sachwerte investiert. Alle in den höchsten Ebenen wissen besser über den Knall bescheid, ich glaube sogar das denen die Stunde Null bekannt ist."

    --> Das ist mir natürlich bekannt. Deswegen ist es ja auch so perfide und kriminell. Alle Geschäftsbanken, Beamte, Investmentbanken, Staatsbedienstete in Griechenland, Spanien, Italien, Portugal und damit auch indirekt auch Frankreich und Deutschland haben ja nichts anderes gemacht als sich selber Geld zu drucken, oder wie man das heute nennt: Schrottpapiere auf den Markt zu werfen, um dann mit dem Geld echte Vermögenswerte wie Immos, Autos, Aktien, Gold, Yachten etc. zu kaufen. Kein Wunder, dass aktuell viele Griechen, Italiener, Spanier in Berlin, München, Hamburg Schlange stehen, um eine Immo zu kaufen.

    Wenn der Euroknall dann kommt - und er wird kommen - haben sie dann schlimmstenfalls noch werltose Euro-Kredite laufen.

    Niedriger Zins für immer noch zu teure Kredite...

    Wenn man überlegt das die Kreditgeber fast das Geld geschenkt bekommen um es dann an die Kreditnehmer teuer zu verkaufen, kann man wirklich beruhig sein das es kaum, wohl Kleinverdiener gibt, die sich immer mehr Kredite leisten.
    Aber vielleicht liegt es auch daran das es für die Kleinverdiener weiterhin nicht leicht ist einen Kredit zu bekommen. Die Kreditgeber bleiben weiterhin skeptisch, oder etwa nicht?

    In den letzten ...

    10 Jahren konnten nur die oberen 10% ihr Vermögen vermehren, die restlichen 90% hatten Verluste, bzw haben ihr Schulden erhöht.

    Ich bitte die Tagesschau um eine deutlichere Analyse.

    das bargeld...

    kann schon deswegen nicht abgeschafft werden.. weil der staat dann die Gebühren fürs Konto tragen muß...niemand kann gezwungen werden bei einer Privatfirma Kunde zu sein...bin gespannt wie das die Gerichte sehen...dann kann man wirklich nur noch auswandern...

    zu 14:37 von AK47 Reichtum durch Aktien

    "Man kann also festhalten, dass das Vermögen der Aktienbesitzer zugenommen hat. Lt. den öffentlichen Statistiken besitzen 5% der Bundesbürger Aktien. Da nur die oberen Einkommensschichten eine entsprechend hohe Sparrate haben, um sich Aktien zu kaufen, ist auch entsprechend deren Vermögen gestiegen."
    @AK47 alles relativ und Aktien stecken heute auch in so mancher Lebensversicherung, da ja manche angeblich mündelsichere €-Staatsanleihe zum wertlosen Schrottpapier verkommen ist. Der Gewinn der Aktien steht nur auf dem Papier, der Anteil am Unernehmen hat sich nicht geändert, erst wenn die Aktie verkauft ist, stellt sich heraus ob ein Gewinn oder Verlust erzielt wurde. Beim Gewinn hält dann der Fiskus noch mit rund einem Drittel die Hand auf. Immobilienpreise, die nicht erfasst sind, sind an manchem Ort (München, Berlin, Frankfurt, Stuttgart) geradezu explodiert. Die Immobilie ist dieselbe. Auch hier, erst wenn ....
    ... und schon für kleines Geld gibt es Aktienfonds zu kaufen.

    @ Atzen

    Was schokiert sie an der Seite von Wikipedia? Vielleicht die Tatsache, dass diese Zahlen dort noch älter als die sind, die die Bundesbank in Ihrer Statistik nennt?

    Wobei eine solche Statistik nicht beantwortet, wie nun denn der Lebensstandard allgemein ist. Wie ist die Versorgung der Grundbedürfnisse, Bildung, Gesundheit etc. ? Wie ist die Versorgung derjenigen, die nicht selbst für Ihren Lebensunterhalt sorgen können?

    Wir haben in Deutschland den Luxus, dass wir erst definieren müssen was "arm" eigentlich ist. Und das hat nicht unbedingt etwas damit zu tun, wieviel der reichste besitzt. Hier hat sich jemand beklagt, dass er "nur" 10 Euro am Tag hat. Das sind immerhin ca. 3.000 netto im Monat. Wenn das "arm" ist weiss ich auch nicht....

    @ AK47 Reichtum durch Aktien

    Entschuldigung, aber das ist in zweifacher Hinsicht falsch!

    Nur die wenigstens Menschen werden durch Aktien reich! Sie waren schon vorher reich, investieren aber auch in Aktien.

    Aktien kaufen kann sich (fast) jeder! Schauen Sie sich die Börsen an, da findet jeder etwas Passendes für sich. Sie können auch Fondanteile kaufen, haben dann aber häufig einen Ausgabeaufschlag und neben den Depotgebühren (auch für Aktien) die für die Fondverwaltung.

    Außerdem muss man nicht mit Aktien spekulieren, sondern auf eine gute Dividende setzen.

    Es soll ja Menschen geben, die informieren sich vor dem Kauf eines Smartphones über alle Features, vergleichen, lesen wochenlang Berichte und finden dann das richtige für sich. Genauso sollte man etwas Zeit in den Aktienkauf investieren - das lohnt sich!

    Geld ist nichts anderes als

    Geld ist nichts anderes als ein Machtinstrument und wer viel davon hat, kann eben auch viel Macht ausüben - und das wird eben auch ohne moralische und ethische Gesichtspunkte gemacht... - und oft genug, macht auch die Judikative bei dem Spiel fröhlich mit, weil für die Entscheidungsträger dabei auch ein bißchen abfällt ... - nichts passiert ohne Grund - ganz einfaches Wirkprinzip!

    @gman 15:00

    Zitat:
    "So viel Sozialhilfe können Sie voraussichtlich erhalten:
    4-Personen-Haushalt, 2 Kinder"

    Blöd ist nur: Dieser 4-Personen-Haushalt, der zu 100% von "Sozialhilfe" lebt, ist eher die Ausnahme. Wieso argumentieren Sie nicht mit den Singles, bzw. Ein-Personen-Haushalten? Antwort: Weil Sie dann Ihre Ungerechtigkeits-Argumentation nicht aufrecht erhalten können.

    EPIC

    "...Hier hat sich jemand beklagt, dass er "nur" 10 Euro am Tag hat. Das sind immerhin ca. 3.000 netto im Monat. Wenn das "arm" ist weiss ich auch nicht...."

    Mathe läßt Grüßen! 10 mal 30 sind.... ;?)
    300 Euro im Monat, ja doch bei unseren Lebenshaltungskosten ist das "arm".

    @15:20 von gman

    "Beim Gewinn hält dann der Fiskus noch mit rund einem Drittel die Hand auf."
    Die Kapitalertragssteuer liegt doch bei 25% oder muss man noch weitere Steuern zahlen? Fällt beim puren Verkauf der Aktie auch eine Steuer an?

    @15:32 von Jadawin1974
    "Hier hat sich jemand beklagt, dass er "nur" 10 Euro am Tag hat. Das sind immerhin ca. 3.000 netto im Monat. Wenn das "arm" ist weiss ich auch nicht...."
    Auweia,da weiß man gar nicht,was man dazu schreiben soll.. außer dass 3000 netto im Monat wirklich nicht arm sind.

    re shanghaikid

    Man kann noch folgendes hinzufügen.
    -
    Nämlich, dass 50% der Menschen zu arm sind für Kredite, 40% versuchen ohne auszukommen und die oberen 10% haben sie nicht nötig.

    120% Zustimmung!

    @marciaroni
    RICHTIG!

    @ Gironio

    Regelsatz für einen alleinstehen Erwachsenen liegt bei 399€, dazu wird die Wohnung bezahlt, deren Größe für eine Person mit 50 m² ausgelegt sein soll. Dazu noch diverse Pauschalen und Hilfen.

    Rechne ich mal eine eine Miete von 500 €, entspricht das einem einkommen von 899 € Netto. Wobei die Miete noch ein veränderlicher Faktor ist. Damit bleiben zum leben immer noch knapp 100 Euro pro Woche im Monat. Das sind bei 7 Tagen immerhin 14 € am Tag.

    Also, jemand der einen vernünftigen Job hat, dafür aber nebenher noch Versicherungen, Altersvorsorge etc. bezahlen muss hat nicht unbedingt mehr zur Verfügung.

    @15:42 von Ray

    Na die Korrektur ist nicht gelungen:
    Die Vermögensbewertung richtet sich nach dem Aktienkurs. Wenn die Kurse nach oben gehen, steigt natürlich auch das Vermögen. daher werden die Reichen noch reicher.
    Denn (zweiter Punkt)
    der Aktienbesitz ist eine Formder Geldanlage. Diese Anlage besitzen in größerem Umfang ebenfalls die eher Reicheren. Das ergibt sich aus der größeren Sparquote bei höherem Einkommen und der Verteilung des Kapitals auf diverse Anlagemöglichkeiten.
    Dabei ist es statistisch irrelevant ob jemand noch 2 oder 3 oder hundert "Volksaktien" oder Bluechips hat, sondern um größere Vermögenswerte.

    1. Wird das Geld immer

    1. Wird das Geld immer billiger, was den Betrag auf der Bank erhoeht.

    2. ändert sich sich die Kluft zwischen Arm und Reich immer mehr, wie auch schon viele Vorschreiber geschrieben haben, die Mittelschicht ist doch nur noch ein Gelddurchlauf für die Reichen.
    Gehalt kommt, Miete und ko wird bezahlt und dann bangen bis zum Monatsende.
    Von der Unterschicht will ich gar nicht reden, die leben ja nur um die Miete zu zahlen.

    Irreführend

    Der kleine Beisatz, dass diese Statistik nichts über die Einkommensverteilung aussagt, konterkariert die Headline die da sagt "Deutsche". Es müsste heissen "Reiche Deutsche horten...". Wir reden hier mit Sicherheit von einer Minderheit.
    .
    Reiche Menschen horten, die meisten normalen Menschen haben nichts zu horten. Es ist auch klar, dass dieses Geld nicht mehr in die Realwirtschaft fliesst. Die Reichen haben alles, die kaufen nichts mehr, erst recht nicht auf Kredit. Man versucht dann einfach mit Geld noch mehr Geld zu verdienen.

    @EulennachAthen

    Ja, eben, wenn Issing so was vorschlägt muss man vorsichtig sein, denn man weiß ja, welche Interessen er vertritt. Bestimmt nicht die, des kleinen Mannes.

    50% der Deutschen nehmen an

    50% der Deutschen nehmen an der erfreulichen Entwicklung nicht teil.

    Warum?

    Sie müssten sich nur richtig anstrengen ;)

    ------------------------

    Liebe TS, das Thema kann man wahrlich besser beleuchten.

    13:58 von GeMe

    "Und die Politik arbeitet dafür, dass die Reichen reicher werden, die Armen arm bleiben und der Mittelstand den Staat finanziert."
    -
    Sie haben hierzu alles mitgeteilt!
    Danke!
    -
    Leider befassen sich die Massen, mit anderen, "wichtigeren" Erkenntnissen, als sich um mehr Gerechtigkeit und den "Reichtum für alle" zu kümmern!

    @Jadawin1974 16:17

    Zitat:
    "Rechne ich mal eine eine Miete von 500 €, entspricht das einem einkommen von 899 € Netto. Wobei die Miete noch ein veränderlicher Faktor ist. Damit bleiben zum leben immer noch knapp 100 Euro pro Woche im Monat. Das sind bei 7 Tagen immerhin 14 € am Tag."

    Milchmädchen-Rechnung und Fantasie-Zahlenspielerei. Ich erhalte kpl. 650 Euro, Single. Davon zahle ich Miete, Strom, Telefon. Den Rest (ca. könnte ich durch 30 Tage teilen, das hätte ich tgl. zur Verfügung. Aber ich muß mir ja auch Kleidung, Schuhe, etc. leisten (Rücklagen bilden), deshalb sind Ihre 14 Euro ein ganz großer Witz.

    nehme an, dass es die REichen sind

    die Menschen die arbeiten gehen, haben mit der kalten Progression soviel mehr im Portemonaie, dass sie gerade ihre Unkosten, Urlaub, Auto usw. bezahlen können. Sparen?Nicht mehr soviel.

    Fern von "Sammelt keine Schätze hier auf der Erde"?

    Damals, in der Bergpredigt, hat Jesus Christus (welcher nun gerechter Richter ist!) gelehrt, keine Schätze auf der Erde zu sammeln, da man doch damit rechnen müsse, dass Motten und Rost sie fressen, oder Einbrecher sie stehlen! -

    Sondern, lieber Schätze bei Gott zu sammeln!!!

    So, überliefert, Matthäus, Kapitel 6, Vers 19 ff. (Bibel)

    tja, ich kenne viele Leute, die diese 1750 Euro nicht haben

    also wer hat es?Und woher bekomme ich es zurück. SChliesslich gehört es mir

    Dümmliche Pauschalisierung

    Die oberen nicht ganz 30 Prozent horten immer mehr Eld, statt zu incvestieren. Das ist so viel, das es die Überschuldeten, die von det Hand in den Mund leben und jene, die für ihren Zahnersatz sparen und sonst nichts mehr als kompensiert. Das man in Deutschland sehr schnell den Preis eines Autos der Kompakt-Klasse für Zahnersatz braucht wird bei solchen "Statistiken" und den unsäglichen Kommentarendqzu "vergessen". Selbst in Ungarn lacht man uns dafür aus...

    @Jadawin1974 16:17 ,Ergänzung

    Zitat:
    "Also, jemand der einen vernünftigen Job hat, dafür aber nebenher noch Versicherungen, Altersvorsorge etc. bezahlen muss hat nicht unbedingt mehr zur Verfügung."

    Keine Ahnung, was Sie für einen "vernünftigen Job" halten, aber gut bezahlt scheint er nicht zu sein, wenn man nur etwas über den Leistungen eines Alg2-Empfängers liegt (wie geschrieben, in meinem Fall 650 Euro, ich sende Ihnen gerne den Bescheid-anonymisiert per mail). Um dieses Ungleichgewicht zu ändern, sollte man für höhere Löhne kämpfen, aber nicht für weniger Sozialleistungen.

    @15:20 von gman

    Lebensversicherungen halten max. 10% an Aktienanteilen.

    Der Beitrag beschreibt die Vermögensentwicklung und ordnet diese insbesondere Aktien zu: "Zudem bescherten Gewinne bei Investmentfondsanteilen und Aktien den privaten Haushalten im Vergleich zum Vorquartal Bewertungsgewinne"
    Korrekterweise steht da Bewertungsgewinne, da die Aktien zu dem Zeitpunkt gewertet werden. Eine Veräußerung würde diese auch in reale Gewinne relativ zum Vorjahresstand münzen. Bei einer DAX-Entwicklung von +21% auch kein Wunder.
    Die Aktien werden jedoch vor allem von Vermögenden wie den Quandts gehalten und nicht etwa von hartzIV-Empfängern und Niedriglöhnern. Die können sich Aktien auf Grund der geringen Sparquote gar nicht leisten. Daher werden die Reichen noch reicher.
    Im übrigen werden 25% + Soli auf Gewinne fällig.

    13:47 von Ray-"Betrachtet man den demografischen Faktor,

    dann würde ich vermuten, insbesondere die Älteren haben einen größeren Anteil daran. Sie haben gelernt etwas für die Zukunft zurückzulegen, haben sie sich Vieles vom Munde abgespart und nicht per Kredit finanziert.
    Ein Handy-Tarif kostet monatl vielleicht "nur"30€,aber bei 2 Jahren Laufzeit ist es ein "Versprechen"für 720€!"
    -
    Der demografische Faktor bedeutet, dass die Älteren, an ihren in der sozialen Marktwirtschaft entstandenen Arbeitsplatz, bis 67/70 kleben müssen,wärend die Jungen,in befristeten und unterbezahlten Arbeitsverhältnissen,mit günstigem Handy-Tarif,auf die Herausforderungen der modernen Zeit reagieren müssen!
    -
    Das Suchen nach der nächsten befristeten Tätigkeit,Terminabsprachen für Aufstockung, Wohngeld usw.
    -
    Realitäten,die den Alten im Wesentlichen erspart blieben,da sie in der Regel ein kontinuierlich gutes Arbeitsleben, in der sozialen Marktwirtschaft leben konnten!
    -
    Leider treffen diese Zustände,zunehmend durch die Verlängerung der Lebensarbeitszeit,auch Ältere!

    Wir schwimmen im Geld?

    Die Flut muss ich irgendwie verpasst haben.

    @15:32 von Jadawin1974

    Wieso 10€ am Tag im Monat 3000€ ergibt, erschließt sich mir nicht ganz. Versuchen Sie einfach mal mit 10€ am Tag zu leben... langfristig.

    Zu17:21 von AK47 - Aktien ...-

    ...Die Aktien werden jedoch vor allem von Vermögenden wie den Quandts gehalten und nicht etwa von hartzIV-Empfängern und Niedriglöhnern. ... Daher werden die Reichen noch reicher.
    Im übrigen werden 25% + Soli auf Gewinne fällig."

    Sehen Sie sich mal Aktienfonds an, die gehören nicht alle den Quandts.

    Der Fiskus kassiert in der Regel auch Kirchensteuer, dann sind wir bei einer Gesamtbelastung von rund 30%.
    Beim ausgeschütteten Gewinn ist es noch schlimmer. Der Aktionär ist Eigentümer der Gesellschaft und der Gewinn ist dort bereits versteuert (Körperschaftssteuer ...). Es gibt schon lange keine Anrechnung mehr. Die tatsächliche Steuerbelastung, bzw. das was der Staat abkassiert ist somit weit höher. Das wird gerne unterschlagen. Es gab ja mal eine Anrechnung und die individuelle Besteuerung. Warum hat man das abgeschafft?! Es ist falsch und wird von interessierter Seite immer wieder verbreitet, Dividenden würden nur mit 25 % belegt. Es ist oft mehr als die Einkommensteuer.

    von gman Lebt in der Pfandersiewelt

    Ich weiss das ich ich nicht Lüge!
    Ich selber bin Harz V mit Teilzeitarbeit 6 Stunden am Tag 5Tage die Woche.

    Sie Leben anscheind in einer Pfandersiewelt,
    das von ihnen sind wunschzahlen.

    Die Realität sieht so aus das der durchschnitt Harz V zum Leben 350€ bis 400€ zum leben hat. Heut zu Tage werden doch keine Familien mehr gegründet!

    Dafür ist der Lenbensstandart viel zu hoch!

    Selbst wenn einer einer Teilzeit oder Vollzeit nachgeht heisst das nicht das man einen Familie grüden kann.

    Selbst mit allen anderen Zuschüssen reicht das ganze nicht zum Leben.

    Da fressen die Kinder ein noch die Haare vom Kopf weg.

    @ 15:32 von Jadawin1974

    "Hier hat sich jemand beklagt, dass er "nur" 10 Euro am Tag hat. Das sind immerhin ca. 3.000 netto im Monat. Wenn das "arm" ist weiss ich auch nicht...."
    #
    #
    Ich überweise Ihnen an jedem Tag 10 Euro und Sie überweisen mir dann am Monatsende 2500 Euro zurück. Der Restbetrag ist ein geschenk von mir.

    Ich bin auch deutsch!

    Habe zwei Töchter, die beide studieren. Der Staat NRW hält mir das mit 640 Euro pro Kind/Jahr zugute! - Was will ich damit sagen? Die Steuernachzahlung wird jedes Jahr höher, obwohl meine Frau zu ihrem Gehalt nur einen Inflationsausgleich bekommt. Also, bei uns ist kein Geld gehortet.
    .
    Aber das Schöne an Statistik: wenn 1 Person 5 Millionen spart, und 5.000 Menschen nichts, dann hat im Schnitt jeder 1.000 Euro gespart. Und mit diesem Statistiktrick wird uns allen vorgezeigt, dass es uns so gut geht, wie noch nie zuvor in der Geschichte. Fehlt nur die Revolution, die die Statistik in Realität umsetzt!

    Alos ich bin nicht betroffen

    Bei mir gibt es eine Liste für das Notwendige, und wenn etwas übrig bleibt, dann wird die Liste angearbeitet. Es wird gekauft je nachdem, wo es am meisten brennt.

    Rücklagen? Ha ha ha ha ha, hi hi hi...
    Hat jemand noch einen Witz auf Lager?

    @Jadawin1974

    " Das sind bei 7 Tagen immerhin 14 € am Tag. Also, jemand der einen vernünftigen Job hat, dafür aber nebenher noch Versicherungen, Altersvorsorge etc. bezahlen muss hat nicht unbedingt mehr zur Verfügung."
    Am 20. Juli 2015 um 16:17 von Jadawin1974

    Sie sind absolut uninformiert.
    Die ganzen Versicherungen und Altersvorsorge, und Strom usw. usw. sind in der Grundleistung mit drin (Ihre 399€).

    Zu den 10€ x 30 Tage ein kleiner Hinweis: Bevor Sie anderen etwas vorrechnen, sollten Sie das beherrschen. Sonst wirkt es unglaubwürdig.

    Darstellung: