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Bei einem plötzlichen Vulkanausbruch auf den Philippinen sind fünf Bergsteiger ums Leben gekommen. Sie wurden von Gesteinsbrocken erschlagen. Drei der Toten sind Deutsche. Wieviele Menschen insgesamt auf dem Mayon unterwegs waren, ist noch unklar.
Die Philippinen sind ein streng katholisches Land. Ihre Religion lehrt die Menschen, Kinder zu kriegen. Ein neues Gesetz soll nun die hohe Geburtenrate im Land senken, mit kostenlosen Kondomen und Sexualaufklärung. Die Bischöfe nennen die Verhütungsbefürworter "Terroristen".
Zehn Milliarden Dollar soll die Familie des philippinischen Diktators Marcos angehäuft haben. Obwohl erst die Hälfte sichergestellt ist, wird die weitere Suche wohl gestoppt. Denn die Jagd nach den verschwundenen Reichtümern ist teuer und politisch schwierig.
Nach Durchzug des Taifuns "Bopha" ist Opferzahl auf den Philippinen auf mehr als 540 gestiegen. Hunderte werden noch vermisst. Seuchen drohen auszubrechen. Die Aufräumarbeiten stocken, denn viele Menschen sind traumatisiert und können nicht mit anpacken. Lebensmittel fehlen, es wird geplündert.
Nach dem Durchzug von Taifun "Bopha" ist die Zahl der Toten auf den Philippinen inzwischen auf 475 gestiegen. Noch immer werden Hunderte Menschen vermisst. Der Taifun zerstörte zahlreiche Häuser, sodass jetzt etwa 179.000 Bewohner obdachlos sind. Besonders dramatisch ist die Lage in New Bataan.
Nach dem schweren Taifun "Bopha" über dem Süden der Philippinen steigt die Zahl der Todesopfer immer weiter. Derzeit spricht die Regierung von mehr als 270 Opfern. Der Taifun war mit Windgeschwindigkeiten von bis 210 Kilometern pro Stunde über Mindanao hinweggezogen.
Auf den Philippinen sind durch den Taifun "Bopha" mehr als 50 Menschen ums Leben gekommen. Der Sturm traf mit Windgeschwindigkeiten von bis zu 210 Stundenkilometern auf die Ostküste der Insel Mindanao. Zehntausende Menschen flüchteten in Notunterkünfte.
Nach mehr als vier Jahrzehnten des bewaffneten Konfikts zwischen muslimischen Rebellen und der philippinischen Regierung haben beide Seiten einen Friedensvertrag unterzeichnet. Das mit der Gruppe MILF geschlossene Abkommen sieht ein autonomes Gebiet auf der Insel Mindanao vor.
Nach jahrzehntelangen Kämpfen könnte der Süden der Philippinen zur Ruhe kommen. Die Regierung kündigte ein Friedensabkommen mit den muslimischen Rebellen an. Es soll in den kommenden Tagen unterzeichnet werden. Seit den 1970er-Jahren starben durch die Gewalt im Land mehr als 100.000 Menschen.
Bei den Überschwemmungen auf den Philippinen sind bereits 60 Menschen ums Leben gekommen. Besonders betroffen ist die Metropole Manila: In der Hauptstadt befinden sich mehr als 360.000 Menschen in völlig überfüllten Notunterkünften. Grund für die Katastrophe sind heftige Monsunregenfälle.