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Bei dem Zwischenfall in einem Flugzeug über Großbritannien handelte es sich angeblich um einen Streit zwischen Passagieren und Besatzung. Kampfjets hatten die Maschine aus Pakistan auf dem Weg nach Manchester abgefangen und nach London geleitet.
Britische Kampfjets haben eine pakistanische Passagiermaschine auf dem Weg nach Manchester abgefangen und nach London geleitet. Nach der Landung wurden zwei Männer festgenommen. Medien berichten, es handle sich um keinen terroristischen Zwischenfall.
Premier Cameron hat zwar versprochen, dass die Briten 2017 über den Verbleib in der EU abstimmen sollen. Doch seiner Tory-Partei reicht dies nicht. Wie andere euroskeptische Abgeordnete wollen sie die Zusage in ein Gesetz meißeln.
600 Afghanen arbeiten für die britischen Truppen in Afghanistan. 20 von ihnen wurden von den Taliban bereits getötet. Die Gefahr wird größer, wenn die Briten das Land verlassen. Doch die Regierung will kein Asyl gewähren.
2000 Gäste aus 170 Ländern haben in Londons St. Pauls-Kathedrale die Trauerfeier für Margeret Thatcher verfolgt. Auch am Straßenrand nahmen Tausende Abschied von Großbritanniens ehemaliger Regierungschefin - Bewunderer wie Gegner. Beim Trauergottesdienst selbst blieb Kritik außen vor.
Großbritannien nimmt Abschied von Ex-Premierministerin Thatcher. In London laufen die Trauerfeierlichkeiten für die "Eiserne Lady" mit Tausenden Gästen. Unter ihnen sind Königin Elisabeth II. und Bundesaußenminister Westerwelle. Mehr als 4000 Polizisten sichern die Zeremonie.
Sie war eine der profiliertesten und zugleich umstrittensten Persönlichkeiten der politischen Weltbühne: Margaret Thatcher. Viele ihrer Auftritte sind Legende, ihre Karriere als erste Premierministerin Großbritanniens war einzigartig. Bereits zu Lebzeiten wurde ihre Biografie verfilmt.
Nach dem Tod des russischen Milliardärs Beresowski wird weiter über die Todesursache des Kreml-Kritikers spekuliert. Hinweise auf ein Verbrechen gibt es laut Polizeiangaben aber nicht. Ermittler versuchen nun, den Tagesablauf von Beresowski zu rekonstruieren.
Nach dem Tod des russischen Milliardärs Beresowski haben Experten keine verdächtigen Hinweise gefunden. Spezialisten für atomare, biologische und chemische Gefahrenabwehr hatten das Haus des Kreml-Kritikers bei London untersucht. Beresowskis Anwalt sagte, sein Mandant habe sich wohl selbst getötet.
Der russische Milliardär Beresowski ist tot. Er wurde leblos in seinem Haus in Großbritannien aufgefunden. Der erbitterte Putin-Gegner lebte seit Jahren dort im Exil, eine Auslieferung hatte das Land abgelehnt. Zur Todesursache gibt es widersprüchliche Angaben. Manche vermuten, er habe sich umgebracht.