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Die HRE-"Bad Bank" hat zweifelhafte Papiere im Wert von 137 Milliarden Euro in den Büchern. Doch es gibt einen Lichtblick: 2012 machte die FMS - so der Name der "Bad Bank" - erstmals einen kleinen Gewinn. Ist das Konzept aufgegangen? Können die Steuerzahler aufatmen? ARD-Bankenexperte Feldforth gibt Antworten.
2011 hatte die "Bad Bank" der verstaatlichten Immobilienbank Hypo Real Estate noch einen Verlust von knapp zehn Milliarden Euro gemacht - 2012 hat die Bank nun erstmals schwarze Zahlen geschrieben: Mit 37 Millionen Euro verbuchte sie einen kleinen Gewinn.
Der südkoreanische Elektronikkonzern Samsung hat dank starker Smartphone-Verkäufe im ersten Quartal einen Gewinnsprung erzielt. Das Galaxy verkauft sich viel besser als das iPhone von Apple. Zudem plant Samsung in Konkurrenz zu Apple eine Allianz mit der Elektronikkette Best Buy.
Dank steigender Passagierzahlen hat die Deutsche Bahn erneut ihren Gewinn gesteigert. Im vergangenen Jahr erzielte sie knapp 1,5 Milliarden Euro. Konzernchef Grube sprach von einem "sehr erfolgreichen Geschäftsjahr". Die Schiene als Verkehrsmittel sei der Gewinner. Auch er selbst konnte davon profitieren.
Überfüllte ICE-Züge trotz gestiegener Ticketpreise: Immer mehr Menschen steigen auf die Bahn um, was sich in deren Bilanzzahlen widerspiegelt. Nach Informationen der Nachrichtenagentur Reuters fuhr der Konzern 2012 einen Rekordgewinn ein. Sorgen bereitet der Bahn aber der Güterverkehr.
Die Euro-Schuldenkrise hat auch 2012 tiefe Spuren in der Bilanz der Deutschen Bundesbank hinterlassen. Zwar hat sich der Gewinn leicht auf 664 Millionen Euro erhöht, wie die Bundesbank mitteilte. Finanzminister Schäuble hatte allerdings mit einer Überweisung aus Frankfurt in Höhe von rund 1,5 Milliarden Euro kalkuliert.
Das soziale Netzwerk Facebook ist im letzten Quartal des vergangenen Jahres wieder auf Gewinnkurs gegangen. Am Ende stand ein Plus von 64 Millionen Dollar. Im Vorquartal hatte es noch einen satten Verlust gegeben. Jetzt kam jeder vierte Werbe-Dollar durch mobile Geräte herein.
Rund ein halbes Jahr, nachdem sie von Google zum Erzrivalen Yahoo gewechselt ist, kann Firmenchefin Mayer Erfolge vermelden. Erstmals seit Jahren legte das Internet-Unternehmen aufs Gesamtjahr gesehen beim Umsatz wieder zu. Ein Grund: höhere Einnahmen aus der Suchmaschine.
Scheinbar verkehrte Welt: Der Mediengigant Apple hat so viele iPhones und iPads verkauft wie noch nie - und die Aktie ist gefallen wie ein Stein. Innerhalb weniger Minuten verpufften im nachbörslichen Handel umgerechnet 38 Milliarden Euro. Das ist so viel, wie die Deutsche Telekom derzeit insgesamt wert ist.
BMW hat im dritten Quartal überraschend viel Geld verdient und trotzt dank des Milliardengewinns der Autokrise in Europa. Damit ziehen die Münchner den Rivalen Audi und Daimler im Dreikampf um die Spitze der Oberklasse weiter davon. Die Aktie fällt allerdings nach Gewinnmitnahmen ins Minus.