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Ein Amokläufer hat an Christi Himmelfahrt in der Nähe von Aachen drei Menschen erschossen. Drei weitere wurden schwer verletzt. Bei den Toten handelt es sich um die Ehefrau des 63-jährigen mutmaßlichen Täters sowie dessen Schwägerin und Schwager. Das Motiv ist unklar.
Ein serbischer Kriegsveteran ist Amok gelaufen und hat 13 Menschen erschossen. Die Opfer waren Familienangehörige und Nachbarn. Ob die Tat eventuell mit den Kriegserlebnissen des Mannes zusammenhängt, ist noch nicht klar. Der Schütze selbst liegt mit lebensgefährlichen Verletzungen in einem Krankenhaus.
Die Angehörigen der Opfer haben im Gerichtssaal mit Erleichterung reagiert: Der Staatsanwalt beantragte die Todesstrafe für den mutmaßlichen Kino-Attentäter von Aurora. Einen Deal mit der Verteidigung soll es nicht geben. Der Prozess dürfte aber lange dauern.
Er soll bei der Premiere des jüngsten "Batman"-Films im vergangenen Sommer zwölf Menschen getötet haben - jetzt droht dem mutmaßlichen Kino-Attentäter von Aurora in den USA die Höchststrafe: "In dieser Sache bedeutet Gerechtigkeit den Tod", erklärte der Staatsanwalt bei einer Anhörung vor Gericht.
Der mutmaßliche Kino-Amokläufer, der im Juli bei einer "Batman"-Premiere in Aurora im US-Staat Colorado zwölf Menschen erschossen haben soll, muss sich in einem Prozess verantworten. Dies entschied der Richter nach einer mehrtägigen Anhörung. Er erklärte den 25-Jährigen für prozesstauglich.
Gut ein halbes Jahr ist es her, dass bei einem Amoklauf in einem US-Kino zwölf Menschen getötet und Dutzende verletzt wurden. In einer Anhörung soll entschieden werden, ob der mutmaßliche Täter zurechnungsfähig ist und ihm der Prozess gemacht wird.
Drei Wochen nach dem Amoklauf hat in der Sandy-Hook-Schule in Newtown wieder der Alltag begonnen - unter massivem Polizeischutz. Doch die Tat hat auch andere Folgen: Im Dezember registrierte das FBI mehr Anträge von Waffenkäufern als je zuvor. Begehrt sind vor allem halbautomtische Gewehre.
US-Präsident Obama macht Druck: Bis Ende Januar soll eine Kommission unter Vize-Präsident Biden Vorschläge zur Reform des Waffenrechts vorlegen. Dabei liegt ein konkreter Plan schon seit zwei Jahren in der Schublade. Aber vor der Wahl wollte die Regierung davon nichts wissen.
Nach dem Massaker an der Grundschule von Newtown hat sich die US-Waffenlobby erstmals geäußert: Die NRA kündigte Konsequenzen an - allerdings ohne konkret zu werden. Zuvor ließ US-Präsident Obama mitteilen, dass er einen Gesetzentwurf zum Verbot bestimmter Waffen "aktiv unterstützen" werde.
Nach dem Amoklauf von Newtown will sich der US-Präsident für strengere Waffengesetze einsetzen: Er werde einen Gesetzentwurf zum Verbot bestimmter Waffen "aktiv unterstützen", ließ Obama mitteilen. Die US-Waffenlobby kündigte einen Beitrag an, damit so ein Unglück nie wieder passieren könne.