Putin im Jahr 2010 als Gast beim Training eines Judo-Vereins in St. Petersburg

Ihre Meinung zu Drei enge Vertraute Putins auf Sanktionsliste der EU

Die neuen Sanktionen der EU treffen auch drei enge Vertraute des russischen Präsidenten Putin: Zwei sind Miteigentümer der Kreml-nahen Rossiya-Bank. Der dritte ist ein Unternehmer, der viel Geld mit Olympia in Sotschi gemacht hat - und einst mit Putin Judo trainierte.

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78 Kommentare

Kommentare

Gast
die Art der Sanktionen verraten ...

... wes Geistes Kind sie sind. Sie zielen darauf ab, das Umfeld von Putin zu treffen, unabhängig davon, ob dieses Umfeld irgend mit der politischen Situation in der Ukraine in Verbindung zu bringen ist. Das Ziel der Ukraine- und Sanktionspolitik ist offenkundig eine Destabilisierung Russlands und Europas. Abgeschmackt bei alledem überdies, dass es in Europa keinerlei Willen zu geben scheint, den Ursachen des Absturzes von MH17 auf den Grund zu gehen. Flugdatenschreiber international ausgewertet: nein. Funkverkehr veröffentlicht: nein. Ukrainische Luftabwehstellungen inspiziert: nein. US-Satelliten- und Radarbilder veröffentlicht: nein. Ukraine zu Waffenstillstand am Abfsturzort verpflichtet: nein.Ich empfehle den Hinterbliebenen, die niederländische Regierungen und ihre EU-Partner wegen Beweisvernichtung und Beweisunterschlagung anzuklagen.

Posteo
tja Wollux, stimmt

...in der Tat, andere sehen das anders und gehen noch einen Schritt weiter. Spiegel Online fragt sich zurecht, warum man Schröders Konten nicht sperrt. Einen Listenplatz hätte er sich zurecht verdient, so Spiegel Online.
.
Eine gute Idee , wie ich finde. :-)

skydiver-sr
Auf der Liste

,,,ist auch ein Unternehmer der mit Putin Judo trainierte.
Also echt...es ist nur noch lächerlich was durch die EU sanktionierte wird.
Sanktioniert doch mal die in der UA,die mit Artillerie und Panzern auf einen Teil des Volkes schießen.
Wie dem auch sei....RU wird es schon irgendwie ertragen.
Hajimee Putin-San