Ihre Meinung zu: Prüfungen trotz Corona-Krise? Droht ein Corona-Abitur?

15. Januar 2021 - 16:40 Uhr

Bald müssten Schülerinnen und Schüler zur Abiturprüfung antreten - eigentlich. Doch wegen der hohen Infektionszahlen ist die Politik unter Entscheidungsdruck. Wird das Abi abgesagt? Von Corinna Emundts.

Artikel auf tagesschau.de
Bewertung:
1
Durchschnitt: 1 (2 votes)
Schlagwörter der Meldung:
Geo-Schlagwörter der Meldung:

Kommentare

Überfordert sind seit Jahren

Überfordert sind seit Jahren etliche der Abiturienten, man pflegt das durch eine intensive Vorbereitung in der Schule aufzufangen, wo schon manches vorweggenommen und verraten wird. Bei der Mathematikklausur gibt es vier Standardtypen von Aufgaben, die dann intensiv besprochen werden. Aber der behandelte Stoff stammt aus den Klassen 10 und 11 (bzw. 11 und 12 bei G9), er ist eigentlich nicht erst im Winter vor dem Abitur erstmalig dran. Das gilt auch für das Fach Deutsch sowie Fremdsprachen. Man achtet traditionell durch die Spielregeln darauf, die Durchfallquote gering zu halten (1-2 % an Gymnasien, etwa 5 % an Gesamtschulen).
Mit ein Grund könnte die Inflationierung der Abiturquote generell sein. Hier rächt sich die "Tonnen-Mentalität" mit einer Art von "Fünf-Jahres-Plan", der am besten übererfüllt werden müsse. Jetzt würde wohl eine leicht gesunkene Abiturquote als Katastrophe hingestellt, was sie nüchtern betrachtet gar nicht wäre.

Schwere Entscheidung

Das scheint eine schwere Entscheidung zu sein, deswegen hätte die Diskussion evtl. ein wenig früher starten sollen.

Ein gemeinsames Vorgehen der Länder halte ich für einen Traum. Eine Vergleichbarkeit der Abiture existiert seit Jahrzehnten nicht, warum jetzt so plötzlich? Die Lehrpläne, die Prüfungen, die Regeln (Matheplichtfach oder nicht, G8 oder G9, usw.) sind schon immer stark unterschiedlich. Und wie stark die Einigkeit unter den Ländern ist, erleben wir nach jeder Sitzung der MPs mit Merkel.

Der Numerus clausus ist das kleinste Problem. Wenn es weniger Studienbewerber mit Einserabitur gibt, die sich bewerben, dann sinkt auch der NC. Die werden wohl kaum Studienplätze frei lassen.

Der Distanzunterricht ist wohl sehr unterschiedlich. Das macht ein Zentralabi schwierig.

Zu bedauern sind die SchülerInnen, die jetzt jeden Tag die Diskussion verfolgen dürfen und vermutlich erst kurz vorher erfahren werden, ob und worauf sie sich vorbereiten sollen.

Einfache Antwort = Schulen öffnen

Die Antwort ist recht simpel:
Schulpflicht aussetzen und jeder Schüler kommt selbstverantwortlich in die Schule oder lernt Zuhause.

Die Daten zu den Infektionszahlen an Schulen sind längst da und eindeutig: Es nur wenige Infektionen an den Schulen und in Klassen. Lehrer sind sogut wie garnicht betroffen.
Die große Mehrheit steckt sich im privaten Umfeld an.

Deshalb ist das Ganze auch extrem unverhältnismäßig - die Schüler sind nicht gefährdet und jedes Elternteil hat dann die Wahl sich zu entscheiden und sein Päckchen zu tragen.

Die Kinder brauchen soziale Kontakte und müssen sich in der Klasse austauschen - was bleibt Ihnen denn Zuhause? Wir erziehen Sie zu Stubenhockern und massenweise sind sie dadurch nicht glücklich und verarmen emotional.

Die Abiturjahrgänge sind die künftige Elite unseres Landes und wir lassen sie nicht einmal richtig lernen - was wird wohl die Folge sein?!

Corona-Abitur? Nein, danke.

Wie wäre es, wenn sich die Landesministerinnen/er für Bildung, Wissenschaft und Kultur mal ganz schnell darauf einigen würden, die Abi-Prüfung (und auch andere Prüfungen) für dieses Jahr auffallen zu lassen.

Die Prüfungen müssen nächstes Jahr nach geholt werden.

Bis dahin gilt:
Vorbereitung auf die Prüfung auf allen Ebenen.

Grund:
Das Herumgeeiere der Bundesregierung, der MPs, u. d. sonst. Verantwortlichen im Kampf gg. d. Virus Corona u. deren unzähligen Mutanten hat nichts gebracht, und wenn das Herumgeeiere so weiter geht, wird es auch nichts bringen. Jedenfalls nicht im schulischen Sektor.
Mit ständigen Schul-Lockdowns und Zwangs-Home-Schooling als Billig-Lösung ist keine wirkliche Bildung/Vorbereitung zu einer Abi-Prüfung oder sonst. Prüfung möglich.

Was die genannten Verantwortlichen von den Lehrerinnen/er, Schülerinnen/ern, Eltern verlangen, ist nur noch eine Zumutung.
Zumal von dem derzeitigen Zustand aber auch nichts davon wirklich zu sehen ist, ob der Zustand endet.

Wenn alle sitzen blieben,

Wenn alle sitzen blieben, wäre das auch egal.
Wir waren ja schon sauschlecht.. hat man an der Uni dann gesehen.
Aber heutige Abiturienten wollte ich nicht als Lehrling haben. Supersozial, aber latent selbstunfall gefährdet.
Über mint braucht man gar nicht reden. Katastrophe.

Bei uns findet

am Freitag nächste Woche ganz normal mündliche Prüfung in der BS statt. Mit Berufsschullehrern und IHK Leuten. Mündliche Prüfung mit FFP2 Maskenpflicht (Bayern, haben wir gestern erst erfahren).

16:52 von zyklop

Was hat das jetzt mit Corona zu tun?

Meinen Sie etwa, mit weniger Abiturienten wären die Klassen kleiner und die Abstände hätten eingehalten werden können, weil die vielen Lehrer und die ganzen Räume in der aktuellen Anzahl auch zur Verfügung stunden???

Prüfungen wegen Corona-Krise aussetzen.

Meine Tochter ist die Abiturientin 2021. Ich kann aus eigener Erfahrung berichten unter welchen enormen psychischen Druck dieser Jahrgang steht. Unterrichtsausfall, Unsicherheit im Bezug auf die Abiprüfung, Einsamkeit. Ich kann nur sehr eindringlich an die Kultusminister appellieren die Entscheidung sehr zügig zu treffen.!!!! Die Ungewissheit belastet die Jugendliche sehr.
Dieses Jahr gibt es nur eine Möglichkeit: Aussetzung der schriftlichen Prüfungen.
Und dabei handelt es sich nicht um einen Coronabonus, sondern um Rücksichtsnahme auf die Gesundheit und Psyche der Kinder.

Hab mit 13

Woher nimmst den Mut solche Fake News, zu erfinden?
"Die Daten zu den Infektionszahlen an Schulen sind längst da und eindeutig: Es nur wenige Infektionen an den Schulen und in Klassen. Lehrer sind sogut wie garnicht betroffen.
Die große Mehrheit steckt sich im privaten Umfeld an."
Stimmt doch überhaupt nicht. Warum solche Fake News? Und wie kommt sowas duch die Zensur?

16:52 von zyklop

Freilich haben Sie recht. Es werden immer mehr Schüler hochgezogen, die es wahrscheinlich in einer Ausbildung besser hätten.

Jeder sollte nach seinen Stärken gefordert und gefördert werden - Im Moment heißts: Hauptsache Abi - stimmt halt nicht.

Ich halte dies aber für eine andere Frage.

Die unfassbare Frage ist: Fördern wir die Schüler nicht bestmöglich vor Ort? - obwohl sie unschuldig an den Infektionen sind.

Wir könnten auch jedem

Wir könnten auch jedem Prüfling die 1,0 verpassen.
Dadurch würde niemand schlauer. Und es würde niemand benachteiligt.

Kostenlos

In Deutschland ist für alle die Schule kostenlos - für manche sogar umsonst.

17:02 von HabMut13

"... Einfache Antwort = Schulen öffnen ..."

Jep !

Und das sofort !

Schlimmsten Falls muss eine Verlängerung der Vorbereitungszeit zur Abi-Prüfung (und ggf. noch andere Prüfungen) folgen.

Für das Prüfungsdesaster ist die Bundesregierung, die MPs, u. d. sonst. Verantwortlichen zur Verantwortung ziehen, und zwar deswegen, weil sie mit deren Corona-Billig-Bekämpfungsstrategie nichts erreicht haben. Und an der Stelle der - fast Undurchführbarkeit - der Prüfungen Schaden angerichteten.

17:06 von Bender Rodriguez

Die Daten wurden bereits im Frühjahr und immer wieder ausgewertet. Es sind minimale Infektionen - wurde auch von den Kultusministern immer mitgeteilt. Wenn Sie andere Daten haben - bitte die Quelle und Ort der jeweiligen Schulen :)

Und in Zukunft einfach das Argument formulieren haha

Endlich die Schulzeit verlängern

Laut vieler Politiker soll doch nach Corona alles anders werden-
Warum nicht bei den Schulen anfangen?
Wenn die Politiker schon unfähig sind, die Lehramtsstudenten, die alle ihre Nebenjobs verloren haben, aber aus eigener Erfahrung mit dem Heimlernen vertraut sind, zur Unterstützung für Schulen, Lehrer und Schüler einzusetzen, dann könnte jetzt die Gelegenheit genutzt werden, statt G8 oder G9 grundsätzlich für alle Schüler die Schulzeit zu verlängern. Warum nicht G15?
Unsere aktuellen Kinder haben gute Chancen 100 Jahre alt zu werden. Da kommt es jetzt schon kaum auf 1 oder 2 Jahre mehr überhaupt nicht an. Mit der Industrie 4.0 und der weiteren Digitalisierung werden sowieso viele arbeitslos. Längeres lernen ist auch schon lange wichtig. Dann kann man auch gleich bei den Kindern anfangen und sie sogar Handwerklich weiterbilden. Denn wahrscheinlich wollen nicht alle das Abitur machen.
Jetzt hätten wir eine gute Chance für Verbesserungen für die Schüler und die Schulen.

Schüler brauchen die Schule

Die Schüler brauchen die Schule.

Wenn ich die Erfahrungsberichte der Eltern lese, blutet mir das Herz. Die Kinder stehen unter immensem Druck und leiden!

Wir wollen glückliche und erfolgreiche Kinder. Lasst die Kinder in die Schule kommen und mit ihren Freunden Ihr Leben leben.

Welch Thor überträgt seine eigenen Befürchtungen und Zwänge auf die Jüngsten, die unschuldig sind.

Die armen Kinder???

Zeit zum Lernen haben die allemal, auch und vor allem zu Hause und wenn die Abiturienten dann studieren, ist das Schulwissen eh in wenigen Wochen "aufgebraucht". Selbsorganisiertes Lernen ist es worauf es ankommt, und das sollten die Abiturienten ja schon gelernt haben, wenn nicht, wird das auch an der Uni nichts, und das war vor Corona schon genau so.

@Bender Rodriguez: nur wenige Infektionen

... Es nur wenige Infektionen an den Schulen und in Klassen. ... Stimmt doch überhaupt nicht.
Doch stimmt!
Das RKI hat bisher 24.067 infizierte LehrerInnen und Erzieherinnen gezählt. Bei 780.000 Lehrern und 440.000 Erzieherinnen in Deutschland sind das etwa 2.000 Fälle pro 100.000 und damit weniger als in der Gesamtbevölkerung (etwa 2.400 Fälle pro 100.000 Einwohnern in der entsprechenden Altersklasse).
Ich weiß nicht woraus sich die Angst der Politiker und Lehrer vor Infektionen an den Schulen ableitet. Aus der Faktenlage jedenfalls nicht.

Vorschlag

Als Lösungsvorschlag gedacht:
Festhalten an den Prüfungen und den Terminen.
Sollte im Mai das Infektionsgeschehen eher gegen ein Prüfung für Alle sprechen, könnte
der Notenschnitt der letzten beiden Jahre als Abi-Note gelten.
SchülerInnen, die damit nicht einverstanden sind, müßten die Möglichkeit einer üblichen schriftlichen und mündlichen Abi-Prüfung erhalten. Die Zahl dürfte überschaubar bleiben und damit eine (coronasichere) Prüfung möglich sein. Gruß

Unnötige Hektik

Es gibt überhaupt keinen Grund, bei der Schulbildung ein Wettrennen auf Kosten der Kinder zu veranstalten.
Nicht nur in Deutschland „verlieren“ die Kinder 2 Jahre Schule.
Das passiert in der ganzen Welt.
Also Schule reformieren und gute Lehrer ausbilden, damit die Kinder in Ruhe und ohne überflüssigen Druck ihren Spaß am Lernen erhalten können.
Jetzt haben wir die Zeit dazu.

Hab mut13

"Die Daten wurden bereits im Frühjahr und immer wieder ausgewertet. Es sind minimale Infektionen - wurde auch von den Kultusministern immer mitgeteilt"
Du weißt schon, warum das so kolportiert wird?
Weil die Schule als Quelle nicht sein darf.
Die Regionalnachrichten sagen aber was ganz anderes. Und warum wird Schule geschlossen, wenn dort nichts passieren kann?
Es sind halt Fake News, denen du brutal aufsitzt.
Selbst hier bei TS wurde über die neuen, realistischen Zahlen in Schulen berichtet.
Die Immunität von Schülern und Lehrern ist reichlich widerlegt.

Bender Rodrguez

Es ist schon bemerkenswert, wie sehr Sie sich bemühen hier nicht durch Konstruktivität aufzufallen. Gruß

@17:06 von Bender Rodriguez

Wg.:
".... Die große Mehrheit steckt sich im privaten Umfeld an."

17:06 von Bender Rodriguez meint:
"... Stimmt doch überhaupt nicht. Warum solche Fake News ..."

Ist wurscht.

Die Diskussion, wer sich wo wie ansteckt ist dahin.

Wichtig ist, dass vor Betreten der Schulen Test/Schnellteste jeden Tag durch geführt werden, sei es Personal, Lehrerinnen/er, Besucher, externes Personal, usw.

Wer Corona positiv ist, muss in Quarantäne.

Das unterbricht den - Infektionskreislauf - .

Leider hat es die Bundesregierung, die MPs, u. d. sonst. Verantwortlichen es seit dem Tag als der Corona_Aschermittwoch_2020 kam nicht zu Stande gebracht, ein solches System der - Infektionskreislaufunterbrechung - an den Schulen in D. zu installieren.

Es gibt 2 Möglichkeiten:
Dennoch Schulen - sofort - auf mit Verlängerung der Prüfungsvorbereitungszeit,
oder alle Prüfungen auf das nächste Jahr verschieben und die Zwischenzeit als Prüfungsvorbereitungszeit nutzen.

Schule des Lebens wäre besser als Abitur

Soviel gibt es in der Zukunft sowieso nicht mehr in der Schule zu lernen, damit die Menschheit den Wald vor lauter Bäumen wieder sieht und den Ausstieg aus all der wachstumsirren Umwelt- und Klimaschändung schafft. Denn mit Abitur in die Dauerpandemie bringt niemanden weiter. All die Universitäts-Dottores haben die Menschheit jedenfalls nicht vor diesem ganzen Desaster bewahrt, sondern da erst hineingeführt von Contergan bis multiresistente Keime.

Stay calm

>>Im zweiten Abitur-Jahrgang, der mit eingeschränkten und veränderten Unterrichtsbedingungen durch die Pandemie zu tun hat, scheint der Stress inzwischen immens: "Die Stimmung im Jahrgang ist sehr angespannt, viele sind überfordert. Wir wünschen uns mehr Unterstützung", berichtet eine angehende Abiturientin aus Wiesbaden. "Ich fühle mich alles andere als gut vorbereitet", so die 18-jährige Schülerin. An Motivation und Konzentration mangele es sehr. Man lerne stets alleine zu Hause, dies habe nicht den gleichen Effekt wie bei einem direkten Austausch mit Klassenkameraden oder Lehrern.<<

Auch wenn ich gerade da klugscheißer, wo ich nichts mehr mit zu tun habe. Aber Eigenverantwortung, problemorientiertes Herangehen, Selbstbewusstsein und Entscheidungsfreude scheint beim Abi wohl eher nicht gefordert zu sein.

... und dass eine Ziffer hinter dem Komma über das Wohl und Wehe des weiteren Lebens entscheidet, halte ich für eine fatale Fehlinterpretation einer Zeugnisnote. Stay calm.

überfordert seit Jahren

Das ist leider wohl richtig und reicht weit in die Vergangenheit. Die Ziele der ursprünglichen Oberstufenreform sind lange verraten. Nicht die Fertigkeiten sondern Stoffhuberei haben sich insbesondere mit den Bemühungen um Einheitsaufgaben durchgesetzt. Wir brauchen kein angepauktes Wissen, das nach wenigen Wochen spurlos verschwunden ist, sondern Fertigkeiten mit Wissen umzugehen.
Im Grunde gilt dies auch für die Reform des Universitätsstudiums, wie schon vor Jahre der Quantenphysiker Prof. Zeilinger fedtgestellt hat.

@bender rodriguez

Wer eine Lehre machen will braucht idR weder Abitur noch zwei linke Hände. Ein ausbaufähiges Hobby wäre für eine Lehre generell von Vorteil oder gar Einstellungskriterium. Man muss nicht unbedingt wissen wie die Vektoren liegen etwa beim Gewindeschneiden, eine Arbeitsprobe hingegen überzeugt schon, nur als Beispiel.

0_Pa-nick

"...auffallen zu lassen."
Auffällig sind Ihre Auslassungen, die so sehr an der Sache vorbeigehen. Fragen Sie mal eine Demnächst-Abiturientin, ob sie wirklich noch ein 14tes Jahr die Schulbank drücken will...,,,die zu erwartende auffällige Antwort lassen Sie besser ausfallen.
Würde mich freuen von Ihnen irgendwann mal etwas anderes als übelstes bashing lesen zu können. Gruß

was fürs Abitur gilt.....

gilt auch für Promotion und Habilitation und wurde von William Faulkner treffend zusammengefasst: nur wer sonst nichts zu bieten hat hält sich an solchen Titeln fest

17:24 von Bender Rodriguez

Interessant Sie wurden eben auf Faktenebene widerlegt und sprechen aber von F...news :)

Was sagen denn bitte die Regionalnachrichten? Das ganze Klassen 2 Wochen wegen 1 Fall Zuhause bleiben? Ja, das ist schrecklich - übertrieben. Die Ganze Klasse getestet - kaum weitere Fälle - haha

Wenn sie von "realistischen" Zahlen sprechen ist das eine Vermutung.

Sagen Sie mal: Was ist denn den Schülern groß geschehen? Der Schaden durch den Unterrichtsausfall ist viel höher als der Schaden durch diese seltenen Infektionen, die den Schülern nichts machen

17:05 von InnaKA

Für Ihre Tochter und all die anderen AbiturientInnen eine sehr belastende Situation! Ich bin absolut Ihrer Meinung, dass die Entscheidung über das weitere Procedere sehr zeitnah fallen muss, um den Druck auf die SchülerInnen ein ganz klein wenig zu mildern!
Was ich mir schon öfters diesbezüglich überlegt habe ist, ob es für die Abschlussklassen eventuell ein Weg wäre, dieses Jahr nicht das Abitur zu machen, sondern die Schulzeit um ein Jahr zu verlängern. Wäre das eventuell für Ihre Tochter und deren MitschülerInnen ein gangbarer Weg oder würden sie diese Regelung ablehnen, sollte das überhaupt machbar sein?
Auf jeden Fall wünsche ich Ihrer Tochter ganz viel Erfolg und hoffe, dass sich für sie und auch für Sie die Situation bald entspannt!

Azubis

eines anderen großen AGs müssen jetzt geschlossen in Quarantäne (keine BS, aber Schulungen in Präsenz). Deren Prüfungstermin muss jetzt verschoben werden. Unsere Politiker sollten endlich auch darauf ein Augenmerk werfen.

von Muttis Rottweil...

>>Schule des Lebens wäre besser als Abitur
Soviel gibt es in der Zukunft sowieso nicht mehr in der Schule zu lernen, damit die Menschheit den Wald vor lauter Bäumen wieder sieht und den Ausstieg aus all der wachstumsirren Umwelt- und Klimaschändung schafft. Denn mit Abitur in die Dauerpandemie bringt niemanden weiter. All die Universitäts-Dottores haben die Menschheit jedenfalls nicht vor diesem ganzen Desaster bewahrt, sondern da erst hineingeführt von Contergan bis multiresistente Keime.<<

Ich möchte Ihnen ja nun keineswegs zustimmen, aber hätte Ihre Schule des Lebens auch schon einen Impfstoff entwickelt?

Studien zeigt längst etwas anderes...

Studien in der Schweiz, Österreich und Großbritannien (und Deutschland --> Drosten) zeig(t)en, dass 1.) Schülerinnen und Schüler ebenso zum Infektionsgeschehen beitragen wie Erwachsene - nur bei kleineren Kindern ist das noch unklar - und 2.) Schulschließungen deutliche Effekte auf das Pandemiegeschehen haben, weil Mobilität eingeschränkt wird.
Wenn "Schüler" (beileibe nicht nur "Kinder", sondern auch Jugendliche und junge Erwachsene) weniger stark erkranken, ist das erfreulich. Dass sie aber aufgrund kaum zu erkennender Symptome das Virus unbemerkt weitergeben können, ist mehr als problematisch.
Quelle(n):
https://www1.wdr.de/nachrichten/infektionsgefahr-corona-schule-unterrich...
https://www.tagesschau.de/faktenfinder/corona-infektiositaet-kinder-101....
https://www.n-tv.de/panorama/Heikle-Studie-zu-Corona-Ausbruch-an-Schule-...

jetzt kommt es an den Tag

Ich habe schon immer meine Zweifel, inwieweit ein guter Schulabschluss tatsächlich mit der eigenen Intelligenz korreliert, oder wie groß der Einfluss der Fähigkeit ist, das System zu antizipieren, unter dem Leistung erbracht werden muss. Das Uhrwerk, das jedes Jahr punktgenau eine bestimmte Anzahl von Studienanwärtern ausspuckt, verlangt genau nach dieser Fähigkeit. Kein Wunder, dass Terminverschiebungen da schon psychische Krisen auslösen. Das ähnelt einem Spitzensportler, der sein ganzes Training auf die Olympiade im Monat x des Jahres y ausrichtet, und jede kleinste Verzögerung macht einen minutiös entwickelten Trainings- und Ernährungsplan zunichte.
Bei mir war die Schule das aktuelle Leben in diesem Alter, der Abschluss war nur Beifang, nicht das Damoklesschwert, das ständig über einem schwebte. Man würde dann später sehen, was rauskommt.
Aber Lebensgefühl und Leistungsgesellschaft sind nun mal nicht kompatibel.

BBC als pädagogisch wertvolles Vorbild

Vor einigen Tagen wurde im WDR und beim DLF das sensationelle Schulbildungsprogramm der BBC vorgestellt.
Mit Differenzierung nach Alter der Schüler bzw. nach Jahrgangsstufen und mindestens einem ganztägigen (24 Stunden) TV - Sender.
Warum bekommt das die ARD eigentlich nicht hin?
Noch nicht einmal zusammen mit dem ZDF.
Und wie klappt der Schulunterricht in deutschen Privatschulen?
Wie schaffen die das Heimlernen und welche Konzepte werden da angewendet?
Man hört keine Klagen. Offensichtlich funktioniert dort alles besser.

17:35 von proehi

Ihre Ansicht halte ich leider für eine blanke Untertreibung der Problematik.
Kompetenzen haben Ihre Berechtigung - Wissen aber genauso.

Fakt ist: In der Schule lernen die Schüler durch die Gruppe und den direkten Kontakt zum Lehrer deutlich mehr. Besonders schwächere Schüler sind im großen Nachteil!
An jedem Tag Homeschooling geht Wissen verloren und das ist unwiederbringlich.

Freilich kann der Einzelne nacharbeiten. Ist aber nicht der Sinn und Zweck der Schule.

Jeder Schultag ist eine Investition in die Zukunft und deshalb halte ich es für fahrlässig die Schüler, um diese Recht zu bringen.

17:02 von HabMut13

"Die Kinder brauchen soziale Kontakte"

,.,.,

Aber brauchen sie auch den Virus?

Ihre Fakenews versuchen die Problematik wegzuschwindeln.

Ich verstehe die Diskussion nicht

Entweder wir wollen, dass wirklich alles aufgrund Corona geopfert wird, oder wir wollen es nicht.
Muss jeder selbst wissen, was alles noch geopfert werden soll.

Laut unseren Politikern läuft der Schulunterricht zu Hause doch super. Ich selber sehe jeden Tag, wie gut das alles läuft und wie hochwertig der Unterricht ist.

Also warum sollte man die Prüfung ausfallen lassen?

Es gibt genügend Pleitehotels, bei denen in jedem Zimmer ein Schüler sitzt und die Prüfung schreiben kann. Und die vielen Arbeitslosen, über die nicht mehr berichtet wird, können mit Gasmaske über die Flure maschieren, damit niemand die Luft verseucht.

17:36 von unbraun

14. Schuljahr? Grundsätzlich gibt es doch hauptsächlich das G12 und das G13 dürfte eher eine Ausnahme sein. Bei einer Verlängerung um ein Jahr, als Ausnahmeregelung, hätten wir dann eine Schulzeit für Abiturienten, die dem entspräche wie es bis ins Jahr 2003 generell war, bevor das G12 eingeführt wurde, oder täusche ich mich da?

17:40 von qpqr27

>>was fürs Abitur gilt.....

gilt auch für Promotion und Habilitation und wurde von William Faulkner treffend zusammengefasst: nur wer sonst nichts zu bieten hat hält sich an solchen Titeln fest<<

Macht so den Eindruck, als stünden Sie selber auf dem Fuß, mit dem Sie gerade anderen in den Hintern treten wollen.

Worst case Plan

Es wurden doch in den Schulen Stufenpläne gemacht, Schulen auf bei Inzidenz ..Wechselunterricht bei ...homeschooling bei..usw.

Der Worst Case Plan auch fürs Abi sollte in der Schul- Schublade liegen. Oder etwa nicht?

Wichtig ist nun nicht den Mut verlieren und keine Panik, so wichtig das Abi ist, es wird eine Lösung geben.

Abi muss ja nicht unbedingt in einer vollen Klasse geschrieben werden. Volle Büros gehen ja derzeit noch auch. Mit Ideen, Einfallsreichtum und Engagement sollte eine gute Lösung gefunden werden.

Ideen sammeln, absegnen, fertig.
Mit Wohlwollen und etwas Flexibilität sollte das gehen.

Schulen sind anscheinend nicht die Treiber, mit viel Hygienekonzepten und Schnelltests sollte das Abi durchgezogen werden.

Wichtig sind nur immer klare Signale.
Planbarkeit, ehe der Unmut aufkommt.

17:36 von unbraun

>>Auffällig sind Ihre Auslassungen, die so sehr an der Sache vorbeigehen. Fragen Sie mal eine Demnächst-Abiturientin, ob sie wirklich noch ein 14tes Jahr die Schulbank drücken will...,,,die zu erwartende auffällige Antwort lassen Sie besser ausfallen.
Würde mich freuen von Ihnen irgendwann mal etwas anderes als übelstes bashing lesen zu können. Gruß<<

Seien Sie froh dass der angesprochene Forist nicht auch noch seinen Plan B) erwähnt hat.;-)

Hab mit 13

Du wirst täglich in den Zeitungen widerlegt. Immer wieder zahlen über geschlossene Klassen. Sogar hier, bei TS.
Da bleibst Du beratungsresistent und leierst lieber irgendwelche offiziellen ( bewiesene Hoax- ) zahlen runter.
Wenn dein Quatsch stimmen würde, wäre nie in den Sinn gekommen, auch nur eine Schule für 1 Minute zu schließen.
Sei so gut und rege eine Klage gegen schulschliessungen wegen Unverhältnismäßigkeit an.

@0_Panik

"Die Prüfungen müssen nächstes Jahr nach geholt werden" Am 15. Januar 2021 um 17:03 von 0_Panik

*

Ja ja.
Vor fast einem Jahr dachten wir alle auch, Corona wäre jetzt schon vorbei und der letzte Abiturjahrgang sollte das Abi auch eventuell dieses Jahr nachholen.

Letztes Frühjahr hieß es, alle Schüler können den Stoff im Herbst nachholen.

Und jetzt haben wir Lockdown scharf-schärfer-am schärfsten mit immer mehr Infektionen und Toten (aus Risikogruppen) pro Tag und die Schüler haben ein Jahr verloren.

Abitur läuft

Diese Diskussion kommt viel zu spät. In Rheinland-Pfalz findet das schriftliche Abitur in diesen Tagen statt. Ich finde es absolut respektlos den sich in den Prüfungen befindenden SchülerInnen gegenüber, jetzt die Frage aufzuwerfen, ob die Prüfungen ausfallen sollen.

Muttis Rottweil...

Sie wollen hier spielen oder Gassi gehen, oder wie muß ich jetzt das reichlich wirre Zeugs verstehen?

alles Partikularinteressen....

die Abiturienten, die Pflegeheimbewohner, die Alleinerziehende etcetc - jetzt müssen sich halt alle selber am Schopf aus dem Sumpf ziehen

"Und wie kommt sowas duch die Zensur?"

Zitat von Bender Rodriguez am 15. Januar 2021 um 17:06. Es ist doch erstaunlich, wie selbstverständlich wir mittlerweile davon ausgehen, dass Informationen für uns "gefiltert" werden. Wo soll das noch hinführen?

verrückte zeiten brauchen ebenso verrückte

entscheidungen. schenkt doch jedem das abitur, damit die hochschulen und der talenteschwall nie versiegen wird. mit dem bachelor ist das nur konsequent. somit haben wir mehr "studierte" für unseren hightech-standort. man muss auch mal neues ausprobieren, finde ich. jeder hat talente, die zum abitur befähigen. pisa sei dank.

Mut13

"Sagen Sie mal: Was ist denn den Schülern groß geschehen? Der Schaden durch den Unterrichtsausfall ist viel höher als der Schaden durch diese seltenen Infektionen, die den Schülern nichts machen"
OK. Jetzt ist klar, dass du nur sinnbefreit trollen willst.
Wo leben diese infizierten Schüler üblicherweise? Ach ja, im luftleeren Raum, in dem kein anderer infiziert werden kann, ich vergaß.
Da sind ja Kneipen sicherer, die sind aber zu.
Deine Fake News sind einfach zu schlecht erfunden. Probiers nochmal

@00_Panik - Prüfungen nächstes Jahr nachholen

Was kommt denn noch überhaupt im letzten ABI Jahr an Lernstoff hinzu ?

Online wird auch sehr viel seit Jahren bei
diesen Jahrgängen vieles unterrichtet.

Auch an Platzmangel wird es nicht liegen,
oder sind ihnen Turnhallen für Prüfungen zu klein ?

An der Schule unseres Sohnes,

An der Schule unseres Sohnes, Jg. 12. wurde im Dezember nicht einmal der Banknachbar getestet, wenn ein Schüler positv in Quarantäne geschickt wurde. Soviel zu Zahlen und Schulen als Infektionstreiber - wenn ich nicht teste, muss ich die Schulen nicht schließen, ganz einfach.

Warum nicht alle selbst entscheiden lassen, ob sie die Abiprüfung ablegen oder ein Jahr wiederholen wollen? Ein folgender Jahrgang, der mehr Raum bräuchte, wäre sicher zu händeln, wenn man beizeiten anfinge zu handeln - mehr Raum, mehr Lehrer einzustellen käme auch allen folgenden Schülergenerationen zugute.

Ist alles eine Frage von good will :)

17:44 von HabMut13

"Der Schaden durch den Unterrichtsausfall ist viel höher als der Schaden durch diese seltenen Infektionen, die den Schülern nichts machen"

,-,-,-,

Beziehungsweise umgekehrt.

Der Schaden durch den Unterrichtsausfall ist minimal.
Er ist sogar in gewisser Hinsicht von Vorteil, weil die Schüler verblüffend selbstständiger werden.

Was Sie in Ihren Beiträgen hier tun, ist der Kampf dafür, die Schüler erkranken zu lassen.
Mit dem demagogischen Vorwand, dass die heutige Schulform unersetzlich sei.

Gleich zwei Fliegen mit einer Klappe geschlagen, um Schüler zu schädigen.

Schulschließungen sind ohne Effekt

Seit dem 16.12. sind die Schulen geschlossen, ohne Effekt auf das epidemiologische Geschehen. Allerdings wird eine ganze Generation für den politischen Aktionismus bewusst geschädigt. Die Bildungsministerien und die Lehrer haben es komplett verschlafen und sind jetzt bequem im home-office. Die Eltern und Kinder baden es aus. Warum gibt es keine verbindlichen Vorgaben für das "home-schooling", z.B. eine Mindeststundentafel als Videounterricht. Kinder sind keine Selbstlernmaschinen, die sich Wissen über das Durchlesen von Büchern und Ausfüllen von Arbeitsblättern aneignen. Sie brauchen Unterricht! Wir Eltern sollten die Kinder einfach alle ein Jahr zurückstellen, dann ist die Pandemie im Griff und die Chancen bleiben gewahrt. Nur für den "Corona-Jahrgang" 2020/2021 kommt dieser Ansatz wahrscheinlich zu spät. Allerdings können die Eltern und ihre Kinder auch juristische Schritte überlegen, adäquate Lernbedingungen die zu einer Prüfung befähigen liegen in keiner Weise vor.

@Sausevind

"17:02 von HabMut13
"Die Kinder brauchen soziale Kontakte"
,.,.,
Aber brauchen sie auch den Virus? Ihre Fakenews versuchen die Problematik wegzuschwindeln." Am 15. Januar 2021 um 17:52 von Sausevind

*

Einfach auf den Seiten von RKI über Verteilung der Toten und schwer Erkrankten informieren.
Kinder, Jugendliche und Personen unter 70 sind da selten vertreten. Das RKI hat alles in Zahlen und in Inzidenz pro Altersgruppe angegeben.

Und wenn ein betagter Mann in Israel bei der Impfung sagt, Holocaust habe ihm die Jugend geraubt, Corona raube ihm das Alter, dann sagt das über das Empfinden der Einschränkungen durch die Maßnahmen viel aus.

Problem ist die Überlastung des Gesundheitssystems. Aber ich glaube nicht, dass das verbessert wird. Wenn das gewollt wäre, dann hätte man das längst getan.

17:50 von HabMut13

>>17:35 von proehi

Ihre Ansicht halte ich leider für eine blanke Untertreibung der Problematik.<<

Sicherlich haben Sie recht, dass in meiner Ausführung die ganze Komplexität der Angelegenheit keinen Ausdruck findet. Ich bitte um Nachsicht.

Meine einige Jahrzehnte dauernde Lebenserfahrung deucht mir allerdings, etwas mehr Gelassenheit könnte der Einschätzung nicht schaden.

Sausevind

Die Daten wurde doch bereits präsentiert.

In den Schulen kommt es nur vereinzelt zu Kontakt zu dem Zeug. Und schaden tuts den Schülern auch nicht! Was soll also der Aufriss?

Schulpflicht entbinden und Leute wie Sie dürfen mit den Kindern Zuhause hocken - gerne - danke.

Daher ist ihr Argument leider dahin :)

17:57 von Mika D

„Abi muss ja nicht unbedingt in einer vollen Klasse geschrieben werden.“

Nein, da haben Sie sicher recht! Ich denke aber, es geht hier nicht alleine um die Prüfungen an sich, sondern vielmehr um die recht schwierige, bestimmt nicht optimale, Vorbereitung für die Prüfungen.

Deutschland im Kontrollfieber

Das geht schon beim Beamtenstatus der Lehrer los.

Im Ausland ist es vielerorts „unüblich“ dass Lehrer im „Distanzunterricht“ früh morgens online erstmal die „Anwesenheit“ kontrollieren, obwohl alle Schüler doch anwesend sind - nämlich zu Hause.

Oder befürchten die Beamten im Ministerium das Eltern die Schulpflicht unterlaufen, indem sie das Home-Schooling von den Malediven aus betreiben (wenn die dort jemanden einreisen ließen...)?

Und was spielt das für eine Rolle, ob die Schüler um 07:50 Uhr mit ihrem „Wochenplan“ beginnen, oder erst um 09:00 Uhr?

Entweder es ist „Präsenzunterricht“, oder die Schulen sollten die Kinder und Eltern in Ruhe lassen!

Schließlich müssen die Eltern ihren Kindern ohnehin helfen, den Stoff zu verstehen. Die angebotenen Videokonferenz-„Unterrichtsstunden“ könnten sich die Lehrer auch sparen.

Wer hat sich überhaupt so etwas ausgedacht?

Man merkt sehr deutlich, dass die Schule tatsächlich eine Art Kaderschmiede der Wirtschaft und des Staates ist.

17:59 von Bender Rodriguez

Die Schulen sind geschlossen, weil einfach mal behauptet wird, sie wären Treiber - von Leuten wie Ihnen :)

Tatsächlich ist die Datenlage genau umgekehrt - machen Sie sich keine Mühe - sie sind längst widerlegt.

In den Klassen gibt's nur Einzelfälle.

Nicht ich - sondern SIE stehen in der Beweispflicht - Sie fordern diesen Mist!

um 17:18 von HabMut13

Die Schüler brauchen die Schule.

Wenn ich die Erfahrungsberichte der Eltern lese, blutet mir das Herz. Die Kinder stehen unter immensem Druck und leiden!

Wir wollen glückliche und erfolgreiche Kinder. Lasst die Kinder in die Schule kommen und mit ihren Freunden Ihr Leben leben.

Welch Thor überträgt seine eigenen Befürchtungen und Zwänge auf die Jüngsten, die unschuldidig sind.
-------------
Schuldig sind viele Eltern, die von ihren Kindern Abitur verlangen obwohl bei denen die Voraussetzungen fehlen. Das erzeugt den psychischen Druck.

@meinungisterlaubt

"Laut unseren Politikern läuft der Schulunterricht zu Hause doch super." Am 15. Januar 2021 um 17:52 von meinungisterlaubt

*

Die Politiker sprechen halt aus eigener Erfahrung.
Die 10 Nebenjobs erledigten sie ja auch schon immer in Homeoffice - 48 Stunden pro Tag! - und sämtliche Qualifikationen haben sie auch per Fernunterricht und TV-Sendungen erworben.

Spaß beiseite.
Ich weiß auch wie das aussieht.

@ 18:12 von HabMut13

„ In den Schulen kommt es nur vereinzelt zu Kontakt zu dem Zeug. Und schaden tuts den Schülern auch nicht! Was soll also der Aufriss?“

Es gibt leider heutzutage viele Schüler mit Asthma, Allergien uva. Was allerdings eher das Problem ist, sind nicht die Erkrankungen der Schüler, sondern der Erwachsenen Kontaktpersonen. Die wenigsten Eltern stellen ihren Kindern ein Zelt in den Vorgarten...

17:50 von HabMut13

"Fakt ist: In der Schule lernen die Schüler durch die Gruppe und den direkten Kontakt zum Lehrer deutlich mehr."

,-,-,

Wieder ein erschwindeltes Fake-"Fakt".

In manchen Klassen gibt es kaum Schüler, die keine Nachhilfe brauchen - um auch nur die Bruchrechnung erfassen zu können.

@Muttis Rottweil... Schule des Lebens wäre besser als Abitur

Das dieses auch nicht hilft erkennen sie an einem Minister welcher 500 Euro
für einen Satellitenanschluss verschenken will.

Sie könne dann im download bis erreichen der
50 Gigabyte Drosselung den Lehrer flüssig
sehen , nur er sie nicht , da der Upload (Senderichtung)
noch immer per Peiftöne kabel gebunden gesendet werden.

Sehen Sie da hat weder die Schule des Lebens noch ein Abitur geholfen

Die Entwertung vollzieht sich doch schon über Jahre

Die Abi-prüfungen sind doch ohnehin über das letzte Jahrzehnt v.a. im Zuge des G8 sukzessive einfacher und damit entwertet worden. Dazu braucht man nur alte mit neuen Prüfungen vergleichen. Wieso hat man damit nun plötzlich ein Problem?! Das ist doch ohnehin herrschende Politik. In meinem Gymnasium des Jahrgangs (2010) war die beste Abinote 1,3 von einem Mädchen. Der beste Junge folgte mit 1,7. Nun hagelts an sämtlichen Gymnasien nur noch 1,0er. Die Differenzierung ist dadurch in der Spitzengruppe doch ohnehin schon sehr schwach geworden. Dazu passt auch der seit den letzten Jahrzehnten rasant gewachsene Anteil an Abiturienten. Soll die aktuelle Generation wirklich schlauer sein als ihre Vorgeneration?! Da man sich ohnehin nicht mehr um Differenzierung schert sollte man nun auch konsequent sein und die Prüfungen weiter vereinfachen oder meinetwegen auch ausfallen lassen und nur Notenschnitte benutzen. Ist eh alles nicht mehr sonderlich aussagekräftig und das wissen die Arbeitgeber.

18:06 von Harald Friedrich

<< "Und wie kommt sowas duch die Zensur?"
Zitat von Bender Rodriguez am 15. Januar 2021 um 17:06. Es ist doch erstaunlich, wie selbstverständlich wir mittlerweile davon ausgehen, dass Informationen für uns "gefiltert" werden. Wo soll das noch hinführen?<<

,.,.,.,

Sie scheinen es schon für normal zu halten, dass Lügen ungefiltert überall verbreitet werden dürfen.

@ Sausevind

"Der Schaden durch den Unterrichtsausfall ist minimal. Er ist sogar in gewisser Hinsicht von Vorteil, weil die Schüler verblüffend selbstständiger werden" Am 15. Januar 2021 um 18:08 von Sausevind

,*

Meinen Sie etwa, im Präsenzunterricht wurde den Schülern der Hintern nachgetragen oder was?

Fakt ist: Es wird wesentlich weniger(!) unterrichtet. Klar, da kann man als Schüler "selbstständiger" alles schneller erledigten und dann Surfen, wenn keiner einem über die Schulter guckt.

*

Und alle, die die Nachkriegsgeneration erwähnen, die ohne viel Schulbildung "Deutschland aufgebaut habe!" darf ich an den Marshall-Plan erinnern, der durch Leute mit sehr guter Schulbildung entwickelt worden ist und in Westeuropa angewendet wurde. In Osteuropa hätte man sowas nicht - weder den Plan, noch Leute die ohne Krieg die Schulen besuchen konnten.

17:52 von Sausevind

«Die Kinder brauchen soziale Kontakte.»

«Aber brauchen sie auch den Virus?»

Niemand braucht das Virus, auch Kinder nicht.
Auch nicht, weil sie ganz offensichtlich viel weniger anfällig dafür sind, ernsthaft zu erkranken, so sie sich denn infizieren.

Ohne Frage sind quasi-symptomlose Verläufe bei Kindern als Dennoch-Überträger problematisch, und die Entwicklung ist genau im Auge zu behalten.

Und dennoch brauchen Kinder soziale Kontakte mit Gleichaltrigen noch mehr als Erwachsene. Abiturienten sind keine kleinen Kinder mehr. Aber sie müssen nicht nur auf schulische Interaktion mit ihren Freunden verzichten. Sondern auch schon seit langem auf alles Außerschulische wie bspw. in Sportvereinen. Oder anderen Treffen, die weit enfernt sind von Party mit Sauferei, bis das Koma kommt.

Glücklich können sich Kinder schätzen, die mind. 1 Geschwister in ähnlichem Alter haben. Ich mache akut wieder Lehrerersatz für die Nichten.

Schulstoff kann ich denen beibringen.
Kindliches nicht !

Faschingsferien gestrichen - Schulpflicht durchgehend ?

Ich bin ja gespannt wie man das in Bayern umsetzen wird.

Denn die Lehrer haben ganz sicher keinen Bock, ihre Faschingsferien zu opfern.

Vermutlich erhalten die Schüler vor Ferienbeginn ein umfangreiches Arbeitspaket geschnürt, dass sie dann nach den Ferien abliefern müssen.

Die gerade erst getroffene Regelung zur Verdoppelung der Kinderkrankentage ist jetzt schon Makulatur, wenn, wie angekündigt, der Schul-Lockdown bis Mitte März geht.

Ich habe auch die Befürchtung, das selbst das nicht ausreichen wird.

Ich fürchte, der „Lockdown“ des Privatlebens wird so lange fortgesetzt werden, bis entweder durch die Impfung oder durch das Ausbrennen der Pandemie oder die sommerlichen Temperaturen die Infektionsraten zurückgehen.

Dann kann man das Schuljahr 2020/21 komplett knicken.

18:05 von qpqr27

>>alles Partikularinteressen....

die Abiturienten, die Pflegeheimbewohner, die Alleinerziehende etcetc - jetzt müssen sich halt alle selber am Schopf aus dem Sumpf ziehen<<

Wo sind Sie denn gerade unterwegs, dass Ihnen so grauenhafte Bilder von sich am Schopfe ziehenden Partikularinteressierten in den Sinn kommen? Sollen die im Sumpf steckenden sich gegenseitig am Schopfe packen und kräftig ziehen?

Natürlich ist das Abitur ein Problem von vielen, dass der veränderten Situation angemessen behandelt werden will.

18:12 von HabMut13

"Schulpflicht entbinden und Leute wie Sie dürfen mit den Kindern Zuhause hocken - gerne - danke.

Daher ist ihr Argument leider dahin :)"

,.,.,

Nö.

Ich ersetze den Schulunterricht, zumindest partiell.

Es ist kein großer Unterschied, ob die Schüler zur Schule gehen oder nicht - Zusatzerklärung brauchen sie in beiden Fällen.

Das alles decken die Corona-Zeiten deutlich auf.

um 17:52 von Sausevind

17:02 von HabMut13
"Die Kinder brauchen soziale Kontakte"

>Aber brauchen sie auch den Virus?
Ihre Fakenews versuchen die Problematik wegzuschwindeln.<

Kita-Kinder und Schulkinder wachsen mit Viren und Infekten auf. Jedes Jahr mehrere Monate sind die halben Gruppen bzw. Klassen leer, weil viele Kinder mehrmals krank werden.
Kinder müssen in die Schule und dafür müssen die Möglichkeiten geschaffen werden.

Gesellschaftlicher und schulpolitischer Irrtum

Die politische und gesellschaftliche Diskussion zu diesem Thema geht am Kernproblem vorbei. Es kann doch nicht nur um eine Abschlussprüfung gehen. Das Gymnasium hat nach meinem Verständnis die Aufgabe - insbesondere während der gesamten 2-3 jährigen Oberstufenzeit - den Schülern die Chance zu ermöglichen, die Fähigkeit zum selbstständigen Wissenserwerb sowie die Grundlagen wissenschaftlichen Arbeitens zu erlernen und auch das hierfür notwendige allgemeine Fachwissen mit Unstützung der Lehrer aufbauen zu können. Denn dies ist der Grundstock, der in einem anschließendem Studium vorausgesetzt wird. Wer nur auf die Abiturprüfung hin büffelt, und den Rest dieser Zeit verschenkt, sollte mit oder ohne Corona nicht glauben, die Studierfähigkeit vom Himmel geschenkt zu bekommen. Aber das ist leider nicht nur eine weitverbreiter gesellschaftlicher sondern auch schulpolitischer Irrtum. Und die Universitäteten wissen ein Lied davon zu singen.

17:28 von 0_Panik

Zitat:"Wichtig ist, dass vor Betreten der Schulen Test/Schnellteste jeden Tag durch geführt werden, sei es Personal, Lehrerinnen/er, Besucher, externes Personal, usw."

Mal wieder graue Theorie ohne jeden Praxisbezug. An meiner ehemaligen Schule gab es ca. 1750 SchülerInnen, ca. 150 LehrerInnen und ca. 15 Personen weiteres Personal. Die testen wir mal schnell jeden Morgen durch... Ganz davon abgesehen, jede Nase würde nach spätestens einer Woche den Dienst quittieren.

und für Altenpfleger....

und Lidlverkäufer braucht man kein Abitur - alles andere ist sowieso brotlose Kunst für die der Herr Studiosus zukünftig allein im Kinderzimmer büffeln muss

Typisch deutsch: Eltern buckeln vor den Lehrern

Leider ist es so. Natürlich haben die meisten Eltern ihren eigenen Kopf und denken sich ihren Teil. Aber aus Angst das ihre Sprösslinge Nachteile erleiden könnten, traut sich niemand mehr, etwas zu sagen. Im Gegenteil: man beugt den Rücken, versucht die Lehrer zu umschmeicheln.

Sehr verlogen, wie ich finde, ist das System. Den Eltern kann man eigentlich keinen Vorwurf machen.

Vor 15 Jahren gab es einen prophetischen Artikel im Feuilleton der FAZ: Netzwerke seien inzwischen wichtiger als individuelle Leistung. Eigentlich müsste man denken, dies wäre ein Argument gegen den Leistungsdruck. Doch das Gegenteil ist der Fall: es ist Druck + soziale Kontrolle + Vitamin B.

@ Minka04

"Es gibt leider heutzutage viele Schüler mit Asthma, Allergien uva" Am 15. Januar 2021 um 18:18 von Minka04

*

Gerade Allergien sollen die Folge von Langeweile des Immunsystems durch zu wenige Erkrankungen und zu viel Sauberkeit sein.

Aber Allergien gab es auch früher. Meine Urgroßmutter ist an Asthma gestorben. Das war wohl die Folge einer Allergie - da hat ihr das Landleben auch nicht geholfen, nur von Allergien hat dort noch keiner was gehört.
Meist war es der Nachtmahr oder der Nachtalp der einem nachts auf der Brust saß - also böse Geister statt Allergien.

18:16 von Möbius

Zitat:"Man merkt sehr deutlich, dass die Schule tatsächlich eine Art Kaderschmiede der Wirtschaft und des Staates ist."

Ich merke vor allem, dass Sie keine Ahnung von Schule und ihren Aufgaben haben.

@frosthorn, 17:49

„Bei mir war die Schule das aktuelle Leben in diesem Alter, der Abschluss war nur Beifang, nicht das Damoklesschwert, das ständig über einem schwebte. (...)“

Dass „eine kleine Zahl hinter dem Komma beim höchsten deutschen Schulabschluss über Lebensläufe entscheiden kann“, macht den „Abschluss“ erst recht zum Damoklesschwert. Und trägt in keiner Weise zu Lernmotivation und -erfolg (bzw. echtem Erkenntnisgewinn durch das selbstständige Zusammentragen, Auswerten und Aufarbeiten von Lernstoff aus eigenem Antrieb und durch Austausch und Zusammenarbeit mit anderen) bei.

Aber Lebensgefühl und Leistungsgesellschaft sind nun mal nicht kompatibel“

Genauso sehe ich das auch. Das Ziel kann nicht sein, Menschen daraufhin zu trainieren (oder dressieren), nach irgendjemandes Vorstellungen perfekt zu „funktionieren“.

@ Demokratie...2021

Ihre Apps-Freiheit hängt am allerwenigsten von den Politiker/innen, den Prozentzahlen im Bundestag oder irgendeiner Mischung von Paragraphen ab.

Sie hängt einzig und allein von den Software-Bastel-Unternehmen mit den zahlreichen, meist unterbezahlten Programmiern der Pinguin - oder Fenstergemeinde zusammen.

Wenn die Oberpinguine sagen wie brauchen kein Zoom, wie sehen auch ohne scharf, dann ist das so.

Ich könnte mir jedoch vorstellen, dass es etas anderes gibt, Zoom ähnliches gibt - finden Sie nur nicht im Paragraphendschungel.
Wenn der Nachbar mit einem Bugatti davon braust, kann ich auch nicht auf der CDU herumhacken, das mein BMW zu langsam ist, ...

Wer bitte ist nun Ihr CDU-Spitzenkandidat?
Wer von denen kann Linux?
Mrs. Dalloway

18:26 von Möbius

Zitat:"Denn die Lehrer haben ganz sicher keinen Bock, ihre Faschingsferien zu opfern."

Klar, natürlich. Haben Sie schon mal überlegt, wer die Faschingsferien erfunden hat? Das ist die Ski- und Tourismusindustrie, die noch eine Woche zusätzlich Umsatz machen kann. Fragen Sie mal an Schulen nach, wer auf den Faschingsferien besteht wie auf ein Menschenrecht: Die Skifahrerfamilien!

17:54 von Teddy20

Ich korrigiere mich! Es muss natürlich heißen G8 und G9!

@ zyklop - überfordert?

Überfordert sind seit Jahren etliche der Abiturienten, man pflegt das durch eine intensive Vorbereitung in der Schule aufzufangen

Zu unserer Zeit war das nicht anders und die intensive Vorbereitung nannte man Lernen. Und siehe da, es ist immer noch so. Was Wunder.

Man sollte ...

... dieses „geschredderte Schuljahr“ durch alle Schulformen hindurch für eine Erziehung/Bildung zu Menschlichkeit, Kommunikationsfähigkeit, Arbeitstechnikerwerb, IT-Anwendung, Kunst- und Kulturerwerb usw. nutzen und für alle ein Jahr dranhängen, bestenfalls europaweit/weltweit.
Es wäre die Chance schlechthin.
Und da eine Pandemie alle betrifft, wäre keiner im Nachteil.
Es kommen vor lauter „Papierwissen“ ohnehin viele, für die „Menschwerdung“ notwendige Inhalte zu kurz.

18:26 von schabernack

<<< 17:52 von Sausevind

«Die Kinder brauchen soziale Kontakte.»

«Aber brauchen sie auch den Virus?»

Und dennoch brauchen Kinder soziale Kontakte mit Gleichaltrigen noch mehr als Erwachsene. <<<

.-.-.

Das weiß ich - aber ich habe gegen eine post-Serie angeschrieben, die ich insgesamt für hochgefährlich und demagogisch halte.

mal ein anderer Gedanke

Da die Wirtschaft eh den Bach runter geht, braucht man auch keine qualifizierten Menschen mehr.
Das nenne ich vorausschauend von der Politik. Kein Abi, kein Studium, keine Ausbildung. Das ist herzlich willkommen im künftigen Niedrigstlohnsektor.

Sag noch einer, die Politiker planen nicht für die Zukunft

@ MrsDalloway

Wenn der Nachbar mit einem Bugatti davon braust, kann ich auch nicht auf der CDU herumhacken, das mein BMW zu langsam ist, ...

Das haben Sie sehr gut ausgedrückt, Mrs. Dalloway,
Ihr aua am popo.

18:37 von Möbius

Zitat:" Aber aus Angst das ihre Sprösslinge Nachteile erleiden könnten, traut sich niemand mehr, etwas zu sagen. Im Gegenteil: man beugt den Rücken, versucht die Lehrer zu umschmeicheln. "

Ich kann mich nur wiederholen: Sie haben keine Ahnung vom Schulalltag heute. Mit fast 40 Jahren Erfahrung, z.T. in Schulleitungsfunktionen, kann ich nur sagen, genau umgekehrt wird ein Schuh draus. Es gibt inzwischen Eltern, die wegen jeder mündlichen Note Rechtsanwälte bemühen, jede Form von Erziehung zu Anstand, Fairness, sozialem Verhalten zu torpedieren versuchen und ihren Kindern beibringen, dass man LehrerInnen prinzipiell misstrauen muss. Sie sollten Ihre eigenen Schulerfahrungen von vor 50 Jahren nicht auf heutige Verhältnisse übertragen.

@ Möbius

Denn die Lehrer haben ganz sicher keinen Bock, ihre Faschingsferien zu opfern.

Dabei fällt Fastnacht dieses Jahr aus.

Kultusminister sollten Konsequenzen ziehen!

Nachdem sich 16 Kultusminister nicht dazu bemüßigt sahen, in den Sommermonaten des letzten Jahren darüber nachzudenken, wie ein reduzierter Unterricht NACH VORGABEN DES RKI (kleine Gruppen) im Schuljahr 2020/21 stattfinden kann und wie entsprechende Abschlussprüfungen aussehen könnten (z.B. Notabitur), wäre der Wegfall von Abschlussprüfungen die einzig richtige Entscheidung. Das Versagen der 16 Kultusminister hat dafür gesorgt, dass im letzten Halbjahr an vielen Schulen nur Chaos herrschte: Schüler sind im 14-Tage-Rhythmus vom normalen Unterricht ins Wechselmodell in Quarantäne und zurück gewechselt. So ist z.B. ein Zentralabitur nicht vergleichbar und für unterschiedlich beschulte Schüler ungerecht.

Die Kultusminister sollten ihr Versagen eingestehen und danach handeln. Im Prinzip könnten Sie dann auch das Herumgewurstel der letzten 30 Jahre in Bezug auf die Digitalisierung eingestehen und Verantwortung für die Beschulung in Bauruinen übernehmen: sie sollten geschlossen zurücktreten!

Außerhalb Deutschlands wird mit dem Thema anders umgegangen

In Frankreich oder Skandinavien oder USA wird den Schülern und Eltern nicht so ein Stress gemacht.

„Home-Schooling“ sieht man dort mehr als Angebot, in Deutschland ist alles gleich in einem Korsett aus Pflicht, Zwang und drohender Sanktion eingezwängt. Abschreckend !

Das gilt für alle Schulformen und alle Jahrgangsstufen. Wenn ausländische Fachkräfte mit schulpflichtigen Kindern das hier in Deutschland erleben oder besser durchleben müssen, machen die gleich auf dem Absatz kehrt.

Ich kenne solche Beispiele.

18:25 von Tada

<< @ Sausevind
"Der Schaden durch den Unterrichtsausfall ist minimal. Er ist sogar in gewisser Hinsicht von Vorteil, weil die Schüler verblüffend selbstständiger werden" Am 15. Januar 2021 um 18:08 von Sausevind

,*

Meinen Sie etwa, im Präsenzunterricht wurde den Schülern der Hintern nachgetragen oder was? <<

,.,.,

Null Ahnung, was Sie mir sagen wollen.
Ich höre nur Polemik raus.
Und mit der erreichen Sie mich nicht.

Je nachdem, wie man es sieht und sehen will..

"Seit dem 16.12. sind die Schulen geschlossen, ohne Effekt auf das epidemiologische Geschehen."
Zumindest sind die Zahlen nicht weiter gestiegen. Alleine das könnte man als Beitrag zu einem Effekt sehen wie überhaupt die Lockdownmaßnahmen.

"Allerdings wird eine ganze Generation für den politischen Aktionismus bewusst geschädigt."
Dieser Logik folgend würde politischer Aktionismus, also eine böswillige Absicht seitens der Politik, für alle Maßnahmen gelten, die gegen Gastronomie, Einzelhandel usw. gelten, d. h. der Lockdown wäre und ist Ihrer Ansicht nach unnötig?

18:47 von schneegans

>>... und für alle ein Jahr dranhängen, bestenfalls europaweit/weltweit...<<

Ich bin mir sicher, da wären weltweit nicht Wenige, die überhaupt mal ein Jahr Schule ...

... um das mal ein bisschen zurechtzuruckeln.

@schneegans 18:47

Den Vorschlag finde ich sehr gut - und zwar für alle Klassenstufen! Nutzen wir die Chance, und realisieren mal alle wieder in einem Extra-Jahr, was Schule uns doch wirklich fürs Leben geben kann!

@Peter Meffert 18:45 Uhr: Sie sind befangen !

Da Sie entweder früher oder aktiv im Schuldienst waren, wie ich ihren früheren Posts entnehmen konnte.

Es gibt auch noch andere Schüler als Abiturienten

Ich möchte nur einmal Anmerken, das es auch noch andere Abschlüsse als das Abitur gibt, die mit Corona kämpfen müssen und Unsicherheiten bei der Organisation der Abschlussprüfung haben. Man hätte diesen Artikel auch gut allgemein über den Schulabschluss schreiben können, und jeder der 3 Abschlussformen mit ihren Problemen beschreiben können. Auch in anderen Schulformen ist der Schnitt entscheidend für den weiteren Werdegang. Ich finde die tagesschau berichtet hier einseitig, was nicht in Ihrem Autrag ist.

@ zyklop

Mit ein Grund könnte die Inflationierung der Abiturquote generell sein.

Da Deutschland beim Anteil der Schüler mit Hochschulreife im Vergleich zu anderen Industrienationen so ziemlich hinten liegt, kann da auch ohne Probleme noch ein bisschen weiter "inflationiert" werden.
Als Germanist kann ich Ihnen aber verraten, dass es weder die "Inflationierung", noch "inflationiert" gibt.

@Möbius 18:37

„ ... Aber aus Angst das ihre Sprösslinge Nachteile erleiden könnten, traut sich niemand mehr, etwas zu sagen. Im Gegenteil: man beugt den Rücken, versucht die Lehrer zu umschmeicheln. ...“

Es ist völlig anders, die Eltern (je etablierter im Sattel) drohen bei jeder Gelegenheit mit dem Anwalt. Die Schüler mit weniger begütertem Elternhaus haben da natürlich das Nachsehen.
Viele Lehrer verlieren in der Folge langsam die Lust am ursprünglich geliebten Beruf.

@ meinungisterlaubt - niedrigistrealtiv

Das ist herzlich willkommen im künftigen Niedrigstlohnsektor.

Der deutsche Niedriglohnsektor heißt in fast allen anderen Ländern Premium-Segment.

Tremiro

"Seien Sie froh dass der angesprochene Forist nicht auch noch seinen Plan B) erwähnt hat.:-)"
Plan B erwarte ich - wie bei dem Herren üblich- in Kürze. Etwas in der Art:"Alle Schulen auflösen und ab 15 Jahren ab zur Wehrm...ähm...Bundeswehr. Das ist die wahre Schule für das Leben!!!". Bin gespannt. Sie gegrüßt.

@ 18:18 von Sausevind

„ In manchen Klassen gibt es kaum Schüler, die keine Nachhilfe brauchen - um auch nur die Bruchrechnung erfassen zu können“

Ich versuche mir vorzustellen, in welchem Teil unseres Landes die Mehrheit der Schüler die Bruchrechnung nicht versteht.

Und falls es so wäre, so wird das durch Homeshooling noch schlimmer, weil die meisten Eltern es dann vermutlich auch nicht können.

Worin genau besteht denn die Aufgabe der Schule ?

In der Erziehung zu Gehorsam und Disziplin ? ja.

Achtung der staatlichen Ordnung ? Ja

Der Leistungskontrolle ? Ja

Den Anforderungen der Wirtschaft zu genügen ? Ja.

Der „Bildung“ ? Nur zum Teil.

Oder sehen Sie das etwa anders?

@ Möbius

In Frankreich oder Skandinavien oder USA wird den Schülern und Eltern nicht so ein Stress gemacht.

Nein, da wird gleich munter zurückgestuft.

Corona Abitur?

hätte nicht sein müssen. Wer nicht in die Zukunft, in die Infrastruktur investiert wird kalt erwischt. Die Schwarze Null war der Fettschrift, ausruhen auf den Lorbeeren, man kann ja Auto..ausbaden muss es unsere Jugend ( und andere)
"Wir schaffen das" auf der einen Seite auf der andere Seite "wir lassen das:
Danke Mutti

@proehi 18:53

„ Ich bin mir sicher, da wären weltweit nicht Wenige, die überhaupt mal ein Jahr Schule ...“

Diesen elaborierten Vorteil/Vergleich der Industrieländer gegenüber anderen wollte ich bewusst mal weglassen, um auf bei dem Artikel und dem Gejammer vor Ort zu bleiben.

@ Sausevind zu @Tada

"Null Ahnung, was Sie mir sagen wollen.
Ich höre nur Polemik raus.
Und mit der erreichen Sie mich nicht." Am 15. Januar 2021 um 18:51 von Sausevind

*

Ich kann Ihnen auch nicht weiterhelfen, wenn Ihnen die Argumente ausgehen.

Es ist befremdlich

wie leichtfertig die Politik mit den Lebensläufen unserer Kinder umgeht. Entweder gibt es ein Notabitur, über das die Hochschulen und die Firmen nur mitleidig lächeln, oder es gibt ein Jahr verlorene Lebenszeit. Mehr Versagen geht einfach nicht.

@Peter Meffert 18:50 Uhr: umgekehrt wird ein Schuh draus

(Abgedroschene Floskel, ich weiß)

Gerade zu meiner Schulzeit war es noch anders: Eltern und Schüler selbstbewusst, Lehrer gewissenhaft und integer.

Heutzutage - sorry, das ihrer Zunft so deutlich sagen zu müssen - ist gesundes Misstrauen den Lehrern und Schulleitern und ihren Einlassungen und Wertungen gegenüber mehr als angebracht!

um 18:50 von Peter Meffert

Zitat:" Aber aus Angst das ihre Sprösslinge Nachteile erleiden könnten, traut sich niemand mehr, etwas zu sagen. Im Gegenteil: man beugt den Rücken, versucht die Lehrer zu umschmeicheln. "

Ich kann mich nur wiederholen: Sie haben keine Ahnung vom Schulalltag heute. Mit fast 40 Jahren Erfahrung, z.T. in Schulleitungsfunktionen, kann ich nur sagen, genau umgekehrt wird ein Schuh draus. Es gibt inzwischen Eltern, die wegen jeder mündlichen Note Rechtsanwälte bemühen, jede Form von Erziehung zu Anstand, Fairness, sozialem Verhalten zu torpedieren versuchen und ihren Kindern beibringen, dass man LehrerInnen prinzipiell misstrauen muss. Sie sollten Ihre eigenen Schulerfahrungen von vor 50 Jahren nicht auf heutige Verhältnisse übertragen.
--------------
Sie haben völlig recht. Ihre Aussagen decken sich exakt mit meinen Erfahrungen.

Machen Schulen erst ab Inzidenz < 50 wieder auf ?

Da ist ja Bremen (mit 77) schon knapp davor !

Leider aber Sachsen und Thüringen mit > 300 etwas weit davon entfernt...

Ich fürchte, wenn man nach einer „bundeseinheitlichen“ (schönes Wort!) Lösung strebt, dann ist das Jahr vorbei, eh die 50er Inzidenz erreicht ist.

Wie sieht denn der Plan der KMK für diesen Fall aus?

Frage an Schüler: wann hast Du Deinen jetzigen Lehrer zuletzt PERSÖNLICH gesehen ?

Schüler: mal überlegen, das war noch vor Corona, inzwischen haben die Lehrer auch gewechselt. Also eigentlich nie .,.

18:55 von Möbius

Zitat:"@Peter Meffert 18:45 Uhr: Sie sind befangen !
Da Sie entweder früher oder aktiv im Schuldienst waren, wie ich ihren früheren Posts entnehmen konnte."

Ach! Und Sie sind unabhängig in Ihrem Urteil? Vor allem aber frei von jeder Ahnung, worüber Sie schreiben!

@ 18:16 von HabMut13

Dann seien Sie bitte so mutig, und präsentieren und die Quellen Ihrer Datenlage,
möglichst inklusive aller (schwer) Erkrankten und verstorbenen Lehrer.

Ganz neugierig
Mrs. Dalloway

19:08 von Möbius

Zitat:"Heutzutage - sorry, das ihrer Zunft so deutlich sagen zu müssen - ist gesundes Misstrauen den Lehrern und Schulleitern und ihren Einlassungen und Wertungen gegenüber mehr als angebracht!"

Ihre pauschale Verunglimpfung eines ganzen Berufsstands disqualifiziert Sie in meinen Augen für jeden Kommentar zu diesem Thema.

Art. 5 GG: Eine Zensur findet nicht statt.

Am 15. Januar 2021 um 18:24 von Sausevind:
"Sie scheinen es schon für normal zu halten, dass Lügen ungefiltert überall verbreitet werden dürfen."

Wer entscheidet, was Wahrheit und was Lüge ist? Sie? Die Regierung? Der eine Wissenschaftler? Oder der andere? Lesen Sie doch einfach nochmal im Grundgesetz.

Re : Tada !

Das liegt an der Unfähigkeit der Politik und der Einseitigkeit der Maßnahmen, die die Verantwortlichen anordnen. Es wird nur auf die Industrie und exportierende Wirtschaft geschaut, es müssen immer noch viel zu viele Menschen zur Arbeit, weil die gierigen Bosse nicht bereit sind, die Corona- Krise mit zu bekämpfen, durch freiwillige Schließungen, durch deutlich mehr Home- Office, durch Reduzierung und wöchentlichem Wechsel der Belegschaft, um eben Infektionen zu vermeiden.
Aber die Kinder den Besuch der Kitas und Schulen verbieten, das fällt all den alten und dementen Säcken ein, ohne Anstand und Verstand. Selbst Oma Angela ist inzwischen von diesem Desaster angesteckt, und gehört eher ins Altersheim, als in irgend eine Verantwortung.

@ 18:49 von aua am popo @ MrsDalloway

Dankeschön
Doch wie ich gerade bemerke,
mit dem Bugatti
in den falschen Strang gerast.

Bitte um Entschuldigung
Mrs. Dalloway

18:16 von Möbius

«Schließlich müssen die Eltern ihren Kindern ohnehin helfen, den Stoff zu verstehen. Die angebotenen Videokonferenz-„Unterrichtsstunden“ könnten sich die Lehrer auch sparen.»

Gehen Sie selbst noch zur Schule (wenn ja: welche Klassenstufe ?), so dass Sie Ihren eigenen Videokonferenz-Unterricht von Lehrern (xyz) mal wieder als allgemeingültigen Erkenntnisgewinn über alle anderen Schüler und Lehrer im ganzen Land als Pfarrerei wie das Manna vom Himmel verteilen?

«Man merkt sehr deutlich, dass die Schule tatsächlich eine Art Kaderschmiede der Wirtschaft und des Staates ist.»

Nun ist Ihnen ganz plötzlich "Schule" nur noch als Fabelwesen Vokabel aus dem Fremdwörterduden bekannt. Wäre es anders, und Ihre eigene Schulzeit nicht sowas wie das SW-Foto vom Haus von Omma von vor WK2. Dann würden Sie so'nen desaströsen Unfug gar erst nicht schreiben.

Seit den Zeiten vom lustigen Lehrer Rühmann mit "Feuerzangebowle" im Klassenraum. Ist Schule Prügelknabe für alles nicht bei 3 auf'm Baum.

19:00 von Möbius

Zitat:"Worin genau besteht denn die Aufgabe der Schule ?
In der Erziehung zu Gehorsam und Disziplin ? ja.
Achtung der staatlichen Ordnung ? Ja
Der Leistungskontrolle ? Ja
Den Anforderungen der Wirtschaft zu genügen ? Ja.
Der „Bildung“ ? Nur zum Teil.
Oder sehen Sie das etwa anders?"

Allerdings. Was Sie hier aufzählen, war vielleicht in den Fünfziger - und frühen Sechziger Jahren des letzten Jhts. aktuell. Aber wenn Sie keine Ahnung davon haben, was heute Schule ausmacht, neben Bildung so unwesentliche Dinge wie Sozialkompetenz, Teamfähigkeit, Medienkompetenz, Auffangen häuslicher Defizite usw., dann sollten Sie dieses Unwissen nicht wie eine Monstranz vor sich hertragen.

@Peter Meffert, hesta15: Eltern drohen mit Anwalt ?

Ach wirklich ? Die Schule ist eine Behörde. Es gilt das Gleichbehandlungsgebot. Wenn Sie behaupten, Eltern hätten ihre Interessen mit Anwälten durchsetzen können - jedoch weniger „begüterte“ (was hat das mit dem Einkommen zu tun?) Eltern aber nicht, sagen Sie ja nicht mehr und nicht weniger als das die Schulen korrupt wären!

Sind sie das etwa ? Spielt es in der Sache wirklich eine Rolle wie einflussreich oder begütert die Eltern sind ?

Ist das so ?

Wenn ja, dann ist es in Deutschland noch schlimmer als ich befürchtete.

Schulleiter kuschen vor den Eltern.

@18:50Peter Meffert, @19:16hesta15
Im Konfliktfall stützen die Schulleiter nicht ihre Lehrer, sondern "kuschen" vor den Eltern, hier in Bayern einige Male beobachtet. Als Erziehungsberechtigter und als Information von Bekannten unter Lehrern.
Dann wird halt oft der Beamte, der keine "Schwierigkeiten" verursacht und die Tests (Schulaufgaben) dem niedrigen Niveau der Schüler anpasst, oder Arbeiten so detailliert vorbereitet, dass ein Großteil nur noch eine Lernaufgabe - auch in höheren Klassen - bedeutet, bei Beförderungen etc. bevorzugt...

@aua am popo 18:57

gute info. Sie empfehlen also Auswanderung.
Guter Tip

19:32 von Möbius

Zitat:"Wenn Sie behaupten, Eltern hätten ihre Interessen mit Anwälten durchsetzen können - jedoch weniger „begüterte“ (was hat das mit dem Einkommen zu tun?) Eltern aber nicht, sagen Sie ja nicht mehr und nicht weniger als das die Schulen korrupt wären! "

Genau das habe ich nicht behauptet, Sie legen mir Worte in den Mund, um Ihre Vorurteile bestätigt zu sehen. Einen Rechtsanwalt bemühen heißt nicht, Recht zu bekommen. An meiner Schule gab es keinen einzigen Fall, wo Entscheidungen der Schule im Nachhinein durch Gerichte oder sonstige Versuche aufgehoben werden mussten. Dass es einige trotzdem immer wieder probiert haben, spricht höchstens für deren Prozess-Sucht oder Rechtsschutzversicherung. Im Übrigen, Schulen Korruption zu unterstellen ist so ziemlich das Widerwärtigste, was ich bisher von Ihnen zu diesem Thema lesen musste.

Wieso gibt es keinen Online-Unterricht für Abiturienten?

An den Unis, wo diese jungen Menschen ja dieses Jahr hinwollen, findet alles seit fast einem Jahr online statt, Zoom, Skype, Teams oder wie sie alle heißen. Und es funktioniert. Wie sollen diese Abiturienten denn überhaupt dieses Jahr online studieren, wenn sie das im letzten Schuljahr schon nicht können? Oder liegt es an den Schulen? Sorry, sind die Abiturienten nicht in der Lage, das für die Schulen zu organisieren? Wenn es denn so wichtig ist? Wartet hier alles darauf, dass der Staat mal reagiert? Das ist Vorübung auf das Studium: Selbst anpacken. Die meisten Abiturienten dürften PC, Laptop oder Tablet haben. Und wer es nicht hat, oder wenn der arme Lehrer sich keins leisten kann, kurze Umfrage bei größeren Unternehmen in der Umgebung, da liegen bestimmt ein paar Ausgemusterte rum. Muss ja nicht das high-end Gerät sein, Browser, Office und Zoom etc. reichen. NRW kauft gerade vollwertige Bürolaptops (oder Gaming?) ... O tempora o mores.

@ Möbius

"Worin genau besteht denn die Aufgabe der Schule ?
In der Erziehung zu Gehorsam und Disziplin ?ja.
Achtung der staatlichen Ordnung ? Ja
Der Leistungskontrolle ? Ja
Den Anforderungen der Wirtschaft zu genügen ? Ja.
Der „Bildung“ ? Nur zum Teil." Am 15. Januar 2021 um 19:00 von Möbius

*

Ja, da stellen Sie sich mal vor, Sie sind krank, und der Arzt sagt "Ich bin jetzt zwar furchtbar gebildet, habe aber jetzt keine Lust Sie zu behandeln und ich werde auch nicht auf den Gesetzgeber hören, dass ich das muss, wenn Sie Schmerzen haben."

Keine Disziplin, keine Ordnung und unwirtschaftlich auch noch.
Aber furchtbar gebildet.

Meine Güte, jede Zivilisation lebt von Ordnung, Disziplin und Wirtschaft! Das war schon in der Antike so.

Jeder dem es nicht gefällt kann in das 3. Welt-Land seiner Wahl gehen uns sich das dort angucken.

19:32 von Möbius

Zitat:"Wenn Sie behaupten, Eltern hätten ihre Interessen mit Anwälten durchsetzen können - jedoch weniger „begüterte“ (was hat das mit dem Einkommen zu tun?) Eltern aber nicht, sagen Sie ja nicht mehr und nicht weniger als das die Schulen korrupt wären! "

Das habe ich nie behauptet! Sie legen mir Worte in den Mund, um Ihre Vorurteile bestätigt zu sehen. Einen RA bemühen heißt noch lange nicht, auch Erfolg zu haben. An meiner Schule musste keine Entscheidung aus so einer Ursache rückgängig gemacht werden. Trotzdem wurde es immer wieder versucht. Und wenn Sie jetzt zu allem Überfluss Schulen und ihre Beschäftigten noch als "korrupt" bezeichnen, muss ich sagen, das ist das Widerwärtigste, was mir in meiner Laufbahn an Beleidigungen schon zugemutet wurde.

@ 19:24 von Harald Friedrich

„ Wer entscheidet, was Wahrheit und was Lüge ist? Sie? Die Regierung? Der eine Wissenschaftler? Oder der andere? Lesen Sie doch einfach nochmal im Grundgesetz.“

Wo wird denn im Grundgesetz die Wahrheit in deren Definition festgelegt. Es gibt eine Meinungsfreiheit, klar. Aber Wahrheit oder Lüge bezieht sich auf nachprüfbare Fakten. Und über die kann man dann unterschiedlicher Meinung sein.

@ Autograf

"Wieso gibt es keinen Online-Unterricht für Abiturienten? An den Unis, wo diese jungen Menschen ja dieses Jahr hinwollen, findet alles seit fast einem Jahr online statt, Zoom, Skype, Teams oder wie sie alle heißen. Und es funktioniert." Am 15. Januar 2021 um 19:44 von Autograf

*

Das ist doch kein Vergleich.
An der Uni heißt es "friss oder stirb" - viele brechen das Studium schon im ersten Semester ab. Das Wissen wird in Arbeitsgruppen erworben - auch nach der Vorlesung / Praktikum usw. Jede Person sucht sich paar Leute, sonst schafft sie das nicht.

Das ist nun nicht der Sinn einer Schule, dass die Schüler sie verlassen.

@ 17:28 von 0_Panik

"Wichtig ist, dass vor Betreten der Schulen Test/Schnellteste jeden Tag durch geführt werden, sei es Personal, Lehrerinnen/er, Besucher, externes Personal, usw." Die Idee ist gut. Wenn die mit dem Testen fertig sind (wobei die Schüler dabei dicht gedrängt for den Klassenräumen stehen), ist Mittag. Allein die Verarbeitung des Schnelltests dauert wenigstens 15 Minuten. Es muss tief in den Nasenrachenraum vorgestoßen werden - das täglich und das bei Kindern und Jugendlichen. Die Zahl der Verletzungen im Rachenraum dürfte immens sein. In diesem Land wurde übrigens auch 1946 das Abitur abgenommen, die Verhältnisse waren vermutlich weit schlechter.

@ 19:51 von Tada

An den Unis werden Vorlesungen online live übertragen und alle Studenten hören und sehen zu. Übungsgruppen finden ebenso online statt, wobei das praktisch so läuft, wie auch bei präsenz. Man kann über moderne Software genauso jeden sehen und mehr oder weniger frei reden. Mehr macht Schule doch auch nicht. Im Unterschied zur Uni lernen Schüler kaum zusammen, sondern deren Zusammentreffen sind rein sozialer (und infektiöser) Natur. Also ist der Bildungs-Schulalltag online zu machen, jedenfalls für die ältesten Schüler, die Abiturienten. Man muss es nur wollen und Initative ergreifen, statt zu hoffen, dass einem jemand schon die Bürde abnimmt. Diese Jugendlichen sind doch knapp 18 oder sogar schon darüber.

@ dr.bashir 19:50

Die Wahrheit im GG zu suchen ist schon krank...
Ich gebe Ihnen Recht, dass es eine Meinungsfreiheit gibt bzw. in diesem Staat gegeben hat.

Nachprüfbare Fakten, da gebe ich Ihnen auch Recht, sind die Grundlage für eine Bewertung.

Leider ist es der Bevölkerung nicht mehr möglich Fakten zu überprüfen, da sowohl die Presse als auch die Politik, diese Überprüfung verhindert.

Wir können nichts überprüfen, sondern nur noch auf die nächste Verordnung warten, die ohne Parlament durchgesetzt wird

Kein BonBon bitte

Da schwänzen unsere Schüler fast jeden Freitag mit Billigung der Kultusministerien die Schule (FFF) das mit dem Future...Und dann noch Corona,ok..dafür können sie nichts..Ich erwarte den 1. Platz in der neusten Pisa-Studie ..(Ironie ? ach woher...)

@ Sausevind, um 18:18

re 17:50 von HabMut13

Was der User HabMut13 sagt widerspricht doch überhaupt nicht Ihrer Meinung.

Ich habe während meiner Referendarzeit 1972 in Parallelklassen
a. normalen Unterricht
b. Unterricht mit einem Lernprogramm

erteilt und die anschließenden Tests vergleichend ausgewertet.

Obwohl das keine “Studie“ war, war das Ergebnis doch eindeutig:
Das im Lehrer-Schüler-Unterricht erworbene Wissen war eindeutig umfangreicher.

Trotzdem:
Schüler aller Klassen bis hin zum Abi konnte ich später jederzeit mit dem Begriff “Dreisatz“ zum Rotieren bringen :-).

19:00 von Möbius

«Worin genau besteht denn die Aufgabe der Schule ? …
Der „Bildung“ ? Nur zum Teil.»

Wo lernten Sie denn Lesen, Schreiben, Rechnen, was über Naturwissenschaften, Geschichte, Geographie & Co.?

Am Büdchens ums Eck, auf'm Bolzplatz, oder im Kinder- und Jugendtreff em Veedel wird dies ja wohl kaum gewesen sein. Also haben Sie es wohl in der Schule gelernt … sofern Ihnen dieses Wissen und Fähigkeiten nicht Santa Claus und der Osterhase in kleinen Häppchen Jahr für Jahr mehr nachhause getragen haben.

"Bildung" ist nicht für alle Schüler das Gleiche in Inhalt + Wichtigkeit.
Manche Schüler mögen Schule. Manchen fällt alles Lernen leicht.
Sie lernen das mit Note "1", was sie interessiert. Was eher uninteressant erscheint … da haben die dann eine "3".

Ich spräche heute nicht 5 Fremdsprachen, wenn ich nicht für 4 davon die Grundlagen bestens in der Schule hätte lernen können. Als Bildung fürs ganze Leben. Weil ich die gut konnte.

Schenkte mir das Leben dann Leben in Japan + Sprache No. 5.

@ Ulla F um 18.55"... auch andere Schüler als Abiturienten

"Man hätte diesen Artikel auch gut allgemein über den Schulabschluss schreiben können, und jede der 3 Abschlussformen mit ihren Problemen beschreiben können. Auch in anderen Schulformen ist der Schnitt entscheidend für den weiteren Werdegang." Ja, genauso ist es. Das gilt für Haupt- und RealschülerInnen ebenso wie für Abiturienten. Azubis im Handwerk haben feste Prüfungstermine bei der Handwerkskammer, kaufmännische Azubis bei den Handelskammern. Trotz Corona, trotz Unterrichtsausfall, trotz unregelmäßiger Öffnungszeiten im Handel müssen sie sich bis Anfang Februar zur Prüfung anmelden. Kaufmännische Azubis können noch auf berufsspezifische Online-Formate wie prozubi.de zurückgreifen. Aber handwerkliche Kompetenz, die erwirbt man beim realen Tun in der Firma und/oder in der Berufsschule. Da fehlt jetzt einfach sehr viel.

Zum Abitur: Wenn das Abi insgesamt und bundesweit ausgesetzt/verschoben würde, wäre der Nachteil für alle gleich, also gerecht - wenn man so will.

@ 18:47 von schneegans

Sie schreiben es.

Wenn auch eine logistischer Kraftakt,
ein Jahr länger KiTa oder Vorschule
für die Kleinsten und für alle anderen ein
> Sitzenbleiben <
für das Lehren vom Lernen und vieles mehr, was seit Jahren viel zu kurz in Bildung und Kultur auf der Strecke geblieben ist.

Das > Digital < Erlernte hat eh eine noch kürzere Halbwertszeit als das, was ich mühselig geschrieben habe oder in Büchern gelesen,
mit Rechenschieber gerechnet habe.

Oder wie einst Kennedy sinngemäß sagte
> Der beste Computer ist immer noch
das menschliche Gehirn <

Mit analogem Hirn und ganz vielen
> elektronischen <
Bauteilchen
Mrs. Dalloway

@17:32 von Muttis Rottweil...

//All die Universitäts-Dottores haben die Menschheit jedenfalls nicht vor diesem ganzen Desaster bewahrt, sondern da erst hineingeführt von Contergan bis multiresistente Keime//

Das ist mir jetzt zu billig. Glauben Sie ernsthaft, ohne all diese Universitäts-Dottores ginge es uns jetzt besser? Wir wären wohl eher ein Drittland. Auch Universitäts-Dottores sind Menschen und somit nicht fehlerfrei. Die multiresistenten Keime sind übrigens keine "Erfindung" von Universitäts-Professoren.
Versuchen Sie doch, wenn Sie mal krank sein sollten, ohne all diese gebildeten Menschen klarzukommen. Viel Glück dabei.

@18:26 von schabernack 17:52 von Sausevind

//Schulstoff kann ich denen beibringen.
Kindliches nicht!//

Umgekehrt (Kindliches übernehmen) hat bei mir aber immer recht gut funktioniert. Manchmal zum Leidwesen anderer Erwachsener.

@ qpqr27

Sie scheinen sehr, sehr Bildung
genossen zu haben
- außer auf BILD-Niveau -
davon allerdings reichlich.

Mit Abitur und mehr
ganz klassisch
Mrs. Dalloway

@Peter Meffert: das Thema berührt Sie emotional

Das ist in Ordnung.

Ich habe als Schüler und als Vater eines schulpflichtigen Sohnes meine eigenen Erfahrungen machen können und auch konkret am Verhalten und den Äußerungen anderer Eltern Beobachtungen feststellen können.

Das Sie und andere Pädagogen in Deutschland eine ganz andere „Erzählung“ haben, überrascht mich nicht.

Das ist aber auch ok. Ich bin aber ziemlich sicher, dass über das Thema noch einmal diskutiert werden wird wenn die Frage der Lehrerverbeamtung wieder hochkocht.

@Möbius, vs. Peter Meffert

Sie verplempern hier, mit Verlaub, die Zeit aller Foristen und besonders des von mir geschätzten @Peter Meffert, mit Ihrer Rechthaberei. Und mit dem nun wirklich schon anmaßend zu nennenden Anspruch, etwas von der heutigen Bildungsstruktur zu verstehen - was sie ausweislich Ihrer Kommentare nicht tun - und auch noch die Profis meinen, belehren zu können.

Wenn Sie, wovon ich ausgehe, die Thematik nicht auf der Grundlage eines Minimums an Fachwissen diskutieren können, ist so ein "Fakten - versus - Vorurteile - Ping-Pong" hier wirklich ärgerlich.

@ Krid01, um 19:08

Den von Ihnen gewählten Begriff “leichtfertig“ vermag ich nicht zu akzeptieren.
Es war und ist ja immer noch eine andauernde Gratwanderung, wie man einerseits den Schülern und andererseits den Eltern gerecht werden kann und, nicht zu vergessen, der Ausbreitung des Virus möglichst geringe Chancen gibt.

Solange niemand klar beweisen kann, ob, und wenn ja: in welchem Maß die Schulen am Ausbreitungsgeschehen beteiligt sind, bleibt jedwede Entscheidung unbefriedigend.

“Der Politik“ Versagen vorzuwerfen ist mir zu vereinfacht.

Und verzichten deshalb auch grosszügigerweise auf Argumente und beschränken sich stattdessen auf recht alberne Diffamierungen ?

@ schabernack, um 20:05

“5 Fremdsprachen“?

Incusive “Kölsch“, oder sind es dann 6? :-)

Zurück zum Corona Thema

Unsere Nachbarn - Grundschullehrer - verreisen in den Ferien (es sei Ihnen gegönnt!) und haben alle ein bis zwei Wochen gleich etliche „Haushalte“ zu Gast, wie ich anhand der 2-5 vor ihrem Haus geparkten Fahrzeuge feststellen konnte.

Ich meine ja nur ...

Beamte mit gutem Beispiel voran ? Oder doch nicht?

@18.40 Teddy 20

Sicher, die Vorbereitung war teilweise etwas holperig wo etwas ausfiel. Doch bis Mitte Dezember fand doch Präsenzunterricht statt!

Mit 18,19 sollte man auch Online Unterricht hinbekommen, selbständig arbeiten etc..wenn die Vorgaben passen.

Ich habe fast den Eindruck, einige haben mehr gelernt als in „normalem“ Unterricht. Die Aufgabenzettel waren übervoll. Sicher sehr unterschiedlich, doch auch vor Corona schon.

In Rheinland Pfalz wird auf jeden Fall Abi geschrieben, das ist einfach das Beste, durchziehen, geräuschlos, einfach ist es momentan für viele nicht. Doch eh das ausdiskutiert ist, haben die Jugendlichen in RP das Abi in der Tasche.

Abstand, weniger in der Klasse, Maske, Lüften, Hygiene. Es sollten Abiturienten, Abschlussklassen und Grundschüler zum Unterricht, das ist essentiell.

Weniger Kontakte besser durch Homeoffice bei der Arbeit erzielen, durch Videokonferenzen, durch Kontaktvermeidung der Erwachsenen und Quarantäne an Grenzen.

@18:47 von schneegans

//Man sollte ...
... dieses „geschredderte Schuljahr“ durch alle Schulformen hindurch für eine Erziehung/Bildung zu Menschlichkeit, Kommunikationsfähigkeit, Arbeitstechnikerwerb, IT-Anwendung, Kunst- und Kulturerwerb usw. nutzen und für alle ein Jahr dranhängen, bestenfalls europaweit/weltweit.//

Der Ansicht bin ich auch. Hinzu kommt, dass man jetzt auch nach einem Abschluss nur schwer einen Ausbildungsplatz bekommt. Wie das an den Universitäten aussieht weiß ich zwar nicht, aber unter den derzeitigen Bedingungen ein Studium zu beginnen, macht sicher auch keine Freude.
Auch Praktikumsplätze werden zur Zeit nicht besetzt. Die Jugendlichen würden also keinen Nachteil durch einen späteren Abschluss haben.

@ 19:22 Peter Meffert Möbius

>> Vor allem aber frei von jeder Ahnung, worüber Sie schreiben! <<

Völlig richtig,
an Ihrer Stelle würde ich es bei diesem Schlusswort belassen.
Oder
wie
Prof. Drosten einem so furchtbaren Klugsch... mit Prof. -Titel antwortete
> Ja, ist gut jetzt! <
mit ganz viel Beifall versehen.

Mrs. Dalloway

@19:08 von Krid01

//Es ist befremdlich
wie leichtfertig die Politik mit den Lebensläufen unserer Kinder umgeht. Entweder gibt es ein Notabitur, über das die Hochschulen und die Firmen nur mitleidig lächeln, oder es gibt ein Jahr verlorene Lebenszeit. Mehr Versagen geht einfach nicht.//

Ich finde befremdlich bis erschreckend, was alles als "verlorene Lebenszeit" angesehen wird. M.E. ein Ausdruck geistiger Leere. Es geht uns offensichtlich immer noch viel zu gut.

@ qpqr, um 18:05

Bringen Sie die Betreffenden doch bitte nicht in Verlegenheit, weil die da noch nicht selber drauf gekommen sind.

20:11 von Anna-Elisabeth / @schabernack, 18:26

«Umgekehrt (Kindliches übernehmen) hat bei mir aber immer recht gut funktioniert. Manchmal zum Leidwesen anderer Erwachsener.»

Ja … das geht allerdings sehr gut.
Es ist eine der ganz großen Freuden des Lebens.
Deswegen bin ich auch so sehr gerne mit Kindern zusammen.

Ich war gerade mal 21 J. alt, als mein ältester Neffe geboren wurde. Schon mit dem bin als als Kleinkind durch den Kölner Zoo + die Wälder um Köln drumrum "gezogen".

Entdeckerwelten entdecken. Es gibt nichts anderes im Leben, was jünger in der Birne erhält, als häufig Kindern zu begegnen, und sich auf deren Sichtweise des Lebens einzulassen. Kinder erspüren sehr gut und fein, welche Erwachsenen dies können … und auch wollen. "Im Gegenzug" kann man sie dann lehren … ohne sie zu belehren.

"Das Kind im Manne" ist eine der größten Errungenschaften, die man sich auch in höherem Alter bewahren kann. Gilt für "das Kind in der Frau" nicht für auch nur 1 Promille weniger.

Es macht einfach Spaß … auch kindlich zu sein !

@19:32 von Möbius @Peter Meffert

//Spielt es in der Sache wirklich eine Rolle wie einflussreich oder begütert die Eltern sind ?

Ist das so ?//

Das war schon immer so. Sind Sie wirklich so ahnungslos?

20:13 von Möbius

Zitat:"@Peter Meffert: das Thema berührt Sie emotional
Das ist in Ordnung. "

Wie großzügig!

Zitat:"Ich habe als Schüler und als Vater eines schulpflichtigen Sohnes meine eigenen Erfahrungen machen können"

Genau. Und deshalb sind Sie aufgrund Ihrer individuellen Erfahrung jetzt Bildungsexperte wie 80 Mio andere Deutsche und glauben, das, was Sie möglicherweise vor Jahren erlebt haben, sei der Standard an deutschen Schulen.

Zitat:"Das Sie und andere Pädagogen in Deutschland eine ganz andere „Erzählung“ haben, überrascht mich nicht."

Wie auch? Wir wissen schließlich, wovon wir reden.

Schließung der Kommentarfunktion

Sehr geehrte User, die Meldung wurde bereits sehr stark diskutiert. Alle wesentlichen Argumente sind genannt. Entscheidende neue Aspekte, die einer konstruktiven Diskussion förderlich wären, sind nicht mehr hinzugekommen. Deshalb haben wir, beschlossen die Kommentarfunktion zu schließen. Die Moderation

Darstellung: