Kommentare

"Tudo Bem"

Interessanter Artikel bis auf den Titel (auf portugiesisch) und die Bilder von Rio de Janeiro am Anfang. Was hat mit dem Thema zu tun? Immerhin hier in Deutschland wird gerne dann und wieder ein argentinisches Steak genossen.
Manche deutsche leider können es nicht, weil es hier in Deutschland AUCH viele arme Leute gibt. Siehe z. B. in der Hauptstadt Berlin die Suppenküche der Schwestern der Mutter Teresa: http://marien-liebfrauen.de/wir-uber-uns/hilfe-vor-ort/suppenkueche-kreu...
Täglich ca. 200 Personen (vor allen DEUTSCHE BÜRGER) stellen sich an, um zumindest ein warmes Essen am Tag zu kriegen aus welchem Grund auch immer....
Da kann man in Argentinien immerhin froh sein, dass immer noch viele Leute das leckere und feine Fleisch genießen können. Vergisst ihr deutsche nie (Journalisten und alle) , dass Argentinien euch immer gut gesonnen gewesen ist. Manchen Spott über Argentinien würde ich als seriöser Journalist mir lieber sparen...

Soja? So ja!

Es ist eigentlich nicht so ungewöhnlich, das man sich auf andere Produkte umstellen muss, wenn die bisher produzierten aus irgendwelchen Gründen nicht mehr laufen. Und da die "Abgase" der Rindviecher ja angeblich schädlich für das Klima sind, wird eine Reduzierung ihrer Zahl vielleicht ja sogar der Umwelt dienen.

@ Thomas Wohlzufrieden

"wird eine Reduzierung ihrer Zahl vielleicht ja sogar der Umwelt dienen."
Reduzieren = meist subventioniert abschaffen.
Forcieren = meist subventioniert anschaffen.
Kein Vieh, und das gilt global, lässt sich mit einem Schalter von Mini- bis Maxiertrag umschalten.
Die Landwirtschaft ist folglich immer auf langfristige(!) Vorgaben aus der Politik angewiesen - und genau diese Vorgaben existieren nicht.
Weder in Argentinien noch in der EU.

Umstellung auf Soja

Ich habe kein Problem, wenn die Landwirtschaft zum Teil auf Soja umstellt. Ich hoffe nur, daß nicht der US-amerikanische Konzern Monsanto wieder seine Finger im Spiel hat und den Farmern genmanipuliertes Saatgut mit dem dazu passenden Unkrautvertilgungsmittel andreht.

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