Kommentare

Bildung

ist gefährlich.
Die Menschen benutzen sie zum Denken.
Und wenn das eigenständig geschieht, dann kann man das Denken der Menschen nicht mehr lenken.

Natürlich hat Bildung auch noch andere Konsequenzen,
aber sie scheint nicht erwünscht zu sein.

das nennt sich sozial.

@Mein Name ist H...

Kann ich voll Bestätigen. In anderen Ländern mit ähnlichen Ökonomischen Verhältnissen ist es genauso. Hier in Europa geht man einen anderen Weg. Man Schüttet die Menschen mit soviel unützes Wissen dermassen zu das sie vor Überlastung gar keine Zeit haben überhaupt an was Sinnvolles zu denken. Burn Out Syndrom fängt bereits schon in der Schule an. Und wenn sie dann doch durch sind, sind sie Systemkonform im Meanstream. Willige Gleichgeschaltete Menschen.

Bildung oder Einbildung?

Recht haben sie, mit ihren Protesten. Dabei ist Bildung immer relativ: Ein Hauptschüler der siebziger Jahre steckt fünf Realschüler unser heutigen coolen Smartphone Zeit locker in die Tasche. Dazu passt ja auch das jammern der Arbeitgeber, das immer mehr Jugendliche nicht Ausbildungsfähig sind.

Bildungssmisere mal anders.

Es gibt weltweit ein Riesenproblem mit der Bildung, und das ist, das die Schule als Vorbereitung fuer den Arbeitsalltag eingesetzt wird. Der Spruch "fuer das Leben lernen wir, nicht fuer die Schule" hat niemals beleuchtet, was wir unter "Leben" verstehen.

Das Problem liegt wo anders

Wenn man genauer hin schaut, stellt man fest, dass die Proteste schon seit Langem anhalten und das Problem ein strukturelles ist, nämlich dass das Pinochet-Regime mit seiner ultra-liberalen Politik die sozialen Ungleichheiten verschärft und die folgenden Regierungen die Menschenrechtsverletzungen niemals richtig aufgearbeitet haben - teils wegen mangelndem Willen, teils wegen Immunitätsgesetzen und Drohungen der Militärs, bis HEUTE! Es geht nicht alleine um Bildung.

Bildungsmisere

Heute sind wir schon weiter: Nicht für die Schule lernen wir, sondern für die Katz! Wir leben, um zu arbeiten. So sieht man uns von höherer Stelle am liebsten, als Human Ressources. Wir wollen aber arbeiten, um zu leben. Und zwar so, wie wir wollen, nicht wie man es uns beizubringen versucht.

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