Ihre Meinung zu: Nigeria: Erneut mehr als 60 Frauen und Mädchen entführt

24. Juni 2014 - 11:40 Uhr

Die Terrorgruppe Boko Haram hat offenbar wieder zugeschlagen. Das zumindest vermuten die Behörden im Nordosten Nigerias. Mehr als 60 Mädchen und Frauen gelten nach Angriffen auf Dörfer im Bundesstaat Borno als vermisst.

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Kommentare

Hilfe unumgänglich

Ich denke, dass hier eine Ausländische Hilfe unumgänglich ist, da die Nigerianische Regierung offenbar überfordert ist.

Nebenbei: Ginge man hier mit der selben "Entschlossenheit" vor, wie es Israel bei der "Suche" nach den drei verschleppten Israelis vor (2000 Soldaten für 3 Jugendliche) , müsste man hier etwas mehr als 150.000 Soldaten entsenden, die sich auf die Suche begeben...

Ganz ehrlich?

Geht wirklich noch jemand davon aus, dass die Entführten wieder in Freiheit kommen?
Es ist doch bereits fraglich ob diese überhaupt noch am Leben sind. Natürlich sollte man dafür alles unternehmen, aber evtl. könnte man nunmehr herangehen und überlegen, wie erneute Übergriffe verhindert werden.
Wo genau sind eigentlich die UNO-Truppen momentan beschäftigt, hier wäre humanitäre Hilfe und Schutz gar nicht so verkehrt...

Wie lange noch?

Die Boko Haram tötet in Westafrika täglich Menschen und die Welt schaut tatenlos zu. Auch reden wir hier nicht von einem "Konflikt", sondern von einseitig initiertem Terror, von Mord und religiös-faschistischer Barbarei! Gibt es bessere Gründe für die westliche Staatengemeinschaft als hier millitärisch aktiv zu werden? Denkt ernsthaft noch jemand, man könne mit solchen Unmenschen "verhandeln"? Wir sehen doch auch gerade auch im Irak, wozu islamische Gotteskrieger fähig sind, wenn sie schon nur ein paar tausend Kämpfer sind. Was es jetzt braucht, ist maximale millitärische Präsenz um diesen Terroristen klarzumachen: bis hierhin und kein Stück weiter - und wenn ihr weitertötet, werdet ihr eingesperrt oder selbst getötet! Wenn Herr Gauck von einer internationalen Verantwortung spricht, dann erwarte ich genau soetwas!

Es passiert aber gar nichts, keine Hilfe, keine Truppen, nicht einmal US-Drohnen, man überlässt friedfertige Gesellschaften dem Terrorismus - ganz schwach!

Was passiert, wenn nichts passiert?

Genau: NICHTS!
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Denn eines hat diese Gruppe gelernt:
Straflos Geiseln zu nehmen, zahlt sich aus. Da man mit solchen Menschenverächtern nicht verhandeln kann, bleibt nur äußerste Härte.
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Schade, dass es da kein geistliches Oberhaupt gibt, dass diesen Gotteslästerern den Weg in die Hölle beschreibt, wo sie sich nach der Lehre des Islam wiederfinden werden.
TV-Ansprachen angesehener muslimischer Oberhäupter wären vielleicht für einen Teil der Kriminellen ein Grund, damit aufzuhören.

ich möchte nicht

zu denen gehören, welche sich dafür verantworten müssen deutsche Soldaten und Soldatinnen nach Afrika in den sicheren Tod geschickt zu haben....
Man kann keinen Frieden exportieren.

Hat der Westen noch eine Wahl?

nein !
Um den Ärmsten in den terrorisierten Ländern Hoffnung zurückzugeben muss eine harte militärische Unterstützung des Westens angeboten werden, um diesem Terror eine eindeutige Grenze zu zeigen.

Dieser breite Unterdrückungsversuch des Islams ist nicht mehr zum Aushalten; warum nutzt man nicht die geballte Natostärke und wendet sich hilflos ab.

Warum sind die 460 gefangenen Boko Haram Kämpfer noch nicht angeklagt ?

Hilfslosigkeit !!!!

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