Ihre Meinung zu: Videoblog: Meeresmüll gefährdet olympische Segelwettbewerbe

31. Januar 2014 - 12:29 Uhr

In der Bucht von Guanabara sollen bei den Olympischen Spielen 2016 die Segelwettbewerbe stattfinden. Doch der Meeresmüll dort wird zunehmend zum Problem. Wer hier badet, droht sich unangenehme Krankheiten einzufangen.

Artikel auf tagesschau.de
Bewertung:
5
Durchschnitt: 5 (2 votes)
Schlagwörter der Meldung:
Geo-Schlagwörter der Meldung:

Kommentare

Internationale Grossveranstaltungen

Oft (zurecht) gescholten, können auch eine ``positive Entwicklung`` im Lande bewirken.

Olympiade der Unmöglichkeiten

Hier Umweltverschmutzung, woanders Ausbeutung der Arbeiter und der Bevölkerung: Olympia gehört abgeschafft, es passt nicht mehr in diese nur noch von Raff-gier beseelte Welt. Und jeder, der daran teilnimmt oder als Zuschauer zusieht, macht sich mitschuldig.

Unangenehme Krankheiten

Wer hier badet, droht sich unangenehme Krankheiten einzufangen.
Gibt's auch angenehme Krankheiten? Falls ja, welche?

Thomas Wohlzufrieden

"Hier Umweltverschmutzung, woanders Ausbeutung der Arbeiter und der Bevölkerung: Olympia gehört abgeschafft, es passt nicht mehr in diese nur noch von Raff-gier beseelte Welt. Und jeder, der daran teilnimmt oder als Zuschauer zusieht, macht sich mitschuldig."
Sie machen sich das aber einfach.
Olympia ist immer noch gut, nur was einige "BONZEN UND DEREN HANDLANGER" daraus machen ist mehr als verwerflich.
Auf der anderen Seite kommt da auch ans Tageslicht, was weltweit geschieht, menschenverachtende Ausbeutung, und Umweltprobleme.
Doch wer pakts an?
Ach ja, ich würde olympischen Spiele nur noch an zwei Orten austragen:
Die Sommerspiele in Griechenland.
Die Winterspiele in einem Ort der wirklich schneesicher ist, z. B. Lillehammer.
Das gäbe es dieses fürchterlich korupte feilschen um einen neuen Austragungsort nicht mehr.

Na und ?

Sollen sie eben Slalom fahren :-)

Rio de Janeiro

Brasilien hat beides - und mehr. Umweltverschmutzung, Ausbeutung der Bevoelkerung, Prostitution Minderjaehriger, und, und, und.... Ich habe 20 Jahre in Rio gelebt. Wenn ich mit Menschen ueber die Verschmutzung sprechen wollte, wurde ich fast immer verstaendnislos angeschaut. Der Durchschnittsbrasilianer ob arm oder super reich hat kein ekologisches Bewusstsein.

Zum Kommentar von ``Autofan``

ich lebe bereits seit 25 Jahren in Brasilien und habe heute auch die brasilianische Staatsbürgerschaft (neben der deutschen). Ich kann Ihre ``Einschätzung`` überhaupt nicht nachvollziehen. Unbestreitbar gibt es auch Probleme bei uns. Und Rio ist nicht Brasilien. Verstehe sowieso nicht, dass die Olympiade gerade dort stattfindet - wahrscheinlich weil das ``Ausland Brasilien mit Rio identifiziert``. Brasilianer machen auch viel lieber in Fortalesa oder sonstwo Urlaub als in Rio. In Rio ist das Wasser verschmutzt und man muss damit rechnen, dass man am Strand beklaut wird, der Rest des Landes ist anders - und das wissen Sie auch wenn Sie 20 Jahre dort gelebt haben. Also was soll diese Polemik? ``

Darstellung: