Kommentare

Das Verhältnis ist schlecht zur USA

Die USA hat mit ihrer Politik den Südamerikaner insgesamt als keinen Freund.

Genau deshalb war die Wahl von Assange richtig. Die Südamerikaner sehen es gar nicht ein, nach der Pfeife der Nordamerikaner zu tanzen.

Das besetze Europa ist da viel "Höriger".

Warum ausgerechnet Ecuador?

Man kann diese Frage so beantworten wie es der Artikel macht: Eine Reduzierung auf den gemeinsamen politischen Gegner die USA.

Man kann aber auch die Frage stellen: Wer denn sonst, wenn nicht Ecuador?

Dass jemand, gegen den seitens führender US-Politiker Ermordungsabsichten und -aufrufe geäußert werden (alles dokumentiert), um sein Leben fürchtet, dürfte selbsverständlich sein. Dass so jemand als Politisch Verfolgter zu gelten hat, sollte auch selbstverständlich sein. Da sich Europa verdachtig still verhält (trotz der Todesdrungen) hätte ich an Julian Assanges Stelle wohl auch nicht versucht, irgendwo in Europa um Asyl zu bitten. Viele andere Möglichkeiten hatte er nicht. China? Russland? Saudi-Arabien? Nord-Korea? Japan?

Wenn man die Frage "Warum ausgerechnet Ecuador?" ehrlich beantworten will, muss man sich eingestehen, dass Europa in dieser Menschrechtsfrage total versagt hat und Ecuador wahrscheinlich nur eine von wenigen Optionen war.

Schweden Del1

Der ecuadorianische Außenminister Ricardo Patino hatte in seiner Ankündigung, Assange in dem südamerikanischen Land Asyl zu gewähren, einige gepfefferten Anschuldigungen gegenüber dem schwedischen Rechtswesen untergemischt. Wie Patino betonte, habe er die schwedischen Behörden aufgefordert zu garantieren, den Wikileaks-Gründer in keinem Fall an die USA auszuliefern. Zudem habe er sicher stellen wollen, dass dieselbe Rechtssicherheit wie in Ecuador gewährleistet sei, falls sich Assange vor einem schwedischen Gericht wegen des Verdachts der Vergewaltigung verantworten müsse.

Schweden Del2

Die Regierung Ecuadors zielt mit solchen diplomatischen Spitzen zwar eher auf die USA, doch konnte der schwedische Außenminister Carl Bildt derlei Äußerungen gegenüber seiner Heimat nicht auf sich sitzen lassen. „Viele der Anschuldigungen sind sehr rüde, ungerecht und falsch. Man muss sich wirklich fragen, woher er solche Informationen bezieht“, so der Außenminister. Auch was die Auslieferung Assanges an die USA angehe, liege keine solche Anfrage seitens der US-Behörden vor. „Es besteht kein Rechtsverfahren gegen ihn. Die Überlegungen in dieser Sache müssen einer Phantasiewelt entsprungen sei“, so Bildt.

Aber Verschwörungstheorien und paranoides Denken ist wohl lukrativer!?

@mr_mad_man

richtig, aber andererseits hat die Veröffentlichung der geheimen Depeschen der US-Diplomaten wirklich sehr viel Sympathien für Assange seitens des ecuadorianischen Präsidenten gesorgt.

Während Gaddaffi, Putin und Co. sich einfach nur von den Amis verarscht fühlten, war der Präsident von Ecuador ganz hin und weg von Assange.

Aber es ist durchaus traurig, wie die Person Assange in den westlichen Medien immer nur mit den Vergewaltigungsvorwürfen in Verbindung gebracht wird, anstatt mal klip und klar zu sagen warum Assange angst hat nach Schweden ausgeliefert zu werden. Die USA haben ihn zum Staatsfeind Nr. 1 erklärt und das durch die Reihe ob Republikaner oder Demokraten. Hochrangige Republikaner haben sich schon dazu geäußert, Assange wie Bin Laden töten zu lassen.

Allein wie mit dem Ex-Soldaten Manning in der Haft umgegangen wird spricht Bände!
Und was hat der internationale Journalismus dazu zu sagen? Man ist entsetzt über Wikileaks -.-
Good Bye Checks and Balances.

"WikiLeaks-Gründer Assange

"WikiLeaks-Gründer Assange kämpft für Informationsfreiheit. Ecuadors Präsident Correa ist eher für das Gegenteil bekannt"

weil correa journalisten verurteilte, die anscheinend am putschversuchh von 2010 beteiligt waren?

prima, TS

Sicherer

Ganz einfach in Ecuador gibt es keine Safe houses der CIA wo man eingeschleppt und verschwinden kann.
zumindest keine von der Regierung geduldete wie es in allen westlichen Ländern üblich ist.

Man muß wohl den Ausgang der

Man muß wohl den Ausgang der Sache abwarten, denn sollte dieser Australier in der Tat in England ergriffen und nach Schweden überstellt werden, um von dort an die VSA ausgeliefert zu werden, so hätten sich die VSA vor aller Welt ziemlich lächerlich gemacht. Einmal ganz zu schweigen von der Peinlichkeit eines Strafprozesses, der wohl öffentlich sein müßte; und an einen Freitod oder eine tödliche Erkrankung des Delinquenten dürfte wohl kaum jemand glauben.
Sicher scheint nur, daß jener Australier keinesfalls Zugang zu den strenggeheimen Unterlagen der VSA gehabt haben kann, denn dann hätten ihn diese wohl auf eine ganz andere Weise verfolgt und zur Strecke gebracht, denn für weitaus weniger bekommt man in vielen Teilen der Welt einen Drohnen- & Höllenfeuerraketenbesuch von Inkasso Waschschinken. Indes würde die englische Regierung wohl kaum derart zum Presser werden, um einen Australier nach Schweden zu überstellen, wenn es bloß um die formell in Frage stehenden Lappalien ginge.

Rechtsstaatlichkeit nicht gewährleistet ...

... in Europa, den USA und Japan und Konsorten.

Etwas polemisch der Kommentar - aber das war nicht anders zu erwarten.

Führt man sich jedoch vor Augen, was in den USA für eine Rechtsstaatlichkeit herrscht, wird man erschüttert konstatieren müssen: KEINE.

Einer derjenigen, der Informationen weitergegeben hat (Bradley Mannings) sitzt seit Jahren ohne Anklage unter foltergleichen Bedingungen in USA-Gefängnissen. Wer, bitte schön, sollte hier auf Rechtsstaatlichkeit vertrauen? Tritt hier die EU oder unsere Bundeskanzlerin für Rechte ein?

Was Pressefreiheit betrifft:
Sicherlich ist Ecuador nicht das Paradies.
Sind die USA bei den oben genannten Umständen das Paradies? Ist Europa das Paradies? Von anderen Kontinenten schweigen wir lieber ...

Insgesamt ist die westliche freie Welt vollkommen blamiert. Das sehen 80% der Menschen so. Nur eine kleine Elite (und die Mitläufer) befolgen das Prinzip "Machterhalt" ohne Rücksicht auf Verluste.

Wir sollten Demokratie zurückerobern!

sagbar

Vielleicht wird es endlich mal Zeit...

daß Europa es den Südamerikanischen Staaten nachmacht und sich endlich von den USA emanzipiert.

Mal sollte US-Politik nüchtern betrachten und dann seinen eigenen (europäischen( Weg gehen.

Norden

Fasssungslos

Seit Tagen lese ich die Nachrichten bei Tagesschau, Russia Today, Al Jazeera, BBC und NY-Times usw. zum Thema Assange. Nirgends wurde wiederholt und voller Leidenschaft Hass gegen Assange und sein angebliches "Riesenego" geschürt wie hier in Deutschland. Vom ersten bis zum letzten Satz wird mir so was von übel dabei. Es ist wirklich erstaunlich, dass hier ein Journalist, der nachweislich die Lügen und kriminellen Machenschaften zahlreicher Regierungen aufgedeckt hat, so dermaßen fertiggemacht wird. Da kann mal wieder sehen, wie die Medien in Deutschland eine bestimmte Meinung bilden wollen. Sie beschäftigen sich wie beim Fall Grass eher um den ach so gefährlichen Überbringer dieser Wahrheiten viel mehr als dass sie die wahren Kriminellen erkennen. Die Heldenstatten dieser Geschichte sind Island und Equador. Investigativer Journalismus ist offensichtlich längst gestorben.

In seriöser Berichterstattung ...

... hat der Begriff “stänkern” definitiv nichts zu suchen! Oder umgekehrt ausgedrückt: Durch seine Verwendung entlarvt er sogleich die Tendentiosität der gesamten textlichen Umgebung...

@horisontområde

Aber Verschwörungstheorien und paranoides Denken ist wohl lukrativer!?
Die Todesdrohungen der USA gegen Assange sind keine Verschwörungstheorie sondern belegte Fakten. Und dass gegen ihn kein Rechtsverfahren besteht, ist inzwischen leider völlig irrelevant, da sich die USA mit dem "National Defense Authorization Act" (NDAA) das 'Recht' geschaffen haben, sowohl US-Bürger als auch Ausländer auf reinen Verdacht hin zeitlich unbeschränkt und ohne zivil-gerichtliche Prüfung zu inhaftieren.

@Jura-Moe

Ohne Zweifel, für den ecuadorianischen Präsidenten ist es bestimmt ein Image-Gewinn, und dass er deshalb auch an sich selbst und nicht nur an Assange gedacht hat ist mir auch klar.

Trotzdem bleibt die Frage, ob Assange Alternativen zu Ecuador gehabt hätte. Er musste nehmen was er kriegen konnte. Ich kann mir gut vorstellen, dass er sein restliches Leben auch gerne irgendwo in Europa statt in einem Fast-Dritte-Welt-Land verbracht hätte. Aber das Schweigen aller Europäischen Regierungen zu den Tötungsabsichten der USA spricht ebenso Bände wie der Umstand, den Sie bei dem Ex-Soldaten Bradley Manning beschrieben haben.

Julian Assange wird keine große Auswahl

an weiteren Möglichkeiten haben - was mich bis heute - mehr als wundert.
Bei der großen Solidaritätsbekundung die gerade den 3 russischen Frauen zuteil wird, zeigen jetzt viele, m.E. zu Recht, mit dem Finger auf Russland.
Im Falle Julian Assange wäre eine emanzipierte europäische Seriosität auch für das eigene Selbstverständnis mehr als wichtig gewesen.

Aussagen von US-Politikern

Aussagen von US-Politikern muss man aber auch unter den Aspekt von Wahlkampf und Getöse sehen. Mir ist nicht bekannt das Herr A. eines der meist gesuchten Männer der USA seien.

Widerrum Schweden versucht ihn derzeit nur zu verhören, selbst wenn er nicht aussagen wolle, muesse dies kundgetan werden, in Schweden, da ist es in Deutschland nicht anders! Es gab noch kein Verfahren, bzw. eine Verurteilung in Abwesenheit. Warte man diesen Prozess ab, getreu, unschuldig, bis die schuld bewiesen ist. Nur sein Verhalten missfällt mir!

Ich muss daran erinnern das Schweden was Asyl angeht, offenere Arme hat als andere Länder, mitunter auch um US-Buerger (Vietnamsoldaten, Fahnenfluechtige) zu schuetzen!

@horisontområde - Wahlkampf und Getöse?

Aussagen von US-Politikern muss man aber auch unter den Aspekt von Wahlkampf und Getöse sehen. Mir ist nicht bekannt das Herr A. eines der meist gesuchten Männer der USA seien.

Morddrohungen als Wahlkampf und Getöse abzutun, finde ich schon reichlich grotesk. Wie fänden Sie es wenn unser Vizekanzler solche Äußerungen tätigen würde wie es der US-Vizepräsident Joe Biden bzgl. Assange getan hat? Wahlkampf und Getöse?

Verschwörung??

Wenn Schweden wirklich nur daran interessiert wäre Assange zu einer Aussage in dem betreffenden Fall zu bewegen warum schicken sie keine Vernehmungsbeamten nach England, bzw jetzt in die ecudorianische Botschft dort?

Assange ist nicht! angeklagt, Schweden behauptet nur seine Aussage zu wollen. Wozu dann Auslieferungsanträge usw? Wenn jemand nicht angeklagt ist habe ich ihn um eine Aussage zu bitten.

Wenn Assange nicht aussagen wollte, was sein gutes Recht wäre, warum stellt dann kein schwedischer Staatsanwalt ohne diese Aussage eine Anklage auf?

Weil diese dann bei einem Auslieferungsantrag belegt werden müsste und auf Antrag geprüft würde...

Daß Assange den Versicherungen Schwedens ihn nicht auszuliefern nicht traut... -Würden Sie es unter diesen Umständen tun?

Und ja, es ist ein trauriges Bild das die "freiheitlichen, demokratischen" Länder Europas hier abgeben. Und leider ist das Bild das die deutsche Presse dabei abgibt auch nicht gerade besser.

Grüsse
ayla

Geschmäckle

So unbeholfen Assange im Umgang mit Frauen zu sein scheint, so instinktlos ist er auch beim Aussuchen seiner neuen Freunde.

Voll abgesichert

Eines ist jedenfalls jetzt schon klar: Ein bestimmtes autoritäres Regime in den südamerikanischen Anden braucht in Zukunft keine Enthüllungen mehr von Wikileaks zu fürchten.

@Norden - locker vom Hocker

Norden:
Vielleicht wird es endlich mal Zeit daß Europa es den Südamerikanischen Staaten nachmacht und sich endlich von den USA emanzipiert.

Wie weit möchten Sie denn, dass unser europäisches "Nachmachen" gehen soll? Sollen wir ebenfalls kritische Journalisten einsperren, wie Ecuador?

@weejohnny - einseitig beobachtet

weejohnny:
Seit Tagen lese ich die Nachrichten bei Tagesschau, Russia Today, Al Jazeera, BBC und NY-Times usw. zum Thema Assange. Nirgends wurde wiederholt und voller Leidenschaft Hass gegen Assange und sein angebliches "Riesenego" geschürt wie hier in Deutschland.

Diesen Hass, der angeblich geschürt wird, kann ich für die Tagesschau, für SpiegelOnline, für die FAZ und die Süddeutsche definitiv ausschließen.

@Jura-Moe

... Allein wie mit dem Ex-Soldaten Manning in der Haft umgegangen wird spricht Bände!

Was soll das? Brad Manning hat Zugang zu einem Anwalt und zu sämtlichen Rechten, die einem Häftling zustehen. Anders als z.B. in Ecuador.
Außerdem sollten Sie sich klar machen, dass Geheimnisverrat in jedem Land dieser Welt unter Strafe steht.

@xxsneyda

weil correa journalisten verurteilte, die anscheinend am putschversuchh von 2010 beteiligt waren?

Wohl kaum. Die Journalisten haben sich allerdings die Freiheit heraus genommen, eine andere Meinung zu vertreten, als die Regierung in Quito. Und das geht nun wirklich nicht.

@ Obergefreiter

Zitat: "Was soll das? Brad Manning hat Zugang zu einem Anwalt und zu sämtlichen Rechten, die einem Häftling zustehen. Anders als z.B. in Ecuador.
Außerdem sollten Sie sich klar machen, dass Geheimnisverrat in jedem Land dieser Welt unter Strafe steht."

Hat Herr Manning tatsächlich ein Geheimnis verraten?

Das neue Selbstbewusstsein Lateinamerikas

Jetzt wird ja auch noch die Aussenministerkonferenz der Organisation Amerikanischer Staaten (OAS) einberufen werden zur gestrigen Drohung Großbritanniens, die ecuadorianische Botschaft zu stürmen: 23 zu 3 bei fünf Enthaltungen - das Interesse Lateinamerikas an dem Fall scheint nicht gerade gering zu sein.

Mal sehen, wie lange der Westen sich diesen politischen Gefangenen noch leisten kann.

@Saargebiet

Norden: Vielleicht wird es endlich mal Zeit daß Europa es den Südamerikanischen Staaten nachmacht und sich endlich von den USA emanzipiert.

Sie: Wie weit möchten Sie denn, dass unser europäisches "Nachmachen" gehen soll? Sollen wir ebenfalls kritische Journalisten einsperren, wie Ecuador?

Ich glaube eher, dass @Norden es so gemeint hat, dass Europa allen politisch Verfolgten Asyl gewähren sollte, unabhängig davon, von welchem Land sie verfolgt werden. Europa tut sich schwer Verfolgung durch die USA anzuerkennen, obwohl es offensichtlich ist. Was diesen Umstand angeht, kann uns Ecuador tatsächlich ein Vorbild sein.

aus dem Artikel von Anna

aus dem Artikel von Anna Küch, ARD:

# gesehen und gehört haben sich die beiden schon bei einer Videokonferenz über das Internet. "Es war ein großes Vergnügen mit Ihnen zu sprechen, Julian, auch wenn es nur über diesen Medium ging", sagte Correa damals. Und er fügte hinzu: "Herzlich willkommen im Klub der Verfolgten." #

Anna Küch bezieht sich hier auf die politische Talkshow mit Julian Assange, die bei RT läuft. In einer Folge interviewt er Ecuadors Präsident Rafael Correa.

Im Tauziehen um Assange will UK in die Botschaft Ecuadors und Anti-WikiLeaks Hacker greifen inzwischen RT (Russia Today) an:

Die RT.com Website war heute stundenlang weltweit nicht zu erreichen nach einer massiven DDoS Attacke, zu der sich die Hacker-Gruppe "AntiLeaks" bekannte. Die Gruppe nannte Julian Assange “eine neue Art Terrorist” und sagt, der Angriff auf RT sei eine Antwort auf dessen Bitte um Asyl in Ecuador.

Die Jagd auf Julian Assange ist ein Skandal.

„Persönlich kennengelernt haben sich die beiden noch nie:“ Anna Küch und Julian Assange. Dennoch scheint Frau Küch genau zu wissen, wen oder was die Herren Assange und Correa „hassen“: „den politischen Gegner USA.“
Ob Frau Küch selbst auch jemanden aus politischen Gründen hasst oder nicht, hat sie expressis verbis zwar nicht geschrieben, aber man kann Vermutungen anstellen. Gerade die Medien ziehen ja zz. extrem gehässig über Assange her („Verschwörungsquatsch“), was besonders verwundert, steht er doch für eine radikale Informationsfreiheit, und das sollte doch jeden Journalisten erfreuen. Tut es aber augenscheinlich nicht.
Man sollte sich die lächerlichen Vorwürfe und Drohungen gegen Assange nochmals vergegenwärtigen, z.B. in der FAZ:
xxx.faz.net/themenarchiv/2.1196/vorwuerfe-gegen-wikileaks-gruender-assange-wie-man-in-schweden-einen-mann-belasten-kann-1593705.html
Oder den Satz, er sei ein Terrorist (US-Vize Biden), dessen Tötung in Kauf genommen werden sollte (Palin, Kandidatin).

@ Obergefreiter - Was soll das?

Diese Frage stelle ich zu Ihrem Kommentar.
Wenn in einer Armee Verbrechen begangen werden, Politiker eines Staates heute als Pfeifen beurteilt werden, denen man morgen gewinnend grinsend vor Kameras die Hand schüttelt, wenn Schiebereien und Geldwäsche und Rauschmittelanbau vor der Öffentlichkeit verborgen werden müssen, erklärt man sie einfach als Geheimsache. Und jede Aufdeckung dieser Scheußlichkeiten ist dann eben Geheimnisverrat.
Wir wären heute noch im frühen Mittelalter, wenn es nicht mutige Männer und Frauen gegeben hätte, die ohne Rücksicht auf Folgen ihre Gesundheit oder ihr Leben eingesetzt hätten.
Mit Bedacht werden amtliche Dokumente auf viele Jahre unter Verschluss gehalten. Manche davon gelangen nie in die Öffentlichkeit.

Darstellung: