Kommentare - Ukraine-Krieg: Selenskyj kritisiert zögerliche Waffenlieferungen

18. April 2022 - 08:15 Uhr

Der ukrainische Präsident Selenskyj hat die zögerlichen Waffenlieferungen an sein Land scharf kritisiert. Der Ukraine zufolge hat das Land ein wichtiges Dokument für den Antrag auf eine EU-Mitgliedschaft ausgefüllt.

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Kommentare

Waffenstillstand

Warum stimmt Russland keinem Waffenstillstand für Mariupol zu, so dass die Menschen dort mit Nahrung und Medikamenten versorgt werden können? Das ist doch barbarisch.

Die Ukraine gehört in die EU

Wir sollten die Ukraine schnell und unbürokratisch in die EU aufnehmen und sie dann auch ganz offen militärisch verteidigen. Verteidigung gegen einen Angriffskrieg ist immer gemäß dem Völkerrecht erlaubt.

Waffenlieferungen

... für die Verteidigung sind nicht gegen den Pazifismus und die christliche Friedfertigkeit. Waffen zur Verteidigung sind unsere Pflicht, das sind wir uns schuldig. Wir leisten der Ukraine Beistand.

Den Krieg sofort beenden

Russland sollte den Krieg sofort beenden und sich auf eigenes Territorium zurückziehen. Dann können wir über Frieden und ein Ende aller Sanktionen reden.

Zögerliche deutsche Waffenlieferungen

Ich bin mit der Scham über Nazi-Deutschland aufgewachsen und hatte gehofft dass meine Kinder eine solche Scham nicht mehr erleben müssen.

Unser zögerliche Unterstützung der Ukraine verlängert unsere Scham um eine weitere Generation. Traurig! 

Warnung vor der Pleite

Putins Aushilfe Medwedew hat (sicher nicht ohne Absprache) vor den Konsequenzen für den Westen gewarnt, die ein russischer Staatsbankrott hätte. Ich fände eine Bankrott nicht verkehrt. Soll Putin sofort den Krieg beenden und verhandeln.

Waffenlieferungen dürfen nicht dazu führen

dass NATO-Staaten in den Krieg gezogen werden. Das genau ist die Absicht der Ukraine, weshalb ihre politische Strategie von Eskalation geprägt ist, zu ihrem eigenen Schaden. Es ist aber nicht vorstellbar, dass sich NATO-Staaten aktiv an diesem Krieg beteiligen, denn das würden den 3ten Weltkrieg bedeuten. Die Ukraine ist nicht Bündnispartner, sondern lediglich Spielwiese westlicher Interessen. Bei der bisherigen Vorgehensweise Selenskis wird die Ukraine nur entweder unterliegen und gespalten werden oder sie wird in einem atomarer Akt taktisch-russischer Gewalt zerstört. Dass Selenskij im Ernst glaubt, die Ukraine werde in absehbarer Zeit in die EU aufgenommen, zeugt von seiner politischen Naivität, für die die Ukrainer bereits in vielerlei Weise zu leiden haben.  

Es gibt keinen Grund, der Ukraine schwere Waffen zu verweigern

Putin wird deswegen keinen Krieg mit der NATO anzetteln. Und taktische Atomwaffen wird er unabhängig von diesen Waffenlieferungen einsetzen, wenn ihm die Zahl der getöteten Ukrainer und Ukrainerinnen zu niedrig erscheint oder sein psychischer Zustand sich weiter verschlechtert. Sein Medikamentenkonsum ähnelt ja dem von A.H. -  der hatte zuletzt mehr Pillen als Nahrung zu sich genommen - auf Anraten seines Leibarztes Theo Morell. Hoffentlich hat Putin auch so einen guten Arzt......

zögerliche Waffenlieferungen

Es werden täglich viele Waffen in die Ukraine geliefert und ganz Europa kümmert sich intensiv um die Geflüchteten.Jetzt kommt noch ein Millardenpaket obendrauf.Ich verstehe die Verzweiflung von Herrn Selinskyj, aber er muss auch sehen dass es noch viele andere Probleme auf der Welt gibt die auch dringend gelöst werden müssen.Die Entscheidung bis zum letzten Blutstropfen zu kämpfen ist möglicherweise nicht das Klügste.Egal wie dieser Wahnsinn endet müssen am Ende Verhandlungen stehen.Die Welt in den nächsten grossen Krieg zu treiben macht auf keinen Fall Sinn, denn auf einer atomar verstrahlten Erde gibt es keine Freiheit mehr.Es liegt auch in der Verantwortung der ukrainischen Regierung wieviele Menschenleben noch geopfert werden und ob schwere Waffen das verhindern bezweifle ich.

Bei allem Mitgefühl für das…

Bei allem Mitgefühl für das Leiden in der UA. Es geht um schwere Waffen die er gern haben möchte, und das sollte schon überlegt sein. Ich bin z.B. dagegen das Deutschland im alleingang schwere Waffen liefert. Kein Mensch weiß wie das dann von der RF gewertet wird. Wenn Lieferung schwerer Waffen, dann nur gemeinsam via NATO oder EU.

Und dann sollte Herr Selenskyj auch einmal mit seinem Botschafter reden. Da werden gewählte Vertreter unserer Regierung öffentlich beleidigt. Man sollte auch mal darüber nachdenken, welche Regierung innerhalb der EU der größte Geldgeber für die UA ist.

Ws wird von der Regierung gefordert das man die Gasannahme aus der RF verweigert. Gleichzeitig kommen aber auch Wünsche nach Geld für Waffen und mal eben 50 Milliarden für Anschubfinanzierungen. Von was soll das kommen, wenn wir uns selber wirtschaftlich knebeln. Realität ist, das der Krieg auch noch Monate weiter gehen kann, wenn wir das Gasembargo ausrufen.

Naja,

die Ukraine ist mit Sicherheit kein Beitrittskandidat der die Kopenhagener Kriterien erfuellt:

"Das "politische Kriterium": Institutionelle Stabilität, demokratische und rechtsstaatliche Ordnung, Wahrung der Menschenrechte sowie Achtung und Schutz von Minderheiten.

Das "wirtschaftliche Kriterium": Eine funktionsfähige Marktwirtschaft und die Fähigkeit, dem Wettbewerbsdruck innerhalb des EU-Binnenmarktes standzuhalten.

Das "Acquis-Kriterium": Die Fähigkeit, sich die aus einer EU-Mitgliedschaft erwachsenden Verpflichtungen und Ziele zu eigen zu machen das heißt: Übernahme des gesamten gemeinschaftlichen Rechts, des "gemeinschaftlichen Besitzstandes " (Acquis communautaire). "

Ukraine- Russland !

Ich kann Herrn Selenskyj verstehen, nur leider brauchen viele Politiker immer etwas länger, bis sie mal in die Hufe kommen. Und sie wollen sich nicht wirklich klar positionieren und die Finger verbrennen. Waffen aus den USA brauchen halt etwas länger bis sie da sind, und D muss erst noch aufwachen, und sich schütteln, bis mal was begriffen wird. 

Gerade die verantwortlichen Herren in Berlin sind nicht so schnell im Denken und Handeln, das beweisen sie jeden Tag, seit Langem !!!  

Es ist Krieg und keiner geht hin.

Erkennen, dass man verloren hat, das kann Selenskyj offenbar nicht.  Warum lassen sich Menschen, Russen wie Ukrainer in einem Krieg verheizen?  Beide Länder sind menschenverachtend und korrupt. Wer in ein solches Land Waffen liefert, verlängert den Krieg und vermehrt das Leiden.  Krieg ist wieder denkbar. Das ist schlimm aber Realität.

@08:29 Uhr von zöpfchen

Ich bin mit der Scham über Nazi-Deutschland aufgewachsen und hatte gehofft dass meine Kinder eine solche Scham nicht mehr erleben müssen. Unser zögerliche Unterstützung der Ukraine verlängert unsere Scham um eine weitere Generation. Traurig! 

Ich bin beschämt über deutsche Waffenlieferungen für einen Stellvertreterkrieg, in dem die ukrainische Zivilbevölkerung direkt und indirekt unter deutschen Waffen zu leiden hat, denn das Verhalten der Ukraine in Mariupol zeigt deutlich, dass sie Fanatismus über Vernunft und Schutz ihrer Zivilbevölkerung stellen. 

Die Ukraine muss sich selbst verteidigen können

 

Selensky fordert nicht, dass die westlichen Staaten ihn personell mir Soldaten unterstützen. Obwohl sein Kampf um die Freiheit der Ukraine auch ein Kampf für unsere Freiheit weiter im Westen ist. Wenn Putin nämlich den Eindruck gewinnt, dass er nach Belieben Grenzen überschreiten kann, dann wird die Grenze zur Ukraine nicht die letzte gewesen sein, die mit seinen Panzern überrollt hat.

 

Die Ukrainer möchten sich selbst verteidigen können gegen einen militärisch bis auf die Zähne bewaffnete Aggressor. Deswegen braucht das Land die Waffen dazu, um diese Verteidigung leisten zu können. Jetzt, nicht morgen.

@08:22 Uhr von Dr. Manfred Körte

Wir sollten die Ukraine schnell und unbürokratisch in die EU aufnehmen und sie dann auch ganz offen militärisch verteidigen. Verteidigung gegen einen Angriffskrieg ist immer gemäß dem Völkerrecht erlaubt.

Hmmm, machen die Russen das nach Ihrer Argumentation nicht?

Sie haben schliesslich zwei Staaten im Donbass anerkannt....

Bis zum letzten Mann

Die Ukrainer wollen in Mariupol "kämpfen bis zum letzten Mann", sagt Präsident Selenskyj. Das ist eine ehrenvolle und ritterliche Einstellung - stammt aus dem Mittelalter. Die vielen toten Soldaten und Zivilisten haben aber herzlich wenig davon. Auch nicht ihre Angehörigen.

 

Sorge vor dem Atomschlag taktischer nuklearwaffen

Das Zögern ist berechtigt. Glaubt denn wirklich irgendjemand, den russischen Bären könnten Waffen ob leicht oder schwer aufhalten ? Im Gegenteil. Es wird noch mehr unnötiges Blutvergießen geben und die Gefahr eine rote Linie zu überschreiten rückt immer näher. Dieses kann durchaus in Eskalation am Ende im Einsatz taktischer "kleiner" Atomwaffen gegen Deutschland, insbesondere in Rhein Main münden. Wollt ihr das wirklich heraufbeschwören, alle ihr die für schwere Waffen stimmt? Deutschland sollte sich nicht von dem Schauspieler und dessen Kuckuck und anderen vor sich her treiben lassen. Es ist Gut wenn der Kanzler besonnen bleibt. Gar nichts werden schwere Waffen ändern. Nur guten  Gespräche und Diplomatie sind der Weg , den eine EU erfolgreich beschreiten kann und sollte. Sie kann auch nichts anderes. Auch wenn der Herr S. gern schnell in die EU möchte ,er darf nicht erwarten dass wir dann für ihn sterben wollen. Jeder der mit dem Kriegseintritt der Nato spielt, ist schon nahezu tot.

08:41, Fritz Meyer

>>Ich verstehe die Verzweiflung von Herrn Selinskyj, aber er muss auch sehen dass es noch viele andere Probleme auf der Welt gibt die auch dringend gelöst werden müssen.<<

 

Daß ihn das gerade nicht interessiert, das verstehe ich eigentlich relativ gut.

 

>>Egal wie dieser Wahnsinn endet müssen am Ende Verhandlungen stehen.<<

 

Am Ende eines jeden Krieges steht eigentlich immer ein Friedensvertrag.

 

>>Die Welt in den nächsten grossen Krieg zu treiben macht auf keinen Fall Sinn, denn auf einer atomar verstrahlten Erde gibt es keine Freiheit mehr.<<

 

Diese Entscheidung liegt einzig und allein bei Wladimir Putin. Ihm aus Angst davor, daß er sie treffen könnte, zu Willen zu sein, ist der absolut falsche Weg.

Die Sachlage - von zwei Seiten bestätigt - wäre also geklärt:

Einmal von Seiten der Experten:

„Militärexperten gehen davon aus, dass die Ukraine im Osten des Landes deutlich mehr schwere Waffen brauchen wird, um gegen Angriffe zu bestehen“

Und zum anderen der des legitimen Vertreters der Betroffenen:

„Selenskyk warnte, dass das russische Militär für die nächste Zeit eine Offensive in der Industrieregion Donbass im Osten der Ukraine vorbereite. "So wie die russischen Truppen Mariupol zerstören, wollen sie auch andere Städte und Gemeinden in den Gebieten Donezk und Luhansk dem Erdboden gleichmachen", sagte er. In der wochenlang belagerten Hafenstadt Mariupol wird von Tausenden getöteten Einwohnern ausgegangen.“

 

Jetzt ist es an den Vertretern der Politik, ihre Legitimation zu beweisen. Durch das sofortige Ergreifen geeigneter Maßnahmen zur Wahrung der Interessen aller.

Das einzige Ziel kann da nur sein, eine Lösung zu finden um diesen verbrecherischen Krieg sofort zu beenden. Und den dafür Verantwortlichen nach den Haag zu überstellen. 

@08:22 Uhr von Dr. Manfred Körte

Nein wir sollten das auf keinen Fall tun. Selbst dann nicht wenn ein Schnell Schnell möglich wäre. Die EU ist ein Friedensbündnis und keine Nato.

@08:38 Uhr von -Der Golem-

Putin wird deswegen keinen Krieg mit der NATO anzetteln. Und taktische Atomwaffen wird er unabhängig von diesen Waffenlieferungen einsetzen, wenn ihm die Zahl der getöteten Ukrainer und Ukrainerinnen zu niedrig erscheint oder sein psychischer Zustand sich weiter verschlechtert. 

Wenn dem so wäre, dann wären schwere Waffen überflüssig, weil sie nur das Leid noch vergrößern, dass den Ukrainern ohnedies nicht erspart bleibt. Der Einsatz taktischer Atomwaffen seitens Russlands dürfte allerdings nur dann erfolgen, wenn die Aufrüstung des Westens die Situation der Russen in der Ukraine gefährdet. Insofern verschärfen Waffenlieferungen die Gefahr einer Eskalation, die zum Schaden der Ukraine ist. Die Ukraine kann diesen Krieg nicht gewinnen, sie kann sich nur immer tiefer in eine Eskalationsspirale bewegen oder aufreiben. "Ruhm der Ukraine"? Davon hat kein Ukrainer etwas und dafür sollte auch kein westlicher Staat auch nur einen Finger rühren.

@08:22 Uhr von Dr. Manfred Körte

Wir sollten die Ukraine schnell und unbürokratisch in die EU aufnehmen und sie dann auch ganz offen militärisch verteidigen. Verteidigung gegen einen Angriffskrieg ist immer gemäß dem Völkerrecht erlaubt.

Oha, gut, dann stellen Sie sich mal die EU vor, in der die Ukraine ein volles Mitglied ist, die Ukraine aber den Krieg verloren hat, die Bevoelkerung rebelliert und ein "puppet"-Regime von Russland eingesetzt wurde....

08:41 Uhr von Fritz Meyer

 

"Es werden täglich viele Waffen in die Ukraine geliefert und ganz Europa kümmert sich intensiv um die Geflüchteten."

...

 

Ja, Helme. Damit ist kein Krieg zu gewinnen.

 

Ukraine sagt schon selbst, was gebraucht wird (Panzer, Flugzeuge). 

Aber während man hier noch wegen der Formulierung überlegt wird dort schon verteidigt. (Erinnert mich an das Sprichwort : Die haben die Uhren, wir haben die Zeit.)

 

Was das "intensive Kümmern" angeht so ist das aus den Feinherb gesogen. Überall gibt es Meldungen, dass aufgrund der Anzahl der flüchtenden jkrainischen Frauen und Kinder zu Problemen kommt. 

Das fängt bei der Bearbeitung der vielen Anträge an, bei den Schulplätzen, heute habe ich gelesen, dass die Tafeln stark unter Druck stehen (Preissteigerungen, immer mehr Betroffene, und nun noch die vielen der facto alleinerziehende Ukrainerinen) und endet bei der Unterbringung.

Ich habe ein Bericht gesehen, in dem es um evakuiertes Kinderheim ging. Kleinkinder brauchen gesicherte Räume, keine mit Treppen und zugänglichen Steckdosen.

@08:29 Uhr von Moses ben Levigenauso

Genauso könnte sich die Ukraine zu einem neutralen Staat a la Schweiz bereit erklären und die von Russland geforderte Pufferzone darstellen. Was ist daran so falsch. Es würde Frieden einkehren.

Waffen

für die Verteidigung der UK gegen Putin Russland sind dringend erforderlich  und dazu muss auch D. seinen Beitrag schnell leisten.

Der Schrei nach mehr Waffen

Dieser Krieg hat aufgezeigt, wo Fehler gemacht worden sind und noch gemacht werden. Wenn ich aber sehe, das auch bei unseren Tafeln an Spenden fehlt und Bedürftige wieder zurück geschickt werden müßen weil man nichts mehr verteilen kann, dann macht es mich auch nachdenklich. Die Zahl der ehrenamtlichen Helfer haben auch abgenommen wegen Corona. Die Regierung hat da auch noch nichts getan, aber Hauptsache Waffen. Ja, wir sollten alles mögliche tun um der Ukraine zu Helfen, aber wir dürfen auch nicht in unserem Land die Bedürftigen hängen lassen.

08:36 Uhr von…

08:36 Uhr von AufgeklärteWelt

 

//dass NATO-Staaten in den Krieg gezogen werden. Das genau ist die Absicht der Ukraine, weshalb ihre politische Strategie von Eskalation geprägt ist, zu ihrem eigenen Schaden.

Es ist aber nicht vorstellbar, dass sich NATO-Staaten aktiv an diesem Krieg beteiligen, denn das würden den 3ten Weltkrieg bedeuten.//

 

Wo haben Sie diese Infos her?

 

//Die Ukraine ist nicht Bündnispartner, sondern lediglich Spielwiese westlicher Interessen.//

 

Was für ein Blödsinn. Kommt aber wohl direkt aus dem Kreml?

 

//Bei der bisherigen Vorgehensweise Selenskis wird die Ukraine nur entweder unterliegen und gespalten werden oder sie wird in einem atomarer Akt taktisch-russischer Gewalt zerstört.//

 

Falsch!

Herr P. aus M. sollte umgehend seine Schergen aus der Ukraine abziehen, ohne Bedingungen! Dann ist der Spuk sehr schnell vorbei - auch die "Atomlüge".

 

//Dass Selenskij im Ernst glaubt, die Ukraine werde in absehbarer Zeit in die EU aufgenommen, zeugt von seiner politischen Naivität, für die die Ukrainer bereits in vielerlei Weise zu leiden haben.//

 

Lesen Sie eigentlich die Artikel, bevor Sie diese kommentieren?

 

Was ich noch anmerken möchte: wenn Sie schon die Namen schreiben, wäre es sehr gut, diese auch richtig zu schreiben!

Das würde wenigstens etwas Respekt der Personen gegenüber ausdrücken.

Der ukrainische Präsident heißt : 

Selenskyj

 

 

@ 08:36 Uhr von AufgeklärteWelt --- Realitätsumkehr re-loaded

 

"Das genau ist die Absicht der Ukraine, weshalb ihre politische Strategie von Eskalation geprägt ist,"

 

Dieses Narrativ aus Putins Propaganda-Schatulle erzählen Sie bei jeder Gelegenheit, was es aber nicht wahrer macht.  Es ist für jeden, der die Bilder der Realität kennt, eine durchsichtige Realitätsumkehr. Funktioniert nicht.

 

Die Eskalation in der Ukraine ging zu jedem Zeitpunkt von Putin-Russland aus, das

 

- einen friedlichen Nachbarn mit Waffengewalt überrennt.

- unvorstellbare Kriegsverbrechen (Butscha) begeht

- als Ziel die Eroberung und De-Ukrainisierung des Landes vorgegeben hat.

 

Die Ukraine braucht Waffen, um sich dagegen verteidigen zu können.

 

Sie dagegen brauchen den Realismus, der notwendig ist, dass Putin-Stories in einer tatsächlich "aufgeklärten Welt" nicht mehr ankommen ;-)

Zwei Gründe

@08:50 Uhr von AufgeklärteWelt
hier gegen Waffenlieferungen zu reden.
1: Echter Pazifismus, den man verstehen und tolerieren  kann. Auch wenn es mir naiv erscheint zu glauben, dass die Aggression mit friedfertigem Handeln zu stoppen ist.

2: Man gehört zur "5.Kolonne".
 Solche erkennt man leicht an den Aussagen:
- Putin gewinnt sowieso,
- die Ukraine ist fanatisch
- der Westen ist (mit)schuld

In welche Kategorie gehört denn nun Ihr Beitrag?

8:50, AufgeklärteWelt

>>Ich bin beschämt über deutsche Waffenlieferungen für einen Stellvertreterkrieg<<

 

In der Ukraine findet kein Stellvertreterkrieg statt. Es fand 2014 auch kein Putsch, sondern ein Volksaufstand statt, und das Land wird nicht von drogensüchtigen Nazis regiert.

 

Die Menschen in der Ukraine haben ganz offensichtlich nicht die geringste Lust, unter der Knute von Wladimir Putin, dessen Anliegen Sie hier seit Jahren beharrlich vertreten, zu leben.

 

>>denn das Verhalten der Ukraine in Mariupol zeigt deutlich, dass sie Fanatismus über Vernunft und Schutz ihrer Zivilbevölkerung stellen.<<

 

Mariupol wird von Putin in Schutt und Asche grosnyfiziert, nicht von „der Ukraine“. Sie plädieren als Sachwalter Putins natürlich für Kapitulation, verstecken sich aber hinter angeblich  humanitären Motiven. Durchsichtig.

@08:29 Uhr von zöpfchen

Ich bin mit der Scham über Nazi-Deutschland aufgewachsen und hatte gehofft dass meine Kinder eine solche Scham nicht mehr erleben müssen. Unser zögerliche Unterstützung der Ukraine verlängert unsere Scham um eine weitere Generation. Traurig! 

Die Ukraine unterhält eine Fremdenlegion bei der Sie sich persönlich melden könnten um Ihre Scham zu bekämpfen?

Waffenlieferungen

Wenn D.  schwere Waffen in die Ukraine liefert , steht am nächsten Tag im Netz das der deutsche Traum endlich wahr geworden sei: " deutsche Panzer rollen durch die Ukraine Richtung Moskau" . Egal was die Bundesregierung versucht, Deutschland kann es niemanden Recht machen. War schon immer so. D. Ist immer nur ein Freund solange deutsche Steuergelder in andere Länder fließen. Ich kann nirgends lesen das Frankreich, Italien usw schweres Kriegsgerät liefern, nur die blöden Deutschen sollen sich die Finger verbrennen und soviel Steuergelder in einen Krieg zahlen den niemand gewinnen kann. Die Kritik aus der CDU und den eigenen Reihen der Regierungskoalition macht mich wütenden  und ist unglaublich, weder Gutenberg, VdL oder KKK von der Vorgängerregierung, keiner hat es geschafft die BW wehrfähig zu machen.  Ich habe es satt das Deutschland immer für alles verantwortlich gemacht wird was andere Länder verbockt haben. Manchmal habe ich das Gefühl, der Bundeskanzler häte den Befehl zum Einmarsch in die Ukraine gegeben und jetzt wird  D.   für alles verantwortlich und nicht Putin.

 

 

 

 

Russland schwer getroffen

08:33 Uhr von Corona vergib uns:

"Warnung vor der Pleite...

Putins Aushilfe Medwedew hat (sicher nicht ohne Absprache) vor den Konsequenzen für den Westen gewarnt, die ein russischer Staatsbankrott hätte. Ich fände eine Bankrott nicht verkehrt. Soll Putin sofort den Krieg beenden und verhandeln."

Russlands Bankrott sollte uns eine Pflicht werden, je lauter der Aushilfs-Diktator Medwedew oder der Zar selbst danach schreit.

Es ist doch völlig klar, dass Putin & Co. hier nur das Jaulen eines getroffenen Köters wiedergeben. Man schaue sich nur die Verluste des ach so stolzen Zarenreiches an.

Je lauter Russland aufheulr, desto härter sollten wir reagieren.

Bis jetzt kam noch nichts von Russland an Friedensbemühungen. Das sollten wir uns immer vor Augen halten.

@08:22 Uhr von Dr. Manfred Körte

Wir sollten die Ukraine schnell und unbürokratisch in die EU aufnehmen und sie dann auch ganz offen militärisch verteidigen. Verteidigung gegen einen Angriffskrieg ist immer gemäß dem Völkerrecht erlaubt.

Sind mit "wir" auch Sie persönlich gemeint? Oder sollen andere für Ihre Ansichten "unbürokratisch" den Kopf hinhalten?

Eskalationsregiment zurück in westliche Hände

Bislang hat die freie Welt keinen echten Plan wie man die Ukraine befreit, das Leben von Millionen Menschen schützt und Russland in seine Schranken weist.

 

Bislang scheint Russland das Heft in der Hand zu haben. Aber das muss sich ändern. Mit der offenen Drohung Atomwaffen einzusetzen, hat man viele im Westen eingeschüchtert. Allen voran wohl Kanzler Scholz. Aber ist das Risiko auch real.?!?

 

Laut Österreichs Kanzler Nehammer scheint Putin überzeugt zu sein den Krieg zu gewinnen. Aber wie denkt Putins Umfeld darüber?! Vielen wird bewusst sein, dass es ein Leben nach Putin geben wird. Und dieses Leben (für Russland) wird maßgeblich davon bestimmt sein, was Putin alles anrichtet. 
 

Es ist kaum anzunehmen, dass jemand den Einsatz von atomarem Waffen ausführen lassen wird. Dies würde Russland auf Jahrzehnte zu einem isolierten Paria Staat machen. Auch China würde sich abwenden. 
 

Putin wird bald Geschichte sein. Die Russen sind nicht dumm…

 

 

@08:52 Uhr von MehrheitsBürger

  Selensky fordert nicht, dass die westlichen Staaten ihn personell mir Soldaten unterstützen. Obwohl sein Kampf um die Freiheit der Ukraine auch ein Kampf für unsere Freiheit weiter im Westen ist. Wenn Putin nämlich den Eindruck gewinnt, dass er nach Belieben Grenzen überschreiten kann, dann wird die Grenze zur Ukraine nicht die letzte gewesen sein, die mit seinen Panzern überrollt hat.   Die Ukrainer möchten sich selbst verteidigen können gegen einen militärisch bis auf die Zähne bewaffnete Aggressor. Deswegen braucht das Land die Waffen dazu, um diese Verteidigung leisten zu können. Jetzt, nicht morgen.

 

Hmm, meine gebrechlichen Grosseltern muessen sich auch selbstverteidigen koennen.... gehen wir mal davon aus das 4 Personen in Ihr Haus einbrechen koennten, was wuerden Sie an Waffen empfehlen? Und falls sich dann rausstellt, das die mit Maschinengewehren nieder gemaehten Eindinglinge einer kriminellen Organisation angehoerten und gegebenfalls Rache nehmen moechten.... Panzer, Marchflugkoerper?

Der Waffennachschub der Russen in die Ukraine

 

für ihr dort völkerrechtswidrig operierenden Truppen läuft jeden Tag. Über eine Grenze, die sie gegen jedes Völkerrecht und gegen alle Verträge, die sie unterschrieben haben, gewaltsam überschritten haben und für eine Invasionsarmee, die gegen die ukrainische Bevölkerung kämpft.

 

Insofern ist die Versorgung der ukrainischen Armee mit Waffen zur Verteidigung ihres Territoriums, ihrer Städte und Einwohner eine natürliche Forderung des ukrainischen Staatspräsidenten.

@08:36 Uhr von AufgeklärteWelt

oder sie wird in einem atomarer Akt taktisch-russischer Gewalt zerstört. Dass Selenskij im Ernst glaubt, die Ukraine werde in absehbarer Zeit in die EU aufgenommen, zeugt von seiner politischen Naivität, für die die Ukrainer bereits in vielerlei Weise zu leiden haben.  

dem stimme ich voll und ganz zu. Man sollte dessen und seines Adjutanten fordernden (nie bitten den) Aussagen nicht mehr so viel Plattform einräumen.

Frieden erreicht man nicht durch schwere Waffen.

Frieden erreicht man durch Verhandlungen.

Waffenlieferungen dienen nicht den Menschen, sondern nur kranken Ideologien und unserem Militärisch-Industriellen Komplex.

08:41 Uhr von Fritz Meyer  …

08:41 Uhr von Fritz Meyer

 

Auch wenn mir gestern jemand vorgeworfen hat, keine Ahnung zu haben bzw. zu lügen:

 

es wurde nie aufgehört zu verhandeln.

 

Aber - weil die russische Seite nicht zu Zugeständnissen bereit ist ( Herr Selenskyj hat genügend Angebote gemacht, kann man sicher googln oder auch im Faktenfinder der Tagesschau finden), die nicht angenommen wurden.

 

//Es liegt auch in der Verantwortung der ukrainischen Regierung wieviele Menschenleben noch geopfert werden und ob schwere Waffen das verhindern bezweifle ich.//

 

Nein! 

Das liegt ausschließlich in den Händen der russischen Seite. Die müssen sofort und ohne Bedingungen diesen unbegründeten, brutalen und völkerrechtswidrigen Angiffskrieg beenden!

Oder wollen Sie einem angegriffen Land die Verteidigung verwehren?

 

 

@08:41 Uhr von Fritz Meyer

Die vergangenen Wochen haben gezeigt (wenn man ordentlich zugehört hat) das es in manchen Ländern, auch in Deutschland, bürokratische Hürden gibt, man sollte zwischen den Zeilen lesen!

Wenn es nach so manchen Menschen der Ostermärschen geht sollten keine Waffen geliefert werden. Sie wollen das man sich nicht wehrt, da frage ich mich ob diese von Russland bezahlt werden.

Wenn ich mir vorstelle ein Land darf sich nicht verteidigen und Waffen bestellen dafür, dann kann Putin bzw. Russland ja durchmarschieren.

Es wird Zeit das unsere Putinliebhaber Mützenich und Stengner mit den linken der SPD endlich aufwachen!!

So mancher sollte lieber nach Russland übersiedeln!!

@08:52 Uhr von MehrheitsBürger

  Selensky fordert nicht, dass die westlichen Staaten ihn personell mir Soldaten unterstützen. Obwohl sein Kampf um die Freiheit der Ukraine auch ein Kampf für unsere Freiheit weiter im Westen ist.

Für meien Freiheit kämpfen die Ukrainer nicht. Wie kommen Sie auf solch eine Idee?

@08:29 Uhr von zöpfchen

Ich bin mit der Scham über Nazi-Deutschland aufgewachsen und hatte gehofft dass meine Kinder eine solche Scham nicht mehr erleben müssen. Unser zögerliche Unterstützung der Ukraine verlängert unsere Scham um eine weitere Generation. Traurig! 

 

​​​​​​Die Scham gegenüber unserer Kinder wird erst kommen,  wenn unser Land selbst zerstört und verstahlt wird. Evtl. Werden die Kinder sich bei uns einmal bedanken, wenn wir besonnen gehandelt haben. Nur dann nutzen auch die Bemühungen zur Verhinderung der Klimakatastrophe.

08:42 Uhr von Mischa007

 

"Es geht um schwere Waffen die er gern haben möchte, und das sollte schon überlegt sein. Ich bin z.B. dagegen das Deutschland im alleingang schwere Waffen liefert. Kein Mensch weiß wie das dann von der RF gewertet wird"

 

...

 

 

Das wird genauso gewertet wie der "Brand beim Sturm" auf dem Flaggschiff Moskwa.

Die 20.000 Tote russische Soldaten gibt es auch nicht, laut Kreml sind das alles ukrainische Soldaten. (Zumindest diejenigen, die nicht in mobilen Krematorien zwecks Spurenbeseitigung verbrannt würden.)

 

So gesehen kann man bedenkenlos alles an die Ukraine liefern.

Alle getroffenen russischen Soldaten werden offiziell zu ukrainischen Opfern erklärt, die russische Ausrüstung in der Ukraine wird nur von Orkanen, Erdbeben, Meteoriteneinschlägen und plötzlichen Vulkanausbrüchen zerstört.

@08:59 Uhr von sonnenbogen

Realistisch ist, daß über die Aufnahme erst dann entschieden wird, wenn der Krieg eindeutig entschieden ist.
Die Aufnahme eines russischen Vasallenstaats kann es nicht sein, da dieser die Kriterien nicht erfüllt.
Bedeutet, um in die EU aufgenommen zu werden, muss die Ukraine den Krieg siegreich beenden.
Bedeutet weiter, dass die EU dies vollkommen unterstützen muss. Auch mit Waffenlieferungen.

@08:54 Uhr von InEcht

Wenn wir solche Angst haben wie Sie beschreiben, wird Putin und Russland weitermarschieren, was sollte ihn aufhalten und warum??

 

08:54, InEcht

>>Glaubt denn wirklich irgendjemand, den russischen Bären könnten Waffen ob leicht oder schwer aufhalten ? <<

 

Wer genau ist jetzt dieser ominöse, offensichtlich unbesiegbare russische Bär? So was wie Obelix?

 

>>Deutschland sollte sich nicht von dem Schauspieler und dessen Kuckuck und anderen vor sich her treiben lassen. Es ist Gut wenn der Kanzler besonnen bleibt. Gar nichts werden schwere Waffen ändern. Nur guten  Gespräche und Diplomatie sind der Weg , den eine EU erfolgreich beschreiten kann und sollte.<<

 

Der Schauspieler ist der gewählte Präsident der Ukraine, und was ich mir unter seinem Kuckuck vorstellen soll, das begreife ich nicht ansatzweise. Ihre Sympathien scheinen auf jeden Fall ziemlich eindeutig bei Putin zu liegen. Sie würden sonst erkennen, daß gute Gespräche mit dessen Administration nicht möglich sind. Versuche gab und gibt es genügend. Alle bleiben komplett wirkungslos.

@08:38 Uhr von -Der Golem-

Putin wird deswegen keinen Krieg mit der NATO anzetteln. Und taktische Atomwaffen wird er unabhängig von diesen Waffenlieferungen einsetzen, wenn ihm die Zahl .

Hellseher? Eben sprachen sieihm noch den gesunden Geisteszustand ab. Es gäbe für mich hundert gute Gründe es genau  nicht zuzulassen.

@09:15 Uhr von madera8

"Erkennen, dass man verloren hat, das kann Selenskyj offenbar nicht.  Warum lassen sich Menschen, Russen wie Ukrainer in einem Krieg verheizen?  Beide Länder sind menschenverachtend und korrupt. Wer in ein solches Land Waffen liefert, verlängert den Krieg und vermehrt das Leiden.  Krieg ist wieder denkbar. Das ist schlimm aber Realität."
Das sehe ich ähnlich. Was passiert ist traurig, aber die Ukraine kann diesen Krieg nur gewinnen, wenn die NATO aktiv eingreift, was Selenski und einige Falken mit Horrormeldungen versuchen hinzubiegen aber zum Welt- und/oder Atomkrieg führen kann. Alles andere kann den Krieg und das Leiden der Menschen nur in die Länge ziehen.
(OK, und die NATO Waffenschmieden freuen sich... )

@08:59 Uhr von Tada

"Das fängt bei der Bearbeitung der vielen Anträge an, bei den Schulplätzen, heute habe ich gelesen, dass die Tafeln stark unter Druck stehen (Preissteigerungen, immer mehr Betroffene, und nun noch die vielen der facto alleinerziehende Ukrainerinen) und endet bei der Unterbringung."

Das mit den Tafeln ist schon seit Dezember und hat wegen des Krieges zugenommen. Die Regierung hat wegen den Tafeln so gut wie noch nie was getan ausser warmer Händedruck, sind ja schließlich Ehrenamtliche die da helfen.

Nun ja

Scholz reagierte auf Waffen-Streit: Deutsche Milliarden-Hilfe kommt - „Ukraine kann kaufen, was sie will“ auch Angriffswaffen - na dann willkommen im WK 3

@08:54 Uhr von fathaland slim

>>Ich verstehe die Verzweiflung von Herrn Selinskyj, aber er muss auch sehen dass es noch viele andere Probleme auf der Welt gibt die auch dringend gelöst werden müssen.<<   Daß ihn das gerade nicht interessiert, das verstehe ich eigentlich relativ gut.   >>Egal wie dieser Wahnsinn endet müssen am Ende Verhandlungen stehen.<<   Am Ende eines jeden Krieges steht eigentlich immer ein Friedensvertrag.   >>Die Welt in den nächsten grossen Krieg zu treiben macht auf keinen Fall Sinn, denn auf einer atomar verstrahlten Erde gibt es keine Freiheit mehr.<<   Diese Entscheidung liegt einzig und allein bei Wladimir Putin. Ihm aus Angst davor, daß er sie treffen könnte, zu Willen zu sein, ist der absolut falsche Weg.

Zu 100% auf den Punkt gebracht

 

@08:42 Uhr Mischa007 - alle anderen liefern schon!

 Ich bin z.B. dagegen das Deutschland im alleingang schwere Waffen liefert. Kein Mensch weiß wie das dann von der RF gewertet wird. Wenn Lieferung schwerer Waffen, dann nur gemeinsam via NATO oder EU. …

 

  
Sehr viele Staaten liefern ja bereits. Allen voran die USA und die Osteuropäer. Deutschland hat als 4. größter Waffenexporteur weltweit hier ein großes Potential. Marder und Leo I ist angefragt und sollte längst dort sein. 
 

Die Ukraine hat viele ausgebildete Panzerfahrer und diese umzuschulen auf deutsche Technik hätte längst statt finden sollen. Geheimdienstchef Budanow will damit auch die Krim befreien. Er sagt Deutschland habe hervorragende Artilleriesysteme. Die sollte die Bundeswehr liefern. 
 

Direkt beim Hersteller dauert zu lange. Die Politik hier versucht sich wieder der Verantwortung zu entziehen mit einer Scheckbuch-Diplomatie. 
 

Das schadet dem Ansehen Deutschlands gewaltig. Außer in Russland.

Nun hört doch mal mit dem zig-tausendjährigen...

Waffenproduzieren, -handeln und -einsetzen auf!

Bringt lieber die 144 Millionen Russen zur Vernunft und der Einsicht, dass sie von ihrer Regierung Jahrzehnte belogen und gehirngewaschen wurden, und jetzt gemeinsam gegen den Kreml stürmen. Das wäre auch für die Ukrainer und die Menschheit sinnvoller, zielführender und friedliebender. Jesus hat nicht zurückgeschlagen, sondern auch die andere Wange hingehalten. Also wenn sogar ich Marxist, statt Christ, schon diese Selbstlosigkeit so sehr verehre, und persönlicher Freiheit dafür gerne unterordne. Nun nehmt euch doch nicht so wichtig! Ihr 8 Milliarden Menschen seid es nicht, also lebt in Frieden miteinander!

Bislang hat die ukrainische Armee mit leichten Waffen

 

eine große Verteidigungsleistung gezeigt.

 

Putins Invasionsarmee hat weit mehr "Fire Power" durch eine dominierende Luftwaffe, ein volles Raketenarsenal, schwere Artillerie und gepanzerte Fahrzeuge.

 

Dennoch konnten die Ukrainer sie aufhalten und aus den großen Ballungszentren vertreiben, wobwohl sie nur leichte Waffen zu Panzerabwerhr und mobile Luftabwehr gegen die bodentruppenunterstütztenden russischen Flugzeuge haben.

 

Im Osten der Ukraine reicht das aber nicht mehr aus. Dort helfen nur schwere Waffen, welche die Russen auf Distanz halten können, damit die ihre "Feuerwalze" gar nicht erst nahe an die Verteidigungsstellungen der Ukrainer bringen können.

@08:42 Uhr von Mischa007

Da werden gewählte Vertreter unserer Regierung öffentlich beleidigt.

Vielleicht sollte man das ein für alle mal klar stellen: Hier wurde niemand beleidigt. Unser Bundespräsident hat, entgegen allem diplomatischem Brauch, sich selbst in die Ukraine eingeladen, als wäre es eine Kolonie - das würde er noch nicht einmal bei einem deutschen Bundesland machen. Es lädt immer das Land ein, das besucht werden will. Die Leute brauchen Hilfe, also kann man sie als Bittsteller ruhig ein bisschen abfällig behandeln. Und unser Bundespräsident, nachdem er germerkt hatte, dass er durch sein früheres Verhalten Putin zu diesem Krieg motiviert hat, wollte nach seinem Schuldeingeständnis natürlich schnellstmöglich sich von der Ukraine die Lossprechung holen. So einfach geht das aber nicht. Die Ukraine hat derzeit keinen Sinn dafür, die Befindlichkeiten und Gesichtsverluste der Leute zu beachten, die bisher der Ukraine aus Naivität massiv geschadet haben.

@08:22 Uhr von Dr. Manfred Körte

Wir sollten die Ukraine schnell und unbürokratisch in die EU aufnehmen und sie dann auch ganz offen militärisch verteidigen. Verteidigung gegen einen Angriffskrieg ist immer gemäß dem Völkerrecht erlaubt.

Russland ist Atommacht, glauben Sie Putin würde zögern Atomwaffen einzusetzen falls die Nato in der Ukraine militärisch Eingreift.

Putin ist wie ein hasserfülltes Tier das in die Enge getrieben wird und alles versuchen wird Europa mit in den Abgrund zu ziehen. Reden Sie Mal mit Leuten die den 2. WWK noch erlebt haben und wie schrecklich die Folgen für die Überlebenden waren. 

 09:00 Uhr von InEcht   /…

 09:00 Uhr von InEcht

 

//Genauso könnte sich die Ukraine zu einem neutralen Staat a la Schweiz bereit erklären und die von Russland geforderte Pufferzone darstellen.//

 

Sie haben die Nachrichten der letzten Wochen wohl nicht gehört/gelesen?

 

Genau das hat Herr Selenskyj bereits angeboten, wurde aber von der andere Seite (Russland!) nicht akzeptiert.

 

//Was ist daran so falsch.//

 

So ziemlich alles. Denn dann würde Herr P. aus M. im Nachhinein seinen Angriffskrieg "legalisiert" zumindest aber gerechtfertigt bekommen.

 

//Es würde Frieden einkehren.//

 

Und wer garantiert das den Ukrainern*innen?

 

Wo bleibt da die Humanität?

Wo bleibt in Mariupol die viel beschworene russische Menschlichkeit? Wo bleibt der Waffenstillstand der russischen Armee, um die Menschen mit Nahrung und allem anderen zu versorgen?

@08:42 Uhr von Mischa007

D. hat bereits seit 2014 mehr als 8 Milliarden der UK gegeben.

Jetzt bei EU 500Mil. + von der EU (D. Beteil. 28%)

Ja der Schauspieler möchte den Westen in den Krieg führen.

Er vergisst bei der Gasembargo die Durchleitungsgebühr, die er aber kassiert.

Hier könnte man auch die GROSSEN Waffenleiferungen von D.(kann jeder nachlesen) anführen.

Es sollte Herrn S. mal jemand sein Verhalten ansprechen.

@08:29 Uhr von zöpfchen

Ich bin mit der Scham über Nazi-Deutschland aufgewachsen und hatte gehofft dass meine Kinder eine solche Scham nicht mehr erleben müssen. Unser zögerliche Unterstützung der Ukraine verlängert unsere Scham um eine weitere Generation. Traurig! 

Sie schämen sich ja für fast alles, weiter so.

08:58 Uhr von…

08:58 Uhr von AufgeklärteWelt

 

Die "Gefahr der Eskalation" hat Herr P. aus M. heraufbeschworen, als er völkerrechtswidrig .....  einen Angriffskrieg gegen die Ukraine begonnen hat!

 

08:58, AufgeklärteWelt

>>Der Einsatz taktischer Atomwaffen seitens Russlands dürfte allerdings nur dann erfolgen, wenn die Aufrüstung des Westens die Situation der Russen in der Ukraine gefährdet.<<

 

Die Aufrüstung des Westens gefährdet die Situation der Russen in der Ukraine? Und das rechtfertigt dann den Einsatz taktischer Atomwaffen?

 

Was soll das denn heißen?

Was genau hat die Ukraine,…

Was genau hat die Ukraine, hat Selenskyj davon, wenn nun auch die restlichen Verteidiger Mariupols getötet werden? Und was haben diese Verteidiger davon? Die Ukraine wurde bisher nicht in die EU aufgenommen, weil die dortige Korruption ein Ausmaß angenommen hat(te), das weit über das Ausmaß der Korruption in den EU - Balkanstaaten hinausgeht. Was genau hat sich den daran geändert? Sind die korruptionsantreibenden Oligarchen schon alle ins Ausland geflohen? Oder standen die Korruptionswilligen auf der Seite Russlands und sind nun alle verhaftet? Zusätzlich dürfte jedermann klar sein, dass eine Nachkriegssituation sicher noch viel Korruptionsanfälliger sein wird, als es die Ukraine schon vorher war. 
Welche Lösungen und welche Hilfen hat die EU da vorgesehen?
 

@09:02 Uhr von ich1961

Der ukrainische Präsident heißt :  Selenskyj    

Genaugen

Genaugenommen heißt er "Зеленський" Der letzte Buchstabe ist aber im Russischen und Ukrainischen nur ein Anlaut, wehalb man ihn auch schlicht mit i transliterieren kann. So übersetzt man z.B. "Достоевский" auch einfach nur Dostojekwski.

Die Ukraine sieht wie Putins "Blaupause" aus

 

1. für die Machbarkeit eines Angriffskrieges gegen ein europäisches Land

    Politisch, militärisch, logistisch

 

2. für den Test der Reaktion des freien Westens und dessen" roten Linien"

 

Der Ausgang dieser Machbarkeitsstudie entscheidet darüber, worauf sich die  Staaten, die sich im westlichen Verteidigungsbündnis organisiert haben, vorbereiten müssen.

 

Die Antwort muss unmissverständlich sein, wenn wir nicht risikieren wollen, dass Putin seine militärischen Abenteuer nach Westen weiter treibt. Verteidigungsbereitschaft und glaubhafte Mittel der Abschreckung. In der Ukraine wie weiter westlich.

 

 

Krieg war noch nie eine Lösung

Es muss eine diplomatische Lösung her. Der Westen hat schon sehr viel Glas zerbrochen, Zeit es wieder zu kitten.

@09:07 Uhr von vriegel

Es ist kaum anzunehmen, dass jemand den Einsatz von atomarem Waffen ausführen lassen wird. Dies würde Russland auf Jahrzehnte zu einem isolierten Paria Staat machen. Auch China würde sich abwenden

Von den USA hat sich nach Hiroshima und Nagasaki niemand abgewendet?

Interessant...

...erscheint mir, daß immerhin weltweit die Lieferung / der Verkauf schwerer Kriegswaffen über diskrete Kanäle von irgendwoher an Dritte - hier die Ukraine - doch nicht so flutscht, wie oft kritisiert. Am Geld/Kredit kann es nicht liegen... seit 2014 flossen Milliarden US-$ an die Ukraine, und seit Kriegsbeginn revolvierend hunderte Millionen $/€-Finanzhilfen/Kredite an die Ukraine, zur freien Verfügung...

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Daß DE sich diesbezüglich verantwortungsvoll zurückhält, finde ich richtig. Andere potenzielle Staaten = Waffenlieferanten sehen das offenbar ebenso distanziert.

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Ich befürchte, daß der Ukrainekrieg noch länger andauern wird; RUS wird von seinen Kriegszielen nicht ablassen. Nach dem Ende aber wird vieles aufzuarbeiten sein - auch die Rolle von Selenskyj... u.a. die Bewaffnung von Zivilisten und Aufruf zum heroischen Widerstand = Partisanentum. Aktuell geflüchtete Zivilisten ausgerechnet (!) in einem Stahlwerk, einem wichtigen Angriffsziel...

@08:58 Uhr von AufgeklärteWelt

"Ruhm der Ukraine"? Davon hat kein Ukrainer etwas und dafür sollte auch kein westlicher Staat auch nur einen Finger rühren.

Es geht der Ukraine nicht um Ruhm sondern um das Überleben der eigenen Bevölkerung und ihrer Kultur. Russische Führungskräfte haben deutlich gemacht, dass jeder Ukrainer, der nicht ab der Eroberung der Ukraine durch Russland Russe und gehorsamer Untertan von Putin sein möchte, mit dem Tod zu rechnen hat. Sowas wie Schutz des Lebens oder gar irgendwelche Freiheiten der Meinungsäußerung wird es in der Ukraine dann noch weniger geben als heute in Russland. Die Ukrainer kämpfen, wie einst Niederländer, Franzosen, Norweger usw. gegen uns um ihre Zukunft in Würde und Menschenrechten. Die Ukraine hat schon einmal erfahren müssen, welchen Stellenwert ein ukrainisches Leben in Moskau hat: In dem von Stalin bewirkten Holodomor, dem Millionen Ukrainer zum Opfer fielen. Genau das erwarten die Ukrainer heute auch von Putin, einem glühenden Verehrer Stalins.

 

Prioritäten

Vom geistigen Niveau her ist ein Krieg dasselbe wie ein Streit im Sandkasten: Der eine hat irgendwas und der andere will es ihm wegnehmen. Kein verantwortungsvoller Mensch würde auf die Idee kommen, das schwächere Kind zu bewaffnen.

 

Im echten Krieg ist das anders. Dass der Angegriffene um Waffen bettelt, ist nachvollziehbar. Er will sich schließlich bestmöglich verteidigen. Außenstehende können die Situation objektiver beurteilen. Sie würden feststellen, dass mit Waffenlieferungen noch kein Krieg beendet, aber viele verlängert oder überhaupt erst ermöglicht wurden.

 

Die Prioritäten liegen aber gar nicht darin, den Krieg schnellstmöglich zu beenden. Es geht vielmehr darum, Russland den größtmöglichen Schaden zufügen zu lassen, ohne das Leben eigener Soldaten bzw. mit einem Gasembargo die eigene Wirtschaft zu gefährden.

 

PS: Für die westlichen Rüstungskonzerne ist ein langer Krieg mit hohem Materialverschleiß und subventionierten Waffen eine Goldgrube.

@ Wir liefern alles was geht

@ AufgeklärteWelt:

Waffenlieferungen dürfen nicht dazu führen  dass NATO-Staaten in den Krieg gezogen werden.

 

Tun sie ja auch nicht. Die Lieferung jeglicher auch schwerer Waffen für die Verteidigung eines Partnerlandes sind völkerrechtlich immer erlaubt und führen nicht zu einer Kriegsbeteiligung.

 

Und mal ehrlich, wir sollten liefern was geht. Die Ukraine darf diesen Krieg nicht verlieren, sonst wird Putin sie vollkommen zerstören.

@09:05 Uhr von Dicodes

Wer sollte denn die "schweren Waffen, Leo2) bedienen.

Ausbildung daran dauert mehrere Monate um klar zu kommen.

Herr Selenskj hat die Vorstellung aus seiner Schausbielzeit aus dem Film.

@09:08 Uhr von sonnenbogen

Sie können nachdem die linke Backe was abbekommen hat die recht Backe hinhalten, ich nicht!!

Darstellung: