Kommentare - Jerusalem: Verletzte bei Zusammenstößen an Al-Aksa-Moschee

15. April 2022 - 08:12 Uhr

Mit Spannungen hatte Jerusalem gerechnet, wenn Juden, Christen und Muslime ihre heiligen Feste an einem Tag feiern. Schon am Morgen kam es zu Gewalt zwischen Palästinensern und der israelischen Polizei. Mehr als 150 Menschen wurden verletzt.

Artikel auf tagesschau.de

Kommentare

Fest des Friedrns

Ostern ist das Fest der Hoffnung und des Friedens. Beide Sriten sollten keine Gewalt ausüben. Dir heilige Stätte sollte gerade an Feiertagen geachtet und die Gläubigen unversehrt bleiben.

Auch wenn der Leser es nicht…

Auch wenn der Leser es nicht so gerne wahrhaben will, manifestieren sich hier die Folgen - immer noch und leider auch noch weiter auf unabsehbare Zeit - von Israels Angriifskridg verurteilt durch entsprechende UN Sanktionen. Es fehlen harte Sanktionen der Weltgemeinschaft wie im derzeitigen Angriffskrieg Russlands auf die Ukraine, von Waffenlieferungen ganz zu schweigen. 

Toleranz

Das Pessachfest, das Gedenken an unsere Befreiung, ist für uns Juden ein wichtiges Fest. Ich würde mir einfach mehr Toleranz von den Arabern wünschen.

Monotheistischer Irrsinn

Selbst im Jahre 2022 glauben immer noch ernsthaft Menschen, dass „heilige Bücher“ quasi vom Himmel gefallen sind, an „unbefleckte Empfängnis“, Auferstehung von den Toten und Unmengen anderes bizarres Zeug, darunter auch an ihre heiligen Stätten und zwar so sehr, dass sie sich auch deswegen gegenseitig umbringen.

 

So wird das nichts mit der Zukunft.

 

Als wenn die Welt nicht so schon mehr als genug Probleme hätte. „Unser Berg“ ... „Aber unsere Moschee“ … „Und unser Prophet“... „du darfst Freitags nicht das Licht anschalten“, „er starb für unsere Sünden“, „bedecke dein Haar, Weib“ …

 

Wenn aber irgendein archaischer Stamm von Ureinwohnern sagt: „Du musst bei Vollmond eine Ziege opfern, sonst wird‘s keinen Regen geben“ … DAS ist dann wiederum plötzlich nur „Aberglaube“ von „Wilden“, schon klar.

 

Solange die großen „Weltreligionen“ so viel Macht und fanatische Anhänger haben, passieren Dinge wie im Artikel beschrieben und so werden wir nie weiter kommen. 

Nicht mal

Der Mensch bringt es noch nicht mal fertig an seinen Feiertagen in Frieden zu leben. 

@08:36 Uhr von Vector-cal.45

...   

So wird das nichts mit der Zukunft.   

Auch nicht mit der Gegenwart. Leider.

Isreal - das Heilige Land für Christen

Zitat: "Die Moschee ist die drittheiligste Stätte des Islams. Sie steht auf einem Hügel, der als Tempelberg heiligste Stätte der Juden ist. Dort kommt es seit Jahrzehnten zu Gewalt zwischen Israelis und Palästinensern."

-

Isreal ist ebenso das Heilige Land für Christen.

Wieso kommt es eigentlich nie zu Gewaltexzessen zwischen Christen und Israelis, dafür immer zwischen Palästinensern und Israelis?

.-

Hat da jemand eine Erklärung dafür?

@08:35 Uhr von Moses ben Levi

Das Pessachfest, das Gedenken an unsere Befreiung, ist für uns Juden ein wichtiges Fest. Ich würde mir einfach mehr Toleranz von den Arabern wünschen.

 

Ihr Fest in allen Ehren. Meinen Sie Toleranz gegenüber der  eingreifenden Polizei?

"wenn Juden, Christen und Muslime ihre heiligen Feste feiern"

Zitat: "Spannungen sind in Jerusalem erwartet worden, wenn Juden, Christen und Muslime ihre heiligen Feste an einem Tag feiern. "

.

Spannungen in Jerusalem, wenn Juden, Christen und Muslime ihre heiligen Feste an einem Tag feiern?

.

Wie oft kam es denn schon zu Spannungen zwischen Juden und Christen? Mir ist da nichts bekannt. Das scheint ziemelich eine One-Way-Street zu sein.

Religionen und Krieg

Beides gehört untrennbar zusammen. 

Religion ist immer gut, um Kriege auszulösen.

@08:35 Uhr von Moses ben Levi

>Das Pessachfest, das Gedenken an unsere Befreiung, ist für uns Juden ein wichtiges Fest. Ich würde mir einfach mehr Toleranz von den Arabern wünschen.<

Das wünschen sich die Aaraber sicher umgekehrt genauso. Und die Christen haben grundsätzlich auch immer sehr gerne recht. Mit Verlaub, aber da hilft nur Menschenverstand, also eher die Abwesenheit des Glaubens.

 

Vielleicht „säkularisiert“ man diesen komischen Berg mitsamt allen religiöser Stätten einfach und es ist Ruhe.

 

Wenn sich meine Kinder so sehr um ein Spielzeug streiten, dass sie sich nicht einigen wollen, nehme ich es ihnen auch einfach erstmal weg.

@08:41 Uhr von Coachcoach

...sind alle auch Quelle von Gewalt, auch von tödlicher Gewalt. Schade eigentlich.

 

Nicht die Religionen sind die Quelle von Gewalt, sondern der Mensch, der Religionen dafür missbraucht.

@08:50 Uhr von Parsec

Beides gehört untrennbar zusammen.  Religion ist immer gut, um Kriege auszulösen.

 

Auch darin, sie zu verursachen. Immer verbunden mit Interessen irgendeiner Clique.

Gewaltexzesse: kein Alleinstellungsmerkmal

@08:44 Uhr von Blitzgescheit

Wieso kommt es eigentlich nie zu Gewaltexzessen zwischen Christen und Israelis, dafür immer zwischen Palästinensern und Israelis? .- Hat da jemand eine Erklärung dafür?

 

Tja, auch die gibt es. Nicht nur in Israel, sondern auch in vielen anderen Regionen der Welt. Nennt sich u.a. gewaltbereiter Antisemitismus. Haben Sie dafür eine Erklärung?

@08:52 Uhr von Dr. Cat

...sind alle auch Quelle von Gewalt, auch von tödlicher Gewalt. Schade eigentlich.   Nicht die Religionen sind die Quelle von Gewalt, sondern der Mensch, der Religionen dafür missbraucht.

 

Ich stimme Ihnen ausdrücklich nicht zu. Der Gedanke, dass es ein "Richtiges", ein "Gutes", ein "Wahres" gibt, erzwingt, dass es auch ein "Schlechtes", ein "Böses" und ein "Falsches" gibt, dass dann bekämpft und vernichtet werden muss.

Die Palästinenser sind Israel einiges schuldig!

@08:32 Uhr

 

Sie fabulieren von einem angeblichen "Angriffskrieg" Israels.

 

Die einzigen Aggressoren sind in diesem Fall palästinensische Organisationen.

 

Das heißt nicht, dass es seitens Israels im Verteidigungskampf gegen palästinensischen Terror nicht zu unverhältnismäßigen oder auch nicht legitimen Maßnahmen gekommen wäre, nur im Anfang steht das der Natur nach faschistische Bestreben der palästinensischen Seite, die Existenz Israels auszulöschen.

 

Israel wie Palästina sind beziehungsweise wären legitime Staaten auf dem Territorium des ehemaligen Osmanischen Reichs.

 

Die Palästinenser hätten schon lange ihren eigenen Staat, wenn sie nicht faschistischen Führern anhingen, die Israel das Existenzrecht absprechen und gegenüber der israelischen Bevölkerung übelste auch antisemitische Propaganda verbreiten.

 

Dies leugnet nicht die Problematik illegaler Siedlungen u. ä., nur Ursache und Wirkung dürfen nicht verwechselt werden.

@08:41 Uhr von Coachcoach

Zitat: "Die monotheistischen Religionen.......sind alle auch Quelle von Gewalt, auch von tödlicher Gewalt. Schade eigentlich."

.

Komisch, vom, Christentum und Judentum geht keine Gewalt, oder gar tödliche Gewalt aus. Von welcher monotheistischen Religion, von welcher tödliche Gewalt ausgeht, sprechen Sie?

Religionen

Religionen sind für so viel Leid und Krieg verantwortlich, wie kann man noch denken dass mein Buch besser ist als deins? Die Christen sind die besten, auch wenn deren hohe Vertreter Kinder missbrauchen? Die Juden sind die besten, die Moslems sind die besten? Alles Unsinn, da ist kein alter Mann auf einer Wolke und regelt alles! Wenn er so allmächtig wäre, bräuchte er weder Immobilien noch Krieger. Ich hab das Gefühl, dass Atheisten mehr zum Frieden beitragen als die Religionen. 

Zusammenstöße auf dem Tempelberg?

In israelischen Medien wird aber berichtet, dass Araber mit den Flaggen der Hamas und der der Flagge der Fatah Steine und Bretter in der Al Aksa Moschee sammelten um diese auf auf die Menschen vor der Klagemauer zu werfen. Quelle: Arutz sheva 7

Nach meiner Meinung haben weder politische Symbole noch Bretter oder Steine um Menschen zu schaden in einer Moschee nichts zu suchen.Es ist bedauerlich, dass Religion für politische Ziele missbraucht wird.Schuld ist nicht die Religion, sondern politische Akteure, die hier die Fäden ziehen!

@ Coachcoach. 8:41

"die montheistischen Religionen sind alle auch Quelle von Gewalt, auch von tödlicher Gewalt. Schade eigentlich."

​​​​​​. 

Das sehe ich anders. Nicht die Religionen sind die Quelle der Gewalt. Vielmehr sind es die von Menschen bewusst oder unbewusst verfälschten Interpretationen der Ursprungslehren. Es gibt keine Urspunglehre, welche Gewalt predigt.

.

Ich wünsche alllen Foristinnem und Foristen ein friedliches Osterfest. Auch wenn das dem einen oder anderen in der aktuellen Situation zynisch erscheinen mag. Aber gerade in diesen schwierigen Zeiten sollten wir gedanklich inne halten und uns überlegen, was wir selbst dazutun können, um die Welt friedlicher zu machen. 

@08:44 Uhr von Blitzgescheit

Zitat: "Die Moschee ist die drittheiligste Stätte des Islams. Sie steht auf einem Hügel, der als Tempelberg heiligste Stätte der Juden ist. Dort kommt es seit Jahrzehnten zu Gewalt zwischen Israelis und Palästinensern." - Isreal ist ebenso das Heilige Land für Christen. Wieso kommt es eigentlich nie zu Gewaltexzessen zwischen Christen und Israelis, dafür immer zwischen Palästinensern und Israelis? .- Hat da jemand eine Erklärung dafür?

 

Nun ja, da wird sich eben seit 60 (oder mehr?) Jahren wegen einem erbärmlichen Wüstenstreifen gehasst und bekriegt (nicht zuletzt bestimmt wohl auch wegen der Frage welcher Glaube denn nun der „einzige Wahre“ ist).

 

Aber auch christliche Fundamentalisten gibt es zuhauf, da darf man sich nicht täuschen. Mennoniten, Mormonen, Zeugen Jehovas, Kreationisten uvm. Dort versucht man eher, etwas subtiler vorzugehen, zerstört aber ebenso regelmäßig die Leben von Menschen.

@09:02 Uhr von Flüchtlingshelfer5.0

Inwiefern hat nun das christliche Osterfest nun die Spannungen weiter angeheizt? Ich denke es ist aus dem Artikel ziemlich klar geworden,  wer hier Gewalt beginnt und die Situation eskalieren lässt. Dies sollte dann aber auch klar so benannt werden!

Religionen: Wegzeichen zum Frieden

@08:41 Uhr von Coachcoach

Die monotheistischen Religionen sind alle auch Quelle von Gewalt, auch von tödlicher Gewalt. Schade eigentlich.

 

Nö. Eigentlich nicht. Tatsächlich eher genau das Gegenteil, falls die überlieferten heiligen Schriften einmal in Gänze gelesen und verstanden werden. Was aber nicht heißt, dass Fanatiker und Demagogen Glaubenslehren und Gefühle der Gläubigen ausnutzen und aufhetzen. Im Grunde nicht viel anders, als wenn zum Sturm auf Parlamentsgebäude aufgerufen wird. Schade eigentlich.

@08:56 Uhr von wie-

"Tja, auch die gibt es. Nicht nur in Israel, sondern auch in vielen anderen Regionen der Welt. Nennt sich u.a. gewaltbereiter Antisemitismus. Haben Sie dafür eine Erklärung?"

.

Ihre Prämisse ist nicht ganz zutreffend.

Neben dem existierenden rechts- und linksextremen Antisemitismus, werden die meisten physischen Angriffe auf jüdisches Leben in Europa von radikalisierten Muslimen verübt werden, wie dies der dt.-israelische Historiker Wolffsohn unlängst in der NZZ klarstellte, oder sind das mal wieder politkorrekte Tatsachen, über die man ungern spricht?

 

"https://www.nzz.ch/international/der-gefaehrlichste-antisemitismus-ist-…"

"https://www.nzz.ch/feuilleton/der-historiker-michael-wolffsohn-sieht-in…"

"https://www.juedische-allgemeine.de/politik/kritik-an-polizeistatistik/"

@08:58 Uhr von Blitzgescheit

Zitat: "Die monotheistischen Religionen.......sind alle auch Quelle von Gewalt, auch von tödlicher Gewalt. Schade eigentlich." .

Komisch, vom, Christentum und Judentum geht keine Gewalt, oder gar tödliche Gewalt aus. Von welcher monotheistischen Religion, von welcher tödliche Gewalt ausgeht, sprechen Sie?

 

Von Kreuzzügen gegen den Irak und Massenmorden christlicher Terroristen in den USA - beispielsweise, beides mit 2000 Jahren Tradition, Von Terror in Palästina seit den 1930er Jahren, aber auch in der vorchristlichen Zeit. Übrigens, dort, wo Buddha als Gott gesehen wurde oder wird, da zeigt sich das auch: In der Geschichte z.B. in China, heutzutage in Myanmar. Die Liste ließe sich endlos ausdehnen und belegen - denken Sie nur an die Albigenser und den jahrhundertelangen Terror der Inquisition.

Der ewige Kreis

Radikale Israelis/Palästinenser leben ihren Hass gegen Palästinenser/Israelis aus. Mal wieder.

 

Schade, dass es keine übergeordnete, neutrale Institution gibt, die diesen Konflikt lösen kann oder will.

@08:36 Uhr von Vector-cal.45

Selbst im Jahre 2022 glauben immer noch ernsthaft Menschen, dass „heilige Bücher“ quasi vom Himmel gefallen sind, an „unbefleckte Empfängnis“, Auferstehung von den Toten und Unmengen anderes Zeug..."

 

Weshalb sollen die Menschen im Jahre 2022 nicht mehr daran "glauben" ? Woran sie wirklich "glauben" und in welchem Sinne die sog. Gläubigen die Glaubensbotschaft verstehen, dürfte von Mensch zu Mensch unterschiedlich sein. Ihnen sind die religiösen Chiffren offenbar fremd (geworden). Das wäre kein Problem, wenn Sie dadurch nicht vorschnell falsche Schlussfolgerungen ziehen würden. Religion ist jedenfalls nicht die Hauptursache für Konflikte. 

 

@08:56 Uhr von wie-

>@08:44 Uhr von Blitzgescheit Wieso kommt es eigentlich nie zu Gewaltexzessen zwischen Christen und Israelis, dafür immer zwischen Palästinensern und Israelis? .- Hat da jemand eine Erklärung dafür?<   

 

 

>Tja, auch die gibt es. Nicht nur in Israel, sondern auch in vielen anderen Regionen der Welt. Nennt sich u.a. gewaltbereiter Antisemitismus. Haben Sie dafür eine Erklärung?<
 

Der massivste Antisemitismus dürfte allerdings bei weitem von muslimischen Gesellschaften ausgehen. Der Hass auf Juden ist dort sehr ausgeprägt und wird leider oftmals schon von Kindesbeinen an indoktriniert.

 

 

Ich sehe die Monotheistischen Religionen so:

 

 

Das Judentum ist die bizarrste,

 

 

das Christentum die arroganteste, 

 

 

und die muslimische die gefährlichste.

 

 

Und immer fliegen die Fetzen

Juden, Christen und Muslime feiern ihr Fest an Ostern. Warum aber müssen die Feiern regelmäßig zwischen Juden und Muslimen eskalieren? Ich habe noch nie gehört, dass sich an Ostern in Jerusalem Christen und Juden gegenseitig mit Steinen bewerfen. Wohl aber fliegen regelmäßig die Fetzen zwischen Muslimen und Juden. Was ist da anders? Warum kann man nicht in Frieden und ohne Gewalt zusammenleben?

Meine Religion ist die…

Meine Religion ist die Reinkarnation . Wie viele Generationen vor uns haben unseres heutiges Frühstück

zu sich genommen ? Von außerhalb der Erde werden wir ja nicht versorgt . Solange die Sonne uns erhalten bleibt wird dieser Zustand anhalten .

 

@08:57 Uhr von Coachcoach

...sind alle auch Quelle von Gewalt, auch von tödlicher Gewalt. Schade eigentlich.   Nicht die Religionen sind die Quelle von Gewalt, sondern der Mensch, der Religionen dafür missbraucht.   Ich stimme Ihnen ausdrücklich nicht zu. Der Gedanke, dass es ein "Richtiges", ein "Gutes", ein "Wahres" gibt, erzwingt, dass es auch ein "Schlechtes", ein "Böses" und ein "Falsches" gibt, dass dann bekämpft und vernichtet werden muss.

Das bekämpfen des schlechten und des Bösen bezieht sich auf der spirituellen Ebene und auf sich selber . In erster Linie wird in jeder Religion ein Weg aufgezeigt, um die Unzulänglichkeiten des Menschen abzutrainieren, mit dem Ziel auf eine höhere, bessere Bewusstseinebene zu kommen.

@09:01 Uhr von Vector-cal.45

Zitat: "  Aber auch christliche Fundamentalisten gibt es zuhauf, da darf man sich nicht täuschen. Mennoniten, Mormonen, Zeugen Jehovas, Kreationisten uvm.".

.

Klar.

Und diese "christlichen Fundamentalisten" zeichnen sich dadurch aus, dass sie unwissenschaftliches, wirres Zeug (wie im Fall der Kreationisten), sich weitestgehend der westlichen Konsumgesellschaft versagen wie die Mennoniten /Mormonen und damit eigentlich von FFF gefeiert werden müsste.

...

... und die vergleichen Sie jetzt mit Terroristen, Gewalttätern und Mördern, die im Namen einer anderen bestimmten Religion ihre Gewalttaten verüben?

...

For real?!

.

Sie bestätigen damit meinen Punkt, den ich machen wollten. Das wissen Sie hoffentlich?!

 

@08:57 Uhr von Alles für die Katz

@08:32 Uhr   Sie fabulieren von einem angeblichen "Angriffskrieg" Israels.   Die einzigen Aggressoren sind in diesem Fall palästinensische Organisationen.   Das heißt nicht, dass es seitens Israels im Verteidigungskampf gegen palästinensischen Terror nicht zu unverhältnismäßigen oder auch nicht legitimen Maßnahmen gekommen wäre, nur im Anfang steht das der Natur nach faschistische Bestreben der palästinensischen Seite, die Existenz Israels auszulöschen.   Israel wie Palästina sind beziehungsweise wären legitime Staaten auf dem Territorium des ehemaligen Osmanischen Reichs.   Die Palästinenser hätten schon lange ihren eigenen Staat, wenn sie nicht faschistischen Führern anhingen, die Israel das Existenzrecht absprechen und gegenüber der israelischen Bevölkerung übelste auch antisemitische Propaganda verbreiten.   Dies leugnet nicht die Problematik illegaler Siedlungen u. ä., nur Ursache und Wirkung dürfen nicht verwechselt werden.

 

Wenn ich das richtig erinnere, wanderten Zionisten ein. Unter ihnen waren viele gewaltbereit und fingen an, die Bevölkerung zu terrorisieren und zu vertreiben.

Ich sehe das Existenzrecht Israels, halte jedoch eine Versöhnung  - wenn überhaupt, ist sehr unwahrscheinlich - nur möglich, wenn das als Terror anerkannt wird,

„Über den Auslöser der Gewalt ist bislang nichts bekannt“

Wo politische „Scharfmacher“ auf beiden Seiten ihre Bevölkerung gegeneinander aufhetzen und das politische Klima deshalb bis zum Anschlag emotional „aufgeladen“ ist, bedarf es nicht immer eines „größeren Anlasses“ wie z.B. willkürliche Diskrimierungen und gewaltsame Vertreibungen, da reicht oft schon eine „falsche Geste“, um eine neue „Eruption“ der Gewalt auszulösen.

 

Zwar lassen sich die meisten Bürger auf beiden „Seiten“ nicht aufhetzen, sondern wollen einfach nur endlich in Frieden leben können. Und haben „im Privaten“ schon oft bewiesen (und tun es nach wie vor), dass das miteinander möglich ist (sogar auf engstem Raum). Nur leider gehen diese vieltausendfachen „Positivbeispiele“ in der öffentlichen Wahrnehmung unter, weil dort die Scharfmacher das politische „Gesamtbild“ bestimmen (und somit auch „Klima“). Und leider sind es regelmäßig die Scharfmacher, die die Macht und die Befehlsgewalt über die Waffen haben und für ihre eigenen politischen Zwecke (Machterhalt) missbrauchen.

@08:58 Uhr von Blitzgescheit

Komisch, vom, Christentum und Judentum geht keine Gewalt, oder gar tödliche Gewalt aus. Von welcher monotheistischen Religion, von welcher tödliche Gewalt ausgeht, sprechen Sie?

.

Sagt Ihnen der Name Kyrill I. etwas?

Wie kann man nur nach derartigen Unsinn, der niedrigsten Anti-Islam impliziert, hier verbreiten??

@Blitzgescheit - religiöse Minderheit

@08:44 Uhr von Blitzgescheit:

"Wieso kommt es eigentlich nie zu Gewaltexzessen zwischen Christen und Israelis, dafür immer zwischen Palästinensern und Israelis? .- Hat da jemand eine Erklärung dafür?"

 

Ja: Christen sind in Israel eine unbedeutende Minderheit.

Aber das wussten Sie sicherlich schon...

@09:01 Uhr von Vector-cal.45

Zitat: "Die Moschee ist die drittheiligste Stätte des Islams. Sie steht auf einem Hügel, der als Tempelberg heiligste Stätte der Juden ist. Dort kommt es seit Jahrzehnten zu Gewalt zwischen Israelis und Palästinensern." - Isreal ist ebenso das Heilige Land für Christen. Wieso kommt es eigentlich nie zu Gewaltexzessen zwischen Christen und Israelis, dafür immer zwischen Palästinensern und Israelis? .- Hat da jemand eine Erklärung dafür?   Nun ja, da wird sich eben seit 60 (oder mehr?) Jahren wegen einem erbärmlichen Wüstenstreifen gehasst und bekriegt (nicht zuletzt bestimmt wohl auch wegen der Frage welcher Glaube denn nun der „einzige Wahre“ ist).   Aber auch christliche Fundamentalisten gibt es zuhauf, da darf man sich nicht täuschen. Mennoniten, Mormonen, Zeugen Jehovas, Kreationisten uvm. Dort versucht man eher, etwas subtiler vorzugehen, zerstört aber ebenso regelmäßig die Leben von Menschen.

 

Anders Breivik, Halle,... alles schon vergessen? Noch ein Tipp, suchen Sie mal nach radikale Christen und Mordanschläge. Spoiler: Sie werden fündig. Im übrigen geht es im Konflikt zwischen Palästinensern und Israelis ausschließlich um das, was Sie erbärmliche Wüstenstreifen nennen. Die Religion wird allenfalls als Vehikel benutzt. Wie eigentlich immer. Ob Kreuzfahrer oder Islamisten, die Religion ist nur das Vehikel. Es geht um Macht, Geld und Politik.

@ Vector-cal.45

Vielleicht „säkularisiert“ man diesen komischen Berg mitsamt allen religiöser Stätten einfach und es ist Ruhe.

 

Wer die Religion mit Füßen tritt, wird das Leben nie verstehen.

@09:04 Uhr von wie-

>@08:41 Uhr von Coachcoach Die monotheistischen Religionen sind alle auch Quelle von Gewalt, auch von tödlicher Gewalt. Schade eigentlich.<   
 

>Nö. Eigentlich nicht. Tatsächlich eher genau das Gegenteil, falls die überlieferten heiligen Schriften einmal in Gänze gelesen und verstanden werden. Was aber nicht heißt, dass Fanatiker und Demagogen Glaubenslehren und Gefühle der Gläubigen ausnutzen und aufhetzen. Im Grunde nicht viel anders, als wenn zum Sturm auf Parlamentsgebäude aufgerufen wird. Schade eigentlich.<

 

 

„Klage nicht, wenn der Herr dich züchtigt. Denn wen der Herr liebt, den züchtigt er.“

 

„Die Frau sei des Mannes Acker. Und der Mann bestellt seinen Acker wann und wie es ihm beliebt.“

 

 

Viel zu deuten gibt es da m. E. nicht. Soll ich ihnen noch zahllose andere (und noch weitaus grausamere) „göttliche Wahrheiten“ aus den „heiligen Büchern“ zitieren? Es gibt da noch viele bei weitem grausamere.

 

"es ist so schön zu glauben..."

Vor einiger  Zeit hat hier "jemand" behauptet, Putin wolle das Sowjetsystem restaurieren. "Schön wäre es" möchte man fast sagen. Aber Putin hat das genaue Gegenteil, schon vor Jahren, gemacht -nämlich ein Bündnis mit der russischen christlichen Kirche - und die hat sich gerade aktuell mit ihm solidarisiert.

"Diesen komischen Berg säkularisieren" - hat hier jemand formuliert - in der Tat, so kann man es  zugespitzt ausdrücken. Die Religionen sind immer wieder ein unheilvolles Bündnis mit der weltlichen Macht eingegangen, unter Mißachtung ihres theoretischen Heilsversprechen. Die Menschen müßten nur mal 1 und 1 zusammenzählen um dieses Ränkespiel zu begreifen. "Es ist so schön an etwas zu glauben" hat eine leidgeprüfte Frau gesagt. Gewiß - bist die Bomben uns gewaltsam in die Realität zurückholen. Wir sollten dem zuvor kommen indem wir unserenVerstand gebrauchen und nicht hinter Mythen herlaufen. 

Braucht man wirklich…

Braucht man wirklich Religionen? Ich bin Atheist und respektiere alle die sich für irgendeine Religion entscheiden. Wenn dann sowas regelmäßig passiert verliere ich jedoch das Verständnis für die Existenz von Religionen. Wäre es nicht besser wenn wir alle Atheistinnen und Atheisten wären? Nur mal so als Idee.

@08:57 Uhr von Coachcoach

...sind alle auch Quelle von Gewalt, auch von tödlicher Gewalt. Schade eigentlich.   Nicht die Religionen sind die Quelle von Gewalt, sondern der Mensch, der Religionen dafür missbraucht.   Ich stimme Ihnen ausdrücklich nicht zu. Der Gedanke, dass es ein "Richtiges", ein "Gutes", ein "Wahres" gibt, erzwingt, dass es auch ein "Schlechtes", ein "Böses" und ein "Falsches" gibt, dass dann bekämpft und vernichtet werden muss.

 

Nicht nur in der Ethik gibt es "richtig" oder "falsch", auch in den Naturwissenschaften. Ob und wie das "Falsche" bekämpft werden muss, ist damit noch nicht beantwortet. Der "Diabolo" (Durcheinanderbringer) lehnt die Vorstellung von "Wahrheit" freilich ab, um seine Taten zu rechtfertigen. Wir  aber sollten daran festhalten.

 

@Vector-cal, 8:36h Ich bin…

@Vector-cal, 8:36h

Ich bin derselben Ueberzeugung: Religionen sind das grosse Unglueck der Menschheit, vor allem, wenn sie dogmatisch ausgeuebt werden. Dann sind sie nichts anderes als archaisch, gewaltverherrlichend, frauenfeindlich bis zur Unterdrueckung derselben und rueckstaendig(z.B. gegen die Wissenschaft)

Das konnte man waehrend der Pandemie beobachten, wo die Orthodoxen sich als besonders gute Virenverbreiter und spaeter Impfverweigerer hervortaten und sich auf ihre Regeln bezogen.

Und auch der Krieg in der Ukraine hat ein religioeses Fundament: der Moskauer Patriarch Kyrill (s. a. Putins Patriarch auf TS) st erzuernt, dass sich die ukrainisch-orthodoxe Kirche mit einem anderen Patriarchen an der Spitze abgespalten hat. Dadurch gingen dem Moskauer Patriarchat fast die Haelfte aller Besitztuemer verloren, weil die Ukraine DAS Zentrum der russ.-orthod. Kirche war. Deshalb unterstuetzt Kyrill Putin in diesem Krieg maximal. der Papst setzt leider sehr schwache Signale dagegen.

Whataboutism

@09:02 Uhr von Blitzgescheit

Komisch, ... ... wenn man sich nüchterne Fakten anschaut, dann werden 90-95 % aller Terroranschläge weltweit von Vertretern EINER bestimmten Religion verübt.

Religionen verüben Terroranschläge? Seit wann das denn? Verurteilen Sie den Weg oder den, der diesen Weg benutzt? Und Wikipedia als Quelle, ernsthaft? Aber immerhin bestätigen Sie, dass Ihre Eingangsthese, ausschließlich die Anhänger des Islam seien böse, nicht stimmt. Insofern: Danke! Ach ja, beachten Sie den Unterschied zwischen "Vertretern einer Religion" und "Anhängern einer Religion".

@ Louis2013

Juden, Christen und Muslime feiern ihr Fest an Ostern.

 

Pessach fällt meistens nicht mit Ostern zusammen. Beide Feste haben außerdem einen völlig anderen geschichtlichen Hintergrund.

Glaubensfragen

@09:09 Uhr von Vector-cal.45

Der massivste Antisemitismus dürfte allerdings bei weitem von muslimischen Gesellschaften ausgehen. Der Hass auf Juden ist dort sehr ausgeprägt und wird leider oftmals schon von Kindesbeinen an indoktriniert.

 

Die muslimischen Gesellschaften waren hier Musterschüler der europäischen Kolonialmächte, inklusive und vor allem Deutschland, aber auch Frankreich und Großbritannien. Machen Sie sich kundig.

 

 Ich sehe die Monotheistischen Religionen so:     Das Judentum ist die bizarrste,     das Christentum die arroganteste,      und die muslimische die gefährlichste.

 

Schönes Beispiel, wie aus blinder Überheblichkeit religiöse Gefühle ausgenutzt und gegeneinander ausgespielt werden. Mit genau solchen vereinfachenden Phrasen argumentieren die Demagogen, welche hinter den emotionalisierten und aufgehetzten jungen Muslimen stehen, auch.   

@09:07 Uhr afd-Presseabteilung

"Tja, auch die gibt es. Nicht nur in Israel, sondern auch in vielen anderen Regionen der Welt. Nennt sich u.a. gewaltbereiter Antisemitismus. Haben Sie dafür eine Erklärung?" . Ihre Prämisse ist nicht ganz zutreffend. Neben dem existierenden rechts- und linksextremen Antisemitismus, werden die meisten physischen Angriffe auf jüdisches Leben in Europa von radikalisierten Muslimen verübt werden, wie dies der dt.-israelische Historiker Wolffsohn unlängst in der NZZ klarstellte, oder sind das mal wieder politkorrekte Tatsachen, über die man ungern spricht?   "https://www.nzz.ch/international/der-gefaehrlichste-antisemitismus-ist-…" "https://www.nzz.ch/feuilleton/der-historiker-michael-wolffsohn-sieht-in…" "https://www.juedische-allgemeine.de/politik/kritik-an-polizeistatistik/"

 

Es ist immer wieder die selbe Masche; seit mindestens 4 Jahren zitieren Sie immer die selben Quellen, als "Belege", um Ihre pauschale Hetze gegen Muslime zu begründen. Und versuchen das dann auch noch mit Vokabeln wie "unlängst" zu kaschieren. Ein Blick aufs Datum der Quelle zeigt dann, daß "unlängst" 2018 war.

 

Und ihnen wird seit mindestens 4 Jahren immer wieder erklärt, warum diese Quellen nicht als Beleg für Ihre pauschale Hetze gegen Muslime taugen. Unter anderem deshalb, weil gar nicht drin steht, was Sie behaupten und/oder Sie einfach cherrypicking betreiben.

 

Und kommen Sie mir jetzt nicht wieder mit dem Versuch, Ihre rassistischen Vorurteile als "Fakten" zu bezeichnen, die Sie ja angeblich nur nennen. Das sind Sie nämlich nicht, sondern einfach nur rassistische Vorurteile.

@09:00 Uhr von Opa Klaus

>"die montheistischen Religionen sind alle auch Quelle von Gewalt, auch von tödlicher Gewalt. Schade eigentlich." ​​​<
 

>Das sehe ich anders. Nicht die Religionen sind die Quelle der Gewalt. Vielmehr sind es die von Menschen bewusst oder unbewusst verfälschten Interpretationen der Ursprungslehren. Es gibt keine Urspunglehre, welche Gewalt predigt.<

 

Nur ein Beispiel: Haben Sie mal die Bibel gelesen? In dieser finden sich die grausamsten und bizarrsten Schilderungen von Gewalt. Von blutigen Massakern an ganzen Menschenmassen bis hin zu Massenvergewaltigungen ist alles dabei. Die Darstellung ist derart, als wäre das etwas völlig normales.

 

 

Mich würde es nicht wundern, wenn selbst ein Herr P. aus M. sich tief im inneren ebenfalls als persönlich von Gott berufen ansieht. Als eine Art kriegerischer Prophet der Russ.-orthodoxen Kirche. Wer weiß. Mit göttlicher Rechtfertigung lebt es sich bestimmt viel leichter als Kriegstreiber.

@Alles für die Katz - Gewaltspirale

@08:57 Uhr von Alles für die Katz:

"Die einzigen Aggressoren sind in diesem Fall palästinensische Organisationen."

> Das ist die israelische Sichtweise. Die palästinensische Seite sieht die alleinige Schuld bei Israel. Offensichtlicher könnte diese Kriegspropaganda kaum sein.

 

"Dies leugnet nicht die Problematik illegaler Siedlungen u. ä., nur Ursache und Wirkung dürfen nicht verwechselt werden."

> In diesem jahrzehntealten Konflikt gibt es keine Ursache mehr. Es handelt sich vielmehr um eine Gewaltspirale, die von beiden Seiten angetrieben wird. Auf Rache folgt Rache.

 

Frieden wird es erst geben, wenn eine Generation von Palästinensern im Frieden aufgewachsen ist. Aber das werden die Extremisten beider Seiten nicht zulassen.

@ 08:51 Uhr von Vector-cal.45

"Das wünschen sich die Aaraber sicher umgekehrt genauso. Und die Christen haben grundsätzlich auch immer sehr gerne recht. Mit Verlaub, aber da hilft nur Menschenverstand, also eher die Abwesenheit des Glaubens."

Wohin uns der Menschenverstand führt, sehen wir gerade in der Ukraine. Übrigens, wer sind "die Christen"? Sind es nicht wir Menschen, welche die Liebe des Nächsten verachten? Ich sage immer noch, das letzte Hemd hat keine Taschen und sie wissen nichts, ausser man glaubt es. Und was Menschen mit ihren Glauben anfangen, wissen wir ja wenn sie in die Welt schauen und es wird nicht besser, weil die Menschen nicht wollen.

@ Vector-cal.45

 

Ich sehe die Monotheistischen Religionen so:

Das Judentum ist die bizarrste,

das Christentum die arroganteste,

und die muslimische die gefährlichste.

 

Das ist doch völlig nichtssagend. Sie erklären nur, dass Sie kein Problem damit zu haben scheinen, gängige Narrative nachzusprechen.

@geblitzdingst, 8:45h. Die…

@geblitzdingst, 8:45h.

Die Spannungen Christen gegen Juden lassen sich alltaeglich in unserem Land beobachten, wenn Juden angespuckt werden, weil sie die Kippa tragen, wenn Synagogen oder Friedhoefe beschmiert werden, wenn juedische Deutsche verbal angegriffen werden und fuer die Politik "ihres Landes" Israel verantwortlich gemacht werden.

Sind das noch nicht "Spannungen" genug?

Religionen sind generell das Unglueck der Menschheit, manchmal wuensche ich mir, die gesamte Menschheit wuerde ueber Nacht eine Amnesie bezueglch der Religion erleiden, nur der Kant´sche Imperativ sollte im Gedaechtnis haften bleiben, dann wuerde es unserer Wlelt schlagartig besergehen. Aber leider gibt es keine Ausserirdischen, die uns alle in punkto Religion geblitzdingsen....

@09:09 Uhr von Grossinquisitor

>Selbst im Jahre 2022 glauben immer noch ernsthaft Menschen, dass „heilige Bücher“ quasi vom Himmel gefallen sind, an „unbefleckte Empfängnis“, Auferstehung von den Toten und Unmengen anderes Zeug..."<   

 

>Weshalb sollen die Menschen im Jahre 2022 nicht mehr daran "glauben" ? Woran sie wirklich "glauben" und in welchem Sinne die sog. Gläubigen die Glaubensbotschaft verstehen, dürfte von Mensch zu Mensch unterschiedlich sein. Ihnen sind die religiösen Chiffren offenbar fremd (geworden). Das wäre kein Problem, wenn Sie dadurch nicht vorschnell falsche Schlussfolgerungen ziehen würden. Religion ist jedenfalls nicht die Hauptursache für Konflikte.< 

 

Was Sie so herrlich pseudowissenschaftlich „religiöse Chiffren“ nennen, würde ich als „Aberglaube“ bezeichnen. Religion ist der am weitesten verbreitete Aberglaube.

 

Welcher mir herzlich egal wäre, wäre dieser nicht so gemeingefährlich wie man im Bericht zum gefühlt zehntausendsten Male sieht.

Es ist einfach Irrsinn…

Es ist einfach Irrsinn verbunden mit Starrsinn und es wird nie Ruhe geben wenn alle in Israel keine Ruhe geben. Man kann es einfach immer noch nicht begreifen was sich das Volk dort immer wieder gegenseitig antun. Wollen oder können die nichts lernen?

@08:58 Uhr von Klaus15

Ich hab das Gefühl, dass Atheisten mehr zum Frieden beitragen als die Religionen. 

Religionen tragen zu überhaupt nichts bei. Es sind ihre Anhänger, die Frieden schaffen oder beenden können. Das sind Menschen, wie die Atheisten auch. Klar, wenn formal der größte Teil der Menschheit einer Religion angehört, geht auch der größte Teil der Verbrechen auf Angehörige einer Religion zurück. In "atheistischen" Staaten, wo nur Minderheiten einer Religion angehören (dürfen), gibt es da weniger Verbrechen, weniger Kriege, weniger menschenverursachtes Leid? Der Nachweis dürfte schwer zu erbringen sein. Das Problem ist der Mensch, nicht die Religion. Der Mensch, der seine Verbrechen vor sich und den anderen Menschen rationalisiert und dafür alles nimmt, was ihm geeignet erscheint, sei es Religion, Ideologien (Kommunismus) oder seine vermeintliche Vernunft (wie in der frz. Revolution). Religionen schaffen Strukturen, die eine gewisse Kontrollinstanz bewirken, wie Verhalten zu beurteilen ist.

@08:44 Uhr von Blitzgescheit

Zitat: "Die Moschee ist die drittheiligste Stätte des Islams. Sie steht auf einem Hügel, der als Tempelberg heiligste Stätte der Juden ist. Dort kommt es seit Jahrzehnten zu Gewalt zwischen Israelis und Palästinensern." - Isreal ist ebenso das Heilige Land für Christen. Wieso kommt es eigentlich nie zu Gewaltexzessen zwischen Christen und Israelis, dafür immer zwischen Palästinensern und Israelis? .- Hat da jemand eine Erklärung dafür?

Ja, man braucht nur in Wikipedia die Entstehung des Landes Israel studieren, dann kommt man drauf!

@ Blitzgescheit 19:13

".@  Vector-cal45 :

und die vergleichen Sie jetzt mit Terroristen, Gewalttätern und Mördern, die im Namen einer anderen bestimmten Religion ihre Gewalttaten verüben? Sie bestätigen damit meinen Punkt, den ich machen wollten. Das wissen Sie hoffentlich?!" 

Ich denke, hier sollten Sie differenzieren. Islamistische Terroristen handeln nicht im Namen der islamischen Religion, sondern vielmehr im Namen fehlgeleiterter" Glaubenslehrer", welche eine friedliche Religion instrumentalisieren, um Macht gegenüber Andersdenkenden auszuüben. Wenn sich Schiiten und Sunniten gegenseitig töten, sich beide dafür auf den Koran beziehen, dann merken Sie bereits, dass diese Fehlentwicklung nichts mit der Uhrlehre zu tun haben kann. 

 

 

@09:14 Uhr von Coachcoach

Wenn ich das richtig erinnere, wanderten Zionisten ein. Unter ihnen waren viele gewaltbereit und fingen an, die Bevölkerung zu terrorisieren und zu vertreiben. Ich sehe das Existenzrecht Israels, halte jedoch eine Versöhnung  - wenn überhaupt, ist sehr unwahrscheinlich - nur möglich, wenn das als Terror anerkannt wird,"

In Palästina leben seit Jahrhunderten Juden, wenn auch massiv von den muslimischen Herrschern unterdrückt, als Menschen 2. Klasse. Im letzten Jahrhundert sind dort viele Juden eingewandert, so dass man schließlich lokal eine Mehrheit bildete und sich nicht mehr unterdrücken lassen wollte - man war machtlos, von terrorisieren anderer konnte gar keine Rede sein. Mit einem UN-Beschluss wurde Israel gegründet, ist damit völkerrechtlich anerkannt. In der nächsten Minute (!) begann der völkerrechtswidrige Angriffskrieg der Araber, der auch den Palästinensern ihr Recht auf einen eigenen Staat nahm (das Palästinensergebiet wurde von Jordanien annektiert).

Es geht eigentlich nicht um Religion

Die Kämpfe, die wir hier um den Tempelberg beobachten, sind im Grunde nicht religiöser Natur. Es sind Bevölkerungsgruppen mit unterschiedlichem kulturellen Hintergrund und fehlender politischer Chancengleichheit, die sich hier "bekriegen". Die Inzidenz der drei Ereignisse Ostern, Pessach und Ramadan ist dabei nur ein willkommener Anlass.

@09:20 Uhr von Oberlehrer

Zitat: "Komisch, vom, Christentum und Judentum geht keine Gewalt, oder gar tödliche Gewalt aus. Von welcher monotheistischen Religion, von welcher tödliche Gewalt ausgeht, sprechen Sie? . Sagt Ihnen der Name Kyrill I. etwas? Wie kann man nur nach derartigen Unsinn, der niedrigsten Anti-Islam impliziert, hier verbreiten??"

.

Welche Aussagen meinerseits über diese Religion sind denn nicht zutreffend?

@09:14 Uhr von Coachcoach

@08:32 Uhr   Sie fabulieren von einem angeblichen "Angriffskrieg" Israels.   Die einzigen Aggressoren sind in diesem Fall palästinensische Organisationen.   Das heißt nicht, dass es seitens Israels im Verteidigungskampf gegen palästinensischen Terror nicht zu unverhältnismäßigen oder auch nicht legitimen Maßnahmen gekommen wäre, nur im Anfang steht das der Natur nach faschistische Bestreben der palästinensischen Seite, die Existenz Israels auszulöschen.   Israel wie Palästina sind beziehungsweise wären legitime Staaten auf dem Territorium des ehemaligen Osmanischen Reichs.   Die Palästinenser hätten schon lange ihren eigenen Staat, wenn sie nicht faschistischen Führern anhingen, die Israel das Existenzrecht absprechen und gegenüber der israelischen Bevölkerung übelste auch antisemitische Propaganda verbreiten.   Dies leugnet nicht die Problematik illegaler Siedlungen u. ä., nur Ursache und Wirkung dürfen nicht verwechselt werden.   Wenn ich das richtig erinnere, wanderten Zionisten ein. Unter ihnen waren viele gewaltbereit und fingen an, die Bevölkerung zu terrorisieren und zu vertreiben. Ich sehe das Existenzrecht Israels, halte jedoch eine Versöhnung  - wenn überhaupt, ist sehr unwahrscheinlich - nur möglich, wenn das als Terror anerkannt wird,

 

Nein, eine Versöhnung ist nicht unwahrscheinlich. Sie ist möglich. Man war sogar schon mal sehr viel weiter, zu Zeiten von Arrafat/Begin als jetzt, was den Versöhnungsprozess angeht, bis zu dem Moment, als auf beiden Seiten die rechts stehenden radikalen Fundamentalisten wieder die Oberhand gewannen.

 

Sei es bei den Palästinensern die Hamas, die den Staat Israel nicht anerkennen will, oder auf Seiten der Israelis, mit dem Likud-Block, der einen eigenen Palästinenser-Staat ablehnt und eine unsägliche Siedlungspolitik betrieb. Solange die Hamas und in Israel Likud das Sagen haben, ist allerdings eine Versöhnung tatsächlich so gut wie ausgeschlossen.

@09:15 Uhr von Alles für die Katz

Zu dieser Zeit lebten Menschen muslimischen Glaubens wesentlich friedlicher mit denen mosaischen Glaubens zusammen, als es im christlich geprägten Europa der Fall war.

Weitgehende Zustimmung, aber was den "Frieden" zwischen Juden und Muslimen angeht, so beruhte der auf dem Umstand, dass sich die Juden, die zu Beginn der Neuzeit in Europa bereits völlig gleichberechtigt waren, in arabischen Ländern strikt an ihre Rolle als Bürger 2. Klasse hielten. Wenn nicht, wurden sie streng bestraft. Auch gab es lokal immer wieder Progrome, nicht von ganz oben, wie in Hitler-Deutschland angeordnet, sondern einfach so, durch die normale Bevölkerung, weil diese nicht erst seit 1948 Juden als "anders" ansehen - und nichts produziert bei einem Menschen so viele Aggressionen wie die Konfrontation mit einem Menschen, der wirgendwie "anders" ist. Egal welchen Glauben er haben mag, oder eben keinen (antisozialistische Elemente ...).

@ Vector-cal.45

Mir ist noch nie irgendwo untergekommen, dass Mennoniten, Mormonen, Zeugen Jehovas gewalttätig gegen Juden oder Moslems geworden wären. Wäre es nicht klüger, bei Themen zu schweigen, von denen man keine Ahnung hat?

@09:21 Uhr von Anderes1961

Zitat: " Anders Breivik, Halle,... alles schon vergessen? Noch ein Tipp, suchen Sie mal nach radikale Christen und Mordanschläge. Spoiler: Sie werden fündig"

.

... und die Stellen in der christlichen Lehre - wie sie sowohl in Theorie (Theologie) und Praxis (Predigt) vertreten werden - die die Untaten eines Breiviks auch nur in Ansatzen rechtfertigen würde, sind jetzt genau welche?

.

Mal davon abgesehen, dass, so schlimm der Terroranschlag Breiviks war, diese in Anzahl nicht einmal ansatzweis in die Nähe der Terroranschläge kommt, die Vertreter einer bestimmten Religion verüben (siehe Quellen oben!).

@Blitzgescheit - religiöser Hass

@09:13 Uhr von Blitzgescheit:

"Sie [Vector-cal.45] bestätigen damit meinen Punkt, den ich machen wollten."

 

Nein, das tut er nicht.

Aber dass Sie hier Ihre Islamophobie ausleben wollen, ist leicht zu erkennen. Was Sie allerdings nicht erkennen ist, dass genau dieser Hass gegen andere die Ursache des Konflikts ist.

@09:09 Uhr von Nachfragerin

Radikale Israelis/Palästinenser leben ihren Hass gegen Palästinenser/Israelis aus. Mal wieder.   Schade, dass es keine übergeordnete, neutrale Institution gibt, die diesen Konflikt lösen kann oder will.

Warum auch? Solange das Land für niemanden einen wirklich materiellen Wert hat und man davon abhängig wäre, warum sollte man sich da auch einmischen? Wir haben mal eine riesen Mauer abgebaut und die haben immer wieder ihre Mauern modernisiert! Der Haß von den fanatischen Israelis und Plästinensern ist immens groß gegeneinander und wird immer immer  wieder angeschürt und am brennen gehalten! Dabei halten sie sich für die besten was ihren Glauben anbelangt. Für mich sind sie die schlechtesten. Es ist einfach widerlich!

@ SGEFAN99

Braucht man wirklich Religionen? Ich bin Atheist und respektiere alle die sich für irgendeine Religion entscheiden. Wenn dann sowas regelmäßig passiert verliere ich jedoch das Verständnis für die Existenz von Religionen. Wäre es nicht besser wenn wir alle Atheistinnen und Atheisten wären? Nur mal so als Idee.

 
 

Religionsfreiheit umfasst auch die Freiheit Atheist zu sein. Aber die Frage "Wäre es nicht besser ..." hat keinen Sinn. Das kann nur jeder für sich entscheiden.

@08:44 + 8:48 Uhr von Blitzbot @afd-Presseabteilung

Zitat: "Die Moschee ist die drittheiligste Stätte des Islams. Sie steht auf einem Hügel, der als Tempelberg heiligste Stätte der Juden ist. Dort kommt es seit Jahrzehnten zu Gewalt zwischen Israelis und Palästinensern." - Isreal ist ebenso das Heilige Land für Christen. Wieso kommt es eigentlich nie zu Gewaltexzessen zwischen Christen und Israelis, dafür immer zwischen Palästinensern und Israelis? .- Hat da jemand eine Erklärung dafür?

 

Den praktisch gleichen Post gleich zweimal direkt hintereinander?

Abstimmungsprobleme im Team?

Da sie sich mal wieder als historisch ahnungslos geben und auch erweisen, um gegen Muslime zu hetzen:

 

Für extremistische Christen, z.B. Evangelikale in den USA sind die israelischen Juden so eine Art Statthalter, die ihnen am Ende Jerusalem übergeben werden.

deutschlandfunk.de/evangelikale-und-israel-die-endzeit-fest-im-blick-100.html

Deshalb auch die starke Unterstützung rechtskonservativer Politiker in den USA für Israel.

 

Was den Rest der Welt betrifft, so ist im Christentum der Haß und die Verfolgung von Juden lange Tradition - und steckt bis heute in vielen Köpfen fest.

Der Islam, der die meiste Zeit sehr tolerant gegenüber anderen Religionen und besonders dem Judentum war, hat das erst in jüngerer Zeit von den Christen übernommen.

 

@08:48 Uhr von Blitzgescheit

Zitat: "Spannungen sind in Jerusalem erwartet worden, wenn Juden, Christen und Muslime ihre heiligen Feste an einem Tag feiern. " . Spannungen in Jerusalem, wenn Juden, Christen und Muslime ihre heiligen Feste an einem Tag feiern? . Wie oft kam es denn schon zu Spannungen zwischen Juden und Christen? Mir ist da nichts bekannt. Das scheint ziemelich eine One-Way-Street zu sein.

Vor 80 Jahren war das sehr wohl so! Teile der Kirchen  ließen sich vom NS-Regime einspannen. Ein Tiefpunkt!

@ Blitzgescheit

Komisch, ... ... wenn man sich nüchterne Fakten anschaut, dann werden 90-95 % aller Terroranschläge weltweit von Vertretern EINER bestimmten Religion verübt.

 
 

Von einer Studie, die diese Daten belegt, habe ich noch nie irgendwo gelesen. Und bei Ihren sonstigen Beiträgen würde es mich nicht wundern, wenn diese Zahlen völlig an den Haaren herbei gezogen wären.

@09:07 Uhr von Coachcoach

>>Übrigens, dort, wo Buddha als Gott gesehen wurde oder wird, da zeigt sich das auch: In der Geschichte z.B. in China, heutzutage in Myanmar.<<

 

Das ist falsch. Die Vertreibung der Rohingya in Myanmar ein gesellschaftliches, letztendlich also menschliches Verbrechen, kein buddhistisches. Nicht jeder, der so aussieht, verkörpert immer buddhistisches Gedankengut. 

 

So etwas kommt eben dabei heraus wenn man „missioniert“. Der Buddhismus aber kennt keine missionarische Haltung. Ganz im Gegenteil, jeder der zum Buddhismus kommt, MUSS aus eigenem Antrieb dorthin gelangt sein. 
 

 

Deswegen sind die Geschehnisse in Myanmar weltliches und völkisches Problem. Die Rohingya sind nicht als Ethnie anerkannt und es wird gegen sie gehetzt wo es nur geht.

 

So haben die Buddhisten z. B. nicht auf die verbrecherische Sprengung der uralten Buddha-Statuen von Bamiyan durch die Taliban reagiert. Buddhistische Glaubenskriege gibt es bis heute nicht.

Es leben seit Jahrtausenden Juden im Nahen Osten

@09:14 Uhr

 

Sie schreiben:

 

 

Wenn ich das richtig erinnere, wanderten Zionisten ein.

 

Das ist nur die halbe Wahrheit. Natürlich kam es im Laufe der letzten 150 Jahre zu erheblicher Zuwanderung in diese ehemaligen Gebiete des Osmanischen Reichs.

 

Aber schon immer lebten dort Menschen mosaischen Glaubens und Menschen muslimischen Glaubens zusammen, ohne dass sie auch nur an die Bildung eines Nationalstaats dachten (analog der Bevölkerung im "Heiligen Römischen Reich Deutscher Nation").

 

Die Erzählung eines angeblich bestehenden "Palästinas", in das Juden "einwanderten", ist der Beginn der ganzen Lüge.

 

So wie aus dem ehemaligen "Römischen Reich" verschiedene Nationalstaaten berechtigterweise entstanden, so berechtigt ist ein Israel, so berechtigt wäre ein Palästina, wenn nicht deren Führungskräfte solche extrem nationalistischen Absichten hegten und mit Terror zu verwirklichen suchten.

@09:10 Uhr von Louis2013

Juden, Christen und Muslime feiern ihr Fest an Ostern. Warum aber müssen die Feiern regelmäßig zwischen Juden und Muslimen eskalieren? Ich habe noch nie gehört, dass sich an Ostern in Jerusalem Christen und Juden gegenseitig mit Steinen bewerfen. Wohl aber fliegen regelmäßig die Fetzen zwischen Muslimen und Juden. Was ist da anders? Warum kann man nicht in Frieden und ohne Gewalt zusammenleben?

 

Leider gibt es zu viele extremistische Muslime, die anders Gläubige nicht dulden wollen und das betrifft nicht nur die Juden, sondern auch Christen, wie man regelmäßig zu Weihnachten und erst Recht Ostern in einigen Teilen Afrikas auf erschreckende Art zu sehen bekommen. Das kommt wohl auch dadurch, daß viele Extremisten den Koran nach ihrem belieben auslegen und viele ihn nur vom Hören/Sagen kennen, weil sie ihn auch gar nicht lesen können. Mein Mann bekam mal einen Koran von einem befreundeten Muslim ausgeliehen und da stand nichts von Gewalt gegen Andersgläubigen oder auch Unterdrückung der Frau drin.

Ich wünsche trotzdem allen ein möglich friedliches und gesundes Osterfest.

@09:28 Uhr von redfan96

@Vector-cal, 8:36h  Und auch der Krieg in der Ukraine hat ein religioeses Fundament: der Moskauer Patriarch Kyrill (s. a. Putins Patriarch auf TS) st erzuernt, dass sich die ukrainisch-orthodoxe Kirche mit einem anderen Patriarchen an der Spitze abgespalten hat. Dadurch gingen dem Moskauer Patriarchat fast die Haelfte aller Besitztuemer verloren, weil die Ukraine DAS Zentrum der russ.-orthod. Kirche war. Deshalb unterstuetzt Kyrill Putin in diesem Krieg maximal. der Papst setzt leider sehr schwache Signale dagegen.

Naja, der Papst waere begeistert falls sich die katholische Kirche weiter spaltet, z.B die deutschsprachigen eine Paepstin ausruft.

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