Kommentare - Selenskyj spricht vor UN: "Butscha war kein Einzelfall"

Kommentare

Butscha hat System

 

Die russische Kriegstaktik, die Bevölkerung durch Terror einzuschüchtern, hat System.

Leider kann die UN Russland…

Leider kann die UN Russland nicht auch aus dem Sicherheitsrat "werfen", aber als Statement wäre der Rauswurf aus dem Menschenrechtsrat wichtig und richtig.

 

Die Lügen, Desinformationen usw. der russischen Seite sollten nicht länger toleriert werden.

 

Die Bilder/Videos aus der Ukraine sind erschreckend und  schockierend und das kann niemand "kleinreden".

Selenski ist Kriegspartei. Glaubwürdig?

"Für Journalisten war es heute nicht möglich, sich ein eigenes Bild von der Lage in Butscha zu machen" (Georg Restle am Sonntagabend in der Tagesschau).

FIlip Piato, Bild: "Die Tagesschau spricht über #Bucha von 'mutmaßlichen Gräueltaten', 'mutmaßlichen Kriegsverbrechen'. Der Korrespondent, der natürlich nicht vor Ort war, erklärt, dass er die Vorwürfe gegen die russischen Armee 'nicht verifizieren' könne."

Selenski selbst war auch erst viel später vor Ort. Eine Zeugin gestern in der Tagesschau sprach von Snipern. Das muss aber nach dem Abzug der russischen Truppen gewesen sein.

Selenskis frühere Aussagen machen ihn jedenfalls nicht für einen geeigneten Hauptzeugen.

"Butscha war kein Einzelfall"

Das wissen wir alle, was aber nichts hilft. Aber wer sollte helfen, solange wir an unserer Beschaulichkeit festhalten??

Wer bitte soll denn einen ordentlichen "Enthauptungsschlag" gegen unsere sog. "Vetomächte" führen, damit dieses alberne und undemokratische Konstrukt endlich aus der Welt kommt. 

 

Wir alle befürchten zurecht,…

Wir alle befürchten zurecht, dass dies noch nicht alles war. Die Dörfer die nun erobert werden von den Russen erst - man kann es sich denken, da immer mehr Frustration unter den Soldaten aufkommt, und weil Putin sicher seine zusätzlichen Mörderkommandos hat. Denn Putin wilol jetzt forcieren, ich glaube ihm steht das Wasser zum Halse. Ohne etwas will er nicht gehen, deshalb schickt er die Russischen Soldaten in den sicheren Tod. Die Ukraine seinerseits sieht sicher jetzt eine Menschenrettung, und nicht mehr einen Krieg als Aufgabe und ist besonders motiviert, auch Risiken einzugehen um die Russen weg zu jagen, dass sie zu diesem organisiert aussehenden Morden nicht mehr imstande sein werden.

Die UNO wird neu geordnet werden müssen, ohne Vetomächte.

 08:35 Uhr von krittkritt  …

 08:35 Uhr von krittkritt

 

Ist schon klar, das Sie sich so äußern.

 

Aber die Augenzeugenberichte , Satellitenbilder und Videos sind nicht umzudeuten!

Falls

Selenskyj mit der UN nicht zufrieden ist, und die Regeln nicht befolgen moechte... dann kann er doch von seinem Recht Gebrauch machen, als freier demokratisch unabhaengiger Staat und .... AUSTRETEN.

"NYT" veröffentlicht…

"NYT" veröffentlicht Videoaufnahmen aus Butscha

Im Streit über die Deutung der Gräuel von Butscha hat die "New York Times" Videoaufnahmen vom Tod eines Zivilisten durch russische Soldaten veröffentlicht. Das Video zeige, wie ein Zivilist sein Fahrrad durch Butscha schiebe und an einer Straßenecke durch Schüsse aus den Türmen von zwei russischen Schützenpanzern getötet wird, berichtete die Zeitung"

Was der russische Botschafter in der UN-Sicherheitsrat von sich gegeben hat kann man mit Worten nicht mehr beschreiben. Immer diese Verdreherei und Lügerei. Man wolle entnazifizieren, seit wann sind z.B. Kinder Nazis? Ich hoffe das Russland im UN-Sicherheitsrat raus fliegt, und das für alle welche die Menschenrechte mit Bomben und Folterung missachten. Ich habe gestern das Video gesehen, was in Butscha vorgefallen ist und ich muß sagen, mir standen die Tränen in den Augen. Die Leichen mit Kinder, Frauen usw.. Putin darf nie wieder ein Bein am Boden bekommen.

Weitere Sicht

Ich habe vorhin in polnischen Medien ein Gespräch einer Journalistin mit einer Juristin gesehen. Es ging zwar hauptsächlich darum, wie welche Straftaten nachzuweisen sind, aber:

 

Was die Juristin als großen Unterschied zu den Straftaten im ehemaligen Jugoslawien sieht ist, dass sich die russischen Soldaten noch nicht einmal die Mühe gemacht haben ihre Straftaten zu vertuschen.

Für sie sieht es wie eine  Botschaft an die Welt aus, eine gezielte Provokation:

 

Wir können hier ungestraft machen, was wir wollen und ihr werdet nichts dagegen unternehmen.

Russlands Taten in butscha in historischer Tradition

 

Das Massaker von Butscha wird historisch im gleichen Maß wie das Massaker von Katyn mit Russland verbunden werden.

 

Insofern sind die Bemühungen des Kreml, über alle Kanäle Desinformations-Offensiven zur Entlastung zu fahren, das Erwartbare.

 

„Das Massaker von Butscha ist derzeit ein Hauptziel der Desinformation und Kriegspropaganda des Kremls auf den großen Plattformen der sozialen Medien. Fachleute von Disinfo.center beobachten "sowohl staatlich unterstützte als auch scheinbar unabhängige Nutzer, die Desinformationen über das Massaker verbreiten, um die Rolle Kriegsverbrechen zu verschleiern und es als 'Operation unter falscher Flagge' der ukrainischen Regierung darzustellen".

 

https://www.tagesschau.de/faktenfinder/butscha-russland-

kriegsverbrechen-101.html

 

Die „scheinbar unabhängigen Nutzer“ begegnen uns mit ihren Erzählungen auch hier immer wieder.

@ Duzfreund

>>> Das wissen wir alle, was aber nichts hilft. Aber wer sollte helfen, solange wir an unserer Beschaulichkeit festhalten?? <<<

.

Was wäre denn Ihr Vorschlag? Russland den Krieg zu erklären? Sanktionen bringen nichts, wie man sieht.

Russische Kriegstaktik: Zivilisten schonen!

 @08:31 Uhr von MehrheitsBürger

So zumindest die bisherigen Berichte.Vgl. Washington Post vom 28.3.22. Demnach ist es die Strategie der ukrainischen Armee schwere Waffen in zivilen Einrichtungen unterzubringen.

Juristisch gesehen werden damit sogar "legale" Ziele geschaffen. Wie uns schon bei der Bundeswehr erklärt wurde.

"But Ukraine’s strategy of placing heavy military equipment and other fortifications in civilian zones could weaken Western and Ukrainian efforts to hold Russia legally culpable for possible war crimes, said human rights activists and international humanitarian law experts."

 >>Die russische Kriegstaktik, die Bevölkerung durch Terror einzuschüchtern, hat System.<<

Russland führt einen verbrecherischen Krieg!

Da bin ich mir sicher und ich verurteile ihn auf das Schärfste Jedoch kommen mir im Fall Butscha einige Fragen. Warum lagen die Leichen 14 Tage, davon 4 Tage nach Abzug der russischen Truppen immer noch auf der Straße? Haben die Getöteten keine Verwandten, In so einem kleinen Ort kennt doch jeder jeden. Warum keine Blumen, wenn man schon die Leichen liegen läßt?

@08:35 Uhr von krittkritt

Gestern Abend war eine Journalistin eingeladen, die erzählt hat, wie sich die Journalisten vor Ort frei bewegen konnten und die Menschen befragen konnten. An den Kriegsverbrechen gibt es keine Zweifel.

 

Ich finde, wer die Desinformtionskampagne mitträgt, unterstützt die Massaker.

Sicherheitsrat

Der Sicherheitsrat ist dank des Vetorechts seiner ständigen Mitglieder ein Witz! Mehr muss man dazu wohl nicht sagen!

Was die Greultaten in Butscha angeht, so wäre es vielleicht an der Zeit, über eine UN-Blauhelm-Mission zur Beobachtung der Verhältnisse in der Ukraine nachzudenken. Das mag total naiv klingen, wäre aber derzeit die einige Möglichkeit, Russland direkt von der Weltöffentlichkeit auf die Finger zu schauen! Wenn Putin selbst das nicht mehr zur Umkehr bewegt, dann brauchen wir mit ihm eigentlich gar nicht mehr zu sprechen!

Die Beweise für Russlands Schuld sind eindeutig

 

Die New York Times hat einwandfreie Beweise aus Staellitenbilder vorgelegt.

 

"Ein Video, das von einem örtlichen Ratsmitglied am 1. April gefilmt wurde, zeigt Leichen, die  verstreut über die Jablonska Straße in Butscha liegen. Satellitenbilder, welche der NY Times von Maxar Technologies  zur Verfügung gestellt bekam, zeigen, dass mindestens 11 dieser Leichen seit dem 11 März auf den Straßen lagen, dem Tag an dem die Russen die Stadt besetzten."

 

www.nytimes.com/2022/04/04/world/europe/bucha

-ukraine-bodies.html

Russland ging nicht von Überlebenden in Butscha aus

Es ist schon eine besondere Art der Ignoranz, wenn Moskaus UN-Botschafter Wassili Nebensja von "unbegründeten Anschuldigungen" und Lügen spricht.

Das Leugnen von Augenzeugen ist hier in doppelter Hinsicht zynisch, gibt der russ. Botschafter doch hiermit zu, dass kein Einwohner aus Butscha dieses russische Massaker überleben sollte.

@08:35 Uhr von krittkritt - Lawrows Text Wiedergegeben ?

So wie UN-Botschafter Wassili Nebensja welcher direkt vom Blatt Papier vorlaß

Als Trump & Putin Experte verlesen Sie hier aber sehr viele Internas,

um mit Fake-News  nur zu provozieren.

08:42 Uhr von Jimi58   Ich…

08:42 Uhr von Jimi58

 

Ich stimme Ihnen zu.

Nur aus dem "Sicherheitsrat werfen" scheint nicht zu gehen - leider. Da bleibt "nur der Menschenrechtsrat" zum raus werfen.

Ich bin der Meinung man

Sollte die Untersuchungen abwarten bevor man Dinge tut und Sachen sagt die hinterher sich nicht halten können.

Mann kann wenn man die opfer untersucht feststellen wann diese getötet worden sind und ob es vor Ort geschehen ist.

Dafür gibt es bestimmt unabhängige Spezialisten.

Ich kann es mir nicht vorstellen das reguläre Truppen das getan haben sollen,es müsste sonst überall so aussehen nachdem sich diese aus den besetzten Gebieten zurückgezogen haben.

Der UN-Sicherheitsrat ist…

Der UN-Sicherheitsrat ist durch die Vetorechte der ständigen fünf Mitglieder obsolet und gehört daher sofort abgewickelt. Und dann kann man mit neuen Namen, neuen Richtlinien, neuen Aufnahmekriterien und neuen Werten einen neuen Rat gründen. 

Und Russland und China können sich dann was eigenes basteln und dort über ihre Sicht der Dinge debattieren. Ganz isoliert vom Rest der Welt 

Leugnen der Satellitenbilder

Ich frage mich, warum der russ. Botschafter nicht die Beweise vorlegen kann, die er angeblich haben will. Er spricht von Videobeweisen, die zeigen sollen, dass es die Leichen auf der Straße beim Abzug der russ. Panzer gar nicht geben soll.

Hat der russ. Botschafter doch keine Beweise?

Die Satellitenaufnahmen unmittelbar nach dem Abzug der russ. Panzer sprechen eine deutliche Sprache, und die ist nicht "russisch".

Selenskyj verweist auf unwiderlegbare Beweise aus der Luft

 

Die Kriegsverbrechen in Butscha sind durch Satellitenbilder, die gegen die Bilder und Video-Aufnahmen am Boden abgeglichen wurden, verifizierbar.

 

"Ein Video, das von einem örtlichen Ratsmitglied am 1. April gefilmt wurde, zeigt Leichen, die  verstreut über die Jablonska Straße in Butscha leigen. Satellitenbilder, welche der NY Times von Maxar Technologies  zur Verfügung gestellt bekam, zeigen, dass mindestens 11 dieser Leichen seit dem 11 März auf den Straßen lagen, dem Tag an dem die Russen die Stadt besetzten."

 

Qulle: www.nytimes.com/2022/04/04/world/europe/bucha-

ukraine-bodies.html

 

Untersuchungen der UN und unabhängiger Gremien werden folgen.

 

Selenskyjs Ansprache vor der UN hat die Weltöffentlichkeit erreicht.

@08:50 Uhr von MehrheitsBürger

"--- dass mindestens 11 dieser Leichen seit dem 11 März auf den Straßen lagen, dem Tag an dem die Russen die Stadt besetzten."   Schwer vorstellbar, das die Leichen über 3 Wochen auf der Straße lagen. Welch eine grausame Vorstellung!

China ist genauso schlimm

denn dieses Regime unterstützt das Terrorregime in Moskau. Indien und China müssen immer parallel zu Russland betrachtet werden. Azatbek Omurbekov ist der verantwortliche Kommandeur der russischen Schlächter von Butcha. Die russische orthodoxe "Kirche" ist Kriegstreiber. Es gibt viele Verantwortliche, aber nur eines ist wichtig:

Wir müssen aktiv vor die Welle kommen. Schnell. Und das bedeutet, Russland schaden, wo immer möglich. Embargo, komplette Einreiseverbote und eine Bundesrepublik, die endlich Verantwortung in Europa übernimmt und nicht als Bremser in Europa wahrgenommen wird.

re 08:35 krittkritt: Glaubwürdigkeit

>>"Für Journalisten war es heute nicht möglich, sich ein eigenes Bild von der Lage in Butscha zu machen" (Georg Restle am Sonntagabend in der Tagesschau). FIlip Piato, Bild: "Die Tagesschau spricht über #Bucha von 'mutmaßlichen Gräueltaten', 'mutmaßlichen Kriegsverbrechen'. Der Korrespondent, der natürlich nicht vor Ort war, erklärt, dass er die Vorwürfe gegen die russischen Armee 'nicht verifizieren' könne." <<

 

Ihre Posts jedenfalls sind glaubwürdige Dokumente russischer Desinformation. Sie zeigen schonungslos Methoden, Dreistigkeit und Perfidität russischer Propaganda auf. Eine Propaganda, in der nicht „auch“ gelogen wird, sondern in der Lüge, Täuschung und Ablenkung ganz gezielt als nahezu einziges Mittel der Meinungsbildung eingesetzt wird. 

Und beim Lesen und Analysieren Ihrer Posts stelle ich mir LeserInnen vor, die 24/7 lang ausschließlich dieser methodisierten Propaganda ausgesetzt sind. Nicht das diese Ihnen glauben würden - damit rechnen Sie auch hier nicht. Aber es würde ja reichen, wenn diese eben „Keinem“ mehr glauben würden. 

Und dieses Muster kommt selbst hier bei Vielen an.

@08:53 Uhr von ich1961

wen wollen sie denn alles aus dem Sicherheitsrat werfen?  Etwa China wegen dem Massaker auf dem Platz des "himmlischen Friedens", der Unterdrückung der Uiguren oder gar die USA wegen Vietnam oder dem Irak? Wer bleibt denn dann noch übrig?

@08:35 Uhr von krittkritt

Leider ist die Liste der Beweise sehr lang.

Wir reden hier nicht nur über Augenzeugenberichte seit dem 17.03.2022.

Flüchtlinge berichteten hier in Deutschland den Behörden über das erlebte.

Der Westdeutsche Rundfunk hat gestern in der aktuellen Stunde Bilder gezeigt.

Die New York Times hat ebenfalls Videosequenzen veröffentlicht.

Sind das ihrer Meinung nach alles Fakes?

@08:45 Uhr von KarlderKühne

>>Warum lagen die Leichen 14 Tage, davon 4 Tage nach Abzug der russischen Truppen immer noch auf der Straße? Haben die Getöteten keine Verwandten, In so einem kleinen Ort kennt doch jeder jeden. Warum keine Blumen, wenn man schon die Leichen liegen läßt?<<

-

Lesen Sie bitte: 08:43 Uhr von MehrheitsBürger

Die FAZ legt Beweise nach

Die Beweise für das russische Massaker verdichten sich so stark, dass sie von niemandem mehr ernsthaft geleugnet werden können.

 

"Packzettel in Munitionskisten deuten darauf hin, dass an den Massakern von Butscha eine Einheit der russischen Streitkräfte beteiligt war, die mutmaßlich schon bei der Annexion der Krim mitgewirkt hat und im August 2014 in der Ostukraine gekämpft hat. Auf den Packzetteln, auf die eine ukrainische Journalistin und die F.A.Z. auf einem verlassenen Stützpunkt der russischen Truppen in Butscha gestoßen sind, ist die Militäreinheit 74268 (Wojskowaja Tschast‘ No 74268) angegeben. Dahinter verbirgt sich das 234. russische Garde-Fallschirmjägerregiment. Es gehört zur 76. Garde-Fallschirmjägerdivision aus Pskow im Westen Russlands."

 

https://m.faz.net/aktuell/politik/ausland/butscha-diese-russische-

einheit-koennte-das-massaker-veruebt-haben-17935976.amp.html

Diese Informationen sind  für die potenzielle juristische Verfolgung wichtig.
 

Wenn doch, und worauf auch…

Wenn doch, und worauf auch hier immer wieder hingewiesen wird, kaum eine Information verifiziert werden kann, warum reden Politiker und Journalisten dann von weiteren Sanktionen? 

@ krittkritt

So zumindest die bisherigen Berichte.Vgl. Washington Post vom 28.3.22. Demnach ist es die Strategie der ukrainischen Armee schwere Waffen in zivilen Einrichtungen unterzubringen.

 
.

Ich verstehe nicht, warum hier immer noch das russische Narrativ aufgewärmt wird, warum hier immer noch offensichtliche Lügen wiederholt werden. Das müsste doch jetzt endlich mal enden.

Wenn ich nur sagen könnte, wie ich Ihre Beiträge hier finde.

@08:43 Uhr von MehrheitsBürger

 

Das Massaker von Butscha wird historisch im gleichen Maß wie das Massaker von Katyn mit Russland verbunden werden

 

wenn das so sein sollte

dann brauchen die Russen ja nichts zu befürchten

oder wurde Katyn im Nürnberger Kriegsverbrecherprozess angesprochen

Es tut gut, den Ukrainern…

Es tut gut, den Ukrainern vor Ort zu helfen und Informationen aus 1. Hand zu erfahren.

@08:53 Uhr von ich1961

"Nur aus dem "Sicherheitsrat werfen" scheint nicht zu gehen - leider. Da bleibt "nur der Menschenrechtsrat" zum raus werfen."

Leider haben sie Recht, der ganze "Laden" muß mal neu aufgestellt werden, damit das Wort "Sicherheitsrat" auch den Namen verdient. Putin und seine Truppen sind für mich auch ein Kindermörder aber hier gibt es noch einige User, die so etwas noch verharmlosen.

08:35 Uhr von krittkritt: …

08:35 Uhr von krittkritt:

[zitiert] " "Für Journalisten war es heute nicht möglich, sich ein eigenes Bild von der Lage in Butscha zu machen" (Georg Restle am Sonntagabend in der Tagesschau)."

.

Das ist falsch!

Bereits gestern wurde ebenfalls i d Tagesschau berichtet, dass Journalisten, die vor Ort waren, Foto- und Videoaufnahmen vorlegen konnten!

.

"FIlip Piato, Bild: "Die Tagesschau spricht über #Bucha von 'mutmaßlichen Gräueltaten', 'mutmaßlichen Kriegsverbrechen'. "

Es ist nur recht u billig, von 'mutmaßlichen Gräueltaten' zu sprechen, auch wenn d russische Schuld geradezu ins Auge springt.

Hier durch das Herausstellen des Adverbs "mutmaßlich" auf unbewiesene Behauptungen abzustellen, darf nicht über die deutlichen Indizien hinwegtäuschen.

Und die zahlreichen Augenzeugen vor Ort sind schon Beweis genug.

.

"Selenski selbst war auch erst viel später vor Ort."

Nein, dass ist falsch.

Er war unmittelbar nach dem russ. Abzug am Ort des Grauens.

@08:56 Uhr von schaunwamal

>>Mann kann wenn man die opfer untersucht feststellen wann diese getötet worden sind und ob es vor Ort geschehen ist.<<

-

Frau sicherlich auch.

-

>>Ich kann es mir nicht vorstellen das reguläre Truppen das getan haben sollen,<<

-

Sie WOLLEN es sich nicht vorstellen.

"Butscha war kein Einzelfall"

Die mehr als erschreckende Hilflosigkeit "normaler" Menschen und Institutionen gegen solche Gräueltaten dürfte China ermutigen, sich baldmöglichst  Taiwan "einzuverleiben".

 

Außerdem wird China aus all diesem Grauen, den ganzen Sanktionen, die ja immer beide Seiten schädigen usw. als lachender Dritter hervorgehen.

Leider.

@08:56 Uhr von schaunwamal

Zitat:Ich kann es mir nicht vorstellen das reguläre Truppen das getan haben sollen,es müsste sonst überall so aussehen nachdem sich diese aus den besetzten Gebieten zurückgezogen haben.

 

Ob sie sich das vorstellen können ist in dem Zusammenhang nicht mehr wichtig.

Butscha ist leider keine Einzelfall. Die Satellitenbilder, die das Unternehmen maxar veröffentlicht hat , sprechen eine eindeutige Sprache und widerlegen die russischen Behauptungen. Die Leichen lagen nicht erst nach dem Abzug der Truppen auf den Straßen. Sie dürfen gerne selbst recherchieren.

re 08:50 MehrheitsBürger: Eindeutigkeiten

>>Die New York Times hat einwandfreie Beweise aus Staellitenbilder vorgelegt.   "Ein Video, das von einem örtlichen Ratsmitglied am 1. April gefilmt wurde, zeigt Leichen, die  verstreut über die Jablonska Straße in Butscha liegen. Satellitenbilder, welche der NY Times von Maxar Technologies  zur Verfügung gestellt bekam, zeigen, dass mindestens 11 dieser Leichen seit dem 11 März auf den Straßen lagen, dem Tag an dem die Russen die Stadt besetzten."   www.nytimes.com/2022/04/04/world/europe/bucha -ukraine-bodies.html<<

 

NYT und WP leisten seit Beginn des Krieges eine unglaubliche und gefährliche journalistische Arbeit. Und sie bemühen sich angesichts der zu erwartenden Täuschungsmanöver des Kreml um eine permanente Verifikation jedes Fotos und jeder Schilderung. So wurde gerade die Erschießung des Radfahrers in Bucha durch russische Schützenpanzer aus verschiedenen Perspektiven dokumentiert. 

In anderen Fällen wird ausdrücklich erwähnt, dass man etwas noch nicht verifizieren konnte. Das wird dann von russischer Seite einem Fake oder einer böswilligen Behauptung gleichgestellt.

Und die verifizierten Ereignisse werden einfach nicht mehr erwähnt. 

Und solche Methoden halten manche noch für „schlau“ oder „krittittisch“.

Die Augenzeugen vor Ort geben das Grauen wider

 

Die Augenzeugenberichte der Menschen von Butscha sind erschütternd.

Die Weltöffentlichkeit wird und muss ihnen zuhören.

 

Auch wenn Russland den internationalen Strafgerichtshof heute nicht anerkennt:

die Beweissammlung muss weiter gehen. Durch die UN und seriöse forensisch geschulte Institutionen.

 

Auch die Nazis konnten sich 1936 nicht vorstellen, dass ihre Führungsgarde 1946 vor einem internationalen Tribunal in Nürnberg zur Verantwortung gezogen werden. Aber es geschah.

@09:03 Uhr von KarlderKühne

>>wen wollen sie denn alles aus dem Sicherheitsrat werfen?  Etwa China wegen dem Massaker auf dem Platz des "himmlischen Friedens", der Unterdrückung der Uiguren oder gar die USA wegen Vietnam oder dem Irak? Wer bleibt denn dann noch übrig?<<

-

Noch 188 Staaten wenn ich mich richtig erinnere.

Wie unterscheidet man Kombattanten von Zivilisten?

"Die Leichen auf den Fotos aus Butscha seien noch nicht dort gewesen, als sich das russische Militär aus der Stadt zurückzog. Dafür gäbe es Videobeweise." (UN-Botschafter Wassili Nebensja)

 

Wenn Russland Videobeweise hat, dass die Toten beim Abzug nicht dort waren, dann sollten sich die Vorwürfe ja schnell aufklären lassen. Das ist die Theorie.

 

In der Praxis spielt es der Ukraine in die Karten, dass sie Zivilisten bewaffnet hat. Wenn diese irregulären Einheiten im Kampf fallen, lässt sich daraus leicht die Behauptung konstruieren, dass unbewaffnete Zivilisten hingerichtet wurden.

 

Meine Vermutung: Es gibt solche Kriegsverbrechen, aber nicht in dem Umfang, wie es die Ukraine und ihre Verbündeten darzustellen versuchen.

@krittkritt

 

Wie gut, dass Sie hier schreiben.

So muss man kein Russisch lernen.

Und Sie lesen die Putinistischen Pamphlete täglich vor.

Glaubwürdigkeit

Zitat von krittkritt (08:35 Uhr) : "Selenski ist Kriegspartei. Glaubwürdig?"

Absolut. Die Aussagen von Präsident Selenskyi passen vollständig zu dem, was die Satellitenbilder und Zeugenaussagen belegen. Die forensischen Untersuchungen werden weitere Beweise liefern

Völlig unglaubwürdig dagegen sind die dreisten Lügen der russischen Politiker und Diplomaten - und die Desinformationsbeiträge von Ihnen und anderen Kreml-Apologeten.

@08:56 Uhr von berelsbub

Der UN-Sicherheitsrat ist durch die Vetorechte der ständigen fünf Mitglieder obsolet und gehört daher sofort abgewickelt. Und dann kann man mit neuen Namen, neuen Richtlinien, neuen Aufnahmekriterien und neuen Werten einen neuen Rat gründen.  Und Russland und China können sich dann was eigenes basteln und dort über ihre Sicht der Dinge debattieren. Ganz isoliert vom Rest der Welt 

Naja, es werden dann wohl nicht nur Russland oder China sein, auch die USA, Frankreich und die UK, aber die beiden letzteren werden wohl kein Vetorecht mehr haben, also gibt es kein Interesse die UN aufzuloesen.

 

Butscha ist Teil

der russischen Krieg Strategie und sicherlich kein Einzelfall.Ich denke das der Krieg noch heftiger wird,da für Russland der 9 Mai vor der Tür steht und Putin an diesen Feiertag der Russen den Sieg über die UK verkünden will.

@09:04 Uhr von Tremiro

Ja, und was wollen sie mir jetzt damit sagen?

Die Beweise sind doch eindeutig

Russland behauptet wahlweise, die Toten wurden von der ukrainischen Armee umgebracht oder es seien nur Schauspieler, die sich auf den Fotos auf die Straße gelegt haben. Dabei kann man die Leichen auf Satellitenbildern sehen, die noch zur Zeit der russischen Besatzung entstanden sind.

.

Außerdem waren doch Zeugen bei den Morden dabei. Die Leute sagen doch aus, wie es wirklich war. Lawrow ist für mich eine lächerliche Figur. Warum gibt er die Wahrheit nicht zu?

09:03 Uhr von KarlderKühne …

09:03 Uhr von KarlderKühne

@08:53 Uhr von ich1961

 

//wen wollen sie denn alles aus dem Sicherheitsrat werfen?  Etwa China wegen dem Massaker auf dem Platz des "himmlischen Friedens", der Unterdrückung der Uiguren oder gar die USA wegen Vietnam oder dem Irak? Wer bleibt denn dann noch übrig?//

 

Zur Zeit beschränke ich mich auf die Aggressoren und Lügenbolde aus Russland.

Alles andere kann man nach dem aktuellen Krieg sehen.

@09:01 Uhr von Eislöwe

denn dieses Regime unterstützt das Terrorregime in Moskau. Indien und China müssen immer parallel zu Russland betrachtet werden. Azatbek Omurbekov ist der verantwortliche Kommandeur der russischen Schlächter von Butcha. Die russische orthodoxe "Kirche" ist Kriegstreiber. Es gibt viele Verantwortliche, aber nur eines ist wichtig: Wir müssen aktiv vor die Welle kommen. Schnell. Und das bedeutet, Russland schaden, wo immer möglich. Embargo, komplette Einreiseverbote und eine Bundesrepublik, die endlich Verantwortung in Europa übernimmt und nicht als Bremser in Europa wahrgenommen wird.

Embargo.... hmmm....warum liefert Russland denn noch Gas durch die ukrainische Pipeline in die EU?

Aber Deutschland alleine ist Schuld!!!!

 

08:45 Uhr von krittkritt

 

'Russische Kriegstaktik: Zivilisten schonen!"

...

 

Ja, ja.

Und wer nicht geschont wurde, der war nach der russischen Kriegstaktik eben kein Zivilist. Der Status wurde während des Mordens halt verändert.

 

Die tollen weißen Binden, die die Ermordeten tragen sollen habe ich auf den Bildern mittlerweile gefunden: Mit den weißen Bändern haben die Täter ihren Opfern die Hände hinter dem Rücken verbunden. Eine Art weißer Kabelbinder ist ebenfalls zu sehen.

Das soll die Sympathie zu Russland bezeugen? 

Die Putin-Trolle machen sich über uns lustig.

 

 

@09:04 Uhr von Tremiro

 

>>Warum lagen die Leichen 14 Tage, davon 4 Tage nach Abzug der russischen Truppen immer noch auf der Straße? Haben die Getöteten keine Verwandten, In so einem kleinen Ort kennt doch jeder jeden. Warum keine Blumen, wenn man schon die Leichen liegen läßt?<< - Lesen Sie bitte: 08:43 Uhr von MehrheitsBürger

 

Fragen über Fragen !!

mir scheint da wird wie in jedem Krieg gelogen

das einzige was klar ist, russische Truppen sind dort, wo sie nichts verloren haben

 

Konsequente Sanktionen statt Nebelkerzen

Was sind das für Maßnahmen gegen Russland? Das kann doch keiner ernst nehmen, bzw. werden die eigentlichen Motive dahinter - mehr Profit für die Elite -  doch immer sichtbarer.

Zu meiner Verwunderung hab ich heut auf BBC gehört, dass die wichtigsten russischen Banken immer noch im SWIFT-System sind. Und war die Info von vorletzter oder letzter Woche, dass das eingefrorene russische Oligarchenvermögen in Deutschland nichtmal 100 Millionen beträgt? Davon kann man ja nichtmal ne ordentliche Yacht kaufen.

Aber Waffen in die Ukraine liefern und damit die deutsche Wirtschaft ankurbeln, das macht unsere neue Regierung, die zum Jahreswechsel noch so progressiv daherkam.

Keine Waffen in Kriegsgebiete - das war eigentlich mal Konsens.

Schaltet endlich das Gas ab und macht ernst mit der Energiewende!

UN-Regeln

Zitat von sonnenbogen (08:42 Uhr) : "Falls Selenskyj mit der UN nicht zufrieden ist, und die Regeln nicht befolgen moechte..."

Sie verdrehen auf widerwärtige Weise die Tatsachen. Die Ukraine befolgt die Regeln. Dennoch kann sie Mängel kritisieren und Verbesserungen anregen, wenn das sklavische Festhalten an den momentanen Regeln zu unvertretbaren Resultaten führt.

Ihr Sarkasmus ist zum fremdschämen.

@08:43 Uhr von MehrheitsBürger

"Die „scheinbar unabhängigen Nutzer“ begegnen uns mit ihren Erzählungen auch hier immer wieder."

Ja, leider ist das so. Wie schon von mir in einem anderen post beschrieben, erinnert mich das an den AfD-Fliegenschiss. Es wiederholt sich und immer das gleiche Muster.

Weltweit

wird zur Zeit alles immer teurer. Nur eines wird immer billiger: die Ausreden der russischen Führung.

@ 08:45 Uhr von KarlderKühne

„Jedoch kommen mir im Fall Butscha einige Fragen. Warum lagen die Leichen 14 Tage, davon 4 Tage nach Abzug der russischen Truppen immer noch auf der Straße?“ 

Möglicherweise ein korrekter Einwand. 
Auch ist nicht ersichtlich, warum die gezeigten Leichen 3 Wochen auf den Straßen liegen - anscheinend ohne große Veränderungen durch Verwesungsprozesse - später Ermordete aber von russischen Soldaten in Massengräbern oder Vorgärten verscharrt wurden. 
Bisher ist das alles nicht stimmig und aufgeklärt und wird zu wilden Propagandaspekulationen missbraucht.

Ich traue beiden Seiten alles zu.

Das da Greultaten begangen wurden ist genauso von auszugehen wie sie von Julian Assange und Eduard Snowden auch von den USA veröffentlicht wurden.

Hier beschuldigt man Putin und da jagt man die Flötenbläser.

2 Sachen störten mich allerdings in den Nachrichten.

Das erste nirgends sah man Blut.

Und der Radfahrer auf dem mit einer Kanone / Panzer geschossen wurde lag einfach Tot auf der Seite, also da hätten eventuell Teile vom Rad oder Menschen liegen können, aber kein fast unversehter Körper so wie Rad.

 

@KarlderKühne

"Warum lagen die Leichen 14 Tage, davon 4 Tage nach Abzug der russischen Truppen immer noch auf der Straße?"

...

 

Sprengfallen.

Viele Leichen sind vermint, damit noch mehr Menschen verletzt und getötet werden.

@09:23 Uhr von Marmolada

"Für Journalisten war es heute nicht möglich, sich ein eigenes Bild von der Lage in Butscha zu machen" (Georg Restle am Sonntagabend in der Tagesschau). FIlip Piato, Bild: "Die Tagesschau spricht über #Bucha von 'mutmaßlichen Gräueltaten', 'mutmaßlichen Kriegsverbrechen'. Der Korrespondent, der natürlich nicht vor Ort war, erklärt, dass er die Vorwürfe gegen die russischen Armee 'nicht verifizieren' könne." Selenski selbst war auch erst viel später vor Ort. Eine Zeugin gestern in der Tagesschau sprach von Snipern. Das muss aber nach dem Abzug der russischen Truppen gewesen sein. Selenskis frühere Aussagen machen ihn jedenfalls nicht für einen geeigneten Hauptzeugen.
 
Nach dem, was Sie seit Wochen hier propagieren, sind Sie wohl der letzte, der sich zu Wort melden sollte.

Videobeweise - wo sind diese, Herr Nebensja?

Russland sagt es gäbe Videobeweise – wo sind diese? Videobeweise muß man SOFORT als Rohmaterial freigeben oder zur Verfügung stellen damit diese glaubwürdig sind, selbst wenn man später noch in einer bearbeiteten Version  Kommentare, Markierungen und ähnliches einfügen möchte. Das hat die Ukraine getan. Es gibt nur einen Grund Videobeweise nicht sofort zu zeigen: wenn man sie erst einmal produzieren muss. Das nennt man dann auch landläufig Fälschung. Diese Zusammenhänge sollten heutzutage eigentlich jedem bekannt sein der nicht hinter dem Mond lebt, erst recht Herrn Nebensja.

Sanktionen +

Zitat von Mischpoke West (08:42 Uhr) : "Sanktionen bringen nichts, wie man sieht."

Nur weil Sie kurzsichtig sind. Alles, was nicht binnen von Minuten zur Einstellung des russischen Angriffskriegs führt, als unwirksam dazustellen, ist einfach abwegig.

Und man muß Russland nicht den Krieg erklären. Es reicht, die Ukraine als Opfer diese völkerrechtswidrigen Überfalls militärisch so massiv zu unterstützen, daß Russland nichts zu gewinnen hat.

re 08:57 Parsec: Beweisverdrehung

>>Ich frage mich, warum der russ. Botschafter nicht die Beweise vorlegen kann, die er angeblich haben will.<<

 

Selbst wenn er solche „Beweise“ tatsächlich hätte, würde er diese nicht vorlegen. Das ist Methode.

Der Kreml baut auf ein Eigenbild, in dem er keinerlei Beweise nötig hat. Weil der Kreml - kein Scherz - die „Wahrheit“ vertrete. Mit der Vorlage von eigenen Beweisen würden sie sich jedoch auf die - niedrigere - Stufe ihrer „Feinde“ gegeben. Und das sind Alle, die Russland etwas „beweisen“ wollen.

In der Konsequenz haben es die russischen Propagandisten extrem leicht: Beweise müssen immer erst bewiesen  werden und diese Beweise müssen dann natürlich auch erst wieder bewiesen werden. Durch neue Beweise, die dann natürlich wieder unbewiesen sind. 

usw. usw. usw. usw.

 

Butscha nur die Spitze des Eisberges

08:45 Uhr von KarlderKühne:

"... im Fall Butscha einige Fragen. Warum lagen die Leichen 14 Tage, davon 4 Tage nach Abzug der russischen Truppen immer noch auf der Straße? Haben die Getöteten keine Verwandten [?]"

Doch. Wenn die Russen sie nicht exekutiert hatten, wurden Sie in Kellern eingesperrt oder versteckten sich dort.

Die Aufgänge aus den Kellern wurden z.T. vermient. 

Die Leichen wurden z.T. vermient.

Die "Verwandten" waren auch "übriggebliebene" Kinder, nennt man (Voll)Waise.

Dem Abzug aller Russen konnten die Menschen nicht sofort trauen.

Darum lagen die Leichen wenige Tage nach d russ. Abzug noch auf der Straße.

.

"Warum keine Blumen, wenn man schon die Leichen liegen läßt?"

Also wirklich!! Denken Sie doch mal nach. Ausser Gänseblümchen und andere Unkräuter haben die Russen doch nichts stehen gelassen.

Oder glauben Sie an einen Fake? 

Und "im Falle Butscha", wie Sie es einschränkend beschreiben, dürfte nur die Spitze des Eisberges sein.

Menschen retten oder ....

Der Ukraine-Krieg war vorhersehbar wenn man den Tatsachen ins Auge gesehen hätte und nicht die heute sogar noch uneingeschränkter verbreitete Mähr von der "Einen Nation" als Ausgangspunkt der Politik benutzt hätte.Die Tatsache war 1991, daß es 2 Nationen auf diesem Gebiet gab : ca. 80% Ukrainer, 20% Russen. Es war bekannt, daß diese beiden Bevölkerungsgruppen diametral entgegengesetzten politischen Machtzentren zuneigten und damit latente Spannungen bestanden, die unvermeidlich zu schweren Konflikten führen würden. Ebenso war bekannt, daß diese Machtzentren die 1945er Devise "Nie wieder Krieg" durch verbale Umdeutungen gründlich mißachtet hatten. Vorausschauende Politik hätte daher auf diplomatischem Weg die drohende Eskalation durch eine Teilung des Landes vermeiden können - ein harter Schritt - aber die jetztige katastrophale Situation wäre nicht eingetreten. Und Teilungen sind keine Ewigkeitszustände. Hat man das begriffen, wird die Frage nach Rußlands Kriegsziel von selbst beantwortet : eben diese Teilung. So wird auch die russische Kriegsführung plausibel.
Je früher man das jetzt zur Verhandlungsgrundlage macht, um so mehr Menschenleben werden gerettet. UND : Waffenlieferungen beenden keinen Krieg, jedenfalls nicht unter den realen Bedingungen. UND : WER die Zivilisten ermordet hat - das weiß man leider nicht. Es kommen Mehrere  infrage, mit unterschiedlicher Wahrscheinlichkeit.

Die russische Desinformationskampagne in der Defensive

 

Für Putin-Russland ist das Massaker von Butscha von doppelter Bedeutung:

 

1. Einerseits soll es den Horror über die Brutalität des russischen Militärs in die Reihen der ukrainischen Zivilbevölkerung tragen. Es wird aber eher den Abwehrwillen der Ukrainer befeuern

 

2. Andererseits ist es auf der Weltbühne ein PR-Desaster.

 

Wegen letzterem arbeiten russiche Desinformations-Kommandos im "Dreischicht-Betrieb."

 

Das "herabgestrippte Ziel" ist: "Zweifel streuen", weil es keine Aussicht gibt, die unglaubwürdige russische Version vom Massaker in Butscha in der öffentlichen Meinung des Westens durchzusetzen.

 

 

 

 

Erbärmliche Kreml-Desinformation

Zitat von krittkritt (08:45 Uhr) : "Russische Kriegstaktik: Zivilisten schonen!"

Das ist eine dreiste Lüge. Das russische Militär ermordet in der Ukraine wahllos Menschen und Tiere, direkt und indirekt. Die russische Kriegstaktik besteht in Terror aller Lebewesen in der Ukraine und Verwüstung des ganzen Landes.

 

@08:35 Uhr von krittkritt

Die Beweislage ist erdrückend. Im übrigen zeigt die gesamte Kriegsführung der Russen, das Aushungern der Bevölkerung, die Behinderung von Fluchtwegen, die Bombardierung von Schulen, Krankenhäusern, Kindergärten und Wohnhäusern den Charakter von Kriegsverbrechen. Kein Wunder, dass in Russland der Begriff „Krieg“ unter Strafe gestellt ist und nur noch Putintreue Nachrichten gestartet sind. Russland erfüllt alle Tatbestandsmerkmale einer Diktatur. Personen wie der AFD Abgeordnete Eugen Schmidt, Man muss es leider sagen, tragen mit ihrer widerlichen  Propaganda (der Westen ist schuld, keine Demokratie und Meinungsfreiheit in Deutschland, Andersdenkende werden tätlich angegriffen…) mit dazu bei, dieses System zu stabilisieren. 

re 09:03 KarlderKühne: Menschenrechtsreste

>>wen wollen sie denn alles aus dem Sicherheitsrat werfen?  Etwa China wegen dem Massaker auf dem Platz des "himmlischen Friedens", der Unterdrückung der Uiguren oder gar die USA wegen Vietnam oder dem Irak? Wer bleibt denn dann noch übrig?<<

 

Genügend! Und mit denen könnte man dann auch tatsächlich arbeiten. Und den „Anderen“ die Tarnkappe wegziehen.

Selensky hat es gestern in faszinierender Klarheit auf den Punkt gebracht:

Was bringt der Sicherheitsrat, wenn er keine Sicherheit bringen kann?

Was bringt der Menschenrechtsrat, wenn er keine Menschenrechte schützen kann? 

Bei diesen Institutionen geht es doch nicht um Repräsentanz, es geht um Ausführung. Also Handeln. Und das bedingt Handlungsfähigkeit.

Für Repräsentanz ist und bleibt die Vollversammlung zuständig!

@09:33 Uhr von logig

Sanktionen bringen nichts, wie man sieht.
.
Ob sie wirklich nichts bringen, sei dahingestellt. Aber solange ein zögerliches und widersprüchliches Verhalten, wie es Herr Scholz zeigt, Putin  immer wieder in der Illusion bestärkt, er könne sich doch noch durchsetzen, wird er weiter pokern. .Zudem   kann es  vom Erpressor dahingehend gewertet werden, dass auch auf weitere Agressionen nicht wirklich konsequent vorgegangen wird.
 

Wir sollten uns im klaren…

Wir sollten uns im klaren sein das Sanktionen Putins Angriffskrieg nicht verhindern wird.

Russland produziert selbst Waffen und kann dies auch nur mit Rubel tun, da fast alle Ressourcen im eigenen Land  vorhanden sind.

 

Früher oder später wird der Westen Handfest militärisch eingreifen müssen, wenn das System Putin vollends aus dem Ruder läuft.

Putin will nicht verhandeln, er will einen Sieg, gerade das macht es so gefährlich.

Fragt sich nur was mehr Schaden anrichtet, zuschauen oder eingreifen.

Wir sollten auch nicht so tun als ob wir ohne das Gas auskommen könnten.

Fallen diese Lieferungen aus, wird den Leuten hier sehr schnell bewusst werden wie Fatal eine zur Disposition Stellung wird.

 

 

Kriegsverbrechen in der Ukraine

Das hätte ich, von der an sich modernen russischen Armee gar nicht angenommen.Die Handlungen Russlands sind barbarisch! Dass der russische Botschafter vor dem Sicherheitsrat der Ukraine, dem Opfer des Krieges vorwirft, die Verbrechen an der eigenen Bevölkerung selbst begangen zu haben, ist das Schlimmste, was man in der Situation überhaupt machen kann.Tatsächlich läuft es beim Sicherheitsrat sehr oft so ab, dass Wahrheit und Rechtschaffenheit bzw. Frieden, von politischer Einstellung dominiert wird. Von daher scheint mir der Versuch Russland aus dem Menschenrechtsrat auszuschließen, ein Feigenblatt für das Versagen der gesamten UN seit Jahrzehnten zu sein. Eigentlich müsste Russland vor dem Sicherheitsrat auszuschließen sein. Ich tendiere dazu, das gesamte Gremium abzuschaffen! Denn auch wir der Westen haben zuweilen die UN Gremien für unsere politischen Ziele missbraucht. Jedenfalls ist das Vertrauen in die gesamte UN erschüttert!

Darstellung: