Kommentare - Preisschub im Supermarkt - kassieren Hersteller Extragewinne?

05. April 2022 - 17:52 Uhr

Dass sich Lebensmittel verteuern, liegt nicht nur am Ukraine-Krieg. Manche Hersteller wollten nun Extra-Gewinne kassieren, berichtet der Rewe-Konzern. Wie geht es weiter mit den Preisen im Supermarkt? Von J. Marksteiner.

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kassieren Hersteller Extragewinne?

Das glaube ich schon.

Die Waren die jetzt besonders teuer geworden sind wie Butter, Mehl oder kraftstoffe sind schon lnage zu festen Preisen gekuft worden. Das hat jetzt nichts mit Putins wiederlichen Angriffkrieg auf ein freies anständiges land und sein Bürger zu tun.

Kassieren Hersteller Extragewinne ?

Natürlich , und das schon seit langer Zeit ! Das Einfachste war immer die Verpackungen so zu lassen wie sie bekannt waren und dann immer weniger vom Produkt ist die Tüte oder in´s Paket zu legen. Einfach und effizient und uralt !

kassieren Hersteller…

kassieren Hersteller Extragewinne?
 

Nee, aber wie kann man so etwas überhaupt auch nur denken kann. Ich bin erschöttert…Wo die Hersteller doch alle so sehr nur um unser Gutgehen so besorgt sind und natürlich alles nur zum Selbstkostenpreis liefern.

Dann hilft auch keine Senkung...

Dann hilft auch keine Senkung der Mehrwertsteuer wenn sich einige Hersteller die Taschen vollmachen. Wenn es gelingen würde diese Hersteller und Produkte zu identifizieren, könnten diese gezielt boykottiert werden bis die betreffenden Hersteller Insolvenz anmelden müssen. Das wäre doch mal was? Ausweichprodukte gibt es doch genug und zur Not verzichte ich auch über einen längeren Zeitraum auf meinen heissgeliebten Café und trinke Tee. Mein Gott, es gibt Schlimmeres.

Krisengewinnler - "unsoziale Marktwirtschaft"

Ja, es ist offenkundig:

Nicht nur der Handel versucht die Krisen schamlos auszunutzen.

Auch Handwerk, Dienstleister - nahezu alle versuchen, sich in der Not, in der sich viele Menschen in unserem Land befinden, auszunutzen - zur Eigenbereicherung.

Dies mag eine Folge der mit der Gießkanne ausgeteilten (Corona-, Hochwasser- und sonstigen)Bei-Hilfen sein.

Immer mehr Menschen bekommen das Gefühl, jetzt zu kurz zu kommen und am Ende - sei es als Steuerzahler - die Zeche zahlen zu müssen.

Wir drohen in eine ungezügelte "unsoziale Marktwirtschaft" zu laufen. 

Spekulanten

>>Preisschub im Supermarkt - kassieren Hersteller Extragewinne?<<

Alle kassieren Gewinne, die damit zu tun haben.

Sonnenblumenöl

Es würde mich freuen wenn möglichst viele Menschen diesen Artikel lesen dürfen denn bei den von mir kontaktierten Supermärkten herrscht gähnende Leere in den Ölregalen (Sonnenblumen- und Rapsöl). Zur Not hilft ja Kokosfett und das gibt es zu genüge werte Hamsterkäufer.

weiterer Grund die Läden auszusuchen

Für mich steht außer Frage, das der Krieg im Moment nur als Pseudoargument zählt, einfach mal die Gewinne, wie beim Sprit und Heizen so auch bei Lebensmitteln, in die Höhe zu schrauben.

Es wird sicher alles teurer, aber erst wenn ein Mangel tatsächlich eintritt, bislang sind die Vorräte vorhanden.

 

Da ich wegen fehlender Masken die Discounter sowieso meide, kann ich gleich im Hofladen, beim Bäcker, Metzger um die Ecke usw. einkaufen.

Die waren und sind zwar auch immer schon etwas teurer als Discounter und Lebensmittelketten, aber da landet das mehr an Geld wenigstens direkt beim Hersteller und Landwirt.

Schon die…

Schon die Energiepreissteigerungen haben keine realwirtschaftlichen Ursachen, denn es gibt ja (noch) keine Knappheit oder Embargos. Das Kartellamt sollte nicht nur die Benzinpreise in den Blick nehmen.

Deshalb bin ich für staatliche Preiskontrollen

Man sieht ja gerade „mal wieder“, dass der Markt eben NICHT funktioniert. 
 

Als wenn sinkende Reallöhne nicht schon unangenehm genug wären. Manche Gewerkschafter müssen sich angesichts der bescheidenen Tarifforderungen die sie letztens durchgesetzt hatten, jetzt wohl gekniffen fühlen... 

 

 

Nach allem was man von Großhandel und Herstellern hört, ist die aktuelle Preissteigerungswelle erst der Anfang. 

 

 

Falsches Verbraucherverhalten

Bei vielen Verbrauchern spielt in dieser Situation ihre Psyche verrückt...obwohl es keinen Grund gibt, wird gehamstert mit Öl, Mehl usw.. Wenn Hersteller jetzt auf den Preiserhöhungszug aufspringen, ist das auch ihrer eigenen Gier zu zuschreiben. Die gestiegenen Energie- und Rohstoffkosten können noch garnicht so schnell in den Kosten eingepreist worden sein, wie es jetzt die vorgenommen Erhöhungen im Laden schon zeigen. Das gilt vor allem für die Mineralölunternehmen. 

Hamsterkäufer nerven! @18:06 Uhr von eine_anmerkung

>>> Zur Not hilft ja Kokosfett und das gibt es zu genüge werte Hamsterkäufer. >>>

 

Ja das nervt, schon gut dass ich Hefe selbst herstellen kann und das Dinkelmehl bekomme ich zum Glück beim letzten eigenständigen Bäcker des Städtchens.

Spekulation auf Lebensmittel und Energie, das ist Kapitalismus

Solange jeder der mit Aktien spekuliert und diese nicht als das was sie im Prinzip sind, nämlich Gewinne erzielen mit der Not oder des Bedarfs Anderer, wird es auch Kriegsgewinnler geben. Uns kann doch niemand erklären, dass alle und jeder auf den letzten Drücker seine Rohstoffe bezogen hat. Da gab es langjährige Lieferverträge und jetzt tut jeder so als wäre die Ukraine und Russland die einzigen Lieferanten weltweit von Getreide, Oel, Kohle, Gas und Senfkörnern.
Für mich ist es wie bei der Währungsumstellung von Deutscher Mark auf den Euro, Innerhalb eines Jahres kostete alles in Euro das gleiche wie vorher in Mark.
Beim Oelschock, standen die gefüllten Tanker vor Amsterdam und wurden nicht entladen, weil man auf noch höhere Oelpreise hoffte. Und jetzt sitzen Lieferanten auf der Ware von 2021 und warten ebenso auf noch höhere Preise.
Die angeblich ausbleibenden Lieferungen aus der Ukraine wurden noch nicht einmal gesät.

@Alter Brummbär, 18:06

 

>>Preisschub im Supermarkt - kassieren Hersteller Extragewinne?<<

Alle kassieren Gewinne, die damit zu tun haben.

 

"Extragewinne", werter Brummbär. Es geht um Extragewinne. Lesen ... denken ... schreiben.

Marktwirtschaft funktioniert, Staat versagt, wie immer

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Erst heißt es:

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Da haben alle großen Multinationalen gesagt: Da ist die Möglichkeit, dass wir noch mehr Dividende ausschütten nächstes Jahr", so Souque. 

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dann heißt es:

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Wer soll das bezahlen? Wir müssen das im System verteilen.“

Etwa durch geringe Gewinnspannen und Versuche, selbst zu sparen. 

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Ja was denn nun? 

Mehr Dividende ausschütten oder geringe Gewinnspannen? Widersprüchlicher geht's nicht.

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Bei den Unternehmen, die sich für geringe Gewinnspannen entscheiden, werden die vernünftigen Kunden einkaufen. So funktioniert Marktwirtschaft.

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Bei den Unternehmen, die sich für noch mehr Dividende ausschütten entscheiden, werden die nach noch mehr Staat und Regulierung rufenden Kunden einkaufen. So funktioniert Jammerlust.

@18:06 Uhr von Alter Brummbär

>>Preisschub im Supermarkt - kassieren Hersteller Extragewinne?<< Alle kassieren Gewinne, die damit zu tun haben.

 

Meiner Meinung sind diese Gewinne aber überzogen.Wie der Marktleiter schon so schön sagte, um größere Dividende auszuschütten.

böse zungen behauopten gar

daß unser so geliebter staat an jeder preiserhöhung mitverdient, und nicht zu knapp. aber es müssen ja auch viele funktionsträgerinnen durchversorgt werden

German Angst

"'Wenn ein Lieferant nach plus zehn Prozent in Deutschland fragt und nur nach drei in Österreich', könne man sich nach den Gründen fragen, wenn die Ware aus dem gleichen Werk komme."

> Der Grund ist einfach: German Angst.

Vor zwei Jahren waren es FFP2-Masken für 30 Euro pro Stück und 5 Packen Klopapier. Heute werden absurde Mengen Pflanzenöl oder Mehl gekauft. Dieses Kaufverhalten ist nicht rational, sondern panisch. Und wer panisch ist, nimmt die Preise gar nicht wahr.

Oder anders ausgedrückt: Mit den Deutschen kann man es machen.

 

"In Nachbarländern wie Frankreich oder Polen gebe es auch bei Sonnenblumenöl keine Lücken im Regal. Weil alle normal wie immer einkaufen."

> Da kann man sich nur Fremdschämen...

Jetzt wird es dreckig.

Gewinnmaximierung. 
Gibts nicht erst seit heute. Und es gehören immer zwei dazu: Der Anbieter und der Konsument. Und das nicht erst seit gestern:

z  B  weniger Inhalt, grössere Veroackung, andere (billigere) Zutaten, usw  

 

 

Lebensmittel sind dazu da, damit alle davon leben können -

die "Verbraucher" und selbstverständlich genauso ihre Produzenten und in der "Vertriebslogistik" Beschäftigten. Und nicht, um damit "Gewinne" zu machen.

 

Wenn bei allen Preisschüben in Supermärkten bzw. im Lebensmittelhandel allgemein - jetzt ungeachtet deren genauer Ursache - zugleich "automatisch" immer auch sofort diese Frage ("kassieren Hersteller Extragewinne?") für gesellschaftlichen Unfrieden "sorgt" (schon weil Preissteigerungen bei elementar wichtigen Handelsgütern wie Lebensmitteln immer größere Teile der globalen Bevölkerung in echte Existenznöte stürzen können, wenn sie sich auch die nicht mehr "leisten" können), sollte das noch ein Argument mehr für völlige Transparenz bei allen wirtschaftlichen Transaktionen - und gegen "Geschäftsgeheimnisse" sein. Generell, aber ganz besonders hier.

Grosszuegig

Ich habe neulich eine Tuete Luft gekauft. Der Hersteller war aber so freundlich, ein paar Kartoffel-Chips mit hineinzulegen. Das ist doch grosszuegig, oder?

Ich verstehe immer noch…

Ich verstehe immer noch nicht, wieso diese Hamsterkäufer so einfach alles leer kaufen können. Ich dachte, Ware darf im Nicht -Großhandel, also Normalläden, nur in haushaltsüblichen Mengen abverkauft werden? Das zu gewährleisten, müßten doch die Läden verpflichtet sein. Wie kann es dann immer wieder zu diesen psychedelischen  Rauschkaufzuständen dieser rasenden  Klohpapier- und Ölabsauger kommen? Da muss doch der Staat eben eingreifen!  Aber der schickt ja lieber die entsprechenden Ordnungshüter mit Radarpistolen an Straßenrändern entlang. Kann ja so auch halt viel Geld verdienen, der arme Staat, das er ja ständig braucht, um gleich damit der Ukraine noch mehr Hillfe zuschanzen zu können. Hier vorm Supermarkt mal nach dem Rechten zu sehen, bringt dafür natürlich bei weitem nicht so viel ein. Außerdem käme das ja nur dem kleinen deutschen Verbraucher zu gute, igitt!

 

Von den Tankstellen gelernt ...

Nun, die Abzocke dort ist ja schon lange im Gange mit dem viertelstündlichen Verdummungsspiel. Keiner kann mir angeben, dass der Ölmarkt so schnellebig ist und das auch noch durchschlägt. Aber man kann's mit dem dt Michel ja probieren.

Abzocke, sonst nichts.

Nicht nur bei den Spritpreisen werden die Endverbraucher seit geraumer seit geradezu ausgenommen. Selbst als der Rohölpreis unter dem des Vorjahres las, war Kraftstoff bereits so teuer wie nie. Die überbordenden Preissteigerungen bei Grundnahrungsmitteln sind auch nicht wirklich gut durch den Krieg in der Ukraine zu erklären. Hier wird groß Kasse gemacht unter dem Deckmantel einer Krise.
 

Wir beobachten, dass die Preise in den Bioläden sich halten und dadurch teilweise z. B. Obst oder Gemüse im den großen Supermarktketten genauso viel kostet oder sogar noch teuer ist.

@18:19 Uhr von EnIightenment

Bei den Unternehmen, die sich für geringe Gewinnspannen entscheiden, werden die vernünftigen Kunden einkaufen. So funktioniert Marktwirtschaft.

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Bei den Unternehmen, die sich für noch mehr Dividende ausschütten entscheiden, werden die nach noch mehr Staat und Regulierung rufenden Kunden einkaufen. So funktioniert Jammerlust.

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Erstsemester-Quatsch mit Soße.

Bitte den Artikel nochmal lesen.

Die Frage dahinter ist, wie und ob der Kunde den für Ihre Handlungsentscheidung relevanten Unterschied überhaupt herausfinden kann.

German? Raffgier @18:25 Uhr von Nachfragerin

>>> Der Grund ist einfach: German Angst. >>>

 

Nein, das ist German Gier! Hamstern, raffen, haben wollen! Das war schon im Lockdown1 ..... Wer anfängt reißt die Anderen mit... bevor nix mehr da ist, raffen die Nächsten mit!

 

Wer hat schon "Angst" bei Klopapier? Angst den After nicht reinigen zu können? 

einfach herrlich hier wieder

weil es deutsche gerne billich haben, essen sie auch abfallgemüse und gammelfleisch. das würde einem südländer, nebst familie nie einfallen. schweinebauch für 1,99 zu kaufen

@18:08 Uhr von kurtimwald

Für mich steht außer Frage, das der Krieg im Moment nur als Pseudoargument zählt, einfach mal die Gewinne, wie beim Sprit und Heizen so auch bei Lebensmitteln, in die Höhe zu schrauben. Es wird sicher alles teurer, aber erst wenn ein Mangel tatsächlich eintritt, bislang sind die Vorräte vorhanden.   Da ich wegen fehlender Masken die Discounter sowieso meide, kann ich gleich im Hofladen, beim Bäcker, Metzger um die Ecke usw. einkaufen. Die waren und sind zwar auch immer schon etwas teurer als Discounter und Lebensmittelketten, aber da landet das mehr an Geld wenigstens direkt beim Hersteller und Landwirt.

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Das ist mir völlig neu, dass ein Mangel an Masken besteht. Ein Blick ins Internet von hier aus zeigt, Masken, in allen Variationen sind wohlfeil. Sogar solche, die die einzuatmende Luft filtern. Heissen FFP 3. Davon abgesehen, sind auch Bäcker und Metzger von Zulieferern abhängig. Eigentlich kann ganz ohne Zwischenhandel nur Obst und Gemüse vom Hersteller gekauft werden, wobei die wenigsten ein umfangreiches Sortiment haben. Die meisten bauen max 3-5 unterschiedl. Gemüse-/Obstsorten an.

Was soll denn das…

Was soll denn das rumgejammere. Das mit Sanktionen auch die Stunde der Börsenzocker schlägt, war doch jedem klar.

Oder etwa nicht? Nennt sich Angebot und Nachfrage. Und natürlich warten die Unternehmen nicht mit den Preisen bis die teuren Einkäufe verarbeitet werden.

GAS aus Russland ist in den Vertraglich ausgehandelten Mengen kostet auch jetzt noch den gleichen Preis wie vor dem Krieg. Wer verdient da wohl?

Es hat eben alles 2 Seiten!

@18:12 Uhr von landart

 

Bei vielen Verbrauchern spielt in dieser Situation ihre Psyche verrückt...obwohl es keinen Grund gibt, wird gehamstert mit Öl, Mehl usw.. Wenn Hersteller jetzt auf den Preiserhöhungszug aufspringen, ist das auch ihrer eigenen Gier zu zuschreiben.

 

Irgendwie jeder versucht momentan, mit irgendwas zu Preissteigerungen Geld zu verdienen. Ich las was über «Energy Saver». Könne man damit «bis zu 90%» am Stromverbrauch einsparen.

 

Gibt es im Internet, die meisten Modelle kommen aus China.

«Wenn Sie schon andere steigende Preise zahlen müssen, dann sparen Sie wenigstens Strom». So ist es da zu lesen. Kiste, die aussieht wie ein richtig großer Elektrostecker.

 

Man stecke das Teil in eine Steckdosenleiste, an der auch andere Geräte angeschlossen sind (TV / PC / und so was). Im Teil sind Leuchtdioden, die anzeigen, wenn das Teil Strom spart. Techniker haben das aufgemacht.

 

Au weia … Kleinlötkram + die Dioden, die zusätzlich Strom verbrauchen. Meist ca. 3% mehr als ohne das Teil. Eingesteckt … und fünf Brötchen, oder einen Liter Sonnenblumenöl in der Steckdosenleiste sinnlos verbrannt.

@ 18:32 Uhr von Nettie

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Und nicht, um damit "Gewinne" zu machen.

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Doch, und das ist auch gut so.

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Denn diese Gewinne der Unternehmen werden für Investitionen genutzt und sind zudem ein Bruchteil der Kosten, die auf Konsumenten zukommen, wenn es keine Profite gibt/geben darf.

Die Kosten für Konsumenten in nicht-marktwirtschaftlichen Systemen (Mangelwirtschaft, geringe Auswahl, schlechte Qualität, Schlange stehen) übersteigen das oben genannte bei weitem.

Immer wieder in der Realität bewiesen.

Und trotzdem immer wieder von so vielen Menschen übersehen.

 

war ja klar, ...

dass hier einige in überzogener Art und Weise auf das Preiserhöhungspferd aufspringen.

 

Zum Glück gibt es häufig Alternativen. Auf überzogene Preiserhöhungen sollte der Verbraucher sofort mit Produkt-/Herstellerwechsel reagieren.

Dadurch kommt auch etwas Abwechslung rein und vielleicht findet man sogar ein neues, preiswertes Lieblingsprodukt.

 

Schade, diese Denkweise gibt es allerdings zu selten:

"Es ist total schwachsinnig zu glauben, dass wir alles nach hinten an den Letzten weitergeben können. Wer soll das bezahlen? Wir müssen das im System verteilen.“

@18:25 Uhr von Nachfragerin

"'Wenn ein Lieferant nach plus zehn Prozent in Deutschland fragt und nur nach drei in Österreich', könne man sich nach den Gründen fragen, wenn die Ware aus dem gleichen Werk komme."

 

> Der Grund ist einfach: German Angst. Vor zwei Jahren waren es FFP2-Masken für 30 Euro pro Stück und 5 Packen Klopapier. Heute werden absurde Mengen Pflanzenöl oder Mehl gekauft. Dieses Kaufverhalten ist nicht rational, sondern panisch. Und wer panisch ist, nimmt die Preise gar nicht wahr. Oder anders ausgedrückt: Mit den Deutschen kann man es machen.   "In Nachbarländern wie Frankreich oder Polen gebe es auch bei Sonnenblumenöl keine Lücken im Regal. Weil alle normal wie immer einkaufen." > Da kann man sich nur Fremdschämen...

Menschen hamstern 10Kg Mehl, weil sie sich vor dem 3. Weltkrieg fürchten, aber trotzdem drauf vertrauen, dass sie im Kriegsfall daheim in der Küche stehen und Brot backen.

Das verstehe wer will. Ist auch irgendwie zum Fremdschämen.

 

Schuldprinzip

Es ist schon banal lustig wer an allem schuldig ist und wer  nicht! Die Handelsketten ,ich brauche diese nicht zu nennen oder haben seit über 30 Jahren Tochtergesellschaften gegründet um die wie bei REWE wieder nach 15 Jahren nach Abschreibungen ab zu stoßen Die Kosten der Neubauten trägt dann auch der Verbraucher der das einfach bezahlt! Alain Capreos  ehemaliger Chef hat mir das auf Nachfrage in unserer Anwaltsfirma in Köln erklärt! Der Mißbrauch ist selbst für eine Große Anwaltsfirma nicht zu vertreten! Aber wie geht das weiter: Die Aktionäre sind sekundär! Die Firmen stelllen nicht den wahren Wert als der diese Aktien völlig überbewertet gehandelt werden! Wenn man Riester wirklich gefolgt wäre, wo ist das Geld in Niedersachen(VW) Betrug den geblieben?! 20% hält das Land ? Wer ist das? Reserve für die nächste Seeheimer Generation? 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Ich denke schon

das der Krieg eine der Ursachen ist das die Waren teurer werden, da z.B. auch die Transport Kosten,durch höhere Spritpreise gestiegen sind.Nicht auszuschließen das die Waren Hersteller da noch zusätzlich Plus machen.

@18:03 Uhr von eine_anmerkung.

Dann hilft auch keine Senkung der Mehrwertsteuer wenn sich einige Hersteller die Taschen vollmachen. Wenn es gelingen würde diese Hersteller und Produkte zu identifizieren, könnten diese gezielt boykottiert werden bis die betreffenden Hersteller Insolvenz anmelden müssen. Das wäre doch mal was? Ausweichprodukte gibt es doch genug und zur Not verzichte ich auch über einen längeren Zeitraum auf meinen heissgeliebten Café und trinke Tee. Mein Gott, es gibt Schlimmeres.

 

Wir halten uns an den Biomarkt unseres Vertrauens. Jetzt erst recht. Keine blöden Hamsterkäufer, es ist alles nach Saison erhältlich, keine wirklichen Preissteigerungen durch die vorwiegend kleinen Hersteller, deren Waren ohnehin schon teurer sind als die von den big Playern.

 

Die Qualität ist ebenfalls deutlich besser und so verdient an unserer Nahrung auch keine raffgierige AG oder Investmentfonds.

Eingepackt @18:35 Uhr von das ding

>>> Ich habe neulich eine Tuete Luft gekauft. Der Hersteller war aber so freundlich, ein paar Kartoffel-Chips mit hineinzulegen. Das ist doch grosszuegig, oder? >>>

 

Ja dann riecht die Luft was würziger...

 

Spaß beiseite, Mogelpackung ist ja auch so ein alter Hersteller Scam, wie jetzt auch gleich die Verpackungen allgemein mit zu verteuern!

Die Verbraucher/Innen müssen für etwas noch mehr bezahlen, was ohnehin schon längst aus Umweltschutzgründen reduzierter sein müsste.

Gewinn Preis Spirale treibt Inflation

Die Gewerkschaften müssen die Preissteigerungen durch kräftige Lohnerhöhungen automatisch  ausgleichen. Da bei gilt die Formel, Inflation plus Wachstum. 

 

Die Unternehmer müssen Gewinnzurückhaltung üben um die grassierende Inflation zu stoppen. 

Die Hauptsache: Gewinnmaximierung

Bei den Bauern wird der Preis gedrückt, bei uns wird ordentlich abkassiert. Wir haben ja eine "freie" Marktwirtschaft, und da darf man Kalkulationen, Rezepte, Gewinne etc. nicht allzu genau kontrollieren (erreichbar durch "Personalmangel"), denn sonst verlieren die Konzerne und Manager (Boni etc.) ja die "Lust", bei uns zu "investieren". Und unser Staat spart auch an den nötigen Investitionen, um die Schwarze Null zu "retten". Deshalb wird nun gleichzeitig an allen Brücken, Autobahnen, Bahnhöfen, Schiennenetzen etc. gewerkelt. Deshalb, liebe Bürger, müssen wir Staus, Verspätungen und Blockierungen sowie Inflation/Preissteigerung einfach "gelassen" hinnehmen.

Kam heute Morgen im TV…

Kam heute Morgen im TV. Dieser Chipsherrsteller der mit B. los geht, hat den Preis um ca.40 Cent je Packung angehoben, entschädigt den Käufer aber damit, das in der Packung nun 25g weniger seiner Chips sind. Ist ne WIN WIN Situation, der Hersteller verdient mehr, und der Käufer hat es nicht so schwer, beim nach Hause tragen.

Werde ich nun auch machen. Stundensatz erhöhen und nur noch 50 Min. per Stunde schindern. Ich hab dann mehr Geld und mein Auftraggeber kann sich länger an mir erfreuen. Also Win/Win.

Hey, wir haben den Kapitalismus, und da ist das normal. Es interessiert nur der Gewinn für die Aktionäre. Darauf beruht diese ganze Religion vom unendlichem Wachstum und Zinsen.

wir sind ja Abzocke gewohnt

Im Grunde wird man doch schon standardmäßig  abgezockt.

 

Angefangen von den Mogelpackungen über versteckte Preiserhöhungen (weniger Inhalt), bis hin zu überzogenen KfZ-Ersatzteilpreisen (weil es viele Teile nur vom Hersteller gibt). 

Hinzu kommt die irreparable Gestaltung von Geräten, so dass hier nur noch der Neukauf bleibt.

 

Da gibt es für die Ampel genügend Ansatzpunkte mal was zu verbessern (wobei ich daran nicht wirklich glaube).

@18:10 Uhr von Möbius

Man sieht ja gerade „mal wieder“, dass der Markt eben NICHT funktioniert.    Als wenn sinkende Reallöhne nicht schon unangenehm genug wären. Manche Gewerkschafter müssen sich angesichts der bescheidenen Tarifforderungen die sie letztens durchgesetzt hatten, jetzt wohl gekniffen fühlen...      Nach allem was man von Großhandel und Herstellern hört, ist die aktuelle Preissteigerungswelle erst der Anfang.

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Das wird sich in absehbarer Zeit vermutlich relativieren. Hier in ITA sind und waren Lebensmittel schon immer teurer, obwohl die Löhne und Gehälter im Durchschnitt niedriger sind.

Der Markt hat gut funktioniert und wird auch wieder gut funktionieren. Dass Sie da eher Richtung Planwirtschaft tendieren, ist bekannt. Ebenso wie Ihre Preferenz hinsichtlich der üblichen Verdächtigen à la DDR, China, und Putin-Russland. Sie spielen aber bei der Mehrheitsmeinung keine Rolle.    

@18:37 Uhr von Gassi

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Von den Tankstellen gelernt ...

Nun, die Abzocke dort ist ja schon lange im Gange mit dem viertelstündlichen Verdummungsspiel. 

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Wenn es bei den Tankstellen "Abzocke" wäre, würden manche Tankstellen die "Marktlücke" nutzen und ihre Preise stabil halten, um Kunden zu werben. Aber das wollen nicht viele Kunden , weil es für sie dann zu teuer ist und Sie bei denen, die oft die Preise ändern und manchmal billiger sind, lieber tanken. 

Und wenn der Preis sich tagsüber nicht ändern darf, wird es zu Stoßzeiten eher Warteschlangen geben.

@Vector-cal.45, 18:51

 

Menschen hamstern 10Kg Mehl, weil sie sich vor dem 3. Weltkrieg fürchten, aber trotzdem drauf vertrauen, dass sie im Kriegsfall daheim in der Küche stehen und Brot backen.

Das verstehe wer will. Ist auch irgendwie zum Fremdschämen.

 

Ich setze noch einen drauf. Ich wette, dass die meisten dieser Menschen noch nie in ihrem Leben ein Brot gebacken haben. Und auch nie eines backen werden.

Gewinne

So weit ich das verstanden habe, ist das das Prinzip unseres Wirtschaftssystems. Jede(r) verkauft seine Ware zu dem höchsten Preis, zu dem er oder sie sie los wird. Das machen wir alle so, wenn wir einen Gebrauchtwagen oder irgendeinen Krempel auf ebay verkaufen. Und so macht es jede Firma. Und natürlich wird es Manager geben, die sich sagen, jetzt sind die Kunden leidensfähig, jetzt bezahlen sie jeden Preis. Wer das nicht will, der plädiert für staatliche Marktregulierung und das geht bei Mieten nicht und auch nicht bei Brot und Butter. Außer wir wählen alle die Linke.

Kann sich jeder selbst fragen - wenn ich z.B. Benzin zu verkaufen habe und ich merke, die Kunden tanken für 2€ genauso viel, wie für 1,50€, für wie viel verkaufe ich das Benzin dann? Erzähl´ mir keiner, jede Fahrt ist unbedingt nötig.

Bei Brot und Butter ist der Verzicht natürlich schwieriger. Aber staatlich festgesetzte Preise kann ich mir bei uns nicht vorstellen.

@18:15 Uhr von Stefan P.

Beim Oelschock, standen die gefüllten Tanker vor Amsterdam und wurden nicht entladen, weil man auf noch höhere Oelpreise hoffte. Und jetzt sitzen Lieferanten auf der Ware von 2021 und warten ebenso auf noch höhere Preise. Die angeblich ausbleibenden Lieferungen aus der Ukraine wurden noch nicht einmal gesät.

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Hinsichtlich Ihres letzten Satzes habe ich vor wenigen Tagen gelesen, dass noch (bitte nicht auf die genaue Menge festnageln) 2,irgendwas Mrd. Liter Sonnenblumenöl in der UKR lagern, diese aber eben nicht transportiert werden können. Geschieht i.d.R. per Schiff. Insofern hat der Krieg dort natürlich Auswirkungen. Es mag auch diesbezügl. Spekulationen geben; mit dem Engpass beim Speiseöl hat das wenig zu tun.

@18:51 Uhr von Vector-cal.45

 

 

Mit den Deutschen kann man es machen.   "In Nachbarländern wie Frankreich oder Polen gebe es auch bei Sonnenblumenöl keine Lücken im Regal. Weil alle normal wie immer einkaufen." > Da kann man sich nur Fremdschämen.

 

wenn ihnen danach ist

dann "Fremdschämen " sie sich eben

ich bin trotz des Hamsterkaufverhaltens meiner Mitmenschen

hierzulande mit deren Mentalität zufrieden

will weder in Frankreich noch in Polen leben

@18:50 Uhr von EnIightenment

Denn diese Gewinne der Unternehmen werden für Investitionen genutzt

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Nochmal: bitte den Artikel auch lesen.

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Da haben alle großen Multinationalen gesagt: Da ist die Möglichkeit, dass wir noch mehr Dividende ausschütten nächstes Jahr

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"Wenn ein Lieferant nach plus zehn Prozent in Deutschland fragt und nur nach drei in Österreich", könne man sich nach den Gründen fragen, wenn die Ware aus dem gleichen Werk komme.

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Kein Wort von notwendigen Investitionen.

Vielmehr sieht es so aus, also wolle man mit der Krise als Vorwand und auf dem Rücken aller Verbraucher einen Extraprofit für sich und die Aktionäre einfahren.

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Das passiert, wenn das Kartellamt kastriert wurde und windige Einflüsterer von Deregulierung schwadronieren.

Alle wollen sie jetzt Extra…

Alle wollen sie jetzt Extra-Gewinne erzielen. Ist doch klar, daß sie die derzeitigen angespannten Situationen ausnützen. Ölpreis geht hoch, Gaspreis geht hoch, Unterhaltskosten gehen hoch, und die Aktionäre wollen ja auch noch ihre Tantiemen bekommen. Was für mich aber der Hauptgrund ist, ist der Russland-Ukraine Krieg, auch wenn die Lebensmittelmarkt-Ketten das nicht zugeben wollen!

@18:59 Uhr von Mischa007

 

 

Es interessiert nur der Gewinn für die Aktionäre. Darauf beruht diese ganze Religion vom unendlichem Wachstum und Zinsen.

 

wird wohl der Grund sein

weshalb der Verbraucher gerne T Shirts für 1,99 Euro kauft

weil er an das Wohl indischer Frauen und Kinder denkt

@18:51 Uhr von Vector-cal.45

"'Wenn ein Lieferant nach plus zehn Prozent in Deutschland fragt und nur nach drei in Österreich', könne man sich nach den Gründen fragen, wenn die Ware aus dem gleichen Werk komme."   > Der Grund ist einfach: German Angst. Vor zwei Jahren waren es FFP2-Masken für 30 Euro pro Stück und 5 Packen Klopapier. Heute werden absurde Mengen Pflanzenöl oder Mehl gekauft. Dieses Kaufverhalten ist nicht rational, sondern panisch. Und wer panisch ist, nimmt die Preise gar nicht wahr. Oder anders ausgedrückt: Mit den Deutschen kann man es machen.   "In Nachbarländern wie Frankreich oder Polen gebe es auch bei Sonnenblumenöl keine Lücken im Regal. Weil alle normal wie immer einkaufen." > Da kann man sich nur Fremdschämen... Menschen hamstern 10Kg Mehl, weil sie sich vor dem 3. Weltkrieg fürchten, aber trotzdem drauf vertrauen, dass sie im Kriegsfall daheim in der Küche stehen und Brot backen. Das verstehe wer will. Ist auch irgendwie zum Fremdschämen.  > Meiner Meinung nach sind auch viele mit der Gemengenlage überfordert. Erst Corona, jetzt der Krieg in der Ukraine. Verstehen kann man so vieles nicht mehr. 

@18:32 Uhr von Nettie

die "Verbraucher" und selbstverständlich genauso ihre Produzenten und in der "Vertriebslogistik" Beschäftigten. Und nicht, um damit "Gewinne" zu machen.   Wenn bei allen Preisschüben in Supermärkten bzw. im Lebensmittelhandel allgemein - jetzt ungeachtet deren genauer Ursache - zugleich "automatisch" immer auch sofort diese Frage ("kassieren Hersteller Extragewinne?") für gesellschaftlichen Unfrieden "sorgt" (schon weil Preissteigerungen bei elementar wichtigen Handelsgütern wie Lebensmitteln immer größere Teile der globalen Bevölkerung in echte Existenznöte stürzen können, wenn sie sich auch die nicht mehr "leisten" können), sollte das noch ein Argument mehr für völlige Transparenz bei allen wirtschaftlichen Transaktionen - und gegen "Geschäftsgeheimnisse" sein. Generell, aber ganz besonders hier.

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Sie sind also der Meinung, dass der Verbraucher wissen muss, was den Milchbauern der Liter letztendlich kostet, wieviel davon die abholende Molkerei, später der weiterverarbeitende Betrieb (z.B. für Sterilisation/Pasteurisierung )daran verdient, später dann der Grosshändler, wie Rewe/Edeka bis hin zumVerbraucher. Dass JEDER dieser Händler/DIenstleister für seinen Umgang/Handel/Transport bezahlt werden muss, liegt auf der Hand. Da brauch' ich keine Transparenz, da reicht einfache Überlegung, oder wollen Sie das für jedes Konsumgut auf Heller und Pfennig aufgedröselt haben ? Also ich nicht. Ich benötige Ware xx, ist sie zu teuer, lasse ich sie liegen, oder sie ist es mir wert. Da ist es doch völlig egal, wer da, wieviel und warum dran verdient. Es gibt genug Konkurrenz. Wer zu teuer ist, bleibt auf der Strecke. Ende.

@18:40 Uhr von AlterSimpel

Erstsemester-Quatsch mit Soße.

Bitte den Artikel nochmal lesen.

Die Frage dahinter ist, wie und ob der Kunde den für Ihre Handlungsentscheidung relevanten Unterschied überhaupt herausfinden kann.

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Die allermeisten Kunden, es sei denn sie sind deutlich jünger als ein Erstsemestler (tatsächliches oder geistiges Alter), sind klug genug, um Preis und Qualität von Lebensmitteln zu beurteilen. Auf jeden Fall viel klüger als irgendeine Behörde.

Schon etliche Male in der Realität bewiesen.

@18:59 Uhr von DeHahn

>>“Und unser Staat spart auch an den nötigen Investitionen, um die Schwarze Null zu "retten". Deshalb wird nun gleichzeitig an allen Brücken, Autobahnen, Bahnhöfen, Schiennenetzen etc. gewerkelt. Deshalb, liebe Bürger, müssen wir Staus, Verspätungen und Blockierungen sowie Inflation/Preissteigerung einfach "gelassen" hinnehmen.“<<
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Ich lese diese Ihre Zeilen mit gemischten Gefühlen. Einerseits genoss ich eine konservative Erziehung wo ich immer lernte das man (wenn überhaupt) nur solche Schulden aufnehmen darf die man in einem überschaubaren Zeitintervall zurückzahlen kann. Daran habe ich mich immer gehalten und bin gut damit gefahren. Anderseits vertrete ich heute die Meinung das wir die schwarze Null fallen und Schulden auf Teufel komm raus machen sollten, denn wenn wir das nicht machen, zahlen wir dann halt die Schulden unserer EU-Partner mit unserer jetzigen Regierung (trotz FDP).

@18:37 Uhr von Gassi

 

Von den Tankstellen gelernt. Nun, die Abzocke dort ist ja schon lange im Gange mit dem viertelstündlichen Verdummungsspiel. Keiner kann mir angeben, dass der Ölmarkt so schnellebig ist und das auch noch durchschlägt. Aber man kann's mit dem dt Michel ja probieren.

 

Zu wenige von den Deutschen Micheln und Michelinen fahren Autos mit LPG-Antrieb. Nur max. 70.000 von -zig Millionen angemeldeten PkW. Diese LPG-Michelins zahlen im Wochenrhythmus um so was wie 5 Cent schwankende Preise / Liter im Rahmen von 0,85 € bis 1,00 € / Liter LPG.

 

Für die Ersparnis kann man literweise Sonnenblumenöl hamstern, und noch viele Hamster dazu für die eigene Stromerzeugung im Dynamo Hamsterrad. Meine Garage ist voll mit beidem … und mit Ravioli in Dosen.

@18:06 Uhr von eine_anmerkung.

Es würde mich freuen wenn möglichst viele Menschen diesen Artikel lesen dürfen denn bei den von mir kontaktierten Supermärkten herrscht gähnende Leere in den Ölregalen (Sonnenblumen- und Rapsöl). Zur Not hilft ja Kokosfett und das gibt es zu genüge werte Hamsterkäufer.

Zum Braten in der Pfanne mag das ja noch mit Kokosfett gehen, aber damit einen schönen Blattsalat anmachen, naja ich weiß nicht. Ich kenne auch die Preise für Kokosfett nicht, noch nicht.

Wir hätten das ganze Problem nicht, wenn nicht jede Heckenbeerles Kommune gemeint hätte sie müsse ein Industriegebiet haben und dadurch nicht wichtiges Ackerland kaputt gemacht hätten, dann könnten wir genügend Sonnenblumen für Öl anpflanzen!

@18:51 Uhr von Giselbert

 

Zum Glück gibt es häufig Alternativen. Auf überzogene Preiserhöhungen sollte der Verbraucher sofort mit Produkt-/Herstellerwechsel reagieren.

 

genau das plane ich

kaufe mir nen Wasserbüffel und dann baut meine Frau, wie in ihrer Jugend, Reis an im Garten

Süßkartoffeln und Maniok dazu halten wir uns Hühner und Schweine

falls  die Nachbarn nicht aufs Ordnungsamt springen und uns anzeigen

Strom habe ich ja über meine Solaranlagen

was das Gas herkommt - mal schauen

 

@19:06 Uhr von frosthorn

>>“  Ich setze noch einen drauf. Ich wette, dass die meisten dieser Menschen noch nie in ihrem Leben ein Brot gebacken haben. Und auch nie eines backen werden.“<<
.

​​​​​​…… und wieder andere sollten lieber mal kleine Brötchen backen.

@18:36 Uhr von Alphaworld1

 Wie kann es dann immer wieder zu diesen psychedelischen  Rauschkaufzuständen dieser rasenden  Klohpapier- und Ölabsauger kommen? Da muss doch der Staat eben eingreifen!  Aber der schickt ja lieber die entsprechenden Ordnungshüter mit Radarpistolen an Straßenrändern entlang. Kann ja so auch halt viel Geld verdienen

Als Polizeibeamter möchte ich mich hier in aller Form dafür entschuldigen, dass ich meinen Dienst heute nicht im Supermarkt, sondern auf der Straße verrichtet habe.

@ 18:51 Uhr von Vector-cal.45

"Menschen hamstern 10Kg Mehl, weil sie sich vor dem 3. Weltkrieg fürchten, aber trotzdem drauf vertrauen, dass sie im Kriegsfall daheim in der Küche stehen und Brot backen.

Das verstehe wer will. Ist auch irgendwie zum Fremdschämen."

 

Was ist da zum Fremdschämen, es gibt sogar Empfehlungen für die Vorsorge für einen möglichen Katastrophenfall. Diejenigen die nicht vorgesorgt haben, schauen dann halt dumm in die Röhre, wenn sie nicht vorgesorgt haben.

 

In einem Punkt muss ich Ihnen recht geben, für den Katastrophenfall gibt es sicherlich bessere Dinge als Mehl. Z.B. Getreide, lässt sich unverarbeitet kaufen und sind alle Nährstoffe drin und Jahre haltbar oder Müsli ...

@19:06 Uhr von frosthorn

Mit dem Mehl werden die meisten kein Brot, sondern Kuchen backen wollen.

@ 19:10 Uhr von AlterSimpel

Vielmehr sieht es so aus, also wolle man mit der Krise als Vorwand und auf dem Rücken aller Verbraucher einen Extraprofit für sich und die Aktionäre einfahren.

.

Bitte den Artikel auch lesen.

Zitat aus dem Artikel:

""Es ist total schwachsinnig zu glauben, dass wir alles nach hinten an den Letzten weitergeben können. Wer soll das bezahlen? Wir müssen das im System verteilen.“

Etwa durch geringe Gewinnspannen und Versuche, selbst zu sparen.""

.

Kein Wort von notwendigen Investitionen.

.

Bitte den Kontext des Kommentars auch lesen. Es war meine Antwort auf einen Kommentar, der gegen das marktwirtschafltiche System, gegen Gewinne überhaupt, gerichtet war.

 

 

@19:18 Uhr von eine_anmerkung.

 

ich immer lernte das man (wenn überhaupt) nur solche Schulden aufnehmen darf die man in einem überschaubaren Zeitintervall zurückzahlen kann. Daran habe ich mich immer gehalten und bin gut damit gefahren.

 

 

.

wenn sie etwas intensiver hier die Beiträge lesen täten

wüssten sie das so ein "schwäbisches hausfrauendenken" absolut falsch ist

wie einige hier vehement behaupten

@19:08 Uhr von Sisyphos3

    Mit den Deutschen kann man es machen.   "In Nachbarländern wie Frankreich oder Polen gebe es auch bei Sonnenblumenöl keine Lücken im Regal. Weil alle normal wie immer einkaufen." > Da kann man sich nur Fremdschämen.   wenn ihnen danach ist dann "Fremdschämen " sie sich eben ich bin trotz des Hamsterkaufverhaltens meiner Mitmenschen hierzulande mit deren Mentalität zufrieden will weder in Frankreich noch in Polen leben

 

Nur fürs Protokoll: Der zitierte Beitrag stammt nicht von mir, ich hatte darauf nur geantwortet.

@ 19:20 Uhr von Sisyphos3

"kaufe mir nen Wasserbüffel und ..

was das Gas herkommt - mal schauen"

 

Betreiben Sie mit dem Wasserbüffelmist doch einfach ne Biogasanlage und schon sind Sie komplett ;-)

Klamotten @19:13 Uhr von Sisyphos3

>>> weshalb der Verbraucher gerne T Shirts für 1,99 Euro kauft

weil er an das Wohl indischer Frauen und Kinder denkt >>>

Richtig und weil Verbraucher/Innen sich "unwohl" fühlen wenn sie 5x das Selbe anziehen "müssen".....

 

Der Berg der "kaum gebraucht" Klamotten ist riesig und unverständlich.... Niemand weder "arm" noch "reich" benötigt zwingend so viele neue Klamotten am laufenden Band!

 

Somit braucht auch Niemand 10kg Mehl, 10L Öl.... 

@18:50 Uhr von EnIightenment

. Und nicht, um damit "Gewinne" zu machen. . Doch, und das ist auch gut so. . Denn diese Gewinne der Unternehmen werden für Investitionen genutzt und sind zudem ein Bruchteil der Kosten, die auf Konsumenten zukommen, wenn es keine Profite gibt/geben darf. Die Kosten für Konsumenten in nicht-marktwirtschaftlichen Systemen (Mangelwirtschaft, geringe Auswahl, schlechte Qualität, Schlange stehen) übersteigen das oben genannte bei weitem. Immer wieder in der Realität bewiesen. Und trotzdem immer wieder von so vielen Menschen übersehen.  

__

Danke. Leider ist das eine Erkenntnis, die von den wenigsten (Foristen) verarbeitet wird. Hier gibts nur die von Hedgefonds gebeutelten, von Haifischen als Chefs niedergehaltenen Arbeitnehmern, die von gnadenlosen Vermietern abgezockten und gierigen Supermarktbesitzern betrogenen Bürger, die unter der Knechtschaft der Kapitals irgendwie dahinvegetieren müssen. Angeblich.

@18:08 Uhr von kurtimwald

>>“  Da ich wegen fehlender Masken die Discounter sowieso meide, kann ich gleich im Hofladen, beim Bäcker, Metzger um die Ecke usw. einkaufen. Die waren und sind zwar auch immer schon etwas teurer als Discounter und Lebensmittelketten, aber da landet das mehr an Geld wenigstens direkt beim Hersteller und Landwirt.“<<
.

Es wäre doch schön wenn die Dorfläden von dieser Thematik profitieren und einen großen Umsatzschub generieren könnten. Ich gönne es denen. Früher hatte mal jedes Dorf seinen eigenen Metzger. Ja, das gab es wirklich mal (nix Tönnies und so).

@19:27 Uhr von Kristallin

 

Der Berg der "kaum gebraucht" Klamotten ist riesig und unverständlich.... Niemand weder "arm" noch "reich" benötigt zwingend so viele neue Klamotten am laufenden Band!   Somit braucht auch Niemand 10kg Mehl, 10L Öl....

 

 

wer will ihnen dafür widerspreche

aber das Hamstern scheint eben vielen im Blut zu liegen

sparen für Notzeiten, beim Thema Rente und 3 Monatsgehälter auf dem Sparbuch, ist es ja gewollt

@19:27 Uhr von Giselbert

 

 Betreiben Sie mit dem Wasserbüffelmist doch einfach ne Biogasanlage und schon sind Sie komplett ;-)

 

damit wollte ich eigentlich das Reis Feld düngen :-)

@19:37 Uhr von Quakbüdel

"Menschen hamstern 10Kg Mehl, weil sie sich vor dem 3. Weltkrieg fürchten, aber trotzdem drauf vertrauen, dass sie im Kriegsfall daheim in der Küche stehen und Brot backen. Das verstehe wer will. Ist auch irgendwie zum Fremdschämen."   Was ist da zum Fremdschämen, es gibt sogar Empfehlungen für die Vorsorge für einen möglichen Katastrophenfall. Diejenigen die nicht vorgesorgt haben, schauen dann halt dumm in die Röhre, wenn sie nicht vorgesorgt haben.   In einem Punkt muss ich Ihnen recht geben, für den Katastrophenfall gibt es sicherlich bessere Dinge als Mehl. Z.B. Getreide, lässt sich unverarbeitet kaufen und sind alle Nährstoffe drin und Jahre haltbar oder Müsli ... Quakbüdel erinnert sich an den Slogan "Denk daran  -  schaff Vorrat an !"  Das war  Operation Eichhörnchen . Wer will es Mitbürgern verdenken, wenn diese ihren Einkauf entsprechend tätigen ?

@18:47 Uhr von weingasi1

Für mich steht außer Frage, das der Krieg im Moment nur als Pseudoargument zählt, einfach mal die Gewinne, wie beim Sprit und Heizen so auch bei Lebensmitteln, in die Höhe zu schrauben. Es wird sicher alles teurer, aber erst wenn ein Mangel tatsächlich eintritt, bislang sind die Vorräte vorhanden.   Da ich wegen fehlender Masken die Discounter sowieso meide, kann ich gleich im Hofladen, beim Bäcker, Metzger um die Ecke usw. einkaufen. Die waren und sind zwar auch immer schon etwas teurer als Discounter und Lebensmittelketten, aber da landet das mehr an Geld wenigstens direkt beim Hersteller und Landwirt. __ Das ist mir völlig neu, dass ein Mangel an Masken besteht. Ein Blick ins Internet von hier aus zeigt, Masken, in allen Variationen sind wohlfeil. Sogar solche, die die einzuatmende Luft filtern. Heissen FFP 3. Davon abgesehen, sind auch Bäcker und Metzger von Zulieferern abhängig. Eigentlich kann ganz ohne Zwischenhandel nur Obst und Gemüse vom Hersteller gekauft werden, wobei die wenigsten ein umfangreiches Sortiment haben. Die meisten bauen max 3-5 unterschiedl. Gemüse-/Obstsorten an.

 

Nicht wegen fehlender Masken im Regal sondern: die Ketten und Discounter achten nicht mehr auf Abstand und Masken, denen ist die Gesundheit ihrer Angestellten und Kunden egal.

Im Hofladen gibt es lt. Hausrecht meist Abstands- und Maskenpflicht.

So ein Landwirt, Bäcker oder Metzger kann es sich gar nicht leisten, das er oder seine Mitarbeiter wegen auch leichten Symptomen ausfallen und Lohnfortzahlung kriegen.

Der Mensch zählt nicht, nur Geld

Krisengewinnler. Man sieht alles läuft aus dem Ruder, wenn das Geld an sich zur Ikone erhoben wird , nach der alle streben sollen. Ich könnte ja fast zustimmen, zu diesem perfiden Verhalten der Krisengewinnler. Weil es ist ja das, was das System uns durch die permanente Existenzerpressung abverlangt. Alternativlos steht vor uns die Arbeitsgesellschaft und Hartz Vier so wies geregelt ist: Miot existentiellem Druck) und klar, wenn das Prinzip Geld zum Alleinzweck erhoben wird, dann kommt es auch zu solchen Exzessen, weil es einfach mechanistisch und nicht nur per Gewissenlosigkeit entsteht. Letzten Endes steht vor uns der anonyme Konzern, der kein Mensch ist, sondern eine künstliche Intelligenz, ausgedrückt durch den Börsenkurs . Oder aber wie aus den  eroberten zukünftigen finanziellen Rücklagen, die spätere Expansion (Machtausweitung) steht. Der Mensch fehlt da irgendwie als Wertemaßstab.

Die Zentralbanken

Solange die Zentralbanken nicht aufhören wie blöde Geld zu drucken, wird aus der gallopierenden Inflation die Hyperinflation werden.

Jetzt die Schuld bei gewissen Herstellern zu suchen lenkt den Fokus auf die Falschen.

@19:22 Uhr von Giselbert

"Menschen hamstern 10Kg Mehl, weil sie sich vor dem 3. Weltkrieg fürchten, aber trotzdem drauf vertrauen, dass sie im Kriegsfall daheim in der Küche stehen und Brot backen. Das verstehe wer will. Ist auch irgendwie zum Fremdschämen."   Was ist da zum Fremdschämen, es gibt sogar Empfehlungen für die Vorsorge für einen möglichen Katastrophenfall. Diejenigen die nicht vorgesorgt haben, schauen dann halt dumm in die Röhre, wenn sie nicht vorgesorgt haben.   In einem Punkt muss ich Ihnen recht geben, für den Katastrophenfall gibt es sicherlich bessere Dinge als Mehl. Z.B. Getreide, lässt sich unverarbeitet kaufen und sind alle Nährstoffe drin und Jahre haltbar oder Müsli ... Quakbüdel erinnert sich an den Slogan "Denk daran  -  schaff Vorrat an !"  Das war  Operation Eichhörnchen . Wer will es Mitbürgern verdenken, wenn diese ihren Einkauf entsprechend tätigen ?

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