Kommentare - Deutschland bereit als Sicherheitsgarant für die Ukraine

30. März 2022 - 18:24 Uhr

Deutschland ist im Falle eines Friedensabkommens nach Angaben von Regierungssprecher Hebestreit grundsätzlich bereit, für die Ukraine als Sicherheitsgarant zu fungieren. Da er offen ließ, was genau das bedeutet, folgte prompt Kritik. Von Kai Küstner.

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Kommentare

@21:13 Uhr von Barbarossa 2

Und inzwischen glauben sogar viele Russen, die USA hätten die Ukraine angegriffen. Na zumindest sind sie der Initiator. . Mit der richtigen PR aus dem Kreml wäre vermutlich ein Teil der russischen Öffentlichkeit fest von einem Angriff der Orks überzeugt. Und Harry Potter wäre der Initiator gewesen. Hier mal ein Beispiel. Vor nicht all zu langer Zeit sagte Biden, er werde alles dafür tun, um Nordstream2 zu verhindern. Wenn sie das auch bestreiten, ist es um ihre Glaubwürdigkeit schlecht bestellt.

 

Das sie immer noch mit zufriedenem Lächeln russisches Gas kaufen würden glaube ich gern.

@21:13 Uhr von Barbarossa 2

Vor nicht all zu langer Zeit sagte Biden, er werde alles dafür tun, um Nordstream2 zu verhindern. Wenn sie das auch bestreiten, ist es um ihre Glaubwürdigkeit schlecht bestellt.

 

Kann er doch gesagt haben. So what? Putin höchstselbst hat das Ding beerdigt. Hätte er seine Schergen nicht losgeschickt, um die Ukraine zu überfallen, könnte Russland bald Gas durchleiten. Oder hat Biden den armen Herrn Putin gezwungen, die Ukraine zu überfallen?

@21:13 Uhr von Barbarossa 2

Und inzwischen glauben sogar viele Russen, die USA hätten die Ukraine angegriffen. Na zumindest sind sie der Initiator. . Mit der richtigen PR aus dem Kreml wäre vermutlich ein Teil der russischen Öffentlichkeit fest von einem Angriff der Orks überzeugt. Und Harry Potter wäre der Initiator gewesen. Hier mal ein Beispiel. Vor nicht all zu langer Zeit sagte Biden, er werde alles dafür tun, um Nordstream2 zu verhindern. Wenn sie das auch bestreiten, ist es um ihre Glaubwürdigkeit schlecht bestellt.

Und damit hatte Biden Recht - wir finanzieren Putins Massaker und er hat sich dadurch so sicher gefühlt, dass er dachte er kann sich Alles erlauben! Ich wünsche Herrn Putin Krankheit und nur noch ein kurzes Leben!

Verteidigungsausgaben sinnvoll

20:38 Uhr von Nachfragerin:

"Wer Waffen hat, fühlt sich mächtig und geht Risiken ein,..."

Nochmal: wer Waffen hat, schreckt Machthaber und Kriegstreiber wie Putin ab.

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"Nonsens ist es, bei den angestrebten Rüstungsausgaben noch von Verteidigung zu reden"

Ich nehme Ihnen nicht ab, dass Sie beurteilen können, in welcher Höhe Verteidigungsausgaben erforderlich sind, insbes bei einer unübersichtlichen Bedrohungslage wie aktuell. 

@18:59 Uhr von vriegel

Putin wird ohnehin weiter machen. Der ist noch lange nicht fertig. Sein Endziel ist es die Ukraine voll und ganz in die Russische Föderation zu integrieren. Und wenn man ihn lässt, macht er weiter bis Portugal

.

Haben Sie das nicht schonmal vor zwei Wochen geschrieben?

Und er ist heute noch nicht einmal in Kiew.

.

Wir müssen jetzt dafür sorgen, dass die russische Militärmacht und der ganze Apparat des Diktators so weit geschliffen wird, dass die militärische Power Russlands auf viele Jahre nicht mehr überhand nehmen kann.

.

Diese Forderung nach präventiver Zerstörung scheint mir völkerrechtlich genausowenig zulässig wie das Ausführen eines Angriffskriegs.

Und da "wir" uns damit auch in der Rolle eines Richters befänden, sollten wir schon wissen, auf welchem rechtlichen Boden "wir" uns bewegen.

.

Generell können Sie sich gerne als Freiwilliger melden.

Aber beim "Schleifen" einer Atommacht lassen Sie mich bitte außen vor.

@20:16 Uhr von Barbarossa 2

Janukowitch liess auf Demonstranten schießen. Genau das Gegenteil wurde von kanadischen Journalisten Belegt. Wollen sie aber nicht wahrhaben.

 

Dass bewaffnete rechtsextreme Kräfte auf dem Maidan präsent waren, ist relativ unstrittig. Ob und in wessen Auftrag sie geschossen haben, dagegen schon.

Neben dem Versuch Proteste für Eigeninteressen zu okkupieren, wie es Rechtsextreme auch immer wieder hierzulande versuchen, könnten sie auch auch als "Agents Provocateurs" unter falscher Flagge für Janukowitch oder Putin tätig gewesen sein.

Teil der eigentlich friedlichen Maidan-Bewegung waren sie aber wohl eher nicht.

heise.de/tp/features/Scharfschuetzenmorde-in-Kiew-3369005.html?seite=all

Bei all dem bleibt die Frage, warum zusätzlich noch jede Menge Fakes wie dieser kursieren:

tagesschau.de/faktenfinder/ausland/proteste-maidan-101.html

@20:58 Uhr von selbst-denken

Danke das Sie die Antwort für mich geschrieben haben, sehe ich auch so.

Gruß und Danke.

Baerbock: Deutschland wird Sicherheitsgarantien

Baerbock: Deutschland wird Sicherheitsgarantien für Ukraine gewährleisten

 

Wenn das genauso läuft, wie Deutschland sich als Garantiemacht für Minsk 2 verhalten hat, dann sollte sich die UKR andere suchen

 

 

@21:23 Uhr von Olivia59

Dem hatte halt auch keine ausgefeilte Demoskopie zur Verfügung gestanden. Was die Zustimmung angeht glaubt Putin nicht einfach nur an seine eigene Propaganda. Diese ist eher das Mittel um diese Zustimmung herzustellen.

 

Ob die Zustimmung Propaganda, Einbildung oder echt ist, ist ohnehin irrelevant. Die Russen können sich am Ende aussuchen, ob sie das Land verlassen oder mit Putin als Führer in einem riesigen Nordkorea leben wollen. Mit Lagern und wiedereingeführter Todesstrafe und allem Drum und Dran.

Täter-Opfer-Umkehr

Zitate von Silverfuxx (20:49 Uhr) : "Der ukrainischen Regierung scheint ein Friede jedenfalls nicht sehr wichtig zu sein, wenn sie von Drittstaaten irgendwelche Leistungen fordert, um einem Frieden zuzustimmen."

Der ukrainischen Regierung ist zu Recht ein Friede wichtig, der diesen Namen auch verdient und keine Kapitulation vor dem Aggressor eines völkerrechtswidrigen Angriffskriegs. Einen "Frieden", wie die Opposition in Russland hat, wünscht man niemandem

Die Ukraine hat jedes Recht zu erwarten, daß der eklatante Völkerrechtsbruch Russlands nicht auch noch belohnt wird. Sie fordert keine Leistungen, sondern Recht und Anstand. Begriffe, die in Ihrem Beitrag vergebens gesucht werden. Ihre Verdrehungen sind verachtenswert.

Wirtschaftssanktionen sind das mindeste, was die Ukraine erwarten kann. Es ist gut, daß sie dazu auch noch Waffenhilfe erhält. Davon könnte es von mir aus noch sehr viel mehr geben, damit die Ukraine sich einen echten Frieden erkämpfen kann.

Vertrauen in den Nachbarn Russland unbegründet

21:21 Uhr von Nachfragerin

"Welchem unserer Nachbarstaaten trauen Sie denn so einen Überfall zu, ..."

Russland.

.

"...dass wir bald dreistellige Milliardenbeträge für die Verteidigung ausgeben müssten?"

Nochmal: ich traue da unseren Experten deutlich mehr Fachkompetenz in Sachen Verteidigungsausgaben zu, als denen, die diese Ausgaben rundweg überskeptisch und unbegründet sehen. 

Die Bedrohungslage ist nunmal so, wie sie ist. Und da ist im Moment jeder Euro für die Verteidigung ein guter Euro!

@21:06 Uhr von weingasi1

//das würde mich jetzt auch interessieren sollen wir dann mit unserer Bundeswehr nach Moskau marschieren  ? __ Autsch ! Das gibt nix ! DEU hat vermutlich nicht mal mehr Helme. Ob die so schnell wieder angeschafft werden können ? Eher wohl nicht.//

 

Aber wir haben ein Hygiene-Konzept und außerdem ein Heer von 20 Millionen Ungeimpften, dass wir nach Moskau schicken könnten - um noch einmal Lisa Eckart zu bemühen.

 

@21:13 Uhr von harpdart

Den Schutz der Grenzen ,möchte ich nicht unterteilen.Die deutsche Bürger erwarten weil Sie durch massive Abgben dafür bezahlen guten und vollständigen Schutz.

 

Putin ist ohnehin schlecht informiert

Die US-Geheimdienste gehen davon aus, dass Putin gar keine korrekten Informationen darüber hat was wirklich vor sich geht. 
 

Weder ist er genauer darüber informiert wie schlecht es für die Russen läuft, noch hat man ihm gesagt wie hart die Sanktionen bereits jetzt sind und welche Auswirkungen sie noch haben werden. 
 

Man kann nun annehmen, dass so jemand auch kein verlässlicher Partner für Verhandlungen ist, geschweige denn das man mit so jemand einen Vertrag schließen könnte…

 

So kommt’s wenn man zu lange in seinem Bunker lebt…

 

 

@21:21 Uhr von Phonomatic

"@20:59 Uhr von Nachfragerin, Womöglich erinnern Sie sich nicht mehr, dass Sie Putin völlig falsch eingeschätzt haben - und ich richtig lag."

.

Ich lag da genauso falsch. Möchte aber bemerken, das ihre Einschätzung genauso irrational war wie der Angriff durch Putin selbst. Denn bis heute kann niemand rational erklären, was Putin unterm Strich hier zu gewinnen hatte.

Ihre Einschätzung wird nur unter dem Gesichtspunkt rational, das sie Putin von vorn herein für völlig irrational gehalten haben. Das behaupteten aber selbst versierte Putinkritiker zuvor nie.

Post-Putin-Zeit

20:59 Uhr von Nachfragerin:

"... Diskussion ... eh überflüssig, weil Putin seinen Fehler inzwischen eingesehen haben dürfte."

Sind Sie sicher?

.

"Wenn er irgendetwas vorweisen kann, das sich als Sieg verkaufen lässt..."

Ich wüsste beim besten Willen nicht, dass da unterm Strich was Siegreichen war.

.

"...wird er sicherlich nicht nochmal so blöd sein und einen Neuen starten."

Sie glauben noch an Putin nach dem Krieg??

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Die Moderation

Atomwaffen zurück an die Ukraine

Wenn das Budapester Memorandum nicht mehr gilt, dann sollte die Ukraine wieder die Atomwaffen bekommen, die sie mit diesem Memorandum abgegeben hatten. 
 

Das wäre dann die notwendige Sicherheitsgarantie. 
 

Und dass nun wieder mehr Länder nach der Atombombe streben zum Schutz vor gefährlichen Nachbarn, das hat Putin auch erreicht…

 

 

@20:54 Uhr von Schleswig Holsteiner

Wenn diese Länder nicht auf dem Balkan sondern irgendwo in Afrika oder sonstwo weitweg liegen würden.....  wären wir dann auch eingeschritten ?  

Wieso wären wir gehalten, irgendwo in Afrika oder sonstwo einen Krieg mit den Leben unserer Soldaten zu beenden oder zu verhindern? Afrikanische Länder haben uns nicht in Reichweite irgend welcher Raketen, Russland schon, und hat auch nicht versäumt, uns auf seine Nuklearkapazitäten hinzuweisen.

 

Kein Putsch ?

Zitat von Barbarossa2 (20:04 Uhr) : "Und die Revolte am Maidan war korrekt?"

Es handelte sich nicht um eine Revolte sondern um Massendemonstrationen, die die vorbestrafte und korrupte Marionette Moskaus auch durch Polizeirepression und Mordschützen nicht unterdrücken konnte.

Herr Janukowytsch hat sein Amt aufgegeben und seine Partei hat sich mit der Opposition auf die Bildung einer Übergangsregierung geeinigt, weil die durch Herrn Janukowytsch selbst herbeigeführte Amtsunfähigkeit in der ukrainischen Verfassung nicht geregelt war.

Die einvernehmliche Bildung einer Übergangsregierung zur Organisation demokratischer Neuwahlen als Revolte oder Putsch zu bezeichnen ist Desinformation.

@21:54 Uhr von vriegel

Putin wird ohnehin weiter machen. Der ist noch lange nicht fertig. Sein Endziel ist es die Ukraine voll und ganz in die Russische Föderation zu integrieren. Und wenn man ihn lässt, macht er weiter bis Portugal . Haben Sie das nicht schonmal vor zwei Wochen geschrieben? Und er ist heute noch nicht einmal in Kiew. . Wir müssen jetzt dafür sorgen, dass die russische Militärmacht und der ganze Apparat des Diktators so weit geschliffen wird, dass die militärische Power Russlands auf viele Jahre nicht mehr überhand nehmen kann. . Diese Forderung nach präventiver Zerstörung scheint mir völkerrechtlich genausowenig zulässig wie das Ausführen eines Angriffskriegs. Und da "wir" uns damit auch in der Rolle eines Richters befänden, sollten wir schon wissen, auf welchem rechtlichen Boden "wir" uns bewegen. . Generell können Sie sich gerne als Freiwilliger melden. Aber beim "Schleifen" einer Atommacht lassen Sie mich bitte außen vor.
 
  
Russland nutzt sich selber ab in der Ukraine.

@19:27 Uhr von Nettie

Um dem von einigen Putin-Trollen unablässig verbreiteten Märchen, Ziel des „Westens“ (der US-Regierung oder der EU-Länder) sei es, „der russischen Wirtschaft maximal zu schaden“ entgegenzutreten: Nein. Deren Ziel ist es zu erreichen, dass Putins Angriffskrieg schnellstmöglich gestoppt wird

.

Au weia.

Jetzt sind für Sie schon das "Redaktions Netzwerk Deutschland" Putin-Trolle, weil es schreibt:

Über das EU-Paket an Wirtschafts- und Finanzsanktionspaket gegen Russland sagte Baerbock: „Das wird Russland ruinieren"

(RND, 25.2)

.

Und sogar beim manager-magazin tummeln sich die Putin-Trolle:

"Baerbock sagt mit Blick auf die neuen EU-Sanktionen: "Das wird Russland ruinieren."

(mm, 25.2.)

 

 

 

@21:03 Uhr von NH278

>>... ist schön bei den Sanktionen zu sehen, keine 50 Länder machen mit - selbst das NATO-Land Türkei verweigert sich. Dumm nur, das 90% oder so des russischen Handels mit eben diesen "keinen 50 Ländern" laufen und 99,9% der russischen Oligarchie ihre Yachten in diesen "keinen 50 Ländern" ankern lassen und dort Ihre Kinder zur Schule schicken wollen.<<

 

Wo kommen den die 90% her, Ru-China sind 14,7%, China-Ru 23,7%, für die ganze EU/NATO schätze ich 30-40%! Und die Oligarchen spielen keine Rolle, denn in Russland haben die NICHTS zu melden!

@20:47 Uhr von nie wieder spd

Heute Nachmittag habe ich alte Berichte gelesen, die sich in 2014 mit der Besetzung der Krim und den damaligen Vorgängen in der Ostukraine beschäftigten.  Da ist unter anderem auch von 3000 US - Söldnern der Firma Blackwater die Rede, die dort gegen Russland eingesetzt wurden. Müssen also die zukünftigen Sicherheitsgaranten auch dagegen vorgehen? Oder gehören die USA demnächst mit diesen Mordbrennern auch zu den Sicherheitsgaranten?

 

 

Schon spannend, was sich so in ihrer Filterblase ansammelt.

Noch spannender, dass sie das alles ohne weiteres Nachdenken übernehmen.

Bundeswehr

Beiträge, die die Bundeswehr lächerlich machen, gibt es ja zuhauf.

Beiträge, die die Auslandseinsätze der Bundeswehr verurteilen, gibt es ja zuhauf.

 

Wenn die Bundeswehr nichts kann, dann muss doch keiner wirklich ihren Einsatz fürchten, oder?

 

Alles sehr unüberschaubar für mich. Aber ich glaube, ich möchte nicht einem Bundeswehrpanzer gegenüber stehen. Ich würde nicht darauf vertrauen, dass nur heiße Luft aus dem Rohr kommt...

@21:13 Uhr von Diabolo2704

Zitat von nie wieder spd (19:06 Uhr) : "für die Sicherheit der Ukraine vor ihren eigenen Oligarchen und korrupten Politikern sorgen?" Den korruptesten Politiker sind die Ukrainer 2014 doch schon alleine losgeworden. Und der Aufnahmeprozeß in die EU umfaßt, wie Sie wissen könnten, auch rechtsstaatliche Anforderungen, weshalb die Türkei ja immer noch nicht so weit ist. Daher ist ihre billige Polemik gegen die Ziele der Ukraine deplatziert.

 

Nach dem Umsturz von 2014 ist nicht ein einziger Oligarch entmachtet oder in seiner Macht beschnitten worden. Ein auf drängen der Geldgeber im Herbst beschlossenes Anti-Oligarchengesetz ist zahnlos. Wenn ein Fernsehsender verkauft wird, ist jemand per Definition kein Oligarch mehr....

21:03 Uhr von Anna-Elisabeth

Zitat:

"Dann muss Putin aber ein Schwächling sein, wenn er sich von den USA zu einem Krieg provozieren lässt."

 

Da reichte leider eine (geistig sehr) schache Phase, um auf die Provokationen der USA reinzufallen und seine Soldaten in die deutlich sichtbaren Messer zu jagen. Ausser der russische Geheimdienst ist blind.

Jeder, der sich etwas mit dem Thema befasst hatte, wusste wie sehr die USA die Ukraine auf diesen Krieg vorbereitet, die Soldaten ausgebildet und aufgeruestet hatte. Da konnte Herr Biden ganz ruhig immer wieder (vor dem Einmarsch)  betonen, dass die NATO nicht militaerisch eingreifen wird.

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