Kommentare - SPD-Wahlsieg im Saarland: Partei hofft auf "Rückenwind"

28. März 2022 - 15:24 Uhr

Der Erfolg der SPD im Saarland soll erst der Auftakt sein. Immerhin stehen 2022 noch drei Landtagswahlen an. Gerade in solchen Krisenzeiten brauche es die "Haltung" der Partei, betonte Wahlsiegerin Rehlinger.

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Fehleinschätzung der SPD-Oberen

Ist ja schon lustig auf was die SPD so baut, anstatt auf Leistungen und Ergebnissen aufzubauen, "hofft man auf Rückenwind" durch das Abschneiden im Saarland.

 

Was ich als eine völlige Fehleinschätzung sehe, dies war fast eine reine Personenwahl. Da sieht man mal wieder, wie weit die Regierenden von der Realität entfernt sind.

 

Bei den bisherigen Leistungen/Ergebnissen der SPD glaube ich eher an Einbußen, sieht man ja auch beim Wahltrend, wo die CDU die SPD schon wieder eingeholt hat.

 

Zu 13:21 Uhr von schabernack -Von Rekord zu Rekord-negativ!

12:10 Uhr von gman
Art 29 GG

(1) Das Bundesgebiet kann neu gegliedert werden, um zu gewährleisten, daß die Länder nach Größe und Leistungsfähigkeit die ihnen obliegenden Aufgaben wirksam erfüllen können.

………
[..]
Föderal heißt für die Wähler immer mehr lokales politisches Gewicht, und die Ansprechpartner Politiker sind näher als im Weit-weg-Irgendwo.


Gerade auf lokaler Ebene gab es ein Vielzahl von Zusammschlüssen und das war gut so.
Von "Weit-weg-Irgendwo" kann keine Rede sein. Es geht nicht "nur" um das Saarland und es ändert nichts daran, der Deutschen Bundestag ist mit der Rekordzahl von 736 Mandaten das größte frei gewählte nationale Parlament der Welt und in den Ländern sieht es nicht besser aus. z.B.


https://www.swr.de/swraktuell/baden-wuerttemberg/gesellschaftliche-zusa…
Im BW-Landtag sind 120 Abgeordnete vorgesehen. Die Wahlreform blieb in der Schublade. Aktuell sind es 154 Abgeordnete. Tendenz ↑.
Nichts passiert hier wie dort. Mit Demokratie ist das nicht zu begründen und hat damit wenig zu tun, im Gegenteil!

 

@16:02 Uhr von Giselbert

Ist ja schon lustig auf was die SPD so baut, anstatt auf Leistungen und Ergebnissen aufzubauen, "hofft man auf Rückenwind" durch das Abschneiden im Saarland.   Was ich als eine völlige Fehleinschätzung sehe, dies war fast eine reine Personenwahl. Da sieht man mal wieder, wie weit die Regierenden von der Realität entfernt sind.   Bei den bisherigen Leistungen/Ergebnissen der SPD glaube ich eher an Einbußen, sieht man ja auch beim Wahltrend, wo die CDU die SPD schon wieder eingeholt hat.  

 

Und Sie glauben, Ihre Meinung ist die Realität? Soviel zum Thema Fehleinschätzung.

welch ein herrliches bild

die grosse charismatische vorsteherin der partei schaunt in die zukunft, um die welt zu sehen. und die neue schaut flehentlich zur saskia; hilf mir, ich weis nicht was ich tun soll

es war eine Landtagswahl

Schön wie sich die Spitze der Partei jetzt zurücklehnt und sich im Erfolg sonnt. Da sollte man sich vielleicht dringend mal den Unsinn von Herrn Lauterbach ansehen den dieser beim Thema „Corona“ veranstaltet und was er dazu von sich gibt. Wann gehen wir hier endlich auf die Straße um Änderungen zu erwirken? Nur leider können Tote nicht demonstrieren.

Wo bleibt der Dank der SPD-Spitze an Oskar Lafontaine?


Hat die Bundesvorsitzende der Sozialdemokraten, Saskia Esken, das EX-Mitglied schon kontaktiert?

Oskar Lafontaine, gebürtiger Saarländer, hat der SPD offensichtlich zur absoluten Mehrheit im Landtag verholfen.
Der Partei, der er 2005 den Rücken gekehrt hat. Kurz vor der Landtagswahl am 17.3.22 schmeißt Oskar Lafontaine hin und verlässt die LINKE. Mit Knalleffekt aus der Partei ausgetreten, der er seit 2005 angehörte und deren Nichtwahl er jetzt empfohlen hatte.

Nutznießer war eindeutig die SPD. Wenn Lafontaine das Wahlergebnis so gewollt hat, dann war es sein größter Erfolg im Saarland.


Ein Dank von der SPD-Spitze wäre für diesen historischen Wahlsieg im Saarland doch angebracht. Das ist nicht alleine der Verdienst von Anke Rehlinger.

Glückwunsch, der Sieg ja, aber die absolute Mehrheit wäre ohne Oskar Lafontaine nicht möglich gewesen.

@16:53 Uhr von eine_anmerkung.

>>"..Rehlinger habe bereits in den vergangenen Jahren mit ihrer "herausragenden" Arbeit als Vize-Chefin in der bisherigen Regierung des Saarlandes den Grundstein für den jetzigen Wahlerfolg gelegt.."<<
.
Wo hat denn Frau Rehlinger bisher "herausragende" Arbeit geleistet? Kann mich da mal jemand aufklären? In einem der letzten TS-Berichte wurde ein Sieg beim Kugelstoßen in 1996 angeführt. Ist das damit gemeint?

Ich würde mir eher wünschen wenn...

Ich würde mir eher wünschen wenn die Grünen "Rückenwind" aus der Saarlandwahl bekommen und nach und nach aus allen Landesparlamenten fliegen würden. Sicherlich ein Wunschtraum, aber genauso ein Wunschtraum von Esken in Bezug auf Ihre SPD. Die Landesparlamente sind nunmal untereinander nicht vergleichbar. Ich selbst bin ein bescheidener Mensch und AfD-Wähler und würde mich deshalb freuen, wenn "meine" AfD wieder in allen Landesparlamenten vertreten sein wird.

Was mir am besten gefällt

es gibt 4 Ministerpräsidentinnen und alle sind von der SPD.

Und das ist gut so.

ich wünsche der Neuen ein glückliches Händchen bei ihrer Aufgabe und den Anderen drei weiterhin ein glückliches Händchen um das Beste für ihre Länder zu erreichen.

@16:02 Uhr von Giselbert

Ist ja schon lustig auf was die SPD so baut, anstatt auf Leistungen und Ergebnissen aufzubauen, "hofft man auf Rückenwind" durch das Abschneiden im Saarland.   Was ich als eine völlige Fehleinschätzung sehe, dies war fast eine reine Personenwahl. Da sieht man mal wieder, wie weit die Regierenden von der Realität entfernt sind.   Bei den bisherigen Leistungen/Ergebnissen der SPD glaube ich eher an Einbußen, sieht man ja auch beim Wahltrend, wo die CDU die SPD schon wieder eingeholt hat.  

#

Kann es sein das Sie einer Fehleinschätzung unterliegen?

SPD-Wahlsieg im Saarland ist offensichtlich auch darauf zurück

... zu führen, dass die Wählerschaft es glaubt, dass die SPD keine GROKO auf Landesebene mehr will, und so war es wohl auch im Saarland. Hier wird es in der Zukunft an der SPD liegen, genau diesen Punkt herauszustellen. Hier war und ist der Schlüssel zum Erfolg.
Eine weiterer - völlig aussergewöhnlicher - Erfolgspunkt für die SPD war, dass DIE GRÜNEN, DIE LINKE, DIE FDP, und DIE CDU, alle gleicher massen mies aus der Wahl hervorgingen. Und wer so viel Glück hat, kann gar nicht verlieren ...

@16:02 Uhr von Giselbert

>>" Was ich als eine völlige Fehleinschätzung sehe, dies war fast eine reine Personenwahl. Da sieht man mal wieder, wie weit die Regierenden von der Realität entfernt sind.   Bei den bisherigen Leistungen/Ergebnissen der SPD glaube ich eher an Einbußen, sieht man ja auch beim Wahltrend, wo die CDU die SPD schon wieder eingeholt hat..."<<

.

Ich sehe das genauso wie Sie und möchte das von Ihnen gesagte bestätigen. Ich denke auch das besonders die "Stars" Faeser (lässt keine Flüchtlinge registrieren wenn da was passiert?), Lambrecht (jeglicher Kommentar ist da denke ich überflüssig) und Kühnert (was sagte noch Frau Strack-Zimmermann zu dieser Personalie) und letztendlich Frau Esken selbst werden den "Rückenwind" einzubremsen schaffen.

@ 16:18 Uhr von Anderes1961

"Und Sie glauben, Ihre Meinung ist die Realität? Soviel zum Thema Fehleinschätzung."

 

Im Gegensatz zu Ihrer kruden Behauptung nannte ich wenigstens Argumente.

 

@17:01 Uhr von jukep

>>"es gibt 4 Ministerpräsidentinnen und alle sind von der SPD. Und das ist gut so. ich wünsche der Neuen ein glückliches Händchen bei ihrer Aufgabe und den Anderen drei weiterhin ein glückliches Händchen um das Beste für ihre Länder zu erreichen."<<

.

Wenigstens hat Frau Rehlinger eine solide Ausbildung (abgeschlossenes Studium Jura, Grüne bitte weghören) was in unserer heutigen Zeit bei politischen Jobs ja leider immer mehr zur Ausnahme wird so wie es scheint? 

Keine Übertragbarkeit

Ich würde mitnichten den schlechten Ausgang der Saarlandwahl auf andere Bundeländer im Falle der Union übertragen wollen. Besonders hier bei uns in NRW liegen Themen wie Innere Sicherheit im Fokus wo die SPD unterbelichtet agiert. Hier punktet klar die CDU mit Reul, der den kriminellen Clans mit der Strategie der tausend Nadelstichen schlaflose Nächte bereitet. 

Eine reine Personalwahl ?

Ich denke die Parteien, nicht nur die CDU-CSU, sondern auch FDP und Grünen, sollten bei den kommenden Landtagswahlen vorsichtig sein mit der Annahme, im Saarland war es nur eine unbedeutende Personalwahl. In den letzten Monaten war es vor allem die SPD die an Profil gewonnen hat, durch Umsicht und Soziales Profil. 

@17:03 Uhr von Giselbert

"Und Sie glauben, Ihre Meinung ist die Realität? Soviel zum Thema Fehleinschätzung."   Im Gegensatz zu Ihrer kruden Behauptung nannte ich wenigstens Argumente.

 

Es war ja nur die Kurzform meines Einwandes. Ich dachte, Sie kämen selbst drauf.

 

Na gut, dann eben die Langform, vielleicht verstehen Sie es dann.

Fangen wir an mit Ihrem "Argument":

 

"Bei den bisherigen Leistungen/Ergebnissen der SPD glaube ich eher an Einbußen, sieht man ja auch beim Wahltrend, wo die CDU die SPD schon wieder eingeholt hat."

 

Sie glauben etwas. Nun, ein Glauben hat zunächst mal gar nichts mit Realität zu tun. Sie können an Gott glauben, oder an Zahlen, oder an was auch immer. Ihr Argument sind Zahlen, die erhoben wurden, bevor die Saarland-Wahl stattgefunden hat. Und Sie glauben offensichtlich, daß sich diese Zahlen nicht ändern werden. Das nennen Sie dann Realität.

 

Die SPD verkennt nicht die Realität, sondern sie hofft auf etwas, nämlich darauf, daß die Saarland-Wahl positive Effekte auf potentielle Wähler haben wird.

 

Oder anders gesagt: Die SPD behauptet ja nicht, daß die Saarland-Wahl auf jeden Fall einen positiven Impuls auf potentielle Wähler haben wird. Hoffen darf jeder, hat aber nix mit scheinbarem Realitätsverlust zu tun.

 

Und ich hoffe darauf, daß Sie es jetzt verstanden haben.

@16:31 Uhr von Bürgerkritik

"... Da sollte man sich vielleicht dringend mal den Unsinn von Herrn Lauterbach ansehen den dieser beim Thema „Corona“ veranstaltet und was er dazu von sich gibt ... "
Corona ist derzeit nicht das Thema.
Vielmehr haben die Wahlberechtigten erkannt, dann jetzt auch andere Themen angepackt werden. Die Wahlberechtigten hoffen, dass das so bleibt.
U.a. hat die SPD ihren Wahlsieg auch deswegen rein fahren können, weil die CDU - sei es auf Bundesebene oder Landesebene - 2Jahre Corona...Corona...Corona...Politik...Sagen veranstaltet hat, und sonst nichts. Das fatale Endergebnis war u.a. hier zudem noch, dass auch die Wahberechtigten mit einem Impfstoff gg Corona geködert wurden, der sich jetzt aber als wirkungslos darstellt. Gleichwohl war in 2021 noch die Rede davon, dass bald alles vorbei sei, und alles gut werde. Nichts von dem ist angelaufen.
Die Quittung bekam die CDU bei der Landtagswahl im Saarland, was der SPD half zu siegen.

Die SPD hat Konzepte - die Union nicht!

Die Union trat zur Bundestagswahl praktisch ohne Programm an, zerstritten, ohne Konzepte für die Probleme Deutschlands.

Die SPD geeint mit solidem, von allen getragenem Programm und mit dem besseren Personal.

Und jetzt: Sowohl CDU wie CSU haben kein  weibliches Führungspersonal, kein Programm.

Und Merz hat bis heute zu keinem Problem Deutschlands ein konkretes Konzept vorgelegt ...

Das ist keine solide wählbare Politik ...

@ 17:39 Uhr von Anderes1961

"Oder anders gesagt: Die SPD behauptet ja nicht, daß die Saarland-Wahl auf jeden Fall einen positiven Impuls auf potentielle Wähler haben wird. Hoffen darf jeder, hat aber nix mit scheinbarem Realitätsverlust zu tun."

 

Hierauf eine Hoffnung aufzubauen, alleine dies genügt schon um einen Realitätsverlust zu vermuten. Wäre das Gleiche, wie wenn ich sage: Ich hoffe, dass ich König von Deutschland werde.

 

Und ich hoffe darauf, dass Sie es jetzt verstanden haben.

 

@17:49 Uhr von Giselbert

"Oder anders gesagt: Die SPD behauptet ja nicht, daß die Saarland-Wahl auf jeden Fall einen positiven Impuls auf potentielle Wähler haben wird. Hoffen darf jeder, hat aber nix mit scheinbarem Realitätsverlust zu tun."   Hierauf eine Hoffnung aufzubauen, alleine dies genügt schon um einen Realitätsverlust zu vermuten. Wäre das Gleiche, wie wenn ich sage: Ich hoffe, dass ich König von Deutschland werde.   Und ich hoffe darauf, dass Sie es jetzt verstanden haben.  

 

Sie haben es offensichtlich immer noch nicht verstanden. So ist das mit Hoffnungen, die können sich manchmal auch zerschlagen.

@16:58 Uhr von eine_anmerkung.

Ich würde mir eher wünschen wenn die Grünen "Rückenwind" aus der Saarlandwahl bekommen und nach und nach aus allen Landesparlamenten fliegen würden. Sicherlich ein Wunschtraum, aber genauso ein Wunschtraum von Esken in Bezug auf Ihre SPD. Die Landesparlamente sind nunmal untereinander nicht vergleichbar. Ich selbst bin ein bescheidener Mensch und AfD-Wähler und würde mich deshalb freuen, wenn "meine" AfD wieder in allen Landesparlamenten vertreten sein wird.

 

Ich möchte mir auch etwas wünschen. Nämlich, daß eine völkisch-rassistisch denkende Partei wie die AfD so schnell wie möglich aus allen Parlamenten rausfliegt. Ich selbst bin auch ein bescheidener Mensch und kein AfD-Wähler und würde mich deshalb freuen, wenn mein Wunsch in Erfüllung ginge.

@ 18:00 Uhr von Anderes1961

"Sie haben es offensichtlich immer noch nicht verstanden. So ist das mit Hoffnungen, die können sich manchmal auch zerschlagen."

 

Sie offensichtlich auch nicht. Keine Angst, starte keinen neuen Erklärungsversuch, da es manche nicht verstehen wollen oder können.

@Giselbert und @eine Anmerkung

Ich verstehe nicht so ganz, warum ausgerechnet Sie beide sich den Kopf über die SPD zerbrechen?

 

Mich würde eher interessieren, was Sie von der Negativserie Ihrer Afd halten: in den letzten 5 oder 6 Wahlen ( oder sind es gar schon 7?), inkl. der Bundestagswahl, hat die Partei Verluste eingefahren. Also mächtig Gegenwind, kein Rückenwind.

@ 18:07 Uhr von Anderes1961

"Ich möchte mir auch etwas wünschen. Nämlich, daß eine völkisch-rassistisch denkende Partei wie die AfD so schnell wie möglich aus allen Parlamenten rausfliegt."

 

Tja, manche Wünsche bleiben (trotz Diffamierungsversuche) unerfüllt. Naja, vielleicht geht ein anderer Wunsch für Sie in Erfüllung.

@16:31 Uhr von Bürgerkritik

Schön wie sich die Spitze der Partei jetzt zurücklehnt und sich im Erfolg sonnt. Da sollte man sich vielleicht dringend mal den Unsinn von Herrn Lauterbach ansehen den dieser beim Thema „Corona“ veranstaltet und was er dazu von sich gibt. Wann gehen wir hier endlich auf die Straße um Änderungen zu erwirken? Nur leider können Tote nicht demonstrieren.

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Haben  noch immer nicht genügend "Spaziergänge" stattgefunden ? Ich dachte, dass Corona-Thema ist nun mal langsam durch. Zumindest bis zum Herbst. Dann wird man sehen. So langsam steht es allerdings jedem bis Oberkante Unterlippe.

@18:14 Uhr von harpdart

Ich verstehe nicht so ganz, warum ausgerechnet Sie beide sich den Kopf über die SPD zerbrechen?   Mich würde eher interessieren, was Sie von der Negativserie Ihrer Afd halten: in den letzten 5 oder 6 Wahlen ( oder sind es gar schon 7?), inkl. der Bundestagswahl, hat die Partei Verluste eingefahren. Also mächtig Gegenwind, kein Rückenwind.

 

Im Schönreden von Wahlergebnissen sind die blau-braunen ganz vorne mit dabei. Angefangen von "3 Abgeordnete von 51 seien ja gar nicht mal schlecht",, wie heute hier im Forum zu lesen war, bis hin zum hinzurechnen von Wahlergebnissen, anderer Parteien, wie bei der Bundestagswahl von Alice Weidel praktiziert, ist da alles dabei. Selbst vor der Inanspruchnahme von Nichtwählern, die ja die schweigende Mehrheit sei, die man ja angeblich vertrete, schreckt die Partei ja nicht zurück.

@ 18:14 Uhr von harpdart

"Ich verstehe nicht so ganz, warum ausgerechnet Sie beide sich den Kopf über die SPD zerbrechen?"

 

Kann jetzt nur für mich reden ...

Ist doch verständlich, wenn man unter deren Politik leidet, dass man sich da einen Wechsel wünscht.

 

"Mich würde eher interessieren, was Sie von der Negativserie Ihrer Afd halten: ... Verluste eingefahren. Also mächtig Gegenwind, kein Rückenwind."

 

Die Verluste sind nur marginal, also von "mächtig Gegenwind" kann keine Rede sein. Im Gegenteil im Deutschlandtrend hat die AfD gegenüber der Bundestagswahl zugelegt.

Außerdem - wenn die Ampel so weiterregiert - bin ich zuversichtlich, dass die AfD noch ordentlich zulegen wird.

@ 18:26 Uhr von Anderes1961

"Angefangen von "3 Abgeordnete von 51 seien ja gar nicht mal schlecht",,"

 

Auf jeden Fall besser als gar keine!

Jetzt nur nicht den Fehler…

Jetzt nur nicht den Fehler machen und der kompetenten Frau Rehlinger von dem ganzen SPD- Parteiengerümpel  um Eskens und den anderen Schlautuer in die Arbeit einmischen zu lassen. Dann geht‘s schnell wieder abwärts

@16:58 Uhr von eine_anmerkung.

>>Ich selbst bin ein bescheidener Mensch und AfD-Wähler und würde mich deshalb freuen, wenn "meine" AfD wieder in allen Landesparlamenten vertreten sein wird.<<

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Das erbärmliche Unterstützen des Kriegsverbrechers Putin stört Sie nicht?

18:49 Uhr von Tremiro

@16:58 Uhr von eine_anmerkung.

>>Ich selbst bin ein bescheidener Mensch und AfD-Wähler und würde mich deshalb freuen, wenn "meine" AfD wieder in allen Landesparlamenten vertreten sein wird.<<

@18:49 Uhr von Tremiro

"Das erbärmliche Unterstützen des Kriegsverbrechers Putin stört Sie nicht?"

 

Was wollen Sie mit solchen falschen Behauptungen bezwecken? Die AfD hat sich ganz klar und deutlich von dem Krieg und den Machenschaften Putins distanziert!

 

Wie soll die angebliche Unterstützung denn aussehen?

Wahlen

gute wenn die Grünen scheitern. Da Milliarden in Krieg und Rüstung fließen wird wohl kaum etwas zum Klimaretten übrig bleiben.

Die Militarisierung Deutschlands und das mit grünen Stimmen

Am 28. März 2022 - 18:21 Uhr von weingasi1

„Haben  noch immer nicht genügend "Spaziergänge" stattgefunden ? Ich dachte, dass Corona-Thema ist nun mal langsam durch. Zumindest bis zum Herbst. Dann wird man sehen. So langsam steht es allerdings jedem bis Oberkante Unterlippe.“

 

Sie haben Recht.

 

Dieses Thema wird hier seit 2 Jahren, oft mehrfach kommentiert.

 

Meine Frau und ich, sind 6 Mal geimpft.

Ja, das Thema steht „Oberkante Unterlippe“.

 

Wenn es wenigstens durch Sex übertragen würde.

 

 

Nun lasst sie doch

Jetzt lasst die Sozis doch in Ruh' den Augenblick des Glücks genießen.

Vielleicht war Gestern ja ihr letzter schöner Tag. 

Der Krieg wird viele noch verdrießen. 

Da kommt noch mancher Nackenschlag. 

 

@Giselbert

"Die Verluste sind nur marginal, also von "mächtig Gegenwind" kann keine Rede sein. Im Gegenteil im Deutschlandtrend hat die AfD gegenüber der Bundestagswahl zugelegt."

 

Marginal?

In BaWü etwas mehr als ein Drittel verloren, in Rheinland-Pfalz ebenfalls, in Berlin fast halbiert, selbst im Osten, SA minus 3,5, MV minus 4,1, Bundestagswahl minus 2,3.

Die nur minus 0,5 im Saarland haben verhindert, dass die Afd aus dem Landtag raus musste, aber es war sehr knapp. 

 

Marginal können solche Verluste nur für Parteien jenseits der 30 oder 40 Prozent sein.

@19:14 Uhr von Giselbert

@16:58 Uhr von eine_anmerkung. >>Ich selbst bin ein bescheidener Mensch und AfD-Wähler und würde mich deshalb freuen, wenn "meine" AfD wieder in allen Landesparlamenten vertreten sein wird.<< @18:49 Uhr von Tremiro "Das erbärmliche Unterstützen des Kriegsverbrechers Putin stört Sie nicht?"   Was wollen Sie mit solchen falschen Behauptungen bezwecken? Die AfD hat sich ganz klar und deutlich von dem Krieg und den Machenschaften Putins distanziert!   Wie soll die angebliche Unterstützung denn aussehen?

 

Zum Beispiel, in dem man die Erzählungen Zar Wladimirs III. zum Überfall auf die Ukraine vertritt. Auszug aus dem Wiki-Artikel des AfD-Abgeordneten Gunnar Lindemann:

 

"Wenige Tage vor der russischen Invasion der Ukraine Ende Februar 2022 erklärte Lindemann in einem YouTube-Video, die Kriegstreiber seien „auf jeden Fall die NATO, die USA und vor allem teilweise auch der ukrainische Staat“. Auf von ihm verteilten Flyern war nicht von einem Krieg die Rede, sondern bloß von „bewaffnetem Konflikt“

 

Auf einer Reise 2019 in den Donbass nahm Lindemann den "Orden für internationale Zusammenarbeit“ des „Außenministeriums“ der international nicht anerkannten Volksrepublik Donezk entgegen und vereinbarte mit dem „Außenministerium“ die Eröffnung einer Repräsentanz der „Volksrepublik Donezk“ in Berlin.

 

Steht auch in Wiki.

Partei hofft auf Rückenwind

Nun hat die SPD nach der Bundestagswahl 2021 das zweite Mal gewonnen und es wird in der SPD Morgenluft gewittert. Es könnte theoretisch 2022 in der SPD so viele Siege geben wie im Jahre 2017 permanent in der CDU. Aus dem kleinsten Flächenland mit nur eine Million Einwohner eine absolute Mehrheit der SPD in Niedersachsen, Nordrhein-Westfalen und Schleswig-Holstein abzuleiten ist gemessen an der höheren Bevölkerung übertrieben. Auch hatte Europa im Jahre 2017 noch mit keinem Krieg zu leben. Jedenfalls nicht direkt, nur im Verborgenen. Es herrschte Wohlfühlatmosphäre und Genügsamkeit, die sich eben auch bei Wahlergebnissen niederschlagen musste. Der Krieg ist mit permanenter Unruhe verbunden und so wird der wird auch bei den drei anderen Landtagswahlen das wesentliche Thema werden und alle anderen Inhalte zur Seite schieben. Oder andersrum gesagt: Bundespolitik hat alles platt gemacht. Oder ist es nicht eher Putin, der alles plattgemacht hat? Heute kann die SPD nach Jahren wieder feiern.

@16:18 Uhr von Anderes1961 @16:02 Uhr von Giselbert

//"Ist ja schon lustig auf was die SPD so baut, anstatt auf Leistungen und Ergebnissen aufzubauen, "hofft man auf Rückenwind" durch das Abschneiden im Saarland.   Was ich als eine völlige Fehleinschätzung sehe, dies war fast eine reine Personenwahl. Da sieht man mal wieder, wie weit die Regierenden von der Realität entfernt sind.   Bei den bisherigen Leistungen/Ergebnissen der SPD glaube ich eher an Einbußen, sieht man ja auch beim Wahltrend, wo die CDU die SPD schon wieder eingeholt hat."   

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 Und Sie glauben, Ihre Meinung ist die Realität? Soviel zum Thema Fehleinschätzung.//

 

Leben wir nicht alle in unserer eigenen Realität und wird diese nicht sehr stark von unserem engeren persönlichen Umfeld, unseren Erfahrungen und unserem Wissen geprägt? 

 

Ich stimme dem User Giselbert in zwei Punkten zu.

Es war im Saarland in erster Linie eine Personenwahl. Dass ich mir ähnliche Ergebnisse auf Bundesebene wünsche, steht auf einem ganz anderen Blatt.

Ebenso teile ich die Ansicht, dass viele Mitglieder der Bundesregierung sich weit, zu weit von der Realität der Durchschnittsbürger entfernt haben. 

@20:17 Uhr von Anna-Elisabeth

//"Ist ja schon lustig auf was die SPD so baut, anstatt auf Leistungen und Ergebnissen aufzubauen, "hofft man auf Rückenwind" durch das Abschneiden im Saarland.   Was ich als eine völlige Fehleinschätzung sehe, dies war fast eine reine Personenwahl. Da sieht man mal wieder, wie weit die Regierenden von der Realität entfernt sind.   Bei den bisherigen Leistungen/Ergebnissen der SPD glaube ich eher an Einbußen, sieht man ja auch beim Wahltrend, wo die CDU die SPD schon wieder eingeholt hat."    ----  Und Sie glauben, Ihre Meinung ist die Realität? Soviel zum Thema Fehleinschätzung.//   Leben wir nicht alle in unserer eigenen Realität und wird diese nicht sehr stark von unserem engeren persönlichen Umfeld, unseren Erfahrungen und unserem Wissen geprägt?    Ich stimme dem User Giselbert in zwei Punkten zu. Es war im Saarland in erster Linie eine Personenwahl. Dass ich mir ähnliche Ergebnisse auf Bundesebene wünsche, steht auf einem ganz anderen Blatt. Ebenso teile ich die Ansicht, dass viele Mitglieder der Bundesregierung sich weit, zu weit von der Realität der Durchschnittsbürger entfernt haben. 

 

Sehen Sie, daß ist ja genau der Punkt, den der User nicht verstanden hat. Er sagt, seine Sicht ist die Realität, gültig für alle. Und wer seine Sicht nicht teilt, ist realitätsfremd.

 

Natürlich war es im Saarland eine Personenwahl, ist bei Landtags- und Kommunalwahlen so gut wie immer so.  Aber auch Personenwahlen können eben Einfluß auf kommende Landtagswahlen haben - im Positiven, wie die SPD hofft, aber auch im Negativen.

 

Und was die Entfernung der Poltiker von der Realität der Durchschnittsbürger angeht, so kann ich Ihnen bei dem/der einen oder anderen durchaus zustimmen. Sie machen ja nicht den Fehler und behaupten, "Die Politiker" wären realitätsfern. In dieser Pauschalität wäre es nämlich 100%ig falsch und realitätsfern.

@16:58 Uhr von eine_anmerkung.

//Ich selbst bin ein bescheidener Mensch und AfD-Wähler und würde mich deshalb freuen, wenn "meine" AfD wieder in allen Landesparlamenten vertreten sein wird.//

 

Wenn das was werden soll, würde ich allen, die da gewählt werden wollen, einen Benimmkurs empfehlen. Eine umfangreichere Kenntnis der deutschen Geschichte wäre ebenso von Vorteil.

 

@ 20:29 Uhr von Anderes1961

"Sehen Sie, daß ist ja genau der Punkt, den der User nicht verstanden hat. Er sagt, seine Sicht ist die Realität, gültig für alle. Und wer seine Sicht nicht teilt, ist realitätsfremd."

 

Das habe ich nie und nimmer behauptet bitte lassen Sie diese Unterstellungen/Verdrehungen! Ich erwähnte, dass "die Regierenden von der Realität entfernt sind". Ich respektiere jederzeit andere Meinungen.

@20:29 Uhr von Anderes1961 @20:17 Uhr von Anna-Elisabeth

//...Sie machen ja nicht den Fehler und behaupten, "Die Politiker" wären realitätsfern. In dieser Pauschalität wäre es nämlich 100%ig falsch und realitätsfern.//

 

Stimmt. Welch große Rolle Bürgernähe spielen kann, hat Elke Kahr, Bürgermeisterin von Graz, sehr eindrucksvoll gezeigt. Sie ist das, was man eine "echte Kümmerin" nennen könnte. Wenn es in der zweitgrößten Stadt Österreichs eine kommunistische Bürgermeisterin geben kann, zeigt das, wie wichtig eben diese Bürgernähe ist. Auf Bundesebene ist das so natürlich nicht möglich, aber etwas mehr davon, hielte ich schon für notwendig.

@20:51 Uhr von Giselbert

"Sehen Sie, daß ist ja genau der Punkt, den der User nicht verstanden hat. Er sagt, seine Sicht ist die Realität, gültig für alle. Und wer seine Sicht nicht teilt, ist realitätsfremd."   Das habe ich nie und nimmer behauptet bitte lassen Sie diese Unterstellungen/Verdrehungen! Ich erwähnte, dass "die Regierenden von der Realität entfernt sind". Ich respektiere jederzeit andere Meinungen.

 

Ein letzter Versuch. Doch genau das behaupten Sie. Natürlich nicht wortwörtlich, in dem Sie sagen, "meine Sicht der Dinge ist die Realität." Muß man auch gar nicht. Sie implizieren das einfach, was sich aus dem gesamten Zusammenhang gibt. Dazu muß man das Pferd von hinten aufräumen.

Sie behaupten:

"Bei den bisherigen Leistungen/Ergebnissen der SPD glaube ich eher an Einbußen, sieht man ja auch beim Wahltrend, wo die CDU die SPD schon wieder eingeholt hat." Das nehmen Sie als Fakt, der sogar stimmt.

Die SPD sieht es eben anders, die hofft, auch wenn es eine Personalwahl war, auf positive Effekte für weitere Wahlen. Die Partei leugnet Ihren Fakt ja nicht mal, sondern hofft, daß es wieder besser wird. Da das Ihrer Sicht der Dinge wiederspricht, nehmen Sie die Hoffnungen von Parteisprechern als Beleg dafür, daß es Realitätsferne der "Regierenden" wäre, was in dieser Pauschalität auch schon mal nicht stimmt, aber egal. Ergo: Ihre Sicht ist die einzig wahre Sicht, und jeder Politiker, der Ihnen widerspricht, ist realitätsfern.

Das hätte ich mir nicht…

Das hätte ich mir nicht träumen lassen, dass ich hier noch einmal eine absolute SPD-Mehrheit kommentieren kann.
Wenn sich jetzt die saarländischen Grünen noch von den selbstverliebten Spalter*innen verabschiedet und bei der Nachzählung sich doch ein Stimmenanteil von knapp über 5% herausstellt, bin ich noch zufriedener.

Herzliche Grüße 

andererseits

@21:02 Uhr von Anna-Elisabeth

//...Sie machen ja nicht den Fehler und behaupten, "Die Politiker" wären realitätsfern. In dieser Pauschalität wäre es nämlich 100%ig falsch und realitätsfern.//   Stimmt. Welch große Rolle Bürgernähe spielen kann, hat Elke Kahr, Bürgermeisterin von Graz, sehr eindrucksvoll gezeigt. Sie ist das, was man eine "echte Kümmerin" nennen könnte. Wenn es in der zweitgrößten Stadt Österreichs eine kommunistische Bürgermeisterin geben kann, zeigt das, wie wichtig eben diese Bürgernähe ist. Auf Bundesebene ist das so natürlich nicht möglich, aber etwas mehr davon, hielte ich schon für notwendig.

 

Was Kommunalpolitiker angeht, da gibt es noch unzählige weitere Beispiele für Bürgernähe, auch in Deutschland. Im Fernen Berlin ist Bürgernähe nun mal etwas schwieriger, das muß man "Den Politikern" auch mal zugestehen.

 

Und auch unter den Bundestagsabgeordneten gibt es jede Menge, die sehr wohl wissen, wo dem Bürger der Schuh drückt. Für den Kontakt unterhalten die Abgeordneten so gut wie alle Bürgerbüros vor Ort. Aber fragen Sie dort mal danach, wie häufig dort Bürger vorbeischauen und Sie werden feststellen, daß sehr viele Bürger kein Interesse an der Nähe zu ihren Abgeordneten haben, aber dann über mangelnde Bürgernähe lamentieren.

21:22 Uhr von andererseits

"Das hätte ich mir nicht träumen lassen, dass ich hier noch einmal eine absolute SPD-Mehrheit kommentieren kann."

 

Das hätte ich mir nicht träumen lassen, dass ich hier noch einmal einen Kommentar von Ihnen kommentieren kann.

Hoffe, es geht Ihnen gut.

Herzliche Grüße,

Carpe noctem

21:23 Uhr von Anderes1961 @21:02 Uhr von Anna-Elisabeth

//Was Kommunalpolitiker angeht, da gibt es noch unzählige weitere Beispiele für Bürgernähe, auch in Deutschland.//

 

Wenn man ein(!) Beispiel (allerdings schon bemerkenswertes - man beachte die Parteizugehörigkeit) bringt, sagt man damit doch nicht, dass es eine Ausnahme sei. 

 

// Im Fernen Berlin ist Bürgernähe nun mal etwas schwieriger, das muß man "Den Politikern" auch mal zugestehen.//

 

Ist meine Äußerung "Auf Bundesebene ist das so natürlich nicht möglich, aber etwas mehr davon, hielte ich schon für notwendig." nicht verständlich genug? Oder geht es jetzt nur darum, auch die kleinste Kritik zu zerlegen?

 

@21:22 Uhr von andererseits

//Das hätte ich mir nicht träumen lassen, dass ich hier noch einmal eine absolute SPD-Mehrheit kommentieren kann. Wenn sich jetzt die saarländischen Grünen noch von den selbstverliebten Spalter*innen verabschiedet und bei der Nachzählung sich doch ein Stimmenanteil von knapp über 5% herausstellt, bin ich noch zufriedener. Herzliche Grüße  andererseits//

 

Mir reicht es auch so. Aber wir waren ja öfter mal unterschiedlicher Ansicht.

Dennoch: Schön mal wieder von Ihnen zu hören. Ich hoffe, in zufriedenstellender Gesundheit?

 

Herzliche Grüße

Anna- Elisabeth

Ihre „Erschließung“ aber offensichtlich leider schon 

 

„"Keine Option ist angenehm", räumte Rehlinger ein, doch alles, was notwendig sei, müsse auch geprüft werden.“

 

Nicht „geprüft“, gemacht. Und die (oft völlig überflüssigen) Hindernisse, die den Bürgern dabei von der Politik in den Weg gelegt werden. Vor allem in Form langwieriger „bürokratischer Prozesse“, die sich im digitalen Zeitalter und der damit einhergehenden Möglichkeit(!) zur jedereitigen wechselseitigen Kommunikation in Echtzeit und jederzeitigen Informationsaustausch eigentlich von selbst erübrigt haben sollten aus demselben geräumt.

@18:45 Uhr von Alphaworld1

//Jetzt nur nicht den Fehler machen und der kompetenten Fra"u Rehlinger von dem ganzen SPD- Parteiengerümpel  um Eskens und den anderen Schlautuer in die Arbeit einmischen zu lassen. Dann geht‘s schnell wieder abwärts//

 

Ich kann Frau Eskens wirklich nicht ausstehen. Selbst wenn ich versuche, diesen Umstand auszublenden, halte ich sie immer noch für eine Fehlbesetzung. Aber "Parteiengerümpel" ist nicht lustig, sondern schlicht eine niveaulose Beleidigung.

 

Nettie, 22:27 (Korrektur einer Auslassung zu „Hindernisse“)

(…) Vor allem in Form langwieriger „bürokratischer Prozesse“, die sich im digitalen Zeitalter und der damit einhergehenden Möglichkeit(!) zur jedereitigen wechselseitigen Kommunikation in Echtzeit und jederzeitigen Informationsaustausch eigentlich von selbst erübrigt haben sollten UND SOMIT LÄNGST aus dem WEG geräumt WORDEN SEIN SOLLTEN.

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