Kommentare - Wind und Sonne lassen Stromerzeugung steigen

Kommentare

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....und, wenn wir anderes Wetter haben - wie im Frühjahr 2021?

 

.....dann kaufen wir Kohlestrom aus Polen und Tschechien und Atomstrom aus Frankreich.

 

.....Nachhaltigkeit nur bei bestimmten Wetterlagen.

 

 

 

Ideales Wetter für erneuerbare Energie

Wenn Dürre und Sturm als ideales Wetter angesehen wird. Das sieht eigentlich eher nach Klimakatastrophe aus.

Alles schön und gut

Was ich bei dem ganzen vermisse ist , von Speichermedien oder einem durchgängigen Konzept, wie Spitzen der Stromerzeugung oder schlechtere Tage ausgeglichen werden soll , hört und sieht man nichts.

Das klingt ja

gut, nur müsste der Strom dann doch eigentlich billiger werden, und nicht den Preis haben wie Kohle und Gas, wird das nun mal endlich geändert?.

Ja die letzten Tage waren mal sehr schön, und brauchte keine Heizung anstellen, wird mir aber als Mieter nicht viel helfen befürchte ich.

Und ich will trotzdem keine Mühle vor der Nase haben, gegen Solar habe ich aber nichts, das kann gerne auf den Felder installiert werden.

Dann sollten auch mal die Pflichten bei Solar wegfallen, so das sich auch jeder wo er Platz hat, seinen eigenen Strom machen kann, sofern er Geld hat.

Deutschland scheitert nicht Ideen, sondern an Vorschriften, aber das war schon immer so, ganz schlimm beim bauen, was fast unbezahlbar geworden ist für die Masse der Bürger.

Es gäbe viel zu ändern, 70 Prozent entschlacken würde helfen.

... und wenn's Sommer wird,…

... und wenn's Sommer wird, können wir die Heizungen ausmachen. 

Mit einer verantwortungsvollen Energiepolitik und nachhaltigen Investitionen haben derlei Meldungen nichts zu tun. Bald werden wir unsere ganzen Steuergelder für Zuschüsse hergeben müssen, damit Solartechnik noch unter der Erde verbuddelt wird. Den Vorschlag, Ackerflächen damit zu beschatten, hatten wir ja schon und  sie bei Neubauten auch auf Nordseiten von Abhängen und Dächern installieren zu müssen, ist, glaube ich, bereits Gesetz.

Ergänzung

Das klingt positiv.

Mehr erneuerbare Energien.

Ich möchte aber dennoch den Spielverderber geben: am 27.3. wurde hier auf tagesschau.de ein redaktioneller Beitrag eingestellt, der unbedingt erwähnt werden sollte.

Da geht es um den Strommarkt und das Prinzip der merit-order.

Der Link: 

Deutscher Energiemarkt: Warum Strom wirklich teuer wurde | tagesschau.de

https://www.tagesschau.de/wirtschaft/unternehmen/strompreise-erdgas-str…

 

@13:58 Uhr von Skywalker

"....und, wenn wir anderes Wetter haben - wie im Frühjahr 2021?   ...   .....Nachhaltigkeit nur bei bestimmten Wetterlagen.  "
 
Genau, aber bei Wetterlagen die es fast immer gibt! Was wir bei anderem Wetter machen wie im Frühjahr 2021? Nunja, da hatten wir 25% weniger- also müssen wir nur 25% zusätzliche Kapazitäten aufbauen. (Oder besser direkt verdoppeln...)
Und was kritisieren Sie? Dass man Sonne braucht für Photovoltaik und Wind für Windräder? Darüber hinaus brauchen wir für Gaskraftwerke Gas und für andere Energieverbraucher Öl und Kohle, wie wir gerade lernen gibt es das auch nicht immer unbegrenzt- und die Lieferanten stellen eine Rechnung- die Natur liefert zumindest umsonst- und statistisch gar nicht mal so unregelmässig. Ich kann sogar im Winter mit meiner PV auf dem Dach und dem 10KWh Speicher meistens meinen Strombedarf decken.
An Sommertagen könnte ich zusätzlich täglich ein E-Auto voll aufladen...
(Wie kriegt man das Kursive eigentlich weg?)

@13:35 Uhr von wenigfahrer

gut, nur müsste der Strom dann doch eigentlich billiger werden, und nicht den Preis haben wie Kohle und Gas, wird das nun mal endlich geändert?

Die Strompreisgestaltung ist leider der Wahnsinn, kann dazu einen Plusminus Beitrag von vor ein paar Tagen empfehlen. Es wird jede KWh zu dem Preis verkauft, wie zu diesem Zeitpunkt die TEUERSTE Variante kostet. Also ist es Sch...egal, dass PV Strom spottbillig hergestellt werden kann- wenn ich nicht direkt selbst verbrauche zahle ich den Preis der teureren anderen Herstellverfahren... Aber das Geld ist ja nicht weg, sondern nur woanders. Mit etwas Pech dann auch mal bei Putin, mit Glück beim deutschen Staat.

@13:55 Uhr von Sparpaket

" Das klingt positiv. Mehr erneuerbare Energien. Ich möchte aber dennoch den Spielverderber geben: am 27.3. wurde hier auf tagesschau.de ein redaktioneller Beitrag eingestellt, der unbedingt erwähnt werden sollte. Da geht es um den Strommarkt und das Prinzip der merit-order. Der Link:  Deutscher Energiemarkt: Warum Strom wirklich teuer wurde | tagesschau.de https://www.tagesschau.de/wirtschaft/unternehmen/strompreise-erdgas-str… "

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Das hatte ich auch gemeint.

" Am Ende bekommt jeder den Preis, den das teuerste Kraftwerk verlangt hat. Jeder, egal, wie billig sein Brennstoff auch ist, erhält den Preis des teuersten Kraftwerkes. Und der ist immer wieder um mehr als das Zehnfache höher als die tatsächlichen Kosten."

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Dazu gab es noch einen Artikel, das dieses System den Mühlen Betreibern Milliarden in die Tasche spielt, also Subventionen völlig unnötig sind.

Dieses Spiel will Herr Habeck bis Sommer so laufen lassen, und dann vielleicht ändern.

Die Ökoanbieter füllen sich also kräftig die Taschen, auf kosten der Bürger, das hört man aber nicht so gerne.

Die Katze beißt sich in den Schwanz

Wir brauchen mehr Flächen für Solar- und Windkraft, dazu mehr Flächen für den Anbau von Mais für die Biogasproduktion.

Wir nutzen Flächen für die Rapsproduktion - für Biodiesel.

Leider werden die Flächen für die Erzeugung von Nahrungsmitteln für den Menschen immer geringer.

Diese müssen dann importiert werden - nur von wem?

Die Preise für Lebensmittel steigen sehr stark. Kommt bal der Aufruf: Hungern für den Frieden?

Für viele Geringverdiener und Rentner, die übrigens nicht vom Staat mit einer Energiepauschale unterstützt werden wie die Gutverdiener (Rentner sind eh nutzlos?) wird eine hungrige Zeit anbrechen. Hoffen wir mal, dass der soziale Friede gewahrt bleibt - oder Mundraub wird zum Normalfall.

Wind und Sonne... Aber ...es geht auch noch mehr!!!

Da wir alle uns in Europa wegen des durchgeknallten Terrorismus seitens Kreml- Putin in Russland  um gewohnte Stabilität zornvoll einbringen werden. Möchte auch ich Vorschläge einbringen. Zurück zur vergangenen Zukunft. Doch vorab: Jenes ist absolut nur auf der Basis von vollem Lohnausgleich verstanden und für nichts anderes! Wir älteren Generationen dass es früher auch schon allseits friedlich um Alltagsbereiche miteinander zuging, obwohl die Branchen wie für Bedarfsgüter bei Werktagen die Läden um 20 Uhr schlossen und Samstags um 14Uhr!!! Die Branchen machten Freitags gegen 14 Uhr ebenfalls die Fabriktore dicht. Da das Terrorregime von Kreml- Putin bei seinem ekelerregenden Blutrausch ohnehin nur Zorn verdient: müssen wir Europäer und andere friedlichen Mit- Nationen wohl diesjährig russischer Energielieferungen zürnen. Zeitlogistik bei Branchen kann somit eher hasenschlauem dienen und die Branchen retten!  Friendship Ukraine..gehört dazu!

Frau D. Brauer

 

 
 

@13:16 Uhr von Marmolada

 

....und, wenn wir anderes Wetter haben - wie im Frühjahr 2021?   .....dann kaufen wir Kohlestrom aus Polen und Tschechien und Atomstrom aus Frankreich.   .....Nachhaltigkeit nur bei bestimmten Wetterlagen.  

 

 

Ganz, ganz klar, dass ein derartiger Kommentar gleich als allererster kommen würde.

 

Jammern, das können wir am besten.

 

Ich plädiere dafür, dass die Pläne für den Solarausbau vorangetrieben und vereinfacht werden, denn Frau Andreae und Herr Körnig dürften mit ihren Forderungen vollkommen Recht haben.

 

Und da eher damit zu rechnen ist, dass die Zahl der Sonnenstunden künftig eher zu- als abnehmen wird, ist dies ein weiterer Aspekt, der für Solar spricht.

Klar wird es Ausnahmejahre geben, deshalb stellt man die erneuerbaren ja auch auf mehrere Beine.

 

@13:58 Uhr von Skywalker

"Ich kann sogar im Winter mit meiner PV auf dem Dach und dem 10KWh Speicher meistens meinen Strombedarf decken.
An Sommertagen könnte ich zusätzlich täglich ein E-Auto voll aufladen"Das geht aber nur wenn man sehr viel Dachfläche hat und am besten auch noch sehr viel Strom braucht.
Ich komme mit meiner für PV tauglichen Dachfläche von 60m2 und unserem relativ bescheidenen Stromverbrauch lediglich auf 25% Eigenverbrauch, der sich mit Speicher (oder E-Auto) noch auf 65 % erhöhen ließe. Der restliche Strom würde dann ins Netz eingespeist, wovon ich nur wenig hätte. Da die Investitionskosten dank Wechselrichter, etc recht hoch sind, würde sich das bei mir erst nach fast 20 Jahren amortisieren. Besser sähe es aus wenn ich mir ein E-Auto kaufen würde. Aber wenn ich das alles machen würde dann müsste ich mir erst einmal das Geld dazu drucken weil ich (nach Dachsanierung) weder dazu noch die nötigen Mittel habe noch die Bank mir noch mehr gibt.
Meiner Meinung nach lohnt sich das vor allem für Leute die eh schon sehr viel Geld haben.

@13:16 Uhr von Alter Brummbär

 

Wenn Dürre und Sturm als ideales Wetter angesehen wird. Das sieht eigentlich eher nach Klimakatastrophe aus.

 

 

Wenn Sie aus Sonnenscheindauer "Dürre" machen und aus Starkwind "Sturm", sollten wir wirklich die Finger davon lassen?

 

Aber trotzdem kann man doch diese Aussagen, die Sie kritisieren, nicht von der Hand weisen; auch wenn derartiges Wetter (oder Klima) niemand gutheißt.

@14:08 Uhr von Kritikunerwünscht

Ich gebe Ihnen vollkommen recht mit Ihrer Kritik Flächen für die Erzeugung von Nahrungsmittel zur Energiegewinnung zu nutzen. Wir sehen ja nun täglich die leeren Regale in den Supermärkten.
Wenn man es genau betrachtet ist momentan noch genug Öl und Gas vorhanden (noch hat Putin den Gashahn nicht zugedreht). Was die Preise steigen lässt ist momentan noch einzig und allein die Spekulation (und die Aussicht es könnte alles knapp werden). 
Daher bin ich der Meinung dass man die Energiepreise wirklich deckeln sollte und die Spekulation mit Rohstoffen verbieten sollte - zumindest für einen gewissen Zeitraum!
Was die fehlende Energiepauschale für Rentner betrifft, muss man allerdings auch berücksichtigen, dass dieses Jahr eine recht üppige Rentenerhöhung angedacht ist. Selbstverständlich profitieren davon Rentner mit wenig Rente nur sehr wenig davon. Das sollte allerdings wirklich korrigiert werden!

Ich habe PV auf dem Dach

Aber die Einspeisung wird auf 70% gedrosselt,weil ich sonst Gefahr laufe dass man mir die Anlage per Fernabschaltung  bei anscheinend zuviel Sonnenenergie abschaltet. Meinen Anlage macht soviel Strom um meinen Bedarf zu decken aber ich brauche dummerweise auch Strom wenn es dunkel ist. Ich bezahle zur Zeit etwa 57 Cent für die KW/H ,Am Tag verbrauche ich nicht den ganzen Strom und bekomme für nicht eigengenutzten Strom 8 Cent, in der Nacht darf ich dann meinen nicht selber verbrauchten Strom wieder zurück kaufen und darf da dann  57 Cent dafür bezahlen.Bei einer Verdopplung des Strompreises müßte  doch auch die Einspeise Vergütung verdoppelt werden. Und noch so ein auswuchs der Bestimmungen ,bei Stromausfall schält auch meine PV Anlage ab. Man fragt sich wer auf solche Ideen (Gesetzte) kommt oder besser wer der Einflüsterer solcher Gesetzte ist.

@13:28 Uhr von Dr. Cat

 

Was ich bei dem ganzen vermisse ist , von Speichermedien oder einem durchgängigen Konzept, wie Spitzen der Stromerzeugung oder schlechtere Tage ausgeglichen werden soll , hört und sieht man nichts.

 

 

Ich weiß auch nicht, ob und was sich diesbezüglich tut, denke aber, dass daran intensiv geforscht wird, und dass da in nicht zu ferner Zukunft Einiges zu erwarten ist.

 

 

Immerhin, für den Privatbereich gibt es derartige Speicher oder Akkus, die über einige Tage den üblichen Steckdosenstrom ersetzen können, vorausgesetzt, es laufen nicht ständig die Stromfresser, oder Vattern hat sein E-Wägelchen am hauseigenen Strom hängen.

Neue Energien und Techniken !

Ja, es sollten viel mehr Windräder laufen, mehr Solaranlagen gebaut werden, aber auch Möglichkeiten, diese Energie zu speichern. Da haben die Regierungen zuvor sträflich gepennt, die Energiekonzerne nur zu sehr auf ihre Gewinne gesetzt, statt der Politik die Notwendigkeit der Investitionen klar zu machen, Leider dauert hierzulande alles zulange, bis mal Politik und Behörden in die Gänge kommen, und es fehlt immer noch der Wille, von anderen Ländern zu lernen, und was Gutes zu übernehmen, was sich bewährt hat.

Es sollte aber auch ein klares Konzept geben, wie die Nahrungssicherheit, die landwirtschaftlichen Flächen so genutzt werden, damit alle was davon haben und profitieren. Und es sollte dieses Konzept so entwickelt werden, dass möglichst wenige Abhängigkeit zu fragwürdigen Staaten und kurze Wege da sind.

Dies alles hilft zusammen, dem Klimawandel entgegen zu treten, und hier sicher vernünftige Preise zu generieren !

@13:45 Uhr von Zuschauer49

 

... und wenn's Sommer wird, können wir die Heizungen ausmachen.  Mit einer verantwortungsvollen Energiepolitik und nachhaltigen Investitionen haben derlei Meldungen nichts zu tun. Bald werden wir unsere ganzen Steuergelder für Zuschüsse hergeben müssen, damit Solartechnik noch unter der Erde verbuddelt wird. Den Vorschlag, Ackerflächen damit zu beschatten, hatten wir ja schon und  sie bei Neubauten auch auf Nordseiten von Abhängen und Dächern installieren zu müssen, ist, glaube ich, bereits Gesetz.

 

 

Gottlob ist es noch erlaubt, derartige "wenig hilfreiche" Kommentare zu veröffentlichen.

 

Aber es ist kein Gesetz...

 

Warum versuchen Sie nicht mal, derartigen Meldungen etwas Positives abzugewinnen?

Letztendlich würden auch Sie davon profitieren, selbst ohne Solaranlage auf dem Dach nach Norden (die übrigens mehr Strom liefert, als Sie glauben).

 

Und ja: 

Das Ganze kostet, das ist nicht neu.

Am 28. März 2022 - 14:29 Uhr von Traumfahrer

Am 28. März 2022 mehr Solaranlagen gebaut werden, aber auch Möglichkeiten, diese Energie zu speichern. Da haben die Regierungen zuvor sträflich gepennt, die Energiekonzerne nur zu sehr auf ihre Gewinne gesetzt, statt der Politik die Notwendigkeit der Investitionen klar zu machen, Leider dauert hierzulande alles zulange, bis mal Politik und Behörden in die Gänge kommen, und es fehlt immer noch der Wille, von anderen Ländern zu lernen, und was Gutes zu übernehmen, was sich bewährt hat.

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Von welchen anderen Ländern können wir denn Technik aus dem Bereich der erneuerbaren Energien übernehmen ?

@13:58 Uhr von Skywalker

- die Natur liefert zumindest umsonst-

Davon merke ich nichts, wenn ich meine Stromrechnung ausschaue. Der Preis für eine kWh ist in Deutschland bedeutend höher als in Ländern ganz ohne Windkraft und/oder Solar.

Vorschlag für Konzept

Statt dass jeder einzelne Hausbesitzer eine komplette Solaranlage aufs Dach baut so dass jeder zusätzlich einen eigenen Wechselrichter und Speicher benötigt (was die Rentabilität von PV absenkt - vor allem aufgrund der geringen Einspeisevergütung), sollte man sich vielleicht mal überlegen ob man das nicht bündeln könnte. Wie wäre es mit großen, zusammengeschalteten Anlagen am Rande von Kommunen (und Städten?!) die den Strom dann über Leitungen in die Haushalte transportieren, der dort teilweise direkt als Strom genutzt oder in Wärme umgewandelt würde (so eine Art Fernwärme)?
Ich frage mich ob dieser Ansatz eine Überlegung wert wäre. Was meint Ihr dazu??

@ harry_up 14:26

Da sehe , genau wie Sie , in absehbarer Zukunft nichts brauchbares. Auch die Parameter vom Überbrückungszeitraum , wieviel Strom in der Stunde Deutschlandweit verbraucht wirdund die Länge der Überbrückung  ist noch nicht mal definiert.Meine Meinung ist , erst wenn das festgelegt ist , kann ich auch einen forcierten Ausbau betreiben.

Das Problem der…

Das Problem der Grundlastfähigkeit und der Winterdunkelflaute wird nach wie vor nicht in Angriff genommen. Ohne Umwandlung in H2 und Speicherung für etwa 100 TWh wird es nicht gehen.

Solar wird mittels Bürokratie abgewehrt

1.) Das vergütete Selbereinspeisen von PV-Strom wird mittels Bürokratie unattraktiv gemacht.

2.) Die Erzeugung von PV-Strom für die Selbernutzung wird vom Staat nicht propagiert und aus Bequemlichkeit von den Leuten nicht genutzt. Ich habe mit zwei Panels meinen Stromverbrauch um ca. 1/7 gesenkt. In ca. 6 Jahren haben sie sich amortisiert. Aber da stecken die Leute ihr Geld lieber in Leichtmetallräder oder eine neue Schrankwand.

3.) In der Diskussion fallen andere Energielieferanten runter; Biomasse/Biogas, Wasserkraft, Geothermie, Gezeitenkraft. Alles nur Kleinvieh, aber grundlastfähig.

4.) Ich vermisse die notwendigen großen Investitionen in Speichern für Dunkelflauten.

 

 

Immer auf der Seite des Großkapitals

Es fällt auf, dass "unsere" Regierung stets die Interessen des Großkapitals bedient:

Atommüllentsorgung

4,7 Milliarden für die Kohleindustrie

Entwicklungssubventionen für die Autoindustrie, dazu Neuwagenprämie, E-Auto-Prämie -> je größer das Auto, desto mehr

die höchsten Strom- und Gaspreise in der EU

Ablehnung eine Preisobergrenze für Öl/Gas

kein Tempolimit

zu wenig Personal für Steuerprüfungen, Kontrollen etc.

Photovoltaik/Windkraft/Stromaggregat lohnt sich nicht (Einspeisegesetz und -vergütung)

Aus US Sicht läuft alles fast nach Plan

#####Bericht heute NZZ   Das Glück der Fracking-Industrie: Der hohe Ölpreis katapultiert texanische Erdölpatrons vom wirtschaftlichen Nahtod in die Liga der Multimilliardäre. Bei Curtis Mewbourne und Autry Stephens braucht der amerikanische Präsident Joe Biden nicht erst zu betteln. Die risikofreudigen Patrons zweier Fracking-Firmen haben schon auf Vollgas geschaltet, als andere noch von Panik befallen waren – und profitieren heute vom boomenden Erdölmarkt#####Die Kriegsgewinnler boomen, so war vermutlich auch der Plan, nicht geplant war nur eine Überreaktion von Seiten Putins. Die Besetzung des Domas und die Krim war bestimmt im Plan eingepreist aber die ganze Ukraine war nicht im Plan enthalten und daran sieht man Krieg läßt sich nicht planen, Krieg hat seine eigene Logik.Von den Eliten hat niemand Interesse an bezahlbarer Energie aber an maximalem Gewinn und an Macht.

Wind und Sonne lassen Stromerzeugung steigen...

Bis zu 54 Prozent des Stromverbrauchs wird neuerdings aus erneuerbaren Energien gewonnen.

Ein Anachronismus ist es dem gegenüber, daß ein rheinischer Konzern seinen Strom zu 20 Prozent aus Kernenergie und zu 43 Prozent aus Braun-und Steinkohle gewinnt.

Und gerade die Niederlande auf Zahlung von 2 Milliarden Euro verklagt, weil das Land aus der Kohleverstromung aussteigt. 

Zu 15:25 Uhr von Carlos12 -Solarförderung im Abseits-


@Carlos12, das EEG hat sich doch als völlig ungeeignet gezeigt. Hunderte Mrd.€ wurden umverteilt. Nichts gewonnen für Klima und Umwelt bei höchsten und ständig steigenden Strompreisen. Profitorientierte Solaristen haben Vermögen vernichtet und, um sich die höchsten staatlich garantierten Vergütungen mit billigen Solarspiegeln für zwanzig Jahre zu sichern, kurz vor Jahresende per Jumbos aus China einfliegen lassen. Mit den Preisen konnten die hiesigen Solarkönige nicht mithalten.

Ohne die extreme EEG-Vergütung garantiert für 20 Jahre hätte es diese Exzesse nicht gegeben.
Dauersubventionen sind grundsätzlich schädlich. Das EEG ist ein treffliches Beispiel.

Sehen Sie sich an, was mit dem Strompreis finanziert wird. Die PV-Besitzer verabschieden sich davon und überlassen die Zeche u.a. den nicht privilegierten Verbrauchern. Sie finanzieren die Infrastruktur. Den nicht gebrauchten Storm wollen die PV-Besitzer aber über die Netze teuer verkaufen. So kann das nicht weitergehen!

Und was sagt uns dies jetzt

"Der Verband BDEW drängt auf einen schnelleren Ausbau." 

Tja, dort scheint man eh nur scharf auf die Subventionen zu sein. Der Energiepreis spielt ja keine Rolle, den müssen ja andere Zahlen.

 

Es wird noch mehr Windkraftwerke geben die die Landschaft "verschönern".

Und dann werden wir mehr und mehr vom Wetter  abhängig. Wenn's mitspielt haben wir Strom, wenn's schlecht läuft sitzen wir im dunkeln.

@ 15:19 Uhr von Werner40

"Das Problem der Grundlastfähigkeit und der Winterdunkelflaute wird nach wie vor nicht in Angriff genommen. Ohne Umwandlung in H2 und Speicherung für etwa 100 TWh wird es nicht gehen."

 

Ja eben, weitsichtige, in sich schlüssige Konzepte fehlen. Wind weg, Strom weg kann nicht das Ziel sein und bringt uns nur dem Blackout näher.

@16:10 Uhr von Giselbert

 

"Der Verband BDEW drängt auf einen schnelleren Ausbau." 

 

Tja, dort scheint man eh nur scharf auf die Subventionen zu sein. Der Energiepreis spielt ja keine Rolle, den müssen ja andere Zahlen.   Es wird noch mehr Windkraftwerke geben die die Landschaft "verschönern". Und dann werden wir mehr und mehr vom Wetter  abhängig. Wenn's mitspielt haben wir Strom, wenn's schlecht läuft sitzen wir im dunkeln.

 

 

Und was sagt Ihr Kommentar?

 

Dass Sie recht kleinkrämerisch aufs Geld schauen, nicht aber auf die dringend notwendige Beschaffung sauberer Energie.

 

Kohle - macht CO2, nicht gut

 

Gas auch, kommt obendrein von Putin: gar nicht gut.

Sie sehen es ja anders...

 

Gas der VAE: auch nicht gut, Menschenrechte

 

Gas aus Katar: erst recht nicht gut, s.o.

 

USA: wollen nur ihr dreckiges Gas verscherbeln

 

Windkraft: Landschaftsverschandelung. Unsicher obendrein.

 

Solar: die wollen nur verdienen.

 

Ach ja: Verdienen.

Das wollen sie alle.

 

Bleiben Sie weiterhin daheim, solange der Strom fürs Internetten  noch reicht.

Sonst: Kerzenlicht.

 

 

@15:15 Uhr von Dr. Cat

 

Da sehe , genau wie Sie , in absehbarer Zukunft nichts brauchbares. Auch die Parameter vom Überbrückungszeitraum , wieviel Strom in der Stunde Deutschlandweit verbraucht wirdund die Länge der Überbrückung  ist noch nicht mal definiert.Meine Meinung ist , erst wenn das festgelegt ist , kann ich auch einen forcierten Ausbau betreiben.

 

 

Absolut richtig.

Es wäre ja nicht das erste Mal, dass das Pferdchen von hinten aufgezäumt wird, doch über den Stromverbrauch in D hat man ganz sicher einen genauen Überblick.

 

Aber im Augenblick kann es nicht verkehrt sein, an beiden Enden zu arbeiten, es steckt beides ja noch in den Anfängen.

 

Allerdings ist das, was User @albexpress um 14:21 über diese bürokratischen Hindernisse und absurden Einspeiseregelungen und -vergütungen schrieb, geeignet, um einem die Zornesröte ins Gesicht zu treiben.

 

Das sind eher Solar-Verhinderungsregularien, da kann man nur den Kopf schütteln.

@ 16:35 Uhr von harry_up

"Dass Sie recht kleinkrämerisch aufs Geld schauen, nicht aber auf die dringend notwendige Beschaffung sauberer Energie."

 

Das hat mit Kleinkrämerei nichts zu tun, eine "sauberer Energie" nutzt mir nichts, wenn ich sie mir nicht leisten kann.

Es darf nicht sein, dass Energie nur ein Gut für Wohlhabende wird und Ärmere können im Kalten sitzen. Dass von stattlicher Seite hier so gut wie keine Unterstützung zu erwarten sein wird, zeigt das Energieentlastungspaket. Welches mehr als dürftig ausgefallen ist (weshalb es von vielen offiziellen Stellen schon Kritik hagelte), noch nicht einmal die Rentner wurden da berücksichtigt.

@13:16 Uhr von Marmolada

....und, wenn wir anderes Wetter haben - wie im Frühjahr 2021?   .....dann kaufen wir Kohlestrom aus Polen und Tschechien und Atomstrom aus Frankreich.   .....Nachhaltigkeit nur bei bestimmten Wetterlagen.      

...

Doof nur, wenn im Sommer und im Winter Frankreichs Atomkraftwerke vom Netz gehen müssen, weil kein Kühlwasser vorhanden ist..

wir werden nicht drum rumkommen

wir werden nicht drum rumkommen. EE wird massivst ausgebaut werden müssen. Denn wir haben in Deutschland nunmal keine Öl- und Gasvorkommen und selbst wenn, wären diese endlich. Genauso ist es mit Uran. Und Kohle zu verstromen, dass ist eine dämliche Idee. Somit bleibt nur Wind, Sonnenlicht und Wasserkraft. Und zumindest Wind und Sonne wird es immer geben.

Ich halte die Energiewende für einen Irrweg

Gegen nachhaltiges Wirtschaften ist nichts einzuwenden. So können zB Pflanzen zu Biotreibstoff verarbeitet werden - CO2 neutral. 
 

Wertvolle fossile Rohstoffe wie Erdöl können so eingespart werden. Aus Öl Benzin statt Kunststoff zu machen, ist Verschwendung. 
 

Aber Photovoltaik ? Irgendwann sind die Module hin aufgrund chemisch-physikalischer Prozesse,  dann muss man sie alle ersetzen. Dasselbe gilt für die Batterien von E-Autos. 
 

Windkraftanlagen haben eine durchschnittliche Lebensdauer von nur 17 Jahren aktuell. Das heißt das bald ein Riesenschwung von Anlagen ersetzt oder stillgelegt werden muss. Ich sage voraus das ab ca. 30.-40.000 Anlagen ein kritischer Wert erreicht wird, bei dem Auf- und Abbau sich die Waage halten. 
 

 

Die Umstellung auf 100% Erneuerbare ist nicht nur utopisch, sie ist technisch unmöglich. Aber das scheint keinen zu stören. 

 

Leider fehlt ein Konzept zu Energiespeicherung

Es nützt nichts, wenn jede Menge Energie aus Sonne und Wind erzeugt wird. Etweilige kurzfristige überschüssige Energie muss auch gespeichert werden können.
Eine Möglichkeit ist, dass kurzweilig erzeugte überschüssige Energie zur Erzeugung von Wasserstoff genutzt wird. Diese Energie kann dann erst mal gespeichert werden, und bei Bedarf an die - derzeit sehr wenigen - Wasserstofftankstellen verbracht werden. Schon hier wird deutlich, dass es auch an der Infrastruktur - z.B. für die ganzen Teslas in der Zukunft in Deutschland - bei weitem fehlt und auch hier anzupacken ist.
Und dann ist da noch der Netzausbau, der auch nicht vorran geht. Gur wäre es, wenn hier in die Bundeswasserstrassen die notwendigen Unterwasserkabel gelegt werden würden, und an geeigneten Stellen sind die Übergabestationen an den Ufern zu bauen.
Leider fehlt es in allen Bereichen an der Planungspower seitens des Bundes in der Zusammenarbeit mit den Bundesländern. Und deswegen wird gar nichts.

@13:45 Uhr von Zuschauer49

" ... und wenn's Sommer wird, können wir die Heizungen ausmachen ... " ... und wir können auch nur noch kalt Duschen und Baden. Das spart noch mehr Energie.

@ 17:18 Uhr von Möbius

" ... Dasselbe gilt für die Batterien von E-Autos. 
Windkraftanlagen haben eine durchschnittliche Lebensdauer von nur 17 Jahren aktuell. Das heißt das bald ein Riesenschwung von Anlagen ersetzt oder stillgelegt werden muss."

 

Das stimmt, außerdem ist die Entsorgung von Windkraftanlagen kompliziert, die umweltgerechte Entsorgung ist nicht möglich. Fachleute wie Faber sagen, dass dieser glasfaserverstärkte Kunststoff nicht recycled, sondern entsorgt wird. Man nimmt ihn z.B. als Zusatzstoff in Straßenbelegen oder Beton. Hier verseucht man quasi sortenreine Baustoffe mit diesem Sondermüll.

„Das teils stürmische, teils sehr sonnige Wetter in den ersten drei Monaten des Jahres hat die Stromerzeugung aus erneuerbaren Energien kräftig ansteigen lassen“

 

Man muss also nur noch (sinnvolle) Aufwendungen: „Der Verband BDEW drängt auf einen schnelleren Ausbau“

von überflüssigen) „Kosten“ unterscheiden.

Bzw. das lernen und „systematisch“ umsetzen wollen.

Zu 17:01 Uhr von fruchtig intensiv --Illusorischer Irrtum³


EE wird massivst ausgebaut werden müssen. Denn wir haben in Deutschland nunmal keine Öl- und Gasvorkommen[..]
Somit bleibt nur Wind, Sonnenlicht und Wasserkraft. Und zumindest Wind und Sonne wird es immer geben
.

In D ist Autarkie nicht möglich. Das ist insbesondere für die Energie so, wenn man auf Kernenergie, Kohle und Gas zur Nutzung verzichten will.…
Sonne und Wind gibt es in D nicht immer, schon gar nicht ausreichend. Die Sonne scheint in unseren Breiten nur zu einem Drittel der Zeit und das nicht bedarfsgerecht. Ab und zu herrscht Flaute!

Hunderte Mrd.€ EEG und kein Ende. E & Co. wird weiter exzessiv gefördert. Aktuell Batteriautos!
.
KKW, AKW werden stillgelegt, Teuer vorgehaltene Ersatzkraftwerke, höchste und ständig steigende Strompreise. Abbau der Versorgungssicherheit. Missachtung und einseitige Umsetzung des Energiewirtschaftsgesetzes:
…sichere, preisgünstige, verbraucherfreundliche, effiziente und umweltverträgliche leitungsgebundene Versorgung der Allgemeinheit…

@17:24 Uhr von CoronaWegMachen

Es nützt nichts, wenn jede Menge Energie aus Sonne und Wind erzeugt wird. Etweilige kurzfristige überschüssige Energie muss auch gespeichert werden können. Eine Möglichkeit ist, dass kurzweilig erzeugte überschüssige Energie zur Erzeugung von Wasserstoff genutzt wird. 

 

es hapert an Speichertechnologie und die Ideen dafür sind aktuell auch eher skurril zu nennen: SIEMENS zB baut „thermische Speicher“, also riesige Betonbunker in denen Vulkangestein auf mehrere Hundert Grad Celsius erhitzt wird. Mit dem durchgeleiteten Wasserdampf kann man dann zumindest einige Wochen lang wieder Dampfturbinen antreiben. 
Dann soll es mechanische Speicher am Meeresgrund geben: Wasser wird aus riesigen Betonkugeln gepumpt, der Wiedereinstrom liefert Energie. 
 

 

Besser ist Wasserstoff zu erzeugen. Nur, was machen Sie dann damit ? Es gibt keine „Wasserstoffwirtschaft“, was mit Fehlanreizen (E-Mobilität, Wärmepumpen) zu tun hat. Wasserstoff zum Heizen wäre ein Traum ! 

@17:35 Uhr von Giselbert

" ... Dasselbe gilt für die Batterien von E-Autos.  Windkraftanlagen haben eine durchschnittliche Lebensdauer von nur 17 Jahren aktuell. Das heißt das bald ein Riesenschwung von Anlagen ersetzt oder stillgelegt werden muss."   Das stimmt, außerdem ist die Entsorgung von Windkraftanlagen kompliziert, die umweltgerechte Entsorgung ist nicht möglich. Fachleute wie Faber sagen, dass dieser glasfaserverstärkte Kunststoff nicht recycled, sondern entsorgt wird. Man nimmt ihn z.B. als Zusatzstoff in Straßenbelegen oder Beton. Hier verseucht man quasi sortenreine Baustoffe mit diesem Sondermüll.

 

 

Ein anderes Problem bei der Windkraft ist der Bedarf an Neodym in Magneten von selbsterregten Generatoren. Eigentlich gibt der Weltmarkt den Bedarf an Neodym den man für den „Vollzug“ der Energiewende in Deutschland bräuchte, nicht her. Mit dem Lithium für E-Autos sieht es ähnlich aus... 


@ 17:18 Uhr von Möbius
" ... Dasselbe gilt für die Batterien von E-Autos.
Windkraftanlagen haben eine durchschnittliche Lebensdauer von nur 17 Jahren aktuell. Das heißt das bald ein Riesenschwung von Anlagen ersetzt oder stillgelegt werden muss."

Das stimmt, außerdem ist die Entsorgung von Windkraftanlagen kompliziert, die umweltgerechte Entsorgung ist nicht möglich. Fachleute wie Faber sagen, dass dieser glasfaserverstärkte Kunststoff nicht recycled, sondern entsorgt wird. Man nimmt ihn z.B. als Zusatzstoff in Straßenbelegen oder Beton. Hier verseucht man quasi sortenreine Baustoffe mit diesem Sondermüll.


… und den Sondermüll Solarmodule nicht vergessen. Blei, Cadmium (Schwermetalle) und andere Schadstoffe sind dort verbaut. "Die Sonne schickt keine Rechnung" lautete ein Reklamespruch der profitorientierten Propagandisten. Die Rechnung kommt woandersher, aber sie kommt!

 

Elon Musk findet es verrückt das die Deutschen AKW abschalten

Ja, da hat er wirklich recht. Auch wenn es kein nationales Endlager gibt. Denn auf europäischer Ebene wäre das sicherlich lösbar (wozu ist die EU da?). 
 

 

Auch das ist nur eine Übergangstechnologie bis endlich in 20-30 Jahren die Kernfusion wirtschaftlich nutzbar sein wird. So wie ich das im Moment sehe, wird Deutschland bis dahin aber sein Pulver schon verschossen haben und knietief im Kostensumpf der „Energiewende“ stecken. 
 

 

Schade eigentlich. Aber diejenigen, die das jetzt verzapfen sind dann schon längst aus Amt und Würden in Pension. 

@Am 28. März 2022 - 18:00 Uhr von Möbius

Zitat: "

Elon Musk findet es verrückt das die Deutschen AKW abschalten

 

Ja, da hat er wirklich recht. Auch wenn es kein nationales Endlager gibt. Denn auf europäischer Ebene wäre das sicherlich lösbar (wozu ist die EU da?). "

.

Elon hat grundsätzlich vernünftige Sichtweise. Es lohnt sich hierzu einen Twitterfeed zu verfolgen.

.

[Das heißt: "Elon Musk findet es verrückt, dass die Deutschen AKWs abschalten." Ist die deutsche Sprache denn wirklich so schwierig?!]

Der Beitrag schildert das Problem

Erneuerbare brauchen passendes Wetter.

Die Umstellung der Stromerzeugung wird nur dann ein Erfolg, wenn es Speicherkapazitäten gibt, die Energie über Wochen Oder Monate speichern können.

Um erneuerbare grundlasttauglich zu machen.

Von all dem ist in D nicht viel zu sehen.

D dürfte in der Zulkunft massiv abhängig von Französischen und Osteuropäischen Atomkraftwerken werden.

Vielleicht eine passable Lösung.

Da im Fall einer Kernschmelze der Fallout oder Radioaktives Wasser eher im Ausland bleiben wird.

 

Es gibt nicht nur Dummschwurbler unter den Grünen_r_in_S-*

Zitat: "In den ersten drei Monaten des laufenden Jahres wurden rund 74,5 Milliarden Kilowattstunden Strom aus erneuerbaren Energien erzeugt."

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Bei einem jährlichen Stromverbrauch von rund 550 TWh in D machen die regenativen Energietechnologien bereits einen Anteil von 30-40 Prozent aus, auch wenn man immer berücksichtigen muss, dass der Strom der Regenerativen volatil ist und nicht immer die Nachfragespitzen abdeckt.

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Für diejenigen, die wie ich meinen dass es nur Dummschwurbler unter den Grünen_r_in_S-* gebe, sei an dieser Stelle gesagt, dass ein sich mit den Grünen assoziierender Prof. Quaschning sich hierzu einmal etwas ganzheitlicher Gedanken gemacht hat und seit Jahren großskalige Gasspeicher zum Speichern von Power-to-Gas-Energiemengen, wodurch man sich wenig durchdachte Strotrassen und sonstigen Unsinn sparen könnte.

@18:12 Uhr von Blitzgescheit

.... [Das heißt: "Elon Musk findet es verrückt, dass die Deutschen AKWs abschalten." Ist die deutsche Sprache denn wirklich so schwierig?!]

 

 

Also erstens ist die schlimmste Seuche die Autokorrektur. Und zweitens sollten Sie mal das dem Herrn Chrupalla mitteilen, der sich nicht einmal an „Das Lied von der Glocke“ von Friedrich Schiller erinnern konnte ... ein echtes Armutszeugnis (sorry!)

@13:16 Uhr von Marmolada

....und, wenn wir anderes Wetter haben - wie im Frühjahr 2021?   .....dann kaufen wir Kohlestrom aus Polen und Tschechien und Atomstrom aus Frankreich.   .....Nachhaltigkeit nur bei bestimmten Wetterlagen.

 

Deutschland exportiert seit 2002 mehr Strom als es importiert. Ich denke, dass es eigentlich auf die Dauer kein Problem sein sollte, auf Atomstrom aus Frankreich zu verzichten.

@18:00 Uhr von Möbius

Ja, da hat er wirklich recht. Auch wenn es kein nationales Endlager gibt. Denn auf europäischer Ebene wäre das sicherlich lösbar (wozu ist die EU da?)...

 

Nur keine Zurückhaltung. Als "Visionär" der ersten Stunde der vorgefeierten neuen Weltordnung mit der grauen Exzellenz des russischen Präsidenten, können Sie hier im Freien Westen gerne sagen, wo Sie das Endlager verorten möchten. Die Ukraine mit ihren Gasspeichern unter der Erde könnte nach der "Spezialoperation" locker den Atommüll der ganzen EU aufnehmen und dann wäre Putins Zorn über die Anmaßung Europas auch sofort verrraucht. Sofern in Rubel bezahlt wird. 

 

   

 

 

@18:00 Uhr von Möbius

Ja, da hat er wirklich recht. Auch wenn es kein nationales Endlager gibt. Denn auf europäischer Ebene wäre das sicherlich lösbar (wozu ist die EU da?).      Auch das ist nur eine Übergangstechnologie bis endlich in 20-30 Jahren die Kernfusion wirtschaftlich nutzbar sein wird. So wie ich das im Moment sehe, wird Deutschland bis dahin aber sein Pulver schon verschossen haben und knietief im Kostensumpf der „Energiewende“ stecken.      Schade eigentlich. Aber diejenigen, die das jetzt verzapfen sind dann schon längst aus Amt und Würden in Pension. 

mh, jeder, der keine deutsche zipfelmütze als dienstkleidung trägt, findet das kernkraftverbot in deutscheland zur heutigen zeit als hirnrissig. aber unsere politische elite ist aus anderen materialien gedrechselt

@18:24 Uhr von Melancholikerin

Ja, da hat er wirklich recht. Auch wenn es kein nationales Endlager gibt. Denn auf europäischer Ebene wäre das sicherlich lösbar (wozu ist die EU da?)...   Nur keine Zurückhaltung. Als "Visionär" der ersten Stunde der vorgefeierten neuen Weltordnung mit der grauen Exzellenz des russischen Präsidenten, können Sie hier im Freien Westen gerne sagen, wo Sie das Endlager verorten möchten. Die Ukraine mit ihren Gasspeichern unter der Erde könnte nach der "Spezialoperation" locker den Atommüll der ganzen EU aufnehmen und dann wäre Putins Zorn über die Anmaßung Europas auch sofort verrraucht. Sofern in Rubel bezahlt wird.           
 

 

Sie wollen mich bewusst provozieren. Ich lasse mich seit heute hier im Forum generell nicht mehr zum Ukraine-Krieg ein. Es gibt schließlich hier so viele schlaue Leute die sowieso alles besser wissen. 
 

 

Wenn Sie zum Thema Energie mit mir diskutieren möchten, stehe ich Ihnen gerne zur Verfügung. 

@ 18:14 Uhr von Autochon

"D dürfte in der Zulkunft massiv abhängig von Französischen und Osteuropäischen Atomkraftwerken werden.

Vielleicht eine passable Lösung."

 

Naja, vielleicht teuer, passabel sieht anders aus.

 

"Da im Fall einer Kernschmelze der Fallout oder Radioaktives Wasser eher im Ausland bleiben wird."

 

Dies wird pures Wunschdenken bleiben, wenn ich die vielen französischen AKW's an unserer Westgrenze sehe. Der größtenteils vom Westen her wehende Wind sorgt für den Rest, mit dem Ergebnis, dass D das meiste abbekommen wird.

 

 

 

@13:58 Uhr von Skywalker

(Wie kriegt man das Kursive eigentlich weg?)

 

 

Garnicht, da hilft nur überlisten. Auf "Anworten" klicken. Mit dem Cursor ganz oben bleiben und 2 x "Return" drücken. Wieder die zwei Zeilen nach oben gehen und jetzt kann man seinen Text reinschreiben.

Nun mit "strg + x" ausschneiden und die zwei Leerzeilen endgültig löschen. Nach unten unter das Zitierte an's Ende scrollen und seinen Text mit "strg + v" wieder einfügen, fertig.

 

Und jetzt bitte noch aus dem Zitierten alles überflüssige rauslöschen, sodass nur die Zeilen/Worte/Absätze übrig sind, auf die man geantwortet hat!

 

@18:21 Uhr von Möbius

Europas:   "Also erstens ist die schlimmste Seuche die Autokorrektur. Und zweitens sollten Sie mal das dem Herrn Chrupalla mitteilen, der sich nicht einmal an „Das Lied von der Glocke“ von Friedrich Schiller erinnern konnte ... ein echtes Armutszeugnis (sorry!)"

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Ich unterscheide zwischen Flüchtigkeits- und Tippfehlern und solchen die auf grundlegende Mängel beim Verständnis einfacher grammatikalischer Regeln deuten und einhergehen mit der Gender-Gaga-Verblödung und -Infantilisierung, die allerorts und insbesondere in der Grünen_r_s_in_*-Fraktion des Deutschen Bundestages festzustellen ist.

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Seine Kenntnisse über Werke bedeutender deutscher Literaten sollte der gute Chruppalle noch einmal auffrischen. Das ist richtig. Dafür wähle ich ihn aber nicht, sondern dafür, dass er als wackerer Handwerker gute, deutsche Tugenden personifiziert.

 

Zu 18:22 Uhr von Anita L. -nichts ist gut-


Deutschland exportiert seit 2002 mehr Strom als es importiert. Ich denke, dass es eigentlich auf die Dauer kein Problem sein sollte, auf Atomstrom aus Frankreich zu verzichten.

Dieser Export nützt nichts, löst kein Problem und lässt keinen solchen Schluss zu.

…Diese deutsche EEG-Stromwirtschaft ist geprägt von Überschuß und Mangel. Der Überschuß vom sonnigen Augustsonntag wird verschenkt, bzw. für die Abnahme muss noch teuer bezahlt werden.
Wenn die Sonne nicht scheint und Flaute herrscht, z.B. in den Wintermonaten, muss dann wieder teuer eingekauft werden. Speicher gibt es, wenn überhaupt, nur als tolle Blaupausen.

…Aktuell sind  teuer vorgehaltene Ersatzkraftwerke notwendig, die höchste und ständig steigende Strompreise befördern. + Abbau der Versorgungssicherheit. + Missachtung und einseitige Umsetzung des Energiewirtschaftsgesetzes:
....sichere, preisgünstige, verbraucherfreundliche, effiziente und umweltverträgliche leitungsgebundene Versorgung der Allgemeinheit....

 

14:32 Uhr von harry_up "auch Sie profitieren"

Letztendlich würden auch Sie davon profitieren, selbst ohne Solaranlage auf dem Dach nach Norden (die übrigens mehr Strom liefert, als Sie glauben).
Das Ganze kostet, das ist nicht neu.

Woher nehmen Sie Ihre Überheblichkeit?  Wie langweilig, wenn solch Antwort von keinerlei Argumenten, geschweige denn Kenntnissen gestützt kommt. Sie kennen mich und meine Wohnverhältnisse doch garnicht. Ich habe aller Wahrscheinlichkeit nach die bessere diesbezügliche Ausbildung, und ein 170qm Haus mit der halben Dachfläche nach Süden.

Wie lange dauert es, bis sich eine PV-Anlage amortisiert? bis 10 Jahre über meine Lebenserwartung (Rentner) hinaus? 20 Jahre? Wenn ich sie auf Kredit finanzieren müsste (muss ich nicht), wer gäbe einem Rentner eine Hypothek? Und was bringt mir diese Anlage an Lebensfreude, wenn ich reichlich Genehmigungen einholen und für eine größere ein Gewerbe anmelden, sowie für den Rest meiner Tage nur dafür eine Einkommensteuererklärung abgeben müsste? 

@15:05 Uhr von Schleswig Holsteiner

Am 28. März 2022 mehr Solaranlagen gebaut werden, aber auch Möglichkeiten, diese Energie zu speichern. Da haben die Regierungen zuvor sträflich gepennt, die Energiekonzerne nur zu sehr auf ihre Gewinne gesetzt, statt der Politik die Notwendigkeit der Investitionen klar zu machen, Leider dauert hierzulande alles zulange, bis mal Politik und Behörden in die Gänge kommen, und es fehlt immer noch der Wille, von anderen Ländern zu lernen, und was Gutes zu übernehmen, was sich bewährt hat. --------------------------------------- Von welchen anderen Ländern können wir denn Technik aus dem Bereich der erneuerbaren Energien übernehmen ?

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Z.B. aus den Niederlanden. Ich schrieb es schon einmal. M.W. läuft der Stromzähler dort einfach rückwärts, wenn die selbst erzeugte Energie z.B. aus PV ins Stromnetz eingespeist wird. Sowas nenne ich praktisch und unkompliziert. Und solange derartige pragmatische Vorgehensweisen sich in DEU nicht umsetzen lassen, bin ich skeptisch gegenüber dem Hype der EE's. Erkläre mir doch bitte jemand, der mehr in diesem Thema kompetent ist, warum man in DEU nicht ähnlich verfahren kann.

@18:38 Uhr von Giselbert

die vielen französischen AKW's (...) mit dem Ergebnis, dass D das meiste abbekommen wird.      

 

 

Als ob Atomkraftwerke die Angewohnheit hätten, alle in die Luft zu fliegen. 

Tschernobyl war ein unverantwortlicher techischer Versuch (ob die Schwungkraft der Turbinen noch ausreicht, bei Stromausfall die erst allmählich abklingende Nachzerfallswärme wegzukühlen - sie hat bekanntlich nicht ausgereicht), und die 13 unmittelbar getöteten Helfer wurden anderntags von der Kölner Boulevardzeitung "Express" in einer Balkenüberschrift mit 1300 Toten angegeben, der "Bild" reichte das nicht und sie hing am gleichen Kiosk mit "13.000 Tote". Bei Fukushima wurden ebenfalls tausende Tote behauptet, die  nicht existierten. Grundsätzlich stellen interessierte Kreise eine Prozentzahl in den Raum a la "man kann ja wohl mit 1 Prozent der Bevölkerung an Opfern rechnen" und diese Zahlen setzen sich jahrzehntelang fort, ohne daß jemand einen Nachweis haben will.  

@18:22 Uhr von Anita L.

   Deutschland exportiert seit 2002 mehr Strom als es importiert. Ich denke, dass es eigentlich auf die Dauer kein Problem sein sollte, auf Atomstrom aus Frankreich zu verzichten.

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Der Export des Stromes aus DEU ist seit 2018 rückläufig und wird, wenn die letzten AKW's abgeschaltet sind, wohl ganz entfallen. Ganz davon abgesehen, dass der dt. Strom oft verschenkt werden musste, während der bei Bedarf importierte Strom teuer gekauft werden musste. Diese Aussage können Sie in zig Seiten verifizieren. Von der Gefährdungslage macht es doch keinen Unterschied, ob ein AKW in DEU oder 20 km hinter der Grenze in BEL oder FRA steht. Solange es keine Möglichkeit gibt zu jeder Zeit den benötigten Strom dorthin zu bringen, wo er gebraucht wird, ist das ganze Palaver, mit Ausnahme der Selbstnutzer, unnötig.

@17:26 Uhr von CoronaWegMachen

" ... und wenn's Sommer wird, können wir die Heizungen ausmachen ... " ... und wir können auch nur noch kalt Duschen und Baden. Das spart noch mehr Energie.

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Was an Heizenergie gespart wird, wird dann für die Klimaanlagen gebraucht und wirklich KALT duschen oder baden will auch niemand. Man kann es drehen, wie man will, ohne fossile/atomare Energie geht es (noch) nicht. Auch nicht, wenn sich die Befürworter auf den Kopf stellen und beschleunigt kann da garnichts werden, wenn sogar die BUND- und NABU-Ortsvereine zum Teil mit Unterstützung der Grünen und einer Vielzahl von Bürgerinitiativen vor Ort ohnehin ausgebremst werden. Leider kann man nirgendwo in Erfahrung bringen (zumindest finde ich von ITA aus keine vernünftige Seite ) mit wieviel zig-Milliarden die EE's bereits unterstützt wurden und wo diese Riesensummen abgeblieben sind.

@19:18 Uhr von Zuschauer49

 

//Letztendlich würden auch Sie davon profitieren, selbst ohne Solaranlage auf dem Dach nach Norden (die übrigens mehr Strom liefert, als Sie glauben). Das Ganze kostet, das ist nicht neu.//

 

 

Woher nehmen Sie Ihre Überheblichkeit?  Wie langweilig, wenn solch Antwort von keinerlei Argumenten, geschweige denn Kenntnissen gestützt kommt. Sie kennen mich und meine Wohnverhältnisse doch garnicht. Ich habe aller Wahrscheinlichkeit nach die bessere diesbezügliche Ausbildung, und ein 170qm Haus mit der halben Dachfläche nach Süden. Wie lange dauert es, bis sich eine PV-Anlage amortisiert? bis 10 Jahre über meine Lebenserwartung (Rentner) hinaus? 20 Jahre? Wenn ich sie auf Kredit finanzieren müsste (muss ich nicht), wer gäbe einem Rentner eine Hypothek? Und was bringt mir diese Anlage an Lebensfreude, wenn ich reichlich Genehmigungen einholen und für eine größere ein Gewerbe anmelden, sowie für den Rest meiner Tage nur dafür eine Einkommensteuererklärung abgeben müsste? 

 

 

Da haben Sie mich missverstanden, denn so weit sind wir überhaupt nicht auseinander.

Meine erste Solaranlage hatte ich vor 25 Jahren, sie befand sich auf dem Dach unseres Wohnmobils; jetzt habe ich nur 2 Paneele auf dem Gartenhaus, eher Spielerei, um mein E-Bike zu laden und die Beleuchtung im Gartenhaus und im Garten zu betreiben.

Insofern habe ich schon einige Erfahrung damit.

Aber das nur nebenbei.

 

Mich störte Ihre übertriebene Darstellung, die alles nur auf die generellen (staatlichen) Kosten und die  Rentabilität von Solarenergie infrage stellt.

 

Ich überlege selber, eine Solaranlage auf dem Dach meines Hauses zu installieren, und ich trage mich natürlich auch mit dem Gedanken, ob ich deren Amortisation noch erleben werde - eher wohl nicht.

Was mich jedoch davon abhält, das sind die Gründe, die ich in anderen Kommentaren angeführt habe, und die Sie am Ende Ihres Kommentars auch anführen:

Das Gefühl, dass der Staat überhaupt nicht ernsthaft will, dass sich ein Häuslebesitzer eine VOLTAIKANLAGE aufs Dach macht, um damit den allgemeinen Energiebedarf ein klein wenig mindert.

 

 

 

@13:58 Uhr von Skywalker

 

(Wie kriegt man das Kursive eigentlich weg?)

 

 

Fürs Handy habe ich folgendes rausklamüsert:

 

1. Auf "Antworten" klicken.

2. Mit dem Cursor hinter den zitierten Text gehen, (was gelöscht werden kann, einfach löschen).

3. Am besten dreimal Return, um einen Absatz zu kreieren.

Jetzt kommt's:

4. Dort, wo man anfangen will zu schreiben, den Finger oder Stift ca. 2 sec. aufsetzen.

5. Es öffnet sich ein Icon, links steht "einfügen".

6. Draufklicken und in dem neu geöffneten Fenster losschreiben.

7. Dann auf das grün unterlegte "OK" klicken.

8. Fertig.

 

Will man jetzt noch etwas korrigieren, geht das direkt im Text, der übrigens nicht kursiv und auch ohne Anführungszeichen dargestellt wird.

 

Zum Einstellen unbedingt runter scrollen, unter die Artikelüberschrift, und auf "Speichern" klicken, und  NICHT nochmal oben auf "Antworten"!

@20:27 Uhr von harry_up

 

Da haben Sie mich missverstanden, denn so weit sind wir überhaupt nicht auseinander.

 

Na, gottseidank. Wäre mir unangenehm, wenn wir uns hier überwerfen oder betont persönlich werden würden. 

 

 Mich störte Ihre übertriebene Darstellung, die alles nur auf die generellen (staatlichen) Kosten und die  Rentabilität von Solarenergie infrage stellt.  

 

Tja ... das ist meine Meinung. Die Solarzellen vergraben zu sollen, ist natürlich pure Übertreibung gewesen. Dass jedermann in der Politik, der in die Zeitung kommen will, jetzt auf der Solar- und Windanlagen-Tour reitet, ohne die Kalkulation nachvollziehen oder die Technik hinterfragen zu können, nervt. Schon die Entsorgung von Windrädern halte ich für brisanter, als irgend welche Atomreste in einem alten Bergwerk zu verbuddeln. 

 

Frdl. Gruß, Zuschauer49 

(Übrigens diese beiden Kommentare auf dem PC mitten in den italic-Text mit 2Zeilen Abstand reingehauen?)

 

@13:58 von Skywalker - Kursiv wegkriegen

@18:41 Uhr von Zuschauer49

(Wie kriegt man das Kursive eigentlich weg?)

2 x "Return" drücken.

Neueste Feststellung: Das Kursive evtl. herunterkürzen auf nur die Zeilen oder Paragraphen, auf die man antworten will.

Dann das Ende derselben anspringen und hier zweimal "Return" drücken. Was man hier schreibt, kommt in nicht-kursiver Schrift!

 

Das geht auch, wenn man auf das kursive Zitat an mehreren Stellen antworten will!

Also man braucht gar nicht mehr seinen eigenen Text obenan mit 2 Leerzeilen zu schreiben und hinterher mit strg/x und strg/v unter den kursiven Zitat-Text zu versetzen! 

 

Und wie soeben jemand anderer mahnte: bloß nicht jetzt auf das verlockende "Antworten" klicken, sondern ganz runterscrollen auf links, blau "Speichern" !

 

Experimentierfreudigen Gruß, Zuschauer49

 

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