Kommentare - Ukraine meldet teilweisen Rückzug russischer Truppen

25. März 2022 - 08:37 Uhr

Die russischen Truppen sollen nach Angaben der Ukraine im Nordosten hohe Verluste erlitten und sich deshalb teilweise zurückgezogen haben. Erneut sollen Gebiete nahe der Atomruine Tschernobyl beschossen worden sein. Die IAEA ist in Sorge.

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Kommentare

Kriegsende besser als Rückzug

Hat RUS nichts besseres als Lenin, Stalin oder Rasputin verdient?

Ein Kriegsende ist besser als ein Rückzug.

Aber Zar Wladimir scheint das nicht zu wollen.

Der Unterschied: Vaterlandsverteidiger gegen Invasoren

 

 

Seit 4 Wochen staunt die Welt wie das materiell vielfach unterlegene ukrainische Militär dem bis an die Zähne bewaffneten gerüsteten Aggressor die Stirn bietet. Darauf hätte niemand auch nur einen wertlosen Rubel gesetzt.

 

Nun halten die ukrainischen Verteidiger die wichtigsten Frontabschnitte seit Wochen, fügen der russischen Armee große Verluste zu und treiben an manchen Abschnitten die Angreifer zurück.

 

Wie ist das möglich?

 

Es gibt militärtaktische Begründungen dafür aber der Hauptgrund ist: die Ukrainer verteidigen ihr Vaterland und ihre Freiheit. Die Russen sind Invasoren, die sich in einem Eroberungskrieg unrechtmäßig Land und Volk der Ukraine untertan machen wollen.

 

Die Motivation und die die breite Unterstützung der ukrainischen Bürger machen den Unterschied.

 

Ukraine- Russland !

Mit solch einem Widerstand hat Putin und seine Vasalen nicht gerechnet. Und anscheinend ist es halt nicht so einfach, nur mit Raketen alles platt zu machen und ein paar Jünglinge ohne Erfahrung und wirklichem Willen an die Front zu schicken.

Nun müssten alle freien Länder noch mehr Druck auf Putin ausüben, noch mehr und härtere Sanktionen, die auch alle treffen, damit der Widerstand in Russland wächst und die russische Regierung bröckelt, bis Putin und CO weg sind.

Dass im Westen nur immer über die Risiken für die Wirtschaft diskutiert werden, zeigt aber auch, hier will die Elite leider auch nicht wirklich ihren Beitrag leisten, es soll trotzdem weiter viel verdient werden, als gäbe es den Krieg nicht. Dies spricht Bände ohne Worte ! 

russische Truppen ziehen sich aus der Ukraine zurück?

Das sind erfreuliche Nachrichten! Das zeigt, dass die Unterstützung des Westens für die Ukraine rechtzeitig angekommen ist und zu dem gewünschten Ergebnis führt. Möge dieser Rückzug russischer Truppen aus der Ukraine die Wende des furchtbaren Krieges zu Gunsten der Ukraine einläuten!

Die Ukraine

braucht Motorisierung, um die Rueckzugsgebiete der russischen Armee angreifen und stoeren zu koennen. Nur so kann man die Neuordnung und ggf neue Offensiven verhindern.

 

Ich hoffe dass man den Bitten der Ukraine nachkommt und diese Motorisierung zur Verfuegung stellt.

 

Ausserdem: je geringer die Distanz zwischen russischen und ukrainischen Truppen, umso unwahrscheinlicher der Einsatz von geaechteten Waffen.

Ukraine- Krieg !

So schnell kriegt Putin die Ukrainer nicht klein, wie er sich das wohl vorgestellt hat. Das ist auch gut so, und je mehr Panzer, Flugzeuge und Schiffe, wie auch Personal er  verliert, umso größer wird ihm dies auf die Füße fallen.

Auch sollte der Westen den Druck auf bestimmte Länder ausdehnen, die leider die reichen Russen schützen, vor allem deren Vermögen. Da sollte die UNO mächtig Druck machen, damit möglichst viele dieser Gelder eingefroren werden. Nur wenn Putin keine Kohle mehr hat, wird er aufgeben.

Gegenüberstellung ukrainische vs. russische Angaben

 

Die Ausangslage in der Berichterstattung ist ein Gefälle in der Glaubwürdigkeit.

 

Russischen Angaben ist sind schon grundsätzlich - auf jedem Feld - zu misstrauen.

 

Beobachter sind sich einig: Das Land ist mittelweile komplett zu Diktatur geworden, in der jegliche freie und unabhängige Berichterstattung abgeschafft wurde und "Nachrichten" nur dem Zweck dienen, das Regime stabil zu halten. Von der Spitze abwärts sind die maßgeblichen Machthaber und Amtsträger in einem Netzwerk von EX-KGB und FSB zu verorten. Propaganda und Lügen gehören in der Sphäre zur DNA.

 

Die Ukraine, trozt aller Bedrängnis noch immer eine freie Demokratie, hat im Vergleich zu Russland einen Gaubwürdigkeitsbonus.

 

Auch in der Ukaine werden Frontberichte lanciert, die Hoffnung und Zuversicht verbreiten sollen. Aber sie lässt ausländsiche Beobachter ins Land. Russland nicht.

 

Am besten ganz zurückziehen

Denn wenn die russische Armee sich komplett nach Russland zurückziehen würde dann wäre nach „Argumentation“ derjenigen die nicht Putintrolle genannt werden wollen ja Putin der große Gewinner: denn dann wäre die teuflische Verschwörung des böse „Westen“, der Rüstungsindustrie, Biden, und allen anderen die von diesem Krieg ja angeblich so profitieren gescheitert.

Im Hals stecken geblieben

"Der Feind hat in vielen Gebieten nicht die Mittel, um die Offensive fortzusetzen. Die russischen Truppen haben Probleme mit der Materialversorgung - mit Treibstoff, Munition und anderen Materialien", heißt es im Tagesschau-Artikel. Es sieht ganz danach aus, dass der Brocken namens Ukraine, den Putin unzerkaut schlucken wollte, ihm im Hals stecken geblieben ist. Allerdings lauert hinter dieser Entwicklung die Gefahr, dass sich der Diktator in die Enge getrieben fühlt und in einer Weise um sich schlägt, die halb Europa in Schutt und Asche legt. Die Waffen dafür hat er ganz sicher.

Russische „Vermeldungen“ auch auf deutschen Boden

 

Nur dass es sich hierbei nicht um militärische Frontberichte sondern um Argumentationshilfen für Fronteinbrüche des Putinismus handelt.

 

Der Appell von Julia Schramm, Vorstandsmitglied der Linkspartei, und ihre Initiative gegen den Ausbau deutscher Verteidigungskapazitäten ist ein solches Dokument primitiver Agitation, dass bezweifelt werden muss, ob das je inhaltlich ernst gemeint war. Vermutlich handelt es sich eher um eine Kopiervorlage für die in der Öffentlichkeit überrollte „Pro Putin Sache“

 

Selbst der DKP-redigierte „Krefelder Appell“ in den 80ern war noch geschickter aufgezogen als dieses Machwerk.

Kampf für eine gerechte Sache

Es scheint, als wäre ein Großteil der russischen Soldaten zermürbt und demotiviert. Da werden sie in einen Krieg geschickt, den man nicht als sochen bezeichnen darf, dessen Gräuel sie aber täglich erleben und daran mitwirken müssen. Da müssen sie einen Bruderkrieg führen, obwohl viele von Ihnen familiäre Bande in die Ukraine haben. Sie werden von den Angegriffenen nicht als Befreier und Friedenstruppe empfangen, sondern mit Molotow-Cocktails  begrüßt - auf russisch... Nein, dieses Massensterben ist an Sinnlosigkeit nicht zu überbieten. Die Ukrainer kämpfen gleich den Galliern gegen die römische Armee mit einer Art "Zaubertrank", indem sie mit voller Leidenschaft ihr Land, ihre Familien, ihre Freiheit  gegen den Aggressor verteidigen und in dem sicheren Bewußtsein, für eine gerechte Sache einzutreten. Putin hat den Kampf bereits verloren. Er wird als Kriegsverbrecher in die Geschichte eingehen, als Lügner und Hassadeur.

Kriegspropaganda überwinden

Eine einzelne Person wolle Krieg um die angebliche Vorzeige Demokratie in ein totalitäres System zu verwandeln. Wirtschaftliche, militärische und machtpolitische  Interessen der USA werden ignoriert. Die Ukraine wolle keinen Krieg. Die Kriegsformel " Ruhm der Ukraine" wird verharmlost. Todesdrohungen sind alltäglich. 

 

Die Ukraine greife keine zivilen Ziele an. Treffer wären unbeabsichtigt. Russland hingegen geht gezielt gegen Zivilisten vor. Russische Soldaten hätten hohe Verluste. Es gäbe trotz hoher Opferbereitschaft kaum Tote  ukrainische Soldaten. Getroffen würden meist Zivilisten. Russland währe auf dem Rückzug. Der Bombenhagel wird ausgeblendet. 

 

Ein neutrale Berichterstaatung und wertegebundener Journalismus trägt zur Deskalation bei und setzt sich für Frieden und Ausgleich ein. Friede der EU.

 

 

in die Steinzeit zurückbomben

Das war das Motto der Amerikaner im Vietnamkrieg. Und nun machen´s die Russen mit der Ukraine. - Wann wird endlich Krieg als Mittel der Politik verboten? Wann wird endlich statt Rüstung die Rettung unserer Erde finanziert?

"Schiffe versenken" - Reality Show

Ich bin ja kein Militär-Experte aber die russischen Schiffe sehen irgendwie aus wie aus dem 1. Weltkrieg. Haben die nichts anderes? 

Vielleicht sollte man den Ukrainern unsere Gorch Fock anbieten, um die Russen damit abzuschrecken......

Es kostet doch nur Geld

wenn man jetzt mit harten Sanktionen gegen Putin arbeitet.
Geld, das sich die Kriegsgewinnler dann später beim Aufbau der Kriegsschäden sicher wieder reinholen werden.

nicht gerade Arbeitnehmerfreundlich

"Erst vor wenigen Tagen habe das technische Personal des ehemaligen Atomkraftwerks nach fast vier Wochen Arbeit ohne Schichtwechsel in seine Häuser in Slawutytsch gehen und sich ausruhen können."

Was ist denn das für ein Umgang mit Arbeitskräften. Da werden Arbeitnehmer 4 Wochen lang der Strahlung des Atommeilers ausgesetzt?

Putin ist zur sehr von der „Sunk Cost Fallacy“ befallen, als

 

dass er dieses kranke Unternehmen "Eroberung der Ukraine" abbricht.

 

Dem "Projekt", dass sich als Verlustträger erwiesen hat, werden umso mehr neue Ressourcen hinterhergeworfen, je mehr Verluste gemacht werden. Zu einer rationalen Bewertung ist Putin nicht fähig und seine Umgebung schirmt ihn vor allen jenen ab, die sie vornehmen könnten.

 

Deswegen werden immer neue Truppen und Material nachgefahren, um mit Gewalt zu erzwingen,  was bislang nicht gelungen ist. Zu befürchten ist ein totaler Krieg gegen die ukrainische Bevölkerung. Nach dem Muster ausradierter Städte wie Grosny und Aleppo.

Alarmstufe rot ?

Möglicherweise ist der Rückzug der Truppen einerseits die notwendige Konsequenz die man zieht, weil man auf die bisherige Weise nicht weiterkommt. Plant Russland andererseits eventuell härtere Mittel und bringt deshalb die eigenen Soldaten aus der Schusslinie, um im Nachhinein innerstaatlich keine Querelen zu bekommen und auch international nicht als noch grausamer dazustehen?

@09:30 Uhr von DeuMichel

Russland ist militärisch bei weitem nicht so stark wie angenommen und hat nur ein Bruchteil der Waffen wie die Nato. Nach Ende des Krieges wird Russland unsere Hilfe brauchen, denn die Wirtschaft wird durch die Sanktionen am Boden liegen und die Menschen werden hungern.
Da sollten wir unsere in Jahrzehnten aufgebauten guten Beziehungen zu Russland nutzen. Es wird ein Russland nach Putin geben. Das sollten wir bedenken und das Kind jetzt nicht mit dem Bade ausschütten. Katar und die Arabischen Emirate sind keine vernünftige Alternative zu russischem Gas. Wir verraten unsere eigenen Werte und schaffen uns viele Nachteile.

Wann endlich zeigt der chinesische Präsident Einsicht

China bleibt das Land, welches den Schlüssel für eine Beendigung dieses blutigen und sinnlosen Krieges in den Händen hält. Diplomatische Worthülsen helfen da nicht weiter, eine klare Positionierung gegen das Abschlachten der ukrainischen Bevölkerung, gegen die Zerstörung ihres Landes ist längst überfällig.

Mit ausgfeilter Logistik Waffen, Nachschub in die Ukraine pumpen

Russland – nicht nur Putin – hat einen Vernichtungskrieg begonnen, nach dem der erhoffte, schnelle Überfall nicht funktioniert hat. Nun wehren sich die Ukrainer aber offenbar sehr wirkungsvoll, was zu hohen Verlusten an Menschen und Material bei den russischen Aggressoren führt. So brutal es sich anhört, aber da auf diplomatischem, vernunftbasiertem Weg auch weiterhin keine Spur von Einsicht, oder gar Nachgeben auf russischer Seite zu erkennen ist, muss das unerträgliche Gemetzel weitergehen, bis die Verluste in Verbindung mit den durchaus wirkungsvollen Sanktionen Russland zur Aufgabe zwingen. Dabei wird die Ukraine immer weiter zerstört und viele weitere Menschen sterben, denn die verbrecherische Invasion hinzunehmen ist für die Ukraine verständlicherweise keine Option. Diese Entscheidung hat die Ukraine getroffen, nun muss man das überfallene Land mit Waffen und Hilfsgütern massivst unterstützen. Hier muss nun endlich eine wirkungsvoll koordinierte Lieferlogistik geschaffen werden.

wenn man ernsthafte militärische Lageeinschätzungen liest

dann wird klar, dass die Russen im Süden und Osten starke Geländegewinne inkl. gefährlicher Zangenbewegungen durchführen und so einen Großteil der ukrainischen Streitkräfte dort entweder bereits vernichtet haben oder bereits gefährlich bedrohen. Noch könnten Teile der Ukrainischen Streitmacht gen Westen fliehen, bevor ihre Lage aussichtslos wird. Das ukr. Militär verschanzt sich teilweise in Städten, so dass der Fortschritt langsamer voranschreitet, da die Russen keine Massenvernichtungswaffen einsetzen. Mit der Landbrücke zwischen der Krim und Russland wird die Logistiklage des russischen Militärs sich wesentlich bessern, so dass irgendwann der Vorstoß aus dem Süden nach Kiew erfolgen kann, dann droht die Einkesselung und der Fall Kiews. Die Partisanenerfolge und Überraschungsangriffe der Ukrainer liefern teils erstaunlich lokale Erfolge, dürften aber für den Ausgang des Krieges keine Bedeutung haben. Das weiß auch die NATO genau. 

Re : MehrheitsBürger !

Den russischen Darstellungen kann man nicht ein einziges Wort glauben, da alles nur auf Propaganda gedrillt ist. Das ist doch das Ziel von Putin, alles nach seiner Meinung gleich zu schalten.

Leider sind noch zu wenige der maßgeblichen Personen bereit, aus diesem Kreis aus zu scheren, und sich ab zu wenden.

Allerdings glaube ich den Meldungen der Ukrainer auch nicht alles, da wird sicher auch einiges geschönt oder schlimmer gemacht. als es notwendig wäre. Aber immerhin dürfen die Reporter im Land frei bewegen und berichten, was in Russland nicht mehr geht und möglich ist. Da kann ein falsches Wort schnell zu einer Gefängnisstrafe führen ! Wie traurig und schäbig !   

Die Brechstange funktioniert nicht

"Die russischen Truppen ... im Nordosten hohe Verluste ... und sich deshalb teilweise zurückgezogen ..."

Nordosten der Ukraine ... ist das nicht die Gegend, die Putin ursprünglich "befreien" wollte, wo Russland also quasi angefangen hatte, nach sehr wenigen Tagen durch sein wollte und mehr auch nicht "geplant" war (von wegen, alles läuft nach Plan)?

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"... Rückzug bestimmter russischer Einheiten hinter die russische Grenze ..."

Vielleicht geschlossene Tankstellen in der Ukraine weil ausgebombt?

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" ... nach dem Verlust von mehr als der Hälfte des Personals ..." 

An die Diskussion zu russischen Müttern (als Erwiderung zu ukrainischen Müttern), die ihre Söhne für Putins Krieg opfern mussten, sei erinnert. Ein "verflucht sei Putin" wird wohl allenthalben auch in Russland zu hören sein.

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Putin führt einen feigen Krieg gegen Zivilisten. Da müsste doch so langsam auch im Kremel mal was passieren!?

Und die russ. Bevölkerung ist ja auch nicht ganz doof.

 

@08:54 Uhr von MehrheitsBürger

    Seit 4 Wochen staunt die Welt wie das materiell vielfach unterlegene ukrainische Militär dem bis an die Zähne bewaffneten gerüsteten Aggressor die Stirn bietet. Darauf hätte niemand auch nur einen wertlosen Rubel gesetzt.   Nun halten die ukrainischen Verteidiger die wichtigsten Frontabschnitte seit Wochen, fügen der russischen Armee große Verluste zu und treiben an manchen Abschnitten die Angreifer zurück.   Wie ist das möglich?   Es gibt militärtaktische Begründungen dafür aber der Hauptgrund ist: die Ukrainer verteidigen ihr Vaterland und ihre Freiheit. Die Russen sind Invasoren, die sich in einem Eroberungskrieg unrechtmäßig Land und Volk der Ukraine untertan machen wollen.   Die Motivation und die die breite Unterstützung der ukrainischen Bürger machen den Unterschied.

An dieser These zweifle ich. Ich denke das hat weniger mit Wille zu tun, wenn ich mir das anschaue was an Kriegsmaterial von EU, NATO und den USA in das Land geschickt wurde.

 

@09:15 Uhr von Louis2013

Die Gefahr unkontrollierter Aktionen und den Weg der "verbrannten Erde" sehe ich bei Putin auch. Aber bezeichnend für sein (bisheriges) militäriusches Scheitern sind doch vor allem auch die russischen Soldaten. Diese haben schnell erkannt, dass sie verheitzt werden sollen - für einen sinnlosen Krieg gegen ein Bruderland. Wenn wundert es da, dass die Motivation schwindet, während die Ukrainer mit sehr viel Herzblut für die Verteidigung ihrer Heimat kämpfen. Leider gibt es - auch in Deutschland - noch immer genügend Menschen, die Putin-Prpaganda verbreiten und dabei nicht davor zurückschrecken, im russischen Fernsehen Deutschland seine demokratischen Strukturen abzusprechen und eine Art Pressediktatur zu zeichnen. Derartiges ist einfach nur widerlich.

@08:59 Uhr von Feo

Das sind erfreuliche Nachrichten! Das zeigt, dass die Unterstützung des Westens für die Ukraine rechtzeitig angekommen ist und zu dem gewünschten Ergebnis führt. Möge dieser Rückzug russischer Truppen aus der Ukraine die Wende des furchtbaren Krieges zu Gunsten der Ukraine einläuten!

Wenn sich die russischen Truppen zurück ziehen, muss das nicht zwingend etwas gutes zu bedeuten haben. Denken wir an die Warnungen von div. Geheimdiensten über den Einsatz von ABC-Waffen.

09:15 Uhr von Louis2013 /…

09:15 Uhr von Louis2013

//Allerdings lauert hinter dieser Entwicklung die Gefahr, dass sich der Diktator in die Enge getrieben fühlt und in einer Weise um sich schlägt, die halb Europa in Schutt und Asche legt. Die Waffen dafür hat er ganz sicher.//

 

Dann "legt er auch sein Land " in Schutt und Asche.

DAs sollte niemand vergessen.

 

Aber ich finde die Nachricht gut, das die Ukraine/Ukrainer sich so gut "schlagen" und habe große Hochachtung für diese Menschen.

Wenn man hier einige User liest, könnte man meinen, wenn D. überfallen würde, wäre das so, wie Herr P. aus M. sich das wünschen würde.

Russen haben nur 2 Optionen: Tod oder Ergeben

>>Der ehemalige ukrainische Vize-Verteidigungsminister Leonid Polyakow hat mit drastischen Worten die Lage der russischen Armee in den Vororten von Kiew beschrieben. „Sie werden nur noch zwei Optionen haben: sterben oder sich ergeben.“ Die ukrainischen Kräfte würden „so lange töten, bis die Russen sich ergeben“, so Polyakow zu NBC.<<
 

Es sieht also gar nicht gut aus. Es gibt sogar einen Bericht, dass ein russischer Panzerfahrer aus Wut darüber, dass die Hälfte der Einheit zerstört wurde, seinen Kommandanten mit dem Panzer überfahren haben soll. 
 

Die Russen versuchen verzweifelt ihre Reihen wieder aufzufüllen, aber ohne eine Generalmobilmachung im Russland wird das wohl nicht gelingen. 
 

Es Bleibt spannend wie lange Putin sich noch halten kann…

 

Verlierer haben auch in Russland keine große Halbwertszeit!

@09:17 Uhr von Adeo60

Putin hat den Kampf bereits verloren. Er wird als Kriegsverbrecher in die Geschichte eingehen, als Lügner und Hassadeur.

Putin dürfte den Kampf eher bereits gewonnen haben, da die NATO sich aus dem Konflikt halten wird und nur auf Dauer und auf Distanz untaugliche Defensivwaffen liefert, also im wesentlichen Augenwischerei für das eigene Publikum betreibt. Putin bleibt deshalb bei alledem (noch) sehr ruhig. Richtig ist allerdings, dass Putin mit Recht durch seinen Angriffskrieg als Kriegsverbrecher in die Geschichte eingehen wird, ebenso wie der Westen als Kriegsprovokateur in diese Geschichte eingeht.  

 09:15 Uhr von Tinkotis   /…

 09:15 Uhr von Tinkotis

 

//Und dann füge man noch Atomwaffen und sonstige WMDs zu dieser Gleichung hinzu.//

 

Die gibt es aber auf beiden Seiten und das - genauso wie die Folgen - weiß Herr P. aus M. ganz genau.

 

Ganz ehrlich (mMn.): beten hilft höchstens der Seele oder dem Befinden des Betenden.

Der ukrainische Volksempfänger.

Auch aus der klarsten Propaganda kann man ja meistens ein paar wertvolle Informationen mitnehmen: Wir wissen jetzt z.B., dass die Ukrainer die Infrastruktur im Osten zerstören, welche die Russen intakt gelassen haben; wenn sie das sogar selbst von sich behaupten, wird's schon stimmen.

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Natürlich kann man derzeit keinem glauben. Aber denken kann man noch: Warum etwa setzt der amerikanische Präsident, wie seinerzeit schon Obama in Syrien, diesen "Pre-Frame" mit den chemischen Waffen, die Russland angeblich einsetzen soll? Es gibt nicht den kleinsten Grund für die Russen, so etwas zu tun. Und auch in Syrien - das wissen wir seit der Veröffentlichung des zurückgehaltenen OPCW-Berichtes - war es Fake. Offenbar plant man damit den möglichen Eintritt in diesen Krieg voraus.

Das, wiederum, wäre nicht nötig, wenn der ukrainische Volksempfänger recht hätte...

@09:07 Uhr von MehrheitsBürger

 Die Ausangslage in der Berichterstattung ist ein Gefälle in der Glaubwürdigkeit.   Russischen Angaben ist sind schon grundsätzlich - auf jedem Feld - zu misstrauen. 

 

Genauso wie den ukrain. Angaben, die sich nun schon mehrfach als gelogen herausgestellt haben.

@09:21 Uhr von Initiative Neue Asoziale Marktwirtschaft

Eine einzelne Person wolle Krieg um die angebliche Vorzeige Demokratie in ein totalitäres System zu verwandeln. Wirtschaftliche, militärische und machtpolitische  Interessen der USA werden ignoriert. 
 

Wieder mal genial dargelegt, chapeau!

Bitte beantworte mir doch dazu folgende Frage:

wäre der jetzige Teil-Rückzug nicht DIE Gelegenheit für Putin um es der Verschwörung der USA, Biden, der NATO und der Rüstungsindustrie so richtig zu zeigen? Und zwar dadurch das er den Krieg, von dem die genannten deinen Ausführungen nach so profitieren, einfach beendet indem er alle russischen Truppen aus der Ukraine zurückzieht?

Es würde mich echt freuen wenn du dich dieser Forderung anschließen könntest, schließlich behauptest du ja auch stets es gehe dir nur um den Frieden.

@ -Der Golem-

>>> Vielleicht sollte man den Ukrainern unsere Gorch Fock anbieten, um die Russen damit abzuschrecken...... <<<

.

Die wäre im Unterhalt allerdings teurer als die gesamte russische Kriegsflotte. Von dem her nicht finanzierbar für die Ukraine.

Eine zweite "Schlacht von Gaugamela" ?

 

Mittlerweile sind viel historische Analogien bemüht worden, um diesen Krieg zu beschreiben. Die meisten vergleichen den Angriffskrieg Putins auf die Ukraine mit Hitlers Überfällen auf Polen, die SU, Benelux oder Norwegen.

 

Ein Vergleich mit der Antike fehlt noch. In der Schlacht von Gaugamela hat Alexander der Große die vielfach überlegene Streitmacht der Perser unter Dareios III. entgegen alle Wahrscheinlichkeit besiegt. Mit einer Truppe erfahrener und hochmotivierter Kämpfer.

 

Geschichte kann nur Anhaltspunkte geben, sie wiederholt sich nicht kopiergetreu.

 

Russland hat das größere Waffenpotenzial und die größeren Streitmächte.

 

Die Hoffnung der Ukraine, am Ende doch noch ihre Unabhängikeit zu erhalten, kann nur darin bestehen, durch Halten der großen Städte wie Kiew, Charkiw und Odessa ein Patt und damit eine gute Ausgangsposition für einen Verhandlungsfrieden herbeizuführen, welche die Eigenstaatlichkeit und Unabhängigkeit der Ukraine sicherstellt. Schwer genug, aber die einzige vernünftige Option.

09:24 Uhr von DeHahn   Die…

09:24 Uhr von DeHahn

 

Die Frage würde ich an Herrn P. aus M. senden - vielleicht hat er eine Antwort auf die Frage.

Sie verkennen hier, das es dieser Herr P. aus M. ist, der die Ukraine völkerrechtswidrig, brutal und ungerechtfertigt angegriffen hat. 

 

 

 

@09:15 Uhr von Tinkotis

...ein Beispiel aus der Geschichte, wo ein militärischer Agressor sich mir nichts, dir nichts geschlagen gegeben hat, wenn seine Eroberungspläne nicht funktioniert haben? Und dann füge man noch Atomwaffen und sonstige WMDs zu dieser Gleichung hinzu.   Da jetzt mit Sicherheit gleich jemand fragt, was ich denn vorschlagen würde: Ich bin Atheist, aber beten scheint mir eine verdammt gute Idee. Beten, dass die Menschen in der Ukraine weiter durchhalten und irgendjemand in Moskau schleunigst das Problem löst. Vorzugsweise jemand, der nicht gleich das nächste Problem wird.

 

—-Warum denn die Geschichte bemühen, wir leben in der Gegenwart und hoffen auf die Zukunft, daß wir kein Gas und kein Öl in Russland kaufen solang Putin der Diktator ist und Russland keine demokratische Regierung hat.

Sanktionen und Einschränkungen mit bedacht wählen

08:58 Uhr von Traumfahrer:

"Mit solch einem Widerstand hat Putin und seine Vasalen nicht gerechnet. "

Glaubt man Russland-Historiker Stephen Kotkin, dann haben ihm seine Vasallen genau das erzählt, was er hören wollte; eine typische Haltung ggü herrschsüchtigen Autokraten, denen man besser keine schlechten Nachrichten überbringt.

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"... im Westen nur immer über die Risiken für die Wirtschaft diskutiert werden, zeigt aber auch, hier will die Elite..."

Nur eine "Elite" hier heranzuziehen, ist m.Mn.n. grundfalsch. 

Wir sollten nämlich dem Kriegstreiber Putin auch zeigen, dass wir durchaus in der Lage sind, überlegt zu handeln und nicht, wie Putin es gerne sähe, selbstzerstörerisch, nur um ihn zu schaden.

Wir sind unterm Strich in der überlegenen Position, vielleicht auf kurzer Sicht nicht, langfristig aber auf jeden Fall.

09:26 Uhr von meine_eigene…

09:26 Uhr von meine_eigene_meinung

 

Sie gehen von einem Sieg Russlands aus?

Hallo   Im Grunde genommen…

Hallo

 

Im Grunde genommen befindet sich Russland im Krieg mit der Nato/USA.

 

Nichts genaues weiß man nicht.

 

Dass die Ukraine noch materiell uinterlegen ist, wage ich zumindest zu bezweifeln.

 

Der Nachschub wird durch die NATO/USA geleistet.

Ob und wieviel davon immer ankommt,weiß ich nicht.

 

Dazu wir sicherlich eine Demotivation in den RU Verbänden aufgekommen sein.

 

 

 

 

 

@09:21 Uhr von Initiative Neue Asoziale Marktwirtschaft

>>>Kriegspropaganda überwindenEine einzelne Person wolle Krieg um die angebliche Vorzeige Demokratie in ein totalitäres System zu verwandeln. Wirtschaftliche, militärische und machtpolitische  Interessen der USA werden ignoriert. Die Ukraine wolle keinen Krieg. Die Kriegsformel " Ruhm der Ukraine" wird verharmlost. Todesdrohungen sind alltäglich.    Die Ukraine greife keine zivilen Ziele an. Treffer wären unbeabsichtigt. Russland hingegen geht gezielt gegen Zivilisten vor. Russische Soldaten hätten hohe Verluste. Es gäbe trotz hoher Opferbereitschaft kaum Tote  ukrainische Soldaten. Getroffen würden meist Zivilisten. Russland währe auf dem Rückzug. Der Bombenhagel wird ausgeblendet.    Ein neutrale Berichterstaatung und wertegebundener Journalismus trägt zur Deskalation bei und setzt sich für Frieden und Ausgleich ein. Friede der EU. <<<

Friede sei mit ihnen, aber ihre Ausführungen verstehe ich trotzdem nicht.

@09:26 Uhr von meine_eigene_meinung - Geld vs Menschenleben?!?

wenn man jetzt mit harten Sanktionen gegen Putin arbeitet. Geld, das sich die Kriegsgewinnler dann später beim Aufbau der Kriegsschäden sicher wieder reinholen werden.

 

  
Ich denke es kann gar nicht genug kosten jetzt. Am Ende dieser Auseinandersetzung kann es nur so sein, dass die Ukraine als Sieger hervorgeht. Das haben die USA und die NATO bereits beschlossen. 
 

Es liegt also gar nicht mehr in Russlands Einflussbereich das zu determinieren. 
 

Die freie Welt wird die Ukraine so massiv aufrüsten und Russland gleichzeitig mit Sanktionen nieder Knüppeln, dass das Ende schon vorhersehbar ist. 
 

 

Ein weiter so mit Putin kann und wird es nicht geben. Russland tut sich keinen Gefallen damit weiter an Putin fest zu halten. Er wird das Land in den Abgrund reißen. 
 

Die ersten Risse in Moskau sind unverkennbar. Um Putin herum wird es zunehmend einsamer. 

Nackt, barfüßig und fern der Heimat

"Sie sind nackte, barfüßige Besetzer", sagte Arestowytsch. 

Und dazu sind die russischen Soldaten zumeist gar nicht gewillt, die Ukrainer anzugreifen. 

Nicht nur nackt und barfüßig, auch noch gezwungen etwas zu tun, was sie aus freien Stücken niemals wollten.  

Dieser Angriffskrieg Putins kannte von Beginn an nur Verlierer und die meisten konnten nichts dafür. 

@08:58 Uhr von Traumfahrer

Mit solch einem Widerstand hat Putin und seine Vasalen nicht gerechnet. Und anscheinend ist es halt nicht so einfach, nur mit Raketen alles platt zu machen und ein paar Jünglinge ohne Erfahrung und wirklichem Willen an die Front zu schicken. Nun müssten alle freien Länder noch mehr Druck auf Putin ausüben, noch mehr und härtere Sanktionen, die auch alle treffen, damit der Widerstand in Russland wächst und die russische Regierung bröckelt, bis Putin und CO weg sind. Dass im Westen nur immer über die Risiken für die Wirtschaft diskutiert werden, zeigt aber auch, hier will die Elite leider auch nicht wirklich ihren Beitrag leisten, es soll trotzdem weiter viel verdient werden, als gäbe es den Krieg nicht. Dies spricht Bände ohne Worte ! 

Die böse „Elite“ hier - geht es nicht vielmehr um  warme Wohnungen, Arbeitsplätze etc. für das Gros der Bevölkerung? - immer dieser hier völlig unsinnige Klassenkampf! Bei uns ist die Schere arm reich nicht so weit auseinander wie z.B. in Russland mit seinen Oligarchen und der belogenen Normalbevölkerung!

Wer andere Länder bereist hat, weiß was Armut bedeutet… natürlich könnte auch hier Vieles besser sein - aber wo ist das der Fall?!

Druck bis Putin und Co weg ist? Mir würde ein Ende dieses unsäglichen Krieges langen - die russische Bevölkerung merkt schon irgendwann selbst wem Sie da Macht gegeben haben!

 

@ 09:24 Uhr von DeHahn - Angriffskriege SIND verboten

 

"Wann wird endlich Krieg als Mittel der Politik verboten?"

 

Er ist verboten.

 

"Das allgemeine Gewaltverbot gehört zu den Handlungsgrundsätzen der Vereinten Nationen und ist in der Charta der Vereinten Nationen in Artikel 2 Nr. 4 festgelegt. Es verbietet den Mitgliedsstaaten in ihren internationalen Beziehungen jede gegen die territoriale Unversehrtheit oder die politische Unabhängigkeit eines Staates gerichtete Androhung oder Anwendung von Gewalt. "

@09:25 Uhr von -Der Golem-

>>Ich bin ja kein Militär-Experte aber die russischen Schiffe sehen irgendwie aus wie aus dem 1. Weltkrieg. Haben die nichts anderes?  Vielleicht sollte man den Ukrainern unsere Gorch Fock anbieten, um die Russen damit abzuschrecken...<<

Ja die Schwarzmeerflotte ist nicht gerade modern, weil sie geopolitisch kaum Bedeutung hat. Auch wegen dem Zugang, nur durch den Bosporus..

@09:25 Uhr von -Der Golem-

 

Ich bin ja kein Militär-Experte aber die russischen Schiffe sehen irgendwie aus wie aus dem 1. Weltkrieg. Haben die nichts anderes?  Vielleicht sollte man den Ukrainern unsere Gorch Fock anbieten, um die Russen damit abzuschrecken......

 

Landungsschiffe sehen immer gleich aus. Groß und dick und eckig mit Klappe vorne dran, so dass Truppen und Material über die abgeklappte Klappe an Land gehen oder fahren können.

@ DeHahn

>>> in die Steinzeit zurückbomben

Das war das Motto der Amerikaner im Vietnamkrieg <<<

.

Und haben trotzdem verloren. Von dem her ist noch alles drin für die Ukraine.

Und umso länger es dauert, umso besser die Chancen die Russen aus dem Land zu jagen. Für die Zivilbevölkerung allerdings kaum zu ertragen.

@09:15 Uhr von Tinkotis

...ein Beispiel aus der Geschichte, wo ein militärischer Agressor sich mir nichts, dir nichts geschlagen gegeben hat, wenn seine Eroberungspläne nicht funktioniert haben? Und dann füge man noch Atomwaffen und sonstige WMDs zu dieser Gleichung hinzu.   Da jetzt mit Sicherheit gleich jemand fragt, was ich denn vorschlagen würde: Ich bin Atheist, aber beten scheint mir eine verdammt gute Idee. Beten, dass die Menschen in der Ukraine weiter durchhalten und irgendjemand in Moskau schleunigst das Problem löst. Vorzugsweise jemand, der nicht gleich das nächste Problem wird.

 

Ja, die gibt es haufenweise. Zum Beispiel die Türken vor Wien. Einfach mal den Geschichtsunterricht in Erinnerung rufen, dann kommen Sie auch selbst auf sehr viele weitere Beispiele, angefangen bei den alten Ägyptern bis in neuere Zeit.

@09:21 Uhr von Initiative Neue Asoziale Marktwirtschaft

Wieso sollte die Ukraine "zivile Ziele" angreifen. Würden Sie die russischen Panzer als solche bezeichnen oder behaupten wollen, die die Kranken- und Wohnäuser in der Ukraine würden durch die eigene Armee bombardiert...? Natürlich dürften auch viele ukrainische Soldaten gefallen sein und der Bombenhagel wird gerade nicht ausgeblendet, sondern per Fernsehen in die ganze Welt getragen. Die Welt niummt Anteil an dem Leid, das die Ukraine erfährt. Deeskalation setzt zunächst einmal Transparenz und Offenheit voraus. Putin hat von Beginn an die Welt, insbesondere die Europaer über seine wahren Absichten getäuscht, dazu auch das eigene Volk, insbesondere  die jungen Soldaten belogen, die er in einen Krieg schickte, der nicht als solcher bezeichnet werden darf. Nein, Sie sollten Ihre Appelle dorthin richten, wo die Ursachen für das sinnlose Abschlachten gelegt wurden - nach Moskau.

Rückzug hinter die russische Grenze

Am 24. März 2022 - 08:27 Uhr von Möbius:

"Die Russen führen diesen Krieg also mit „angezogener Handbremse“."

.

Also "angezogenee Handbremse" kann man das jetzt nicht nennen, schon gar nicht mit irgendwelchem taktisch geplanten Vorgehen.

Nicht nur massive Verluste russischer Soldaten fährt Putin da ein.

Im Kremel dürfte der Kessel jetzt massiv unter Druck stehen.

Putin wird erkennen, dass ihm seine Kriegsgeneräle gerne nach dem Mund geredet haben könnten.

Wie hier schonmal andiskutiert wurde, kann Putins Beraterstab ihm kaum in voller Ehrlichkeit gegenübergetreten sein, als es um die Entscheidung ging, in die Ukraine einzumarschieren.

Unterwürfigkeit und nach dem Mund reden führt am Ende irgendwann dazu, nur noch seine eigene Haut retten zu wollen, nur holt einem das irgendwanb wieder ein, wie zum Beispiel jetzt. Im Kremel müsste der eine oder andere Kopf schon gerollt sein.

 

Berufsarmee vs Volksarmee

So verblüffend sich einige Meldungen auch lesen . Der Angreifer scheint insgesamt zu schwach + zahlenmäßig eher unterlegen . Die Ukraine kann auf ein Riesen Reservoir an Miliz & Heimatschutzverbänden mit eher defensiven Charakter/Qualität/  Waffen zurückgreifen. Der Kriegspartei Russland fehlt es augenscheinlich wohl nicht nur an Nachschub und Koordination der Waffengattungen. sondern an  ähnlichen Einheiten der 2.Welle  eroberte Gebiete  ausreichend zu sichern von Infanterie für den Häuserkampf ganz zu schweigen. Mechanisierte Battallionskampfgruppen werden dezimiert ,demoralisiert nutzen sich in ungeeignetem Gelände ab Ein "Ordentlich" Konventioneller Krieg der Berufsarmeen des 21.Jahrhunderts in Dichtbesiedelten Gebieten unter Ausschluss der Zivilbevölkerung ,kann will und soll Völkerrechtlich nicht funktionieren und in einer Niederlage für den Angreifer enden. Es sei denn die Waffenwahl eskaliert.

 

@09:11 Uhr von Sternenrindviech

"Denn wenn die russische Armee sich komplett nach Russland zurückziehen würde dann wäre nach „Argumentation“ derjenigen die nicht Putintrolle genannt werden wollen ja Putin der große Gewinner: denn dann wäre die teuflische Verschwörung des böse „Westen“, der Rüstungsindustrie, Biden, und allen anderen die von diesem Krieg ja angeblich so profitieren gescheitert."

 auch nach dreimaligem Lesen verstehe ich nicht, was Sie sagen wollen. Ist vielleicht auch besser so

Alle Gremien in denen Russland ein Veto-Recht hat....

bitte neu unter anderem Namen gründen (ganz besonders den UN Sicherheitsrat). Mit identischen Inhalten. Nur ohne Russland. So kann man sich elegant und ohne rechtliche Themen von Russland trennen und in 150 Jahren wieder in die ein oder andere Gemeinschaft aufnehmen. Diese zynischen Anträge seitens der Kriegstreiber und Aggressoren kann man nicht mehr ertragen... Man würde dann übrigens auch sehr schnell die Glaubwürdigkeit zum Beispiel Chinas prüfen können. Jede Bühne muss Russland genommen werden. Deswegen würde ich auch den Diktator nie beim Namen nennen bzws. Bilder zeigen. Das trifft Narzissten immer am meisten. Also liebe Medien: Diktator, Aggressor, Kriegstreiber ..... sucht euch was aus. Mich hat das schon genervt dass man ein Wort nach dem Vorgänger von Herrn Biden erfunden hat. Trumpismus. Damit kommt diesen Menschen viel zu viel Ehre und Aufmerksamkeit zu. Und das auch noch auf Jahre und Jahrzehnte, wenn das auch noch in Geschichtsbüchern steht. Das ist doch genau deren Motivation....

@09:28 Uhr von flegar

>>Erst vor wenigen Tagen habe das technische Personal des ehemaligen Atomkraftwerks nach fast vier Wochen Arbeit ohne Schichtwechsel in seine Häuser in Slawutytsch gehen und sich ausruhen können." Was ist denn das für ein Umgang mit Arbeitskräften. Da werden Arbeitnehmer 4 Wochen lang der Strahlung des Atommeilers ausgesetzt?<<

Sie haben schon mitbekommen, das ein unsäglicher Krieg ist?

@09:24 Uhr von DeHahn

Das war das Motto der Amerikaner im Vietnamkrieg. Und nun machen´s die Russen mit der Ukraine. - Wann wird endlich Krieg als Mittel der Politik verboten? Wann wird endlich statt Rüstung die Rettung unserer Erde finanziert?

Danke. Meine Rede "seit '33". Leider ist Friedensliebe aktuell nicht "in". Würden die Unsummen, die alle Welt in "besser sein als andere" und Waffen investíert, in eine lebenswerte Zukunft für alle investiert, bestünde kein Grund mehr für Auseinandersetzungen:

Ich denke, Menschen wollen letztlich nichts anderes, als mit ihren Lieben in Sicherheit, mit einem Dach über dem Kopf und mit genug Nahrung ihr Leben leben.

Leider finden wir überall Spinner, die unbedingt "besser" sein wollen als andere: reicher, "besser", mächtiger. Die torpedieren den Traum von kooperativem Zusammenleben aller Menschen. Die angesichts der Klimaveränderung immer wichtiger wird. Auch dort werden wir verstärkt Verteilungskämpfe sehen - bei denen besser niemand (!) Waffen haben sollte.

@09:28 Uhr von Joma

Möglicherweise ist der Rückzug der Truppen einerseits die notwendige Konsequenz die man zieht, weil man auf die bisherige Weise nicht weiterkommt. Plant Russland andererseits eventuell härtere Mittel und bringt deshalb die eigenen Soldaten aus der Schusslinie, um im Nachhinein innerstaatlich keine Querelen zu bekommen und auch international nicht als noch grausamer dazustehen?

Es dürfte sich um ein Regruppierungsmanöver handeln, da der russische Blitzkrieg vor Kiew gescheitert ist. Nach Meinung von Militärexperten (z.B. auf Skynews) werden die russischen Truppen abwarten, bis die Front aus dem Süd-Osten aufschließt. Danach würde Kiew eingekesselt und wie andere Städte ausgehungert. Die defensiven Waffen der Ukrainer reichen nicht aus, um dieses voraussichtliche Militärmanöver zu unterbinden, weshalb der Untergang nur eine Frage der Zeit zu sein scheint. Der Präsident erkauft sich noch etwas Zeit, indem er die Russen z.B. in Mariupol in einen Häuserkampf zwingt, mit vielen Zivilopfern.

Frieden schaffen mit mehr Waffen?

Wäre die Ukrainer 1994 nicht so naiv gewesen und hätten die Atomwaffen abgegeben an Russland, der Krieg heute hätte sicher nicht statt gefunden. Auch die Annexion der Krim und des Donbas wäre nicht passiert. 
 

Was viele naive und sicher teilweise auch aus Russland gesteuerten Linken, Grünen nie verstehen werden: Frieden schaffen ohne Waffen funktioniert nicht. 
 

Mindestens eine Generation ist jetzt aufgewacht aus ihrem Wunschglauben, dass man nur gut zureden müsse und alles wird gut. 
 

Dieser fatale Irrtum kostet nun nicht nur viele Menschenleben, er verursacht auch immense Kosten in allen Bereichen. 
 

Den höchsten Preis Zahlen für Länder, die von Despoten wie Putin angegriffen werden. Tschetschenien, Dagestan, Georgien, Syrien, die Ukraine, Moldavien mit Transnistrien und weitere ehemalige Sowjetrepubliken in Asien sind davon betroffen.

 

Es ist gut und richtig, dass man dem jetzt ein für alle mal ein Ende setzt. 

@09:31 Uhr Adeo60 - China hatte Putin grünes Licht gegeben

China bleibt das Land, welches den Schlüssel für eine Beendigung dieses blutigen und sinnlosen Krieges in den Händen hält. Diplomatische Worthülsen helfen da nicht weiter, eine klare Positionierung gegen das Abschlachten der ukrainischen Bevölkerung, gegen die Zerstörung ihres Landes ist längst überfällig.

 

  
Und auch wenn es zynisch klingt: es spielt China massiv in die Karten, dass Russland sich hier aufreibt und isoliert wird. 
 

Zwar ist China selber wirtschaftlich unter Druck und kann es sich eigentlich nicht leisten westliche Sanktionen verhängt zu bekommen. Daher wird China Russland sicher nicht massiv unterstützen. 
 

Aber man darf auch nicht erwarten, dass China mäßigend auf Russland einwirken wird…

 

Wozu auch. Man schaut zu und lernt wie die freie Welt reagiert und zieht daraus eigene Schlüsse, z. B.  beim Thema Taiwan…

@09:28 Uhr von flegar

 

"Erst vor wenigen Tagen habe das technische Personal des ehemaligen Atomkraftwerks nach fast vier Wochen Arbeit ohne Schichtwechsel in seine Häuser in Slawutytsch gehen und sich ausruhen können." Was ist denn das für ein Umgang mit Arbeitskräften. Da werden Arbeitnehmer 4 Wochen lang der Strahlung des Atommeilers ausgesetzt?

 

Das Kontrollpersonal sitzt ja nicht direkt neben den abgewrackten Brennstäben, sondern in einem Kontrollgebäude außerhalb. Die sollen Kühlkreisläufe überwachen, und müssen nicht selbst zum Reaktorkern.

 

Radioaktive Strahlung ist «akkumulativ», und es ist eigentlich enerlei, ob man ihr einmal für vier Wochen am Stück, oder viermal eine Woche lang mit Unterbrechungen ausgesetzt ist.

 

Gravierender ist, dass bei vier Wochen ohne Ablösung Bedienfehler wegen Übermüdung wahrscheinlicher werden. Aber Arbeitsbedingungen waren Kriegsherren schon immer ganz weit unten auf der Leiter von Wichtigkeit und Aufmerksamkeit.

@08:59 Uhr von IBELIN

braucht Motorisierung, um die Rueckzugsgebiete der russischen Armee angreifen und stoeren zu koennen. Nur so kann man die Neuordnung und ggf neue Offensiven verhindern.   Ich hoffe dass man den Bitten der Ukraine nachkommt und diese Motorisierung zur Verfuegung stellt.   Ausserdem: je geringer die Distanz zwischen russischen und ukrainischen Truppen, umso unwahrscheinlicher der Einsatz von geaechteten Waffen.

 

 

Diesem Ziel käme man aber durch eine von Ihnen geforderte „Motorisierung“ (die Ukraine fordert von NATO 200 Kanpfpanzer) nicht näher ... 

Putins Kampf gegen Windmühlen kostet unnötig vielen das Leben

Putin kämpft einen beteits verlorenen Kampf.

Und er lässt immer noch tausende junger Soldaten in das Verderben rennen. Plus zivile Opfer en masse.

Er hat seinem Land einen irreparablen Schaden zugefügt. Angesichts der desolaten russischen Gefechte müsste das jeder im Kremel erkennen können.

Putin hat die Warnungen von Scholz, Macron, Biden und allen anderen Staatsoberhäuptern in den Wind geschlagen.

Und jetzt auch noch das:  eine bravoröse Nachricht in der tagesschau:

"Bereits Mitte dieses Jahres könnten die russischen Ölimporte nach Deutschland voraussichtlich halbiert werden, sagte er [Habeck] in Berlin."

Ausgezeichnet! Ich sagte ja schon gerade hier in diesem 'Strang':

-->>Wir sind unterm Strich in der überlegenen Position, vielleicht auf kurzer Sicht nicht, langfristig aber auf jeden Fall.<<--

Und weiter wird Habeck zitiert, beim Gas sei es möglich, "bis Mitte 2024 weitgehend unabhängig" zu werden."

Das ist schneller, als ich es für möglich gehalten habe.

@09:31 Uhr von Adeo60

China bleibt das Land, welches den Schlüssel für eine Beendigung dieses blutigen und sinnlosen Krieges in den Händen hält. Diplomatische Worthülsen helfen da nicht weiter, eine klare Positionierung gegen das Abschlachten der ukrainischen Bevölkerung, gegen die Zerstörung ihres Landes ist längst überfällig.

 

 

China hat sich bisher komplett aus dem Konflikt herausgehalten, wie übrigens auch Israel. Die Türkei verfolgt dieselbe Politik wie Frankreich im 1. Golfkrieg (Irak - Iran), welches Waffen an beide Seiten lieferte.. 

@09:31 Uhr von Adeo60

China bleibt das Land, welches den Schlüssel für eine Beendigung dieses blutigen und sinnlosen Krieges in den Händen hält. Diplomatische Worthülsen helfen da nicht weiter, eine klare Positionierung gegen das Abschlachten der ukrainischen Bevölkerung, gegen die Zerstörung ihres Landes ist längst überfällig.

Ganz einfach zu erklären. Weil China genauso scharf auf die russischen Recoursen ist wie wir. Und da es noch nicht ab zu Sehen ist wie das in der RF weiter geht, hält man sich eben zurück. Auch wenn Putin abtritt, oder abgetreten wird, ist noch nicht raus wer da dann das Ruder übernimmt. Und dann ist da noch der ständige Konflikt zwischen China und der EU, USA.

Während wir mehr oder weniger mit dem UA Krieg zu tun haben, festigt China seine wirtschaftliche Macht in vielen Teilen der Welt. Und ich denke immer an die Worte Xi,s, das die Chinesen in einigen Jahren Wirtschaft, und Militärmacht Nr. 1 in dieser Welt sein werden.

@09:31 Uhr von Adeo60

China bleibt das Land, welches den Schlüssel für eine Beendigung dieses blutigen und sinnlosen Krieges in den Händen hält. Diplomatische Worthülsen helfen da nicht weiter, eine klare Positionierung gegen das Abschlachten der ukrainischen Bevölkerung, gegen die Zerstörung ihres Landes ist längst überfällig.

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Warum sollte sich China einmischen ? China wird als einer der wenigen verbleibenden Abnehmer der russischen Rohstoffe  demnächst Russland die Rohstoffpreise diktieren.

@09:32 Uhr von Forfuture

Dabei wird die Ukraine immer weiter zerstört und viele weitere Menschen sterben, denn die verbrecherische Invasion hinzunehmen ist für die Ukraine verständlicherweise keine Option. Diese Entscheidung hat die Ukraine getroffen, nun muss man das überfallene Land mit Waffen und Hilfsgütern massivst unterstützen. Hier muss nun endlich eine wirkungsvoll koordinierte Lieferlogistik geschaffen werden.

Man nennt das einen Stellvertreterkrieg und zumindest das Land, in dem dieser Krieg stattfindet, zahl teuer dafür. Im übrigen führen die Russen (noch) keinen Vernichtungskrieg. Die Zivilbevölkerung wird z.B. in Mariupol klar durch die rechtsradikalen Asov-Soldaten (die sich in Wohnhäusern verschanzen) und die Anweisung Kiews in Mitleidenschaft gezogen, dort bis zum Untergang zu kämpfen. 

@09:26 Uhr von meine_eigene_meinung

Welche andere Möglichkeit als die Verhängung von Sanktionen sehen Sie...? Sollte man den Aggressor einfach gewähren lassen, sich dem Unrecht beugen und damit Anreize für weitere Gräuettaten schaffen...? Ich finde die NATO und die Weltgemeinschaft handeln sehr geschlossen und verantwortungsvoll.  Auch Xi dürfte erkannt haben, dass territoriale Grenzen zu respektieren sind und auch Putin wird zwischenzeitlich gedämmert sein, was er mit seinem Ukraine Feldzug angerichtet hat. Selenskyi hatte Angebote für einen Waffenstillstand unterbreitet. Jeder Kriegstag erhöht den Druck auf Putin und seine Vasallen.

@08:53 Uhr von superman

Ein Kriegsende ,
kann es nur geben wenn die russichen Soldaten alle Gebiete der freien demokratischn Ukraine verlassen und für Ihre Verbrechen an der Zivilbefölkerung bestraft wurden.
So wie wir nach dem WK2 mit Demut, harter Arbeit, Verzicht und viel Geld wieder in der Wertegemeinschaft der anständigen Menschen mitmachen durften so wird es auch dem Russichen Volk ergehn.

@09:07 Uhr von MehrheitsBürger

... Die Ukraine, trozt aller Bedrängnis noch immer eine freie Demokratie, hat im Vergleich zu Russland einen Gaubwürdigkeitsbonus.  
 

 

Nein, Sie hat einen Geopolitik Bonus. Weder vor noch jemals nach 2014 war die Ukraine eine „freie Demokratie“, was immer das sein soll. 
 

 

Auch in der Ukaine werden Frontberichte lanciert, die Hoffnung und Zuversicht verbreiten sollen. Aber sie lässt ausländsiche Beobachter ins Land.
 

 

Die Ukraine lässt nur die „ausländischen“ Beobachter ins Land, die dann von Lemberg aus berichten ... von der ukrainischen Front berichtet kein westlicher Journalist! Von der russischen Front immerhin jemand aus China ... 

@08:58 Uhr von Traumfahrer

. Dass im Westen nur immer über die Risiken für die Wirtschaft diskutiert werden, zeigt aber auch, hier will die Elite leider auch nicht wirklich ihren Beitrag leisten, es soll trotzdem weiter viel verdient werden, als gäbe es den Krieg nicht. Dies spricht Bände ohne Worte ! 

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Meinen Sie wirklich, die "Elite" leistet einen Beitrag, wenn wir unsere Wirtschaft abschalten ? Wissen Sie überhaupt,  wie unser Wohlstand - einschliesslich Renten und Pensionen - entsteht ? 

@09:30 Uhr von DeuMichel

 " Russland ist militärisch bei weitem nicht so stark wie angenommen und hat nur ein Bruchteil der Waffen wie die Nato. Nach Ende des Krieges wird Russland unsere Hilfe brauchen, denn die Wirtschaft wird durch die Sanktionen am Boden liegen und die Menschen werden hungern. Da sollten wir unsere in Jahrzehnten aufgebauten guten Beziehungen zu Russland nutzen. Es wird ein Russland nach Putin geben."

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Klingt wie eine Idee, mit der Sie nicht auf viel Gegenliebe stoßen werden, und was nach Putin kommt, da wäre ich vorsichtiger.

Das Problem besteht seit 70 Jahren, jetzt wird eine Lösung angestrebt, und ich bin mir nicht sicher, das die Rf es sich leisten kann, als Verlierer aus Sache herauszugehen.

Nur eins ist schon klar, es wird teuer für uns, Beziehungen zur RF gibt es eigentlich so gut wie keine mehr, das wird wohl auch sehr lange so bleiben.

@08:58 Uhr von Traumfahrer

"Dass im Westen nur immer über die Risiken für die Wirtschaft diskutiert werden, zeigt aber auch, hier will die Elite leider auch nicht wirklich ihren Beitrag leisten, es soll trotzdem weiter viel verdient werden, als gäbe es den Krieg nicht."

Lieber Traumfahrer, ich kann das mit den "Eliten" nicht mehr hören. Sie gehören doch vermutlich auch zu denen, die sich beschweren, dass immer der "kleine Mann" für alles bezahlen muss. Nun, bei einem Gasboykott müsste ganz massiv auch der "kleine Mann" und die kleine Frau zahlen, nicht nur die Wirtschaft.

Ich bin trotzdem für einen Boykott, aber mit "Eliten" hat das doch nichts zu tun. Ich möchte wirklich im Moment kein Politiker sein.

Unterstützung und Aufbau Ukraine

09:32 Uhr von Forfuture:

"Dabei wird die Ukraine immer weiter zerstört ... verbrecherische Invasion...keine Option. Diese Entscheidung hat die Ukraine getroffen, nun muss man das überfallene Land mit Waffen und Hilfsgütern massivst unterstützen."

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Und die Ukraine benötigt nach dem Putinschen Krieg eine enorme Aufbauhilfe. Das dürfen wir alle nach dem Krieg nicht vergessen. Die Ukraine kämpft letztendlich nicht nur für die eigene Unabhängigkeit.

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