Kommentare - Warum Öl jetzt wieder billiger wird

Kommentare

Öl wird noch billiger

Denn China drosselt den Ölverbrauch und damit geht auch der Preis zurück.

„Aufatmen“ angesichts einer existentiellen Bedrohung?

Das Überleben der Menschheit ist niemandes „Privatangelegenheit“. Und somit auch keine „innere“.

 

„Putin sehe sich in einer Reihe mit historischen Figuren wie Katharina I. und Peter I, die den Beinamen "Große" tragen. Den Staat und sich sehe er als Einheit - er verknüpfe sein persönliches Schicksal mit ihm. Druck auf Russland betrachte er demzufolge als Angriff auf sich selbst“

 

Damit wäre das grundlegende Problem aufgezeigt - das nicht in der Person Putins, sondern der allgemeinen Auffassung von „Politik“ begründet ist: Die nach wie vor in den Köpfen der Menschen vorherrschende „Aufteilung“ der Welt in „Herrschaftsgebiete“ bzw. „Einflussbereiche“. Auf gut Deutsch: Machtbereiche. Also in einem ganz und gar undemokratischen „Weltbild“. Das sich inzwischen nicht nur als „schief“, sondern unmittelbar existenzbedrohend erwiesen hat, wenn es nicht schnellstens korrigiert („aktualisiert“) wird bzw. werden kann:

„Es sei jedoch zu riskant, Putin zu sagen, was er nicht hören wolle“.

Mit Öl können wir Putin treffen

Den Gasimport können wir leider nicht so schnell deutlich reduzieren. Aber beim Öl könnten wir Putin sofort den Geldhahn abdrehen. Und das würde ihn wesentlich härter treffen als das Gas. Aber ich bin sicher, dass es bei so barbarischen Bombardements auf wehrlose Zivilisten sehr zeitnah dazu kommen wird.

Statt Tankrabatten sollte…

Statt Tankrabatten sollte die Regierung lieber gegen die Preisabzocke vorgehen, die man selbst als jedesmal als Autofahrer sieht. Selbst die Internetseiten, die die Preise anzeigen, werden mittlerweile von den Konzernen verar....

Die Seite wo ich immer gucke, zeigt auch geplante Preissenkungen- und steigerungen an. Aber die Senkungen finden oftmals gar nicht statt, wohingegen die Steigerungen schon Minuten vor Ankündigung passieren. Und wenn die Regierung jetzt nichts dagegen unternimmt, werden die Preise die nächsten Wochen bestimmt noch weitersteigen, trotz weiter fallender Rohölpreise, da jetzt auch Ostern und Ferien anstehen. Außerdem wäre eine Regulierung der Ölkonzerne auch für den Staat billiger, da sie sich dann die Milliarden für Tankrabatte sparen kann.

Spekulation

Da sich Angebot und Nachfrage in den letzten Wochen kaum geändert haben und sich auch in den nächsten Wochen wenig daran ändern wird, sind solche Preisschwankungen wohl eher Spekulationen geschuldet.

Deutlicher Preisverfall

Das Öl war in der Spitze pro Fass 130 € wert. Jetzt ist es wieder unter 100 € gesunken.

Wird wieder billiger ?

Das glaube ich erst wenn ich es sehe.

Bislang kann ich keine Preissenkungen erkennen.

und wie siehts auf dem Gasmarkt aus ?

Preissteigerungen sind Folge von Spekulation und Preispolitik

Man lernt in BWL das Prinzip von Angebot und Nachfrage das die Preise bestimme. Dies trifft aber in reiner Form nur auf das Fixing von Börsennotierungen zu. Aber nicht auf deren Dynamik. Und schon garnicht auf die Preise die für Erzeugnisse oder Rohstoffe im Gross- und Einzelhandel aufgerufen werden - oder für Mieten und andere Immobilien etc. 
 

 

Hohe Preise sind oft nicht deshalb hoch weil die Nachfrage groß und das Angebot klein ist, sondern weil die Märkte gerade NICHT funktionieren. Es gibt auch innerhalb des EU Binnenmarktes nur geringe Durchlässigkeit. Märkte sind oft abgeschottet, Monopole und Kartelle bestimmen Preise, Spekulanten nutzen falsche Erwartungen aus. 
 

Öl und Gas aber auch Strom sind bekannte Beispiele dafür. Ein VW Golf kostet in Spanien ein Drittel weniger. Händlern ist durch den Konzern der Verkauf an Ausländer  aber verboten. Ein und dasselbe Medikament von Bayer kostet in Italien oder Griechenland nur die Hälfte etc etc.

Die Zeit neigt sich für die…

Die Zeit neigt sich für die Ölförderer dem Ende zu! Und bis diese Uhr abgelaufen ist werden sie das Maximum an Gewinn da rausholen! Dessen können wir uns Gewiss sein. Vater Staat natürlich auch!

@08:44 Uhr von Dany39

Statt Tankrabatten sollte die Regierung lieber gegen die Preisabzocke vorgehen, die man selbst als jedesmal als Autofahrer sieht. Selbst die Internetseiten, die die Preise anzeigen, werden mittlerweile von den Konzernen verar.... Die Seite wo ich immer gucke, zeigt auch geplante Preissenkungen- und steigerungen an. Aber die Senkungen finden oftmals gar nicht statt, wohingegen die Steigerungen schon Minuten vor Ankündigung passieren. Und wenn die Regierung jetzt nichts dagegen unternimmt, werden die Preise die nächsten Wochen bestimmt noch weitersteigen, trotz weiter fallender Rohölpreise, da jetzt auch Ostern und Ferien anstehen. Außerdem wäre eine Regulierung der Ölkonzerne auch für den Staat billiger, da sie sich dann die Milliarden für Tankrabatte sparen kann.

 

Sind Sie sicher dass die Regierung, da etwas machen wird?

Aus den USA ist bekannt das Repräsentanten sich dadurch schön bereichert haben. Undenkbar ist dies in Deutschland nicht.

@08:51 Uhr von Werdaswissenwill

Die Zeit neigt sich für die Ölförderer dem Ende zu! Und bis diese Uhr abgelaufen ist werden sie das Maximum an Gewinn da rausholen! Dessen können wir uns Gewiss sein. Vater Staat natürlich auch!

 

Das ist mehr Verschwörungstheorie als alles andere.

Der Ölpreis stieg schon vor dem Krieg, während Aktien wie von BionTech oder Pfizer sanken.
Es geht hier also schlicht um Spekulation und spekulieren kann jeder der eine wenige Kleingeld dafür hat.
Mit ein wenige Insiderwissen kann man sogar erfolgreicher spekulieren.

@08:45 Uhr von Nachfragerin

Da sich Angebot und Nachfrage in den letzten Wochen kaum geändert haben und sich auch in den nächsten Wochen wenig daran ändern wird, sind solche Preisschwankungen wohl eher Spekulationen geschuldet.

 

Wie kommen Sie darauf? In dem Artikel steht doch das genaue Gegenteil. Es wird eher interessant sein zu sehen, wann und wie stark sich der gesunkene Rohölpreis an den Tankstellen bemerkbar macht.

Jemand verdient sich am Krieg eine „goldene Nase“

Die Preise für Rohstoffe wie Weizen, Öl, Gas, Titan, Palladium, Nickel oder Uran werden nicht in Moskau gemacht. Das sollte jedem klar sein. 
 

 

Was wir derzeit sehen ist sozusagen ein Paradebeispiel für kapitalistisches Kriegsgewinnlertum. Milliarden bleiben bei den Konzernen und den Spekulanten hängen, die gerne euphemistisch als „Investoren“ bezeichnet werden. Und der Staat tut nichts um diese Gewinne abzuschöpfen oder die Spekulation einzuschränken.
 

Statt eines „Tankrabatts“ aus Steuergeldern wäre das richtige Instrument eine staatliche Preiskontrolle! Aber dann würde man ja zugeben müssen, dass die Marktwirtschaft versagt ... 
 

Grund dafür ist die Deregulierung des Marktes, eine Begünstigung durch zu niedrige Unternehmenssteuern und schließlich die staatliche gesetzliche Förderung von Verkäufer- bzw. Anbietermärkten. Letzteres ist zB der Hauptgrund für die hohen Mieten in Deutschland. 

Warum kann man gegen diese…

Warum kann man gegen diese energiekartelle nichts machen?

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Es ist nicht der Ölscheich, der plötzlich 200% möchte. Es sind die Konzerne und Zocker. 

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Da muss man ansetzen. Wenn die Konkurrenz hätten,  könnten sie nicht so Abkassieren. Deshalb muss dort eingegriffen werden. Und dann werden Phantasiepreise eben staatlich blockiert.

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Beim jetzigen tankrabat lachen die sich schief. Der Kunde merkt es nicht, fährt, wie vorher und dr Staat zahlt die goldenen Rückenkratzer. 

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Dort sofort angreifen und nicht vergessen, die bisherigen  Gewinnmitnahmen , abzugreifen. Dieses Geld gehört den Menschen,  nicht den ölmultis.

Öl

>>>Der Ölmarkt hat einen regelrechten Ausverkauf erlebt. Öl ist wieder fast so billig wie vor dem Ukraine-Krieg.<<<

Es ist schon lange überföllig, das die Mopolsrellung der Ölkonzerne beschnitten wird.

Aber der Politik ist ja so etwas egal, schliesslich verdienen sie mit.

@08:56 Uhr von mispel

Es wird eher interessant sein zu sehen, wann und wie stark sich der gesunkene Rohölpreis an den Tankstellen bemerkbar macht.

 

Wohl eher spät und schwach (wenn überhaupt). Stichwort „Gewinnmitnahmen“ in der Mineralölwirtschaft.

Btw, 140 Dollar sind doch h…

Btw, 140 Dollar sind doch h kein Preis. Zum Irakkrieg wsr das Mittel über 170$. Der spritpreis aber nicht bei 1.5€ oder gar über 4 DM. 

Mispel

"Wie kommen Sie darauf? In dem Artikel steht doch das genaue Gegenteil."

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WAS IN Artikeln steht, deckt sich nicht immer mit der Wirklichkeit.  Mehrere Jahrzehnte Lebenserfahrung  helfen deutlich besser,  als ein Artikel.  

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Und die Erfahrung lehrt, teuer geht ganz schnell. Bei billiger haben Ölkonzern immer 'technische Probleme '.

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Frag mich, ich würde diese Probleme in 2 Minuten lösen.  Mit Geld geht nämlich fast alles.

@09:03 Uhr von Möbius

Was wir derzeit sehen ist sozusagen ein Paradebeispiel für kapitalistisches Kriegsgewinnlertum. Milliarden bleiben bei den Konzernen und den Spekulanten hängen, die gerne euphemistisch als „Investoren“ bezeichnet werden. Und der Staat tut nichts, um diese Gewinne abzuschöpfen oder die Spekulation einzuschränken. Statt eines „Tankrabatts“ aus Steuergeldern wäre das richtige Instrument eine staatliche Preiskontrolle! Aber dann würde man ja zugeben müssen, dass die Marktwirtschaft versagt ... 

 

 

 

Solten Sie überhaupt irgendein Interesse an einer differenzierten Sichtweise haben, was Ihre bisherigen Beiträge zu dem Thema allerdings nicht nahelegen, empfehle ich Ihnen diesen Artikel von ntv:

"https://www.n-tv.de/wirtschaft/Wer-zockt-an-Deutschlands-Tankstellen-ab…"

Der heute noch nicht lebende…

Der heute noch nicht lebende Verbraucher von morgen kann nicht aufatmen. Fossile Brennstoffe dürften eine begrenzte Resource sein. Der heute lebende Verbraucher kann durchaus in seiner Lebensspanne aufatmen, auch wenn er dabei schlechte Luft einatmen. Mich erstaunt, dass nur Wenige ein Glas Wasser aus einem Swimmingpool trinken würden, in den jemand uriniert hatte, aber bereit ist, die durch seine Benutzung fossiler Brennstoffe verunreinigt Luft einzuatmen. 

@08:42 Uhr von leider geil

Den Gasimport können wir leider nicht so schnell deutlich reduzieren. Aber beim Öl könnten wir Putin sofort den Geldhahn abdrehen. Und das würde ihn wesentlich härter treffen als das Gas. Aber ich bin sicher, dass es bei so barbarischen Bombardements auf wehrlose Zivilisten sehr zeitnah dazu kommen wird.

 

>>> Nun raten Sie mal wer der lachende Dritte ist, ganz bestimmt nicht die EU<<<

Wie Spekulationen ins Chaos führen

Den Beitrag von @08:50 Uhr von Möbius möchte ich gerne mit einem Hinweis zur Arte Mediathek ergänzen:

Boom und Crash

Wie Spekulationen ins Chaos führen

92 Minuten

@08:50 Uhr von Möbius

Man lernt in BWL das Prinzip von Angebot und Nachfrage das die Preise bestimme. Dies trifft aber in reiner Form nur auf das Fixing von Börsennotierungen zu. Aber nicht auf deren Dynamik. Und schon garnicht auf die Preise die für Erzeugnisse oder Rohstoffe im Gross- und Einzelhandel aufgerufen werden - oder für Mieten und andere Immobilien etc.      Hohe Preise sind oft nicht deshalb hoch weil die Nachfrage groß und das Angebot klein ist, sondern weil die Märkte gerade NICHT funktionieren. Es gibt auch innerhalb des EU Binnenmarktes nur geringe Durchlässigkeit. Märkte sind oft abgeschottet, Monopole und Kartelle bestimmen Preise, Spekulanten nutzen falsche Erwartungen aus.    Öl und Gas aber auch Strom sind bekannte Beispiele dafür. Ein VW Golf kostet in Spanien ein Drittel weniger. Händlern ist durch den Konzern der Verkauf an Ausländer  aber verboten. Ein und dasselbe Medikament von Bayer kostet in Italien oder Griechenland nur die Hälfte etc etc.

Einmal am Tag den Preis festlegen wäre ein Anfang

Wenn die Tankstellen nicht im Stundentakt ihre Preise anpassen dürften, wäre auch schon geholfen.

Wenn sich dann einer verspekuliert und morgens zu hoch ansetzt, hat er halt Pech gehabt und bleibt auf seiner Brühe sitzen, wenn es gegenüber 5 Cent billiger ist.

Aber mit dem aktuellen System ist dem Kartell natürlich Tür und Tor geöffnet, und legitimiert die Preisabsprachen.

@ Nettie

>>> Stichwort „Gewinnmitnahmen“ in der Mineralölwirtschaft. <<<

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Man könnte fast schon von Kriegsgewinnlern sprechen. Gibt es gegen sowas keine gesetzliche Handhabe?

Sollte vielleicht mal geschaffen werden.

Am 17. März 2022 - 08:56 Uhr von Shantuma

Also z.b. VW will bis 2035 weg von den Verbrennern in Europa, da ist VW auch nicht allein!! Ist schon nen Markt oder? Wir wollen weg vom Erdgas in Europa! Auch so ein Ding! Wenn sie dafür Spekulieren müssen ihr Ding !Für mich sind das Fakten! Eine Sache von Angebot und Nachfrage! Die Opec steuert das noch durch ihre Fördermenge, aber der Fossile Brennstoff wird zum Fossil Und die Aktionäre in diesen Läden wollen mehr Gewinn sehen und nicht weniger! 

Warum diese Aufregung? Das…

Warum diese Aufregung? Das ist unser System! Nennt sich Marktwirtschaft. An den Preisen sind hauptsächlich unsere Zockerstuben, auch Börse genannt, schuld. Es wird mit allem spekuliert und damit der Preis reale verändert.

Aber genau das wählen wir doch seit Urzeiten, den Kapitalismus. Und diesen haben wir sogar mittlerweile zur Religion erhoben. Wehe einer zweifelt die Marktwirtschaft an. Ewiges Wachstum ist der Inbegriff, obwohl jeder normale Mathematiker sagt, das es kein ewiges Wachstum in einem geschlossenem System, was die Erde nun einmal ist, geben kann. Deshalb bringt man ja auch ab und zu das bedingungslose Grundeinkommen ins Spiel. Der Markt wird irgendwann komplett gesättigt sein. Was machen wir dann? Ein Ausweg wären Kriege, weil dann kann man danach wieder feste produzieren was der Krieg zerstört hat. Oder ein Systemwechsel in dem Geld keine große Bedeutung mehr hat.

Aber im Moment sind wir ja mit genügend Konflikten und Kriegen versorgt.

@08:45 Uhr von leider geil

Das Öl war in der Spitze pro Fass 130 € wert. Jetzt ist es wieder unter 100 € gesunken.

>>> Oel wird in Fässern geliefert, aber nicht an der Börse oder Handel. Woher Sie ihre Zahlen haben ist mir ein Rätsel, denn heute um 09:00 Uhr lag der Öl-Preis bei +4,06%

0,29 EUR je 1 Pint Öl (WTI) 1 Barrel ≈ 158,98 Liter: 0,60 EUR je 1 Liter Öl (WTI) 1 Barrel ≈ 0,136 Tonnen: 706,09 EUR je 1 Tonne Öl (WTI)<<<

Alternative zu russischem Öl…

Alternative zu russischem Öl?

Belügen wir uns doch nicht selbst! Ein Wechsel bedeutet, von einem Despoten zu nächsten Regime.

Gerade das Beispiel USA in doch eine Farce, wenn die USA jetzt wieder Öl aus Nicaragua beziehen wollen.

Die Ukraine wird auch mit der jetzigen westliche Hilfe Russland bezwingen. Die Zeit läuft gegen Putin. DEU muss sich nicht selbst kaputt machen, indem es Öl, Gas und Kohle aus Russland verweigert. "Frieren" und wirtschaftliche Rezession kann nicht die Lösung für uns Deutsche sein. Hier irrt auch der ehemalige Bundespräsident Gauck, wenn er so nebenbei erklärt, wir sollten die Heizung ein paar Grade runterdrehen!

Ein Drittel des Gases verbraucht die dt. Industrie! Wir wir etwa Hundertausende von Arbeitslosen? Sicher nicht.

Der Preisverfall von Rohöl ...

... schlägt deshalb im Wertewesten nicht umgehend auf Verbraucherpreise durch, weil die Rohstoffe und die verarbeiteten Rohstoffe im Wertewesten durch privatkapitale Monopole und Oligopole beherrscht werden.

Während Rohölpreissteigerung sofort und umgehend von Monopolen auf die Endverbraucherpreise gelegt werden.

Das ist eben Kapitalismus des Groß- und Finanzkapitals, wie er leibt und lebt.

Und leben tut er nur mit Maximalprofiten für die Oligarchen und Aktionäre.

Naja ...

Für mich wird der niedrigere Ölpreis erst real, wenn er an der Tankstelle angekommen ist. Bis dahin nutzt er mir gar nichts!

 

Zudem entbindet dies die Regierung nicht, endlich mal etwas gegen die Inflation zu unternehmen und die Verbraucher zu entlasten. Es sind ja nicht nur die Ölpreise die in jüngster Vergangenheit durch die Decke gingen.

Dass die Regierung bis jetzt noch nichts unternommen hat, zeigt mir das Desinteresse am Bürger und dessen Probleme.

@09:43 Uhr von Schleswig Holsteiner

@09:32 Uhr von Hansi2012
Alternative zu russischem Öl? Belügen wir uns doch nicht selbst! Ein Wechsel bedeutet, von einem Despoten zu nächsten Regime. Gerade das Beispiel USA in doch eine Farce, wenn die USA jetzt wieder Öl aus Nicaragua beziehen wollen.
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Und aus Venezuela

@08:44 Uhr von Dany39

Zitat: Statt Tankrabatten sollte die Regierung lieber gegen die Preisabzocke vorgehen ...

#

.. dann müsste die Regierung gegen sich selbst vorgehen ... der Staat macht nämlich den bei weitem größten Reibach ... 

In Austria tanke ich derzeit…

In Austria tanke ich derzeit Diesel für 1,90, manchmal auch noch darunter. Im Schnitt aber rund 40 Cent unter dem Preis in Deutschland.

Warum der Preis in D so hoch ist erschließt sich mir nicht so ganz. Aber macht ja nichts. Wir Deutschen sind doch immer bereit etwas mehr zu zahlen, weil es uns so gut geht, oder?

Nicht meckern

Das die Preise für fossile Energie steigen, war wohl schon vor der Wahl klar. 

Leider dauert es wieder bis zum nächsten Wahlkampf das die SPD sich an soziale Themen erinnert.

Die Verlierer sind der untere Mittelstand und die Gewinner sind die Superreichen.

Der Krieg ist für Kriegsgewinnler ein Vorwand zur Abzocke. Leider sterben unzählige Menschen daran oder werden ins Elend gestürzt.

 

@09:26 Uhr von Mischa007

@09:26 Uhr von Mischa007

Warum diese Aufregung? Das ist unser System! Nennt sich Marktwirtschaft. An den Preisen sind hauptsächlich unsere Zockerstuben, auch Börse genannt, schuld. Es wird mit allem spekuliert und damit der Preis reale verändert. Aber genau das wählen wir doch seit Urzeiten, den Kapitalismus.

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Es ist eben keine Marktwirtschaft sondern es sind Preisabsprachen....Und ein großer Teil des Benzinpreises fliesst über Steuern an den Staat.

Was ist Ihre Alternative zur Marktwirtschaft ?

09:32 Uhr von Hansi2012

Wurde nicht auch drüber nachgedacht, Öl aus Katar zu beziehen? Aus dem Land, wo die Menschen beim Bau der Stadien und der ganzen Infrastruktur für die Fußball-WM wie sklaven behandelt wurden und reihenweise starben.

svhon bisschen verlogen?!

@09:06 Uhr von Alter Brummbär

@09:06 Uhr von Alter Brummbär

>>>Der Ölmarkt hat einen regelrechten Ausverkauf erlebt. Öl ist wieder fast so billig wie vor dem Ukraine-Krieg.<<< Es ist schon lange überföllig, das die Mopolsrellung der Ölkonzerne beschnitten wird. Aber der Politik ist ja so etwas egal, schliesslich verdienen sie mit.

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Die CO2 Steuer, welche jedes Jahr steigt, wird auch in Zukunft den Energiepreis treiben. Auch ohne Krieg. Das war aber vor den Wahlen bekannt.

Zumindest denkt das…

Zumindest denkt das Bundeskartellamt schon mal darüber nach einzuschreiten. Zumal die Ankündigung von unserem Finanzminister, eventuell 40 Cent Preisnachlass zu geben die tankstellenbetreiber nicht zu Preissenkungen anregen wird.

Verschiebung

anstatt den Spekulanten auf die Finger zu schlagen und ungerechtfertigte Preiserhöhungen gesetzlich zu stoppen, soll also Steuergeld an die Ölmulties verschoben werden.
Herr Lindner ist so dreist, dass einen Rabatt für den Bürger zu nennen, der aber das Geld garnicht erhält, sondern die Firma, die den Kraftstoff so teuer anbietet.
Also mein Steuergeld für Shell, Esso und Aral !!

@09:41 Uhr von Giselbert

@09:41 Uhr von Giselbert

Für mich wird der niedrigere Ölpreis erst real, wenn er an der Tankstelle angekommen ist. Bis dahin nutzt er mir gar nichts!   Zudem entbindet dies die Regierung nicht, endlich mal etwas gegen die Inflation zu unternehmen und die Verbraucher zu entlasten.

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Die Inflation wird von der EZB gesteuert und darauf hat die Regierung keinen Einfluss.

@ Mischa007

>>> Wir Deutschen sind doch immer bereit etwas mehr zu zahlen, weil es uns so gut geht, oder? <<<

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Also bitte. Die Politik/Medien werden doch nicht müde zu erwähnen, wie reich und wohlhabend doch Deutschland und die Deutschen sind. Glauben Sie das etwa nicht?

@09:48 Uhr von putzfee02

@09:48 Uhr von putzfee02

Wurde nicht auch drüber nachgedacht, Öl aus Katar zu beziehen? Aus dem Land, wo die Menschen beim Bau der Stadien und der ganzen Infrastruktur für die Fußball-WM wie sklaven behandelt wurden und reihenweise starben. svhon bisschen verlogen?!

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Und Fracking Gas aus Saudi Arabien (Jemen) und Fracking Gas aus den USA ....

Hier wird ja

viel Optimismus verbreitet, leider sehe ich jetzt an der Tanke nichts davon, hab gerade die Preise abgerufen, weil ich einkaufen fahren muss, 2,25 € für Benzin.

Wer auch immer das große Geld jetzt verdient, der Preis steht gerade bei 101,36 und der Euro bei 1,1050, also müsste es anders aussehen.

Zu den neuen Ländern die liefern sollen, da gab es vorher aber andere Meinungen , die machen das gerne mit dem liefern, nur zu ganz anderen Preisen, wie wir es vor dem Konflikt bekommen haben.

Gestern gab es dazu einen Artikel, zu welchen Preisen wer etwas geliefert hat, Optimismus ist ja sehr schön, aber 20 Prozent unter Preis ist eine ganz andere Nummer für die Wirtschaft und den Endverbraucher.

Wir werden ja sehen wie es in Zukunft weitergeht.

09:45 Uhr von Leberkas

Was soll schon wieder die soziale Keule? Meinen sie nicht die superreichen betanken ihre superjachten und privatjets noch gerne. ( Ironie aus)

wo soll denn die Grenze gezogen werden? Die vermeintlichen Besserverdiener haben auch ihre Verpflichtungen, die noch bedient werden müssen und dann kommen die hohen Preise dazu. Die finden das Geld auch nicht auf der Straße.

Spritpreise sinken

Nun ja, immerhin ist der Preis für Super E5 um 4 Cent gesunken. Ob die Ansage das Bundeskartellamt müsse eingeschaltet werden gefruchtet hat?

Für uns E Autofahrer ist das nebensächlich, ich zahle wenn zu Hause lade 30 Cent. 

Haben am Dienstag unser neues Auto abgeholt, Fo.. 150 Lightning, so entspannt und leise sind wir noch nie gefahren. Es fehlt der Motorklang, leider. 

Aber ich hoffe trotzdem das die Spritpreise weiter nachgeben. 

@09:43 Uhr von Schleswig Holsteiner

@09:32 Uhr von Hansi2012 Alternative zu russischem Öl? Belügen wir uns doch nicht selbst! Ein Wechsel bedeutet, von einem Despoten zu nächsten Regime. Gerade das Beispiel USA in doch eine Farce, wenn die USA jetzt wieder Öl aus Nicaragua beziehen wollen. ----------------------------------- Und aus Venezuela

Ja klar, sorry ...

Steuergelder an Spekulanten?

Der Ölpreis muss gedeckelt werden. Das ist richtig.

Noch fließen Öl und Gas uneingeschränkt weiter. Es gibt aktuell keinen Mangel!

- Wer spekuliert hier auf Kosten der Verbraucher?

- Und warum sollen hier Steuergelder eingesetzt werden?

@ Schleswig Holsteiner

>>> Die Inflation wird von der EZB gesteuert und darauf hat die Regierung keinen Einfluss. <<<

.

Man könnte allerdings sagen, die EZB verstößt gegen ihre eigene Satzung, nämlich die Preisstabilität in der Eurozone. Wer, wenn nicht die Regierungen der Mitgliedsstaaten, könnte hier dann Druck ausüben?

@ 09:54 Uhr von Schleswig Holsteiner

"Die Inflation wird von der EZB gesteuert und darauf hat die Regierung keinen Einfluss."

 

Und deshalb wäre die D Regierung noch lange nicht machtlos. Eine Entlastung der Bürger würde diesen die  Inflation nicht mehr so stark spüren lassen und wäre völlig unabhängig von der EZB.

 

Außerdem sehe ich das handeln der EZB als politisch motiviert/beeinflusst. Die Staaten haben doch gar kein Interesse an einer Zinserhöhung, sonst würde dies viele (bei den derzeit existierenden Verschuldungen) dem Bankrott näher bringen.

@09:57 Uhr von V8forever

@09:57 Uhr von V8forever

Nun ja, immerhin ist der Preis für Super E5 um 4 Cent gesunken. Ob die Ansage das Bundeskartellamt müsse eingeschaltet werden gefruchtet hat? Für uns E Autofahrer ist das nebensächlich, ich zahle wenn zu Hause lade 30 Cent.  Haben am Dienstag unser neues Auto abgeholt, Fo.. 150 Lightning, so entspannt und leise sind wir noch nie gefahren. Es fehlt der Motorklang, leider.  Aber ich hoffe trotzdem das die Spritpreise weiter nachgeben. 

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Es geht ja nicht darum, dass ein paar Reiche mit ihren Autos rumfahren....sondern, dass Benzinpreise = Transportkosten sind und damit alles teurer wird. Das trifft die ärmere Bevölkerung.

Der Ölpreis sinkt- auf welchem Planeten?

Meine Kollegen und Nachbarn tanken noch für über 2,20 Euro Sprit. Und da reden irgendwelche "Experten" von sinkendem Ölpreis? Und die Leute horten Sonneblumenöl in 4 Liter-Kanistern und scheinen damit den Spritbreis bekämpfen zu wollen. Und wir anderen sehen auch diese hohen Preise. Wo und wie lange soll der Ölpreis am Sinken sein? Wesentlich ist für den Endverbraucher, wann das ankommt. Wir hatten die Meldungen in den letzten Tagen auch. Dann stieg der Ölpreis wieder. Kriegen wir jetzt jeden Tag ein neues Bingospiel vorgesetzt, das jeden Millimeter an der Börse wiedergibt? Am Ende bleibt es dann doch beim alten Stand eines hohen Preises. Abgesehen von den Folgekosten, die uns überall wie eine Brandung überziehen.

@ Omikron

Nun raten Sie mal wer der lachende Dritte ist, ganz bestimmt nicht die EU
.
Lachender Dritter? Ich führe hier bestimmt keine Neiddiskussion, während in Mariupol Menschen elend sterben. Ich schlag vor, wir drehen diesem Kriegstreiber den Hahn zu. Basta.

Öl wieder billiger

Viele haben sich an der Pandemie eine goldene Nase verdient; genauso passiert es mit dem Krieg in der Ukraine.

 

Sind die Preise für   Waren aller Art erst mal gestiegen, warten wir in der Regel vergeblich auf eigentlich logische Preissenkungen.

Allerdings werden wir uns in  Zukunft über viel mehr "Sonderangebote" in der Werbung freuen können.

Ist doch auch was, oder???

@09:18 Uhr von mispel

Was wir derzeit sehen ist sozusagen ein Paradebeispiel für kapitalistisches Kriegsgewinnlertum. Milliarden bleiben bei den Konzernen und den Spekulanten hängen, die gerne euphemistisch als „Investoren“ bezeichnet werden. Und der Staat tut nichts, um diese Gewinne abzuschöpfen oder die Spekulation einzuschränken. Statt eines „Tankrabatts“ aus Steuergeldern wäre das richtige Instrument eine staatliche Preiskontrolle! Aber dann würde man ja zugeben müssen, dass die Marktwirtschaft versagt ...        Solten Sie überhaupt irgendein Interesse an einer differenzierten Sichtweise haben, was Ihre bisherigen Beiträge zu dem Thema allerdings nicht nahelegen, empfehle ich Ihnen diesen Artikel von ntv: "https://www.n-tv.de/wirtschaft/Wer-zockt-an-Deutschlands-Tankstellen-ab…"

@ Leberkas

Die Verlierer sind der untere Mittelstand und die Gewinner sind die Superreichen.

.

Endlich mal wieder ein Feindbild.

Das täuscht so schön über den Krieg hinweg.

Die Golfstaaten haben Oel

und brauchen Wasser und Lebensmittel. Fuer die ist die gegenwaertige Krise viel bedrohender als fuer uns. Lebensmittel lassen sich nicht substituieren. 

 

Der Selbsversorgungsgrad Russlands liegt bei 85%, bei Milch sogar weniger. ( Selbsversorgung EU 127%) Russland muss  Rohstoffe verkaufen, um Geld fuer Futter zu haben.

 

Der gegenwaertige Krieg trifft Russland hart, egal wie es ausgeht. 

@ wenigfahrer

Hier wird ja viel Optimismus verbreitet, leider sehe ich jetzt an der Tanke nichts davon

.

Macht ja nichts, wenn man nicht viel fährt. Aber Sie könnten den Artikel lesen, da steht es nämlich drin.

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@09:18 Uhr von mispel

…sozusagen ein Paradebeispiel für kapitalistisches Kriegsgewinnlertum. Milliarden bleiben bei den Konzernen und den Spekulanten hängen, die gerne euphemistisch als „Investoren“ bezeichnet werden. Und der Staat tut nichts, um diese Gewinne abzuschöpfen oder die Spekulation einzuschränken. Statt eines „Tankrabatts“ aus Steuergeldern wäre das richtige Instrument eine staatliche Preiskontrolle! Aber dann würde man ja zugeben müssen, dass die Marktwirtschaft versagt ...       

 

Solten Sie überhaupt irgendein Interesse an einer differenzierten Sichtweise haben, was Ihre bisherigen Beiträge zu dem Thema allerdings nicht nahelegen, empfehle ich Ihnen diesen Artikel von ntv: "https://www.n-tv.de/wirtschaft/Wer-zockt-an-Deutschlands-Tankstellen-ab…"

 

In dem verlinkten Artikel wird erwähnt, dass die Ölkonzerne gestiegene Kosten scheinbar mit völlig überzogenen Margen weiter geben. Sogar der Begriff „Versagen des Marktes“ wird verwendet. Also was reden Sie da?

@09:04 Uhr von Bender Rodriguez

Warum kann man gegen diese energiekartelle nichts machen? . Es ist nicht der Ölscheich, der plötzlich 200% möchte. Es sind die Konzerne und Zocker.  abzugreifen. Dieses Geld gehört den Menschen,  nicht den ölmultis.

__

Erkennen Sie Ihren eigenen Widerspruch ? Ausserdem sind Konzerne, Spekulanten intern. aufgestellt. Welche Regierung könnte da irgend etwas bewirken ? Im übrigen sind diese Güter endlich und begehrt. Wer da in Konfrontation geht, rückt in der Lieferkette weiter nach unten ab.

@09:18 Uhr von mispel

>> empfehle ich Ihnen diesen Artikel von ntv:

 

Ähh, der von Ihnen erwähnte Artikel beschreibt doch geradezu perfekt das "Paradebeispiel für kapitalistisches Kriegsgewinnlertum" der Mineralölkonzerne. oO

@10:38 Uhr von IBELIN

>>Die Golfstaaten haben Oel

und brauchen Wasser und Lebensmittel. Fuer die ist die gegenwaertige Krise viel bedrohender als fuer uns. Lebensmittel lassen sich nicht substituieren. 

Der Selbsversorgungsgrad Russlands liegt bei 85%, bei Milch sogar weniger. ( Selbsversorgung EU 127%) Russland muss  Rohstoffe verkaufen, um Geld fuer Futter zu haben.

Der gegenwaertige Krieg trifft Russland hart, egal wie es ausgeht. <<

Von wann sind denn ihre Zahlen, von 2014?

Die 85% könnten zu Kaliningrad passen, aber für so ein kleines Gebiet ist das schon ein sehr guter Wert. Das Russland sich nicht selbst versorgen können soll, halte ich für einen Witz, ist Russland doch ganz weit vorne bei Getreideexporten!!! 

Springt der Iran in die Bresche?

NEIN, auch Venezuela, Saudi-Arabien und VAE haben nein gesagt.

Wer es noch nicht mitbekommen hat,
es gibt gerade globale Veränderungen!
Biden bettelt um Öl in Venezuela, Iran und Saudi-Arabien und alle sagen nein. Also erlaubt er amerikanischen Firmen, russisches Öl über Drittländer zu kaufen.
Saudi-Arabien will mit China (als größter Kunde) Öl in Landeswährung handeln. Das gleiche zwischen Indien und Russland. Russland und China machen das auch. Wenn noch weitere Länder mitmachen, kann das das Ende vom Dollar als Weltreservewährung sein und das Ende des Einflusses der USA!
https://www.manager-magazin.de/politik/deutschland/dollar-eine-weltwaeh…

Warum Öl jetzt wieder billiger wird.....

Wie sich der Ölpreis in der Zukunft bewegen wird, daß können nur Leute mit einer Kristallkugel beantworten.

Aber Tatsache in dem Zusammenhang ist, daß mindestens die Vereinigten Arabischen Emirate die Aufrufe aus dem Westen nach Erhöhung der Ölfördermenge ignorieren. Das Land enthielt sich auch in der UNO.

Und wenn die ölproduzierenden Länder die Menge an Öl nicht erhöhen....

nun wirklich aufatmen?

Das werden wie viel Jahre nicht mehr können. Putin und die russischen Soldaten die seinen Krieg mit widerlichen Angriffen auf Anständige gute Bürger führen haben das Sicherheitssystem und die Gefühle der Menschen von vielen Generationen zerstört.
Auch wir haben erkannt das unser "Energiewende" ein totaler Fehlschlag war. Wir müssen uns jetzt an den guten Maßnahmen von Frankreich, Schweden und Finnland orientieren um eine sicher bezahlbare Energieversorgung für Arbeitnehmer und Rentner zu schaffen.

 

Kritikunfähigkeit? Warum die…

Kritikunfähigkeit?

Warum die Ölpreise sind wie sie sind, ist doch nicht nur momentan ein Disaster, das künstlich und willentlich von verschiedesten Stellen gegen das Interesse von uns Verbrauchern getan wird. Warum legt man nicht offen, welche Interessen da wirklich und in welcher Weise bedient werden? Fürchtet man nicht die berechtigte Reaktion der Verbraucher? Warum wird hier nicht endlich Ross und Reiter beim Namen genannt? Ich dachte die deutschen Journalisten, sehen ihre vorderste Aufgabe darin, offen und ehrlich über die uns alle betreffenden Umstände zu informieren und Hintergründe offen zu legen? Oder ist diese Forderung an unsere Medien und Journalie wieder zu kritisch, für die selben, so dass man sie hier in diesem Forum wieder aussondert? Sind Sie, die all die Tage im Jahr kritisch unterwegs sind, bei eigenen Belangen selber völlig kritikunfähig? Die Antwort geben Sie nun selbst.Also?

Beurteilung der Energielage durch das Parlament

Die drastische Energie-VERTEUERUNG - und wahrscheinlich auch die bald auftretende Energie-VERKNAPPUNG hat natürlich zur erneuten Debatte im Bundestag geführt. Man wird von dieser Debatte zu erwarten haben, daß sie sich um die Abwägung von Nutzen und Risiken der einzelnen Energiegewinnungsformen dreht. Weit gefehlt! Was man erlebt ist tatsächlich ein politischer Schlagabtausch unter Bezugnahme auf die zurückliegenden Parteiprogramme. Das ist angesichts der Notlage ein Akt der Verantwortungslosigkeit. Die Bevölkerung muß eine wissenschaftlich basierte Risikokalkulation verlangen - auch wenn das eine komplexe Aufgabe ist. Aber Zeit dafür war übergenug. Um es sehr summarisch zu formulieren:
Wir brauchen eine realistische Abschätzung hinsichtlich möglicher Todesopfer, Krankheitsfälle und Folgekosten für ALLE Energieformen -  also einschließlich Kohle,Öl,Kernenergie - für ca 3 Generationen und dann einen Gegenüberstellung dieser Faktoren infolge des Klimawandels.
UND : dieser Vergleich muß unter Einbeziehung der aktuellen politischen Notsituation und deren Auswirkungen durchgeführt werden. Eine a priori-Ausschließung irgend einer Energiekomponente
ist unzulässig.

 

@09:55 Uhr von Schleswig Holsteiner

@09:48 Uhr von putzfee02 Wurde nicht auch drüber nachgedacht, Öl aus Katar zu beziehen? Aus dem Land, wo die Menschen beim Bau der Stadien und der ganzen Infrastruktur für die Fußball-WM wie sklaven behandelt wurden und reihenweise starben. svhon bisschen verlogen?! ------------------------------------- Und Fracking Gas aus Saudi Arabien (Jemen) und Fracking Gas aus den USA ....

__

Ja, am besten ziehen wir alle wieder in Höhlen und machen es, wie Fred Feuerstein, denn irgend etwas gibt es doch bestimmt an JEDEM Energieproduzenten/Lieferanten auszusetzen. Diejenigen, die das zu sehr stört, mögen gerne auf jedwede Energie dieser Art zu verzichten.

@11:49 Uhr von Vector-cal.45

In dem verlinkten Artikel wird erwähnt, dass die Ölkonzerne gestiegene Kosten scheinbar mit völlig überzogenen Margen weiter geben. Sogar der Begriff „Versagen des Marktes“ wird verwendet. Also was reden Sie da?

 

Sie schreiben ja selbst "scheinbar". Die Situation ist mitnichten so klar, wie es der Forist beschrieben hat. Das steht auch im Artikel. Auf eine solch komplexe Situation kann man nicht einfach mit "böse Spekulanten, böser Kapitalismus" reagieren. Das sind einfache Anworten für einfache Weltbilder. Natürlich besteht hier die Möglichkeit, dass die Preise durch illegale Absprachen hoch gehalten werden. Die Spritpreise steigen ja auch gerne mal zur Ferienzeit. Aber Herr Habeck hat das Kartellamt schon gebeten, die Preisentwicklung genau zu beobachten.

Am 17. März 2022 - 10:38 Uhr…

Am 17. März 2022 - 10:38 Uhr von leider geil

@ Leberkas

Die Verlierer sind der untere Mittelstand und die Gewinner sind die Superreichen.

 

.

 

Endlich mal wieder ein Feindbild.

 

Das täuscht so schön über den Krieg hinweg.

 

->

wieso? Der Krieg "superreich gegen arm" wurde doch angesprochen... vielleicht täuscht eher  ihr persönliches Feindbild nr1 über diesen Krieg hinweg?

 

Fordert Christian Lindner nicht einen Putin-Soli für Porsche-Fahrer ? 

 

Öl wird billiger weil,

die USA ihren Unternehmen erlaubt haben, russisches Öl über Drittländer (die keine Sanktionen machen) einzukaufen. Und Russland verhandelt mit Indien über Öl-Handel in Landeswährung, das russische Öl kommt also trotzdem auf dem Weltmarkt an.

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