Kommentare - Hohe Spritpreise: Lindner lehnt Mehrwertsteuersenkung ab

13. März 2022 - 13:03 Uhr

Frankreichs Regierung senkt den Spritpreis - auch in Deutschland mehren sich Rufe nach Entlastungen angesichts hoher Energiepreise. Finanzminister Lindner lehnt eine Senkung der Mehrwertsteuer aber ab. Die Grünen plädieren für ein "Energiegeld".

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Kommentare

Frankreichs Regierung senkt den Spritpreis - auch in Deutschland

Frankreichs Regierung senkt den Spritpreis -in Deutschland wird erst mal lange debattiert und beraten wenn ja was dann wenn nein wie können wir das Problem vertagen. In allen Entscheidungen bewegt sich Deutschland wie eine schleimige Schnecke niemand fühlt sich in der Lage Entscheidungen zu treffen keiner bzw. keine traut sich etwas zu entscheiden so ist es mit allen Problemen nur die Erhöhungen der Abgeordneten Diäten die klappt reibungslos "armes Deutschland". 

Lichtjahre

Der Bundesfinanzminister, der Lichtjahre entfernt vom Fußvolk lebt, verdient doch gut mit. Der reibt sich die Hände.

wie gewählt so unfähig

Absolut skrupellos diese Regierung, Lindner, Habeck und BB interessieren sich aber auch Null für die Sorgen und Nöten der Deutschen.

Die sacken die zusätzlichen Milliarden von der Tanke, bei Heizöl und Strom lieber ein, um die seit 20 Jahren vernachlässigte Bundeswehr in dienstfähigen Zustand zu bringen.

Pendler müssen ihren Job kündigen, Speditionen legen ihre LKWs still, weil sie den Sprit nicht mehr zahlen können.

Mehrwertsteuersenkung

Egal ob Mehrwertsteuersenkung oder Energiegeld, etwas sollte getan werden. Für Menschen welche auf ihr Fahrzeug angewiesen sind, um Geld zu verdienen oder nicht in einer Großstadt wohnen. Denn auch hier kassiert der Staat mit. Die paar Kröten für die Entfernungspauschale am Jahresende ist ein Minusgeschäft für den Steuerzahler. 

Die KFZ Steuer und die Steuer auf den Sprit wird für alles genötigt nur nicht für unsere maroden Straßen und Brücken. 

Es bleibt uns nichts übrig als spritsparend zu fahren und unnötige Fahrten zu vermeiden. Glaube das machen die meisten, dafür braucht man kein Greenpeace. 

Gelbwesten in Frankreich

naja, in Frankreich sind die Gelbwestenproteste noch nicht vergessen ...

In Deutschland ist sowas nicht möglich, der deutsche Michl eben ...

Zu Herrn Lindner

würde ich erst mal den Artikel lesen.

" Preis-Wahnsinn an der Tankstelle

Autoclub: Benzin könnte 25 Prozent günstiger sein - ganz ohne Steuerverluste "

-

Der Herr Linder hat wohl mit seiner Aussage nicht ganz recht, das beweisen nicht nur diese Zeilen im Artikel.

" "Explodierende Kosten der Bürger bescheren Finanzminister Lindner explodierende Einnahmen", so Bartsch weiter. "Zumindest diese 20 Milliarden Euro sollte die Bundesregierung jetzt den Bürgern zurückgeben." Dies könne in Form einer Mehrwertsteuersenkung geschehen: "Sieben Prozent auf Sprit, Gas und Strom - und null Prozent auf Grundnahrungsmittel."

-

Aber mir ist schon klar was der Herr gerne möchte, auch EEG kann sofort beendet werden, warum bis zu Sommer laufen lassen, Er sollte sich mal die extra Milliarden der Mühlen Betreiber ansehen, die laufen auch weiter.

An den hohen Energiekosten, und deren Auswirkungen verdienen einige sehr gut, auch Herr Lindner hat schöne zusätzliche Einnahmen.

13:11, Treualp1

>>

Frankreichs Regierung senkt den Spritpreis - auch in Deutschland

 

Frankreichs Regierung senkt den Spritpreis -in Deutschland wird erst mal lange debattiert und beraten wenn ja was dann wenn nein wie können wir das Problem vertagen. In allen Entscheidungen bewegt sich Deutschland wie eine schleimige Schnecke niemand fühlt sich in der Lage Entscheidungen zu treffen keiner bzw. keine traut sich etwas zu entscheiden so ist es mit allen Problemen nur die Erhöhungen der Abgeordneten Diäten die klappt reibungslos "armes Deutschland". <<

 

Schnecken zählen zu meinen Lieblingstieren.

 

Und über die gesetzliche Grundlage der Abgeordnetendiäten sollten Sie sich vielleicht mal informieren. Mit Stammtischparolen wie den obigen offenbaren Sie jedenfalls Ihre profunde Unwissenheit.

 

Wer, meinen Sie, zahlt eigentlich die Spritpreissenkung in Frankreich?

habe ich was mißverstanden

"Wenn die Union eine so genannte Spritpreisbremse fordert, dann muss sie sagen, was sie im Haushalt kürzen will",

 

die Regierung soll ja ihre Steuereinnahmen nicht senken

sondern nur die sprunghaft gestiegenen Mehreinnahmen begrenzen

Staat bereichert sich an den Autofahrern

Der Mechanismus ist ja bekannt. Der Staat sollte die unplanmässigen Mehreinnahmen an die Bürger zurück zahlen. 
 

Wie er das macht ist egal. 
 

Hauptsache er macht es. 
 

Natürlich profitieren die Ölkonzerne. Wie immer wurden die Preise sofort an die Verbraucher weiter gegeben, obwohl deren Einkauf mit Sicherheit deutlich billiger war. 
 

sinken die Preise, wird das nur mit Verzögerung weiter gegeben. 
 

 

Jetzt abwarten ob die Preise noch weiter steigen und dann erst reagieren wäre falsch. 
 

Am besten MwSt sofort senken und das zeitlich limitieren, mit Verlängerungsoption. 
 

 

keine ideologischen Blockaden. 

@13:18 Uhr von Medienversagen22

 

und vom Gewinn für unsere vielbeschworene Umwelt sprechen sie nicht ?

 

 

 

Lächerlich

In der Ukraine sterben Menschen bei einem Angrffskrieg und ihr sorgt euch um den Spritpreis. Geht's noch?

Hallo   Wir kommen jetzt in…

Hallo

 

Wir kommen jetzt in ein gewaltiges Spannungsfeld zwischen notwendigen Einnahmen und sozialen Ausgleichszahlungen.

 

Die erhöhten Einnahmen durch die Benzinpreise sind ja zunächst gut.

 

Eine Entlastung muss jetzt strikt nach rationalen Gründen erfolgen.

 

Da fällt mir zunächst die Entlastung der Pendler ein durch einen unmittelbaren Zuschuss.

Vielleicht durch die Daten beim Finanzamt kurzfristig möglich.

 

Eine Entlastung der Transporte für Amazon lehne ich ab (aber wohl Gleichbehandlung), ggf. eine Entlastung für wichtige Transportgüter.

 

Energie muss für den Personenkreis teuer bleiben, der es sich leisten kann und der auch mehr verbraucht (Stichwort: Weinkühlschrank).

 

Der Zuschuss für Energie für sozialschwache Familien muss indirekt gezahlt werden, als Übernahme zu den Kosten der KDU am Ende der Abrechnungsperiode.

 

Es muss (natürlich rechtlich ??) ein sofortiges Verbot der Abklemmung vom Strom erfolgen.

 

 

Die Flüchtlinge aus der Ukraine werden immense Kosten verursachen.

Sie haben Anspruch auf Sozialhilfe, es kann zu einem Zuzug Angehöriger kommen, die vorher von Ihnen abhängig waren und sie haben das Recht der freien Wohnungswahl und dürfen nicht auf Flüchtlingslager verwiesen werden.

Das generiert Kosten der KDU.

 

Den Gemeinden als zuständige der Grundsicherung muss sofort Entlastung durch den Bund gewährt werden.

 

Da es durch den Abbruch der Versorgung mit diversen Gütern durch RU kommen kann und die Wirtschaft in der BRD Schaden nehmen wird, sollte man schon mal an eine Sondersteuer für Vermögende denken.

Milliarden sind da

für Rüstung (wobei wahrscheinlich wieder „Berater“ absahnen und am Ende ein paar Socken und Unterhosen rauskommen), Corona-Fonds (welche dann in Klima-Fonds verschoben werden), für irrsinnige Subventionen z. B. in der Landwirtschaft…

 

… aber ob Rentner/innen noch ihre Wohnung warm genug heizen können, Eltern mal etwas mit ihren Kindern unternehmen können oder arme Menschen überhaupt noch genug in den Kühlschrank bekommen …

 

… das interessiert offensichtlich kaum jemanden, am allerwenigsten wohl Personen wie den unsäglichen Herrn Lindner. Genauso wie den Rest der Regierung des „besten Deutschlands aller Zeiten.“

 

 

@ Vorsteherhund

naja, in Frankreich sind die Gelbwestenproteste noch nicht vergessen ...

.

Sondern?

Seit Herr Lindner mit den…

Seit Herr Lindner mit den Grünen angebandelt hat, ist er nur noch eine Enttäuschung. Für alles und jeden ist Geld da, z.B. die Milliarden in der Coronapandemie oder jetzt die 100Mrd für die BW (will es nicht verurteilen), aber für das eigene Volk soll kein Geld vorhanden sein. Eine MWST-Senkung auf Sprit und Energie würde alle entlasten. Sowohl den einfachen Bürger, der jetzt schon nicht mehr weiß wie er noch alles finanzieren soll, die Firmen, die Logistik-und Transportbranche, wo jetzt viele auch verständliche Angst um ihren Job haben usw. In Nds. schließt deswegen jetzt ein Betrieb, in Bayern wird die Stahlproduktion drastisch zurückgefahren, weil sie sich nicht mehr rechnet und da werden bestimmt noch einige folgen. In allen Nachbarländern kann man die Steuern senken, nur hier in D (in der angebl. Größten Volkswirtschaft der EU) nicht? Das kann er mir nicht erzählen. Zumal auch Lebensmittel durch niedrigere Energiepreise wieder sinken können und nicht nur steigen, wie z.Z.

@ Medienversagen22

Absolut skrupellos diese Regierung, Lindner, Habeck und BB interessieren sich aber auch Null für die Sorgen und Nöten der Deutschen.

.

Welche Nöte haben die Deutschen denn? Können sie plötzlich nicht mehr billig genug mit dem SUV ins Fitness-Center gurken?

@13:22 Uhr von Sisyphos3

"Wenn die Union eine so genannte Spritpreisbremse fordert, dann muss sie sagen, was sie im Haushalt kürzen will",   die Regierung soll ja ihre Steuereinnahmen nicht senken sondern nur die sprunghaft gestiegenen Mehreinnahmen begrenzen "

-

Nicht begrenzen, sondern die Mehreinnahmen an den Bürger zurück geben, ist der Weg, mit jedem Monat und steigender Teuerung werden die Einnahmen mehr.

Hat jemand eine Idee, was der Herr Finanzminister gerne mit dem Geld machen möchte ;-).

Steuern bei Sprit senken ist Unsinn

Die Leute, die sich ein teures fettes Auto leisten können, brauchen nicht entlastet werden. Sollen sie doch ihren Spritfresser verkaufen und ein kleines Auto kaufen. Kleinere Autos mit weniger Motorleistung verbrauchen auch weniger Sprit.
Da in der Zukunft wg stark steigender Energiekosten und Transportkosten mit stark steigenden Preisen bei den Grundnahrungsmittels zu rechnen ist, ist es völlig richtig die Steuern an dieser Stelle auf 0 zu senken. Das entlastet alle, aber vor allem werden so die Menschen mit wenig Einkommen vor dem finanziellem Aus geschützt.

Unser Leben, unsere…

Unser Leben, unsere Infrastruktur, unser Gutmenschentum - unser Umfeld insgesamt gibt es nicht geschenkt. Seit Jahren leben wir über unsere Verhältnisse, das alles brauch Finanzierung. Worte füllen keine Mägen, bezahlen keine Ärzte, bauen keine Häuser, reparieren keine Straßen. Also einfach mal den Gürtel bisschen enger schnallen und weniger jammern. 

(Wer die Ironie nicht erkennt darf mich nun verbal zerhacken. Die anderen auch.)

Grünen-Chefin Ricarda Lang forderte

...eine schnelle Einführung eines Energiegeldes zur Entlastung der Bürger.

>>"Viele Menschen leiden ganz akut unter den steigenden Preisen, beim Heizen, an der Zapfsäule oder im Supermarkt", <<

wer fängt denn mit Sparen an wenn er keinen Druck zum Sparen  verspürt ?

Am 13. März 2022 - 13:22 Uhr von fathaland slim

Wie einfach und schnell gesetzliche Grundlagen zumindest zeitweilig außer Kraft gesetzt werden können sollte auch Ihnen in den letzten zwei Jahren nicht entgangen sein.

Zudem ist es nicht nur Frankreich die versuchen ihre Bürger zu entlasten. Da konnte man es mit Wahlkampf begründen. Schauen sie nur bis zu den Niederlanden. Neben vieler Unterstützung u.a ein Inflationsausgleich von 800euro für geringverdiener und Bedürftige.

Wenn sie dann noch alle Artikel hier auf TS zu Inflation , Preissteigerung und alles was davon tangiert wird lesen plus dem was speziell eine Partei im Wahlkampf projektierte, dann braucht es keine Glaskugel um zu sehen wo dann unheimlich wichtig unterstützt werden muss

Forderung an Lindner:

Spritverschwendung muss wieder etwas billiger werden.

Und in anderen Ländern bombardiert der Gas-Mann Zivilisten.

Wie gewählt so geliefert

Die Preise kommen eben wie gewählt. Ich habe das  N I C H T  gewählt!

13:20, Vorstehhund

>>

Gelbwesten in Frankreich

 

naja, in Frankreich sind die Gelbwestenproteste noch nicht vergessen ...

In Deutschland ist sowas nicht möglich, der deutsche Michl eben ...<<

 

Frankreich hat eine lange Tradition krawalliger Proteste, bei denen generell wenig herauskommt.

@13:16 Uhr von Marmolada

"... Der Bundesfinanzminister ... Der reibt sich die Hände ..."
Nee. Eben nicht.
Auch auf der Bundesebene muss in der Zukunft mit Mehrausgaben gerechnet werden. Muss doch die gesamte - noch verbliebene - Infrastruktur in Ordnung gehalten werden. Und das wird wg stark steigender Energiepreisen und starkt steigenden Transportkosten viel Geld verschlingen.
Und es ist mit einer Zinserhöhung zu rechnen. Auch das Geld für die zukünftigen Zinszahlungen muss abgedeckt und vorhanden sein.

@13:28 Uhr von KowaIski

 

jeder setzt eben andere Priorität

und mal ehrlich ist der Krieg in der Ukraine der erste die letzten Jahrzehnte ?

die meisten schliefen trotz Irak/Syrien oder Jemenkonflikt recht gut, möchte ich behaupten

@13:28 Uhr von KowaIski

In der Ukraine sterben Menschen bei einem Angrffskrieg und ihr sorgt euch um den Spritpreis. Geht's noch?

Tja kowalski, so hat jeder eine andere Priorität. 

Traurig was in der Ukraine passiert, aber daran ändern kann man leider nichts. 

@13:28 Uhr von KowaIski

<<In der Ukraine sterben Menschen bei einem Angrffskrieg und ihr sorgt euch um den Spritpreis. Geht's noch?>>

Das eine - Krieg in der Ukraine - hat mit dem anderen - Verzicht auf Steuergewinne durch hohe Rohstoffpreise zugunsten von Wirtschaft und Menschen - wenig zu tun.

@13:33 Uhr von leider geil

 

 

Können sie plötzlich nicht mehr billig genug mit dem SUV ins Fitness-Center gurken?

 

auch das !

wobei nicht jeder nen SUV hat aber Angst sein Hartz4 steigt nicht wie erhofft

 

@13:30 Uhr von w120

Hallo   Wir kommen jetzt in ein gewaltiges Spannungsfeld zwischen notwendigen Einnahmen und sozialen Ausgleichszahlungen.   Die erhöhten Einnahmen durch die Benzinpreise sind ja zunächst gut.   Eine Entlastung muss jetzt strikt nach rationalen Gründen erfolgen.   Da fällt mir zunächst die Entlastung der Pendler ein.

 

Warum sollen immer nur Pendler entlastet werden? Es gibt auch sehr viele Menschen, die keinen langen Arbeitsweg (unter 25KM) haben, aber trotzdem aufs Auto angewiesen sind. Weil die Firma ohne Auto nicht zu erreichen ist, man auf dem Land lebt, ohne ÖPNV und ohne Auto nicht von A nach B kommt, unabhängig ob man arbeitet oder nicht. Diese Personen brauchen die Entlastung genauso wie der Pendler.

@13:32 Uhr von Vector-cal.45

"... Milliarden sind da ... für Rüstung (wobei wahrscheinlich wieder „Berater“ absahnen ... "
Nee. Die Staatsschulden sind da.

@13:38 Uhr von fathaland slim

 

 

Frankreich hat eine lange Tradition krawalliger Proteste, bei denen generell wenig herauskommt.

 

wo sie doch sonst immer behaupten

die Menschen ticken gleich - weltweit - in ihren Wünschen 

 

die Regierung sorgt für den perfekten Sturm

der SPD-Kanzler glaubt in Merkelscher Manier irgendwelche Großtaten (Aufrüstung XXL) vollbringen zu müssen, Baerbock weiß nicht, was Realpolitik ist und dass die Beschimpfung einer Kriegspartei nichts mit Diplomatie zu tuen hat, und die FDP sorgt dafür, dass die sozialen Verwerfungen aus einer verfehlten expansiven EU-Ost-Politik die deutsche Unter-Mittelschicht auch wirklich voll erwischen. Das Land wird gegen die Wand gefahren, im Sauseschritt und viel zu viele gehen mit.

@13:22 Uhr von Sisyphos3

Auf jedem Liter Benzin sind ca. 75 Cent Steuern und CO2 Abgaben.

Jeder bekommt das was er wählt!!!!!!

@13:33 Uhr von leider geil

" Welche Nöte haben die Deutschen denn? Können sie plötzlich nicht mehr billig genug mit dem SUV ins Fitness-Center gurken? "

-

Ziemlich überheblich, Sie schreiben mal ihr Nettoeinkommen hin, und ich mal meine Nettorente, mal sehen wer eher betroffen ist, und SUV fahren kann, und sich Fitness Center leiten kann.

Außer SUV Fahrer gibt es viele Millionen Menschen in dem angeblich reichsten Land Europas, mal die Artikel bei TS suchen, dann wird Licht.

@13:28 Uhr von KowaIski

Hallo KowaIski

 

In der Ukraine sterben Menschen bei einem Angrffskrieg und ihr sorgt euch um den Spritpreis. Geht's noch?

 

Durch diesen Krieg werden auch viele Menschen in Afrika usw. zusätzlich sterben.

 

Ich denke an die Oma, die im Luftschutzkeller sitzt und die Welt nicht mehr versteht.

Sie braucht Wasser und ihre Blutdrucksenker.

 

Aber bei den jetzt anliegenden Entscheidungen haben Emotionen nichts zu suchen.

 

Abhänig

ist Deutschland mitlerweilen doch in Bezug auf Energie nicht nur von Rußland sondern von fast allen Ländern um uns herum. Wir kriegen unseren Strom von Tschechien, Frankreich und sogar der Schweiz. Und wenn Politiker von Verlängerung der Laufzeit der letzten drei AKW schwadronieren sollten sie sich vorher schlau machen, das ist völlig unmöglich weil die Lieferzeit für Brennstäbe vier Jahre beträgt. Die deutschen Regierungen haben alles vergeigt.

@13:35 Uhr von CoronaWegMachen

 

 

Die Leute, die sich ein teures fettes Auto leisten können, brauchen nicht entlastet werden. Sollen sie doch ihren Spritfresser verkaufen und ein kleines Auto kaufen. Kleinere Autos mit weniger Motorleistung verbrauchen auch weniger Sprit.

 

 

also ich habe mich noch nicht beschwert

warum entwickelt man mit den Mehreinnahmen nicht alternative Quellen

gut fürs Klima und schafft weniger Abhängigkeiten

 

Am 13. März 2022 - 13:28 Uhr von KowaIski

Es geht nicht nur um die Spritpreise, diese sind nur das klassische Spiegelbild. Es geht um für nicht gerade wenige um die täglichen Lebenserhaltungskosten. Dann kann auch die aktuell sehr große Zustimmung für die Unterstützung der Ukraine und den Flüchtlingen sehr schnell umkehren. Ich hoffe nicht das anstehende Wahlen in Deutschland und vor allem in Frankreich ernst zunehmende Verschiebungen aufzeigen

@13:28 Uhr von KowaIski

In der Ukraine sterben Menschen bei einem Angrffskrieg und ihr sorgt euch um den Spritpreis. Geht's noch?

Versuchen sie doch bitte einmal nicht alles klein zu relativieren, weil in der Ukraine Krieg ist.

Man kann sich auch um das eine sorgen und trotzdem das andere nicht vergessen.

 

 

@13:35 Uhr von CoronaWegMachen

„Die Leute, die sich ein teures fettes Auto leisten können, brauchen nicht entlastet werden. Sollen sie doch ihren Spritfresser verkaufen und ein kleines Auto kaufen. „
 

sehr klug. Und nun bitte noch einen solch klugen Ratschlag für die Leute, die sich kein teures fettes Auto leisten können, nicht mal ein kleines neues mit günstigen Verbrauch, aber täglich zur Arbeit müssen, um andere Leute zu pflegen, anderen ihren Dreck wegräumen, einfach ihr Geld mit ihrer Hönde Arbeit verdienen müssen, dazu auf den flachen Land leben und sich die Wohnung direkt neben ihrer Arbeit nicht leisten können?

@13:44 Uhr von Michael O

 

 

Auf jedem Liter Benzin sind ca. 75 Cent Steuern und CO2 Abgaben. Jeder bekommt das was er wählt!!!!!!

 

da haben sie zweifellos recht

nur mit den Alternativen ist es gerade übel bestellt im Land

oder hätten sie nen gescheiten Vorschlag :-)

Ungleichheit

Durch langes zaudern der Regierung und das verschließen der Augen der immer schnelleren Schieflage der Gesellschaft, wird immer mehr Unmut und Konfliktpotenzial aufgebaut. Meiner Meinung nach wissen die allermeisten aus der Politik gar nicht mehr, wie ein Normalbürger sein Leben bestreitet und die Probleme, die er dabei hat . Angefangen vom Niedriglohnsektor, über sogenannte Normalverdiener zu Rentner/inen und Hartz4 Empfänger. 

Ratlose Bundesregierung

Schade: Diese Bunderegierung setzt ihre Ratlosigkeit in der Coronapolitik nahtlos mit ihrer Außen- und Innenpolitik vor und im Ukraine-Krieg fort. 

@13:36 Uhr von Sisyphos3

Es gibt viele Arbeitnehmer die zwischen 1.600 bi 2.000 Euro verdienen, diesen fällt es sehr schwer wenn sie einfach 25 Km zur Arbeit fahren müssen.

Von den Rentnern die mit viel weniger auskommen müssen ganz zu schweigen.

Wer diese Regierung gewählt hat wird jetzt verlassen vorkommen was dieses Thema angeht!!

 

Solange niemand auf die Straße geht….

…. wird sich eh nichts ändern. 
Der Franzose hätte bei den Spritpreisen schon lange brennende Heuballen vor den Regierungspalast gelegt, ich erinnere mal an die Gelbwesten.

Und was passiert in Deutschland? Nichts!

 Solange niemand auf die Straße geht und seinen Unmut zum Ausdruck bringt, wird hier nichts passieren und der Staat freut sich weiterhin über die Mehreinnahmen bei den Mehrwertsteuern.

 Armes Deutschland sag nur bzw. Arme Dumme Bürger, die sich nicht weisen zur Wehr zu setzen.

@13:48 Uhr von Sisyphos3

"... warum entwickelt man mit den Mehreinnahmen nicht alternative Quellen gut fürs Klima und schafft weniger Abhängigkeiten  ... "
Nee. Geht zu langsam. Das ist zum Langzeitprojekt verkommen.
Die Bundesregierung unter Ex-Bundeskanzlerin Merkel hat die Zeit an dieser Stelle verpennt.
Die Menschen mit niedrigen Einkommen benötigen jetzt Soforthilfe.

 

 

@13:38 Uhr von Magic.fire

Wie einfach und schnell gesetzliche Grundlagen zumindest zeitweilig außer Kraft gesetzt werden können sollte auch Ihnen in den letzten zwei Jahren nicht entgangen sein.

 

Welche denn? Und wie? Wenn Sie von den Coronamaßnahmen reden sollten, da gab es nichts ungesetzliches. Auch wenn vorwiegend von Nichtjuristen ausdauernd das Gegenteil behauptet wird.

 

Zudem ist es nicht nur Frankreich die versuchen ihre Bürger zu entlasten. Da konnte man es mit Wahlkampf begründen. Schauen sie nur bis zu den Niederlanden. Neben vieler Unterstützung u.a ein Inflationsausgleich von 800euro für geringverdiener und Bedürftige. Wenn sie dann noch alle Artikel hier auf TS zu Inflation , Preissteigerung und alles was davon tangiert wird lesen plus dem was speziell eine Partei im Wahlkampf projektierte, dann braucht es keine Glaskugel um zu sehen wo dann unheimlich wichtig unterstützt werden muss

 

So richtig verstehe ich nicht, was Sie sagen wollen.

 

Aber daß es die Aufgabe der Bundesregierung sein muss, für einen sozialen Ausgleich zu sorgen, auf die eine oder andere Art und Weise, das ist schon richtig.

@13:21 Uhr von wenigfahrer

"Der Herr Linder hat wohl mit seiner Aussage nicht ganz recht, das beweisen nicht nur diese Zeilen im Artikel.

" "Explodierende Kosten der Bürger bescheren Finanzminister Lindner explodierende Einnahmen", so Bartsch weiter. "Zumindest diese 20 Milliarden Euro sollte die Bundesregierung jetzt den Bürgern zurückgeben." Dies könne in Form einer Mehrwertsteuersenkung geschehen: "Sieben Prozent auf Sprit, Gas und Strom - und null Prozent auf Grundnahrungsmittel."

.

Ich wette Lindner hat das so gemeint, das bei Inflation auch die Einnahmen mitsteigen müssen und deshalb netto kein Anstieg da ist durch dem sich bereichert wird.

Die Einnahmen der Bevölkerung steigen nicht und doch gibt es 8% Mehrausgaben. Mit Verschiebung der Steuer und Konsumzurückhaltung hat er deshalb unrecht.

Man sollte jemandem wirklich keine wirtschaftliche Fachkompetenz zutrauen, nur weil er in der FDP ist.

Schlimmer wäre allerdings er sagt diese Dinge wider besseren Wissens.

@13:33 Uhr von leider geil

Absolut skrupellos diese Regierung, Lindner, Habeck und BB interessieren sich aber auch Null für die Sorgen und Nöten der Deutschen. . Welche Nöte haben die Deutschen denn? Können sie plötzlich nicht mehr billig genug mit dem SUV ins Fitness-Center gurken?

Ihnen scheint`s ja sehr gut zu gehen, wenn sie solchen ideologisch verquasten Unsinn schreiben.

Bei mir und meinem Umfeld fangen die Nöte bereits unterhalb des Fitness-Centers an.

@13:47 Uhr von Dörfler

"Und wenn Politiker von Verlängerung der Laufzeit der letzten drei AKW schwadronieren sollten sie sich vorher schlau machen, das ist völlig unmöglich weil die Lieferzeit für Brennstäbe vier Jahre beträgt. Die deutschen Regierungen haben alles vergeigt."

Genaugenommen ist die Energiewende durch Merkel persönlich an die Wand gefahren worden. Sie ist aus billigen wahltaktischen Motiven heraus nach der Atomkatastrophe in Japan auf den Ausstiegszug aufgesprungen, um den Grünen den Wind aus den Segeln zu nehmen, hat aber gleichzeitig mit der SPD eine vorgestrige Energiepolitik betrieben und so Windkraft, Solarenergie, Trassenbau etc. in Deutschland komplett gegen die Wand gefahren. So hat sie es sich und ihren Wählern recht gemacht und gleichzeitig den Karren sehenden Auges in unverantwortlicher Weise in den Dreck gefahren. Gleiches läßt sich über ihre expansive/US-hörige Ost-Politik sagen. Billiges Russen-Gas für die deutsche Industrie und gleichzeitg mit den USA in die Ukraine expandiert.

@13:46 Uhr von &#039;foːɐ̯ʃtɛlʊŋsvɛlt

 

 

 

dass auf Autobahnen nunmehr 120km/h max. gelten, für SUVs aber max. 100 km/h und für alle PKWs ab einem Leergewicht von 1,6 Tonnen und/oder 170 PS ebenfalls. 

 

 

also mein PS Monster verbrauchte die letzten 45.000 km im Schnitt 6,3 l Diesel

ich habe kein schlechtes Gewissen - auch im Hinblick auf so manche Dreckschleuder eines Öko Fanatikers

und was Autos früher für Verbrauchswerte (Leistungen) hatten

@13:43 Uhr von Dany39

" Es gibt auch sehr viele Menschen, die keinen langen Arbeitsweg (unter 25KM) haben, aber trotzdem aufs Auto angewiesen sind. Weil die Firma ohne Auto nicht zu erreichen ist, man auf dem Land lebt, ohne ÖPNV und ohne Auto nicht von A nach B kommt, unabhängig ob man arbeitet oder nicht. Diese Personen brauchen die Entlastung genauso wie der Pendler."

-

So ist es,

und man könnte auch aufhören den Reichen den Elektrischen Zweitwagen zu subventionieren, einiges andere auch, und ein 1 Liter Auto mit 75 PS so wie ich, darf auch jeder fahren auf dem Land.

Ich hätte eine gute Variante, jeder bekommt 400 Liter Benzin Steuerfrei, alles andere zum vollen Preis ;-), schon ist die Sache geregelt, und alle Lebensmittel auf 5 Prozent.

@13:44 Uhr von Sisyphos3

    >Frankreich hat eine lange Tradition krawalliger Proteste, bei denen generell wenig herauskommt.<   

 

wo sie doch sonst immer behaupten die Menschen ticken gleich - weltweit - in ihren Wünschen   

 

Verstehen Sie wirklich so wenig von dem, was ich hier schreibe?

@13:49 Uhr von pwg51

„ ... Ratschlag für die Leute, die sich kein teures fettes Auto leisten können, nicht mal ein kleines neues mit günstigen Verbrauch, aber täglich zur Arbeit müssen, um andere Leute zu pflegen, anderen ihren Dreck wegräumen, einfach ihr Geld mit ihrer Hönde Arbeit verdienen müssen, dazu auf den flachen Land leben und sich die Wohnung direkt neben ihrer Arbeit nicht leisten können ... "
Wie wäre es mal wieder mit Fahrgemeinschaften ?
Das hatten wir schon mal damals irgend wann mal zu D-Mark-Zeiten. Und in Zeiten mit Internet und Messenger-Diensten kann es nicht so schwer sein Fahrgemeinschaften zu bilden.

@13:51 Uhr von Michael O

 Wer diese Regierung gewählt hat wird jetzt verlassen vorkommen was dieses Thema angeht!!

 

 

ich stellte ja schon fest

es gab bei der Wahl keine großartige Alternative

und "jeder" will doch Klima und Umweltschutz, wenn ich die Beiträge so lese

@13:28 Uhr von KowaIski

In der Ukraine sterben Menschen bei einem Angrffskrieg und ihr sorgt euch um den Spritpreis. Geht's noch?

 

Und was sagen sie, wenn die ganzen Spenden für die Ukrainer ausbleiben, weil die Menschen durch die ganzen gestiegenen Kosten kein Geld mehr dafür übrig haben? O kann das eine auch das andere beeinflussen.

@13:38 Uhr von SGEFAN99

Die Preise kommen eben wie gewählt. Ich habe das  N I C H T  gewählt!

 

Sie meinen, die Bundesregierung mache die Preise?

 

Wie kommt es dann, daß das Problem ein weltweites ist? Ist unsere Wahlentscheidung derart relevant?

@13:49 Uhr von Magic.fire

 

Es geht nicht nur um die Spritpreise, diese sind nur das klassische Spiegelbild. Es geht um für nicht gerade wenige um die täglichen Lebenserhaltungskosten.

 

 

eines kommt zum anderen

was kostete der Sprit vor 50 Jahren im Vergleicht zum damaligen Monatseinkommen

Lebenshaltungskosten ? wer heizte seine Bude früher auf 23°,

vor allem wie groß war der Wohnraumbedarf - damals

Am 13. März 2022 - 13:54 Uhr von fathaland slim

Ich sprach nicht von ungesetzlich..ich sprach von ausgesetzt , was z.B  zum Schutz der Bevölkerung und Ausbreitung  des Virus  nötig war. 

Es ging einfach nur darum, das es eben möglich ist auch Diätenerhohungen auszusetzen. Null Runden gibt es auch anderweitig.

Vorher 10.000 Tote (von '17-'19) haben auch niemanden interessie

@13:28 Uhr von KowaIski

Vorher 10.000 Tote (OSZE von 2020, Zeitraum von '17-'19) haben auch niemanden interessiert bei uns. 

Aber da war ja der Spritpreis noch in Ordnung?

>>In der Ukraine sterben Menschen bei einem Angrffskrieg und ihr sorgt euch um den Spritpreis. Geht's noch?<<

@13:53 Uhr von Plexperte

…. wird sich eh nichts ändern.  Der Franzose hätte bei den Spritpreisen schon lange brennende Heuballen vor den Regierungspalast gelegt, ich erinnere mal an die Gelbwesten. Und was passiert in Deutschland? Nichts!  Solange niemand auf die Straße geht und seinen Unmut zum Ausdruck bringt.

 

Selbst wenn wir auf die Straße gehen würden, interessiert es die Politik nicht, außer es sind Jugendliche mit Grünen Themen. Da wird man hier eher diskreditiert. Im übrigen haben dieses WE sehr viele LKW Fahrer demonstriert, weil sie dadurch auch Angst um ihre Jobs haben, aber das ist der Regierung doch auch sch...egal,  denn sonst würde sie zumindest vor diesem Hintergrund zumindest mal mit einem Umdenken beginnen. Aber hier bleibt man einfach weiter bei seinem Nein, selbst wenn die Opposition es anders sieht. Aber das war auch schon in den Vorgängerregiegierunfen so. Die Sorgen und Nöte des Volks interessieren ja nicht.

 

 

@13:44 Uhr von Michael O

" Auf jedem Liter Benzin sind ca. 75 Cent Steuern und CO2 Abgaben. Jeder bekommt das was er wählt!!!!!! "

-

Wie kommen Sie auf den Betrag von 75 Cent, das wäre glatt ein Schnäppchen, bei 2,20 E sind schon allein 42 Cent die Mehrwertsteuer, die anderen haben Sie vergessen ;-).

Gibt noch zwei die obendrauf sind, auf dem richtigen Preis.

@14:08 Uhr von Tarek94

Natürlich profitieren die Ölkonzerne.
Im Höchstlohnland Schweiz sind die Spritpreise zwischen 7 und 29 Cent pro Liter günstiger. Sind in der Schweiz andere Ölkonterne tätig?

@13:46 Uhr von &#039;foːɐ̯ʃtɛlʊŋsvɛlt

Es gibt viele Möglichkeiten; eine der einfachsten: mit Durchsagen in den Medien seitens der Bundesregierung zu beginnen, dass auf Autobahnen nunmehr 120km/h max. gelten, für SUVs aber max. 100 km/h und für alle PKWs ab einem Leergewicht von 1,6 Tonnen und/oder 170 PS ebenfalls. Wie ich Herrn Lindner (Finanzminister) kenne, wird er was dagegen haben und sich überlegen, was er an unvernünftigen Gegenargumenten gegen meinen Vorschlag wo finden könnte. Herr Lindner, lassen Sie es, beginnen Sie mit den Durchsagen schon mal im Radio. Auf Sie hören viele Autofahrer.      

tolle Idee, mich wundert es das sie noch nicht in der Politik sind.(Ironie)

Selten eine so einen hochinteressanten Text gelesen. 

Preisspirale

Wir werden eine Preisspirale für alle Waren des täglichen Bedarfs bekommen. 

 

Das wird weh tun.

 

@14:09 Uhr von Tarek94

In der Ukraine sterben Menschen bei einem Angrffskrieg und ihr sorgt euch um den Spritpreis. Geht's noch?
Soll das eine Verumglimpfung der Franzosen sein (welche die Spritpreise senken)?

Lindner geht es wohl noch rosig

 Zitat Lindner:

"Die Menschen halten sich dann an anderer Stelle mit Konsum zurück."

Geht's noch? 

Viele Menschen im unteren Einkommensbereich stehen durch die allgemeinen Preiserhöhungen doch schon mit dem Rücken zur Wand.

Wo sollen die denn sparen? 

Bei den Nahrungsmitteln? 

Beim Heizen? 

Lindners Aussage entspringt der Größe seines eigenen Portmonees. 

FDP in Reinkultur. 

Am 13. März 2022 - 13:56 Uhr von wenigfahrer

Guter Vorschlag, aber sie müssen noch ein Schritt weitergehen...einfrieren der Preise.

Das war übrigens der erste Schritt der franz. Regierung.

Weil sehr wahrscheinlich sonst die Steuersenkung sehr schnell von Spekulanten zu nichte gemacht wird

@13:56 Uhr von Sisyphos3

 "... also mein PS Monster verbrauchte die letzten 45.000 km im Schnitt 6,3 l Diesel ich habe kein schlechtes Gewissen ... "
Wie geht das denn ?
Demnach war der Verbrauch bei ca. 0,00014 Liter/1km ...

@13:50 Uhr von Sisyphos3

    Auf jedem Liter Benzin sind ca. 75 Cent Steuern und CO2 Abgaben.

 

 

Plus die 19% Umsatzsteuer nicht vergessen.

@14:13 Uhr von Tarek94

Absolut skrupellos diese Regierung, Lindner, Habeck und BB interessieren sich aber auch Null für die Sorgen und Nöten der Deutschen. . Welche Nöte haben die Deutschen denn? Können sie plötzlich nicht mehr billig genug mit dem SUV ins Fitness-Center gurken?
 
Der Grünenwähler kommt immer noch mit dem SUV ins Fitnesscenter (FAZ: "Eine Umfrage zeigt: Niemand fährt so gerne Geländewagen wie die Öko-Klientel. Ausgerechnet. Das Phänomen hat System."). Beim Arbeiter mit dem Kleinstwagen aus vierter Hand wird es hingegen langsam knapp...

Am 13. März 2022 - 14:03 Uhr von Sisyphos3

Erstens sind solche Rechnungen absolut unsinnig, lesen sie dazu den Artikel über die USA Inflation, wo umgerechnet der Spritpreis ein Euro kostet und schon die Leute verärgert.

Zweitens können sie gerne in die Zeit vor fünfzig Jahren zurück. Aber bitte mit allem wie es damals war.

@13:28 Uhr von KowaIski

„In der Ukraine sterben Menschen bei einem Angrffskrieg und ihr sorgt euch um den Spritpreis. Geht's noch?“

ja die Menschen hier haben auch noch andere Sorgen. Übrigens, wer kann Ukrainern besser helfen? Menschen in d mit einem guten Einkommen oder Menschen in d die selbst nichts mehr haben? 
 

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