Kommentare - Sorgt der Ukraine-Krieg für zehn Prozent Inflation?

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Informationsdefizit?

Vielleicht könnte mal jemand den Artikel ausdrucken und bei der EZB ans schwarze Brett hängen. Ich glaube, die wissen das einfach noch nicht. Sonst hätten sie doch längst etwas unternommen. Ist doch schließlich ihre Hauptaufgabe.

Abstriche beim Klimaschutz

Genau das was man die letzten Jahrzehnte schon gemacht hat.

Das ist genau der falsche Weg.

Es wurde schon zu viel Zeit verloren und einen weiteren Aufschub können wir uns nicht mehr leisten.

Krieg ist genau das, was wir uns am aller wenigsten leisten können.

Die Fehlbesetzung Putin wird uns weltweit noch sehr viel kosten und dabei ist das Geld das es uns kostet noch das kleinere Problem.

Weitet die Sanktionen

auf Kriegsgewinnler auf. Der Preisanstieg hat begonnen da war noch kein Krieg absehbar ,es wurde alles im vereinbarten Rahmen geliefert.Auch jetzt wird die EU immer noch wie vereinbart versorgt. Wenn etwas knapp wird kann ich Preissteigerungen verstehen aber nur den Preis anheben weil es gerade Mode ist ist ein Versäumnis unserer Politischen Entscheider. Solidarität gegen den Krieg sieht anders aus, z.B. das erhöhen der Liefermengen zum normalen Preis.Dann klappt das auch mit den Sanktionen gegen Russland.

Russland sei einer der…

Russland sei einer der großen Exporteure von Weizen und Düngemitteln. "Wir müssen uns deshalb darauf einstellen, dass die Nahrungsmittelpreise noch einmal deutlich steigen könnten.

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Nachdem viele Nutzer dieses Forums sich für eine Unabhängigkeit von Russland ausgesprochen haben, indem wir auf Energien aus Russland verzichten können, Supermarktketten russische Produkte aus den Regalen entfernten, Herr Gauck sogar frieren würden, damit Deutschland seine Freiheit erhält usw. sollte Deutschlands Wirtschaft konsequent sein und zukünftig auf russischen Weizen verzichten, damit wir noch unabhängiger werden und noch mehr Freiheit erhalten.

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Dann frieren wir nicht nur, sondern essen auch weniger, was gut für die Linie ist (jeder 3.4.5 ist eh zu dick).

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Ob es eine Inflationsrate von 6%, 10% oder mehr sein wird, sollte unwichtig sein.

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Deutschland ist bereit, einen hohen wirtschafltichen Preis zu zahlen, wie es unsere Bundesaußenministerin Frau Baerbock sagte.

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Wir sind bereit!

 

und wer ist daran schuld?

Tja, bevor man die Sanktionen verhängt sollte man erstmal analysieren wie weit diese Sanktionen sich selbst treffen könnten. Wir sollen noch glücklich sein, dass Russland Gas und Öl nach Europa liefert.  Es geht eigentlich nicht nur um Inflation. Es geht auch über sehr viele Arbeitsplätze in Deutschland. Unsere Autoindustrie steht teilweise still, manchen Firmen droht Insolvenz. Also meine Familie kann dieses Jahr sich kein Urlaub leisten. Trotz Vollzeitarbeit. Ob unsere Politiker sich solidarisch zeigen und den Urlaub auch zu Hause verbringen?

so nicht ....

Die Regierenden dürfen den Krieg jetzt nicht als argumentativer Freibrief für alles was schlecht läuft hernehmen. Natürlich trägt der Krieg teilweise dazu bei, aber diese Entwicklung zeichnete sich schon vorher ab.

 

Und das besonders Schlimme an der Geschichte ist, die Regierung hätte durchaus Möglichkeiten dem entgegenzusteuern. Oder für eine ordentliche Entlastung der Verbraucher zu sorgen, was andere Länder schon getan haben und weiter tun. Es sind wohl Dinge im Gespräch, aber die sind bei weitem viel zu gering und nur einmalig. Und wenn es sich so zieht wie der Bonus fürs Pflegepersonal, na dann prost Mahlzeit, dann ist der nächste Winter schon vorbei.

Sorgt der Ukraine-Krieg für zehn Prozent Inflation?

Abstriche beim Thema Klimaschutz sind in Kriegszeiten vielleicht gar nicht mal so dumm. Der Krieg in der Ukraine stellt zur Zeit alle anderen Ereignisse und News weit in den Schatten. Im negativen Sinne natürlich. So ein Krieg ist freilich ungeheuer kostenspielig von der Versorgung mit Nahrungsmitteln und Medizin bis hin zur Unterstützung mit Waffen. Und das ist genau das Geld, das auch beim Kampf gegen den Klimawandel fehlen wird. Dass es noch so andere Themen als Angriffskriege gibt, scheint Putin gar nicht so bekannt zu sein. Russland sollte aber im Falle von Einigungen bei den Verhandlungen mit der Ukraine auch eine Bringeschuld erhalten, sofern die Ukraine auf die Krim, die besetzten Ostgebiete und die NATO-Mitgliedschaft verzichten soll. Russland sollte umgehend seine  Kriegsverbrecher nach Den Haag bringen. Mit Putin natürlich und Russland übernimmt natürlich die kompletten Reparationskosten für alles, was in der Ukraine zerstört wurde und neu gebaut werden muss. Versteht sich.

Wir

hatten jetzt 20 Jahre lang eine phantastische Zeit mit enormen Spaß und der Ausbeutung der weltweiten Ressourcen. Die 40 Jahre davor waren auch schon gut. Niemand hat gesagt, dass es immer so weiter geht. 

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Den Klimaschutz als Kompensation zu vernachlässigen wäre allerdings die dümmste Idee, da wir damit die Zukunft unsere Kinder und Enkel zerstören würden. Auch diese haben einen Anspruch auf eine gute Lebenszeit.

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Zu diesem Thema sollte man auch den Artikel heute hier bei der Tagesschau lesen:   Kein russisches Gas mehr - was dann?

Nein

„Sorgt der Ukraine-Krieg für zehn Prozent Inflation?“

Nein, natürlich nicht. Für die zehn Prozent Inflation sorgen die Schuldenorgien der Staaten und deren Finanzierung durch die EZB. 

5% Inflation gab's schon vorher

Man darf nicht so pauschalisieren. Was ist mit 5% Inflation vorher? Da gab's noch keine Ukraine-Krise. Wieder ist Russland schuld? Werden unsere Preisschilder in Moskau gedruckt?

17:14 Uhr von albexpress…

Der Preisanstieg hat begonnen da war noch kein Krieg absehbar ,es wurde alles im vereinbarten Rahmen geliefert.Auch jetzt wird die EU immer noch wie vereinbart versorgt. Wenn etwas knapp wird kann ich Preissteigerungen verstehen aber nur den Preis anheben weil es gerade Mode ist ist ein Versäumnis unserer Politischen Entscheider

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Wenn etwas knapp zu werden scheint, fangen die Menschen an zu horten. Beispiel Klopapier. Es wird derzeit übermäßig viel Öl in die Tanks der Heizungen gepumpt. Das verknappt das Angebot. Der Preis steigt.

10% ?

Meine Einkäufe sind ja jetzt schon 10-30% teurer.

Alles beim Alten...

"'Man sollte den Meilenstein 2030 aufheben', sagte Hüther."

 

Richtig so! Die Sanktionen sind wichtiger als unsere Wirtschaft und unsere Wirtschaft ist wichtiger als die Zukunft des Planeten.

17:14 Uhr von morgentau19

Dann frieren wir nicht nur, sondern essen auch weniger, was gut für die Linie ist (jeder 3.4.5 ist eh zu dick)..

Ob es eine Inflationsrate von 6%, 10% oder mehr sein wird, sollte unwichtig sein..

Deutschland ist bereit, einen hohen wirtschafltichen Preis zu zahlen, wie es unsere Bundesaußenministerin Frau Baerbock sagte..

Wir sind bereit!

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Dann sind wir schon zwei, die bereit sind, oder?

Teuer, teurer noch teurer...

Vor dem Krieg wurde es teuer wegen der "Energiewende", wegen der Pandemie, wegen Unternehmen, die ordentlich abgezockt haben und natürlich darf man dabei einige Minister auch nicht vergessen. Jetzt noch ein Stück wegen dem Krieg. Das was man irgendwie immer hört: Deutschland hat... Deutschland ist schuld... Deutschland muss. Sind wir das Goldfass der EU? Bald wird dann der öffentliche Dienst für mehr Gehalt streiken; die Bahn; die Versicherungen und und. Der Mittelstand, der hier völlig unter die Räder kommt, darf dann den ganzen Mist bezahlen. Da wartet man nur auf die Töne...such dir halt nen anderen Job wenn´s dir nicht passt. Das, was unser tolles Land gerade in Lichtgeschwindigkeit schafft: es schafft sich selbst ab, wird zur Lachnummer und zum Auslaufmodell. Das frieren wird da ganz von alleine kommen....

17:15 Uhr von wosu0106

...und wer ist daran schuld?

Tja, bevor man die Sanktionen verhängt sollte man erstmal analysieren wie weit diese Sanktionen sich selbst treffen könnten

.

Wurde lang und breit kommuniziert, dass uns die Sanktionen auch treffen werden.

Also, ja, wir müssen es bezahlen...

Ich bin Ingenieur, kein Banker. Ich verstehe nicht viel von den ganzen Finanzmechanismen. Aber ich verstehe eines:

Erst Corona und jetzt die Ukraine: Hier geht vieles kaputt, wird vieles an Hilfe gebraucht. Und wir brauchen eine neue Bundeswehr. Lösen wir uns vom Geld und stellen uns das als eine Menge Arbeit vor, die gemacht werden muss. Wer, wenn nicht europas Völker können diese Arbeit tun? Also: WIR. Und wie dann jeder etwas Arbeitsleistung abgeschöpft bekommt, das ist nicht mein Thema. Ich weiß: Ich werde von meiner Arbeitsleistung abgeben müssen. Mitarbeiten, um diese Krisen zu bewältigen.

Und noch eines weiß ich: Wenn ich und viele andere heute nicht bereit sind, den Job zu machen, unser Militär aufzubauen, den Geschundenen zu helfen, deren Kampf zu unterstützen, dann werden wir bald noch mehr von unserer Arbeit abgeben müssen an fremde Herren, die uns dann auch verbieten, einen Krieg "Kieg" zu nennen.

Es ist, wie es ist

Den Krieg haben wir uns nicht ausgesucht. Zu sagen, wir lassen Putin erobern, was er gerne möchte, Hauptsache der Wodka und das Gas bleiben billig ist wohl keine Alternative. Wenn wir uns alle, oder zumindest die DDR, den russischen Großmachtträumen unterwerfen, geht es uns auch nicht besser. Und wenn wir bei dem Krieg mitmachen, erst recht nicht.

Also - fahren wir weniger, kaufen weniger Handys und T-Shirts, dann bleibt Geld für teureres Brot.

Mal sehen, wer länger durchhält.

Irgendwie fühle ich mich falschen Film

Jahre lang haben alle spekuliert, sei es über Aktien,Obligationen oder Fonds und zwar auf Lebensmittel, Energie und sogar Trinkwasser. Sich jetzt über Inflation, Energiepreise und Missmangement der Merkel Regierung aufzuregen ist heulerisch.
Jeder einzelne Aktionär der von obigen Firmen wird sich sich zwar immer weniger leisten können, aber er kriegt eine fette Dividende am Ende des Jahres. Möglicherweise verliert er seinen Job, aber seine Aktien kann er ja dann verkaufen.
Für mich waren Aktionäre immer schon die Kriegsgewinnler, die die am Leid anderer verdienen, die sich zwar die Hände nicht schmutzig machen, aber dennoch den Regenwald abholzen, Waffen verkaufen und Hungernden das Essen verteuern.
Wacht auf. Ihr seid hier keine Opfer. Ihr habt Jahrzehnte lang CDU gewählt, Jetzt wieder Laien an manchen Positionen, wo sie von den etablierten abgebrühten Bürokraten in den Ministerien, nach Strich und Faden vorgeführt werden.
Es kann nur schlimmer werden.

@17:14 Uhr von morgentau19

>>Deutschland ist bereit, einen hohen wirtschafltichen Preis zu zahlen, wie es unsere Bundesaußenministerin Frau Baerbock sagte. . Wir sind bereit! <<

-

Das ist die richtige Einstellung.

Ich denke Putin hat den Zeitpunkt abgewartet

 

Die Pandemie und die Corona-Maßnahmen haben die Wirtschaft geschwächt.

 

Nun, da die Maßnahmen in vielen Ländern fallen und die Wirtschaft sich erholen könnte (also zu dem Zeitpunkt auf ihrem Tiefpunkt war) hat Putin die Ukraine überfallen lassen. Da könnte er mit Lieferstop für Gas oder mit Atomwaffen drohen.

 

Allerdings hat er sich verkalkuliert, als er dachte, er kommt damit durch.

 

Gerade wegen Putins Drohgebärden finde ich es richtig die Sanktionen durchzuziehen. Denn sonst würde er immer öfter und auch bei Kleinigkeiten mit Atomkrieg drohen.

Die Auswirkungen wären nur etwas später gekommen, aber die Inflation wäre da und Putin hatte freie Bahn zum Anlauf nehmen und in Ostberlin bremsen.

 

 

@17:44 Uhr von Marmolada

…Dann frieren wir nicht nur, sondern essen auch weniger, was gut für die Linie ist (jeder 3.4.5 ist eh zu dick).. Ob es eine Inflationsrate von 6%, 10% oder mehr sein wird, sollte unwichtig sein.. Deutschland ist bereit, einen hohen wirtschafltichen Preis zu zahlen, wie es unsere Bundesaußenministerin Frau Baerbock sagte.. Wir sind bereit! . Dann sind wir schon zwei, die bereit sind, oder?#+
 
SIE haben leicht reden. Die Menschen bei uns, die von GRUNDSICHERUNG leben, haben es nicht so leicht.

@Robert Wypchlo - Klimaneutralität ist wirkungsvoller.

17:22 Uhr von Robert Wypchlo:

"So ein Krieg ist freilich ungeheuer kostenspielig [...] das ist genau das Geld, das auch beim Kampf gegen den Klimawandel fehlen wird."

> Genau so ist es.

Statt Milliarden für Sanktionen und Aufrüstung auszugeben, sollte die EU also zusehen, dass sie klimaneutral wird. Das ist ein Beitrag zur Rettung des Planeten und ganz nebenbei erübrigt sich damit auch das Thema mit den Energieimporten.

 

"Dass es noch so andere Themen als Angriffskriege gibt, scheint Putin gar nicht so bekannt zu sein."

> Das scheint ziemlich vielen nicht bekannt zu sein.

„Sorgt der Ukraine-Krieg für zehn Prozent Inflation?“

Wahrscheinlich. Und da trotzdem genug für alle da sein bzw. produziert werden können muss, sind neue - diesmal demokratisch bestimmte - „Bewertungsmaßstäbe“ und eine Neudefinition des Begriffs „Kosten“ unerlässlich.

„Unterdessen wird das von der EU-Kommission vorgeschlagene Klimaschutzpaket nach Einschätzung  des Direktors IW wegen des Kriegs in der Ukraine nicht wie geplant umgesetzt werden können. "Fit for 55 wird so nicht durchsetzbar sein", sagte der Direktor des arbeitgebernahen. Man dürfe Unternehmen angesichts der unsicheren Lage nicht mit zusätzlichen Kosten belasten.

>> "Die Ziele für die Klimaneutralität stehen nicht in Frage, aber der Weg dahin muss überprüft werden"

Im Klartext: Da unsere Existenzgrundlage bzw. deren Bewahrung nicht zur Disposition steht, ist eine Überprüfung deren Geschäftsmodelle auf Gemeinnutzen und Nachhaltigkeit und der Notwendigkeit (oder Verzichtbarkeit) der von ihnen produzierten und angebotenen Güter Dienstleistungen nötig.

17:34 Uhr von Critical-X

//Vor dem Krieg wurde es teuer wegen der "Energiewende", wegen der Pandemie, wegen Unternehmen, die ... Jetzt noch ein Stück wegen dem Krieg. Das was man irgendwie immer hört: Deutschland hat... Deutschland ist schuld... Deutschland muss. Sind wir das Goldfass der EU? //

Nein: Nicht: "Deutschland ist schuld..."

Sondern: Deutschland ist Teil des Ganzen. Was die Polen leisten ist genial. Und all die anderen.

Putin hat es geschafft, was all die Moralprediger der letzten 50 Jahre nicht gepackt haben: Er schütten die letzten Gräben des letzten Krieges zu und sorgt dafür, daß Europa sich als eines fühlt.

Nur so schade, daß es dafür einen neuen Krieg gebraucht hat. Als ob Corona und Ressourcenknappheit nicht schlimm genug wären.

Und danach kommt: Lasst uns Russland wieder auf die Beine bringen, nachdem die Putin los sind. Uns Deutschen haben damals auch andere geholfen, wieder hoch zu kommen. So ist das eben alles.

@17:37 Uhr von paganus65

Ich bin Ingenieur, kein Banker. Ich verstehe nicht viel von den ganzen Finanzmechanismen. Aber ich verstehe eines: Erst Corona und jetzt die Ukraine: Hier geht vieles kaputt, wird vieles an Hilfe gebraucht. Und wir brauchen eine neue Bundeswehr. Lösen wir uns vom Geld und stellen uns das als eine Menge Arbeit vor, die gemacht werden muss. Wer, wenn nicht europas Völker können diese Arbeit tun? Also: WIR. Und wie dann jeder etwas Arbeitsleistung abgeschöpft bekommt, das ist nicht mein Thema. Ich weiß: Ich werde von meiner Arbeitsleistung abgeben müssen. Mitarbeiten, um diese Krisen zu bewältigen. Und noch eines weiß ich: Wenn ich und viele andere heute nicht bereit sind, den Job zu machen, unser Militär aufzubauen, den Geschundenen zu helfen, deren Kampf zu unterstützen, dann werden wir bald noch mehr von unserer Arbeit abgeben müssen an fremde Herren, die uns dann auch verbieten, einen Krieg "Kieg" zu nennen.

 

Sie sprechen mir aus dem Herzen. 

17:14 Uhr von albexpress

//Weitet die Sanktionen auf Kriegsgewinnler auf.//

Neine: Weiten Sie Ihre Solidarität auf Menschen aus, die Sie nicht verstehen.

Wir brauchen schon wegen Corona, und jetzt erst recht kein Finger-Pointing, Spaltung, Schuldzuweisungen und all das.

Wir haben uns alle die letzten 30 Jahre einlullen lassen, daß an kein Militär und keine Waffen braucht.

Jetzt hat der Wecker geklingelt und wir wachen auf vom süßen Traum. Also müssen wir an die Arbeit gehen und nur ein wenig von dem leisten, was unsere Eltern nach 1945 und was die Ukrainischen Bürger an der Front leisten. Boooaaahh, ich kann nicht in den Urlaub fahren, weil ich statt dessen eine Solaranlage bauen muß!!! Was'n Opfer aber auch! (Hier rede ich von mir selbst.) Und jetzt is genug gejammert, jetzt geh ich weiter Solarregler verbauen, damit ich MEINEN Verbrauch am öffentlichen Netz senken kann.

Realistisch

Dass die Inflation in Deutschland gegen 10 Prozent gehen wird, was nicht wenige Menschen in Zahlungsnot und sogar Verarmung treibt, scheint mir eine realistische Prognose zu sein..

Es war einfach wirtschaftlich gesehen seitens der EU und der USA tollkühn (gelinge gesagt), ausgerechnet in einer sich zart abzeichnenden Erholungsphase der Weltwirtschaft mit Putin einen Wirtschaftskrieg anzuzetteln.

Der wurde von gut- und bestverdienenden (Spitzen-)Politikern des "Westens" in Form von "Sanktionen" wie in einem Rausch beschlossen, und ein Ende ist nicht abzusehen.

Ausbaden dürfen die Folgen auch bei uns der "kleine Mann" und die "kleine Frau", deren Geldbeutel ist ja nicht ihrer.

Coronakrise, Flüchtlingskrise (infolge des Kriegs in der Ukraine), Energiekrise - das ist (auch im Mix) zu viel auf einmal, und das wird UNS schaffen.

WIR (im "Westen") müssen, wenn wir nicht Schäden und Entfremdung auf Jahrzehnte in Kauf nehmen wollen, deeskalieren.

Jetzt.

 

 

 

Wie schreibt der Postillion heute?

„Ukrainisches Kind in Bunker muss immer an arme, von hohen Spritpreisen traumatisierte Deutsche denken“

Am Ende schrumpft unser Wohlstand um ein paar Prozent und wir müssen auf dem erbärmlichen Niveau von vor 10, 20 oder gar 30 Jahren vor uns hinvegetieren. Als Autos noch ohne beheizbare Becherhalter auskamen und wir den Kofferraumdeckel im Schweiße unseres Angesichts von Hand schließen mussten.

Lerne klagen ohne zu leiden scheint der deutsche Wappenspruch zu sein.

@17:14 Uhr von morgentau19

Ich persönlich strebe danach den Preis längerfristig zu minimieren.

Das vorhandene Geld gehört angelegt in Währungsräumen, die sich nicht derartig bereitwillig der illusion hingeben, das das aussitzen von Inflation irgend etwas positives haben könnte.

Das wären die USA.

Die nicht ganz so naiv agieren wie die treudoofen Europäer.

 

 

Wenn's mur DAS wäre...

Die Leute können froh sein, wenn "10%  Inflation" alles sein sollte, was uns bedrückt. Wird es aber nicht - Rationierungsmaßnahmen werden unausweichlich sein, auch wenn die Offiziellen das nicht wahrhaben wollen. Und noch manches politische Programm wird angesichts elementarer Mangelsituationen beerdigt werden müssen um den ad hoc-Notwendigkeiten gerecht werden zu können. Es sei denn, politischer Pragmatismus gewinnt die Oberhand vor einem zauberhaften Idealismus.

Nachtrag zu "jetzt geh och weiter meinen Solarregler verbauen:

Danach richte ich ein zimmer her für eine Mutter mit Kind, deren Mann mit dem Gewehr in der Hand sein Land verteidigt.

Mann! Hab ich es gut, daß ich das Gewehr nur zur Jagd in die Hand nehmen muß.

 

Wir Deutschen sollten wieder in den Kriegsmodus umschalten und einfach helfen, daß zu tun, was unsere Regierungen tun können, daß wir hier nur indirekt betroffen sind.

Ich fand ja Rot-Gelb-Grün ne Katastrophe. Aber jetzt machen die ihren Job wohl ganz gut. Und vor allem: Die machen ihren Job und wir Bürger werden unseren machen. Ist das so schwer zu begreifen? Dort sterben Menschen! Und wir sitzen hier vor unseren Rechnern und klagen über Steuern.

Und wenn in UA noch ein Ernteausfall dazukommt, dann.... oh ihr Götter, bloß nicht auch das noch. Dann gehen ne Menge Länder zugrunde. Sicher, daß wir Grund zum Jammern haben? Es soll mal jeder zu seinem Gott beten, daß das nicht noch dazukommt.

für zehn Prozent Inflation?

Jetzt können die jungen Generationen zeigen das Sie außer fordern von andern jetzt auch selber mal verzicht und enthaltsamkeit vorleben können.

@17:47 Uhr von Nettie

(…) da trotzdem genug für alle da sein bzw. produziert werden können muss, sind neue - diesmal demokratisch bestimmte - „Bewertungsmaßstäbe“ und eine Neudefinition des Begriffs „Kosten“ unerlässlich.

 

Heißt im Klartext: Das globale Wirtschaftssystem und dessen Finanzierungsmodelle müssen so umgestellt werden, dass die Zerstörung bzw. die Vernichtung von Ressourcen - und damit sind nicht nur Natur-, sondern auch die „Humanressourcen gemeint - ganz offiziell soviel „kostet“ bzw. so teuer wird, dass sie sich für niemanden mehr lohnt. Und dass deren Bewahrung „Guthaben“ bringt.​​​​​​​

Kompetenz der SPD gefragt

Wenn vieles teurer wird, kann die SPD beweisen, dass sie eine soziale Partei ist und mehr kann als nur Rhetorik. 

Zuerst sollte das ALGII erhöht werden, denn die Ärmsten trifft die Inflation am härtesten. 

 

Sorgt der Ukraine-Krieg --- ist es nicht der Russland-Krieg??

Jeder Krieg kostet, mal mehr, mal weniger - hier weniger als dort, wo die Menschen in Massen umgebracht werden - nur jammern die dort gerade weniger über die Preise. Hier hat man ja immer ganz besonders ein "Preisproblem", weil Geiz ja so geil ist ud wir daran gewöhnt sind uns mit Blödsinnigkeiten den Blick zu verstellen. währen die Hausfrau in Russland vor leeren Regalen steht - wofür die in der Regel auch nix kann. 

Vielleicht beruhigen wir uns und bemühen uns mehr um ein Ende des Krieges, um so eher normalisiert sich das eine oder andere wieder.

@dr.bashir - plötzliches Umdenken

17:41 Uhr von dr.bashir:

"Den Krieg haben wir uns nicht ausgesucht."

> Stimmt. Und über die Doppelstategie aus der bedingungslosen Unterstützung der Ukraine und den Sanktionen gegen Russland reden wir besser nicht.

 
"Zu sagen, wir lassen Putin erobern, was er gerne möchte, Hauptsache der Wodka und das Gas bleiben billig ist wohl keine Alternative."

> Warum eigentlich nicht? Wir haben uns doch bisher auch nicht daran gestört, dass die Türkei den Norden Syriens erobert hat, Saudi-Arabien den Jemen aushungert oder die USA in Guantanamo foltern und woanders ihre Kriege führen. Die Unterdrückung und Ausbeutung anderer Menschen nehmen wir auch in Kauf, wenn wir dafür billig konsumieren können. Und was an den Außengrenzen der EU passiert, wird ebenso ignoriert.

 

Aber seit dem 24. Februar ist alles anders. Jetzt haben wir plötzlich eine Moral, für die wir sogar verzichten können.

@17:13 Uhr von Naturfreund 064

Genau das was man die letzten Jahrzehnte schon gemacht hat. Das ist genau der falsche Weg. Es wurde schon zu viel Zeit verloren und einen weiteren Aufschub können wir uns nicht mehr leisten. Krieg ist genau das, was wir uns am aller wenigsten leisten können. Die Fehlbesetzung Putin wird uns weltweit noch sehr viel kosten und dabei ist das Geld das es uns kostet noch das kleinere Problem.

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Das zu hören freut bestimmt den Familienvater, der mal gerade so über dem Existenzminimum liegt und der jetzt überlegen muss, ob er heizen, tanken um zu seiner Arbeitsstelle zu kommen oder Lebensmittel einkaufen kann. Der nimmt das bestimmt gerne in Kauf, wenn er weiss, dass es dem Umweltschutz dient.

 

Ist och völlig egal, wie…

Ist och völlig egal, wie hoch die Inflation sein wird. Als Rentner werden wir 95% Altersarmut erleben. GAnz wenige werden noch eine Rente bekommen, mit der man irgendwie leben könnte.. Komischerweise geht das in allen anderen EU Ländern problemlos.

Einzig der zeitpunt ändert sich. Jetzt wird man eben schon als Arbeitnehmer arm.

Es dauert nicht mehr lange, dann werde ich meinen Job augeben und mich beim Amt melden. Da ist man zwar auch arm, muß aber keine 40h die Woche knüppeln.

@17:22 Uhr von Robert Wypchlo

Abstriche beim Thema Klimaschutz sind in Kriegszeiten vielleicht gar nicht mal so dumm. Der Krieg in der Ukraine stellt zur Zeit alle anderen Ereignisse und News weit in den Schatten. Im negativen Sinne natürlich. So ein Krieg ist freilich ungeheuer kostenspielig von der Versorgung mit Nahrungsmitteln und Medizin bis hin zur Unterstützung mit Waffen. Und das ist genau das Geld, das auch beim Kampf gegen den Klimawandel fehlen wird. Dass es noch so andere Themen als Angriffskriege gibt, scheint Putin gar nicht so bekannt zu sein. Russland sollte aber im Falle von Einigungen bei den Verhandlungen mit der Ukraine auch eine Bringeschuld erhalten, sofern die Ukraine auf die Krim, die besetzten Ostgebiete und die NATO-Mitgliedschaft verzichten soll. Russland sollte umgehend seine  Kriegsverbrecher nach Den Haag bringen. Mit Putin natürlich und Russland übernimmt natürlich die kompletten Reparationskosten für alles, was in der Ukraine zerstört wurde und neu gebaut werden muss. Versteht sich.

Abstriche in Kriegszeiten? Wo ist in der EU Krieg?  Kann mich nicht erinnern, Als Jugoslawien bombardiert wurde oder der Irak überfallen wurde von Abstrichen und Inflation geredet wurde.oder liegt es daran wer gerade bombardiert?

@18:04 Uhr von werner1955

Jetzt können die jungen Generationen zeigen das Sie außer fordern von andern jetzt auch selber mal verzicht und enthaltsamkeit vorleben können.

 

Das kan "die junge Generation" schon längst. Jetzt hören Sie dochmal mit den Vorwürfen auf und fangen Sie mal an den Menschen zu vertrauen! Es ist genauso diese "junge Generation" die hilft, kämpft, sich einsetzt... Die können das genausogut wie wir alten Knacker (Bin57).

 

@ 18:05 Uhr von Sparpaket

„Wenn vieles teurer wird, kann die SPD beweisen, dass sie eine soziale Partei ist …“

Das kann die SPD nicht beweisen. Das war immer nur Gerede. 
Wenn es drauf ankam war sie immer asozial. Und das es immer die Ärmsten trifft, war ich auch immer egal. 
 

Inflationär wirkt sich auf…

Inflationär wirkt sich auf jeden Fall das Abkassierverhalten unseres eigenen Staates und dieser Regierung wegen ihrer horenden Steueranteilen bei den Preisen aus. Wenn man bedenkt, dass bei einem momentanen Benzin- oder Dieselpreis von heute 2,23€ 60 Prozent Steuern sind, heißt das, dass man dann ca. 1,42€ nur an Steuern bezahlt und der Rest von rund 80 Cent an die Ölis und Firmen geht. Also gesund kann dieses Kosten- Steueranteil-Modell längst nicht mehr sein. Da dieser Staat mit seinen, nur für Fremde, großzügigen Regelungen aber jeden Monat viele Millionen und Milliarden €uros braucht, um seinen unverhältnismäßigen Engagements nach zu kommen, muss man dem kleinen Steuerzahlerlein, der all das zahlen muss, natürlich manch unrunde Geschichte erzählen, um diesen dafür weiter abkassieren zu können. Ein wahres Interesse uns als Verbraucher zu entlasten, besteht da eben nicht. Vielmehr versucht man sein unverhältnismäßiges Tun zu kaschieren, in dem man einzelnen Gruppen ein paar Hilfscent mehr zukommen läßt, während der Normalbürger auch das bezahlen muss und weiter abrassiert wird.Toll! Wie lange kann das noch gut gehen?

17:45 Uhr von Nachfragerin…

"So ein Krieg ist freilich ungeheuer kostenspielig [...] das ist genau das Geld, das auch beim Kampf gegen den Klimawandel fehlen wird."

>> Genau so ist es.

Statt Milliarden für Sanktionen und Aufrüstung auszugeben, sollte die EU also zusehen, dass sie klimaneutral wird. Das ist ein Beitrag zur Rettung des Planeten und ganz nebenbei erübrigt sich damit auch das Thema mit den Energieimporten.<<

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Ohne die Milliarden für die Sanktionen steht die russische Armee demnächst in Berlin. Meine Tochter lebt dort. Also ich würde das nicht wollen.

@17:45 Uhr von Nachfragerin

>>17:22 Uhr von Robert Wypchlo: "So ein Krieg ist freilich ungeheuer kostenspielig [...] das ist genau das Geld, das auch beim Kampf gegen den Klimawandel fehlen wird." 

Genau so ist es. Statt Milliarden für Sanktionen und Aufrüstung auszugeben, sollte die EU also zusehen, dass sie klimaneutral wird. Das ist ein Beitrag zur Rettung des Planeten und ganz nebenbei erübrigt sich damit auch das Thema mit den Energieimporten.<<

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Mir ist bisher noch gar nicht aufgefallen dass Sie Putin für die gestiegenen Energiepreise verantwortlich gemacht haben. Reden Sie mit ihm. Ihren bisherigen Beiträgen zufolge haben Sie doch einen guten Draht zu Putin.

@18:11 Uhr von Bender Rodriguez

Ist och völlig egal, wie hoch die Inflation sein wird. Als Rentner werden wir 95% Altersarmut erleben. 

Jeder Arme ist einer zu viel, aber mich würde schon interessieren welche Quelle Sie haben, die von 95% Altersarmut ausgeht.

@17:37 Uhr von paganus65, Richtig. Anders wird's nicht gehen

"Lösen wir uns vom Geld und stellen uns das als eine Menge Arbeit vor, die gemacht werden muss. Wer, wenn nicht europas Völker können diese Arbeit tun? Also: WIR. Und wie dann jeder etwas Arbeitsleistung abgeschöpft bekommt, das ist nicht mein Thema. Ich weiß: Ich werde von meiner Arbeitsleistung abgeben müssen. Mitarbeiten, um diese Krisen zu bewältigen. Und noch eines weiß ich: Wenn ich und viele andere heute nicht bereit sind, den Job zu machen, unser Militär aufzubauen, den Geschundenen zu helfen, deren Kampf zu unterstützen, dann werden wir bald noch mehr von unserer Arbeit abgeben müssen an fremde Herren, die uns dann auch verbieten, einen Krieg "Krieg" zu nennen."

Ihrem Kommentar stimme ich zu. JedeR wird anpacken und jedeR wird auch verzichten müssen. Wärme/Energie und Grundnahrungsmittel sind wichtig, die müssen für alle vorhanden sein. Aber jedeR sollte auch einen Beitrag an gesellschaftlich notwendiger Arbeit leisten, auch im Rahmen einer zeitlich begrenzten Verpflichtung.

@18:07 Uhr von Nachfragerin

>>Aber seit dem 24. Februar ist alles anders. Jetzt haben wir plötzlich eine Moral, für die wir sogar verzichten können.<<

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Und Manche hwben leider gar keine Moral und lassen Krankenhäuser bombardieren.

@18:07 Uhr von Nachfragerin

Aber seit dem 24. Februar ist alles anders. Jetzt haben wir plötzlich eine Moral, für die wir sogar verzichten können.

Jjh jjjk

Sie (und andere) haben ja recht, „der Westen“ legt nicht in allen Fällen die gleichen Maßstäbe an. Das hat unterschiedliche Gründe. Aber erstens bin ich nicht „der Westen“. Ich verurteile einen US-Krieg genauso, wie den von Putin. Und zweitens ist es mir lieber, wenn wenigstens in einigen Fällen Menschenrechte und Völkerrecht das Handeln bestimmen, als nie.

Ich akzeptiere also keine Begründung im Sinne von, weil es an vielen Stellen sch…. läuft, ist es diesmal auch egal.

 

@17:33 Uhr von grübelgrübel

…Dann frieren wir nicht nur, sondern essen auch weniger, was gut für die Linie ist (jeder 3.4.5 ist eh zu dick).. Ob es eine Inflationsrate von 6%, 10% oder mehr sein wird, sollte unwichtig sein.. Deutschland ist bereit, einen hohen wirtschafltichen Preis zu zahlen, wie es unsere Bundesaußenministerin Frau Baerbock sagte.. Wir sind bereit! . Dann sind wir schon zwei, die bereit sind, oder?

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Ich freue mich immer wie Bolle, wenn Leute wie Frau Baerbock oder auch Herr Gauck der Meinung sind, andere Bürger sollten sich im Namen und für die Freiheit zurücknehmen, Verzicht üben und über "wahre Werte" nachdenken. Das ist insofern bemerkenswert, dass sie selbst von derlei Problemen persönlich nicht betroffen sind. Im Gegensatz zu vielen Bürgern. Diese sollten vermutlich einfach mal auf ihr "Gewissen " hören, die Heizung runterdrehen und Schmalhans Küchenmeister sein lassen.

@18:07 Uhr von Nachfragerin

17:41 Uhr von dr.bashir: "Den Krieg haben wir uns nicht ausgesucht." > Stimmt. Und über die Doppelstategie aus der bedingungslosen Unterstützung der Ukraine und den Sanktionen gegen Russland reden wir besser nicht.  "Zu sagen, wir lassen Putin erobern, was er gerne möchte, Hauptsache der Wodka und das Gas bleiben billig ist wohl keine Alternative." > Warum eigentlich nicht? Wir haben uns doch bisher auch nicht daran gestört, dass die Türkei den Norden Syriens erobert hat, Saudi-Arabien den Jemen aushungert oder die USA in Guantanamo foltern und woanders ihre Kriege führen. Die Unterdrückung und Ausbeutung anderer Menschen nehmen wir auch in Kauf, wenn wir dafür billig konsumieren können. Und was an den Außengrenzen der EU passiert, wird ebenso ignoriert.   Aber seit dem 24. Februar ist alles anders. Jetzt haben wir plötzlich eine Moral, für die wir sogar verzichten können.

Unsere Moral und Werte sind klar davon abhängig wer bombardiert. Mal sehen wie lange wir verzichten. Wenn der Export rückläufig wird weil wir ja nur Geschäfte mit den Guten machen wollen und Rohstoffe auch nur von den Guten kaufen wollen könnte es eng werden mit der Moral und Werten.

Zukünftig keine Importe mehr aus Russland ?

Aus Weißrussland auch nicht und auch nicht aus einer „russisch kontrollierten Ukraine“? 
 

Ging es vorher noch um Öl, Gas und Kohle, haben die Amis schon mal angefangen auch kein Titan mehr zu importieren. Und jetzt Weizen und Dünger ? Und dann? Kein Holz ? Kein Gold ? 

 

Wahrscheinlich denken die meisten bei Holz nur an den Kamin und nicht an die Bauwirtschaft ... und beim Gold nur an Schmuck und Zähne und nicht an Elektronik ...

Das das auch Sekundäreffekte hat ... das sind doch Details. Man versucht das größte Land der Erde, ein 160 Millionen Volk einfach aus dem Welthandel herauszuschneiden.

 

Alles „russische“ muss jetzt wohl weg. Ohne Rücksicht auf Verluste. 
 

 

Ich sage hier schon mal voraus, die Wirtschaftskrise in Deutschland wird tiefgreifender und dauerhafter sein auf lange Sicht, als die in Russland. 
 

aber Hauptsache: „unabhängig“! 

18:07 Uhr von Nachfragerin…

 Warum eigentlich nicht? Wir haben uns doch bisher auch nicht daran gestört, dass die Türkei den Norden Syriens erobert hat, Saudi-Arabien den Jemen aushungert oder die USA in Guantanamo foltern und woanders ihre Kriege führen. Die Unterdrückung und Ausbeutung anderer Menschen nehmen wir auch in Kauf, wenn wir dafür billig konsumieren können. Und was an den Außengrenzen der EU passiert, wird ebenso ignoriert.

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Sie können nur für sich sprechen. Mich haben diese Beispiele auch immer gestört. Weitere Beispiele: Russisches Giftgas in Syrien, Überfall auf die Krim, usw. All das hat mich auch gestört. Also wenn sie wir, oder uns schreiben, lassen sie mich da bitte raus.

@ 18:11 Uhr von Bender Rodriguez

"Einzig der zeitpunt ändert sich. Jetzt wird man eben schon als Arbeitnehmer arm.

Es dauert nicht mehr lange, dann werde ich meinen Job augeben und mich beim Amt melden. Da ist man zwar auch arm, muß aber keine 40h die Woche knüppeln."

 

Sie vergaßen die Fahrzeit zur Arbeit die sie sparen. Zusätzlich wird jegliches Engagement mit fast unbezahlbarem Sprit bestraft.

@18:23 Uhr von Möbius

Aus Weißrussland auch nicht und auch nicht aus einer „russisch kontrollierten Ukraine“?    Ging es vorher noch um Öl, Gas und Kohle, haben die Amis schon mal angefangen auch kein Titan mehr zu importieren. Und jetzt Weizen und Dünger ? Und dann? Kein Holz ? Kein Gold ?    Wahrscheinlich denken die meisten bei Holz nur an den Kamin und nicht an die Bauwirtschaft ... und beim Gold nur an Schmuck und Zähne und nicht an Elektronik ... Das das auch Sekundäreffekte hat ... das sind doch Details. Man versucht das größte Land der Erde, ein 160 Millionen Volk einfach aus dem Welthandel herauszuschneiden.   Alles „russische“ muss jetzt wohl weg. Ohne Rücksicht auf Verluste.      Ich sage hier schon mal voraus, die Wirtschaftskrise in Deutschland wird tiefgreifender und dauerhafter sein auf lange Sicht, als die in Russland.    aber Hauptsache: „unabhängig“! 

Nein, nur unabhängig von Russland.

Auf die Wirtschaft vertrauen ??

Sogar Herr Biden hat neulich geradezu gebettelt, dass die dortigen Energieversorger die aktuelle Situation bitte nicht ausnutzen mögen, sondern nur die tatsächliche Preissteigerung an die Kunden weitergeben möchten.

Die Herren in den Vorstandsetagen haben wahrscheinlich selten so gelacht.

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Schon die Pandemie und die Berichte über Lieferketten, fehlende LKW-Fahrer oder Schiffscontainer waren ein Freibrief für Preiserhöhungen. Dann wurde es ernst (und stets teurer) mit der Energiewende.

Die Krieg, die Sanktionen und die politische Befreiungsideologie von russischer Abhängigkeit sind ein Festschmaus für viele Teile der Wirtschaft, um auf notwendige Preiserhöhungen noch einmal einen draufzusatteln.

Für den Verbaucher ist das nahezu unmöglich zu erkennen.

Einen so perfekten Buhmann wie Putin bekommen die Krisen- und Kriegsprofiteure so schnell nicht wieder.

 

18:19 Uhr von weingasi1…

Ich freue mich immer wie Bolle, wenn Leute wie Frau Baerbock oder auch Herr Gauck der Meinung sind, andere Bürger sollten sich im Namen und für die Freiheit zurücknehmen, Verzicht üben und über "wahre Werte" nachdenken. Das ist insofern bemerkenswert, dass sie selbst von derlei Problemen persönlich nicht betroffen sind. Im Gegensatz zu vielen Bürgern. Diese sollten vermutlich einfach mal auf ihr "Gewissen " hören, die Heizung runterdrehen und Schmalhans Küchenmeister sein lassen.

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Bolle kommt erst zu Pfingsten, nur nebenbei.

Möchten sie den Job machen? Sie sitzen in Italien, lassen sich die Sonne auf den Pelz scheinen und kritisieren Politiker, die sich gerade den A…. aufreißen. Das ist sowas von heuchlerisch, genau das, was sie den von ihnen genannten Personen vorwerfen.

Neulich bei Lagarde...

Die Inflation sitzt mit Corona am medialen Tisch, da klopft es an die Tür, herein kommt der Krieg. "Das würde aber auch Zeit," raunt Corona und ist wutsch! zur Tür hinaus... Christine kocht weiter in der Küche ihr 0 Zins Kompott... Heute wurde in Deutschland und in meinem Bundesland die höchste Inzidenz aller Zeiten gemessen. Muss man da nix mehr tun? Ich verstehe es nicht mehr. Nein, falsch. Ich habe es noch nie verstanden. Nach Nordstream 2 ist auch der Klimaschutz auf dem Weg in den Plastikmüll. Wer profitiert eigentlich von all dem? Die Kinder dieser Welt leider nicht. 

Inflation in Deutschland

Die Leute hier stecken ohnehin schon in dem Panikmodus,, weil sie nicht wissen wohin alles noch geht. Energiepreise, Lebensmittel und Kaufkraft stehen in einem gefährlichen Missverhältnis. Ob nun noch jede spekulative Frage laut angesprochen werden muss,, um sich Kopfzerbrechen zu machen, über Dinge, die noch nicht sicher sind? Die Inflation wäre sachlich besser angegangen. Denn Sorgen haben die Leute bereits genug. Und der Staat sollte sich überlegen, ob er in dieser Phase aufgrund des hohen Preises auch für Sprit mit seiner Umsatzsteuer noch im Maße liegt. Denn wie wir immer wieder von Experten zu hören bekommen: der hohe Preis wird durch die enorme Umsatzsteuer gefördert. Der Staat verdient daran momentan ein Riesenbudget. Die Bedürftigen in Deutschland werden somit erst recht von der Spirale hoher Preise erwischt. Da sollte der Staat die Umsatzsteuer vorübergehend absenken. Das kommt dann wirklich den leinen Einkommen zugute.

@17:15 Uhr von wosu0106

//Also meine Familie kann dieses Jahr sich kein Urlaub leisten. Trotz Vollzeitarbeit. Ob unsere Politiker sich solidarisch zeigen und den Urlaub auch zu Hause verbringen?//

 

Du liebe Güte. Als ob Urlaubsreisen unser größtes Problem wären. 

Was haben Sie denn davon, wenn ein anderer auf eine Reise verzichtet, nur weil Sie sich keine leisten können? 

Es gibt übrigens trotz Corona tausend Möglichkeiten, einen schönen Urlaub zu verbringen. Kostet in erster Linie Fantasie. 

Das ist ein Wirtschaftskrieg

Und der wird verbissen geführt. Auch der Chinahandel kann in Mitleidenschaft gezogen werden. So ganz hat man die Implikationen wohl noch nicht durchschaut in den Chefetagen. 
 

Deutschland hat bisher auf der Klaviatur der Globalisierung meisterhaft gespielt und damit seine Mitbewerber deklassiert - aber auch seine Gesellschaft in den letzten 30 Jahren massiv umgebaut hin zu mehr Ungerechtigkeit. Es gibt einen riesigen Wasserkopf an Frühstücksdirektor*innen sowohl in der öffentlichen Verwaltung als auch in Privatfirmen. 
 

 

Wenn ich anekdotische Evidenz hochrechne sind ca. 30% aller Führungskräfte in Deutschland überflüssig. Die sich abzeichnende Krise wird vor allem denjenigen zuerst zusetzen die im „Maschinenraum“ der deutschen Wirtschaft bisher dafür gesorgt haben, dass es der „oberen Million“ an nichts fehlt. 
 

 

Weiter sinkende Reallöhne und Sozialabbau wird die Bereitschaft, dieses System am Laufen zu halten, wohl eher nicht erhöhen. 

@18:23 Uhr von Möbius

>>Alles „russische“ muss jetzt wohl weg. Ohne Rücksicht auf Verluste. <<

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Falls Sie daraus persönliche Nachteile haben, beschweren Sie sich bei Putin.

@17:15 Uhr von wosu0106

Tja, bevor man die Sanktionen verhängt sollte man erstmal analysieren wie weit diese Sanktionen sich selbst treffen könnten.

 

Dass die Sanktionen uns am Ende auch treffen, sollte jedem vorher klar gewesen sein. 

Wir sollen noch glücklich sein, dass Russland Gas und Öl nach Europa liefert.  Es geht eigentlich nicht nur um Inflation. Es geht auch über sehr viele Arbeitsplätze in Deutschland. Unsere Autoindustrie steht teilweise still, manchen Firmen droht Insolvenz. Also meine Familie kann dieses Jahr sich kein Urlaub leisten. Trotz Vollzeitarbeit.

 

Wie viele ukrainische und russische Familien können sich dieses Jahr keinen Urlaub gönnen? Wie viele Angestellte aus dem Gastronomieservice, der durch Corona gebeutelt wurde? 

 

Ob unsere Politiker sich solidarisch zeigen und den Urlaub auch zu Hause verbringen?

 

Haben Sie sich in den letzten Jahren mit jenen solidarisch gezeigt, die auch ohne Corona und Krieg nicht in den Urlaub fahren können?

@17:48 Uhr von paganus65

 Und danach kommt: Lasst uns Russland wieder auf die Beine bringen, nachdem die Putin los sind. Uns Deutschen haben damals auch andere geholfen, wieder hoch zu kommen. So ist das eben alles.

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Ja, DEU wurde nach WK2 im Rahmen des Marshall-Planes auch geholfen. Diese Hilfe musste allerdings von DEU gezahlt werden und das geschah auch. Lässt sich wunderbar nachlesen auf der Seite der KFW. Wenn es heute heisst "DEU muss helfen", dann ist zumeist von "Schenken" die Rede. Wobei ich der Meinung bin, dass man Dinge für die man - in irgendeiner Form - bezahlen muss, mehr wertgeschätzt werden. Im übrigen bin ich der Meinung, dass für die Bürger, die unter den gestiegenen Preisen besonders leiden, eine Hilfe erfolgen muss. Machen andere EU-Länder auch. Selbst die, die wirtschaftlich schlechter gestellt sind. Schliesslich haben die Bürger diesen Krieg nicht zu verantworten.

Die EZB ist unfähig!

Anders als erhofft, versagt die EZB bei der Fiskalpolitik komplett! Aus der Geschichte nichts gelernt!

 

Die Situation ist dabei nicht unähnlich der Ölkrise in den 70ern, als die Bundesbank auch vor dem Dilemma stand: Zinsen anheben & damit eine Rezession riskieren oder die grassierende Inflation laufen lassen. Die Bundesbank hatte sich damals für eine Zinsanhebung entschieden & dazu eine kurze Rezession in Kauf genommen. Belohnt wurde Dtl. damit, dass es den Ölpreisschock wie kaum ein anderes europ. Land schneller hinter sich lassen konnte, während die Preise nur moderat anstiegen. Andere Länder, in denen man die "Inflation laufen ließ" (sie sei nur vorübergehender Natur... blablabla...), hatten länger unter den Folgen der Ölkrise zu leiden.

Nicht zuletzt das hatte den Ruf der Bundesbank als Garant für Stabilität begründet! Warum nimmt man sich das jetzt bei der EZB nicht zum Vorbild?

 

 

@18:36 Uhr von Möbius

Und der wird verbissen geführt. Auch der Chinahandel kann in Mitleidenschaft gezogen werden. So ganz hat man die Implikationen wohl noch nicht durchschaut in den Chefetagen.    Deutschland hat bisher auf der Klaviatur der Globalisierung meisterhaft gespielt und damit seine Mitbewerber deklassiert - aber auch seine Gesellschaft in den letzten 30 Jahren massiv umgebaut hin zu mehr Ungerechtigkeit. Es gibt einen riesigen Wasserkopf an Frühstücksdirektor*innen sowohl in der öffentlichen Verwaltung als auch in Privatfirmen.      Wenn ich anekdotische Evidenz hochrechne sind ca. 30% aller Führungskräfte in Deutschland überflüssig. Die sich abzeichnende Krise wird vor allem denjenigen zuerst zusetzen die im „Maschinenraum“ der deutschen Wirtschaft bisher dafür gesorgt haben, dass es der „oberen Million“ an nichts fehlt.      Weiter sinkende Reallöhne und Sozialabbau wird die Bereitschaft, dieses System am Laufen zu halten, wohl eher nicht erhöhen. 

Immer noch besser, als in China oder Russland zu leben. Aber Sie können das gerne anders sehen.

Inflation

Die Inflation in Deutschland, das sind doch Peanuts. In der Ukraine verlieren die Menschen ihr Arbeit, ihre Wohnung, und viele ihr Leben. Nur für die Großmachttäume eines verrückten Despoten.

Und wir heulen über Infaltion.

@18:19 Uhr von weingasi1

 

Ich freue mich immer wie Bolle, wenn Leute wie Frau Baerbock oder auch Herr Gauck der Meinung sind, andere Bürger sollten sich im Namen und für die Freiheit zurücknehmen, Verzicht üben und über "wahre Werte" nachdenken. Das ist insofern bemerkenswert, dass sie selbst von derlei Problemen persönlich nicht betroffen sind. Im Gegensatz zu vielen Bürgern. Diese sollten vermutlich einfach mal auf ihr "Gewissen " hören, die Heizung runterdrehen und Schmalhans Küchenmeister sein lassen.

 

Sie können ja mit Frau Baerbock tauschen wollen. Dann haben Sie außer für Arbeiten, Essen und Trinken, und ein wenig Schlafen für gar nichts anderes mehr Zeit. Nicht für Italien, und nicht fürs Leben am schönen Königsforst am Stadtrand von Köln.

 

Frau Baerbock zwingt Sie zu gar nichts, und ebenso zu gar nichts will sie Sie drängen. Der Verursacher des Übels lungert im Kreml umher. Wer diesen Schuss nun immer noch nicht gehört hat, muss so was wie taub auf allen drei Ohren sein.

18:30 Uhr von grübelgrübel 18:19 Uhr von weingasi1…

//Möchten sie den Job machen? Sie sitzen in Italien, lassen sich die Sonne auf den Pelz scheinen und kritisieren Politiker, die sich gerade den A…. aufreißen. Das ist sowas von heuchlerisch, genau das, was sie den von ihnen genannten Personen vorwerfen.//

 

Was ist Ihr Problem? Sie können sicher sein, dass die meisten Politiker genau den Job haben, den sie unbedingt haben wollten - zumindest, wenn man davon absieht, dass nicht alle Kanzler werden können. Und nur weil sich jemand gerade in wärmeren Gefilden aufhält, wird das, was er schreibt, nicht automatisch falsch. Mit Heuchelei hat das nicht zutun.

@18:04 Uhr von Nettie

(…) da trotzdem genug für alle da sein bzw. produziert werden können muss, sind neue - diesmal demokratisch bestimmte - „Bewertungsmaßstäbe“ und eine Neudefinition des Begriffs „Kosten“ unerlässlich.   Heißt im Klartext: Das globale Wirtschaftssystem und dessen Finanzierungsmodelle müssen so umgestellt werden, dass die Zerstörung bzw. die Vernichtung von Ressourcen - und damit sind nicht nur Natur-, sondern auch die „Humanressourcen gemeint - ganz offiziell soviel „kostet“ bzw. so teuer wird, dass sie sich für niemanden mehr lohnt. Und dass deren Bewahrung „Guthaben“ bringt.​​​​​​​

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Da wäre ich, ganz ehrlich, mal an einem Beispiel bzw. an einer Beispielrechnungrechnung interessiert. Ihre Vorstellung ist mir zu abstrakt bzw. allgemein. Wie muss man sich das reaistischerweise vorstellen ?

17:42 Uhr von Stefan P.

"Irgendwie fühle ich mich falschen Film

Wacht auf. Ihr seid hier keine Opfer. Ihr habt Jahrzehnte lang CDU gewählt, Jetzt wieder Laien an manchen Positionen, wo sie von den etablierten abgebrühten Bürokraten in den Ministerien, nach Strich und Faden vorgeführt werden. (...)
Es kann nur schlimmer werden."

 

Ich wüsste nicht wann die SPD und die Grünen in der CDU gewesen wären, z.B. während G. Schröder Bundeskanzler war, da auch nicht. Frau Merkel, seine Nachfolgerin, war  drin, das stimmt; halte ich aber eher für einen Zufall, da die CDU, als sie in die Politik gehen wollte, zufällig die Regierung stellte. Instinktiv wusste sie, wie es läuft. Beide, Kanzler und Kanzlerin haben an unserer Abhängigkeit von Russland gedreht. Und die FDP, was hat die dagegen unternommen, hat ja auch eine Weile mitregiert(?); und Die Linke, die (mit Ausnahmen) hat den Putin auch lange super gefunden, auch nach Tschetschenienkrieg, Georgienkrieg, Syrienkrieg, Journalistemorde, Politikermorde, Tiergartenmord, Krimanektion, ... Die Inflation interessiert Politiker eher wenig, die schieben der EZB die Verantwortung dafür - natürlich nur unter der Hand; wahrscheinlich, weil diese Banker nicht direkt der CDU, wo alle diese Politiker in Wahrheit drin sein könnten, direkt zuzuordnen sind.

Ich habe gelesen, jetzt will G. Schröder mit Putin reden, ihn fragen, vermute ich, hör mal, wie machen wir jetzt weiter ...(?)

 

18:18 Uhr Einmal

Dann solltest Du mal die Magazine derOffentlichrechtlichen schauen.

na ja ...

vor Jahren haben die Grünen einen Spritpreis von 5 Mark/l gefordert, jetzt haben wir ihn. Wenn ein Teil der Bevölkerung meinte diese Partei wählen zu müssen - bitte sehr. Aber jetzt bitte nicht meckern, nur weil eine Partei mal ein Wahlversprechen eingehalten hat :-).

@dr.bashir - politische Ziele

18:19 Uhr von dr.bashir:

"Ich verurteile einen US-Krieg genauso, wie den von Putin. Und zweitens ist es mir lieber, wenn wenigstens in einigen Fällen Menschenrechte und Völkerrecht das Handeln bestimmen, als nie."

Damit haben Sie völlig recht. Nur sind es eben nicht die Menschenrechte oder das Völkerrecht, die das Handeln unserer Politik bestimmen, sondern dieselben politischen Ziele, die zu diesem Konflikt geführt haben.

 

"Ich akzeptiere also keine Begründung im Sinne von, weil es an vielen Stellen sch…. läuft, ist es diesmal auch egal."

> Das ist es auf keinen Fall. Eigentlich müsste ich mich ja über die Doppelmoral freuen, weil unsere Politik sonst dauerhaft in diesem selbstzerstörerischen Aktionismus feststecken würde.

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