Kommentare - Reaktionen auf Entsendung russischer Truppen: "Ein dunkler Tag in Europa"

22. Februar 2022 - 11:23 Uhr

Die Entsendung russischer Truppen in die ukrainischen Separatistengebiete hat weltweit Entsetzen ausgelöst. Großbritannien kündigte umfangreiche Sanktionen an. Die EU will am Nachmittag über Maßnahmen entscheiden.

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Kommentare

Bidens Vorhersage ist eingetroffen, der Kreml hat gelogen

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Der amerikanische Präsident Biden hat mit seinen Vorhersagen recht behalten. Es kam so, wie er auf der Basis seiner Geheimdienstinformationen vorhersagte.

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Der US-Außenminister Blinken lag mit seinen Vorhersagen richtig. Putin wird die Ukraine militärisch angreifen.

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Putin hat schlichtweg gelogen, als er sagte, „man habe nicht vor in die Ukraine einzumarschieren“. Genau das tun seine Truppen gerade.

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Lawrow hat ebenso dreist gelogen, als er Invasionsabsichten in Abrede stellte und es als Kriegshysterie des Westens diffamierte.

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Die Weltöffentlichkeit sieht die Tatsachen mit eigenen Augen. Wahrheit und Lüge trennen sich wie Weizen und Spreu.

Nato-Osterweiterung

Putins Handeln wird häufig als Reaktion auf die Nato-Osterweiterung gesehen.  Es muss doch wohl jetzt jedem klar geworden sein, dass es sehr gute Gründe dafür gibt, der Nato angehören zu wollen.  Putins Russland marschiert in Länder ein, die schwach genug sind.  Da hilft nur eine großer Verbund.

Ein Mann der bereit ist, für sein Heil die Welt anzuzünden

Nicht unähnlich den Nazis, versucht P, durch Kontrolle über die Massenmedien, seinem Volk einzureden, dass Russland von bösen Kräften im Westen in seiner Existenz bedroht ist. Und wenn er seinem Volk so Angst macht, können die Mächtigen Russlands unter ihm, sich ihm in seinen Zielen auch schwerer entgegenstellen.

 

Denn P will die Ukraine. Als Vasallenstaat. Mit einem Diktator an der Spitze so wie Weißrussland. Um seine eigene Macht abzusichern.

 

Denn mit fortschreitendem Alter, ähnlich wie bei seinem politischen Vorbild Stalin, wird seine Angst vor Machtverlust, die Angst vor einem Putsch, einer Strafverfolgung – Gründe dafür ließen sich leichter finden, als bei den Oppositionellen, die in seinem Reich verurteilt wurde, – ihn dazu treiben alles zu tun, was seine Macht stärkt.

 

Und er kam mit einem Krieg an die Macht und baute die so weiter aus. Wird deshalb im Alter wieder das machen, was ihm schon damals mächtig werden ließ.

 

Einer, der den Sturm braucht

Die Reaktion im Westen zeigt wie hilflos wir doch

sind und das auch dem Rest der Welt jeden Tag wieder beweisen. Da wird einem Staat Land weggenommen und der Westen ist nur froh das es nicht bei Ihnen war. Aber warten wir mal ab auch das wird kommen, da niemand ernsthaft dagegen etwas unternimmt, aber dann auch bitte nicht jammern wenn Russland an unsere Tür klopft.

Sanktionen werden entweder nur zaghaft (Amerika oder England) oder lieber garnicht (EU) und wenn dann auch nur ein wenig nur nicht den Putin verärgern.

Wir werden mit ein wenig Sanktionen und bösen Worten diesen Einmarsch so hinnehmen, da wir noch nicht direkt betroffen sind. Aber wer glaubt das es jetzt vorbei ist der lebt in einem Luftschloß. Derzeit schäme ich mich für den Westen, für die Demokratie, als Deutscher.

Am meisten demütigend empfinde ich die Haltung der deutschen Politik. Unter Merkel war es manchmal schon echt traurig aber das wir es schaffen uns so lächerlich zu machen hätte ich vor 3 Monaten noch nicht gedacht. Aber wie heißt es schlimmer geht immer.

Reaktionen auf Entsendung ... ja typisch..

Auf das ganze Gelaber der letzten Wochen folgt weiteres Gelaber und Hände über dem Kopf zusammenschlagen. Das ist wenig unterhaltsam und man sollte sich anderen Dingen zuwenden, z. B. der Lage an der Polnischen Grenze, etwas das aus dem Blickfeld geraten ist oder der in Moria - es gäbe viel zu viele interessante Themen, um sich die ganze Zeit mit oder von "Russland" langweilen zu lassen.

Friert gefälligst alle (private wie öffentlichen) Auslandsguthaben aller Russen, Weißrussen und Ostukrainer ein und schaut dann was passiert und sorgt dafür, das Putin keiner mehr ne Uhr schenkt und dann ist erstmal gut.

Fehler des Westens

Ich denke Putin ist es schlicht egal wie der Westen denkt. Ihn interessiert vor allem eines: er. 
 

Wir hätten das Abschreckungspotential der Ukraine massiv ausbauen müssen. 
 

vor allem Panzerabwehrraketen, die effizient gegen die russischen Panzer sind, wären dringend nötig gewesen. 
 

Die Änderung des Status der Regionen im Osten der Ukraine ist ein logischer Schritt, aber kein direkter Krieg. 
 

Putin ist stark und ihm imponieren keine Sanktionen. Er versteht nur die Sprache der Macht. 
 

und die ist nun mal nur militärisch. 
 

Deutschland hat sich einmal mehr lächerlich gemacht. 

Angeblich waren die Truppen doch schon lange da...

Immerhin hatte Kiew im Widerspruch zu westlichen Meldungen gegenüber dem IWF erklärt, dass keine russischen Truppen in den Volksrepubliken seien. -

Da keine westlichen Reporter vor Ort in den Volksrepubliken sind, lässt sich auch nicht nachprüfen, ob die Meldungen verstärkten Beschusses durch die Truppen Kiews zutreffen.

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Dafür spricht immerhin, dass Kiews Soldaten die OSZE massiv behinderte bei der Überwachung. Vor allem die Überwachungsdrohnen durch Interferenzen störte und sogar den Abschuss androhte. Die OSZE berichtete generell von verstärktem Beschuss in den letzten Tagen.

Konsequenzen ziehen?

Der russische Bär hat seine Beute und wird sie nicht mehr hergeben. Und er ist weiter hungrig. Also muss man ihn einsperren. Seien wir realistisch: Schreiben wir die Gebiete ab und zugleich nehmen wir die Rest-Ukraine und alle anderen von Putin (nicht etwa von Russland oder den friedliebenden russischen Bürgern) bedrohten Ländern, die es wünschen, sofort in die NATO auf. Und wir sperren die unter Strohmännern im Westen investierten Milliarden des durch Korruption und Ausbeutung seines Volkes zum Multi-Milliardär gewordenen Putin. Denn Putin muss in seiner Rolle weitermachen - er kann nicht dulden, dass in Russland demokratische oder rechtsstaatliche Zustände einkehren. Dann sind er uns seine Kumpanen die zusammengestohlenen Milliarden los und sie landen im Gefängnis. Wir müssen auch Putin verstehen ... Den interessieren keine Verträge oder Völkerrecht. Das ist er längst drüber weg. Er versteht nur klare Grenzen: Hier verlierst Du Dein Geld und Deine Macht, wenn Du weitergehst.

Ukraine nicht NATO-Mitglied

Da die Ukraine kein NATO-Mitgleid ist, wäre es völkerrechtswidrig, wenn ein NATO-Soldat auch nur einen einzigen Schuss auf einen Russen abfeuert.

Also: Ruhig bleiben, es kann nichts passieren.

Es ist zwar sehr tragisch, aber letzendlich hat die Ukraine einfach... "Pech gehabt."

@11:29 Uhr MehrheitsBürger - keine Lüge

„- Der amerikanische Präsident Biden hat mit seinen Vorhersagen recht behalten. Es kam so, wie er auf der Basis seiner Geheimdienstinformationen vorhersagte. - Der US-Außenminister Blinken lag mit seinen Vorhersagen richtig. Putin wird die Ukraine militärisch angreifen. - Putin hat schlichtweg gelogen, als er sagte, „man habe nicht vor in die Ukraine einzumarschieren“. Genau das tun seine Truppen gerade. - Lawrow hat ebenso dreist gelogen, als er Invasionsabsichten in Abrede stellte und es als Kriegshysterie des Westens diffamierte. - Die Weltöffentlichkeit sieht die Tatsachen mit eigenen Augen. Wahrheit und Lüge trennen sich wie Weizen und Spreu.“

 

Russland hat ja vorab die Voraussetzungen geschaffen, um als Friedenstruppe in die unabhängigen Regionen einmarschieren zu können. 
 

es wird aber spannend wie man die derzeitige Grenzlinie sieht. Die von Moskau akzeptierten Grenzen liegen ja weit außerhalb dessen, was diese Rebellen derzeit kontrollieren…

 

 

Wen wunderts, wenn Deutschland 5000 Helme schickt?

Putin rasselt seit Jahren mit dem Säbel und es herrscht seit Jahren Krieg in der Ostukraine. Dem Westen ists bisher egal gewesen (ist ja so schön weit weg) und Putin konnte in aller Ruhe eine Invasion vorbereiten. Dazu kommt, dass unser Altbundeskanzler Schröder Putins Freund ist, der ihn als lupenreinen Demokrat bezeichnet hat und Putin hebt Schröder zudem in den Aufsichtsrat der Gazprom. Was für ein Fauxpas für die SPD. Pfui. Deutschland schickt zudem 5000 Helme an die Ukraine und brüskiert damit auch noch offiziell die Ukraine, die jetzt dringend Beistand bräuchte. Was sind wir bloss für eine Republik geworden bzw. was denkt das Ausland über uns? Erst dieses peinliche Desaster in Afghanistan und nun das. Man kann sich nur noch schämen. Was haben wir bloss für Politiker in Berlin?

@11:29 Uhr von MehrheitsBürger

- Der amerikanische Präsident Biden hat mit seinen Vorhersagen recht behalten. Es kam so, wie er auf der Basis seiner Geheimdienstinformationen vorhersagte. - Der US-Außenminister Blinken lag mit seinen Vorhersagen richtig. Putin wird die Ukraine militärisch angreifen. - Putin hat schlichtweg gelogen, als er sagte, „man habe nicht vor in die Ukraine einzumarschieren“. Genau das tun seine Truppen gerade. - Lawrow hat ebenso dreist gelogen, als er Invasionsabsichten in Abrede stellte und es als Kriegshysterie des Westens diffamierte. - Die Weltöffentlichkeit sieht die Tatsachen mit eigenen Augen. Wahrheit und Lüge trennen sich wie Weizen und Spreu. Die zögerliche Haltung auch von Biden bestärkt Putin noch. Biden kapiert auch nicht das Putin nicht verhandeln will er will erobern. Diese Verhandlungsangebote an den Diktator sind lächerlich und bestärken nur seinen Willen bis zum Brandenburger Tor durch zu marschieren. Ich frage mich wie hätte Trump da reagiert der mental auf gleicher Welle liegt.

 

Vom 'Putinversteher' zum 'Putinrichtigversteher'

War Putin jemals etwas anderes als der Despot, als der er sich heute zeigt ?

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Ich war mal ‚Putinversteher‘, weil man als Pennäler seinem Bundeskanzler erstmal glaubt, wenn der sagt, Putin sei ein ‚lupenreiner Demokrat‘. Die Bilder von der Moskauer Schlittenfahrt der Ehepaare Schröder und Putin haben auch so schön gepasst.

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Aber im Lauf der Beobachtungszeit der Politik des russischen Präsidenten und spätestens mit der Besetzung der Krim war mir klar, dass an dem Bild etwas nicht stimmt.

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Mit dem heutigen Tag kann es keinen Zweifel mehr geben, dass der Mann ein eiskalter Despot ist, der für seine Ambitionen Krieg und Blutvergießen riskiert. Ich verstehe ihn längst auf neue Weise. So wie er ist. Als Putinrichtigversteher, sozusagen. War Wladimir Putin jemals ein anderer, frage ich mich ?

@11:29 Uhr von MehrheitsBürger

Ich finde es ganz interessant, man kann ja mittlerweile den eigentlichen Plan rekonstruieren.

 

In den sog. Volksrepubliken sollten, denke ich, durch verdeckte False-Flag-Aktionen (den angeblichen Giftgasangriff, den angeblichen Anschlag auf den Milizenchef) böswillige Operationen der Ukraine dargestellt, und gleichzeitig mit einer Artillerieoffensive an der Frontlinie eine Reaktion der Ukraine provoziert werden, woraufhin man dann den Alarmzustand ausgerufen hätte und mit der Evakuierung in - natürlich ganz zufällig schon bereitstehende - Auffangeinrichtungen in Rostow begonnen hätte.

 

Dank des Teilens der Erkenntnisse seitens der USA ist der gesamte Plan derangiert und vom timing her letztendlich absolut stümperhaft umgesetzt worden.

 

Das hat zwar am Ausgang nichts geändert, aber dem propagandistischen Spin jedes Momentum genommen.

11:35 Uhr von Joes daily World

Ein Mann der bereit ist, für sein Heil die Welt anzuzünden

Nicht unähnlich den Nazis, versucht P, durch Kontrolle über die Massenmedien, seinem Volk einzureden, dass Russland von bösen Kräften im Westen in seiner Existenz bedroht ist. Und wenn er seinem Volk so Angst macht, können die Mächtigen Russlands unter ihm, sich ihm in seinen Zielen auch schwerer entgegenstellen…

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Ich hatte mich nicht getraut (roter Balken), meine Analogie zur NS-Zeit zu artikulieren. Der Überfall auf Polen 1939 wurde ähnlich vorbereitet.

@ 11:05 Uhr von Phonomatic

Vielen Dank für den Hinweis gestern Abend- Es sind natürlich nur ca. 40% der Bevölkerung im Donbass russisch- Ein dummer Zahlendreher von mir- Thread war leider schon geschlossen.

Das Problem sind die "alteingesessenen Lebensanschauungen" im Allgemeinen. Unterschätzen darf man diese keinesfalls. 

Selbst bei uns in Deutschland wird ja eine Partei  von ca.10% der Bevölkerung gewählt, welche Politiker eine Bühne gibt, die offiziell als Faschist bezeichnet werden dürfen. Welcher Mensch flüchtet schon gern freiwillig aus seiner Heimat?! Mein Kommentar bezog sich darauf, das ich die Osterweiterung der EU und damit die Einführung von Demokratie und Menschenrechten als unzureichend ansehe. Zu lange hat der "Sozialismus" dort sein falsches Spiel in Form von korrupten Politikern gespielt. Ungarn, Slowakei sind momentan warnende Beispiele für das "einfache Spiel", welches die teilw. selben Politiker haben, die gerade bei den älteren Menschen den "Angstknopf" kennen...

 

 

Kosovo II

Was damals im Kosovo passiert ist hat putin als blaupause auf die Volksrepubliken in der Ukraine angewendet. Minsk II wurde nicht eingehalten und seit 8 Jahren bombardiert und beschiesst Kiew den Donbass und gibt vor welche Sprache verboten ist. Jedes Volk hat das Recht selbst zu entscheiden in welchem Landes lebt und welche Sprache es spricht. Auf Druck des Westen hat man genau aus diesen Gründen bei der UN dieses Recht für den Kosovo erwirkt. Das selbe passiert jetzt im Osten der Ukraine ohne UN. Deswegen nennt putin es eine Friedensmission. 

sobald hier jemand schreibt

dass er davon ausgeht, dass er von allen Konflktparteien belogen wird, wird ihm von zehn Seiten unterstellt, er würde behaupten, dass die Russen die Wahrheit sagen. Dabei fällt denen noch nicht mal die sprachliche Absurdität dieser Unterstellung auf, geschweige denn die inhaltliche.

Da fällt mir dann ganz einfach nichts mehr ein.

Putin macht das einzig richtige

Das minsker Friedensabkommen war das Papier nicht wert. Nur mit der Unabhängigkeitserklärung und dem Einmarsch Russlands in die Separatistengebiete Donezk und Luhansk kann dort dauerhaft Frieden geschaffen werden.

 

Putin sehe ich auch deshalb dazu legitimiert, da die Mehrheit der Bevölkerung für einen Verbleib in Russland gestimmt hat (95% bei einer Wahlbeteiligung von 83%).

Dies wundert nicht, da die seit ca. 1780 russisch geprägt ist und die Bevölkerung zu mehr als 75% russisch ist.

Wie mit Kosovo?

Russland ist nicht in die Ukraine reinmarschiert. Russland hat in zwei unabhängigen Staaten seine Streitkräfte stationiert. Er hat bei der NATO gelernt. Nichts anderes. 

@11:48 Uhr von Tarek94

"Putin möchte, dass die Welt in der Zeit zurückreist, in die Zeit vor den Vereinten Nationen, in eine Zeit, als Imperien die Welt beherrschten - aber der Rest der Welt hat sich vorwärts bewegt. Es ist nicht 1919, sondern 2022."
1919 waren die einzigen Imperien die Sieger des ersten Weltkriegs inklusive den USA, aber ohne Russland. Ist diese Aussage als Selbstkritik an der imerialistischen Vergangenheit der USA zu verstehen?

Der "Westen" hat sich verzockt

Die "Diplomatie" des "Westens" steht vor einem Scherbenhaufen.

Seit 2014 wurden immer wieder Sanktionen gegen Russland verhängt, egal was Putin machte.

Und regelmäßig, wie zuletzt, wurden weitere, härtere Sanktionen angedroht.

Jetzt ist diese vermeintliche Waffe stumpf geworden.

Wie der russische Außenminister sagte: "Wir wissen, dass sowieso Sanktionen verhängt werden - ob mit oder ohne Grund."

Putin lebt in seiner eigenen Welt

die Sowjetunion hat keine Länder entlassen, sondern diese Länder haben ihre eigene Unabhängigkeit wiederhergestellt und für sich entschieden, aus dem Dunstkreis und dem Machteinfluss Russland heraus zu treten. Immerhin dem Land, was diese Kulturen über Jahrzehnte unterdrückte und der Unabhängigkeit beraubt hat. Insofern ist die gesamte Geschichtsklitterung Putins an dieser Stelle durchschaubar: für Putin fängt die Geschichte mit der Sowjetunion an. Aber Putin selbst hatte lange Zeit nichts gegen die Aufnahme der Osteuropäischen Länder in die NATO. Hat er wohl nur vergessen. Fakt ist: Putin ist nicht Russland. Ja, Putin hat Russland fest im Griff und die russische Bevölkerung glaubt viele Lügen und die Propagandabeschallung zwangsläufig, da es keine Alternativen für Russen im Land gibt - außer dem Internet. Machen wir also nicht den Fehler, und verwechseln Putin mit Russland. Es sind nicht "die Russen",  es ist einzig und allein Putin und sein kriminelles FSB-Umfeld.

11:39 Uhr von Toni B.

Ukraine nicht NATO-Mitglied

Da die Ukraine kein NATO-Mitgleid ist, wäre es völkerrechtswidrig, wenn ein NATO-Soldat auch nur einen einzigen Schuss auf einen Russen abfeuert.

Also: Ruhig bleiben, es kann nichts passieren.

Es ist zwar sehr tragisch, aber letzendlich hat die Ukraine einfach... "Pech gehabt."

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Schon mal was von Unterlassener Hilfeleistung gehört?

Das macht keinen Sinn...

...denn bisher hat Putin mit den reinen Drohgebärden den Rest der Welt recht erfolgreich in Angst und Schrecken versetzt und gleichzeitig genug Raum gelassen, alle gegeneinander auszuspielen, insbesondere, da es ja auch immer noch genug Putin-affine Stimmen in Europa und den USA gibt. Diese werden sich jetzt zu recht unter Druck gesetzt sehen.

 

Scheint, als hätte er seinen intellektuellen Höhepunkt überschritten...

Es wird keine Sieger geben

Mit der Entsendung von russischen Truppen auf das Staatsgebiet der Ukraine hat Putin einen sehr schweren Fehler begangen. Mit Waffen und Gewalt wird man die Probleme nicht lösen. Bezahlen wird die Bevölkerung vor Ort, mit viel Leid und Elend. Es ist sehr enttäuschend, das heutige Staatsführer immer noch glauben, mit militärischen Mitteln Politik machen zu können. Wir können nur hoffen, das es irgendwie gelingt, den Konflikt zu entschärfen und das die Kette von Gewalt und Gegengewalt gebrochen ist. Für Westeuropa bedeutet dies einen Weg zu Putin zu finden, ihn nicht zu isolieren und letztendlich eine gemeinsame Lösung für ganz Europa zu finden. 

@11:37 Uhr von vriegel

Ich denke Putin ist es schlicht egal wie der Westen denkt. Ihn interessiert vor allem eines: er.    Wir hätten das Abschreckungspotential der Ukraine massiv ausbauen müssen.    vor allem Panzerabwehrraketen, die effizient gegen die russischen Panzer sind, wären dringend nötig gewesen.    Die Änderung des Status der Regionen im Osten der Ukraine ist ein logischer Schritt, aber kein direkter Krieg.    Putin ist stark und ihm imponieren keine Sanktionen. Er versteht nur die Sprache der Macht.    und die ist nun mal nur militärisch.    Deutschland hat sich einmal mehr lächerlich gemacht. "Dem kann ich nur voll zustimmen. Die SPD ist nicht die SPD von Helmut Schmidt sondern die vom Moskau treuen Schröder und seinem Sekretär Scholz"

Warum liefert ihr (GB) weiter Waffen?

Es ist doch nichts anderes passiert als in Georgien. Saakashvili hatte damals die abtrünnigen Republiken Süd-Ossetien und Abchasien nach Aufrüstung durch den Westen und mithilfe westlicher Militärberater angegriffen. Die Republiken haben Russland zur Hilfe gerufen. Die 58. russische Armee wurde mobilisiert und hat die Georgier zurückgedrängt. Und seitdem ist Ruhe !

Die etwa 2 Millionen Menschen im Donbass haben - zumindest nach russischer Auffassung - auch ein Recht auf Leben und körperliche Unversehrtheit! Sie stehen jetzt unter dem Schutz der russischen Armee.
 

Der Donbass gehört jetzt auch zum Operationsgebiet der russischen Luftwaffe. Die Ukrainer haben in den letzten Wochen mehrfach mit verbotenen Waffen (Kaliber 120 mm) in den Donbass hineingeschossen. Sollte dies sich wiederholen, wird zurückgeschossen werden um die Aggression zu beenden! 

Dunkler Tag

Das war doch absehbar. Auch für alle, die so felsenfest überzeugt waren, mit Diplomatie würde der Friede bewahrt werden, Verteidigungsbereitschaft sei Säbelrasseln und Herr Putin der große Friedensfürst.

Nur am Rande : Die dunklen Tage haben mit der Besetzung und völkerrechtswidrigen Annexion der Krim begonnen.

 

[Redaktion: Typo in Artikel]

Frau Palzer ist da ein Gossen-Sprachen-Fehler unterlaufen:

In ukraine-russland-linkspartei-101.html

"Und sie ist weniger schrill wie die Äußerungen von Wagenknecht und Dagdelen."

gleich wie

größer als

Danke.

WL

 

Nun zeigt sich, was ich seit Jahren schrieb

wir haben uns zu abhängig von Russland gemacht. Und die Mär, die Russen waren immer Zuverlässig galt vor Putin. Jetzt haben wir den Salat. Es war immer schon ein Unding, die Gasspeicher in Deutschland ausgerechnet Gazprom zu überlassen. Es scheint, als hätte Putin seit vielen Jahren an diesem heutigen Plan des Krieges und der Bedrohung aller westlichen Nachbarn, gegen jeden Sinn und Verstand gearbeitet. Die Gasspeicher in Deutschland in Gazprom-Hand sind nun auffällig leer. Ja warum wohl. CDU und SPD haben gleichermaßen in der Vergangenheit versagt, waren blauäugig und naiv. Und das gilt leider auch für Angela Merkel.

@11:56 Uhr von Margitt.

Wer erwartet, dass Putin sich anders verhält  wie man dies aus der Geschichte von Diktatoren kennt?
Deutschland hat damit Erfahrungen in der jüngsten Geschichte gemacht.
Der Machtanspruch von Diktatoren steigert sich, je länger diese ein Land regieren und irgendwann kommt es zum "Knall". Putin ist ein sehr typisches Beispiel dafür.
 

@11:56 Uhr von I am a leaf on the wind

Aber der einmarsch russischer Truppen in die Ukraine ist vom Völkerrecht gedeckt?
Die Ukraine darf wen auch immer um Hilfe gegen einen Angriffskrieg bitten. Das wäre auch vom Völkerrecht gedeckt. Das einzige, was völkerrechtswidrig ist, ist die russische Besatzung von Teilen der Ukraine und die Verlegung weiterer russischer Truppen dahin.

Putin-Russland war noch nie ein verlässlicher Partner

Unter dem diktatorischen Regime Putins hat sich Russland zu einem Staat entwicklet, der mit militärischer Macht seine Nachbarn einzuschüchtern versucht. Unter den Panzerketten des russischen Militärs wird nun in der Ukraine ein Stück der Zivilisation Europas zermalmt.

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Putin-Russland kann kein Partner für den freien Westen sein. Ja, man muss mit ihm reden um wenigstens Missverständnisse nicht zu einem militärischen Inferno wachsen zu lassen. Aber Putin hat gezeigt, dass Reden und Vereinbarungen nichts sind, an das er sich zu halten gedenkt und dass Partnerschaft nichts zählt.

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Der Westen muss aus seinem Dörnröschenschlaf aufwachen und seine Wehrhaftigkeit ausbauen, um seine Freiheit zu verteidigen. Nur Abschreckung schützt vor militärischen "Besuchen" des Kreml.

Ich möchte auf keinen Fall…

Ich möchte auf keinen Fall gutheißen was da gerade passiert, aber Putin allein die Schuld zu geben halte ich für reichlich kurzsichtig. Putin hat über viele Jahre Europa die Hand gereicht und wurde immer zurückgewiesen, weil die USA es nicht wollten. Stattdessen erntete er Spott und Hohn als Provinzfürst oder Diktator, wurde Sanktioniert wegen Nichteinhaltung von Minsk2, während die Ukraine keine einzige Vereinbarung aus Minsk2 umgesetzt hat und gepampert wurde. Die Sicherheitsbedenken Russlands wegen der Nato Osterweiterung wurden einfach übergangen mit der Begründung die Nato ist für niemanden eine Gefahr, während Natoländer den Irak, Syrien, Libyen,Jemen und Afgahnistan zerlegten.  Aber das Fass zum überlaufen brachte NS2 das mit fragwürdigen Begründungen in Frage gestellt wurde. Russland hatte viele Milliarden in diese Projekt gesteckt. Irgendwann ist halt Schluss. Das wir jetzt an dem Punkt sind haben sich beide Seiten zuzuschreiben.

Was tut und sagt die russische Bevölkerung dazu ?

Putins Taktieren und Handeln erinnert in erschreckender Weise an die Vorgänge vor dem ersten und zweiten Weltkrieg. Die Gefahr, dass sich die damaligen Entwicklungen wiederholen, ist latent. Und das in einer Zeit, wo wir alle glaubten, Krieg und Gewalt als politische Maßnahmen in Europa längst hinter uns gebracht zu haben. Auch der russischen Bevölkerung darf das nicht gleichgültig sein. Wenn Millionen in Moskau und Sankt Petersburg auf die Straße gehen, kann vielleicht das Schlimmste noch verhindert werden. Liebe Russen, ihr dürft nicht zulassen, dass Euer  Präsident einen ganzen Kontinent oder gar die ganze Welt in die Steinzeit zurück versetzt.

die Sanktionen sind ein Fehler

Die EU wird sehen wohin dies führt, auf jeden Fall nicht in den dauerhaften Frieden mit Russland, aber mit dem Nebeneffekt der explodierenden Gaspreise.

Und wieder ist Habeck vorne mit dabei und fordert den Nordstream 2-Stopp und verrät probt den wahren Grund: dies sei schon immer die Position der Grünen.

Es ist erstaunlich wie…

Es ist erstaunlich wie niedlich die Kritik und die zu erwartenden Konsequenzen durch unserer Politiker an den Reden Putins und den dann folgenden Ereignissen ausfielen. Stellen Sie sich einmal vor deutsche Politiker würden von der historischen Zugehörigkeit Königsbergs und Ostpreußen zu Deutschlands sprechen .....

Ja dunkel, ..

.., in dreierlei Hinsicht:

1. russland hat getan, was abzusehen war

2. 'der Westen' hat Russland keine Möglichkeit gegeben, gesichtswahrend zurückzurudern - ganz das Gegenteil

3. Es geht, sowohl dem Westen als auch Russland, um die Maximierung der Größe des Machtbereiches 

Wie in der Steinzeit - Wer die größte Keule hat, der hat das Sagen.

Dabei steht die menschgemachte globale Klimakatastrophe mit all ihren Konsequenzen bevor. Darum wird man sich dann vllt. später kümmern.

 

 

Sanktionen jetzt!

Harte Sanktionen sind jetzt notwendig.

Putins lange Fernsehrede gestern machte deutlich, auf welchem irrationalen Weg er dahinschreitet. Der surreale Rekurs auf Brest-Litowsk zeigt den Größenwahn Putins. Auch die operettenhafte Sitzung des nationalen Sicherheitsrates war eine glatte Absage an die Realität. 

Wenn Putin nicht in die Wirklichkeit zurückgeholt wird, dann wird er seine wahnhafte Mission fortsetzen gerne auch kriegerisch.

Sanktionen sind der einzige Weg Putin aus seinem imaginären Labyrinth rauszuholen. 

Das wird allen Seiten wehtun. 

Auch der deutschen Seite. 

Bringt Deutschland wirklich den Mumm auf, harte Sanktionen mitzutragen? 

Ich glaube, bei uns herrscht Angst, der Russe eskaliert und dreht den Gashahn zu.

Aber wir können jetzt wählen: zwischen einem Ja zu harten Sanktionen, oder einem internationalen Dauerimage als Polit-Sissy. 

 

 

 

Leider sehe ich bei

Putin taktische, sprachliche und militärische Vorgehensweisen, die mich an einen “Herrn“ unserer schlimmsten Geschichte erinnern. Fehler damals: sie ließen ihn machen bis es zu spät war. Vorhin hörte ich was von stufenweisen Sanktionen. Nein alles reinwerfen jetzt sofort. Jeglichen Finanztransfair stoppen, wirtschaftliche Zusammenarbeit stoppen, Nordstream 2 stoppen. Militär sofort alle umliegenden Staaten sichern die übrigen müssen mithelfen. Putin muss Angst um sein eigenes Leben kriegen und um jegliche geschichtlich positive Bedeutung seiner selbst unter der gesamten Welt und auch aus russischer Sicht. Er muss ganz allein gestellt werden. Bei weiterem Vormarsch müssen wir mehr helfen. Ich fürchte die Ukraine wird nicht “nur“ zum neuen geteilten Land wo sich die Mächten gegenüberstehen, sondern ich glaube der will mehr.

@11:44 Uhr von MRomTRom

Mit dem heutigen Tag kann es keinen Zweifel mehr geben, dass der Mann ein eiskalter Despot ist, der für seine Ambitionen Krieg und Blutvergießen riskiert. Ich verstehe ihn längst auf neue Weise. So wie er ist. Als Putinrichtigversteher, sozusagen. War Wladimir Putin jemals ein anderer, frage ich mich ?

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Vermutlich war er das nie wirklich. Schon die Morde an kritischen Journalisten im Land, die Morde an Widersacher in Europa, von Skripal über Tiergartenmord, alles lang ersichtliche Anzeichen, welch Geistes Kind dieser Despot ist. Schade nur, das die allermeisten Russen das in Russland nicht einmal im Ansatz sehen können, schlicht weil Medien und Justiz fest in FSB/Putin-Hand ist. Blamabel nur, das es immer noch Journalisten gibt, die der Figur Schröder noch ein Mikro unter die Nase halten und seinen Aussagen noch irgend ein Milligramm an Gewicht einräumen.

@11:29 Uhr von MehrheitsBürger

"Putin hat schlichtweg gelogen, als er sagte, „man habe nicht vor in die Ukraine einzumarschieren“. Genau das tun seine Truppen gerade."

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Das Absurde ist ja, das er diese Gebiete nicht als Ukraine sieht. Es ist natürlich kein richtiger Schritt denn damit ist die Chance den 2 Regionen Autonomie als Teil der Ukraine zu gewähren und damit "Minsk" umzusetzen endgültig gescheitert. Es war von vorne rein klar, dass die Ukraine nicht auf militärischem Wege die Wiedervereinigung erzwingen kann. Russische Truppen und Unterstützung waren so oder so vor Ort, nun ganz offiziell.

Vielleicht werden so zumindest die Kämpfe eingestellt weil die noch zur Jahreswende weiter propagierte Rückeroberung völlig aussichtslos ist.

@11:39 Uhr von Toni B.

Vor 84 Jahren hatte demzufolge einfach die Tschechoslowakei Pech gehabt! War nämlich so ähnlich damals! 

Auch Ihre Bemerkung bezüglich des Zurückfeuerns von NATO Truppen trifft völkerrechtlich nicht ganz die Realität. Auch NATO Truppen haben ein Recht auf Selbstverteidigung - völkerrechtlich dürfen sie unter bestimmten Bedingungen daher durchaus auf russische Truppen feuern!

Und das mit dem ruhig bleiben, es wird nichts passieren, war schon immer die Hoffnung der Ahnungslosen, auch am 07. Mai 1940 oder 21. Juni 1941!

Fakten

Die USA und die Nato haben seit monaten Fakten geschaffen, die Sanktionskeule geschwungen, Androhungen ausgestoßen, Truppen in benachbarte Regionen von Russland verlegt und ständig Vorschriftenmachen wollen was Russland zu tun und zu lassen hätte. Wenn mein Nachbar meint so mit mir umspringen zu können braucht er sich nicht zu wundern wenn es mir mal reicht. Wir haben das ganz förmlich herbeigeredet und stecken m.E.nach jetzt genauso in der Schuld wie Russland. Mich wundert es jedenfalls nicht.

Putin

da scheinen doch wohl alle ueberrascht was sich da Putin ausgedacht hat. Die "Repupliken" bitt die Russen um Hilfe und Putin gewaehrt und nimmt die Einladung ein. Die NATO, Amerikaner werden um Hilfe gebeten und senden Waffen und Soldaten an die russische Grenze. 

Erwartet man wirklich das Russland die Krim und ihren groessten Militaerhafen der NATO und Amerikaner ueberlaesst. Wie wuerde wohl Amerika reagieren wenn Kuba oder Venzuela Russland um Schutz ansuchen wuerde. 

Es taete uns gut Verhandlungem mit Russland und sie mit ihren Sicherheitsintressen ernst nehmen. Ich sehe noch die Bilder wie Putin am "Katzentisch" sass waehrend der Westen ueber Sicherheit diskutierte. Ist schon ein paar Jahre her. Den Drohnenangriff der Ukrainer auf eine Stellung der "Rebellen" im Hinterland, berichtet und gefeiert in unseren Medien. Drohnen, sicher erkauft von den Wirtschaftfoerderungen der Europaer aus der Tuerkei med deutscher Praezisionsoptik - warum sollten wir Waffen leifern? Die koenne sie sich selbst kaufen. 

Leider ist viel falsch gemacht worden die letzten Jahre, nun haben wir wieder die Konfrontaion und den kalten Krieg - naechste Station China. Deutschalnd kann sich schonmal warm anziehen.  

@11:39 Uhr von Toni B.

Da die Ukraine kein NATO-Mitgleid ist, wäre es völkerrechtswidrig, wenn ein NATO-Soldat auch nur einen einzigen Schuss auf einen Russen abfeuert. Also: Ruhig bleiben, es kann nichts passieren. Es ist zwar sehr tragisch, aber letzendlich hat die Ukraine einfach... "Pech gehabt."

"Einfach Pech gehabt" unglaublich diese Arroganz und Menschen verachtende Zynik! Wenn sich wenigstens jemand mal Gedanken machen würde die Kinder und alte Leute aus dieser Hölle heraus zu holen! Aber da Kuscht das feige Deutschland vor dem mächtigen Diktator

@11:46 Uhr von grübelgrübel

und auch die Rückendeckung durch Deutschland (NorthStream2, 5000 Helmchen) erinnert an den Besuch Ribbentrops in Moskau zur Flankenabsicherung ......

@12:03 Uhr von Einfach Unglaublich

Es ist wirklich bestützend, wie die EU ohne Not diesen Konflikt geschaffen hat. 
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Wie verblendet muss man sein, die Ukraine in die NATO bringen zu wollen?
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Jeder ist gut beraten, mit  dem Nachbarn zu reden, BEVOR man etwas anfängt, was auch den Nachbarn betrifft. So wäre es unheimlich blöd, eine Garage an der Grundstücksgrenze zu bauen, ohne vorher mit dem Nachbarn zu sprechen. Wer da denkt, das gehe den Nachbarn ja nichts an, handelt sich jede Menge Ärger ein.
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Nur für die in Brüssel ist ist das Neuland.

Frieden gibt es nicht umsonst

Leider ist es wieder passiert. Nach der Krim war das zwar zu erwarten. Alle haben aber gehofft, dass es in 2022 nicht mehr möglich ist, dass ein Land aus welchen Motiven auch immer versucht, anderen seinen Willen militärisch aufzuzwingen und sogar Grenzen in Europa neu zu ziehen. Wir können Russland nicht vertrauen und müssen in Zukunft damit umgehen, dass wir einen gefährlichen Nachbarn haben und unsere Abschreckungs- und Verteidigungsfähigkeit in der NATO- und damit meine ich ganz besonders Deutschland- wieder auf den erforderlichen Stand bringen. Dazu gehört auch die Wiederaktivierung der Wehrpflicht. Man weiß nicht, was als Nächstes kommt. Und Freiheit gibt es nicht umsonst. 

@11:35 Uhr von grübelgrübel

"Putins Handeln wird häufig als Reaktion auf die Nato-Osterweiterung gesehen.  Es muss doch wohl jetzt jedem klar geworden sein, dass es sehr gute Gründe dafür gibt, der Nato angehören zu wollen.  Putins Russland marschiert in Länder ein, die schwach genug sind. Da hilft nur eine großer Verbund."

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Bringt doch auch nichts. Die militärische Verteidigung der Ukraine durch "unsere" Nato-Truppen wurde doch längst ausgeschlossen. Trotz Russlands Einmischung muss man sagen, dass das militärische Vorgehen der Ukraine gegen die eigene Bevölkerung im Osten zum Teil auch ein echter Bürgerkrieg gegen die Interessen der dortigen Bevölkerung darstellt, an dem wir ganz bestimmt nicht mitwirken wollen.

Sanktionen

Jetzt können die USA zeigen, daß sie es ernst meinen und russische Öllieferungen in die USA stoppen. Immerhin bezieht man dort 1/3 seiner Öllieferungen aus anderen Ländern von Russland. Die Chinesen mit ihrem gigantischen Energiehunger wird es freuen. Mir fehlt es allerdings etwas am Glauben, daß die USA eigene Wirtschaftsinteressen opfert- das sollen die Europäer machen.

Nato-Staaten sind pflichtgemäß empört und entsetzt.

Gibt es einen Knigge, der den Politikern Verhaltensregeln für angepaßtes empört sein empfiehlt? Putin wird immer so weiter machen und die Nato und die EU schauen zu. Zu fett, zu träge für Gegenmaßnahmen. Wo sind jetzt die wirtschaftlichen Maßnahmen, die Putin in seine Schranken weisen sollen? Es wird nichts anderes bleiben als ein Fernsehspektakel mit Panzern und Feuerzauber zur besten Sendezeit. Und kommentiert wird das Ganze von den Big Brother Moderatoren. Ich hole schon mal Popcorn und Chips für die Glotze. Leid Tragende sind ja sowieso nur die Satellitenstaaten der Sowjetunion. Aber was passiert dann, wenn Putins Blutdurst immer noch nicht gestillt ist? Er wir Natostaaten angreifen. Und die nicht betroffenen Natostaaten werden zugucken und beraten ... und beraten ....und...und vielleicht zur Unterstützung einen Heeres-Musikkorps schicken.

Man hat unter westlichen Experten keinen Bezug zu Russland

Übrigens habe ich in Demian von Ostens Beschreibung keinen Fehler gefunden. 
 

Das Problem ist aber das Politikexpert*innen (meistens sind es tatsächlich Frauen als Proponenten der „Denkfabriken“, die mit Osteuropa Fokus in den letzten 20 Jahren entstanden sind) keinen Bezug haben zu Menschen in Russland mit einer patriotischen Einstellung oder die Kontakte zum offiziellen Russland haben. 
 

Deshalb sind die Bewertungen von Experten und Journalisten oft sehr oberflächlich. Man betrachtet den Kreml als „Black Box“ und ergeht sich in Mutmaßungen und Trivialitäten. 
 

 

Die Nato hat auch Serbien…

Die Nato hat auch Serbien bombardiert auf Grund von Lügen.

Hört doch auf mit eurer Scheinheiligkeit.

6 Jahre und kein Weiterkommen im Minsker Friedensprozeß.

Nun - Russland tut letztlich…

Nun - Russland tut letztlich nichts anderes als ihn der Werte-Westen seit Jahren vorgemacht hat.

 

Nur mal ein Beispiel:

Das Nato-Mitglied Türkei okupiert in den 70er Jahren den Norden der Insel Zypern und richtet dort einen Staat ein den zwar letztlich nur sie selbst anerkennt

ABER

dieses Staatsgebilde - von niemanden auuser der Türkei anerkannt - wird in die EU aufgenommen.

Süffisant dabei -> der Türkei wird die Mitgliedschaft selbst verweigert.

Bleiben wir aber bei dem Okkupanten - dem Nato-Mitglied Türkei

Hatte das jemals Sanktionen zu befürchten gehabt oder gar den Ausschluss aus der Nato?

nee - niemals

und als Konsequenz okkupiert es wieder fremdes Staatsgebiet -> im Norden von Syrien

Unsere Presse? -> verlegenes Schweigen dazu

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Das Selbstbestimmungsrecht der Völker wurde vom US-Präsi Wilson 1919 in den Pariser Verhandlungen eingeführt und als Begründung genommen Österreich-Ungarn zu zerschlagen. Es stand damals über der territorialen Integrität.

ah ja

Was ist zu tun ?

Es kann nicht richtig sein, dass die USA + Europa versuchen in der Ukraine millitärisch, wirtschaftlich, und politisch - einseitig - Einfluss nehmen, und Russland+Separatisten haben dabei zuzuschauen.
Richtig ist nur, wenn die USA+Europa und Russland+Separatisten die Ukraine millitärisch wie politisch als Pufferzone sehen.
Insofern haben die USA+Europa und Russland+Separatisten das Feld Ukraine zu verlassen. Geschieht das nicht, und die USA+Europa setzen weiter auf die Einflussnahme, sei es millitärisch, wirtschaftlich, und/oder politisch und das - einseitig - , dann sieht es äusserst duster aus.
Bedacht muss auch werden, dass der Millitär-Marinehafen auf der Krim von Russland und von der Ukraine genutzt werden. Insofern verbietet sich ein millitärischer Akt von selber. Denn es kann nicht sein, dass sich russische Schlachtschiffe und sich ukrainische Schlachtschiffe im Hafen gegenseitig versenken.

@11:45 Phonomatic --- Die Taktik der US-Regierung ging auf

"Dank des Teilens der Erkenntnisse seitens der USA ist der gesamte Plan derangiert und vom timing her letztendlich absolut stümperhaft umgesetzt worden.   Das hat zwar am Ausgang nichts geändert, aber dem propagandistischen Spin jedes Momentum genommen."

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Das ist mittlerweile offenkundig. Biden und Blinken haben die "lesbaren" Pläne des Kreml kurzgetaktet vor der Weltöffentlichkeit transparent gemacht. Außer den hartgesottenen Putinisten glaubte niemand mehr den "Bühnenaufbau", den der Kreml als Begründung für seine Invasions- und Annexionspläne gezimmert hatte.

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Die Transparenz-Taktik der amerikanischen Regierung ging auf.

Der Kreml steht als das da, was er ist: ein Aggressor, der den Frieden Europas bedroht.

Russland Chapeau!

Hätte nach den ganzen Kriegszündeln der westlichen Staaten nicht gedacht, dass Russland soweit gehen wird... chapeau! Ist das Land wieder in die US Falle gefallen. Hätte ich mir zwar nicht so gemacht, sondern quasi ein Ultimatum, dass wenn die Ukraine nicht endlich die Minsker Vereinbarungen (die ja nie von denen glaubhaft umgesetzt wurden) einhalten würden, man die Republiken anerkennen würde, aber halt jetzt schon Tatsachen geschaffen. Im Grunde waren es ja nach 8 Jahren schon eigene Staaten und hätten schon anerkannt werden können. Läuft ja im Prinzip nicht anders als wie es in Syrien oder in Israel so vom Westen gehandhabt wird... oder ganz schönes Beispiel: Kosovo... hat sich unabhängig von Serbien erklärt, ohne dass die Serben das akeptierten und wurde von der EU umgehend anerkannt... tja. wie du mir so ich dir oder?

@11:47 Uhr von frosthorn

dass er davon ausgeht, dass er von allen Konflktparteien belogen wird, wird ihm von zehn Seiten unterstellt, er würde behaupten, dass die Russen die Wahrheit sagen. Dabei fällt denen noch nicht mal die sprachliche Absurdität dieser Unterstellung auf, geschweige denn die inhaltliche. Da fällt mir dann ganz einfach nichts mehr ein.

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Ich finde es auch bemerkenswert, wie viele linke Hater hier im Forum reflexartig ihren Hass ausschütten, wenn sie Meinungen lesen, die nicht den ihren entsprechen.

@12:06 Uhr von I am a leaf on the wind

Russland ist nicht in die Ukraine reinmarschiert. Russland hat in zwei unabhängigen Staaten seine Streitkräfte stationiert. Er hat bei der NATO gelernt. Nichts anderes.
Kein Problem, dann erkennt die NATO einfach Königsberg und Kamtschatka als unabhängige Staaten an und stationiert dort Truppen.

Russland mit einem Psychopathen komplett im Abseits

Putin isoliert "sein" Land, also Russland, immer weiter. Mir tut es in der Seele weh, das Millionen Russen nicht einmal im Ansatz verstehen, welchem Mörder und Despoten sie da die Stange halten. Putin hat nichts mehr mit Anstand zu tun. Nichts mit Wahrheit. Putin lügt öffentlich, verzerrt, vernebelt, tötet. Für was eigentlich? Ich hoffe fast schon, das alles macht er "nur" um seine persönlichen Pfründe zu sichern. Aber wenn diese Figur seinen eigenen Worten glauben schenkt, dann sollten wir allesamt etwas bestimmter auftreten gegenüber dieser Figur, denn dann hätte es etwas psychopathisches. Und ein Psychopath an der Macht hätte dann schon parallelen aus unserer eigenen Geschichte vor 1945.

@11:29 Uhr von MehrheitsBürger

- Der amerikanische Präsident Biden hat mit seinen Vorhersagen recht behalten. Es kam so, wie er auf der Basis seiner Geheimdienstinformationen vorhersagte. - Der US-Außenminister Blinken lag mit seinen Vorhersagen richtig. Putin wird die Ukraine militärisch angreifen. - Putin hat schlichtweg gelogen, als er sagte, „man habe nicht vor in die Ukraine einzumarschieren“. Genau das tun seine Truppen gerade. - Lawrow hat ebenso dreist gelogen, als er Invasionsabsichten in Abrede stellte und es als Kriegshysterie des Westens diffamierte. - Die Weltöffentlichkeit sieht die Tatsachen mit eigenen Augen. Wahrheit und Lüge trennen sich wie Weizen und Spreu.

--- naja. nicht ganz. Er ist ja nicht in die Ukraine einmarschiert, sondern in 2 unabhängigen Staaten ;-) ist so wie wenn die EU "Friedenstruppen" in den Kosovo schickt... gehört eigentlich auch zu Serbien wurde aber von der EU anerkannt. Nennt sich "Selbstbestimmungsrecht der Völker"

@11:47 Uhr von frosthorn

sobald hier jemand schreibt, dass er davon ausgeht, dass er von allen Konflktparteien belogen wird, wird ihm von zehn Seiten unterstellt, er würde behaupten, dass die Russen die Wahrheit sagen. Dabei fällt denen noch nicht mal die sprachliche Absurdität dieser Unterstellung auf, geschweige denn die inhaltliche. Da fällt mir dann ganz einfach nichts mehr ein.

 

Auf welche Kommentare beziehen Sie sich? Oder meinen Sie das einfach nur so, ganz allgemein?

 

Was halten Sie eigentlich von den Aktionen Putins?

Glaubt Putin selbst

... was er da sagt?

@11:38 Uhr von Autograf

" durch Korruption und Ausbeutung seines Volkes zum Multi-Milliardär gewordenen Putin. "

 

Frage, liegt Putin vor oder hinter Jeff Bezos in der Aktuellen Forbs Liste?

Zum Thema Ausbeutung gibt es heute einen Artikel über Amazon.

Minsk II ist gescheitert, weil es reine Erpressung war

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Die Vereinbarung Minsk 2 war von vornherein zum Scheitern verurteilt. Es handelte sich nicht um eine Verhandlung von Partnern auf Augenhöhe. In der Ostukraine hatten russische Militärs die Regie übernommen und die schlecht gerüstete ukrainische Armee in die Zange genommen. Poroschenko bleib in Minsk nur die Wahl, die faktische Erpressung anzunehmen oder eine ganze Armee zu verlieren.

_

Putin sah in Minsk II nur einen Hebel

- um direkt Einfluss auf die Föderalisierung der Ukraine zu nehmen

- auf die Tagespolitik in Kiew Zugriff zu haben

- die Annäherung der UKR an die EU und die NATO zu hintertreiben

- die Entwicklung der Ukraine zur wirtschaftlichen Eigenständigkeit zu unterbinden

_

Das fand in der ukrainischen Bevölkerung niemals eine Mehrheit

Wir benötigen eine europäische Armee

Sanktionen interessieren Putin nicht. Er hat sich schon in China rückversichert. Auch sein Gas kann er dort verkaufen. 

Die Werkbank der Welt kann alles liefern was er benötigt. Bezahlt wird mit Gas. 

11:29 von Mehrheitsbürger

//Der amerikanische Präsident Biden hat mit seinen Vorhersagen recht behalten. Es kam so, wie er auf der Basis seiner Geheimdienstinformationen vorhersagte.//

 

Um das vorherzusagen, braucht man keine Geheimdienstinformationen. Die täglichen Wasserstandsansagen von Biden hörten sich für mich so an, als wenn er die Überschwemmungen herbeireden wollte.

Putin hat gelogen, das ist Fakt, aber das Grundmuster war bereits in Syrien, vor allem aber bei der Übernahme der Krim erkennbar. Ihm ist also nicht zu trauen und das in einem Ausmaß, dass man mit ihm eigentlich keine Verträge mehr eingehen kann. Solche Erkenntnisse kamen bereits bei Hitler und Stalin zu spät. 
Und die Sanktionen? Deutschland wird mit der Aufgabe von Nordstream 2 zahlen und das effektivste Mittel „Swift“, obwohl bereits nach dem Krim-Fall notwendig, wird man auch diesmal nicht einsetzen (weil es auch die westl. Wirtschaften treffen würde).

Niemand hat die Absicht einzumarschieren?

Putin hatte wiederholt versichert, dass keine Truppen in die Ukraine einmarschieren. Es erinnert an den Satz "Niemand hat die Absicht, eine Mauer zu bauen!" Offenbar hatte Putin schon zuvor das Minsker Abkommen als persönl. Bevormundung wahrgenommen. Welche Reaktion wäre zu erwarten, wenn die Ukraine vertraglich zusichern könnte, dass sie zwei Jahre lang auf den Beitritt zur NATO verzichten wird? In jedem Fall würden Menschenleben gerettet. In zwei Jahren wird die Situation in Russland anders aussehen.......Der Westen unterstützt die Ukraine auch ohne Bündnis. Der Bundestag sollte ggf. über eine Inbetriebnahme von NorthSream 2 abstimmen, so dass ein "njet" untermauert würde. 

 

 

 

"Ein dunkler Tag in Europa"

Oder eine Chance (nicht für Europa).

Kommt entscheidend darauf an, wie schnell man sich aus der "Schreckstarre" löst. Und darauf, wieviel "Handlungsfreiheit" allen, die für wirkliche(!!) Freiheit, Demokratie - also für die Menschenrechte - kämpfen "gewährt" wird.

Seit 2014 bettelte "der Westen" mit Dialog um Vernunft

vergebens. Sämtliche Dialogbereitschaft des Westens war vergebens. Putin hatte nie die Absicht, keinen Krieg zu führen. Putin hat ständig gelogen und taktiert. Grüne Männchen auf der Krim, russische Waffen und Soldateska in der Ostukraine, Mal kamen "Flüchtlinge" an die Grenze zu Finnland, dann zur Grenze zu Belarus/Polen. Immer wieder Nadelstiche um zu Verwirren und seichte und relativ einfach gestrickte Gemüter irgend eine Form von "Verständis" heraus zu locken. Fazit: Putin will Krieg. Die Dialogbereitschaft und die unzähligen Dialoge des Westens seit 2014 ein Farce. Angela Merkel hatte sich völlig vergebens immer wieder ins Zeug gelegt. Ebenso Frankreich und alle anderen. Mit Putin gibt es Krieg. Nicht weil der Westen Fehler machte, sondern weil Putin es exakt so will und nicht anders.

Zaudern und Zögern

hat die Situation Heraufbeschwört.

Putin Testet wie weit er gehen kann, bis jetzt hat die EU, USA und NATO immer nur von Konsequenzen geredet.

In Deutschland war "Nordstream2" bis gestern Unantastbar, Schrödman sei dank.

Bleibt zu hoffen das jetzt endlich Nägel mit Köpfen gemacht werden!!

@11:49 Uhr von nostradamus 2015

Die "Diplomatie" des "Westens" steht vor einem Scherbenhaufen. Seit 2014 wurden immer wieder Sanktionen gegen Russland verhängt, egal was Putin machte. Und regelmäßig, wie zuletzt, wurden weitere, härtere Sanktionen angedroht. Jetzt ist diese vermeintliche Waffe stumpf geworden. Wie der russische Außenminister sagte: "Wir wissen, dass sowieso Sanktionen verhängt werden - ob mit oder ohne Grund."

Vor allem, weil auch der Westen an seinen Werten nicht mehr gemessen werden kann... völkerrechtswidriges Eingreifen bzw. besetzen von Land im Irak, Syrien, Afghanistan, Lybien, Gaza, Zerschlagung von Staaten (Yugoslavien, Syrien..).... 

und sich auch nicht an eigenen Vorgaben hält ...

Die Sicherheit der Donbass-Bewohner

Putin empfing Macron und Scholz zu langen, mehrstündigen Gesprächen über die Situation im Donbass sowie ihre Beendigung. Als Garantiemächte der Minsker Vereinbarungen hatten die 3 Länder die gleichen Aufgaben zu erfüllen: beide Seiten zum Waffenstillstand zu zwingen. Die Donbass-Republiken hielten sich seit Monaten nachweislich zähneknirschend an Rußlands Begehren und beantworteten nur das Feuer der ukrainischen Provokateure mit lt. Minsk erlaubten Waffen, während die andere Seite die Siedlungen im Donbass beschoß? Um was haben D und Fr sich in Kiew bemüht oder dort erreicht?

Vermutlich wird Putin den beiden Staatschefs ein Zeitlimit gesetzt haben, das sie nicht einhielten. Dann erfolgte (die von ihnen unerwartete) Anerkennung, wovon sie sogar vorher durch Putin offiziell informiert wurden.

Ob die Menschen im Donbass und auf der anderen Seite der Kontaktlinie unglücklich sind, wenn nun die Waffen schweigen?

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