Kommentare - Australien empfängt wieder Touristen: "Packen Sie Ihre Koffer,"

21. Februar 2022 - 11:17 Uhr

Mehr als 700 Tage haben viele auf diesen Tag gewartet: Australien ist ab sofort wieder "Open for Business" für Touristen aus aller Welt. An den Flughäfen des Landes spielten sich bereits emotionale Szenen ab.

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Es ist in meinen Augen eine Schande

das Familienangehörige, darunter natürlich auch Kinder, so lange gezwungen waren, von ihren Liebsten getrennt sein zu müssen.

 

Dass nichtmal für diese Fälle Ausnahmeregelungen geschaffen wurden ist m. E. ein politisches Armutszeugnis für die australischen Entscheidungsträger und nichtmal durch kollektive Hysterie adäquat zu erklären.
 

Es hätte völlig ausreichende Alternativen gegeben wie Einreise mit Quarantäne und PCR-Test. Totalitäres Handeln auf Kosten von Familien und in erster Linie Kindern. Schlimm.

@11:25 Uhr von Vector-cal.45

das Familienangehörige, darunter natürlich auch Kinder, so lange gezwungen waren, von ihren Liebsten getrennt sein zu müssen.   Dass nichtmal für diese Fälle Ausnahmeregelungen geschaffen wurden ist m. E. ein politisches Armutszeugnis für die australischen Entscheidungsträger und nichtmal durch kollektive Hysterie adäquat zu erklären.   Es hätte völlig ausreichende Alternativen gegeben wie Einreise mit Quarantäne und PCR-Test. Totalitäres Handeln auf Kosten von Familien und in erster Linie Kindern. Schlimm.

Ich gebe Ihnen in allen Punkten recht. 

@11:26 Uhr von Nettie

>> Viele haben einander vermisst

 

Ähh, es geht um Touristen? oO

@saschamaus75 (11:53) : Es geht um Touristen?

Wie wäre es, wenn Sie ein, einziges Mal diesen Artikel lesen:

"An den Flughäfen spielten sich bereits emotionale Szenen ab. Denn nicht nur Touristen warteten sehnsüchtig auf die Öffnung, auch viele Australier waren lange von Angehörigen und Freunden im Ausland getrennt."

@11:53 Uhr von saschamaus75

>> Viele haben einander vermisst   Ähh, es geht um Touristen? oO

Anscheinend nicht nur.

Auch wenn das "Hauptmotiv" der Regierung hier tatsächlich - wie übrigens fast immer und überall - ganz offensichtlich das Geld ist („Medien sprachen von einem "Meilenstein" auf dem Weg zur wirtschaftlichen Erholung des Landes. Alan Joyce, Chef der nationalen Fluggesellschaft Qantas, sprach von einem "großartigen Tag für alle in der Tourismusindustrie". Experten glauben aber, dass es noch lange dauern wird, bis sich der Sektor erholt.

Wohl auch deshalb rief Regierungschef Morrison Gäste nun unverblümt auf: "Vergessen Sie nicht, Ihr Geld mitzubringen, denn Sie werden viele Möglichkeiten finden, es auszugeben)".

@11:53 Uhr von saschamaus75

>> Viele haben einander vermisst   Ähh, es geht um Touristen? oO./

 

Nein, auch um “Angehörige und Freunde“.

Die darf man doch vermissen? ooo000

 

@11:53 Uhr von saschamaus75

>> Viele haben einander vermisst   Ähh, es geht um Touristen? oO

 

Ähh, es geht eben nicht nur um Touristen? Lesen Sie einen Artikel, bevor Sie etwas dazu schreiben? Verzeihung, aber das ist schon etwas peinlich, derart in Kommentare anderer reinzugrätschen und dabei in Wirklichkeit selber völlig daneben zu liegen.

 

Aber schön kreative Emojis können Sie o_O

 

-_-;:

 

Das erste Land, das…

Das erste Land, das wenigstens versucht hat, die Seuche einzudämmen. 

.

Da In der EU Reisen ein Grundrecht zu sein scheint, hat Australien natürlich alles falsch gemacht.

.

Lieber warte ich 2 Jahre, als irgendwen gar nicht mehr zu sehen.

@11:53 Uhr von saschamaus75

Äh äh äh...

Einfach mal den Artikel lesen. Soll helfen.

Äh äh äh

@ SaschaKevinMaus

„ Ähh, es geht um Touristen?“

Ähh, Nope, Ähh, Nope, Ähh, Nope

Steht im Artikel...

Ähh, ja, ist so!

Corona und die Folgen !

Nun können also wieder etliche nach Australien reisen. Leider aber sicher nicht so viele, wie die Branche sich wünscht, denn in etlichen Ländern sind die Preise für viele Dinge sehr gestiegen, und viele haben in dieser Pandemie nicht so viel verdient.

Außerdem finde ich, sollte, obwohl Australien sicher ein sehr schönes Land ist, eben nicht so viele Menschen mehr fliegen, und die Umwelt noch mehr dadurch zerstören. Es muss endlich insgesamt ein Umdenken stattfinden, statt immer weiter so bis zum bitteren Untergang der ganzen Erde.

Ich frage mich echt, wann kapieren dies all die so reiselustigen Herrschaften, egal wo die Reise hin geht ??? Warum nicht besser in den heimischen Gefilden, warum muss es immer so viel exotisches sein ?? Damit man danach sehr viel erzählen kann, und sich wichtig macht vor sich selbst ???

Da können viele Regierungen viel beschließen, für den Klimaschutz, geht aber nur, wenn die Menschen dies auch so mittragen und mitmachen !

@12:55 Uhr von Bender Rodriguez

Lieber warte ich 2 Jahre, als irgendwen gar nicht mehr zu sehen.
 

Absolute Schwarz-weißmalerei. Das sehen die betroffenen Kinder und deren Familien bestimmt größtenteils anders. 
 

Und wie gesagt, hätte man das auch weit humaner regeln können. Diese Reglementierungswut ist mir nach wie vor völlig unverständlich.

@12:55 Uhr von Bender Rodriguez

Das erste Land, das wenigstens versucht hat, die Seuche einzudämmen.  . Da In der EU Reisen ein Grundrecht zu sein scheint, hat Australien natürlich alles falsch gemacht. . Lieber warte ich 2 Jahre, als irgendwen gar nicht mehr zu sehen.

Für mich persönlich geht es in erster Linie nicht um das Reisen , aber kein Staat der Welt hat das Recht , Familien und Kinder zu trennen , so wie es Australien machte. Das ist meine Meinung .

Am 21. Februar 2022 - 13:05 Uhr von Traumfahrer

Ich wusste genau, dass das irgendwann kommen wird. Jetzt wo das Virus nicht mehr so sehr zuschlägt, kommen die Ersten Impffreunde und wollen einem eben das Fliegen verbieten. Jetzt raten Sie doch mal, was ich von Ihren Vorschlägen halte?

Sie werden mir sicherlich gar nichts verbieten und ich werde fröhlich weiter fliegen.

Wenn ich das schon lese, heimische Gefilde. Sie mögen dieses öde Leben in diesem öden Land vielleicht mögen. Aber Sie sind bestimmt nicht der Maßstab. 

Am 21. Februar 2022 - 13:05 Uhr von Traumfahrer

Schon mal was davon gehört, dass man sich auch gerne mal weiterbilden möchte? Und das was mich interessiert finde ich nicht "in heimischen Gefilden". Ergo überlassen Sie es mir ob, wann und wohin ich fliege. Oder kommt jetzt wieder die Solidaritätskeule? 

Na dann

kann es ja wieder losgehen, Australien ist mir aber etwas zu weit weg, und auch etwas kostenintensiv, 78 war ich das letzte mal mit Flieger im Ausland.

Bei uns im Land ist auch schön, und je mehr weg fliegen, um so entspannter wird es wieder im Inland, ich sehe das also positiv.

Die große Diskussion um Familie die dort lebt, die einige hier aufmachen, kann ich zwar nachvollziehen, aber die Menge wird es nicht sein.

Es geht schon vornehmlich um Touristen die Geld ins Land bringen sollen, nach Australien auswandern ist nicht ganz so leicht, kann man nachlesen.

@Traumfahrer um 13:05

Wie machen dass dann Menschen in Luxemburg? Oder Lichtenstein? Oder Andorra? Oder San Marino?

Sollen die auch nur in den heimischen Gefilden bleiben.

Wer definiert heimische Gefilde?

Ist die Ostsee heimisch, wenn ja, die ganze Ostsee?

Oder ist die Nordsee heimisch? Die ganze Nordsee?

Die Alpen sind doch wohl heimisch ... wo also beginnt denn die Grenze?

Ist ein Flug von Moskau nach Wladiwostok verboten, weil Flug, aber eine Zugreise dahin durchaus gestattet?

Ich kann auch mit einem Zug/Auto von Deutschland nach Singapur fahren. Oder von Deutschland nach Südafrika, per Zug/Auto durchaus möglich.

 

Also wo beginnen die Grenzen und wie legt man diese bitte fest?

Abschottung erfolgreich

Australien hat 25 Millionen Einwohner. Durch die Abschottung nach aussen könnte die Bevölkerung geschützt werden. Es starben lediglich 5 000 Menschen an Covid. Zum Vergleich, in Deutschland starben 120 000.

@13:15 Uhr von Der_Wunderer_1970

Ich wusste genau, dass das irgendwann kommen wird. Jetzt wo das Virus nicht mehr so sehr zuschlägt, kommen die Ersten Impffreunde und wollen einem eben das Fliegen verbieten. Jetzt raten Sie doch mal, was ich von Ihren Vorschlägen halte? Sie werden mir sicherlich gar nichts verbieten und ich werde fröhlich weiter fliegen. Wenn ich das schon lese, heimische Gefilde. Sie mögen dieses öde Leben in diesem öden Land vielleicht mögen. Aber Sie sind bestimmt nicht der Maßstab. 

Niemand verbietet Ihnen etwas.....Wieso also schwingen Sie Ihre "Keule"? Impffreunde wollen Ihnen das Fliegen verbieten? So ein Quatsch. Traurig, dass Sie D so öde finden.  Falls Ihr Leben hier öde sein sollte, dann ändern Sie es doch...

@13:29 Uhr von wenigfahrer

Es geht nicht um die Anzahl der Menschen,die von der Familie getrennt waren, sondern die Art und Weise, wie damit umgegangen wurde. Meiner Meinung werden weniger Touristen kommen, weil wenn weniger Geld auf der einen Seite und auf der anderen Seite vielleicht der Umgang mit der Pandemie , denke ich mal. 

@13:30 Uhr von Shantuma

"  Also wo beginnen die Grenzen und wie legt man diese bitte fest? "

-

Dürfte nicht so schwer sein, die offizielle Definition ist leicht zu finden.

" hei·misch

das eigene Land betreffend, dazu gehörend; in einer bestimmten Heimat vorhanden, von dort stammend; einheimisch

"die heimische Bevölkerung, Wirtschaft, Industrie" "

-

Also in unseren Landesgrenzen oder im Bundesland, da ist man heimisch, also weder in Nachbarländern oder sonst wo, also ziemlich eindeutig.

Wundere

Ob wann und wohin ist mir völlig egal. Aber wenn es nunmal untersagt ist, ist es grade nicht möglich.  Nur da hat Australien wohl vieles richtig gemacht.  

Da muss eine Familie eben mal 2 Jahre getrennt bleiben, dass Millionen Familien gesund bleiben.

.

 

@ Traumfahrer 13.05

Grundsätzlich verstehe ich Ihren Einwand gut. Sich über den Klimawandel zu beklagen, aber für jeden Urlaub zwanghaft um die Welt jetten zu müssen … das widerspricht sich schon irgendwie. 

 

Reglementierung wäre hier aber wohl fehl am Platz. Die Menschen müssen schon eigenverantwortlich handeln. Ab welcher Grenze ist eine Flugreise „unnötig“ oder irgendwie moralisch verwerflich? Alles Punkte die vom Forum nicht zu Unrecht erwähnt wurden.

 

Ich bin selber ein großer Freund von downsizing bzw. minimalizing, low waste etc. und meine letzte Flugreise war im Jahr 2003. Dennoch möchte auch ich gerne mal nach Fernost und hätte in dem Fall auch keine größeres Problem mit dem Flug als mit meiner täglichen unvermeidlichen Fahrt mit einem Diesel im Außendienst.

@Bender Rodriguez

"Lieber warte ich 2 Jahre, als irgendwen gar nicht mehr zu sehen"

...

In Australien gab es die Zero-Covid-Strategie.

Wäre Australien bei dieser Strategie geblieben hätten Sie bis zum nächsten oder übernächsten Leben oder länger warten müssen und nicht nur 2 Jahre (was völlig überflüssig gewesen ist im Hinblick auf Familien).

.

Ich für mein Teil bin immer noch wegen dem einen Osterfest sauer, an dem ich meine Eltern wegen Kontaktbeschränkungen nicht besuchen durfte. Sie wohnen nur wenige Hundert  Kilometer weit weg.

Meine Eltern sind nicht mehr die Jüngsten. Es kann sein, dass sie noch 10-20, ja sogar 30 Jahre leben und über 100 werden, aber ich warte lieber nicht so lange mit dem Besuch.

Zumal wir letztes Jahr meine Kusine verloren haben, die nur 33 Jahre alt geworden ist.

Man weißt nie, wie viel Zeit man noch hat.

 

@13:44 Uhr von Initiative Neue Asoziale Marktwirtschaft

Australien hat 25 Millionen Einwohner. Durch die Abschottung nach aussen könnte die Bevölkerung geschützt werden. Es starben lediglich 5 000 Menschen an Covid. Zum Vergleich, in Deutschland starben 120 000.

Und wieder mit Tricks arbeiten, bei Australien die Einwohnerzahl schreiben und bei Deutschland nicht. Liefere es nach : 82 Millionen.

@13:44 Uhr von Initiative Neue Asoziale Marktwirtschaft

Australien hat 25 Millionen Einwohner. Durch die Abschottung nach aussen könnte die Bevölkerung geschützt werden. Es starben lediglich 5 000 Menschen an Covid. Zum Vergleich, in Deutschland starben 120 000.

 

Was ist denn das für ein Vergleich? Diese Zahlen beruhen doch im allererster Linie auf dem weitaus höheren Altersdurchschnitt der Bevölkerung und der viel extremeren Bevölkerungsdichte in Deutschland, mit der ein viel dynamischeres Infektionsgeschehen einhergeht.

 

Oder glauben Sie etwa tatsächlich, dass wir uns entscheidend viele Infektionen „eingeflogen“ haben? Ich bitte Sie . . . 

@13:46 Uhr von Dr. Cat

" Es geht nicht um die Anzahl der Menschen,die von der Familie getrennt waren, sondern die Art und Weise, wie damit umgegangen wurde. Meiner Meinung werden weniger Touristen kommen, weil wenn weniger Geld auf der einen Seite und auf der anderen Seite vielleicht der Umgang mit der Pandemie , denke ich mal. "

-

Ich schrieb ja das ich das mit Familie nachvollziehen kann, nur das Fass was wieder aufgemacht wurde, nicht so wirklich. Ich gehe mal davon aus, das Familien die wirklich getrennt wurden, Kinder dort und Eltern hier oder so, sicher eine Einreise bekommen hätten.

Ich weiß es natürlich nicht, ich hab nur noch wenig und das im Land, Altersbedingt, aber das solche Fälle vorkommen, kann ich mir auch bei Australien nicht vorstellen.

Freunde ist ein anderer Schuh, die Deutschen Touristen fliegen ja oft und sehr weit in die Welt.

" Woher kommen die meisten Touristen in Australien?

Die meisten Gäste kommen aus dem nahegelegenen Neuseeland. Dahinter folgen Chinesen, Briten, US-Amerikaner und Japaner. Mit über 200.000 Touristen stellen Deutschsprachige (also Deutsche, Österreicher und Schweizer) immerhin noch einen nennenswerten Anteil dar."

 

empfängt wieder Touristen

Und das Virus freut sich schon auf neue "Kunden". Schade das jetzt auch dieses Land die guten, wirksame , anständigen und einfachen maßnahmen zum Gesundheitschutz Ihrer Bürger aufgiebt.

Nachtrag @ Initiative 13:44

Auch das sonnig-heiße Klima in Australien lassen Sie geflissentlich außer Acht. Durch die UV-Strahlung haben es Viren grundsätzlich schwer, ne Australien hat also schon mal einen grundsätzlichen klimatischen Virenschutz.

 

@ Thema Sinn oder Unsinn der Flugreisen: Ich wollte dazu noch sagen, dass es natürlich mehr als verständlich ist, dass man auch komplett andere Kulturen und Sprachen direkt in den entsprechenden Ländern erleben zu wollen.

 

Andererseits würde ich nicht so weit gehen, den Inlandsurlaub als „öde“ hinzustellen. Wir leben in einem sehr schönen Land mit deutlichem Erholungswert und vielen sehenswerten Zielen. Nicht umsonst ist ja auch D ein durchaus beliebtes Reiseziel für Gäste aus der ganzen Welt.

@werner1955

"Und das Virus freut sich schon auf neue "Kunden".

...

​​​​​​Welche "neue Kunden"?

Das Virus hat sich längst in Australien ausgebreitet. (Inzidenz über 500.)

@13:51 Uhr von Bender Rodriguez

Nur da hat Australien wohl vieles richtig gemacht.   Da muss eine Familie eben mal 2 Jahre getrennt bleiben, dass Millionen Familien gesund bleiben.
 

Wären Sie von einer derartigen erzwungenen Trennung selber betroffen (oder gar kleine Kinder in Ihrer Familie), würden Sie solcherlei totalitäre Zwangsmaßnahmen mit Sicherheit nicht so locker sehen, geschweige denn diese befürworten.

 

Im übrigen weise ich an der Stelle nochmal auf meinen Eingangspost hin. Man hätte für Familien problemlos andere Lösungen finden können. Wie man da von „richtig gemacht“ sprechen kann, ist mir schleierhaft. Ebenso wie ihr scheinbarer Mangel an Empathie.
 

So zu tun als hätten Familienmitglieder nach einer Quarantäne und Tests noch eine wirkliche Gefahr für andere dargestellt, ist völlig realitätsfern.

@13:05 Uhr von Traumfahrer

Außerdem finde ich, sollte, obwohl Australien sicher ein sehr schönes Land ist, eben nicht so viele Menschen mehr fliegen, und die Umwelt noch mehr dadurch zerstören. Es muss endlich insgesamt ein Umdenken stattfinden, statt immer weiter so bis zum bitteren Untergang der ganzen Erde.

Prinzipiell gebe ich Ihnen recht. Es dürfen dann eben nur noch Reiche reisen. Darauf läuft es hinaus.

https://www.rnd.de/wissen/neue-aera-des-weltraumtourismus-fliegen-wir-b…

Bei diesen Herrschaften spielt die Umwelt absolut keine Rolle! Geld regiert die Welt.

Wissen Sie, wieviel unsereins für diese Umweltbelastung reisen können!

Unfassbar!

Da bleibt einem im wahrsten Sinne des Wortes die Spucke weg! Es ist unfassbar! Paare und Familienangehörige sage und schreibe zwei Jahre einfach zu trennen, ist durch nichts, aber auch gar nichts in irgendeiner Form zu rechtfertigen! Das ist Hysterie pur und diktatorisch noch dazu - und eigentlich ein Fall für die jeweils zuständigen höchsten Gerichte!

Vektor Carl

Dann  hätten sich die Familien halt außerhalb Australiens treffen können?

.

Besondere Umstände befinden eben spezielle Massnahmen. 

.

Bei uns wurde argumentiert, das Virus würde sogar mit Urlaubsreisen nicht weiter verteilt. 

.

Das war eben das andere extrem.

@14:39 Uhr von R. Schmid

Da bleibt einem im wahrsten Sinne des Wortes die Spucke weg! Es ist unfassbar! Paare und Familienangehörige sage und schreibe zwei Jahre einfach zu trennen, ist durch nichts, aber auch gar nichts in irgendeiner Form zu rechtfertigen! Das ist Hysterie pur und diktatorisch noch dazu - und eigentlich ein Fall für die jeweils zuständigen höchsten Gerichte!

Da ist durchaus etwas dran. Hätte man mich ein oder gar zwei Jahre zwangsweise von meinen Kindern getrennt, würde ich auch auf Teufel-komm-raus alles und jeden verklagen, der damit was zu tun haben könnte.

Pandemie

Reisebeschränkungen, Ausnahmezustand, riskante Kontakte, Maßnahmen zum Schutz- und und und. Was soll es nun, rückblickend zu wettern, was nach Ansicht einiger verpatzt wurde, aber zum Schutz der Leute unverzichtbar war? Wenn Massensterben gewesen wäre, hätte man heute kleinlaut gesagt: hätten wir nicht noch mehr Beschränkungen und Reisestopps verhängen können? Mein Fazit: Leute, lernt endlich, dass manche Faktoren einer Katastrophe keinem Wunschkonzert folgen, sondern Wirklichkeit sind. Mit denen lernt umzugehen und zu akzeptieren, dass der Schutz der Schwachen und Allgemeinheit manchmal andere Spielregeln verlangt. Egal, ob verwandt oder fremd, jung oder alt, arm oder reich. Wir sitzen in einem Boot . Oder kentern und gehen alle unter. Kommt mal auf den Boden der Tatsachen zurück!

@15:10 Uhr von Vector-cal.45

Also mich würde es mal interessieren, ob jemand vor dem High Court klagt oder Klagen wird .

Nur mal zum Nachdenken

Australien hat rd. 25 Mio EW.

Davon 5.000 Corona-Tote.

.

Deutschland hat rd. 80 Mio EW.

Davon 120.000 Corona-Tote.

.

Man stelle sich jetzt mal die Frage anhand dieser Zahlen, welche Strategie besser war?

Für die, die getrennt waren, ist es eine erhebliche Belastung. 

Für die, die gestorben sind, hat es deren Leben gekostet.

Und noch viele mehr sind Hinterbliebene.

Ich bin mir ziemlich sicher, dass die momentane Diskussion zu nichts taugt.

15:15 Uhr von SirTaki  …

15:15 Uhr von SirTaki

 

Ihren Kommentar zu lesen, war eine Wohltat.

Danke dafür!

@wenigfahrer um 13:48

"Also in unseren Landesgrenzen oder im Bundesland, da ist man heimisch, also weder in Nachbarländern oder sonst wo, also ziemlich eindeutig."

 

Da Sie sich wohl nur gerne 1 Wort raussuchen, aber den Kontext nicht verstehen, frage ich eben auch Sie.

Wie machen es dann Leute die gebürtig in Luxemburg, Lichtenstein, Andorra etc sind?

Sind die dann ebenso auf Ihren Stadtstaat begrenzt?

Und ein in Russland Geborener darf dann über mehre tausend Kilometer reisen?

Wie sieht es dann mit Briten aus?

Die Falklandinseln gehören zu GB, also darf man dahin ebenso reisen? Also auch nach Gibraltar ... Aber warum dann nicht auch nach Mallorca oder Spanien generell?

 

Was ist mit Menschen die sich nicht dort heimisch fühlen, wo sie geboren und aufgewachsen sind?

 

Eine kleine Definition reicht da überhaupt nicht aus.

@15:10 Uhr von Vector-cal.45

Da bleibt einem im wahrsten Sinne des Wortes die Spucke weg! Es ist unfassbar! Paare und Familienangehörige sage und schreibe zwei Jahre einfach zu trennen, ist durch nichts, aber auch gar nichts in irgendeiner Form zu rechtfertigen! Das ist Hysterie pur und diktatorisch noch dazu - und eigentlich ein Fall für die jeweils zuständigen höchsten Gerichte! Da ist durchaus etwas dran. Hätte man mich ein oder gar zwei Jahre zwangsweise von meinen Kindern getrennt, würde ich auch auf Teufel-komm-raus alles und jeden verklagen, der damit was zu tun haben könnte.

.

Und gnadenlos verlieren. 

Australien hat schon immer solche Gesetze. Nicht einmal Ehepartnern wird einfach so die Einreise ermöglicht, wenn nur einer Australier ist. 

..

Ich gehe sehr davon aus, dass die das wasserdicht gemacht haben. 

@14:39 Uhr von R. Schmid

Da bleibt einem im wahrsten Sinne des Wortes die Spucke weg! Es ist unfassbar! Paare und Familienangehörige sage und schreibe zwei Jahre einfach zu trennen, ist durch nichts, aber auch gar nichts in irgendeiner Form zu rechtfertigen! Das ist Hysterie pur und diktatorisch noch dazu - und eigentlich ein Fall für die jeweils zuständigen höchsten Gerichte!

 

 

Bei allem Verständnis, wie Sie das empfinden:

Sie wirken ja auch nicht gerade gelassen, jeder Satz endet zudem mit einem Ausrufezeichen.

 

Ich gehe davon aus, dass die Gerichte bemüht worden sind und die Entscheidungen der Regierung abgesegnet hatten.

 

 

@ SirTaki 15:15

Wenn eine staatlich angeordnete Zwangsmaßnahme, gegen die man sich auf keine wirksame Art wehren kann, so offensichtlich widersinnig ist, ist es eher eine Pflicht, dies anzuprangern.

 

Noch niemand hier in dieser ganzen Diskussion konnte bisher erklären, warum nicht wenigstens für die betroffenen Familien (extrem viele dürften es nicht gewesen sein) humanere und naheliegendere Maßnahmen angeordnet wurden (hier: Quarantäne und pcr-Test).

 

Was Sie als „unverzichtbar“ bezeichnen, ist in meinen Augen ein völlig überzogener, blinder Aktionismus, der rational nicht zu erklären ist.

@ Parsec 15:38

Australien hat rd. 25 Mio EW. Davon 5.000 Corona-Tote. . Deutschland hat rd. 80 Mio EW. Davon 120.000 Corona-Tote. . Man stelle sich jetzt mal die Frage anhand dieser Zahlen, welche Strategie besser war? 
 

Auch Sie berücksichtigen hier nicht die Faktoren Bevölkerungsdichte, Altersdurchschnitt und klimatische Bedingungen (UV-Strahlung als Virenkiller).

@15:15 Uhr von SirTaki

Reisebeschränkungen, Ausnahmezustand, riskante Kontakte, Maßnahmen zum Schutz- und und und. Was soll es nun, rückblickend zu wettern, was nach Ansicht einiger verpatzt wurde, aber zum Schutz der Leute unverzichtbar war? Wenn Massensterben gewesen wäre, hätte man heute kleinlaut gesagt: hätten wir nicht noch mehr Beschränkungen und Reisestopps verhängen können? Mein Fazit: Leute, lernt endlich, dass manche Faktoren einer Katastrophe keinem Wunschkonzert folgen, sondern Wirklichkeit sind. Mit denen lernt umzugehen und zu akzeptieren, dass der Schutz der Schwachen und Allgemeinheit manchmal andere Spielregeln verlangt. Egal, ob verwandt oder fremd, jung oder alt, arm oder reich. Wir sitzen in einem Boot . Oder kentern und gehen alle unter. Kommt mal auf den Boden der Tatsachen zurück!

 

Auch meinen Dank für Ihren sachlichen und unaufgeregten Kommentar.

 

@15:43 Uhr von Shantuma

" Eine kleine Definition reicht da überhaupt nicht aus."

-

Sie wollten wissen was unter Definition heimisch zu verstehen ist, die hab ich Ihnen aus dem Netz ausgesucht, ist wohl aus dem Duden.

Was Menschen in denen von ihnen genannten Ländern sind, sagt doch der Name schon, ein Luxemburger wird wohl dort geboren sein, also auch das bleiben wollen was er ist, nehme ich an.

Oder er beantragt eine neue Staatsbürgerschaft, dann hat zwei und kann es sich aussuchen.

Verstehe die Frage nicht, wenn er sich dort nicht wohlfühlt, er wäre dann eben Luxemburger der in Schweden lebt, oder um was geht es?.

Ihre Frage war heimisch, und die hat eine klare Definition.

Sie müssen schon sagen auf was Sie eigentlich hinaus wollen, ein Geburtsort ändert sich ja nicht.

15:15 Uhr von SirTaki

"Schutz der schwachen"????

Auf welchem Planeten soll das gewesen sein?

Hier nicht.

Hier waren alle Maßnahmen nur dazu da die Kurve abzuflachen, damit nicht alle gleichzeitig erkranken und das Gesundheitssystem nicht überlastet wird, weil das absolut jeden treffen würde.

...

Ps. Da fühlen sich die Schwachen in den Slums in Indien (Delta) und Südafrika (Omikron) ja furchtbar geschützt, wenn man ihnen nicht einmal die Impfung gönnt während hier alle geimpft werden sollen, auch wenn ihr Risiko einer ernsten Erkrankung mit Corona gegen Null geht.

 

@13:51 Uhr von Bender Rodriguez

Ob wann und wohin ist mir völlig egal. Aber wenn es nunmal untersagt ist, ist es grade nicht möglich.  Nur da hat Australien wohl vieles richtig gemacht.   Da muss eine Familie eben mal 2 Jahre getrennt bleiben, dass Millionen Familien gesund bleiben. . 

 

 

Dieser Grad an Empathie verblüfft mich. Mir scheint, dass manche, die von Solidarität der Gesellschaft reden, in Wirklichkeit vor allem erwarten, dass die Gesellschaft sie einzeln wegen ihrer Angst vor einer Krankheit beschützt. Ansonsten kann mich derart egoistische Anflüge kaum erklären. Ich tippe, Sie haben keine engen Verwandten in Australien.

 

@11:25 Uhr von Vector-cal.45

Totalitäres Handeln auf Kosten von Familien und in erster Linie Kindern.

Es hat sich gerade in Australien und Neuseeland gezeigt, dass eine Quartäne, die nicht mit einer Brutalität wie in China erfolgt, nicht wirklich funktioniert. Menschen finden immer eine Lösung, wie sie aus der Quarantäne ausbrechen (notfalls, weil sie gerade mal Zigaretten brauchen) und dabei eine ganze Stadt anstecken und, obwohl sonst in völliger Freiheit lebend, in einen harten Lockdown schicken. So kann ein einziger Verantwortungsloser eine ganze Stadt einsperren. Australien ist einen Weg gegangen, andere Länder sind andere Wege gegangen. Einige Wege haben einen furchtbaren Todeszoll gefordert, andere haben das vermeiden können. Niemand wusste bei Ausbruch der Pandemie, wie man sie optimal bekämpft. Jetzt ist die Zeit der Leute, die hinterher alles besser wissen.

@14:39 Uhr von Denkerist

Bei diesen Herrschaften spielt die Umwelt absolut keine Rolle!

Es gibt viele Länder, denen fehlen einfach die Mittel für den Naturschutz. Touristen, die eine intakte Natur erleben wollen und bereit sind, dafür zu bezahlen, für die wird die Natur intakt gehalten. Typisches Beispiel Afrika. Wenn es dort heute noch Wildtiere gibt, so nur wegen der Einnahmen aus dem Tourismus. So kann durch ein bisschen Umweltverschmutzung durch Flugzeuge (die sowieso fliegen würden, da einige Leute immer reisen müssen) oft sehr viel in den Zielländern für die Umwelt erreicht werden. Und hinzu kommt, dass in unserer globalen Welt es auch dringend eines Kulturausstauschs bedarf. Ergebnis: Massentourismus, wo die Leute ohnehin nur in den gleichen Ressorts wohnen, die sie auch hier um die Ecke haben könnten, muss man nicht um die halbe Welt transportieren. Aber es existiert auch der vernünftige Individualtourismus, der nicht nur Land und Leute kennenlernt sondern auch noch für die Umwelt bezahlt.

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