Kommentare - Wie die Olympische Spiele Chinas Wirtschaft beeinflusst haben

21. Februar 2022 - 11:14 Uhr

China hat Milliarden in die Olympischen Spiele investiert. Wegen der Null-Covid-Politik fanden sie abgeschottet vom Rest des Landes statt und störten manche Geschäfte eher. Wie fällt die wirtschaftliche Bilanz aus? Von Eva Lamby-Schmitt.

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Falsche Frage ("Wie fällt die wirtschaftliche Bilanz aus?")

Die müsste, wenn alles mit richtigen Dingen zuginge lauten: Wer profitiert von der Austragung der Olympischen Spiele in China? Und wer hat die Kosten dafür zu tragen? Und mit "Kosten" meine ich jetzt nicht die finanziellen.

Geht es doch ums Geld?

Ich dachte immer, es ginge um den Sport. Mit diesem Geschäftsgebahren und nach den jüngsten Skandalen um minderjährige gedopte Sportler haben die Sportfunktionäre und Trainer ohnehin jeglichen Kredit und Rest an Glaubwürdigkeit verspielt. Eine 15Jährige so zu schinden und bloßzustellen ist doch eine öffentliche Misshandlung und die Welt schaut zu. Dieser Sumpf gehört trockengelegt!

Vor Ort

Ich habe hier in China vor Ort die Stimmung zur Olympiade verfolgt: Es bestand anfangs mäßiges Interesse bis auf die Eröffnungsfeier, als dann China aber einige Medaillen gewonnen hat, haben sich zunehmend mehr Leute interessiert. Es ist hier durchaus üblich, das in den sehr großen Restaurants riesige Flatscreens flimmern und da lief dann zunehmend mehr Olympia und die Leute haben sich das angesehen. Was die Gastronomie in Shanghai und den Umsatzrückgang angeht, führe ich das eher auf das sehr vorsichtige Verhalten der Chinesen zurück. Wenn es dort in der Nähe einen Ausbruch gibt, beschränken die Menschen ihre öffentliche Aktivität aus Vorsicht auf das nötigste; ich war bereits 2002 /2003 in der SARS Epedemie in Hongkong und da war ohne irgendwelche Einschränkungen seitens der Regierung die Stadt wirklich menschenleer. Auf den meist super dicht gedrängten U-Bahn Stationen gab es kaum mal einen Menschen zu sehen, als ich damals zum Flughafen fuhr. 

@11:28 Uhr von Weltmensch

Ich dachte immer, es ginge um den Sport. Mit diesem Geschäftsgebahren und nach den jüngsten Skandalen um minderjährige gedopte Sportler haben die Sportfunktionäre und Trainer ohnehin jeglichen Kredit und Rest an Glaubwürdigkeit verspielt. Eine 15Jährige so zu schinden und bloßzustellen ist doch eine öffentliche Misshandlung und die Welt schaut zu. Dieser Sumpf gehört trockengelegt!

Seit den Neunzigern geht es nur um das Geld , das Novum jetzt Geld und Politik. 

@11:28 Uhr von Weltmensch

Ich dachte immer, es ginge um den Sport. Mit diesem Geschäftsgebahren und nach den jüngsten Skandalen um minderjährige gedopte Sportler haben die Sportfunktionäre und Trainer ohnehin jeglichen Kredit und Rest an Glaubwürdigkeit verspielt. Eine 15Jährige so zu schinden und bloßzustellen ist doch eine öffentliche Misshandlung und die Welt schaut zu. Dieser Sumpf gehört trockengelegt!

 

Um den Sport? Wer zahlt, der richtet die Spiele aus. Nicht nur Olympia, sondern bspw. auch eine Fußball-WM in Qatar. Auch diesbezüglich interessiert ja scheinbar niemanden, dass dieses Land weder auch nur ansatzweise Fußballnation ist, noch die Einhaltung der Menschenrechte dort.

 

Mit Ihrer scharfen Kritik am Doping sogar Minderjähriger und der Feststellung des Verlustes jeglicher Glaubwürdigkeit haben Sie vollkommen recht.

 

Hinzu kommen die hunderten Beteiligten, die wegen Covid aus den Spielen genommen werden mussten. Insofern ist es schon fraglich, ob diese Spiele nicht obsolet waren.

Wie fällt die wirtschaftliche Bilanz aus?

Unser Politiker haben sich gedrückt dafür waren um so mehr COEs und Wirtschftsvertreter dort.

Und unser junge Generation kauf weiter Handys und ander Produkte.

@11:41 Uhr von Dr. Cat re Weltmensch

>>Seit den Neunzigern geht es nur um das Geld , das Novum jetzt Geld und Politik.<<

-

Es ging schon 1936 um Politik.

@11:55 Uhr von tagesschlau2012

 Eine 15Jährige so zu schinden und bloßzustellen ist doch eine öffentliche Misshandlung und die Welt schaut zu. Dieser Sumpf gehört trockengelegt!
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Die 15 jährige wurde durch die Welt(presse) bloßgestellt.
An anderen wirklichen Dopingsünder ist das Interesse dann halt nicht so groß. 
Zwei kommen aus der Ukraine. Warum wird darüber nicht im gleicher weise von der Weltpresse berichtet?
Fragen über Fragen, wer kennt die Antwort.

@11:49 Uhr von Tremiro

>>Seit den Neunzigern geht es nur um das Geld , das Novum jetzt Geld und Politik.<< - Es ging schon 1936 um Politik.

Ja Sie haben Recht. Ich wollte nur damit sagen, dass bei dieser Olympiade der Faktor Geld und Politik gleichstark wahrzunehmen war .

11:30 Uhr von baumgart67

 

Ich habe hier in China vor Ort die Stimmung zur Olympiade verfolgt: Es bestand anfangs mäßiges Interesse bis auf die Eröffnungsfeier, als dann China aber einige Medaillen gewonnen hat, haben sich zunehmend mehr Leute interessiert.

 

Medaillenmäßig hat China gut abgesahnt wie noch nie bei Winter-Olympia. Nun haben sie auch ihren Snow-Superstar. Dieses hyperaktive Mädel «Eileen (Ailing) Gu» aus den USA mit «Tigermutter» aus China. Eine Heldin, sie will Chinesin sein, und sie hat dem Yankee den Rücken zugewandt.

 

Sehr sympathisch den Deutschen gegenüber, nur für unsere endlose Golmedaillenflut für > 2 Mrd. Euro diese architektonisch sehr schöne Bobbahn in die braun-graue schneelose Pampa zu bauen. Die wird der Hit bei Chinesen in den nächsten Jahren, und überrannt von Menschenmassen. Auch die Skischanzen sind tolle Architeltur aus Alien Worlds im Niemandsland.

 

Alles in allem war es Winter-Olympia mit so wenig Atmosphäre wie noch nie Winter-Olympia zuvor ever.

@11:55 von tagesschlau2012

„Die 15 jährige wurde durch die Welt(presse) bloßgestellt.
An anderen wirklichen Dopingsünder ist das Interesse dann halt nicht so groß. 
Zwei kommen aus der Ukraine. Warum wird darüber nicht im gleicher weise von der Weltpresse berichtet?“

.

Weil es die einzige Absicht der bösen Presse ist, negativ über Russland berichten zu wollen.

Vermute, dass Sie das hören wollten.

Nie war eine Olympiade…

Nie war eine Olympiade unwichtiger , als jetzt.

.

Ich kann dieser Geldverschwendung durch ARD und ZDF nichts abgewinnen.

.

Die Sportarten sind alle so langweilig, dass das in Deutschland keiner mehr ausrichten will. Auch in Europa kaum noch jemand. 

.

Was soll dss IOC machen, wenn es nur einen Bewerber gibt?

.

Wer sich über das IOC aufregt, darf auch den TV nicht einschalten. 

.

Sonst ist die Kritik nicht ernst zu nehmen. 

@11:47 Uhr von werner1955

Unser Politiker haben sich gedrückt dafür waren um so mehr COEs und Wirtschftsvertreter dort. Und unser junge Generation kauf weiter Handys und ander Produkte.

Auch die ältere Generation soll sich immer wieder mal so etwas kaufen. Manchmal kaufen die es sogar für die Jungen. Tz

11:43 Uhr von Vector-cal.45

 

Insofern ist es schon fraglich, ob diese Spiele nicht obsolet waren.

 

Für die Sportler sind Olympische Spiele niemals überflüssig und sinnlos.

Statistik

>>>Ökonomisch ist China bisher besser durch die Pandemie gekommen als andere Volkswirtschaften. Nach offizieller Statistik ist das Bruttoinlandsprodukt 2021 im Vergleich zum Vorjahr um etwa acht Prozent gestiegen.<<<

Eine Statistik ist überhaupt nicht aussagefähig. Es kommt eher darauf an, wer sie erstellt hat und da kan man China auch nicht trauen.

Schon schlimm genug das Olympische Spiele so instrumentalisiert werden.

Die meisten Chinesen, wird das so oder so nicht interessiert haben, die haben ihre eigenen Probleme.

Siehe einfach mal die vielen Wanderarbeiter.

@schabernack

Ja das ist schon zutreffend dargestellt, wobei in der Pampa ist das Skigebiet nicht, es ist per Hochgeschwindigkeitszug in 30 Minuten von Peking zu erreichen, das wird wohl für eine gute Auslastung sorgen. Es gibt ein ebenfalls relativ neues Skiresort in Changbeishan nahe der koreanischen Grenze aber das war dann doch zu abgelegen. 
 

Generell wäre es vielleicht eine Überlegung wert, die Sommerolympiaden zukünftig immer in Athen auszutragen, da könnte man einmal richtig tolle Anlagen bauen und das könnte dann ja auch zwischen den Spielen für Trainings genutzt werden; vor allem wäre dann das Vergabethema erledigt. Die Winterspiele sind noch verlustreicher, da die Wettkampfstätten ja nicht ganzjährig zu nutzen sind. 

Wie die Olympischen Spiele Chinas Wirtschaft beeinflusst haben..

Ja, wenn das jemand wüsste ?

Viele geben da vor zu wissen.

Aber die Tendenz ist doch klar, daß man denen keinen Erfolg gönnte.

Am heutigen Montag schrieb eine kölner Provinzzeitung: "Endlich ist der Spuk vorbei. Nachtrauern wird diesen Olympischen Spielen niemand".

Ja, da stellt sich die Frage wer ist jemand und wer ist niemand ? Steht das Blatt für die Welt ?

@ Baumgart 67

„Generell wäre es vielleicht eine Überlegung wert, die Sommerolympiaden zukünftig immer in Athen auszutragen, da könnte man einmal richtig tolle Anlagen bauen und das könnte dann ja auch zwischen den Spielen für Trainings genutzt werden; vor allem wäre dann das Vergabethema erledigt.“

 

das wäre auch mein Vorschlag. Für die Winterspiele entsprechend. Das würde viele verlassene Sportstätten verhindern und die Millionengräber verhindern. 

Jeweils für die Sommer und Winterspiele einen Ort mit entsprechender Infrastruktur schaffen und die Orte werden auch in Trainingszeiten durch Sportler rund um den Globus genutzt.

würde dann immer ein Gastgeberland auswählen, die dann in dem Jahr der Spiele für das Flair vor Ort sorgen durch landestypische Dekoration und essen und trinken und Kulturangebote. 

So sind die Spiele immer am gleichen Ort und doch jedes Mal anders und verschieden 

@ Alter Brummbär

China hatte 2020 2% Wachstum trotz Pandemie und da hatten alle anderen Länder rückläufige Wirtschaftsdaten und 2021 ist die Wirtschaft um mehr als 8% gewachsen. Die Daten sind plausibel und werden von internationalen Rating- und Wirtschaftsinstituten quer-gecheckt zum Beispiel auf Basis von Zolldaten. So sind beispielsweise auch in den USA die Importe aus China sehr hoch. Was die Wanderabeiter angeht werden diese inzwischen sehr gut entlohnt, sonst würden die das auch garnicht machen. Inzwischen verdienten selbst Kurierfahrer in China ca. 10000 RMB monatlich, das sind 1390 Euro, deutlich mehr als viele Beschäftigte in Osteuropa. In Kiev liegt das Durchschnittseinkommenbei ca. 600 Euro.

@13:22 Uhr von Tarek94

>>>Die meisten Chinesen, wird das so oder so nicht interessiert haben, die haben ihre eigenen Probleme. Siehe einfach mal die vielen Wanderarbeiter.
 
Welche Probleme haben die Chinesen denn mit den Wanderarbeitern?

Am 21. Februar 2022 - 11:55 Uhr von tagesschlau2012

Hallo tagesschlau2012

 

das ist richtig.

 

Dazu kommt noch das:

"Rodtschenkow-Anti-Dopingbetrug-Gesetz",

der USA, angewendet bei internationalen Großveranstaltungen und wenn amerikanisches Geld im Spiel ist.

 

@12:42 Uhr von Egleichhmalf

Ja, das stimmt. Die Fälle sind alle tragisch und offensichtlich sollte man zum Schutz von Minderjährigen ein generelles Mindestalter einführen. Und zwar irgendwas über 20, damit die Teilnehmer definitiv körperlich ausgewachsen sind. 

„Die 15 jährige wurde durch die Welt(presse) bloßgestellt. An anderen wirklichen Dopingsünder ist das Interesse dann halt nicht so groß.  Zwei kommen aus der Ukraine. Warum wird darüber nicht im gleicher weise von der Weltpresse berichtet?“ . Weil es die einzige Absicht der bösen Presse ist, negativ über Russland berichten zu wollen. Vermute, dass Sie das hören wollten.

 

@13:25 Uhr von Ka2

Vielleicht informieren sich vorher wenigstens ein bisschen bevor Sie etwas zu dem Thema schreiben. 
Die Sportarten sind alle so langweilig, dass das in Deutschland keiner mehr ausrichten will. Auch in Europa kaum noch jemand.
> Wenn die Sportarten tatsächlich so langweilig wären, wären die Biathlon- und Skisprung-Veranstaltungen im Weltcup zu nicht-Corona-Zeiten ganz sicher nicht regelmäßig ausverkauft. Dass in Europa kaum mehr jemand Olympia ausrichten will, liegt daran, dass aufgrund der Vorgaben des IOC der Veranstalter praktisch immer Verlust macht.
  . Was soll dss IOC machen, wenn es nur einen Bewerber gibt? . Wer sich über das IOC aufregt, darf auch den TV nicht einschalten.
> Dass es so wenig Bewerber gibt, liegt in erster Linie an den Vorgaben des IOC. Weltcupveranstaltungen werden z.B. sehr gern angenommen. Man kann doch aber trotz allem von hervorragenden sportlichen Leistungen begeistert sein, oder können Sie das nicht verstehen?

@13:25 Uhr von Ka2

Mein Betrag sollte von 13:25 sollte eine Antwort auf: 12:59 Uhr von Bender Rodriguez sein.

Leider bin ich noch nicht mit den Feinheiten der neuen Kommentarfunktion vertraut und habe versehentlich in der Vorschau auf 'Antworten' geklickt.

@13:04 Uhr von baumgart67 / @schabernack

 

Ja das ist schon zutreffend dargestellt, wobei in der Pampa ist das Skigebiet nicht, es ist per Hochgeschwindigkeitszug in 30 Minuten von Peking zu erreichen, das wird wohl für eine gute Auslastung sorgen.

 

Man wird sehen, wie gut sich das Skigebiet künftig auslasten lässt. Eine genügend große Anzahl von Chinesen aus der Middle Class mit Geld zum Skifahren gibt es schon. Aber ohne Kunstschnee geht es im Graubraunland nahe Peking auch ohne Olympia nicht.

 

Und ob es auch noch gelingt …

diverse Weltcups regelmäßig nach China zu holen.

 

Generell wäre es vielleicht eine Überlegung wert, die Sommerolympiaden zukünftig immer in Athen auszutragen, da könnte man einmal richtig tolle Anlagen bauen und das könnte dann ja auch zwischen den Spielen für Trainings genutzt werden; vor allem wäre dann das Vergabethema erledigt.

 

In Athen war Sommer-Olympia 2004. Die gar nicht so alten Sportstätten dort sterben seitdem den traurigen Tod von Vergammeln.

„Die Sportarten sind alle so…

„Die Sportarten sind alle so langweilig, dass das in Deutschland keiner mehr ausrichten will“

 

es liegt wohl eher nicht an der mangelnden Attraktivität der Sportarten, als an den Problemen der wirtschaftlichen und nachhaltigen Durchführbarkeit 

Tagesschau de fragt nach…

Tagesschau de fragt nach ökonomischen Aspekten. Es war aber eine sportliche Veranstaltung. Der olympische Gedanke ist von sportlichem Fair Play und Völkerverständigung geprägt. 

 

Die Menschen sind in sportlichem Wettbewerb zusammengekommen und haben friedliche Winterspiele abgehalten. Kommerz und Gewinnmaximierung ist nicht Teil des Olympischen Gedanken.

@13:02 Uhr von schabernack

  >>Insofern ist es schon fraglich, ob diese Spiele nicht obsolet waren.<<   Für die Sportler sind Olympische Spiele niemals überflüssig und sinnlos.

 

Damit haben Sie sicherlich recht. Auch wenn ich selber niemals Sportveranstaltungen im TV ansehe, möchte ich die Leistungen und natürlich auch die Motivation der Profisportler auf keinen Fall herabwürdigen.
 

Ich habe selber über viele Jahre hart trainiert und auch andere ausgebildet und kann dennoch bestimmt nur ansatzweise die Disziplin und den Aufwand der Spitzenprofis nachempfinden.

 

Abwertend war das also nicht gemeint, sondern lediglich auf diese Spiele bezogen. Nachdem so viele Beteiligte corona-bedingt ausfielen, wurde der Sinn bzw. die Aussagekraft dieser Spiele schon „halboffen“ medial angesprochen, zumindest vereinzelt. M. E. sollte man es dann aber auch durchziehen, wenn man denn schon angefangen hat.

Auch beim

Sport geht es immer um Geld, jetzt sogar vermehrt noch um Politik, ich nichts von Olympia gesehen, nur ab und an was gelesen, wer gewonnen hat.

Andere sind sicher da mehr begeistert als ich, jeder wie er mag, ob China jetzt finanziell was gut gemacht hat, ist aber Sache von China, und tangiert mich nicht wirklich.

@tagesschlau2012

Am 21. Februar 2022 - 11:55 Uhr von tagesschlau2012

@11:55 Uhr von tagesschlau2012

 

 Eine 15Jährige so zu schinden und bloßzustellen ist doch eine öffentliche Misshandlung und die Welt schaut zu. Dieser Sumpf gehört trockengelegt!
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Die 15 jährige wurde durch die Welt(presse) bloßgestellt.
An anderen wirklichen Dopingsünder ist das Interesse dann halt nicht so groß. 
Zwei kommen aus der Ukraine. Warum wird darüber nicht im gleicher weise von der Weltpresse berichtet?
Fragen über Fragen, wer kennt die Antwort.

 

Suchmaschine kaputt? Es wurde berichtet. Von der Weltpresse wie von deutschen Medien. Sie stellen ja nur eine Frage und die habe ich hiermit beantwortet.

Sport und Politik

Wenn man bei einer olympischen Abschlussfeier, bei welcher die Freude und das Miteinander der Athleten aller Länder in den Gesichtern mehr als deutlich geschrieben stand, sogar den Gesang eines chinesischen Kinderchores mit politischen (zumal meist nicht mal begründbaren) Vorhaltungen übertönt, dann ist das wohl der Gipfel an Geschmacklosigkeit! Wenn der Kommentar von Tamara Anthony der neue Maßstab sein soll, wird mir Angst. Können wir nicht wenigstens mal für zwei Stunden ganz einfach genießen und zuschauen, ohne beständig alles besser zu wissen?

Russland und China als Permanent-Feindbilder sollen wohl den Blick für Probleme und Verwerfungen vor der eigenen Haustür verschleiern.

Dr. Wolfgang Bieger, Oberlichtenau

@13:30 Uhr von berelsbub

„Die Sportarten sind alle so langweilig, dass das in Deutschland keiner mehr ausrichten will“   es liegt wohl eher nicht an der mangelnden Attraktivität der Sportarten, als an den Problemen der wirtschaftlichen und nachhaltigen Durchführbarkeit .

Eben. Nicht nachhaltig, weil es keinen interessiert. Wieviel Leute gehen denn samstags an die Schanze, um selber zu springen?

oder die Bahn, um Bob zu fahren? Usw usw.

.

Es werden Anlagen für 3 Leute aus dem Boden gestampft. Das rechnet sich eben nicht. Eine neue Skipiste schon eher. Aber das ist nicht umweltgerecht.

.

Und wenn Fifa, uefa, IOC &co gleich mit "keine Steuern" aufwarten, bräuchten die bei mir gar nicht mehr vorsprechen. 

.

Sogesehen hat sich die Olympiade für China nicht gelohnt. Es verdient ausschließlich das IOC 

@13:43 Uhr von Anderes1961

Hallo Anderes1961

 

Nur der guten Ordnung halber:

Warum wird darüber nicht im gleicher weise von der Weltpresse berichtet

 

Natürlich wurde darüber berichtet.

 

Da ich mich die Spiel nicht interessieren, habe ich die beiden Fälle nicht bewußt wahrgenommen.

 

Obwohl auch bei Sportbuzzer.de wurde es erwähnt.

 

@13:34 Uhr von Vector-cal.45 / @schanernack

 

«Für die Sportler sind Olympische Spiele niemals überflüssig und sinnlos.» → Damit haben Sie sicherlich recht. Auch wenn ich selber niemals Sportveranstaltungen im TV ansehe, möchte ich die Leistungen und natürlich auch die Motivation der Profisportler auf keinen Fall herabwürdigen.

 

Ich empfand Ihre Aussage auch nicht als abwertend den Sportlern gegenüber. Zur Zeit der Vergabe der Spiele an Peking (2015) gab es nur die beiden Bewerber-Städte Almaty in Kasachstan, und eben Beijing.

 

Die nächsten Austragungsorte Sommer und Winter sind nun erst mal Paris / Mailand / Los Angeles / Brisbane (2032). Winter-Olympia 2030 ist noch nicht vergeben, aber als aussichtsreichster Bewerber gilt Sapporo in Japan. Diese einzige große Stadt auf der Insel Hokkaidō in Japanisch Sibirien.

 

Kunstschnee braucht man dort für gar keinen Wintersport, aber gute Schneeräumfahrzeuge an allen Orten. Auch wird mal wieder Olympia ohne Corona viel besser sein als 2021 und 2022.

@13:32 Uhr von Initiative Neue Asoziale Marktwirtschaft

... Die Menschen sind in sportlichem Wettbewerb zusammengekommen und haben friedliche Winterspiele abgehalten. Kommerz und Gewinnmaximierung ist nicht Teil des Olympischen Gedanken.

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Na ob das so stimmt mit dem Kommerz, kann man ruhig bezweifeln, aber war jetzt auch nicht mehr oder weniger als die letzten Spiele.

Ich fand diese Spiele nicht weniger sehenswert, als die letzten, aber ist eben China, da setzen sich dann politische Trittbrettfahrer drauf.

Dass es da z.B. nicht schneien würde, wurde live wiederlegt und bei im Schnitt -10°C, bleibt es auch liegen und wie sieht das jetzt bei uns aus? Wir lagern Schnee vom Vorjahr, bzw. nutzen selbstverständlich Kunstschnee und ein Gebiet mit verlässlich Schnee, sieht zunehmend düster aus.

Wie ging der Spruch, wer im Glashaus ...?

 

@13:00 Uhr von De Paelzer

die ältere Generation soll sich immer wieder mal so etwas kaufen.

 

Ja, aber Sie forden dann nicht "Aktionen" von anderen KLima, Welt und Lebensmittel zu retten.

Meine Bitte um mehr Ehrlichkeit!

Olympia hatte doch auch westlichen Politikern und Medien eine Chance geboten:

 

In fast allen Berichten wurden die Menschenrechtsverletzungen an den Uiguren berichtet. Ich finde dies richtig, wobei ich mir auch wünschen würde, daß andere Menschenrechtsverletzungen in gleicher Form verurteilt würden:

 

- die Versklavung von Flüchtlingen auf den Feldern bei der Ernte rund um das Mittelneer

- die pushbacks der EU von Flüchtlingen auf dem Mittelmeer und dem Tod vieler Menschen.

- die Menschenrechtsverletzungen an 2 Millionen Flüchtlingen im Freiluftgefängnis  Gaza

- die Menschenrechtsverletzungen im annektierten Westjordanland

- die Menschenrechtsverletzungen an den Ureinwohnern in Kanada

- die Menschenrechtsverletzungen an afro-amerikanischen Bürgern in der USA

- usw., usw.

Bitte nicht nur aus einem  Auge schauen und die Verbrechen, die das andere Auge sehen könnte ignorieren.

 

@13:43 Uhr von Anderes1961

.... An anderen wirklichen Dopingsünder ist das Interesse dann halt nicht so groß.  ...

   Suchmaschine kaputt? Es wurde berichtet. Von der Weltpresse wie von deutschen Medien. Sie stellen ja nur eine Frage und die habe ich hiermit beantwortet.

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Lesen und verstehen ist nicht jedermanns Sache.

Wo habe ich geschrieben das von den Dopingsünder nicht berichtet wird?

Der Unterschied ist aber enorm. Alleine auf ts sind etliche Artikel zu der 15 jährigen veröffentlicht worden.

PS

Sie wollten meine Frage nicht Beantorten, sondern wie immer ablenken.

@11:41 Uhr von Dr. Cat

das Novum jetzt Geld und Politik. 

 

Novum? Haben Sie nie etwas von der Olympiade 1936 in Berlin gehört?

@13:58 Uhr von w120

 

Nur der guten Ordnung halber: Warum wird darüber nicht im gleicher weise von der Weltpresse berichtet   Natürlich wurde darüber berichtet.   Da ich mich die Spiel nicht interessieren, habe ich die beiden Fälle nicht bewußt wahrgenommen.   Obwohl auch bei Sportbuzzer.de wurde es erwähnt.

 

Es ist in der öffentlichen Wahrnehmung ganz etwas anderes, wenn ein (zurecht) hoch gelobtes Eislauf-Wunderkind im Alter von 15 Jahren als Favoritin für die Goldmedaille unter Dopingverdacht gerät, als wenn dies bei zwei Herren quasi namenlos aus der Ukraine geschieht.

 

Ich bin schon recht olympia-interessiert ohne Maniac. Von den beiden Ukrainern namenlos habe ich gar nicht mitbekommen. Die psychichen Belastungen der 15-Jährigen durch den Dopingverdacht und bei der Kür waren einfach zu groß, als dass dieses Quasi-Kind sie hätte «abschütteln» können.

 

Ein Verbrechen gegen die Menschlichkeit, dass die Verantwortlichen aus Russland sie diese Kür laufen ließen.

@ Helmut. S

Ich gebe Ihnen da Recht. Da gibt es auch mehr als eine Million Tote in den Sog. Kriegen gegen den Terror oder die inzwischen Tausenden zivilen Drohnenopfer durch US Angriffe. Eigentlich Grund genug auch mal auf der eigenen Seite nachzuschauen. Das ist schon derzeit eine sehr einseitige und vielleicht auch ablenkende Betrachtung, die der Glaubwürdigkeit des Westens nicht gerade erhöht.

Zu wenig Kommerz, zu wenig Verdienst, zu hohe Kosten.

Dafür gab es einige wesentliche Gründe,--- zu wenig Besucher, eine Olympiade kann nicht nur von Funktionäre und Sportler leben, die werden bereits bezahlt versorgt.--- Zu wenig Ausländer, diese Besucher verzehren am meisten.--- Zu wenig Freiheit, wie soll denn da Stimmung aufkommen  wenn jeder nach marxistische Vorgaben kontrolliert und eventuell verhaftet wird. --- Viel zu kalt, der Standort für die Winter-Olympiade war schlichtweg falsch. Sogar die Sahara wäre besser gewesen.

@14:25 Uhr von Mauersegler

das Novum jetzt Geld und Politik.    Novum? Haben Sie nie etwas von der Olympiade 1936 in Berlin gehört?

Lesen Sie bitte meine Antwort um 12:40 an User Tremiro 

@14:25 Uhr von schabernack

Hallo schabernack

Ein Verbrechen gegen die Menschlichkeit, dass die Verantwortlichen aus Russland sie diese Kür laufen ließen.

 

Das stimmt. obwohl, wie immer, sollte das generell gelten.

 

Muss man schon so früh in diese Leistungsklasse gebracht werden?

Das ist doch eigentlich schon Missbrauch.

 

Ich wäre für 18 Jahre.

Aber mehr so aus dem Bauch heraus.

 

 

Wenn es den Chinesen gelingt,

dieses neu geschaffene Wintersportgebiet in Zukunft mit Leben zu füllen und die Anlagen, Hotels und sonstigen Unterkünfte wenigstens in der Wintersaison voll zu nutzen hat China zumindest keine großen Verluste gemacht.

 

Wie es da im Sommer aussieht und vielleicht auch Sommertourismus möglich ist, weiß ich nicht. Sollte dies möglich sein, kann die chinesische Gesellschaft auf Dauer gesehen sogar einen wirtschaftlichen Gewinn verbuchen.

 

Es war für die Chinesen und insbesondere die chinesische Tourismusbranche sehr bitter, dass Olympia noch in die Coronazeit fiel. Ich glaube, China hätte gerne mehr gezeigt als die Olympiastätten.

@14:12 Uhr von werner1955

die ältere Generation soll sich immer wieder mal so etwas kaufen.   Ja, aber Sie forden dann nicht "Aktionen" von anderen KLima, Welt und Lebensmittel zu retten.

Ich gehöre zur älteren Generation und sehe nicht, dass die viel füe die Rettung tun. Die Jugend schon. Ob es daran liegt, dass die Alten keine Zukunft haben aber die Jungen schon?

Mein Vater sagte immer zu mir:" Ihr sollt es einmal besser haben" Das kann ich meinen Kindern und Enkelkindern nicht sagen. Ich habe Angst um die Zukunft unserer Kinder. Sie haben jede Unterstützung von uns verdient.

Haben Sie keine Kinder oder warum sind Sie so gegen unsere Jugend? Man muss fordern alleine geht es nicht, leider.

Am 21. Februar 2022 - 14:25 Uhr von schabernack

Es ist schon interessant das selbst bei der wirtschaftlichen Problematik hier von bestimmten Usern das russische Mädchen zur Wertung herangezogen wird.

 Ja, die beiden ukrainischenSportler und der iranische wurden nebenbei erwähnt. Das russische Mädchen ging tagelang durch diePresse. Der unterschied erstere wurden bei Olympia erwischt bei dem russischen Mädchen war die Probe von Dezember und so extrem niedrig das der CAS die Sperre  der Russin, ausgesprochen übrigens von der russischen Dopingagentur aufhob. Erstens lagerte diese Probe die ganze Zeit in Schweden, warum erst nach der Goldmedaille im Teamwettbewerb, normalerweise zeitnah..zweitens zum Schutz minderjähriger existiert ein Verbot Namen zu veröffentlichen..was hier zum Nachteil der betroffenen aufs sträflichste gebrochen wurde.

Das zeigt genau wieder Missbrauch von Dping bei Minderjährigen, den Missbrauch von Minderjährigen für politische Aktivitäten die diesmal nicht so richtig faßten

@14:32 Uhr von baumgart67

 

Ich gebe Ihnen da Recht. Da gibt es auch mehr als eine Million Tote in den Sog. Kriegen gegen den Terror oder die inzwischen Tausenden zivilen Drohnenopfer durch US Angriffe. Eigentlich Grund genug auch mal auf der eigenen Seite nachzuschauen. Das ist schon derzeit eine sehr einseitige und vielleicht auch ablenkende Betrachtung, die der Glaubwürdigkeit des Westens nicht gerade erhöht.

 

Olympia 2022 war in China. Nicht in den USA, nicht in Kanada.

Nicht im Irak und nicht in Afghanistan.

 

Jedes Mal Olympia ist einerseits eine Möglichkeit des Austragungslandes, sich auf großer Bühne der Welt darzustellen und zu präsentieren. In sportlicher Hinsicht, in organisatorischer, und in politischer. Andererseits schaut die Welt hin, wie das Austragungsland denn so ist.

 

Sportlich hat China so einiges gewonnen. Organisatorisch sicher nichts verloren. Politisch war es … wie immer seit Xi … eine nationalistische plus jämmerliche Veranstaltung von Schönrednerei mit Pathos.

Ein Dank an China!

Ich denke man sollte jedem Land dankbar sein, welches eine Olympiade ausrichtet bzw. Bereitschaft hierzu zeigt.

 

Für China ist es wegen Corona jetzt leider nicht so gut gelaufen, China wird es verkraften.

 

Insgesamt sollte weniger der Kommerz sondern die eigentliche Idee der Völkerverständigung im Vordergrund stehen.

11:30 von baumgart 67

//ich war bereits 2002 /2003 in der SARS Epedemie in Hongkong und da war ohne irgendwelche Einschränkungen seitens der Regierung die Stadt wirklich menschenleer. Auf den meist super dicht gedrängten U-Bahn Stationen gab es kaum mal einen Menschen zu sehen, als ich damals zum Flughafen fuhr. //

Also das bestätigt nur mal wieder die große Disziplin der Chinesen, die in der westlichen Betrachtung immer mit Pressionen der „ kommunistischen“ Führung einhergeht. Die Covid-Strategie der Chinesen bei den Olympischen Spielen stand ja auch in der westlichen Kritik. Wegen Omikron erwartete man katastrophale Folgen, nicht nur bei den Spielen. Ich höre nichts mehr davon. Katastrophal war, in diesem Zusammenhang, die letzte Handball-EM in Europa, vor allem für die deutsche Mannschaft.

12:41 Uhr von schabernack

 

Nun haben sie auch ihren Snow-Superstar. Dieses hyperaktive Mädel «Eileen (Ailing) Gu» aus den USA mit «Tigermutter» aus China. Eine Heldin, sie will Chinesin sein, und sie hat dem Yankee den Rücken zugewandt.

 

Bei Zhu Yi im Eiskunstlauf hat das dann nicht so gut funktioniert. Da ist man über Zensur fast froh, wenn ein so fieser Shitstorm im Netz unterbunden wird.

 

Mich hat SAKAMOTO Kaori begeistert durch tänzerische Schönheit und perfekt gelandete und eingebundene Sprünge, mehr als die Erst- und Zweitplatzierten mit dem Abreißen eines Vierfachsprunges nach dem anderen.

 

Man könnte das Alter hochsetzen oder mein Vorschlag die Anzahl der Vierfachen limitieren, damit es mehr um tänzerische Qualität und harmonisches Umsetzen der Musik in Bewegung geht, und nicht so sehr um schneller, höher, weiter, was m.E.  auf Kosten der Gesundheit geht (wie lange werden diese Sportlerinnen ihren Sport ausüben können?)

Dann braucht es vllt auch kein Doping.

Am 21. Februar 2022 - 14:46 Uhr von schabernack

Wie gut das sie die nächsten Austragungsorte erwähnten da können sie es gleich weiter  projektieren.

Fakt ist, dazu gibt es genügend Berichte und Analysen das die ganzen letzten Olympiaden unterm Strich für die Länder ein Verlustgeschäft waren. Gewinner nur das IOC als alleiniger Vermarkter aller Rechte

@14:37 Uhr von Juergen

Wenn es den Chinesen gelingt, dieses neu geschaffene Wintersportgebiet in Zukunft mit Leben zu füllen und die Anlagen, Hotels und sonstigen Unterkünfte wenigstens in der Wintersaison voll zu nutzen hat China zumindest keine großen Verluste gemacht.

 

Das ist bisher noch nirgends gelungen.

 

Ich glaube, China hätte gerne mehr gezeigt als die Olympiastätten.

 

Ich glaube, die Epidemie lieferte dem chinesischen Staat den perfekten Vorwand, die Einheimischen strikt vor jeglichem ausländischen Einfluss zu bewahren.

Als ob

Ob Olympia oder Fußball: Dabei geht es schon seit Jahrzehnten nicht um den Sport sondern um Geld. 
Und die Sportler sind die willigen Vehikel, die es den Organisationsfunktionären ermöglichen,  sich auch privat die Taschen voll zu machen. 
Ansonsten wurde in China nun eine gigantische Wertschöpfungskette installiert, die wahrscheinlich schon im nächsten Winter Milliarden abwerfen wird. Zum Neid aller westlichen Länder, da auch deren Sportausrüster in China schon jetzt von eigenen abgelöst werden.

@14:45 Uhr von Magic.fire

Das zeigt genau wieder Missbrauch von Dping bei Minderjährigen, den Missbrauch von Minderjährigen für politische Aktivitäten die diesmal nicht so richtig faßten

 

Wenn ich diese Zeilen richtig deute, so meinen Sie, der Missbrauch bestehe nicht darin, eine 14- oder 15-Jährige mit einem Herzmittel zu dopen, sondern darüber zu berichten.

Nein, dieser Meinung kann ich mich nicht anschließen.

 

@14:33 Uhr von friedrich peter peeters

///Dafür gab es einige wesentliche Gründe,--- zu wenig Besucher, eine Olympiade kann nicht nur von Funktionäre und Sportler leben, die werden bereits bezahlt versorgt.--- Zu wenig Ausländer, diese Besucher verzehren am meisten.///

Das Kapital fliesst bei den Sendelizensen, nicht an der nächsten Nudelbude

 

///Zu wenig Freiheit, wie soll denn da Stimmung aufkommen  wenn jeder nach marxistische Vorgaben kontrolliert und eventuell verhaftet wird.///

Das ist die chinesische Covidstrategie, ja wir haben Pandemie.

 

 ///Viel zu kalt, der Standort für die Winter-Olympiade war schlichtweg falsch. Sogar die Sahara wäre besser gewesen.///

Völlig klar, Winterspiele dort zu machen wo es kalt ist und mit der Sahara zu tauschen, spricht für sich selbst.

@ Eva Lamby-Schmitt

„Viele Menschen äußern sich auf einmal kritisch der Regierung gegenüber in einem Land, in dem es keine Meinungsfreiheit gibt.“ 
Merken Sie sicher selbst :)

Im Übrigen habe ich in den Ö/R bisher keine Dokumentation über China gesehen, in der chinesische Bürger nicht ihre kritischen Meinungen geäußert haben. 
Von Repressalien gegenüber diesen Leuten im Anschluss an solche Äußerungen wurde allerdings noch nie berichtet.

@14:34 Uhr von w120 / @schabernack

 

Ein Verbrechen gegen die Menschlichkeit, dass die Verantwortlichen aus Russland sie diese Kür laufen ließen. → Das stimmt. obwohl, wie immer, sollte das generell gelten.   Muss man schon so früh in diese Leistungsklasse gebracht werden? Das ist doch eigentlich schon Missbrauch.   Ich wäre für 18 Jahre. Aber mehr so aus dem Bauch heraus.    

 

Ja … eine sehr generelle Fragestellung. Bei Sommer-Olympia 2021 in Tokyo haben drei Skateboarderinnen aus Japan im Alter von 12 / 13 / 17 Jahren einmal Silber und zweimal Gold gewonnen. Die 12-Jährige Silber, die Teilnehmerin aus Deutschland war 14 Jahre alt, und hat das Finale der letzten Acht um einen Rang verpasst.

 

7 der 8 Finalistinnen waren unter 18 Jahre alt. Ich habe das live gesehen, und es war so was wie »Gruppenkuscheln» der Mädels nach jedem einzelnen Lauf. Sehr, sehr fröhlich + entspannt sah das aus. Jede hat sich für alle anderen immer mit gefreut nach gelungenem «Run». Das ging nur wegen Mädels.

13:15 von berelsbub

@ baumgart 67

//das wäre auch mein Vorschlag. Für die Winterspiele entsprechend. Das würde viele verlassene Sportstätten verhindern und die Millionengräber verhindern. Jeweils für die Sommer und Winterspiele einen Ort mit entsprechender Infrastruktur schaffen und die Orte werden auch in Trainingszeiten durch Sportler rund um den Globus genutzt.//

Gute Idee. Ich würde noch ergänzen, die Schaffung einer Infrastruktur zur konsequenten, mit höchster Qualität versehenen, Dopingkontrolle, mit weltweiter Vernetzung. Erst wenn das funktioniert, haben wir wieder, im sportlichen Sinne, echte olympische Wettkämpfe. 

 

@13:28 Uhr von Ka2

 

Mein Betrag sollte von 13:25 sollte eine Antwort auf: 12:59 Uhr von Bender Rodriguez sein. Leider bin ich noch nicht mit den Feinheiten der neuen Kommentarfunktion vertraut und habe versehentlich in der Vorschau auf 'Antworten' geklickt.

 

Danke, jetzt weiß ich woher die Anführungszeichen kommen und wieso einige User den Post an sich selbst adressieren. Das ist mir beim alten System zwar auch schon passiert, aber seit ein paar Tagen sehe ich es häufiger. Jetzt rätsele ich darüber, ob die Antwortfunktion in der Vorschau möglicherweise dazu dienen könnte einen eigenen Kommentar zu korrigieren?

Am 21. Februar 2022 - 14:51 Uhr von Giselbert

Das geht leider nicht mehr, warum. Schauen sie sich den Sponsoring Vertrag des IOC von 2019 an. Abgeschlossen für 12 Jahre gültig aber 2021.

Die beiden Sponsoren. Coca Cola und ein chinesischer Großkonzern, sorry habe den längeren Namen vergessen.

Glauben sie beide Spenden 3Milliarden ohne Entgegenkommen Seitens des IOC?

Sport und Olympia

Wird nichts in dieser Richtung veranstaltet, wird es gewünscht. Läuft es dann an und man stellt fest, es kostet auch Unsummen, um alles zu regeln, unterzubringen, Publikum und Sportler zusammen zu bringen- nicht 100te, sondern 1000de, bringt das Kosten, Aufwand und Logistik. Eine Meisterleistung. Mit vielen Vorzügen und Nachteilen. Kommerz und Geschäftemacherei sind auch dabei. Und internationale Kontakte, mit friedlichem Kräftemessen und Auszeichnungen. Das ist die Welt des Sports. Wie es im Gastgeberland sonst so abläuft und wahrgenommen wird, ist eine weitere Geschichte. China ist groß und weit. Wir kennen sein System und seine Machtverhältnisse. Was also erwartet man sonst: keine Olympischen Spiele mehr? Die Völkerverständigung läuft weniger am sterilen Bildschirm als zwischen den Sportlern ab. Auch das ist Völkerverständigung. Und Kost und Logis müssen bezahlt werden- mit Kommerz und Einnahmequellen. So ist das Leben nun mal bei Veranstaltungen.

Cui bono?

Gut, die Sportler profitieren. Das IOC und die Bau-Industrie auch. Und was China angeht, dann war's das schon. Den Menschen nutzt's nichts - wie so oft. Diese Mammutbauten verwaisen meist. Und die politische Bilanz ist extrem mau - wer außer Diktatorischen Systemen will sich so ein Verlustgeschäft leisten? In den letzten Jahren nur noch ehrenkäsige und unterbewertete Diktatoren. Wie schrieb John Lennon: Let it be.

Am 21. Februar 2022 - 15:01 Uhr von Mauersegler

Der Missbrauch besteht bei beiden, allerdings ist der CAS bei seiner Beurteilung davon ausgegangen das diese geringe Menge auch anderweitig  zustande kommen kann. Der CAS ist nicht gerade als zimperlich mit Sperren bekannt.

Vergehen von Minderjährigen sind auch nach dt. Recht Vor der Öffentlichkeit geschützt. Keine Namen bzw eindeutige  Hinweise die zur Identifizierung minderjähriger Straftäter führt. Diese Rechtsprechung wurde von der internationalen Dopingagentur ubernommen  auf Basis das die Minderjährigen kaum selbst entscheiden können.

Aber vermutlich trifft es auf russische Kinder nicht zu oder gelten Gesetze nicht für alle?

15:04 Uhr von schabernack

 

7 der 8 Finalistinnen waren unter 18 Jahre alt. Ich habe das live gesehen, und es war so was wie »Gruppenkuscheln» der Mädels nach jedem einzelnen Lauf. Sehr, sehr fröhlich + entspannt sah das aus. Jede hat sich für alle anderen immer mit gefreut nach gelungenem «Run». Das ging nur wegen Mädels.

 

Schauen Sie sich mal die Kür des japanischen Eiskunstpaars an. Er war so emotional und in Tränen aufgelöst, dass ich fast mitgeheult hätte.

 

Tja, die Frage nach der Altersbeschränkung ist schwierig. Bei der Berichterstattung zum Eiskunstlauf wurde mehrfach erwähnt, dass nur junge, zierliche Mädchen die Vierfachsprünge bewerkstelligen könnten. Ob das tatsächlich so ist, weiß ich nicht. Meine Kritik habe ich ja bereits formuliert. Ich fand, die Mädels, die von Tutberidze trainiert wurden, wirkten alle extrem zierlich, bei der Olympiasiegerin fand ich es schon grenzwertig.

 

Anders bei den russischen Paarläufern, deren Trainer allein schon viel menschlicher wirkten.

@14:55 Uhr von Kaneel

 

«Snow-Superstar» →  Mich hat SAKAMOTO Kaori begeistert … mehr als die 1. / 2. Platzierten mit dem Abreißen eines Vierfachsprunges nach dem anderen.   Man könnte das Alter hochsetzen oder … Anzahl der Vierfachen limitieren, damit es mehr um tänzerische Qualität / harmonisches Umsetzen der Musik in Bewegung geht … nicht so sehr um schneller, höher, weiter … wie lange werden diese Sportlerinnen ihren Sport ausüben können?

 

Eiskunstlauf fand ich immer fürchterlich langweilig, und ich habe jahrzehntelang darüber gespöttelt. Bis ich bei Olympia 2018 in Südkorea irgendwie früh wach war, das TV einschaltete, und live jene legendäre Kür für die Ewigkeit von Aljona Savchenko und Bruno Massot sah. Unfassbar schön und perfekt und atemberaubend. Ein Highlight an Sport wie einmal in 100 Jahren … oder nie wieder.

 

AS war 2018 schon 34 J. alt. Aber sie war die Ausnahme. Sakamoto Kaori fand auch ich am meisten ausdrucksstark mit der besten Ausstrahlung im schönsten Kleid.

Am 21. Februar 2022 - 15:27 Uhr von Gassi

Informieren sie sich eigentlich bevor sie verurteilen? Schauen sie wo die letzten Spiele waren.u.a. Tokio, Kanada, GB, Italien..ich bin sehr überrascht das in diesen Länder"unterbewertete"Dikdatoren herrschen..

15:28 Uhr von Magic.fire

 

Ich gebe Ihnen in einigen Punkten recht – auf jeden Fall hätte die Probe wesentlich früher untersucht werden müssen. Dass es ein Verbot gibt den Namen von möglicherweise Gedopten zu veröffentlichen, mag einerseits sinnvoll sein. Allerdings, wenn der Name bei Minderjährigen nicht veröffentlicht werden darf, bei Erwachsenen schon, stellt sich doch die Frage, ob das Alter hochgesetzt werden sollte. Und würde dann gar nichts kommuniziert oder würde die Sportart und das Geschlecht genannt? Das würde dann aber doch auch zu wilden Spekulationen führen.

 

Da kommt wohl eins zum anderen. M.E. begann der Hype doch bereits bevor ein Dopingverdacht im Raum stand. Auf Kamila Walijewa waren von Beginn an als Wunderkind des Jahrhunderts alle Augen gerichtet. Wäre sie aus einem anderen Land wäre das m.M.n. nicht so viel anders gewesen. Dazu kommt, dass ihr Betreuungsteam nun nicht gerade zu positiven Schlussfolgerungen eingeladen hat. Schließlich war ein ehemaliger Dopingarzt dabei.

Am 21. Februar 2022 - 15:51 Uhr von Kaneel

Richtig, man soll und muss die Trainer zur Verantwortung ziehen und nicht die Minderjährigen zum Spielball jeglicher Interessen machen.

Leider in einer Welt des Sport welche von Geld dominiert wird kaum machbar wenn nicht sogar unmöglich betrifft es sogut wie alle Sportarten..sehr schade...

Dass

das IOC olympischen Winterspiele zunehmend an Orte vergibt, die eigentlich überhaupt nichts mit Wintersport zu tun haben, mag der gigantomanischen „olympischen“ Idee des „immer weiter, höher, schneller“ und somit auch des Dranges, immer mehr Sportarten zu olympischen zu erklären geschuldet sein; echte Wintersportorte können sich eine Ausrichtung daher meist nicht mehr leisten. Dass aber „unser“ IOC-Präsident Dr.Bach zum Weltmeister im „sich-Anbiedern-an menschenrechtsscheue- Autokraten“ mutiert ist, pervertiert die Spiele zur politischen Farce. Hinzu kommt noch die hartnäckige Weigerung einiger Teilnehmerländer (wobei eines ganz besonders heraussticht), sich durch Verzicht auf Doping ihre Medaillen auf sportlich faire Weise zu erarbeiten. Summa summarum sind die Spiele damit zum reinen Medienevent ohne echte sportliche Relevanz verkommen .

@ Wolfgang Bieger 13:56 / @ Helmut_S 14:22

Danke, sehe ich auch so, dass um China zumindest teilweise der Mythos eines Feindbildes konstruiert wird. Wenn sogar während der Eröffnungszeremonie der deutsche Moderator (zufällig im Radio gehört) mit gestelztem Pathos einen Monolog von „Menschenrechten“ da rein faselt, geht das entschieden zu weit.

 

Schließlich steht Olympia für Völkerverständigung, ein gemeinsames Gefühl von Freude und Begeisterung und nicht für die politische Watsche, für die es genug andere Plattformen gibt.

 

Die für den Ablauf der Spiele nun mal notwendigen, sehr strengen Covid-Schutzmaßnahmen wurden medial seltsamerweise plötzlich sehr gerne als hermetische Abschottung betitelt und auch kritisiert bzw. für politische Kritik genutzt. Ein User hier schrieb völlig zurecht, dass China ganz sicher gerne mehr von sich gezeigt hätte. Die Chinesen sind ein gastfreundliches, offenes Volk und selbst die KP hätte sicher gerne andere Voraussetzungen  gehabt.

 

 

 

 

 

 

Zitat: "Man wird sehen, wie…

Zitat:

"Man wird sehen, wie gut sich das Skigebiet künftig auslasten lässt. Eine genügend große Anzahl von Chinesen aus der Middle Class mit Geld zum Skifahren gibt es schon. Aber ohne Kunstschnee geht es im Graubraunland nahe Peking auch ohne Olympia nicht."

Ohne Kunstschnee geht auch in Mitteleuropa in Sachen alpiner Skisport nix - weder in den Alpen noch in den Mittelgebirgen - seit Jahrzehnten nix!

Immerhin ist man darin so gut das für die Beschneiung der Pisten in China Unternehmen aus dem Alpenraum die Technik geliefert haben.

Ja klar - wenn wir in Europa die Pisten beschneien ist das naturnah - in China dagegen voll doof weil nicht umweltkonform.

Man kann die Heuchelei echt nicht mehr hören!

@15:27 Uhr von Gassi

"Gut, die Sportler profitieren. Das IOC und die Bau-Industrie auch. Und was China angeht, dann war's das schon. Den Menschen nutzt's nichts - wie so oft."

Es wurde berichtet, dass es in China ca. 300 Mio potenzielle Wintersportler gibt. Denen könnte die Olympiade vor Ort vllt die entsprechende Motivation gebracht haben.

"In den letzten Jahren nur noch ehrenkäsige und unterbewertete Diktatoren. "

Japan, ehrenkäsig (was immer das bedeuten mag ) mit unterbewerteten (wen immer Sie damit meinen) Diktatoren ?

Ich bin überzeugt, selbst das IOC hätte die Spiele lieber z.B. in Garmisch ausgetragen. Leider waren die dortigen Bürger dagegen. Was ich zwar in einer Hinsicht verstehen kann, andererseits brauche ich mich dann aber auch nicht über fehlende krachlederne Gemütlichkeit andernorts zu beklagen. Es gibt nicht einmal die Pflicht, sich die Sportsendungen anzuschauen. Nicht einmal, wenn deutsche Medaillenhoffnungen übertragen werden. Über was wird sich hier wieder aufgeregt ?

 

 

Mit dem Grund- Gedanken zum Wohle des Sports & der Sportler.

der olympischen Spiele hatte diese Kader geschmiedete Präsentations-& Leistungs-Veranstaltung der chinesischen KPC-Diktatoren und mit Ihnen gleichzusetzenden IOC-Führung nur wenig, trotz sportlicher Mitwirkung vieler fitter & weniger gedopter und/oder medikamentös missbrauchter Teilnehmer & vieler, vieler Funktionäre. Hochglanzbilder, Feuerwerk &Fahnen hissende militärische "Mitwirkende", mit oder ohne Uniform & lächerlichem Stechschritt, dienten  zuvörderst der plakativen Selbst-Darstellung  nationaler wie organisatorischer Ausrichter. Die Show  hatte weder viel mit der sozialen&politischen Realität Chinas noch vorrangig mit sportlich fairem internationalem, die Welt friedlich verbindendem Wettstreit des Sportes gemein & wird zunehmend nationalistisch geprägt. Sportlichem Können, Freude, Gesundheit und Achtung von Mensch und Umwelt  werden von den Organisatoren untergeordnete Wichtigkeit beigemessen. Das sollte gründlich neu überdacht werden.

15:54 Uhr von schabernack @14:55 Uhr von Kaneel

 

Eiskunstlauf fand ich immer fürchterlich langweilig, und ich habe jahrzehntelang darüber gespöttelt.

 

Glücklicherweise kann man in der Mediathek an den langweiligen Stellen vorspulen.

 

Bis ich bei Olympia 2018 in Südkorea irgendwie früh wach war, das TV einschaltete, und live jene legendäre Kür für die Ewigkeit von Aljona Savchenko und Bruno Massot sah. Unfassbar schön und perfekt und atemberaubend. Ein Highlight an Sport wie einmal in 100 Jahren … oder nie wieder.

 

Raten Sie mal, wem ich es zu verdanken habe, die Doku dreimal und die Tanzsequenz xmal angeschaut zu haben. ;-) Hatte es damals auch eher im Vorbeigehen mitbekommen und gar nicht mehr präsent. Ja, da harmonierte wirklich alles, weil beide alles um sich herum vergessen konnten und nur noch für den Moment tanzten. Und Bewegung und Musik passten perfekt. Aljona Savchenko hat zudem eine unglaubliche Willensstärke, Fleiß und Talent.

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