Kommentare - UWC College Freiburg: "Schule für Weltverbesserer"

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Und schon geht es um das,…

Und schon geht es um das, was diese drängend diskutieren wollen: rassistische Geschichtsschreibung, (...) intersektionalen Feminismus - sehr spezielle Themen.
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Klingt nach der typischen woken Blase. Lustigerweise wird das Wort Blase oft erwähnt, aber nie reflektiert. Denn diese Themen gehen meilenweit an der Lebensrealistät der Menschen (oder der Menschheit) vorbei. Interessanter wären tragfähige Rentensysteme, nachhaltiges Wirtschaften, Säuberung des Planeten, Ernährung der Weltbevölkerung. Von woken Glaubenssätzen kann sich niemand was kaufen.

.mispel

Woken?

Naja ...

Ob es was nützt ist die andere Frage. Geld kostet es den deutschen Steuerzahler jedenfalls genug.
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Im Grunde, was nutzt es hier Einzelne zu schulen, es muss ein Bewusstsein in der Bevölkerung geschaffen werden. Dies geschieht über Regierende, Medien und ALLGEMEINE Schulen.
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Eine Schule/Kurs für eine "Weltverbesserung" wäre für Politiker/Entscheidungsträger wahrscheinlich angebrachter. Was nutzen uns "Weltverbesserer" wenn Putin in Europa einfällt?

15:36, mispel

Tja. Die heutige Jugend sieht das wohl anders als wir alten Säcke. Offensichtlich weltweit.

@ 15:36 Uhr von mispel

".... Denn diese Themen gehen meilenweit an der Lebensrealistät der Menschen (oder der Menschheit) vorbei. Interessanter wären tragfähige Rentensysteme, nachhaltiges Wirtschaften, Säuberung des Planeten, Ernährung der Weltbevölkerung. ..."
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Stimmt, die Themen die sie aufzählen wären die wirklich wichtigen, scheint so, als ob es gar nicht um diese geht.

15:45, Bender Rodriguez

>>.mispel
Woken?<<
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„Woke“ ist ein Modewort aus den USA. Das geht auch wieder weg.
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Eigentlich heißt es nichts anderes als „erwacht”.
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Viele Blues fangen mit dem Wort an:
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Woke up this morning, and I woke up yesterday too.
And if I wake up tomorrow, that‘ll be three days in a row...
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„Woken“ ist das Produkt der Adjektivierung des Verbes „to wake (up)“, verbunden mit seiner Germanisierung.
Mit anderen Worten:
Feinstes Denglish.

Robert Bosch Unternehmen

Die Schule ist Untetnehmetnah. Homosexualität und Rassismuskritik wird als libertär dargestellt. Es fehlt aber an Chancen und Verteilungsgerechtigkeit. Gleichheit muss sich in den materiellen Lebensbedingungen ablessen lassen.

Der gesellschaftliche Verteilungskampf wird ausgeblendet. Die soziale Ungleichheit hat in der Weltwirtschaftskrise und der Pandemie weiter zugenommen. Eine bessere Welt ist erst gegeben wenn Armut und Chancenungleichheit und Verteilungsungerechtigkeit überwunden werden.

Tut mir leid

aber ich finde das ist Quatsch.
Noten sind egal und die Schüler diskutieren was Sie möchten.
So läuft das aber nicht, mit 16-19 hatte ich ganz andere Themen im Kopf, als die Themen, die wirklich wichtig waren für eine bessere Welt.

@fathaland slim um 15:57

Sie spielen wunderbar die ignorante und überhebliche Ideologie der Wokeness herunter.
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Die Leute die sich als "erwacht" bezeichnen sind meist genauso intolerant gegenüber Andersdenkenden als deren Vorwurf gegenüber jenen.
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Ich hatte schon mal eine Begegnung mit dieser Gesinnung und wollte einfach nur eine andere Sichtweise aufzeigen, ohne dabei die Bedürfnisse der anderen Person in Abfrage zu stellen.
Fazit war der pure Hass.
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Aber zurück zum Thema.
Ich denke nicht dass es solche Anstalten benötigt.
Eine gute ausgewogene Schuldbildung, bei der Kinder und Jugendliche zum selbstständigen Denken gebracht werden wäre wesentlich besser für unsere Gesellschaft.
Als eine vermeintliche Elite, die später wie Tyrannen über das unbelehrte Volk herrschen.

Interessant was manche hier…

Interessant was manche hier schon wieder Wissen was dort "nicht" gelehrt wird. im TS-Artikel sind lediglich ein paar Beispiele aufgeführt die Themen sind, aber aber nicht der ganze Lehrplan.
Der Abschluss ist ein International Baccalaureate (Internationales Abitur).
Mehr Infos dazu: https://de.wikipedia.org/wiki/International_Baccalaureate
Dort sieht man das es eine ganze Bandbreite an Fächern/Themen gibt.

@PatricioKanio

>Noten sind egal und die Schüler diskutieren was Sie möchten.

Wie kommen Sie zu der Aussage? Klar gibt es dort einen Lehrplan und sogar Noten. Zusätzlich gibt es sogar eine Formel mit der man die Note dieser Schule (die nutzen ein anderes Bewertungssystem) in eine "Note" wie wir se in Deutschland kennen (1 bis 6) umrechnen kann.

Fathi

Dankeschön.
Und was soll dieses Denglisch hier im Kontext bedeuten?
Aufgeweckte Denkblase der aufgeweckten Jugend mit aufgeweckten Glaubenssätzen?
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Zu einem solchen Unsinn möchte ich unsere Jugendsprache reaktivieren: ins Knie.
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Mispel, würdest du das bitte nochmal auf Deutsch bringen? Wie soll ich h sonst drauf antworten?

@15:45 Uhr von Bender…

@15:45 Uhr von Bender Rodriguez
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"https://de.wikipedia.org/wiki/Woke"
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@15:48 Uhr von fathaland slim
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Tja. Die heutige Jugend sieht das wohl anders als wir alten Säcke. Offensichtlich weltweit.
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Die Jugendlichen, die an dieser Schule sind, sehen das wohl mehrheitlich so, ja. Aber ich bezweifle, dass das alle Jugendlichen weltweit so sehen.

Am 09. Februar 2022 - 16:11 Uhr von archersdream

entschuldigung, war vielleicht nicht genau genug formuliert

Die Zulassung zur Schule ist Notenunabhängig.

@Bender
woke=
Verwendet wird der Begriff heute umgangssprachlich vor allem für die Aufmerksamkeit (Wachsamkeit) bzw. die Feinfühligkeit gegenüber Menschen von Minderheiten und Momenten von Diskriminierungen.

@Initiative Neu..., 15:59


Homosexualität und Rassismuskritik wird als libertär dargestellt.
Ich bezweifle, dass Sie das Wort "libertär" hier im richtungen Zusammenhang benutzen, ich bezweifle ebenso, dass Homosexualität und Rassismuskritik inhaltlich in einen Zusammenhang gebracht werden können, da das eine eine sexuelle Orientierung und das andere eine Geisteshaltung ist, und ich bezweifle deshalb, dass Sie sich vor Ihrem Post besonders Gedanken gemacht haben.
Sollten Sie allerdings gemeint haben, dass eine tolerante Einstellung gegenüber Homosexualität und eine intolerante gegenüber Rassismus an diesen Schulen ein Thema ist, so kann ich nur sagen, dass ich das sehr, sehr gut finde.

Ideologische Indoktrinierung?

Zitat: "Das kann der Umweltschutz sein, Feminismus, was auch immer, aber wichtig ist, dass sie lernen, sich mit den Denkansätzen verschiedener Kulturen auseinanderzusetzen."

Keiner setzt sich mehr für Frauenrechte, Weltoffenheit und Völkerverständigung ein als ein AfD-Wähler wie ich, aber bei den Schlagworten "Feminismus" werde ich hellhörig.- Schließlich geht es geht es bei diesem schon seit längeren nicht mehr darum, sich für eine Gleichberechtigung von Mann und Frau und eine Zelebrierung weiblicher und männlicher Dichotomie einzusetzen, sondern der "Feminismus" heutiger Tage beschäftigt sich 24/7/365 die geschlechtliche Vielfalt durch eine künstliche Gleichstellung zu ersetzen, wobei man Frauen mit Komplexen belegt, dass jegliche Unterschiede, die zu ihren männlichen Zeitgenossen feststellen, angeblich auf einen "strukturellen Sexismus/Patriarchalismus" - und sonstige linke Verschwörungstheorien - zurückzuführen seien.

Was will mir dieser Artikel…

Was will mir dieser Artikel über eine aufgeblasene Walldorfschule nun sagen?
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Ich denke die lernen dort nichts, was wir früher nicht auch gelernt haben. Nur war das bei uns eher Nebeneffekt, denn Hauptfach.
Für soziale Kompetenz gab es ja Kindergarten und Schule und nicht anonymes homeschooling.

@PatricioKanio um 16:18

"Verwendet wird der Begriff heute umgangssprachlich vor allem für die Aufmerksamkeit (Wachsamkeit) bzw. die Feinfühligkeit gegenüber Menschen von Minderheiten und Momenten von Diskriminierungen."
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Nein, leider wird diese Bewegung eben nicht "wachsamer" sondern schlicht intoleranter.
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Ja, Anfeindungen gegenüber vielen Einstellungen gibt es. Aber als Lösung die Ausgrenzung zu wählen ist schlicht falsch.
Leider unterscheiden sich die "Woken" dort überhaupt nicht von den sonstigen Verdächtigen.
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Mir sind Leute die schlicht das Leben Anderer tolerieren ohne Ausgrenzung, also die 0815-Leute, lieber als Woken-People.

Es ist schwierig…

… sich anhand eines kurzen Artikels ein deutliches Bild dieser Lehreinrichtung zu machen.
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Grundsätzlich finde ich es immer gut, Lehrpläne und den Status Quo an Schulen regelmäßig auch mal zu hinterfragen und auch konsequent anzupassen. Vieles ist längst verstaubt oder es werden falsche Prioritäten gesetzt. Geschweige denn versucht, eine Art ganzheitliche Lehrmethode festzulegen, die viel mehr auf individuelle Stärken und Schwächen der Schüler eingeht.
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Waldorf-Pädagogik wurde auch sehr viel kritisiert, aber ich habe ehemalige Waldorf-Schüler bisher immer als durchaus scharfsinnig und „open-minded“ kennengelernt.
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Englisch als Umgangssprache bspw. finde ich schon mal eine gute Idee. Wie viele Erwachsene können keinen Brocken Englisch, weil sie es nie wirklich nutzen mussten und sich irgendwie durchs Schulenglisch gewurschtelt haben. Das reicht bis zu Politikern, die international unterwegs sind und medienpräsent, dann wird’s auch mal peinlich.

@Bender Rodriguez um 16:25

Ich halte das Walldorf-Konzept als durchaus interessant, da es andere Dinge lehrt, welche aber auch im späteren Leben von Wert sein können.
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Es mag zwar jemanden befrieden wenn man Bruchrechnung kann. Wenn man dann aber an der Prozentrechnung scheitert, sollte man sich überlegen, was die Person denn gelernt hat.

Ich finde aber auch …

dass die Schule immer darauf achten sollte, keine allzu deutliche politische Meinungsbildung zu betreiben.
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Wie individuell tolerant sie sind, wo sich ihre persönlichen Grenzen befinden, welche politischen Entscheidungen sie wie bewerten …. All das müssen die Kids schon nach und nach für sich selber rausfinden. Hinterfragen werden sie diese Dinge die sie irgendwo (egal wo) lernen sowieso, zumindest sollten sie das meines Erachtens unbedingt.

Robert Bosch ist ein gutes Unternehmen hier bei uns

Genauer gesagt gehört alles der Stiftung, die dahinter steht.

Ich denke das ist so ein Stiftungsprojekt

Der soziale Gedanke war dem alten Bosch immer sehr wichtig.

Ziel des Ganzen?

Fragt sich doch, ob man interkulturelles Lernen, Sozialisation, Diskussion und Argumentation bedienen will. Oder ob man wirklich einen greifbaren Beitrag zur "Umwelt-Verbesserung" leisten will. Reden kann man viel, Theoretisieren ebenso, nur wenn es dann an die Wirklichkeit geht, ist jede Theorie schnell grau. Wenn diese jungen Leute dann Feldstudien machen, im Alltag Projekte längerfristig umsetzen. Und dann weiter diskutieren, um dann weiter zu handeln. Dann zeigt sich die echte Zielsetzung mit einem guten Schwerpunkt. Vergeistigung und Verkopfung betreiben schon viele andere. Die dann auch nicht gerade hervorstechen, wenn sie alles in der Theorie besser wissen als die Akteure und Handelnden.

@Blitzgescheit um 16:23

Ich habe meine Zweifel bei der AfD und deren Verständnis für Frauen.
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Gleichzeitig weiß ich aber auch, dass sich das linke Spektrum nicht gerade mit Ruhm bekleckert und eigentlich vieles viel zu starr betrachtet.
Menschen haben unterschiedliche Interessen, wenn bei der einen eher das Mechanische im Vordergrund steht kann dies bei einer anderen Person durchaus das Soziale sein.
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Hier für Quoten zu sorgen und dies an äußeren Merkmalen festzumachen ist abstrus, aber so typisch Links.
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Die AfD würde zwar auf die Quote verzichten, aber äußere Merkmale bleiben wohl auch bei denen bestehen.
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Ich wäre für keinerlei Quote und keinerlei äußere Merkmale.

Hallo Ein Blick auf die…

Hallo

Ein Blick auf die Homepage und man kann auch das Bewerbungsverfahren (Fragebogen, Bewerbungswochende) erkennen.

Das ganze gibt es ja auch schon sehr lange.
https://uwc.de/ueber-uns/deutsche-stiftung-uwc/

Interessant wäre ein Blick auf die Ausgewählten.

Zwar ist der erste Impuls, auch hier ein Eliteprojekt vor sich zu haben, aber ob das stimmt?

Bei Friday for Future sind wie viele Hauptschülerinnen?

In meiner Jugend war der beste Kontakt eine Jugendherberge in Paris.
Gemeinsame Duschräume (Sodom und Gomorra), palavern mit Händen und Füssen bis zum Morgengrauen.

...ttestEineMeinung @09. Februar 2022 - 16:23 Uhr von Blitzbot

@afd-Presseabteilung:

Wer den Artikel aufmerksam liest, könnte bemerken, dass sich da Menschen zusammenfinden, die reflektiert genug sind um die eigene Blase zu bemerken und zu thematisieren.

Und sie unterstellen bei derart offener Diskussion eine Indoktrination?

Kann es sein, dass sie blitzge...dings wie immer eigenständiges Denken mit dem verwechseln, was bei ihnen so üblich ist?

@Am 09. Februar 2022 - 16:42 Uhr von Shantuma

Zitat: "Ich habe meine Zweifel bei der AfD und deren Verständnis für Frauen."
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Inwiefern?
Die AfD ist die einzige Partei, die auf Gleichberechtigung zw. Mann und Frau setzt und nicht auf künstliche Gleichstellung. Auf Wahlfreiheit und Anerkennung biologischer Unterschiede (Dichotomie) von Mann und Frau.

Zitat: "Gleichzeitig weiß ich aber auch, dass sich das linke Spektrum nicht gerade mit Ruhm bekleckert und eigentlich vieles viel zu starr betrachtet"
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Bingo!

Wobei "starr" das falsche Wort ist. Ich würde eher sagen, sie verbreiten mit totalitärem Anspruch Verschwörungstheorien und Fake News.

Zitat: "Die AfD würde zwar auf die Quote verzichten, aber äußere Merkmale bleiben wohl auch bei denen bestehen."

Richtig. Weil Mann und Frau eben unterschiedlich sind.

Logo. Alles andere ist pseudo-wissenschaftliches Geschwurbel.

Am 09. Februar 2022 - 15:45 Uhr von Bender Rodriguez

" Woke ist ein im afroamerikanischen Englisch in den 1930er Jahren entstandener Ausdruck, der ein „erwachtes“ Bewusstsein für mangelnde soziale Gerechtigkeit und Rassismus beschreibt. Aktivistisches oder militantes Eintreten für den Schutz von Minderheiten kann damit einhergehen. "
Wikipedia

@PatricioKanio um 16:37

D.h. also wo Grün draufsteht ist auch Grün drin?
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Wo Volksrepublik im Namen steht, wie in Nordkorea ist auch eine jene vorhanden?
Der Name macht nicht das Programm, auch die CDU steht irgendwo eventuell für christlich, aber sie ist eindeutig ein Club Deutscher Unternehmer.
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Auch die Querdenker denken nicht quer und wohl auch nicht querr, obwohl ich Letzteres und Vorderes auch nicht ausschließen würde.
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Am Ende sind es nur Wörter, welche man auch liebevoll aussuchen kann um eine Anhängerschaft zu gewinnen.
Doch was ist mit der Tat, welche man hinter den netten Wörtern verbirgt?

@AfD-Presseabteilung I

"Am 09. Februar 2022 - 16:23 Uhr von Blitzgescheit
Ideologische Indoktrinierung?

Zitat: "Das kann der Umweltschutz sein, Feminismus, was auch immer, aber wichtig ist, dass sie lernen, sich mit den Denkansätzen verschiedener Kulturen auseinanderzusetzen."

Keiner setzt sich mehr für Frauenrechte, Weltoffenheit und Völkerverständigung ein als ein AfD-Wähler wie ich, aber bei den Schlagworten "Feminismus" werde ich hellhörig.- [...] "

Das ist der Witz des Tages. Und eine glatte Lüge, wie man sehr leicht nachweisen kann. Ihr Einsatz für Völkerverständigung besteht darin, rassistische Äußerungen eines Thomas Seitz über den grünen Klee zu loben, wie am 4. Februar hier auf Metatagesschau geschehen.

Der Slogan Ihrer Partei war doch mal "Mut zur Wahrheit". Geben Sie doch einfach mal zu, daß Sie ein Rassist sind, wie jeder hier unschwer erkennen kann; das wäre mal Mut zur Wahrheit, statt die Mitforisten für dumm zu verkaufen und solche Lügenmärchen zu verbreiten.

Ich bin in einem Land…

Ich bin in einem Land großgeworden in dem sehr viel für die internationale Völkerverständigung getan wurde. Es gab sogenannte Weltfestspiele bei denen Jugendliche aus der ganzen Welt die Gelegenheit hatten sich kennenzulernen. Schon in den sogenannten Pionierlagern wurden Kindergruppen aus der ganzen Welt eingeladen. Die Gleichberechtigung der Frau war eine Selbstverständlichkeit. Irgendwie brauchten wir keine Elite Diskutierclubs um zu lernen das alle Menschen egal welcher Hautfarbe, Geschlecht, Religion oder sexueller Orientierung gleich sind und das hab ich für mich bis heute verinnerlicht. Heute habe ich das Gefühl das einen das sogenannte "He ich bin anders als du" förmlich aufgedrängt wird obwohl ich es gar nicht wissen will, weil es mir egal ist. Ich beurteile Menschen nach Ihrem Herz und Ihren Taten alles andere spielt für mich keine Rolle.

Es bleibt

eine Frage offen.
" "Das ist schon irgendwie auch eine Blase hier", sagt Heinrich, der aus der Nähe von Chemnitz kommt. Eigentlich wäre er gerne an ein UWC im Ausland gegangen, aber den Ort dürfen sich die Schüler nicht aussuchen. Sie werden zugeteilt. Nun lernt er also in Freiburg, zwei Jahre, bis zum internationalen Abschluss. "
-
Was kann man im Arbeitsleben mit einem solchen Abschluss anfangen, wer stellt ein und wie geht es im Leben weiter.
Sicher viele interessante Themen über die man reden kann, was ist aber mit Fachwissen für den zukünftigen Job?
Wir haben Mangel an guten Leuten, vom Handwerker bis zur IT.

Schule für Weltverbesserer

und wenn sie im späteren Leben daran arbeiten sollten die Welt für Jedermann auf dieser Erde zu verbessern, dann wäre es eine tolle Sache. Wie schön wäre es, gäbe es keine hungernden, geschweige verhungernden Menschen, keine Kinder- und Sklavenarbeit, umfassende Gleichberechtigung, keine Ausbeutung, keine Kriege. Und alles dann auch noch im Interesse von Umwelt-, Naturschutz, Resourcenschonung, Nachhaltigkeit und, und, und? Ist natürlich etwas naiv, weit hergeholt. Wie sollte die bessere Welt, für die der Schulleiter die Jugendlichen brennen sehen will, aussehen?
Welche ideologischen, gesellschaftspolitischen Lehrinhalte werden vermittelt? Welche Rolle spielt Ideologie an der Schule überhaupt? Keine oder nur „gut“ und „böse“ und was wäre dann was? Nach der Devise: „Wer die Musik bezahlt, bestimmt was gespielt wird“ wird es auch hier ablaufen? Die Idee finde ich dem Anschein nach gut, aber hoffentlich ist es keine eingefärbte Seifen-Blase?

@Am 09. Februar 2022 - 16:23 Uhr von Blitzgescheit

"Keiner setzt sich mehr für Frauenrechte, Weltoffenheit und Völkerverständigung ein als ein AfD-Wähler wie ich, aber bei den Schlagworten "Feminismus" werde ich hellhörig."

Ist das Satire oder Ihr Ernst?

...ttestEineMeinung @ Am 09. Februar - 16:54 Uhr von Blitzbot

@afd-Presseabteilung:
-
"Die AfD ist die einzige Partei, die auf Gleichberechtigung zw. Mann und Frau setzt und nicht auf künstliche Gleichstellung. Auf Wahlfreiheit und Anerkennung biologischer Unterschiede (Dichotomie) von Mann und Frau.
...
Richtig. Weil Mann und Frau eben unterschiedlich sind." [sic!]

Also jeder das, was er am Besten kann?

Ihre "Gleichberechtigung" sieht man schon daran, dass rund 90% der afd-Abgeordneten Männer sind, die sich natürlich alle für blitz...dings halten.

Die Taliban begründen ihre Sichtweise zur Funktion der Frau übrigens auch genau so...

Am 09. Februar 2022 - 17:04 Uhr von heribix

" Ich bin in einem Land großgeworden in dem sehr viel für die internationale Völkerverständigung getan wurde. Es gab sogenannte Weltfestspiele bei denen Jugendliche aus der ganzen Welt die Gelegenheit hatten sich kennenzulernen. "
-
Und der Rest Text, klingt nach einem Land, was nicht mehr gibt, man muss doch auf die Unterschiede aufmerksam machen, das geht doch so nicht.

@ 17:13 Uhr von Mimmi-72

Nein, das Biltzgeschreibsel geht nicht mal als Satire durch, das ist schlicht weltfremd bzw. betonblasengeprägt.

Wichtigeres zu lernen - Steingarts Morning Briefing

„ Einer der Gründe für diese ungleiche Entwicklung, die sich ständig beschleunigt, könnte das Fehlen von ökonomischer Kompetenz in der deutschen Politik sein; wobei es in Berlin schon als unschicklich gilt, diesen Sachverhalt so direkt zu thematisieren.

Doch Vorsicht Klischee: Nicht nur die politischen Parteien haben sich hermetisch gegen erfolgreiche Unternehmer und Wirtschaftsmanager abgeschirmt. Auch die Männer und Frauen der Wirtschaft meiden das Risiko einer politischen Karriere. Daraus ergibt sich das, was man eine „lose-lose situation” für unser Land nennen könnte. Es wird viel geklagt und wenig bewegt.

Ausgerechnet in Europas größter Volkswirtschaft bevölkern Verwaltungsjuristen, Lehrer und Bummelstudenten die politischen Schaltzentralen. Die Börse gilt vielen als das Reich des Bösen und die Bilanz einer Firma ist für die meisten eine Terra Incognita.“

Es geht darum, wieso die USA uns in so vielem voraus sind…

re 16:23 Blitzgescheit: Ideologische Indoktrinierung

>>Keiner setzt sich mehr für Frauenrechte, Weltoffenheit und Völkerverständigung ein als ein AfD-Wähler wie ich.<<

Darauf einen Tusch! Tätää - Tatää - Tatää

Und gleichzeitig ein wunderbares Beispiel für die Notwendigkeit einer solchen Schule. Wie schön wäre es doch, wenn wir alle noch etwas mehr lernen könnten, uns auch selbst manchmal ein wenig in Frage zu stellen.

Wenn es tatsächlich

so ist, dass gleichmäßig aus allen Bildungsschichten und Ländern Schüler zusammen lernen, ist das doch sehr gut. Sie haben dann unterschiedliche Lebenserfahrung und Hintergründe. Allein dadurch entstehen kontroverse Meinungen, die Schüler können voneinander und miteinander lernen friedlich Konsens zu finden, Wichtiges vom Unwichtigen zu trennen und Dissenz friedlich und achtungsvoll auszuhalten und trotzdem gemeinsame Ziele zu verfolgen. Ein zugegeben sehridealistischer Ansatz, abet wenn man es nicht versucht, wie soll sich die Welt je zum Guten ändern? Ich gebe aber Recht: Wichtig ist das auch in den allgemeinen Schulen hinzukriegen. Da liegt viel im Argen und es besteht die Gefahr, dass wenige dann weiter sind (und abgehoben) als der Rest der Weltbürger jeweils auf sein Land und seine soziale gesellschaftliche Herkunft bezogen. Und es genau deswegen die Wenigen nicht schaffen den Rest der Welt zu Besserem zu bewegen.

@Am 09. Februar 2022 - 16:31 Uhr von Vector-cal.45

"Englisch als Umgangssprache bspw. finde ich schon mal eine gute Idee"

Ich wäre für Esperanto als Umgangssprache. Esperanto perspektivisch als Weltsprache zwischen den Völkern und die jeweilige Muttersprache für den "Hausgebrauch".

Beim Thema Weltverbesserer

Fällt mir immer der Satz vin Eric Gujer ein, dem Chefredakteur der NZZ:

„Historisch betrachtet ist es vom Glauben an die gerechte Sache bis zum Fanatismus nur ein kurzer Weg.“

Der bewahrheitet sich eigentlich immer.

Früher oder später.

sichern - kann man wirklich erfolgreich nicht in einer eigens dafür geschaffenen „Schule“ lernen, das kann nur klappen, wenn die Voraussetzungen dafür geschaffen werden, dass alle gemeinsam „von selbst“ dieses Ziel erreichen können.
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Das geht aber nicht, solange Einzelne die Möglichkeit bzw. Macht haben, anderen Angst zu machen (dies zur heutigen Meldung „Separatistengebiete: In Donezk und Lugansk regiert die Angst“.

Wer anderen Angst „machen“ kann hat zuviel Macht
Und wer von der ihm (absurderweise immer noch „gegebenen“) Möglichkeit, die ganze Welt in Angst und Schrecken zu versetzen und so deren Handlugsspielraum wenn nicht zu diktieren, so doch zumindest stark einzuschränken - also Terror zu machen - Gebrauch macht, ist ein Diktator und Terrorist im wahrsten Sinne des Wortes.

re 17:31 vriegel: Steingarts woking

>>Ausgerechnet in Europas größter Volkswirtschaft bevölkern Verwaltungsjuristen, Lehrer und Bummelstudenten die politischen Schaltzentralen. Die Börse gilt vielen als das Reich des Bösen und die Bilanz einer Firma ist für die meisten eine Terra Incognita.“
Es geht darum, wieso die USA uns in so vielem voraus sind...<<

Oder genau andersherum! In den USA dominieren deutlich die Unternehmer die „politischen Schaltzentralen“. Und bei diesen habe ich doch immer wieder das Gefühl, dass sie die Mehrdimensionalität einer Bilanz nie wirklich begriffen haben. Eher die Bedeutung der GuV - dort aber auch nur das G.

Vor allem aber haben sie nicht begriffen, dass man eine Gesellschaft nicht wie ein Unternehmen führen kann.

Nein, Steingart hatte ich lange gerne gelesen - da sorgte er mit seiner scharfen Sprache für einen neuen Klang im „bilanzgesteuerten“ Handelsblatt. Jetzt freut er sich nur noch über seine eigenen Bonmots - über und zu was auch immer.

@BILD.DirEinDuH…

@BILD.DirEinDuH...ttestEineMeinung
Zitat:
@afd-Presseabteilung:
-
"Die AfD ist die einzige Partei, die auf Gleichberechtigung zw. Mann und Frau setzt und nicht auf künstliche Gleichstellung. Auf Wahlfreiheit und Anerkennung biologischer Unterschiede (Dichotomie) von Mann und Frau.
...
Richtig. Weil Mann und Frau eben unterschiedlich sind." [sic!]

Also jeder das, was er am Besten kann?

Ihre "Gleichberechtigung" sieht man schon daran, dass rund 90% der afd-Abgeordneten Männer sind, die sich natürlich alle für blitz...dings halten.

Die Taliban begründen ihre Sichtweise zur Funktion der Frau übrigens auch genau so..."

Jup - die Frau hat dann die Funktion eines "Gebährtankes" und somit im öffentlichen Leben der Männer nix zu suchen.

Und da es biologisch halt nur Mann und Frau gibt - gibt es aus biologischer Sicht ja auch keine Inter- oder Transsexualität.
Das ist alles nur "Einbildung" - und solche Menschen müssen ganz schnell in Lager ähm geschlossene Anstalten weggeschlossen werden

...ttestEineMeinung @ Am 09. Februar 2022 - 17:31 Uhr von vrie

Mal abgesehen davon, dass sie hier viele Beispiele - als prominentestes Friedrich Merz, zwischenzeitlich Vorstandvorsitzender des deutschen Black-Rock-Ablegers - ignorieren.

Sie plädieren also dafür, dass mehr Top-Manager aus der Wirtschaft in die Politik gehen und unseren Staat lenken?

Ich sehe das völlig anders.

Es spricht nichts dagegen, als Politiker die Interessen der Wirtschaft im Blick zu haben, aber die sind nicht notwendigerweise auch die Interessen des Volkes.

Der Zweck der Betriebswirtschaft sind möglichst höhe Gewinne für die Eigentümer.
Zweck der Volkswirtschaft ist die Versorgung der Bürger mit den benötigten Waren und Dienstleistungen.

Genau deswegen soll unsere parlamentarische Demokratie ja im Sinne des Volkes regulierend eingreifen.

Meiner Meinung nach verwechseln schon zu viele Politiker Volks- mit Betriebswirtschaft und propagieren die Profitmaximierung Einzelner als Meßlatte für das Wohlergehen Aller.

Sie dagegen erkären den Bock zum idealen Gärtner.

....ttestEineMeinung @09. Februar 2022 - 17:35 Uhr von vriegel

"Beim Thema Weltverbesserer

Fällt mir immer der Satz vin Eric Gujer ein, dem Chefredakteur der NZZ:

„Historisch betrachtet ist es vom Glauben an die gerechte Sache bis zum Fanatismus nur ein kurzer Weg.“

Der bewahrheitet sich eigentlich immer.

Früher oder später." [sic!!]

Ja, die NZZ.

Kommt es nur mir so vor, als ob man dort schon einen grossen Schritt voraus ist?

@Nettie, 17:44


Wer anderen Angst „machen“ kann hat zuviel Macht

Dann hat jeder zu viel Macht. Denn Angst machen kann jeder jedem.
Also kann die Lösung doch nur heißen "keine Macht für niemand", was ich schon mein Leben lang propagiere. Aber leider immer daran scheitere, dass alle um mich herum sich nach "Führung" sehnen.

@Am 09. Februar 2022 - 16:50 Uhr von BILD.DirEinDuH…

Zitat: "Wer den Artikel aufmerksam liest, könnte bemerken, dass sich da Menschen zusammenfinden, die reflektiert genug sind um die eigene Blase zu bemerken und zu thematisieren."

Achsooo ... na, dann ist ja alles gut.

Warum bleiben sie bei dieser Erkenntnis stehen und widmen sich nicht ehrlichen "Diskussionen", die man an der UWC "provozieren", sogar "unangenehme" wie man im Artikel betont.

Oder ist das Infragestellen der eigenen Filterblase und des eigenen Weltbildes, dann doch eine zu "unangenehme Diskusion", die man dann doch lieber nicht provozieren möchte?

@17:13 Uhr von BILD.DirEinDuH…

Ihre "Gleichberechtigung" sieht man schon daran, dass rund 90% der afd-Abgeordneten Männer sind
.
Ihr Kommentar ist ein schönes Beispiel von wokem Denken. Sie sagen, dass eine Verteilung in irgendeiner Gruppe nicht der gesellschaftlichen Verteilung entspricht und sehen darin Sexismus. Dabei besteht da überhaupt kein zwingender Zusammenhang. Gleichberechtigung heißt nicht Gleichverteilung.

16:23, "Blitzgescheit"

>>Keiner setzt sich mehr für Frauenrechte, Weltoffenheit und Völkerverständigung ein als ein AfD-Wähler wie ich,<<
.
Ja sicher.
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Dieses Jahr fallen übrigens Weihnachten und Ostern auf denselben Tag.

qAm 09. Februar 2022 - 17:53 Uhr von Miauzi

Zitat: "Richtig. Weil Mann und Frau eben unterschiedlich sind." [sic!]

Also jeder das, was er am Besten kann?"

So in etwa ... bzw. jeder soll selber darüber entscheiden können, welche beruflichen und privaten Präferenzen er/sie/es ausprägen möchte. Äußerliche Kriterien wie Geschlecht, Sexualität und das sonstige Gedöns, das Grünlinke an dieser Stelle nennen, ist völlig irrelevant.

Zitat: "Ihre "Gleichberechtigung" sieht man schon daran, dass rund 90% der afd-Abgeordneten Männer sind, die sich natürlich alle für blitz...dings halten."

Sie haben noch immer nicht den Unterschied zwischen Gleichberechtigung und Gleichstellung verstanden. Worin ist dieser fundamentale Denkfehler begründen. Erklären Sie mir es!

qAm 09. Februar 2022 - 18:09 Uhr von fathaland slim

Zitat: ">>Keiner setzt sich mehr für Frauenrechte, Weltoffenheit und Völkerverständigung ein als ein AfD-Wähler wie ich,<<
.
Ja sicher.
.
Dieses Jahr fallen übrigens Weihnachten und Ostern auf denselben Tag."
.
Nein. Dies ist nicht der Fall.
Bitte verbreiten Sie hier keine Fake News und Verschwörungstheorien. Sie kommen wie ein Schwurbler rüber damit.

@Am 09. Februar 2022 - 16:57 Uhr von Anderes1961

Zitat: "Der Slogan Ihrer Partei war doch mal "Mut zur Wahrheit". Geben Sie doch einfach mal zu, daß Sie ein Rassist sind, wie jeder hier unschwer erkennen kann; das wäre mal Mut zur Wahrheit, statt die Mitforisten für dumm zu verkaufen und solche Lügenmärchen zu verbreiten."

Gemäß ihren irrigen und totalitären Vorstellungen bin ich gewiss zu 10.000 % ein "Rassist", was mir aber ebenso 10.000%ig Latte ist.
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Intelligente Menschen hingegen stellen fest, dass Gegenstand der Kritik von AfD-Wähler wie mir nicht die Hautfarbe, Sexualität oder sonstiges äußeres gedöns ist, sondern das strukturell und kulturell bedingte Verhaltensmuster gewisser Personengruppen.

@Am 09. Februar 2022 - 17:13 Uhr von Mimmi-72

Zitat: "
@Am 09. Februar 2022 - 16:23 Uhr von Blitzgescheit
"Keiner setzt sich mehr für Frauenrechte, Weltoffenheit und Völkerverständigung ein als ein AfD-Wähler wie ich, aber bei den Schlagworten "Feminismus" werde ich hellhörig."

Ist das Satire oder Ihr Ernst?"
.
Natürlich im Ernst.
.
Wie kommen Sie auch nur im Ansatz darauf, dass ich mich hier ironisch äußerte? Ich bin völlig unfähig Ironie zu verstanden oder sie zu formulieren, wie eben Dr. Sheldon Cooper.

@Am 09. Februar 2022 - 17:53 Uhr von Miauzi

Zitat: "Und da es biologisch halt nur Mann und Frau gibt - gibt es aus biologischer Sicht ja auch keine Inter- oder Transsexualität."
.
Nein. Jegliche Biologie ist erst einmal als geschlechtliche Dichotomoie aufgebaut und strukturiert.
.
D.h. nicht, dass es keine Abnorm, oder auch Abweichung von der Norm gäbe. Natürlich gibt es diese.
.
Zitat; "Das ist alles nur "Einbildung" - und solche Menschen müssen ganz schnell ins Lager."
.

Ist das Ihre Meinung?
Das halte ich für menschenverachtend, Menschen aufgrund ihrer Sexualität ins Lager stecken zu wollen.
Wie kommen Sie auf solche Ideen?

...ttestEineMeinung @09. Februar 2022 - 18:07 Uhr von mispel

@afd-Presseabteilung/blitzbot/etc.

"@17:13 Uhr von BILD.DirEinDuH…

Ihre "Gleichberechtigung" sieht man schon daran, dass rund 90% der afd-Abgeordneten Männer sind
.
Ihr Kommentar ist ein schönes Beispiel von wokem Denken. Sie sagen, dass eine Verteilung in irgendeiner Gruppe nicht der gesellschaftlichen Verteilung entspricht und sehen darin Sexismus. Dabei besteht da überhaupt kein zwingender Zusammenhang. Gleichberechtigung heißt nicht Gleichverteilung."

Sie sind also der Meinung, daß - in der afd-Fraktion - die Männer diegleichberechtigten Interessen der Frauen im Bundestag vertreten, weil sie diese nicht nur besser verstehen, sondern auch generell aufgrund ihres Geschlechts besser dafür geeignet sind?

Da wird sich die Werteunion aber mal wieder freuen...

Und die Taliban begründen ihre Familienpolitik übrigens auch genau so...

18:13, Blitzgescheit

>>qAm 09. Februar 2022 - 18:09 Uhr von fathaland slim
Zitat: ">>Keiner setzt sich mehr für Frauenrechte, Weltoffenheit und Völkerverständigung ein als ein AfD-Wähler wie ich,<<
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Ja sicher.
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Dieses Jahr fallen übrigens Weihnachten und Ostern auf denselben Tag."
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Nein. Dies ist nicht der Fall.
Bitte verbreiten Sie hier keine Fake News und Verschwörungstheorien. Sie kommen wie ein Schwurbler rüber damit.<<
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Vielleicht bin ich ja einer, kreuz und quer? Wer weiß....

@ 18:19 Uhr von Blitzge...

Wer allen Ernstes Sexualität als "äußeres gedöns" tituliert, belegt überzeugend, wie sehr auf Sie zutrifft, was Sie kurz zuvor (18:05) selbst so benannt haben: "das Infragestellen der eigenen Filterblase und des eigenen Weltbildes [ist] dann doch eine zu 'unangenehme Diskusion'". Das unterstreichen auch andere Ihrer quasi im Minutentakt rausgehauenen Böller.

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