Kommentare - Schwarzer Football-Trainer verklagt die NFL

02. Februar 2022 - 08:47 Uhr

Im Januar war Brian Flores als Trainer bei den Miami Dolphins entlassen worden. Eine Stelle bei den New York Giants bekam er nicht. Jetzt verklagt er die NFL und drei Teams wegen rassistischer Diskriminierung.

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Kommentare

@ Shantuma 11:20

Danke für den Link. Wo Sie auch gerade die Diffamierung aufgreifen, die ist auch wieder schwer in Mode gekommen.

10:56, me2001

>>10:48 Uhr von Margitt
"Was ist sonst der Grund dafür, wenn nicht Diskriminierung?"
Nun, vielleicht ist es schlicht der Output. Afro-Amerikaner liefern so mächtig ab auf dem Spielfeld, dass sie zu 70% vertreten sind. Als Trainer liefern sie nicht ganz so ab. Ich will nicht sagen, dass dies mit Sicherheit so ist. Aber es ist eine denkbare Erklärung, die ohne Diskriminierung auskommt. Danach haben Sie ja gefragt.<<
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Sie merken gar nicht, daß Sie Menschen Eigenschaften zuschreiben, die Sie an ihrer Hautfarbe festmachen?

10:56 Uhr von me2001 10:48 Uhr von Margitt

Afro-Amerikaner liefern so mächtig ab auf dem Spielfeld, dass sie zu 70% vertreten sind.
----------------
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werden dann nicht "Weiße" diskriminiert, oder Asiaten ?
Brauchts ne Quote ?

11:12 Uhr von mispel

"Natürlich ist Rassismus ein Frage der Definition, denn Rassismus ist klar definiert."

Wenn sie mit dem zweiten Teil des Satzes einen Witz reißen wollten, ist es Ihnen gelungen.

Wiktionary (zu "Rassismus"): "oft implizit oder unterbewusst praktizierte Lehre beziehungsweise Geisteshaltung zur Rechtfertigung von Diskriminierung, nach der bestimmte Menschengruppen aufgrund willkürlich festgelegter äußerer Merkmale anderen generell überlegen seien"

Und schon haben wir ein Problem. Denn diese Definition spricht lediglich von "äußeren" Merkmalen. Das will man heute gern ganz anders, viel breiter sehen.

@mispel

"
Am 02. Februar 2022 - 11:29 Uhr von mispel
@11:20 Uhr von Anderes1961

Klar, und was ein Diskriminierter gefälligst als Rassismus zu empfinden hat, das definieren natürlich wir. So undankbar, diese Schwarzen. Deren Gefühle spielen natürlich überhaupt keine Rolle, ist ja alles bloß Gefühlsduselei.
.
Wenn ein Schwarzer sich von Ihnen also rassistisch behandelt fühlt, dann sind Sie ein Rassist, vollkommen egal, was Sie getan haben? Interessante Sichtweise, die aus Ihrer Aussage folgt. Abgesehen davon besteht ein Unterschied zwischen Diskriminierung und Rassisumus, aber Sie scheinen ja sowieso alles durcheinanderzuwerfen."

Ja, das wäre ich dann. In dem Moment. Und ich würde mich für meine rassistische Äußerung entschuldigen.

Diskriminierung ist also weniger schlimm als Rassismus, oder umgekehrt, Rassismus ist weniger schlimm als Diskriminierung?

Die "Argumente" der Freunde des gepflegten Rassismus werden immer absurder.

@10:33 von McColla

>> Überraschen kann die Flut an solchen Kommentaren an einem Vormittag hier jedoch nicht.<<

Dieser Satz allein hat schon etwas ziemlich Diskriminierendes.

@ 09:32 Uhr von eine_anmerkung.

"Werde ich den als AfD-Wähler nicht auch andauernd diskriminiert? Noch dazu oftmals von Menschen, Politikern oder Parteien die stolzgeschwellter Brust vermeintlich gegen jegliche Form der Diskriminierung zu Felde rücken? ...."
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War klar, dass dies einige ins Lächerliche ziehen, obwohl dies nachweislich vielfach geschieht. AfDler werden aus Vereinen gemoppt, sind schon entlassen oder strafversetzt worden, bekommen Absagen von Lokalitäten für ihre Veranstaltungen, Angriffe auf AfD-Politiker oder deren Zweigstellenbüros, Attacken auf Plakatkleber ....

11:29, mispel

>>@11:20 Uhr von Anderes1961
„Klar, und was ein Diskriminierter gefälligst als Rassismus zu empfinden hat, das definieren natürlich wir. So undankbar, diese Schwarzen. Deren Gefühle spielen natürlich überhaupt keine Rolle, ist ja alles bloß Gefühlsduselei.“
.
Wenn ein Schwarzer sich von Ihnen also rassistisch behandelt fühlt, dann sind Sie ein Rassist, vollkommen egal, was Sie getan haben? Interessante Sichtweise, die aus Ihrer Aussage folgt. Abgesehen davon besteht ein Unterschied zwischen Diskriminierung und Rassisumus, aber Sie scheinen ja sowieso alles durcheinanderzuwerfen.<<
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Rassismus und Diskriminierung hängen eng zusammen. Rassismus ohne Diskriminierung gibt es nicht.
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Und ja, natürlich wird der Rassismusvorwurf auch mißbraucht. Das hat er mit dem Antisemitismusvorwurf gemeinsam. Da sollte man schon unterscheiden, aber nicht von vornherein Mißbrauch behaupten, wie es gern gemacht wird.

Am 02. Februar 2022 - 11:29 Uhr von Shantuma

Hallo Shantuma

ich kämpfe nicht ums Überleben, aber ich merke manchmal, dass ich, warum auch immer, Vorurteile in meinen Gedanken habe.

Der Lack der Zivilisation ist halt sehr dünn und bekommt schnell Kratzer.

Aber ich stelle mich dem und arbeite daran.

Es würde uns gut tun, manchmal Kind zu sein.

@berelsbub

Am 02. Februar 2022 - 10:56 Uhr von berelsbub
@ Margitt
„Wenn 70% der Spieler Afro-Amerikaner sind und bei den Trainern es weniger als ca. 70% +/- vielleicht 5 % afro-amerikanische Trainer gibt, so sage ich:
Was ist sonst der Grund dafür, wenn nicht Diskriminierung ?“

Dem könnte man damit begegnen.
Wenn 95% der Trainer Weiße sind und bei den Spielern es nur ca. 30% Weiße gibt, so sagen Sie:
Was ist sonst der Grund dafür, wenn nicht Diskriminierung?

---

Wenn man der Meinung ist, dass man die Leistung eines Hauptübungsleiters genauso genau messen kann, wie eine gestoppte Zeit bei einem Sprint oder die Höhe eines Sprungs, macht ihre Logik durchaus Sinn.
Ich sehe das absolut nicht so und bin überzeugt davon, dass die Auswahl der Trainer unter anderem (nicht ausschließlich) mit tiefsitzendem und durchaus auch unbewusstem Rassismus zu tun hat.

Ein anderer Grund ist die Historie des Spiels und der Trainerausbildung, die ebenfalls durch Rassismus weiße Trainer weiterhin bevorteilt.

Diskriminierung hat viele…

Diskriminierung hat viele Gesichter und sollte da wo sie stattfindet auch bekämpft werden. Diskriminierung bedeutet für mich das Menschen wegen eines bestimmten Merkmals schlechter gestellt werden als andere. Dabei spielt es keine Rolle um welches Merkmal es sich handelt. Es hat auch nichts mit einer Minderheit oder Mehrheit zu tun. Ich denke jeder hier im Forum hat schon mal andere Menschen diskriminiert, wenn vielleicht auch unbewusst. Allerdings ist es leider auch so das der Begriff Diskriminierung in letzter Zeit auch sehr oft Missbraucht wird um sich Vorteile gegenüber anderen zu verschaffen. Was in meinen Augen auch nicht besser ist als die Diskriminierung selbst.

@11:34 Uhr von Anderes1961

Ja, das wäre ich dann. In dem Moment. Und ich würde mich für meine rassistische Äußerung entschuldigen.
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Ihre Definition von Rassismus ist also: jemand fühlt sich rassistisch behandelt. Wow. Das ist schon sehr absurd.
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Diskriminierung ist also weniger schlimm als Rassismus, oder umgekehrt, Rassismus ist weniger schlimm als Diskriminierung?
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Ich habe geschrieben, dass es nicht das gleiche ist.
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Die "Argumente" der Freunde des gepflegten Rassismus werden immer absurder.
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Finden Sie es eigentlich in Ordnung Menschen einfach so Rassismus zu unterstellen, einfach weil die Ihre Sichtweise nicht teilen?

@Am 02. Februar 2022 - 09:16 Uhr von DLGPDMKR

Zitat: "Mal wieder ein Beleg
All die "Rassismus"-, Queer-, Gender-Gaga- und sonstige abstrusen Debatten haben nur einen Zweck:
Rent-Seeking"

Exactly.

Oder es geht eben um politische Macht, die man sich dadurch sichert, indem man sich vorgeblich um angeblich "rassistisch, sexistisch und hastdunichtgesehen-istisch" "diskriminierte" Minderheiten kümmert.

Ich als AfD-Wähler halt mich da an Martin Luther King Jr., der bekanntlich sagte:

""I have a dream that my four little children will one day live in a nation where they will not be judged by the color of their skin, but by the content of their character"

Mehr brauch man zu dem ganzen "Rassismus"-Gedöns nicht sagen.

11:29 Uhr von Anderes1961

Den Satz "Ich will nicht sagen, dass dies mit Sicherheit so ist." haben Sie anscheinend überlesen. Schade. Damit berauben Sie sich der Möglichkeit, eine "mögliche" Erklärung von einer "stichhaltigen" Erklärung unterscheiden zu können.

Aber sei's drum. Schlimmer als den unterechtfertigten Angriff gegen mich finde ich, dass Sie dem höchst kommerzialisierten Sport den Blick auf empirische Daten bei wichtigen Entscheidungen absprechen.

@ Anderes 1961

„Wenn ein Schwarzer sich von Ihnen also rassistisch behandelt fühlt, dann sind Sie ein Rassist, vollkommen egal, was Sie getan haben? Interessante Sichtweise, die aus Ihrer Aussage folgt.“

„Ja, das wäre ich dann. In dem Moment. Und ich würde mich für meine rassistische Äußerung entschuldigen.“

Beispiel: sie möchten Tickets für ein Konzert erwerben, stehen seit zwei Stunden an und sind als übernächster dran. Von hinten geht ein Schwarzer an der komplette Schlange vorbei bis ganz nach vorne zu Ihnen. Er sagt, sie lassen mich jetzt vor. Sie erwidern, wir müssen alle anstehen. Das ist nur fair.
Er sagt: sie lassen mich vor oder ich fühle mich durch die rassistisch beleidigt. Sie lassen den Herren vor und entschuldigen sich für ihren Rassismus.... Aha

@Am 02. Februar 2022 - 11:42 Uhr von heribix

Zitat: "Diskriminierung hat viele Gesichter und sollte da wo sie stattfindet auch bekämpft werden. Diskriminierung bedeutet für mich das Menschen wegen eines bestimmten Merkmals schlechter gestellt werden als andere. Dabei spielt es keine Rolle um welches Merkmal es sich handelt"

Gut so.

In diesem Fall wurde ja auch keiner ungleich behandelt, sondern ein Sportverein hat sich entschieden, Hrn. Flores nicht als Trainer zu beschäftigen.

Newsflash!

Ich wurde auch nicht als Trainer dieses Football-Vereins eingestellt.

@11:38 Uhr von fathaland slim

Rassismus und Diskriminierung hängen eng zusammen. Rassismus ohne Diskriminierung gibt es nicht.
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Richtig. Aber es gibt Diskriminierung ohne Rassismus, ergo nicht dasselbe.

@Blitzgescheit

Sie schieben mir einen Kommentar zu, den ich nicht geschrieben habe.
——

Am 02. Februar 2022 - 10:43 Uhr von Blitzgescheit
@Am 02. Februar 2022 - 09:35 Uhr von Mitdenkender
Zitat: " Schaut man sich die Zusammensetzung der Startaufstellungen der meisten Erstligaclubs der ersten deutschen ….“

@Am 02. Februar 2022 - 11:38 Uhr von Giselbert

Zitat: "War klar, dass dies einige ins Lächerliche ziehen, obwohl dies nachweislich vielfach geschieht. AfDler werden aus Vereinen gemoppt, sind schon entlassen oder strafversetzt worden, bekommen Absagen von Lokalitäten für ihre Veranstaltungen, Angriffe auf AfD-Politiker oder deren Zweigstellenbüros, Attacken auf Plakatkleber ...."

Das ist eben das 10.000 Mal vollmundig angekündigte "inhaltliche Stellen" oder "argumentative Widerlegen" der AfD durch all unsere lieben AfD-"Gegner", die natürlich die weltbesten "Demokraten" sind.

Lächerlich! :-)

Mal eine Frage in die Runde…

Mal eine Frage in die Runde. Mal angenommen ich habe eine Wohnung die ich gern vermieten möchte. Ich möchte die Wohnung aber nicht an jemanden vermieten der nicht aus Deutschland kommt weil ich schon schlechte Erfahrungen gemacht habe. Bin ich dann ein Rassist?

Schlimme Bedingungen auf Plantagen ...

Zitat: "Die Clubs der National Football League werden "in gewisser Weise rassistisch getrennt und wie ein Plantage geführt" - so steht es in Flores' Klageschrift."

Der arme Hr. Flores. Jetzt müssen 70 % der Spiele der NFL, die schwarz sind, mit Millionenverträgen einem Ballsport betreiben, der vielen Millionen sehr viel Freude bereitet (auch wenn ich als Kontinentaleuropäer noch nicht verstanden habe, welche Freude man an American Football haben kann, aber lassen wir das: jedem Tierchen sein Pläsirchen).

Was will Hr. Flores damit sagen? Dass es Schwarzen ähnlich erging, als man auf Plantagen noch Baumwolle oder Tabak zu ernten pflegte?

Am 02. Februar 2022 - 11:42 Uhr von heribix

Hallo heribix

Man läuft doch nicht den ganzen Tag umher und denkt, oh Rassismus, oh Diskremierung.

Wenn ich jetzt den Mohrenkopf erwähne, dann werde ich erschlagen.

Ich versuche alle gleich zu behandeln und wenn mir dann mal ein "Fehler " unterläuft, da bin ich überzeugt, dass, zumindest die Menschen mit denen man oft zu tun hat, das richtig einordnen.

@ heribix

Mal eine Frage in die Runde. „Mal angenommen ich habe eine Wohnung die ich gern vermieten möchte. Ich möchte die Wohnung aber nicht an jemanden vermieten der nicht aus Deutschland kommt weil ich schon schlechte Erfahrungen gemacht habe. Bin ich dann ein Rassist?“

Ja

@w120 um 11:41

Natürlich kämpft nicht jeder ums Überleben.

Ich gehe hier aber auf den Ursprung ein, eine Zeit wo der Mensch noch ums Überleben kämpfen musste.
Wo er Gemeinschaften Seinesgleichen aufgebaut hat um überleben zu können und wo andere Gemeinschaften (Stämme) oft als Gegner angesehen wurden.

Da der Mensch die meisten Informationen über sein Sinnesorgan Auge aufnimmt kommt eine Unterscheidung zwischen Ethnien als erstes in Frage.
Falls dies nicht so möglich ist, dann sind es andere Gewohnheiten, wie bei der Religion, wobei dort noch andere Dinge dazu kommen, gerade wenn man über Antisemitismus spricht.

Und mit den Vorurteilen sind Sie nicht alleine.
Der der vorurteilsfrei ist soll den ersten Stein werfen.

Am 02. Februar 2022 - 11:52 Uhr von heribix

"Mal eine Frage in die Runde. Mal angenommen ich habe eine Wohnung die ich gern vermieten möchte. Ich möchte die Wohnung aber nicht an jemanden vermieten der nicht aus Deutschland kommt weil ich schon schlechte Erfahrungen gemacht habe. Bin ich dann ein Rassist?"

Nein ... Sie sind dann eher Fascist oder Nationalist.

l@11:20 Uhr von Anderes1961

"Klar, und was ein Diskriminierter gefälligst als Rassismus zu empfinden hat, das definieren natürlich wir. So undankbar, diese Schwarzen. Deren Gefühle spielen natürlich überhaupt keine Rolle, ist ja alles bloß Gefühlsduselei."

Gegen Gefühle und Erfahrungen kann man nicht argumentieren also kommt es garnicht darauf an Rassismus objektiv festzustellen, er ist einfach da wenn sich jemand diskriminiert fühlt. Ende der Diskussion.
Ob das der richtige Umgang mit dem Problem ist, wenn man auf die Definition nichts mehr gibt und Rassismus zur Beliebigkeit verkommen lässt?

@Am 02. Februar 2022 - 11:52 Uhr von heribix

Zitat: "Mal eine Frage in die Runde. Mal angenommen ich habe eine Wohnung die ich gern vermieten möchte. Ich möchte die Wohnung aber nicht an jemanden vermieten der nicht aus Deutschland kommt weil ich schon schlechte Erfahrungen gemacht habe. Bin ich dann ein Rassist?"

Für mich ist und wäre es völlig irrelevant, ob Sie in diesem Fall "Rassist" seien, oder nicht.

Basierend auf meinen freiheitlichen Überzeugungen haben Sie jedes Recht, mit jedem anderen Menschen egal welcher Hautfarbe Verträge zu beschließen oder auch nicht. Das ist das fundamentale Grundrecht der Vertragsfreiheit, das ebenso durch das GG geschützt ist.

Darüber hinaus wären Sie in meinen Augen kein "Rassist", weil für Sie ja nicht die Hautfarbe der Ablehnungsgrund, sondern die bisherige Erfahrung - man könnte auch sagen: Vorurteil - mit einer Personengruppe, die Sie Ihrer Entscheidung zur Ablehnung zugrunde legen.

@me2001

"
Am 02. Februar 2022 - 11:44 Uhr von me2001
11:29 Uhr von Anderes1961

Den Satz "Ich will nicht sagen, dass dies mit Sicherheit so ist." haben Sie anscheinend überlesen. Schade. Damit berauben Sie sich der Möglichkeit, eine "mögliche" Erklärung von einer "stichhaltigen" Erklärung unterscheiden zu können.

Aber sei's drum. Schlimmer als den unterechtfertigten Angriff gegen mich finde ich, dass Sie dem höchst kommerzialisierten Sport den Blick auf empirische Daten bei wichtigen Entscheidungen absprechen."

Ach kommen Sie, das ist nun wirklich zu billig, einfach mal unbewiesene Behauptungen in den Raum werfen und dann sagen: Ich frag ja nur."

Daß es kaum schwarze Trainer in der NfL gibt halten Sie also für den empirischen Beweis, daß Schwarze für Führungsaufgaben nicht geeignet sind. Aber ich vergaß: Sie fragen ja nur.

Dann sage ich es Ihnen deutlicher: hren offensichtlichen Rassismus können Sie mit noch so viel Geschwurbel nicht verbergen.

Am 02. Februar 2022 - 11:52 Uhr von heribix

Hallo heribix

Sie sollten aber versuchen, diese negative Erfahrung nicht zu verallgemeinern.

Es gibt Vermieter, die scheuen den Lärm von Kindern usw..

Wäre nicht meine Welt, aber ich bin ja nicht mehr jung und naiv, sondern alt und stur.

@ heribix

Mal eine Frage in die Runde. „Mal angenommen ich habe eine Wohnung die ich gern vermieten möchte. Ich möchte die Wohnung aber nicht an jemanden vermieten der nicht aus Deutschland kommt weil ich schon schlechte Erfahrungen gemacht habe. Bin ich dann ein Rassist?“

Was anderes wäre es, wenn Ihnen unter vielen Bewerber ein deutscher am zuverlässigsten und sympathischsten erscheint und der den Zuschlag bekommt. Dann sind sie kein Rassist, selbst wenn sich ein anderer Bewerber rassistisch benachteiligt fühlt

11:20, Shantuma

>>@Dr. Cat um 10:51
Interessant dazu fand ich mal die "Rainbow Coalition" damals in den 1960ern.
Sowas wäre heute dank stereotypischer Difarmierung kaum noch möglich.
Hier mal ein Bericht dazu und wie dies auch mit Trump und Co zusammen hängt.
https://theconversation.com/chicago-1969-when-black-panthers-aligned-wi…<<
.
Danke für diesen Link. Warum dies heute nicht passiert, hat meiner Ansicht nach andere Gründe als die von Ihnen angenommenen. Die Black Panther Party war nämlich eine dezidiert marxistische Organisation. Die so genannte Rassenfrage wurde von ihr als Klassenfrage begriffen. Der im verlinkten Artikel beschriebene Fall war mir neu, ist aber, wenn es sich wirklich so zugetragen haben sollte, ein gutes Beispiel für die Umsetzung dieser Analyse in die Praxis. Den Herrschenden passt so etwas aus nachvollziehbaren Gründen natürlich nicht, und mittlerweile gibt es keine massenwirksamen Bürgerrechtsgruppen mit marxistischem Ansatz mehr. Nur so konnte Trump groß werden.

11:31 Uhr von fathaland slim

"Sie merken gar nicht, daß Sie Menschen Eigenschaften zuschreiben, die Sie an ihrer Hautfarbe festmachen?"

Was halten Sie von der Aussage "Chinesen bringen bei Wintersportdisziplinen unterdurchschnittliche Leistungen"? Rassismus, oder?

Oder doch die Betrachtung der Tatsache, dass China sich bisher auf Wintersport kaum konzentriert hat, Nachholbedarf hat und es jetzt auch massiv angehen will?

Nur weil man einer Menschengruppe eine Eigenschaft zuschreibt, sagt man noch lange nicht, dass diese eine unveräußerliche Eigenschaft der besagten Menschengruppe ist. Es kann durchaus eine Eigenschaft sein, die eben durch Geschichte erklärbar ist, aber jederzeit abgelegt werden kann. Im Fall der Chinesen ist es wohl von Vorteil, diese unangenehme Eigenschaft überhaupt erst zu bemerken, damit man sie beseitigen kann - sofern es einem daran liegt.

Aber wenn man die Doktrin verfolgt, auf keinen Fall einer Menschengruppe irgendwelche Eigenschaften zuzuweisen, ist man ziemlich entwicklungsfeindlich.

Vielen dank für die…

Vielen dank für die Antworten auf meine Frage, und wie man sieht ist es gar nicht so einfach den Begriff Rassist wirklich einzuordnen, ich bin auch der Meinung das nicht alles Rassismus ist nur weil ich etwas nicht mag oder ablehne. Ich habe mal genau zu dem Thema einen Bildungsurlaub gemacht, in dem mir dann erklärt wurde das es rassistisch ist einen ausländisch aussehenden Menschen zu fragen wo er denn herkäme. Auf die Idee das es mich einfach wirklich interessieren könnte weil ich mich für andere Kulturen interessiere, ist da niemand gekommen. Ich den so sieht Verblendung aus.

@Am 02. Februar 2022 - 10:53 Uhr von Anderes1961

Zitat: "Ja, echt schlimm, daß die Tagesschau User deutschen oder artverwandten Blutes mit einem Bericht über mögliche Rassendiskriminierung in den USA behelligt. Sie haben mein aufrichtiges Mitgefühl."

Ich bedanke mich für die Anteilnahme für die Belästigung von User mit reinem deutschen Blut infolge der infantilen Berichterstattung über die Verschwörungstheorie "Rassismus".

@heribix

"Wohnung die ich gern vermieten möchte. Ich möchte die Wohnung aber nicht an jemanden vermieten der nicht aus Deutschland kommt weil ich schon schlechte Erfahrungen gemacht habe. Bin ich dann ein Rassist?"
.
Stellen Sie sich folgende Frage:
Würde ich genauso handeln, wenn ich schlechte Erfahrungen mit einem aus Deutschland kommenden gemacht habe?
Oder mit einem Brillenträger, kahl Geschorenen, Radfahrer?

@Am 02. Februar 2022 - 11:04 Uhr von Anderes1961

Zitat: "Logisch, für höhere Aufgaben, sprich Trainer, sind Schwarze im Allgmeinen nicht so gut geeignet, weiß doch jeder Anhänger des gepflegten Rassismus. Schwarze können Musik, sie können Sport, aber führen? Nein, führen können Sie nicht."

Mir scheint, dass Sie ein sehr rassistisches Weltbild haben.

Woher haben Sie das? Rosenbergs Rasseunterricht besucht?

@11:54 von berelsbub

>> Mal eine Frage in die Runde. „Mal angenommen ich habe eine Wohnung die ich gern vermieten möchte. Ich möchte die Wohnung aber nicht an jemanden vermieten der nicht aus Deutschland kommt weil ich schon schlechte Erfahrungen gemacht habe. Bin ich dann ein Rassist?“
Ja<<

Nein.
Persönliche Erfahrungen in seine Entscheidungsfindung einzubauen muss immer erlaubt sein, ohne dafür ans Kreuz genagelt zu werden.

Herbix

Auf alle Fälle wirst du dich erklären müssen.
Auf gar keinen Fall darfst du erwähnen, dass Bewerber wegen voriger Erfahrungen keine Chance hatten. Das wäre nämlich Rassismus. Solltest du keine Frauen zur Miete haben Ellen, wäre der gleiche Vorgang Sexismus.
.
Am einfachsten ist, du behauptest der Brwerber xy war zuerst und hatte gute Referenzen.

11:52, heribix

>>"Mal eine Frage in die Runde. Mal angenommen ich habe eine Wohnung die ich gern vermieten möchte. Ich möchte die Wohnung aber nicht an jemanden vermieten der nicht aus Deutschland kommt weil ich schon schlechte Erfahrungen gemacht habe. Bin ich dann ein Rassist?"<<
.
Dann packen Sie Menschen nach willkürlich ausgesuchten Merkmalen in Schubladen, anstatt sie als Individuen wahrzunehmen. Als Vermieter können Sie damit ganz gewaltigen Schiffbruch erleiden, denn es gibt auch höchst unangenehme deutsche Mieter.
.
Oder schauen Sie sich die deutschen Wohnungsaspiranten genauer an, während Sie das bei den Ausländern gar nicht erst tun? Dann träfen Sie eine Vorauswahl, die mit Fug und Recht als gruppenbezogen menschenfeindlich bezeichnet werden kann.

Am 02. Februar 2022 - 12:06 Uhr von heribix

Hallo heribix

Wann kommt den diese Frage auf?

Wenn der andere eine Lederhose an hat oder sächsich spricht, dann kann ich mir das vorstellen.

Zwei Menschen sprachen an der Theke in einer mir fremden Sprache, die ich nicht zuordnen konnte. Ich sprach sie an.
Es was portugiesich.
Ich habe dann sehr viel über Brasilien erfahren. Dort haben sie 15 Jahre lang gelebt.

12:08, Blitzgescheit

>>@Am 02. Februar 2022 - 11:04 Uhr von Anderes1961
Zitat: "Logisch, für höhere Aufgaben, sprich Trainer, sind Schwarze im Allgmeinen nicht so gut geeignet, weiß doch jeder Anhänger des gepflegten Rassismus. Schwarze können Musik, sie können Sport, aber führen? Nein, führen können Sie nicht."
Mir scheint, dass Sie ein sehr rassistisches Weltbild haben.
Woher haben Sie das? Rosenbergs Rasseunterricht besucht?<<
.
Das nenne ich jetzt mal strategisch motivierte vorgebliche Ironieresistenz.

Also ich diskriminiere immer!

Zitat: "Brian Flores beschuldigt die US-amerikanische National Football League (NFL), dass er selbst und auch andere schwarze Trainer diskriminiert wurden."

Also ich diskriminiere immer!

Ich diskriminiere zwischen Mietern, die regelmäßig die Miete zahlen und die Wohnung nicht vermüllen und in solche, die das nicht tun.

Ich diskriminiere zwischen Mitarbeitern, die ihre Arbeit machen und solchen, die nur in der Nase bohren.

Ich diskriminiere zwischen Menschen, mit denen ich die gleichen Werte teile und solchen, die mir ständig "blöd kommen".

Ein Arbeitsvertrag ist ebenso ein auf Freiwilligkeit basierender Vertrag, der ein Vertrauensverhältnis beinhaltet. Wenn mir jemand mit einer "Rassismus"-Klage droht, weil ich mich nicht für ihn entschlossen haben, ist das nur eine Bestätigung dafür, dass meine Entscheidung, diese Person nicht zum Trainer zu ernennen richtig war: denn das Vertrauensverhältnis ist damit gestört!

11:54 Uhr von berelsbub

>>"@ heribix
Mal eine Frage in die Runde. „Mal angenommen ich habe eine Wohnung die ich gern vermieten möchte. Ich möchte die Wohnung aber nicht an jemanden vermieten der nicht aus Deutschland kommt weil ich schon schlechte Erfahrungen gemacht habe. Bin ich dann ein Rassist?“

Ja"<<
.
Ich denke eher wir sind da bei diesem Thema mittlerweile viel zu dünnhäutig unterwegs.

qAfD-Presseabteilung I

"
Am 02. Februar 2022 - 12:08 Uhr von Blitzgescheit
@Am 02. Februar 2022 - 11:04 Uhr von Anderes1961

Zitat: "Logisch, für höhere Aufgaben, sprich Trainer, sind Schwarze im Allgmeinen nicht so gut geeignet, weiß doch jeder Anhänger des gepflegten Rassismus. Schwarze können Musik, sie können Sport, aber führen? Nein, führen können Sie nicht."

Mir scheint, dass Sie ein sehr rassistisches Weltbild haben.

Woher haben Sie das? Rosenbergs Rasseunterricht besucht?"

Das war nicht nötig, daß habe ich aus Ihren Posts hier im Forum gelernt.

11:58 Uhr von Anderes1961

"Dann sage ich es Ihnen deutlicher: Ihren offensichtlichen Rassismus können Sie mit noch so viel Geschwurbel nicht verbergen."

Ich habe nur eine mögliche alternative Erklärung für die ethnische Verteilung in der Gruppe der NFL-Trainer geliefert. Diese stützt sich auf eine nüchterne Betrachtung der (Miss-)Erfolge, der Trainer in früheren Clubs. Dass der neue Club eine solche durchführt, halte ich eben für nahezu sicher, weil davon horrende Gelder abhängen. Es ist ja nicht so, dass die Top-Clubs die Trainer von der Grundschule abholen. Die Kandidaten haben ja schon die Möglichkeit gehabt zu zeigen, was sie als Trainer (aufgemerkt: Chancengleichheit) leisten können. Und dann kommen eben empirische Ergebnisse zustande. Muss es mir jetzt Leid tun, dass dem so ist?

Mich

…interessiert diese Meldung garnicht

12:07, Blitzgescheit

>>@Am 02. Februar 2022 - 10:53 Uhr von Anderes1961
Zitat: "Ja, echt schlimm, daß die Tagesschau User deutschen oder artverwandten Blutes mit einem Bericht über mögliche Rassendiskriminierung in den USA behelligt. Sie haben mein aufrichtiges Mitgefühl."

.
Ich bedanke mich für die Anteilnahme für die Belästigung von User mit reinem deutschen Blut infolge der infantilen Berichterstattung über die Verschwörungstheorie "Rassismus".<<
.
Sie reden von reinem deutschem Blut, ein Begriff, der im Beitrag, dem Sie antworten, klar erkennbar ironisch gemeint ist, bezeichnen Rassismus aber als Verschwörungstheorie.
.
Großartig.
.
Sollte auch Ihr Beitrag ironisch gemeint sein, dann geht dieser Ironieversuch gewaltig schief.

Am 02. Februar 2022 - 10:37 Uhr von Shantuma

Der Rassismus der Polizei hält weiterhin an.
Und dies ist auch gewollt. In den USA sitzen mehr Menschen pro Einwohner im Gefängnis als in irgendeinem anderen Land auf der Welt. Weil man mit Gefängnissen Geld verdienen kann.
__
Aha. Muss ich mir das jetzt so vorstellen, dass sogenannte "headhunter", gezahlt von Privatunternehmen, die die outgesourcten Gefängnisse nun privat betreiben, ausgesandt werden, damit sie dafür sorgen, dass möglichst viele Bürger, vorzugsweise Farbige, straffällig werden, damit diese dann verurteilt werden und zur Geschäftsgrundlage beitragen ?
Steile These. Und Sie glauben, dass passiert in DE bald auch ? Echt ? Noch steiler.

@Am 02. Februar 2022 - 12:08 Uhr von harpdart

Zitat: ""Stellen Sie sich folgende Frage:
Würde ich genauso handeln, wenn ich schlechte Erfahrungen mit einem aus Deutschland kommenden gemacht habe?
Oder mit einem Brillenträger, kahl Geschorenen, Radfahrer?"

Wenn ich da einmal für den Herbert einspringen darf: wenn es eine statistisch/empirisch erkennbare Korrelation zwischen deutschen Brillenträger, Kahlgeschorenen und Radfahrern und dem Verhalten während eines Mietvertrages gäbe, würde ich diese Diskriminierung vornehmen. Natürlich!

Ich habe ja auch gewisse "rassistische Vorurteile" von denen ich bei der ersten, oberflächlichen Bewertung einer Person nicht unberücksichtigt bleibe, wenn ich es mit einem "Malte-Torben", "Wiebke-Sophie" etc. zu tun habe.

Letztere haben nämlich ebenso statistisch messbare, "Malte-Torben", "Wiebke-Sophie"-spezifische Verhaltensmuster.

- 11:27 @fathaland slim, 'Rasse'

"Der Begriff „Rasse“ sollte wirklich ausgedient haben. ...Vorher wurde er auf Menschen nicht angewandt. Er stammt aus der Tier- und Pflanzenzucht."

Vorher war ein vergleichbarer Begriff 'Barbaren'.

Menschen sind auch Tiere oder wieder nicht mehr?

'Rasse' 'Sorte', moderner Subspezies, in der Biologie bedeutet dass 'besondere' Merkmale innerhalb einer Gruppe einer Art mit diesen Merkmalen bei der Vererbung erhalten bleiben.

Merkmale können äußerlich wie Farbmuster, Körperproportionen aber auch innere wie Stoffwechseleigenheiten oder Verhaltensweisen sein.

Solche Merkmale gibt es sowohl bei Menschen als auch Tieren und Pflanzen.

Solche Merkmale sind im Evolutionsverlauf Vorstufen zu Aufspaltungen von Arten.

Keine Subspezies bei Menschen heißt bestreiten dass Menschen (weiterhin) der Evolution unterliegen. Und es ausgeschlossen ist dass zukünftig Menschenarten entstehen können.

@Am 02. Februar 2022 - 12:14 Uhr von fathaland slim

Zitat: "Mir scheint, dass Sie ein sehr rassistisches Weltbild haben.
Woher haben Sie das? Rosenbergs Rasseunterricht besucht?<<
.
Das nenne ich jetzt mal strategisch motivierte vorgebliche Ironieresistenz."

Wie? Das war nicht ernst gemeint?

Jetzt bricht aber eine Welt für mich zusammen. Ich nehme Aussagen des Hrn. Anderes IMMER für bare Münze.

Man braucht doch gar nicht bis in die USA zu gehen

Man braucht doch gar nicht bis in die USA zu gehen und darf da an einen Vorfall hier in Germany erinnern, wo die Aussage (sinngemäß) "... ich weiß zwar nicht wie das geregelt ist wo Sie herkommen, aber bei uns ist das so das da eine Vollmacht vorgelegt werden muss und wenn Ihr Doktortitel echt ist, müssten Sie das auch wissen..", gegenüber einem Anwalt mit Migrationshintergrund, der leider zufällig bei der Linke eine Politkarriere anstrebte, für eine Rassismusdiskussion sorgte, im Rahmen dieser zwei Händlerverträge (Harley Davidson Niederlassung Köln und Bonn) gekündigt wurden und 50 Mitarbeiter um Ihren Arbeitsplatz zittern durften. Ich empfehle sich mal diesen Fall anzuschauen.

@me2001

"
Am 02. Februar 2022 - 12:17 Uhr von me2001
11:58 Uhr von Anderes1961

"Dann sage ich es Ihnen deutlicher: Ihren offensichtlichen Rassismus können Sie mit noch so viel Geschwurbel nicht verbergen."

Ich habe nur eine mögliche alternative Erklärung für die ethnische Verteilung in der Gruppe der NFL-Trainer geliefert. Diese stützt sich auf eine nüchterne Betrachtung der (Miss-)Erfolge, der Trainer in früheren Clubs. [...]"

Langsam wird es echt peinlich. Rassismus hinter vermeinlicher Empirie zu verbergen, und fadenscheiniges zurückrudern - mit der Maus abrutschen für Fortgeschrittene - wenn man auf Widerspruch trifft ist unterste Schublade.

@Am 02. Februar 2022 - 12:23 Uhr von weingasi1

Zitat: "Der Rassismus der Polizei hält weiterhin an.
Und dies ist auch gewollt. In den USA sitzen mehr Menschen pro Einwohner im Gefängnis als in irgendeinem anderen Land auf der Welt. Weil man mit Gefängnissen Geld verdienen kann."

... und ich Dummerchen dachte immer, man sitzt in einem Gefängnis ein, weil und wenn man ein schwerwiegendes Verbrechen verübt hat.

Was konkret ist jetzt der Beleg oder das Beispiel für welchen "Rassismus" bei der Polizei in den USA.

12:05, me2001

>>Was halten Sie von der Aussage "Chinesen bringen bei Wintersportdisziplinen unterdurchschnittliche Leistungen"? Rassismus, oder?
Oder doch die Betrachtung der Tatsache, dass China sich bisher auf Wintersport kaum konzentriert hat, Nachholbedarf hat und es jetzt auch massiv angehen will?
Nur weil man einer Menschengruppe eine Eigenschaft zuschreibt, sagt man noch lange nicht, dass diese eine unveräußerliche Eigenschaft der besagten Menschengruppe ist. Es kann durchaus eine Eigenschaft sein, die eben durch Geschichte erklärbar ist, aber jederzeit abgelegt werden kann.
(...)
Aber wenn man die Doktrin verfolgt, auf keinen Fall einer Menschengruppe irgendwelche Eigenschaften zuzuweisen, ist man ziemlich entwicklungsfeindlich.<<
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Sind Chinesen wirklich so schlecht im Wintersport? Ich kenne mich da nicht aus.
Aber kennen Sie den Unterschied zwischen Chinesen und Rassismus? Rassismus hat viele Gesichter.
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Ich halte das für einen sehr guten Witz, weil er Unbewusstes entlarvt.

12:26 Uhr von Anderes1961

Unterste Schublade ist, die wesentlichen Aussagen mit "[...]" zu zitieren.

@ Blitzgescheit 11:44

Martin Luther King geht eben immer, da sind sich alle einig, völlig egal ob rechts, links, dazwischen, daneben …einfach ein großer Mann, der nicht umsonst so verehrt wird.
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Zum Thema: Ich denke schon, dass es in den USA leider immer noch definitiv ein Problem mit tief verwurzeltem Rassismus gegenüber der schwarzen Bevölkerung gibt.

In einzelnen Fällen mag manche Reaktion auch etwas hypersensibel oder überzogen sein (das geschieht auch bei uns) oder es entwickelt sich (vielleicht gar nicht mal bewusst) ein „reverse racism“.
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Was den Fall des Trainers angeht, bin ich mir nicht sicher, habe keine Ahnung vor der NFL. Ich kann mir aber auch gut vorstellen, dass auch hier der Rassismus mitspielt, in der NBA gibt es schließlich auch sehr viele schwarze Trainer.
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Was ich auch nicht ok finde, ist dieses hysterische Gedizze von AfD-Wählern. Ich konnte bisher mit jedem dieser Wähler problemlos reden und viele „blaue“ Politiker sind argumentativ stark.

11:56 Uhr von Blitzgescheit

das darfst du schon lange nicht mehr. damit diskrimmisierste irgendeinen/divers. du darfst nichtmal nach einem solventen mieter suchen, weil du damit einen mittellosen weh tust.

@ fathaland

„Sind Chinesen wirklich so schlecht im Wintersport?“

Sie sind nicht gut, aber immerhin etwas besser als Wintersportler aus Ghana

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@Am 02. Februar 2022 - 12:21 Uhr von fathaland slim

Zitat: "Sie reden von reinem deutschem Blut, ein Begriff, der im Beitrag, dem Sie antworten, klar erkennbar ironisch gemeint ist, bezeichnen Rassismus aber als Verschwörungstheorie.
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Großartig.
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Sollte auch Ihr Beitrag ironisch gemeint sein, dann geht dieser Ironieversuch gewaltig schief."

Ne, kein Ironieversuch. Wie Dr. Sheldon Cooper bin ich gänzlich unfähig, weder Ironie zu verstehen noch welche zu kreiiern.

Eher mal wieder ein Versuch, euch lieben Grünlinken zu triggern, was easier than breathing ist.

Köstlich! :-)

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