Kommentare - Corona-Impfpflicht nimmt langsam Gestalt an

23. Januar 2022 - 13:55 Uhr

Auf höchstens drei Impfungen ausgelegt, befristet und über Bußgelder durchgesetzt: Wenige Tage vor der ersten Impfpflicht-Debatte im Bundestag stellen einige der Initiatoren erste konkrete Vorschläge vor.

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Kommentare

Impfpflicht hätte früher kommen müssen

Am 23. Januar 2022 - 12:21 Uhr von harry_up:
"Noch einmal zur Klarstellung:
Ich bin n i c h t für eine Impfpflicht.
Ich befürworte das bestehende Impf r e c h t, von dem jeder ... Gebrauch machen sollte."
Dann müssen Sie in Ihrer Begründung "vom Impfrecht Gebrauch machen" einfließen lassen, dass zu viele von dem Recht nicht Gebrauch machen! Dann müssen Sie zwangsläufig zu dem Schluß kommen, dass die egoistische Haltung der Impfvetweigerer nicht mit einem Recht auf eine Impfung beizukommen ist.
Eine Ablehnung der Impfpflicht ist deshalb völlig daneben.
Das Argument, sich frei entscheiden zu dürfen ist nur eine ganz faule Ausrede, einer gesellschaftlichen und ethischen Verpflichtung nachzukommen.

"Impfregister dauert zu lange"

und wird ohnehin am Datenschutz scheitern
wobei was tun wenn einer sich nicht impfen läßt
trotz der Androhung von Bußgeld

Entschuldigung


Die Umsetzung der Impfpflicht könnte über die Erfassung von Impfungen in einem zentralen Register erfolgen. Dessen Aufbau ist aber aufwendig und es gibt Bedenken von Datenschützern.[...] Der Aufbau eines Impfregisters würde dafür zu lange dauern.

Warum? Müssen dazu erstmal alle Mitarbeiter in den Gesundheitsämtern einen Computerkurs machen? Oder muss man erst die Disketten für die Datenbanken beschaffen?

@Peter Kock (Vorgängerthread)

""Am 23. Januar 2022 - 12:17 Uhr von Peter Kock
Pandemie

Es wird immer wieder Gegner geben die mehr oder weniger Hirnschmalz verarbeiten ! Die Politik traut sich nicht eine Impfpflicht durchzusetzen weil sie Angst hat wegen Stimmenverluste ! Warum bietet sie keine Volksentscheidung an ? Das wäre das Einfachste...... aber nichts passiert ! Fazit = alles wie immer !"

Ihr Beitrag ist ja durchaus bemerkenswert, entwertet sich aber selbst wg. der Behauptung Angst vor Stimmenverlusten. Das ist kompletter Quatsch.

Die Regierung möchte das nicht entscheiden, weil eine Impfpflicht ein schwerwiegender Eingriff in die Persönlichkeitsrechte ist. Deshalb möchte man die Entscheidung auf breitere Füße stellen und überläßt es fraktionsübergreifend dem Parlament.

Volksentscheid? Könnte man machen, wenn es gehen würde. Die Entscheidung würde aber erheblich länger dauern und dann kämen wieder Kritiker und jammern: "Dauert alles zu lange. Die haben ja bloß Angst vor Stimmenverlusten."

Die Impfpflicht sollte aus Dahmens Sicht ab dem Sommer gelten.

Sommer 2023 ?
warum geht das nicht schneller
in Österreich klappt es doch auch oder in Frankreich mit den Beschränkungen
Dann wo soll es Probleme mit Kontrolle Ungeimpfter geben
so wie man aktuell prüft ob einer getestet/geimpft ist, wenn er ne S Bahn betritt oder nen Laden,
kann man doch gleich ein Bußgeld verhängen wenn er nicht geimpft ist
Das größere Problem wird sein, was tun wenn einer sich trotz Strafe nicht impft

Schlecht recherchiert

Aus dem Tagesschau Beitrag geht nicht hervor, wie die drei Impfungen berechnet werden. Zähler ALLE jemals durchgeführten Impfungen? Oder diejenigen, die in 2022 durchgeführt werden? Mit AlLEN Impfstoffen? Oder nur solchen die in Mainz erfunden wurden?

@Sisyphos3

"Am 23. Januar 2022 - 14:12 Uhr von Sisyphos3
Die Impfpflicht sollte aus Dahmens Sicht ab dem Sommer gelten.

Sommer 2023 ?
warum geht das nicht schneller
in Österreich klappt es doch auch oder in Frankreich mit den Beschränkungen
Dann wo soll es Probleme mit Kontrolle Ungeimpfter geben
so wie man aktuell prüft ob einer getestet/geimpft ist, wenn er ne S Bahn betritt oder nen Laden,
kann man doch gleich ein Bußgeld verhängen wenn er nicht geimpft ist
Das größere Problem wird sein, was tun wenn einer sich trotz Strafe nicht impft"

Ich weiß ja nicht, welchen Artikel Sie gelesen haben, aber in dem, den ich gelesen habe, steht nix von Sommer 2023.

Zitat: "Die Impfpflicht sollte aus Dahmens Sicht ab dem Sommer gelten. Bis Ende März könne das Gesetz beschlossen sein, sagte Dahmen. "Dann brauchen wir das zweite Quartal, um sehr intensiv zu impfen. Dann kann die Impfpflicht im Juli oder August in Kraft sein", erläuterte der Grünen-Politiker."

Vernüftige Regelung in der Mache

Mir scheint, dass da eine vernünftige Regelung in der Mache ist. Ich bin zwar ein vehementer Befürworter der Impfpflicht, aber nicht als Selbstzweck, sondern mit dem Ziel, im nächsten Winter ohne Maske und Kontaktnachverfolgung eng an eng auf einem Weihnachtsmarkt mit Bratwurst essen und Glühwein trinken zu können. Und das, ohne dass in den Krankenhäusern Sonderschichten geschoben werden oder irgendwo Leute in Quarantäne sitzen.
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Eine sterile Immunität werden wir mit Impfungen wohl nicht hinbekommen. Bleibt also, die schweren Verläufe zu Vermeiden. Von den Corona-Toten sind nur knapp 0,5 Promille (!) unter 20 (Quelle Statistisches Bundesamt), 1,6 Promille unter 30 bzw 5 Promille unter 40. Da kann man sich streiten, ob Impfpflicht ab 40 oder 50 sinnvoll ist, aber in dem Bereich sollte es landen. Ab 18 wäre echt übertrieben
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Durchsetzen dann aber mit Schmackes!

Mit anderen Worten ....

".... einer Impfpflicht ab 18 Jahren vorbereitet, nannte jetzt Einzelheiten der Pläne: Die Pflicht sollte auf ein bis zwei Jahre befristet sein, für nicht mehr als drei Impfungen gelten und über Bußgelder durchgesetzt werden,..."
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.... die hier vorgestellte Impfpflicht ist überflüssig.
In der Altersgruppe 18plus haben wir aktuell eine Impfquote von ca. 85%. Dazu kommen die vom RKI geschätzten bis 5% nicht erfassten Impfungen und die Genesenen - vom ganzen ziehen wir noch die nicht Impfbaren ab. Wir kommen also weit über 90 %, die grundimmuninsiert sind. Der Rest ist bis zum Eintreten der Impfpflicht dann auch infiziert/genesen. Die Auffrischungsimpfungen schleifen etwas hinterher, was aber den Mindestzeitabständen zwischen den Impfungen verschuldet. ist.
-
Wofür also dann eine Impfppflicht - für zukünftige Impfungen, deren Anzahl und Zeitraum noch nicht bekannt sind. Warum wird das nicht so kommuniziert? Warum werden wir belogen?

Impfpflicht

Olaf Scholz sagte im Wahlkampf mit uns (SPD) werde es keine Impfpflicht geben. So viel zu seinem Wort als Staatsmann. Und ich habe den ua. deshalb gewählt. Nun kommt natürlich der ganze Zorn meinerseits auf dirsen Menschen auf. Es wird gelogen, fast täglich Überfall.

Wer Führung bestellt …

Ich finde das Wegducken von Scholz einfach nur noch peinlich.

Er weigert sich, Verantwortung zu übernehmen und verlässt sich bei einem Gesetz, das handwerklich absolut einwandfrei gemacht werden muss, auf die Arbeit der Abgeordneten, anstatt die Expertise zweier großer Ministerien (Justiz und Gesundheit) zu bemühen.

Dieses Gesetz ist wichtig und aus meiner Sicht auch notwendig und wird natürlich - vollkommen zu Recht - in Karlsruhe überprüft werden.

Eine breite parlamentarische Debatte und eine Abstimmung ohne Fraktionszwang ist auch bei einer Regierungsvorlage möglich.

Soviel zur Führung …

So wichtig

scheint eine Impfpflicht politisch gesehen nicht zu sein.

Erstens könnte vom Kanzler oder Gesundheitsminister schon lange eine Vorlage auf dem Tisch liegen, da war 2 Monate Zeit. Daran hätte man arbeiten können, dass sie fraktionsübergreifend akzeptiert wird wie in Österreich.

Zweitens der Zeitplan; Mitte August ist die Omikron-Welle lange vorbei, und ob es dann noch mal eine massive Welle geben wird, scheint doch sehr fraglich, trotz der Schreckensszenarien der "Experten", die aber alle nur mit "könnte" argumentieren, anstatt mit validen Zahlen. Und die vorausgesagte Überlastung der Krankenhäuser findet ja auch nicht statt, auch in Ländern mit 5-facher Inzidenz und schlechter aufgestelltem Gesundheitssystem als wir.

Drittens die Durchsetzbarkeit; da es kein Impfregister geben soll, wie will man die Impfverweigerer "erwischen"? Will man weiterhin jeden Gastronom und Ladenbesitzer verpflichten, den Impfstatus zu kontrollieren, obwohl es keine Fälle mehr gibt ?

Ich möchte mal auf eines…

Ich möchte mal auf eines aufmerksam machen: Deutschland und Österreich waren die einzigen Länder in denen Korruption im Zusammenhang mit der Maskenpflicht aufgedeckt wurde. In beiden Ländern wurde und wird diese Pflicht im Dauerfeuer propagiert. Jetzt hat Österreich die Impfpflicht schon und in Deutschland wird sie debattiert. Ich fordere:

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Vor Einführung einer Impfpflicht müssen alle Parlamentsbüros in Deutschland sowie alle Wahlkreisbüros und Privathäuser bzw. -wohnungen der Politikerinnen und Politiker durchsucht werden. Wegen Verdacht auf Korruption. Für mich stinkt es bis zum Himmel dass ausgerechnet die beiden Länder in denen schon einmal Korruption nachgewiesen wurde auch bei diesem Thema wieder ganz vorne mit dabei sind während übrigens um uns herum in einigen Ländern Europas Corona allmählich ausläuft und nicht mehr als so große Bedrohung wie noch letztes Jahr angesehen wird.

11:31 Uhr von Anderes1961

>>Einsperrmaßnahmen? Da drängt sich mir eine Frage auf: Aus welcher Justizvollzugsanstalt schreiben Sie denn gerade Ihren Beitrag?<<
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Dass ich das englische Wort Lockdown ins Deutsche mit Einsperrmaßnahmen übersetze, konnten sie sich nicht vorstellen.
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Da sie nichts Substanzielles zum Beitrag, - auch zu meinem-, zu sagen haben, außer meckern, ist zu viel zu wenig.
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Einer Ihrer grünen Freunde, Janosch Dahmen, findet starke Worte und befürwortet die Pflicht zum Impfen! Wer sich weigert, soll eine Geldstrafe in dreistelliger Höhe zahlen.
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Dass der Mann geringe bis keine Kenntnisse vom Grundgesetz hat, - außer wenn sie von eigenem Nutzen sind- ist sehr bedenklich.
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Eingesperrt werden soll vorerst niemand, aber der Schritt dahin ist nicht sehr weit.
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Herr Lauterbach hat auch vor einigen Tagen die Impfpflicht mit Freiwilligkeit zum Impfen gleichgesetzt.
Diese Herrschaften sitzen an der Regierung.
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Unglaublich.

... wer haftet, wenn die Impfung zu Gesundheitsschäden führt?

Eine Pflicht zur Impfung muss bei den Impffolgen, die man in den Sicherheitsberichten des Paul-Ehrlich-Instituts nachlesen kann, dann auch umgekehrt Entschädigungspflichten des Staates für diejenigen enthalten, die z. B. die bei allen in D verfügbaren Impfstoffen mögliche Sinusvenenthrombose oder die andere dauerhafte Impfschäden erleiden.
Ebenso muss geklärt sein, innerhalb welcher Zeitspanne ein nach Impfung verstorbener Mensch obduziert werden muss bzw. darf, um bei Todesfällen nach Impfung eines Alleinverdieners der Ehefrau u. den Kindern eine Entschädigung zu ermöglichen.
Denn man kann nicht nur Pflichten für die Bürger einführen wollen, sondern muss auch klare Regelungen treffen, für die Pflichten des Staates für die Fälle, wo die Impfung zu Impfschäden führt.
Das sollte großzügig gehandhabt werden, wenn man die Gerichte nicht auf Jahre überlasten will.

Vor einer Impfpflicht müssen erst ALLE milderen Maßnahmen ausgeschöpft werden wie breite Impfstoffauswahl für Vorerkrankte.

"Auf höchstens drei Impfungen ausgelegt"

?
Und mit welchem Impfstoff?
Der aktuelle wirkt bei Omikron nicht mehr so, und welche Varianten noch kommen könnten weißt man auch nicht.
*
Etliche Länder haben immer noch keinen Impfstoff für ihre Risikogruppen, weshalb dort das Virus fleißig weiter zu neuen Varianten mutiert.
Aber die Welt wird wieder in Deutschland gerettet.

@ Klardenker

Der Vergleich, den Sie bemühen, trifft es eigentlich ganz gut - nur übersehen Sie, dass niemand ausschließen kann, andere anzustecken, solange Sie nicht vorhaben, als Eremit zu leben.

Der Ungeimpfte und der Schnellfahrer sind damit tatsächlich gut zu vergleichen.

@Wolfes74, 14.27 Uhr - Auf den kleinen Rest kommt es an

"In der Altersgruppe 18plus haben wir aktuell eine Impfquote von ca. 85%. Dazu kommen die vom RKI geschätzten bis 5% nicht erfassten Impfungen und die Genesenen - vom ganzen ziehen wir noch die nicht Impfbaren ab. Wir kommen also weit über 90 %, die grundimmuninsiert sind. Der Rest ist bis zum Eintreten der Impfpflicht dann auch infiziert/genesen."
.
Auf den kleinen letzten Rest kommt es an. Wenn Impfungen das Risiko schwerer Verläufe stark reduzieren und überwiegend nicht- bzw. schwach Immunisierte die Krankenhäuser füllen, dann ist 90% Immunisierung doppelt so gut wie 80%, 95% doppelt so gut wie 90%, 97,5% doppelt so gut wie 95%...
.
Das ist auch der Grund, warum die Kurven von Infektionen und Todesfällen sich zwar zwischen Ländern mit sehr hoher und Ländern mit sehr niedriger Impfquote deutlich unterscheiden, aber nicht zwischen Ländern mit sehr niedriger Impfquote und z.B. Ländern mit knapp 60% Durchimpfung (z.B. USA). Der richtig spürbare Nutzen setzt erst ab 70, 75, 80%... ein.

Derzeitige Impfstoffe wirken…

Derzeitige Impfstoffe wirken nicht mal gegen die anscheinend schwindende Delta-Variante und Impfstoffe gegen Omikron scheinen aufgrund vieler Studien unnötig, weil harmloser als Delta. Klingt polemisch, aber faktisch haben wir derzeit keine Impfstoffe gegen Omikron und boostern immer nur Impfstoffe nach, die über fast zwei Jahre nicht angepasst wurden und Delta überhaupt erst zur Gefahr werden lassen, weil eine Anpassung schlicht verpennt wurde. Da wage ich es, den Sinn einer Impfpflicht zu hinterfragen.

@14:08 Uhr von Anderes1961

"Die Regierung möchte das nicht entscheiden, weil eine Impfpflicht ein schwerwiegender Eingriff in die Persönlichkeitsrechte ist. Deshalb möchte man die Entscheidung auf breitere Füße stellen und überläßt es fraktionsübergreifend dem Parlament."
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Falsch! Ihre wohlfeilen Worte sollen nur die tatsächliche Lage verschleiern.
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Die Regierung stellt keinen Entwurf zur Verfügung, weil sie sich (dank FDP) auf keinen Entwurf einigen kann. Deshalb überlässt man das den Abgeordneten. Über eine Impfpflicht muss so oder so der Bundestag entscheiden, egal was die Regierung sagt. Und da ist die Mehrheit sicher, das weiß auch die Regierung. Ansonsten würde sie das ganze sein lasseen - das wissen wir alle.
-

@ Wolfes74

Sollten Ihre Zahlen stimmen, könnte man die Gegenfrage stellen, was eine Pflicht dann schadet. Sind ja eh so gut wie alle geimpft.

Anzahl und Zeitraum werden doch benannt und von Ihnen zitiert.

Wo sehen Sie eine Lüge?

14:25 Uhr von Anderes1961

Ich weiß ja nicht, welchen Artikel Sie gelesen haben, aber in dem, den ich gelesen habe, steht nix von Sommer 2023.
-----------
-
das war ne Frage !
am Fragezeichen erkennbar
den Begriff Polemik kennen sie ?

@Parteiloss

"Am 23. Januar 2022 - 14:33 Uhr von Parteiloss
Impfpflicht

Olaf Scholz sagte im Wahlkampf mit uns (SPD) werde es keine Impfpflicht geben. So viel zu seinem Wort als Staatsmann. Und ich habe den ua. deshalb gewählt. Nun kommt natürlich der ganze Zorn meinerseits auf dirsen Menschen auf. Es wird gelogen, fast täglich Überfall."

Dieser Satz taugt nicht zum Vorwurf.

1. weil das nicht nur Olaf Scholz sagte, sondern auch zahlreiche andere Politiker, parteiübergreifend.

2. Weil sich die Situation nun mal geändert hat und neue Entscheidungen und das Überdenken bisheriger Postionen erfordern. Es wäre ausgesprochen dumm, Politikern nicht zugestehen zu wollen, dazu zu lernen.

Konrad Adenauer formulierte das so: "Was kümmert mich mein dummes Geschwätz von gestern, nichts hindert mich daran klüger zu werden."

Verspätete Impfpflicht hat vielen das Leben gekostet

Seit Herbst 2020 ist deutlich geworden, dass Deutschland zu niedrige Impfquoten einfährt.
Das hat sich in 2021 absehbar nicht geändert.
Es gibt zu viele Egoisten.
Seit allerspätestens Frühjahr 2021 war ganz eindeutig durch die Impfverweigerung vieler Millionen unübersehbar, das die Egoisten nur mit einer Impfpflicht einzufangen sind.
Wer das immer noch nicht akzeptiert, hat die Zeichen schon seit langem nicht erkennen wollen.

@ Parsec, 13:58

re @ harry_up, 12:21

Holla, was ist denn in Sie gefahren?

Vielleicht lesen Sie mal alle meine Kommentare im Vorgängerthread, dann merken Sie, dass Sie das falsche Pferd satteln.

Meine vielen vorherigen Kommentare zum Thema impfen haben Sie zudem offensichtlich auch nie zur Kenntnis genommen.

Wie soll das mit der…

Wie soll das mit der Impfpflicht funktionieren?
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Drei Impfungen, und alles soll vorbei sein?
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Was bedeutet alles vorbei?
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Eine Immunisierung ist mit den Impfstoffen nicht gegeben, weitere Ansteckung ist auf jeden Fall möglich!
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Nein, so kann das mit dem Impfpflicht-Gesetz nichts werden!
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Wer kann sich noch an die Worte von Herrn Lindner und Herrn Scholz erinnern, die sich beide gegen eine Impfpflicht stellten, und jetzt?
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PS. Eine Variation von OmiKron ist in Sicht. Nächste Impfung?

Tadschikistan und Turkmenistan

Welche Staaten der Erde haben aber eine „allgemeine Impfpflicht"?
Nur Tadschikistan und Turkmenistan haben eine allgemeine Impfpflicht.
Noch nicht einmal Nordkorea oder China...
Österreich und Deutschland wollen eine solche einführen….
Ist eine derartige Einschränkung der Grundrechte tatsächlich verhältnismäßig und zwingend erforderlich?

12:08 Uhr von Zuschauer49 - Chance Sars-CoV-2 auszurotten

  
Sie halten Herrn Drosten für einen böswilligen Propagandisten? Oha. Natürlich fände ich es erstrebenswert das Virus würde komplett verschwinden. Zu Beginn der Pandemie, im Januar 2020 war ich alarmiert und hätte es gut gefunden den Waren- und Reiseverkehr zu China/Wuhan vorerst auszusetzen bzw. streng zu kontrollieren, dann wunderte ich mich, dass weiterhin Reisen nach Österreich und Italien stattfanden, war irritiert über Karneval und dergleichen. Da wäre ich vermutlich für eine Low/Zero-Covid-Strategie zu gewinnen gewesen. Sogar noch bis Ende 2020/ Anfang 2021. Wobei das Virus m.W. im nach hinein in Proben aus 11.19 in FRA nachgewiesen wurde.
  
Mittlerweile halte ich diese Strategie für unrealistisch. Dagegen erscheint mir das Konzept der Grundimmunität als Laie nachvollziehbar und realistisch. Leider haben weder Sie noch User logig meine Frage zur Durch- und Umsetzbarkeit einer Nullcovid-Strategie beantwortet. Das würde mich aber durchaus interessieren.

Und was kommt nach der Impfpflicht?

Ich selbst bin 3x geimpft. Okay, war meine Entscheidung.
Aber ich mache mir auch Gedanken was nach der 3. Impfung wohl kommen mag?
Die 4., dann die 5.. und irgendwann die 78? Ich möchte mich nicht weiter impfen lassen!
Wir sehen doch aktuell, dass das Impfen zwar wahrscheinlich den "schlimmen" Verlauf mildert, vor möglichen Langzeitfolgen hilft es aber nicht. Und vor einer Übertragung erst recht nicht.
Ja, die Intensivstationen werden weniger belastet, aber rechtfertigt das die Impfpflicht?
Sollte man nicht lieber nach einer anderen Lösung suchen?
Man könnte doch die Impfverweigerer (ohne die bei denen die Impfung aus gesundheitlichen Problemen nicht angeraten wird) massiv an den Kosten beteiligen für den Fall, dass sie auf die Intensivstation müssen.
Dann bräuchten diejenigen, die sich aus Angst vor einer Ansteckung extrem vorsehen, und penibel die einzig wirksamen "AHA"-Regeln beherzigen, nicht gegen ihren Willen geimpft werden.

Impfpflicht für die…

Impfpflicht für die vulnerable Gruppe, also die, die vornehmlich an Corona verstorben zu sein scheint (wohl eher mit Nebenerkrankungen von Bluthochdruck über Fettleibigkeit bis hin zur ganz natürlichen Altersschwäche, da unterscheidet man im öffentlichen Diskurs ja anscheinend bewusst nicht): unsere Ältesten. Aber sind die nicht alt genug, das selbst zu entscheiden?
Wer mit dieser Minderheit (egal ob geimpft oder ungeimpft) in Kontakt kommt, muss sich vorher testen. Wer sich wider aller Statistik impfen lassen möchte: ja, kann er ja machen.

@ Klardenker, um 14:20

Wenn Sie beginnen, das Strafmaß für die unterschiedlichsten Vergehen miteinander in Relation zu setzen werden Sie sehr schnell verzweifeln.
Und bemerken, dass sowas unsinnig ist.

Ethische Verpflichtung

Am 23. Januar 2022 - 13:58 Uhr von Parsec: "Das Argument, sich frei entscheiden zu dürfen ist nur eine ganz faule Ausrede, einer gesellschaftlichen und ethischen Verpflichtung nachzukommen."
Ethik ist kein zeitlich beugbarer Begriff, der nach Auffassung der Vorsitzenden des Ethikrats erst auf Zuruf im Sinne des Aufrufenden verschriftlicht wird. So passiert nur, dass die Bevölkerung Ethik als die Fahne im Wind, die alle zwei Wochen die Richtung dem politischen Opportunismus anpasst, wahrnimmt und nicht als grundlegende Orientierung erfährt.

14:27 Uhr von Wolfes74: Impfpflicht unnötig

< .... die hier vorgestellte Impfpflicht ist überflüssig.
In der Altersgruppe 18plus haben wir aktuell eine Impfquote von ca. 85%. Dazu kommen die vom RKI geschätzten bis 5% nicht erfassten Impfungen und die Genesenen - vom ganzen ziehen wir noch die nicht Impfbaren ab. Wir kommen also weit über 90 %, die grundimmuninsiert sind. Der Rest ist bis zum Eintreten der Impfpflicht dann auch infiziert/genesen. Die Auffrischungsimpfungen schleifen etwas hinterher, was aber den Mindestzeitabständen zwischen den Impfungen verschuldet. ist.
-
Wofür also dann eine Impfppflicht - für zukünftige Impfungen, deren Anzahl und Zeitraum noch nicht bekannt sind? >

Dem füge ich an, dass > 50% der Ungeimpften nach 2 Befragungen auf Totimpfstoffe warten u. man diese Ungeimpften schon hätte impfen können, wenn man wie Ungarn einen erprobten Totimpfstoff notfallzugelassen hätte.
Danach wären die Impfquote dann bei ~95 %.
Anmerkung: Novavax ist bekanntlich kein Totimpfstoff u. Valneva dauert noch sehr lang...

Persönlichkeitsrecht

ZITAT
"Die Regierung möchte das nicht entscheiden, weil eine Impfpflicht ein schwerwiegender Eingriff in die Persönlichkeitsrechte ist. Deshalb möchte man die Entscheidung auf breitere Füße stellen und überläßt es fraktionsübergreifend dem Parlament."

Entschuldigung aber ich kann es nicht mehr hören.
Ein schwerwiegender Eingiff in meine Persönlichkeitsrechte ist die Weigerung sich an der Erhaltung am Gemeinwohl zu beteiligen.
Zudem gibt es bereits seit langem und akut zahllose gesetzliche Einschränkungen von Persönlichkeitsrechten,
die der eine oder die andere als schwerwiegend empfindet und sich trotzdem danach richten muss.
Ob von der parlamentarischen Gralssuche motiviert sich der Impfgegner zum mündigen Bürger mutiert, wage ich außerdem zu bezweifeln.

4 Fragen zur Impfpflicht

1.) Es häufen sich die Meldungen über Impfnebenwirkungen, siehe dazu die offzielle Seite der EU https://www.adrreports.eu - man sieht, dass im Jahr 2021 Myokarditis Meldungen nach Impfungen expotentiell gestiegen sind.
2.) In Australien liegen ca 80000 Klagen wegen Impfnebenwirkungen vor siehe "bloomberg 10000 australians compensation covid vaccine".
3.) In den USA spricht Herr Davison der CEO von OneAmerica von einer 40% höheren Sterblichkeit der Altersgruppe 18-64 Jahre, welche nicht alleine auf Corona zurückzuführen ist.
4.) In England werden Hospitaliersierungen getrennt erfasst (wegen oder mit Corona).
In Deutschland taucht ein Zufallsbefund Corona (zB mit Beinbruch ins Krankenhaus und dann wird Corona diagnostiziert) in der Corona-Hospitalisierungs-Statistik auf. Verfälscht das nicht die Statistik?

Ich würde mir zu den 4 Meldungen einen objektiven Faktenprüfer wünschen.

Es gibt eine Risiko(alters)gruppe, für die Impfungen natürlich Sinn machen und helfen.

14:08 Uhr von frosthorn


«Die Umsetzung der Impfpflicht könnte über die Erfassung von Impfungen in einem zentralen Register erfolgen. Dessen Aufbau ist aber aufwendig und es gibt Bedenken von Datenschützern.[...] Der Aufbau eines Impfregisters würde dafür zu lange dauern.»

Warum? Müssen dazu erstmal alle Mitarbeiter in den Gesundheitsämtern einen Computerkurs machen? Oder muss man erst die Disketten für die Datenbanken beschaffen?


Nun ist es endgültig in Absurdistan gelandet die Impfplficht ohne Register. Keine Ahnung, wie lange es realistisch dauert, ein solches Register aufzubauen. Das hätte man schon längst gebrauchen können bspw. zur Erfassung, zu wem wann «The Booster» kommen soll. Gefälschten Gelben Pappen namens «Impfpass» hinterher hecheln, hat der Polizei gefehlt.

Ich halte nichts von der Allgemeinen Impfpflicht.
Impfregister hätte ich trotzdem längst eingeführt.
Nicht auf der Gesundheitskarte mit allem anderen.
Separat … dann verflüchtigen sich auch Datenschutzbedenken.

Widersinnig

Was bitte soll eine Impf-"Pflicht" bewirken? Die Omikron-Mutante verdrängt doch - wie eigentlich vorauszusehen war - dessen "Vorgänger" -- und zwar bei deutlich milderer Verlaufsform. Die sog. Impfungen verlieren mehr und mehr ihre eh schon sehr schmale Wirkung. Man liest zudem mancherorts, dass der Ansteckungsschutz ggü. Omikron bei "Geboosterten" u. U. schwächer ist als bei Genesenen. Hm.

Nun wird medial ausgerufen, dass nicht mehr die Intensivbetten, sondern, o weh o weh, die Krankenhausbetten überbelegt werden. Was soll das? "Darf" "Corona" etwa niemals enden/endemisch werden? Unter diesem Aspekt leiden wir wohl eher unter einer Erkrankung unseres Verständnisses vom Gesundheitswesen.

Ich meine: Jetzt noch mehr "Impf-Öl" als Löschmittel für den psychosozialen Großbrand in unserer Gesellschaft nutzen zu wollen, kommt regelrecht einem Wahnsinn gleich.
Und: "Ist dies schon Wahnsinn, so hat es doch Methode." (Shakespeare)

Man frage sich also bitte: CUI BONO?

@Parsec, 14.42 Uhr - Zeitgefühl

"Seit Herbst 2020 ist deutlich geworden, dass Deutschland zu niedrige Impfquoten einfährt.
Das hat sich in 2021 absehbar nicht geändert.
Es gibt zu viele Egoisten.
Seit allerspätestens Frühjahr 2021 war ganz eindeutig durch die Impfverweigerung vieler Millionen unübersehbar, das die Egoisten nur mit einer Impfpflicht einzufangen sind."
.
Ähhh, was?
.
Impfungen gibt es erst seit Ende Dezember 2020. Die Leute haben sich um Impfungen gekloppt bis ca. Mai 2021. Die Lustlosigkeit hat erst im Sommer 2021 eingesetzt.
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Ist manchmal etwas schwierig mit dem Zeitgefühl. Aber in der abschließenden Schlussfolgerung gebe ich Ihnen Recht. Seit Ende letzten Jahres sieht man deutlich, dass bei den verbleibenden Impfunwilligen alles Zureden nichts mehr nutzt. Und weil diese Leute dann nicht konsequent und freiwillig zu Hause versterben, sondern am Ende doch die Krankenhäuser füllen und dafür die Masse der Bevölkerung doch wieder eingeschränkt wird, brauchen wir die Impfpflicht.

14:43 Uhr von bolligru

Noch nicht einmal Nordkorea oder China...
Österreich und Deutschland wollen eine solche einführen….
--------
wie sieht es mit Frankreich aus
Impfpflicht nicht - man kommt nur nirgends mehr rein

14:43 Uhr von bolligru

< Tadschikistan und Turkmenistan
Welche Staaten der Erde haben aber eine „allgemeine Impfpflicht"?
Nur Tadschikistan und Turkmenistan haben eine allgemeine Impfpflicht.
Noch nicht einmal Nordkorea oder China...
Österreich und Deutschland wollen eine solche einführen….
Ist eine derartige Einschränkung der Grundrechte tatsächlich verhältnismäßig und zwingend erforderlich? >

Sehr berechtigte Fragen.
Wir können uns also mit den beiden von Ihnen genannten Ländern in eine Reihe stellen.
Ob das sooo erstrebenswert ist?

Es haben außer Österreich nur nicht demokratische Länder eine allgemeine Impfpflicht.
Österreich u. Deutschland wollen sie beide.

Es ist nicht alles gut gewesen, was Österreich u. Deutschland gemeinsam für gut befunden haben und gemeinsam gemacht haben ... Mir fällt dazu immer die Zeit vor 80 Jahren ein.

Wieso sind andere westlichen Länder liberaler und toleranter als dies Deutschland u. Österreich sind?

Sinnlos!

Viele Maßnahmen der Bundesregierung kamen zu spät. hatten nichts mit dem Geschehen zu tun! So war ab 11.November ein Sinken der Zahlen in der letzten Welle zu sehen, als am 14.11.2021 verschärfende Maßnahmen verhängt, und dann als Erfolg verkauft wurden.
Nun ist das wieder so: Viele Länder machen auf, selbst in Israel wird die Fragwürdigkeit des Impfens erkannt!
https://www.radiomuenchen.net/podcast-archiv/radiomuenchen-themen/2013-…
Haben wir alle vergessen, warum es Einschränkungen gab? Es sollte verhindert werden, das das desolate - bereits vor Corona schwache - Gesundheitssystem überlastet wird. In Anbetracht der vorwiegend milden Verläufe kann davon nicht mehr ausgegangen werden!
An der Entwicklung in Gebieten mit Hohen Impfquoten wie in Bremen oder auch in Frankreich wird die Sinnlosigkeit des Impfens für Omikron deutlich.

Und da soll eine Impfpflicht kommen? Man hat jedes Maß verloren.

Oje ...

Welche Stilblüten doch die geplante Impfpflicht hervorbringt.
.
"Virologin Brinkmann für Impfpflicht ab 50"
.
Als ob die Jüngeren Corona nicht verbreiten und andere anstecken könnten. Außerdem haben wir durch die Medien u. Regierenden doch gelernt, dass Corona auch Jüngere schwer schädigen kann (Stichwort: z.B. LongCovid) oder auch für diese Gruppe tödlich sein kann.
.
Und wie @14:33 Uhr von Parteiloss kritisiert, vor der Wahl sind wir angelogen worden, von Scholz und der FDP. Da wundert es die Regierenden, wenn das Vertrauen endgültig verloren geht. Die ehrliche Antwort wäre gewesen: "können wir zum jetzigen Zeitpunkt noch nicht vorhersehen".
.
Stattdessen wird zum Stimmenfang das propagiert, was der Wähler hören will.

@ 14:35 Uhr von Chrriss

"Erstens könnte vom Kanzler oder Gesundheitsminister schon lange eine Vorlage auf dem Tisch liegen, da war 2 Monate Zeit. Daran hätte man arbeiten können, dass sie fraktionsübergreifend akzeptiert wird wie in Österreich."

Oder abgelehnt - wie in allen anderen Ländern!

Allein In Europa: Spanien, England, Irland, Dänemark - alle machen auf!

Geht es nur ums Geld?

@Anderes1961, @harry_up, @schabernack

  
Gestern bin ich auf die Langzeitstudie COSMO zum Thema Covid-19 gestoßen. Die Studie befasst sich u.a. sehr dezidiert mit dem Thema Impfen.
  
Zum Befragungszeitpunkt 30.11.21
gaben 63 % der Ungeimpften an, große bis sehr große Angst davor zu haben sich gegen Covid-19 impfen zu lassen.
Bei den Geimpften äußerten 82,3 % keine oder nur geringe Angst zu haben.
  
https://projekte.uni-erfurt.de/cosmo2020/web/topic/impfung/10-impfungen/
  
Für mich ist dies eine Erklärung dafür, warum die Mehrheit der Geimpften wenig Verständnis für Impfängste zeigt, da diese ihnen fremd sind.
  
Wenn aber eine große Mehrheit der Ungeimpften starke Angst vor der Impfung äußert, stellt sich die Frage, wie man damit umgehen soll, wenn man Menschen nicht zum Impfen zwingen möchte.
  
Vielleicht wäre so etwas wie eine Beratungspflicht zumindest bei einem Teil der Menschen eine Möglichkeit Ängste auszuräumen, wenn sehr spezifische Fragen individuell und ohne Druck beantwortet würden.

re @ Parteiloss, um 14:33

Oh, Sie scheinen ja einen Heiligenschein zu tragen, wenn Sie fast vom Glauben abfallen, dass täglich fast überall gelogen wird.

Als Herr Schulz dieses Versprechen gab, war er, wie auch alle seine Berater, noch nicht so schlau wie heute. Wenn man aber schlau und einsichtig genug ist, auf eine veränderte Situation entsprechend zu reagieren, wäre es unverantwortlich, um des Versprechens Willen an der alten Entscheidung festzuhalten.

Haben Sie sich noch niemals anders entschieden als ursprünglich gedacht?

Aber dass Sie Herrn Scholz u.a. deswegen gewählt haben, nötigt mir schon einiges Erstaunen ab.

Die Virologen anhören!

Die Politik sollte in dieser Frage auf die Virologen hören.
Selbst Drosten sieht das Ende der Pandemie zum Ende des Jahres.
"https://www.stern.de/gesundheit/christian-drosten--warum-er-omikron-als…":
"Die deutsche Bevölkerung sei auf dem besten Weg, eine Immunität gegen das Virus Sars-CoV-2 zu entwickeln, durch Impfungen und natürliche Infektionen. "Den müssen wir jetzt zu Ende gehen, damit wir im Laufe des Jahres 2022 in die endemische Phase kommen und den pandemischen Zustand für beendet erklären können", so Drosten."
Und selbst Lauterbach verkündete zu Beginn Dez. des letzten Jahres, daß in Frühjahr 3G bedeute, "geimpft, genesen oder leider gestorben".
Zum Zwecke der Aufrechterhaltung der Idee einer allgemeinen Impfpflicht wurde dann gesagt, die Immunität lasse bereits nach drei Monaten deutlich nach und deshalb wurde zunächst die Gültigkeit des Genesenenstatus auf drei Monate begrenzt, was unwissenschaftlich ist und mittlerweile in Studien widerlegt.

@Parsec

Ich kann Ihre Verärgerung über die zu niedrige Impfquote verstehen, denn auch ich möchte, dass sich möglichst viele impfen lassen.
Allerdings bin auch ich, wie der Forist @harry_up nicht für eine Impfpflicht.
Niemand kann in die Zukunft schauen, wir wissen nicht, wie es weitergehen wird mit dem Virus: gibt es neue, gefährlichere Varianten oder nicht, welche Impfstoffe mit welcher Wirksamkeit stehen uns dann zur Verfügung, gibt es vielleicht einen, bei dem nur noch eine Impfung nötig ist ( zur Festlegung auf 3 Impfungen) usw. Gegen Omicron kommt eine Impfpflicht eh zu spät.
Nichts wäre übler als eine Impfpflicht, die vom BVERFG kassiert würde. Dann würden die "Falschen" jubeln und sich erst recht nicht impfen lassen.

14:42 Uhr von Parsec

< Verspätete Impfpflicht hat vielen das Leben gekostet
Seit Herbst 2020 ist deutlich geworden, dass Deutschland zu niedrige Impfquoten einfährt.
Das hat sich in 2021 absehbar nicht geändert.
Es gibt zu viele Egoisten.
Seit allerspätestens Frühjahr 2021 war ganz eindeutig durch die Impfverweigerung vieler Millionen unübersehbar, das die Egoisten nur mit einer Impfpflicht einzufangen sind.
Wer das immer noch nicht akzeptiert, hat die Zeichen schon seit langem nicht erkennen wollen. >

Wir hätten noch lange nicht so viele Corona-Toten, wenn es die Schnelltest zum Winter 2020 hin bei uns gegeben hätte. Es gab damals Schnelltests u. diese waren bei einer Nutzung von 3 Tests pro Bürger u. Woche sicher sehr verlässlich.
Aber die Vorgänger-Regierung wollte "DEN perfekten Schnelltest" u. hat vollkommen außer Acht gelassen, dass in einer Pandemie Schnelligkeit vor Genauigkeit geht.

Denn die meisten Toten starben an Corona im Winter 2020/2021, als es die Impfungen noch nicht gab.

14:49 Uhr von Zett

Persönlichkeitsrecht
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müssen die nicht zwischenzeitlich für alles herhalten ?

Wenn man alles zusammen…

Wenn man alles zusammen nimmt, machen die Impfungen keinen Sinn. Es gibt keinen wissenschaftlich erhärteten und hiebfesten oder praktisch nachvollziehbaren Beleg, dass die Impfungen die Infektionszahl reduzieren. Und nur damit wäre eine Massenimpfung durch Zwang zu rechtfertigen. Denn wenn es um Schutz (vor schweren Verläufen) geht, dann ist das ausschliesslich eine Sache des Impfschutzes individueller Personen. Man könnte nun einwenden, die Belastung des Krankenhauses in einem engen zeitlichen Abschnitt muss unterbunden werden und man meint wohl, das sei dann wieder ein allgemeines Thema der "Solidarität". Aber das widerspricht zB auch dem, was Lauterbach iom Oktober 21 noch sagte: "Epidemiologisch kann eine Impfpflicht nur begründet werden, wenn eine Herdenimmunität sonst nicht zu erreichen ist." Das bedeutet, mE. insofern es um die Kapazitätenfrage auf Krankenhausebene geht, muss auch ein Blick erlaubt sein, wie schwer zu stemmen denn eine Ausweitung der Kapazität ist.

Begründete Zweifel

"Als das Gremium im Dezember mehrheitlich eine Ausweitung der Impfpflicht von bestimmten Berufsgruppen auf "wesentliche Teile der Bevölkerung" empfohlen habe, sei diese Stellungnahme "im Kern unter den Bedingungen der Delta-Variante geschrieben" worden."
Nachzulesen unter tagesschau.de/newsticker/liveblog-donnerstag-103.html#Ethikrat-Vorsitzende-Impfpflicht-Empfehlung-war-von-Delta-gepraegt

Seit der Ethikrat Ethik als Mehrheitsentscheidung abtut, nehme ich den Faktor Ethik bei unserer politischen Entschiedungsfähigkeit nicht mehr als stabilen Eckpfeiler wahr.

@ 14:50 Uhr von edding

"Widersinnig
Was bitte soll eine Impf-"Pflicht" bewirken? Die Omikron-Mutante verdrängt doch - wie eigentlich vorauszusehen war - dessen "Vorgänger" -- und zwar bei deutlich milderer Verlaufsform. Die sog. Impfungen verlieren mehr und mehr ihre eh schon sehr schmale Wirkung."
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Die Impfpflicht wäre vielleicht anfänglich eine hilfreiche Maßnahme gewesen, aber mit jedem Tag der vergeht wird sie fragwürdiger.
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Und je fragwürdiger es wird, umso mehr nimmt es den Charakter der Machtdemonstration an.

14:46 Uhr von w120

Ich hoffe doch, dass man auch hier darauf hinweisen darf, dass gegen einen Bussgeldbescheid Rechtsmittel einlegt werden kann.

Auch das BVERFG wird sicherlich noch angerufen
werden.`
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das ganze wird ausgehen wie das Hornberger Schießen
sollte es jemals in Kraft treten dieses Gesetz dann zu nem Zeitpunkt
wo es Corona nicht mehr gibt

14:42 Uhr von Parsec

< Verspätete Impfpflicht hat vielen das Leben gekostet
Seit Herbst 2020 ist deutlich geworden, dass Deutschland zu niedrige Impfquoten einfährt.
Das hat sich in 2021 absehbar nicht geändert.
Es gibt zu viele Egoisten.
Seit allerspätestens Frühjahr 2021 war ganz eindeutig durch die Impfverweigerung vieler Millionen unübersehbar, das die Egoisten nur mit einer Impfpflicht einzufangen sind.
Wer das immer noch nicht akzeptiert, hat die Zeichen schon seit langem nicht erkennen wollen. >

Zu "Egoisten":
Sie glauben doch nicht wirklich, dass jemand sein Leben gefährdet u. sich aus Trotz u. Dummheit nicht impfen lässt?
Sie glauben, dass es 12 Mio Menschen gibt, die sich so verhalten u. die keine anderen, viel gewichtigere Gründe für eine Nichtimpfung haben?

Es gibt in D eine große Zahl an Menschen, die ein stark erhöhtes Risiko für Thrombosen haben. Das sind sicher Millionen u. parallel dazu gibt es Millionen Ungeimpfte. Jetzt muss man kombinieren.
Alle Impfstoffe machten auch Thrombosen...

@edding

"Am 23. Januar 2022 - 14:50 Uhr von edding
Widersinnig

Was bitte soll eine Impf-"Pflicht" bewirken? Die Omikron-Mutante verdrängt doch - wie eigentlich vorauszusehen war - dessen "Vorgänger" -- und zwar bei deutlich milderer Verlaufsform. Die sog. Impfungen verlieren mehr und mehr ihre eh schon sehr schmale Wirkung. Man liest zudem mancherorts, dass der Ansteckungsschutz ggü. Omikron bei "Geboosterten" u. U. schwächer ist als bei Genesenen. [...]"
Nein, das liest "man" nicht, jedenfalls nicht ich und "man" auch nicht in seriösen Publikationen, allenfalls da, wo sich Querschwurbler tummeln, die behaupten das mal gerne.

Außerdem dürfte es Ihnen nicht entgangen sein, daß es nicht alleine um Ansteckungsschutz geht, sondern auch darum, daß Impfen gut vor einem schweren Verlauf schützt. Schon das alleine ist ein guter Grund zum Impfen.

Und wer sagt, daß es bei der Omikron-Variante bleibt, die - glücklicherweise - anscheinend weniger gefährlich ist? Das kann sich schnell ändern.

Leben oder Tod

Da die Impfpflicht inzwischen längst eine Frage von Leben oder Tod ist, bleibt uns nichts weiter übrig als - wenn wir das Leben wählen - die Impflicht einzuführen.
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In Coronazeiten gibt es eigentlich überhaupt keine Entscheidung, die nicht zwischen zwei Übeln wählen muss.
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Meiner Einschätzung nach sind die vielen Impfungen der letzten Wochen vor allem darauf zurückzuführen, dass man ohne Impfung viele Dinge nicht mehr machen darf.
Dann lässt man sich dann in Gottes Namen kurz spritzen - vor allem, wenn die Impfstelle einem fast in die Straße nebenan gefahren kommt.
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Wer aus Vernunftgründen oder/und solidarischen Gründen geimpft werden will, IST längst geimpft.
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Jetzt muss man die anderen gewinnen, wenn wir unsere Corona-Erkrankten nicht kläglich - jung oder alt - auf den Intensiv-Stationen sterben lassen wollen.
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Und das geht eben nur, wenn diese anderen mit "Vorteilen" überzeugt werden.
Und es IST von Vorteil, wenn man einem hohen Bußgeld entgeht.

Wer will noch eine, wer hat noch keine Dritte Spritze?

Die Booster Kampagne ist soweit mehr oder weniger erfolgreich abgeschlossen
wenn auch verspätet begonnen . Die Lager sind vermutlich nicht mehr Randvoll , auch anderswo. Für die Kinderfrage gibt es weiterhin weder Stoff noch endgültige Lösungen. Was bleibt ist Debattierarbeit um einen nicht gerade marginalen aber auch nicht ausschlagebenden Personenkreis und mit vielen Einschränkungen "wenn" und "abers" versehen , wie üblich und selbst die zieht sich hin bis sich die Viruslage längst geändert hat in welche Richtung auch immer. Was zu reden ,was zu schreiben, was zu lesen & zu Kommentieren .Happy Omikron end oder noch ne Fortsetzung ?

Keine Egoisten

15:01 Uhr von Margitt
Ich kann das Gerede von Egoisten, die sich nicht impfen lassen, bald nicht mehr hören.

Gehen Sie bitte mal in sich.
Sie haben sich aus Selbstschutz und nicht aus Solidarität impfen lassen, so wie ich auch.
Und das ist auch gut so.
Anderen helfe ich damit, dass ich die AHA-Regeln beachte und Abstand halte.

Das wird doch nichts ...

Die Reg. selbst verschleppt jegliche Entscheidung: Selbst wenn die Impfpflicht generell nicht kommt, so sind doch die Vulnerablen zu schützen: Impfpflicht ab 60, da hat Palmer recht. Dann müssten auch alle Alten in den Heimen geimpft werden - was heute leider vielfach NICHT passiert! Alle anderen machen's dann halt durch - Geimpfte mit 1 Tag Fieber, fertig. Aber auch das müsste jetzt schnell geschehen, denn wenn's warm wird, ist Grippe erstickt - eben wieder bis zum Herbst. Wozu noch Quarantäne bei milden Folgen für Geimpfte? Aber so träge wie die Reg arbeitet, werden wir im Herbst erneut "Maßnahmen" bekommen - nur ob die nochmals jemand mitmacht?

14:43 Uhr von Kaneel


Mittlerweile halte ich diese Strategie für unrealistisch. Dagegen erscheint mir das Konzept der Grundimmunität als Laie nachvollziehbar und realistisch. Leider haben weder Sie noch User logig meine Frage zur Durch- und Umsetzbarkeit einer Nullcovid-Strategie beantwortet. Das würde mich aber durchaus interessieren.

Zero Covid ist ist nicht durchsetzbar.
Auch nicht wenn man China heißt.

Auf eine Antwort der Zero Covid Parolisten kann man warten, bis auch Kinder von Geburt an sprechen, lesen, schreiben und Auto fahren können. Eher als die Antwort geschieht alles das Vier zusammen unter dem Weihnachtsbaum.

Erst war Corona-Alpha-Irgendwas. Dann kam Delta, nun ist Omikron.
Wegen mehr infektiös sind die Fallzahlen nun auch höher.
Soll aber zeroisidiert werden, sonst können der Lauterbach und der Scholz nix. Merkel kann man ja nicht mehr verantwortlich machen.

Bald ist Zero Covid Country CHN Olympia.
Dann kommt auch der Omikron, und man wird sehen was …

Impfpflicht

Die Impfpflicht soll wohl kommen.
Na dann macht endlich einmal, viel zu lange hat dies gedauert. Jetzt Nägel mit Köpfen machen impfen und gut wer nicht will, wird es auch weiterhin nicht tun. Bußgeld hin oder her.
Es wird immer wieder Menschen geben welche sich gegen einen Zwang des Staates sträuben und es wird immer Menschen geben die alles besser wissen oder zu glauben sie wissen es besser.
Diese Gruppe muss überzeugt werden.

@14:20 Uhr von Klardenker

>> Wer sein Leben auf Kontaktverzicht einrichtet und auf
>> Abstand, Maske, Deinfektion streng achtet, sich nicht
>> impfen lassen möchte
.
Ähh, für dieses Verhalten gibt es einen medizinischen Fachbegriff:
* paranoide Wahnvorstellung -.-

@Margitt

"[...] Es gibt in D eine große Zahl an Menschen, die ein stark erhöhtes Risiko für Thrombosen haben. Das sind sicher Millionen u. parallel dazu gibt es Millionen Ungeimpfte. Jetzt muss man kombinieren.
Alle Impfstoffe machten auch Thrombosen..."

Ja, machen sie. In seltenen Fällen. Und die Mediziner wissen inzwischen auch, warum sie das machen und können bei einer Impfung dieses Risiko durch entsprechende Medikamentengabe verhindern.

Sie wissen aber doch auch, daß auch eine Corona-Infektion Thrombosen verursachen kann und das Risiko sogar erheblich höher ist, eine Thrombose zu erleiden als durch eine Impfung?

Wenn Sie also eine solche Angst vor einer Thrombose haben, wäre das ein Grund mehr, sich impfen zu lassen (bei entsprechender Medikamentengabe natürlich).

15:08 Uhr von Margitt.

Es gibt in D eine große Zahl an Menschen, die ein stark erhöhtes Risiko für Thrombosen haben.
Das sind sicher Millionen u. parallel dazu gibt es Millionen Ungeimpfte.
Jetzt muss man kombinieren.
---------------
.
kombinieren ?
ich gehe davon aus dass ein großer Teil Impfgegner ist
weil es denen ganz einfach ums Widersprechen des Widersprechens wegen geht
Die wird man kaum mit ner Impfpflicht erreichen - die fühlen sich dadurch eher noch bestätigt
so als Art Widerstandskämpfer

@14:39 Uhr von M. Höffling

"Auf den kleinen letzten Rest kommt es an."
-
Nö, auf den letztnen kleinen Rest kommt es eben überhaupt nicht an. Das zeigt uns die Geschichte und die gegenwärtigen Entwicklungen im In- und Ausland. Daran ändern auch ihre Zahlenspielereien, wie 97,5% wären doppelt so gut wie 95%, nichts.
Aus einem einfachen Grund. Die Impfung bietet kaum bis keinerlei Immunität. Infizieren werden sich also alle, ob ungeimpft, einfach-,-zweifach,- dreifach oder hundertmal geimpft. Die Frage ist nicht ob, sondern wann.

15:16 Uhr von V8forever

Es wird immer wieder Menschen geben welche sich gegen einen Zwang des Staates sträuben
und es wird immer Menschen geben die alles besser wissen oder zu glauben sie wissen es besser.
Diese Gruppe muss überzeugt werden.
----------------
-
und wie ?
Menschen die sich wohlfühlen "dagegen zu sein"
vorallem wenn sie dadurch in eine Opferrolle kommen

Impfpflicht

Ich empfehle den jüngsten Artikel im Tagesspiegel mit Herrn Drosten. Darüber hinaus gewinnt man in so einer Frage niemanden durch Zwang, sondern durch ernst nehmen von Bedenken, Transparenz und Ehrlichkeit. Davon gab es von Tag 1 an bedenklich wenig. Das genannte Interview beantwortet m. E. fast alles, inkl. Sinnhaftigkeit von Impfpflicht, aber bitte jeder selbst beurteilen:

https://plus.tagesspiegel.de/wissen/virologe-drosten-im-interview-wie-l…

14:41 Uhr von Sisyphos3

<< 14:25 Uhr von Anderes1961
"Ich weiß ja nicht, welchen Artikel Sie gelesen haben, aber in dem, den ich gelesen habe, steht nix von Sommer 2023."
-----------
-
das war ne Frage !
am Fragezeichen erkennbar
den Begriff Polemik kennen sie ? <<

.
,.,.,
.
Ja, das war eine Frage.
Ihre Polemik richtete sich gegen unsere Regierung, die das nicht schneller als Sommer 2023 hinkriegen würde.
Darum haben Sie ja andere Länder genannt, die das hinkriegen können.
Ich zitiere Sie:
.
"Sommer 2023 ?
warum geht das nicht schneller
in Österreich klappt es doch auch oder in Frankreich mit den Beschränkungen"
,.,.,

Ich empfehle ebenfalls, keine Lesefehler hier ins Forum zu tragen.

14:52 Uhr von Sisyphos3

"wie sieht es mit Frankreich aus
Impfpflicht nicht - man kommt nur nirgends mehr rein"
Dies ist eine zeitlich begrenzte Maßnahme und schon jetzt schwankt diese.
Bei einer allgemeinen Impfpflicht geht es darum, die Menschen zu verpflichten, einen körperlichen Eingriff vornehmen zu lassen und das ist etwas anderes. Bei jeder neu auftretenden Virusverbreitung kann diese Karte gezogen werden und alle werden dann VERPFLICHTET, sich erneut und wiederholt impfen zu lassen.
Um das durchzusetzen braucht es einen gigantischen bürokratischen Apparat und der kostet den Steuerzahler viel Geld. Darüberhinaus muß der Staat den 83 Mio. Bürgern die Möglichkeit geben, sich tatsächlich auch impfen zu lassen und auch das braucht eine gigantische Infrastruktur. Polizisten und Richter müssen in einem nie gekannten Ausmaß tätig werden. Haben diese nichts besseres zu tun? Ist das verhältnismäßig?

@morgentau

"
Am 23. Januar 2022 - 14:37 Uhr von morgentau19
11:31 Uhr von Anderes1961

>>Einsperrmaßnahmen? Da drängt sich mir eine Frage auf: Aus welcher Justizvollzugsanstalt schreiben Sie denn gerade Ihren Beitrag?<<
.
Dass ich das englische Wort Lockdown ins Deutsche mit Einsperrmaßnahmen übersetze, konnten sie sich nicht vorstellen.
.
Da sie nichts Substanzielles zum Beitrag, - auch zu meinem-, zu sagen haben, außer meckern, ist zu viel zu wenig.
.
Einer Ihrer grünen Freunde, Janosch Dahmen, findet starke Worte und befürwortet die Pflicht zum Impfen! Wer sich weigert, soll eine Geldstrafe in dreistelliger Höhe zahlen.
[...]
Eingesperrt werden soll vorerst niemand, aber der Schritt dahin ist nicht sehr weit. [...]"


Aha. Erst eine Behauptung in die Welt setzen - man würde oder wäre eingesperrt - und dann mit fadenscheinigen Begründungen (übersetzen) zurückrudern. Oder anders gesagt: mit der Maus abrutschen für Fortgeschrittene.

Im übrigen bin ich mit Herrn Dahmen nicht befreundet.

Die Politiker hören nichts…

Die Politiker hören nichts und begreifen nichts. Verheizen die Polizei bei Corona Demonstration die täglich mehr werden.

@Wolfes74 - Infektion egal, auf den Verlauf kommt es an

"Nö, auf den letztnen kleinen Rest kommt es eben überhaupt nicht an. Das zeigt uns die Geschichte und die gegenwärtigen Entwicklungen im In- und Ausland. Daran ändern auch ihre Zahlenspielereien, wie 97,5% wären doppelt so gut wie 95%, nichts.
Aus einem einfachen Grund. Die Impfung bietet kaum bis keinerlei Immunität. Infizieren werden sich also alle, ob ungeimpft, einfach-,-zweifach,- dreifach oder hundertmal geimpft."
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Nur weil Sie der Mathematik nicht folgen können, bedeutet das nicht, dass ich falsch liege.
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Im Übrigen kommt es auf den Verlauf an: Schwer oder nicht, lebensgefährlich oder nicht? Die Infektionen sind dann egal, wenn man nicht schwer erkrankt.
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Statt dass wir diesen Winter entspannt und fast ohne Einschränkungen hätten genießen können, hat uns der fehlenden "kleine Rest" die Sache versaut. Einfach indem sie die Krankenhäuser völlig unnötigerweise gefüllt haben. Und genau deshalb brauchen wir eine Impfpflicht. Nicht wegen der Infektionsvermeidung.

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