Habeck im Bundestag: Mit dem Klimaschutz Industrie stärken

13. Januar 2022 - 11:57 Uhr

Erneuerbare Energien ausbauen, bei Planungen schneller werden, Verbraucher entlasten: Die To-Do-Liste des neuen Wirtschafts- und Klimaministers Habeck ist lang. Im Bundestag wirbt er für den Klimaschutz als Chance für die Wirtschaft.

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Kommentare

14:12 Uhr von schwer gestört

Vor-Zitat:
"Was soll das mit der ""fairen Umlage" der CO2-Kosten zwischen Mietern und Vermietern"?"
Obwohl ich Vermieter bin, find ich's gut, dass das nicht nur der Mieter zahlen muss.

Was soll's? Das Vermietobjekt mag durch die Umlage 20 Euro im Monat für den Vermieter mehr kosten (erfundene Zahl von mir).
Automatische, wissenschaftlich belegbare Reaktion (wenn die Logik nicht ausreicht): Spätestens bei der nächsten Neuvermietung oder der legalen und einverständlichen Mieterhöhung (wir haben Inflation ...) muss der Vermieter 20 Euro im Monat mehr verlangen, oder sich von seinem Objekt trennen.
Wuchermieten und irrsinnige Vermietungsgewinne ausgenommen, und aus eigener Erfahrung kann ich sagen, die gibt's nicht. Es gibt einen Grund, warum jeder ehrliche Ratschlag lautet, bloß nicht Grundeigentümer zu werden, sondern Mieter.

Frdl. Gruß, Zuschauer49

Am 13. Januar 2022 - 16:58 Uhr von eine_anmerkung.

"Ich finde diesen Satz richtig und er sagt alles aus. Der Bezug liegt auf "Welt" und jegliche klimapolitischen Maßnehmen machen nur im Länderverbund mit allen Ländern, besonders die Emmissionsreichen (USA, China, Indien..) Sinn. Was nutzt es wenn das kleine Deutschland da vorprecht? Noch dazu das alle bisherigen Maßnahmen von Habeck und seinen Grünen Zauerlehrlingen mit einem mehr oder wenigeren Wohlstandsverlust einhergehen. .."

Wohlstandsverlust, bisher haben wir unseren Wohlstand auf Kosten der Natur und des Klimas aufgebaut, damit muss endlich schluss sein, ein bisschen weniger tut uns ganz bestimmt nicht weh

@Werner 1955

"Und Reiche dürfen immer noch zum Spass zur ISS oder in den Weltraum fliegen."
.
Und das hat jetzt genau was mit deutscher Wirtschafts- und Klimaschutzpolitik zu tun?

@ 17:00 Uhr von eine_anmerkung.

16:48 Uhr von Barbarossa 2
>>"Und da gibt es bekanntlich Unterschiede in Bezug auf die Reaktorsicherheit.
Japan ist ein Hochtechnologie-Land, und zwar vom allerfeinsten. Mehr möchte ich dazu nicht äußern."<<.
.
@ 17:00 Uhr von eine_anmerkung.
"Das trifft aber nicht auf die Reaktorsicherheit der japanischen AKW´s zu . Dieser Rückschluss ist leider falsch."
.
Zudem - und dies dürfte das Hauptargument sein - befindet sich Japan in einem stark erdbebengefährdeten Gebiet.

Deutschland, unabhängig vom Ausland.....

So meinte Minister Habeck.
Schön wäre es. Aber so gar Europa oder die USA oder China sind zu klein hierzu. Wir als Deutschland und Europa können uns nicht mal ansatzweise diese Unabhängigkeit erlauben. Nicht beim Import und nicht beim Export. Dazu kommt das unsere Bevölkerung und Infrastruktur zu teuer ist. Wir sind angewiesen auf die Produktion von hochwertigen Industriewaren und Handelsleistungen und deren Export und Import. Der Verzicht von Handel, Industrie und Rohstoffe mit verschiedenen Ländern, was uns immer wieder nahe gelegt wird von bestimmten Ländern ( Beispiel Öl, Gas, Rohstoffe für Elektrofahrzeuge usw.) ist ein Luxus die wir uns nicht erlauben können. Wir müssen lernen hiermit politisch um zu gehen.

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