Kommentare - Felswand stürzt auf Touristenboote in Brasilien

09. Januar 2022 - 03:11 Uhr

Zahlreiche Touristen waren auf dem beliebten Furnas-See im Süden Brasilien unterwegs. Dann löste sich eine Felswand und kippte auf mehrere Ausflugsboote. Zehn Menschen kamen ums Leben.

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Kommentare

Ein schreckliches Unglück;…

Ein schreckliches Unglück; und zudem tragisch, dass die Warnungen unmittelbar davor in den Wind geschlagen worden sind.
Was ich nicht verstehe ist, dass die Tagesschau den immer mehr um sich greifenden Voyeurismus bedient, indem man die Videoaufnahmen veröffentlicht.

Ja, ich frag mich bei vielen...

... Fotos,,wo Touristen auf Klippen oder Felswänden stehen, oder sich direkt unter Abhängen aufhalten, was das soll.

Es gibt doch Ferngläser.

Und wer meint, dass sich Leute nicht freiwillig in Gefahr begeben, hat nichts verstanden. Es gilt halt noch immer: mir wird schon nichts passieren (was meistens zutrifft- aber eben nicht immer).

Beileid den Angehörigen

Tragisch

Das Unglück hätte vermieden werden können, wenn der Bootsführer einen Sicherheitsabstand zu den Felswänden eingehalten hätte.

Tragisches Unglück

Vermutlich aufgrund einer fatalen Verkettung von Umständen:

"Wir erleben in unserem Bundesstaat heute eine Tragödie, ausgelöst von den schweren Regenfällen, durch die sich eine Felswand am Furnas-See in Capitólio löste", schrieb der Gouverneur von Minas Gerais, Zema, auf Twitter. In dem Bundesstaat hatte es zuletzt wie im angrenzenden Bahia teilweise heftig geregnet.
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Da bleibt nur, diese Umstände (die „Gesamtlage“) im Blick zu behalten („gut aufzupassen“). Und natürlich, ggfs. rechtzeitig geeignete Vorsorgemaßnahmen zu ergreifen. Und sich gegenseitig zu warnen:
„Weitere Videos zeigten, wie Menschen kurz vor dem Unglück andere vor herunterfallenden Steinen warnten und die Insassen der Boote aufforderten, sich von der Felswand zu entfernen
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Den Angehörigen der Opfer Trost und Beistand und den Verletzten schnelle Genesung.

09:14 Uhr von SinnUndVerstand

Voyeurismus ?
So sehr ich Ihre Kommentare sonst auch schätze, in diesem Fall sehe ich das nicht so.
Dieses Video zeigt sehr deutlich, in welche Gefahr man sich in der Nähe solcher Felswände begeben kann.
Eindrucksvoller als es jede Beschreibung kann.
So zumindest war meine Betrachtung dieses Videos.
Ich wurde dabei mehr etwas nachdenklich, abseits jeglicher Sensation.

@SinnUndVerstand

"Was ich nicht verstehe ist, dass die Tagesschau den immer mehr um sich greifenden Voyeurismus bedient, indem man die Videoaufnahmen veröffentlicht."

ich schliesse mich ihnen an. und ja ich gebe zu, ich habe mir das eingebettete video angeschaut und war zutiefst schockiert, denn auf diesen bildern sieht man, dass da menschen sterben. hätte ich mal den text zuvor gelesen, ich hätte es nicht angeklickt...man kann sich gar nicht ausmalen, welches glück die überlebenden gehabt haben müssen.

aber leider sind weite teile gar nicht mehr imstande zwischen fiktion und wirklichkeit zu unterscheiden und sehen sich solche aufnahmen geradezu gleichgültig an.
die Tagesschau täte gut daran, solchen voyeurismus den dafür vorgesehenen, eher niveaulosen, plattformen zu überlassen.

Ob abbrechener Gletscher ...

... die Kreidefelsen auf Rügen, Felsen in Brasilien, Fallschirmspringen oder Tauchen als Anfänger in Grotten, natürlich ohne Gesundheitszeugnis geschweige denn Erfahrung ... wenn das Adrenalin nicht bis zur Unterlippe steht, war's nichts. Muss man das verstehen?
Wer den unbedingten Kick braucht, kann ja mal ungeimpft ein Wochenende auf einer Isolierstation aushelfen ... ohne Maske und Kittel ... das (!) führt garantiert zu vermehrter Hormonausschüttung ...

09:59, Dr. Cat

>>Tragisch
Das Unglück hätte vermieden werden können, wenn der Bootsführer einen Sicherheitsabstand zu den Felswänden eingehalten hätte.<<
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Und hätte meine Oma Räder, dann wäre sie ein Omnibus.
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Ja, hinterher ist man immer klüger.

Unglück !

Den Angehörigen mein Beileid für den Verlust ihrer Liebsten, den Verletzten baldige und vollständige Genesung !
Nun aber, es war doch bekannt, dass es heftig geregnet hat, und dass dann grundsätzlich mehr Vor- und Umsicht walten sollte. Aber wie immer wollen und können dies nicht wirklich so viele, so dass tatsächlich auf die Sicherheit großen Wert gelegt wird. Wenn ich mir das Bild von der Felswand anschaue, dann sollte sich doch jede Person selbst vorstellen können, was passieren kann, auch wenn es nicht oft geschieht.
In meinen Augen haben beide Seiten "gepennt", der Bootsführer, und die Touristen, die wie oft so nah wie möglich am Puls der Zeit leben wollen, ohne Rücksicht !
Echt traurig !

10:59, Naturfreund 064

>>Dieses Video zeigt sehr deutlich, in welche Gefahr man sich in der Nähe solcher Felswände begeben kann.
Eindrucksvoller als es jede Beschreibung kann.
So zumindest war meine Betrachtung dieses Videos.<<
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Gefahren lauern überall. Es fallen gelegentlich auch Dachziegel von Dächern. Oder Äste von Bäumen.
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Waren Sie mal auf den kanarischen Inseln? Da kann man nach jedem stärkeren Regenguss Felsblöcke auf den Straßen finden.

Naturereignis

Was glaubt man denn, wie z.B. viele atemberaubend aussehende Schluchten auf der Erde zustande gekommen sind? Natürlich durch Erosion, wobei gerade Wasser als dem wichtigsten Lebenselixier seit Milliarden von Jahren für irdische Lebewesen die wichtigste Bedeutung zukommt.
Auch die lange Anna auf Helgoland wird in Äonen betrachtet bald schon nicht mehr (so) existieren.
Vielleicht kann der Mensch schon bald sein Leben um viele Jahrzehnte bis Jahrhunderte mittels Bio- u. Medizintechnik bzw. Gentechnik/-"manipulation" verlängern. Jedoch ohne Risiko kein Leben, so wie einem in der Fussgängerzone jederzeit ein Ziegel auf den Kopf knallen kann, ein Baum auf den Pkw usw. usf.
Aber oft findet man ja nach ganz schlimmen Katastrophen nach langer Zeit noch Überlebende, und dann gilt das als Wunder! Dabei war es nur Glück.

09:14 Uhr von SinnUndVerstand

Was ich nicht verstehe ist, dass die Tagesschau den immer mehr um sich greifenden Voyeurismus bedient, indem man die Videoaufnahmen veröffentlicht.

Unter einer solchen Vorgabe dürfte man auch keine Videos von Explosionsunglücken, Erdbeben, Vulkanausbrüchen, Tsunamis, Wirbelstürmen, Überflutungen, und noch so manchen anderen Ereignissen mehr zeigen.

@Am 09. Januar 2022 - 10:13 Uhr von Nettie

ganz böse könnte man ja die Umstände noch weiter verketten:
"Die Touristen" (natürlich nicht genau die jetzt Betroffenen sondern Frühere) haben durch ihre Reisen dazu beigetragen, das Klima zu ändern.
Dadurch hat es mehr geregnet, dadudurch haben sich die Felsen gelöst, der Rest steht ja schon gut in Ihrem Kommentar.

Allerdings sehe ich als jemand, der schon in verschiedenen Ferienregionen gewohnt hat, daß manche Urlauber offensichtlich ihr Hirn zuhause lassen.
Da kommt dann eine Vollkasko- und Vollpensions-Mentalität in gefährlichen Situationen und im Straßenverkehr zum Vorschein, daß man sich manchmal wirklich fragt, warum eigentlich so wenig passiert.
(zumal gerade in Coronazeiten Urlaub im Allgemeinen und vollbesetzte Boote im Besonderen "suboptimal" sind)

Auch hier. Die Leute wurden gewarnt, aber die Boote fahren mit etwas mehr als Standgas, evtl. damit niemand sich über Wasserspritzer beklagen könnte. Da hätten die Touristenguides eine richtig schöne Bugwelle erzeugen müssen.

11:39, Traumfahrer

>>Wenn ich mir das Bild von der Felswand anschaue, dann sollte sich doch jede Person selbst vorstellen können, was passieren kann, auch wenn es nicht oft geschieht.<<
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Wenn ich mir ein Bild vom Kölner Dom ansehe, dann kann ich mir gut vorstellen, daß da gelegentlich Steine runterfallen. Auch wenn es nicht oft geschieht.

11:58, WM-Kasparov-Fan

>>Was glaubt man denn, wie z.B. viele atemberaubend aussehende Schluchten auf der Erde zustande gekommen sind? Natürlich durch Erosion, wobei gerade Wasser als dem wichtigsten Lebenselixier seit Milliarden von Jahren für irdische Lebewesen die wichtigste Bedeutung zukommt.
Auch die lange Anna auf Helgoland wird in Äonen betrachtet bald schon nicht mehr (so) existieren.<<
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Die kann jeden Augenblick umkippen. Ängstliche Gemüter sollten sich von ihr fernhalten. Die sollten auch keine Strandspaziergänge auf Rügen unternehmen. Oder auf Møn.

@10:59 Uhr von Naturfreund 064

Ihre Reaktion in Ehren, und ich glaube Ihnen das selbstverständlich: Aber es kämpfen auf den Autobahnen, bei Verkehrsunfällen, bei Großbränden und anderen Katastrophen Einsatzkräfte gegen die Unsitte, Handyvideos zu produzieren und diese im Netz hochzuladen. In meinem Verständnis würde es den öffentlich-rechtlichen und allen seriösen Medien gut zu Gesicht stehen, einen anderen Kurs zu fahren.

@H. Hummel - Der "Kick" beim Waldspaziergang...

11:07 Uhr von H. Hummel:
"Wer den unbedingten Kick braucht [...]"
_
Falls Sie jemals in der Nähe von Felsen, Gletschern oder unter einem Baum waren, hätte ein solches Unglück auch Sie treffen können. Bedenken Sie das bitte, bevor Sie andere Menschen verurteilen.

11:41 Uhr von fathaland slim

//Gefahren lauern überall. Es fallen gelegentlich auch Dachziegel von Dächern. Oder Äste von Bäumen.
.
Waren Sie mal auf den kanarischen Inseln? Da kann man nach jedem stärkeren Regenguss Felsblöcke auf den Straßen finden.//
Dachziegel
In unserem Dorf bin ich schon einmal entlang der Hauptstraße an einer Scheune vorbei gelaufen.
Das Tor war offen und es kam eine heftiger Sturm.
Kurz nachdem ich zum Glück schon vorbei war, lagen fast alle Ziegel des vorderen Daches auf der Straße.
Auf dem Kanaren war ich noch nicht.
Will aber je älter ich werde immer höher hinaus.
Damit mein ich sog. bike und hike Touren im Hochgebirge.
Touren, Welche mit unter manchmal etwas grenzwertig waren, wie ich zugebe.
So lange es gut geht freut man sich danach.
Mit dem e Bike nur steile Forstwege.
Zu Fuß dann Wanderwege, keine oder kaum, höchstens einfache Klettertouren.

11:41 Uhr von fathaland slim 10:59, Naturfreund 064

Bin da ganz ihrer Meinung. Ergänzend zu ihrer Aussage: Waren Sie mal auf den kanarischen Inseln? Da kann man nach jedem stärkeren Regenguss Felsblöcke auf den Straßen finden. Hab ich schon erlebt. In Asien gibt es auch pro Jahr mehrere Tote nach stärkeren Regengüssen durch Kokosnüsse.

Feuerwerk über Bagdad

Hallo,

kann man sowas nur daran festmachen, dass man Menschen auch sterben sieht.

Markige Bilder von Pilotinnen neben heißen Maschinen.
Ich finde dazu gehören auch Bilder (aus bestimmten Grund beschreibe ich das nicht näher) eines Bauchschusses.

andere vor herunterfallenden Steinen warnten

.... und die Insassen der Boote aufforderten, sich von der Felswand zu entfernen.
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wenn man Warnungen in den Wind schlägt
was will man sonst noch tun
mit Gewalt Menschen zwingen ?

@ Dr. Cat, um 09:59

Ein Unfall ist schon von der Definition her ein "unbeabsichtigtes, plötzliches, zeitlich und örtlich unbestimmbares, und ich möchte anfügen: unvorher-seh-bares Ereignis"...

Würde sich jeder Mensch so verhalten wie Sie es fordern, könnte man die wichtige Unfallversicherung abschaffen. Illusorisch.

09:59 Uhr von Dr. Cat

Das Unglück hätte vermieden werden können, wenn der Bootsführer einen Sicherheitsabstand zu den Felswänden eingehalten hätte.
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wenn !
dann wäre der Ausflug bei weitem nicht so spektakulär gewesen
der Tourist sucht ja gelegentlich dass Abenteuer,
sonst hätte er ja auch die Sache am Fernseher erleben können

Das Leben ist gefährlich

Ja, natürlich kann man hinterher philisophieren, wie das "hätte verhindert werden können".
Wie weit will man gehen in der Gefahrenabwehr?
So weit, bis alle Bürger nur noch auf schadstoffarmen Sofas in gefilterter Luft sitzen und auf Monitore starren, auf denen sie sehen, wie ihr Leben hätte sein können?

Ich möchte so nicht leben. Und ich weiß, daß die Natur gefährlich ist. Dennoch verbringe ich viel Zeit draußen.
Ich fahre auch Auto. Ich mache mit meinen 56j immernoch Blödsinn und habe immernoch jeden Tag das Gefühl, zu leben und etwas zu er-leben.
Ja, ich hatte schon schwere Verletzungen. Ich weiß, wie der Gedanke sich anfühlt: "So, das war es jetzt." Ich suche die Gefahr nicht und mag kein Adrenalinschub. Aber ich mag auch nicht aus Angst vor jedem und allem mein Leben versäumen und auf dem Sterbebett nur noch Erinnerungen an Videos vom Leben anderer haben.
Die Leutz haben einfach pech gehabt. Wie einer, der beim Fahrradfahren ne Wespe in den Mund kriegt und daran stirbt. Traurig.

@ fat slim

Ja, und wenn man seinen Verstand VORHER einschaltet- dann auch.

Dann hätte es z.B. Tschernobyl nicht gegeben und die Costa Schettino hätte auch nicht auf der Seite gelegen.

Kommen Sie nicht mit "das konnte ja keiner wissen".

Gruß an Ihre Oma - ob mit oder ohne Räder.

10:59 Uhr von Naturfreund 064

Dieses Video zeigt sehr deutlich, in welche Gefahr man sich in der Nähe solcher Felswände begeben kann.
Eindrucksvoller als es jede Beschreibung kann.
So zumindest war meine Betrachtung dieses Videos.
Ich wurde dabei mehr etwas nachdenklich, abseits jeglicher Sensation.


Beim Bergwandern in den Alpen kann einen der Steinschlag erwischen, ohne dass man Bergsteiger ist. An den Sandsteinklippen auf Rügen kamen schon Menschen zu Tode durch Abrutschen oder auch durch Steinschlag. Bei irgendwas in den Tropen unternehmen nach stärkeren Regenfällen kann immer Boden rutschen, oder Schlamm oder Geröll kann kommen. Was alles auf den Kanaren sein kann, ist ja hier schon beschrieben.

Ich hätte in Japan nicht auf den Vulkan «Unzen» aufsteigen müssen, und wir hätten nicht mit dem Fahrrad um den «Sakurajima» herum fahren müssen. Aber Vulkane sind hoch faszinierend, und auf Videos bekommt man keine Atmosphäre wie bei realen Naturerlebnissen. Das wissen Sie als Naturfreund sehr gut.

Tragische Unglücke

wird es immer wieder geben dagegen ist die Menschheit machtlos.So traurig es ist.

Felswand stürzt auf Touristenboote in Brasilien

Sorry, das haben so Felswände ab sich. Sie sehen immer so schön fest aus, aber die Erosion arbeitet nun mal.
Immer schön Abstand halten und die Natur respektieren wie sie ist.

- 12:00 Uhr von Jan Petersen10:13 Uhr von Nettie

"Die Touristen" (natürlich nicht genau die jetzt Betroffenen sondern Frühere) haben durch ihre Reisen dazu beigetragen, das Klima zu ändern.
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oh je
jetzt ist der Klimawandel auch noch Schuld daran,
also ich mit meiner ersten Südamerikareise, vor mehr als 35 Jahren ,
dass sich die Felswand löste

12:20 Uhr von SinnUndVerstand

//Ihre Reaktion in Ehren, und ich glaube Ihnen das selbstverständlich: Aber es kämpfen auf den Autobahnen, bei Verkehrsunfällen, bei Großbränden und anderen Katastrophen Einsatzkräfte gegen die Unsitte, Handyvideos zu produzieren und diese im Netz hochzuladen. In meinem Verständnis würde es den öffentlich-rechtlichen und allen seriösen Medien gut zu Gesicht stehen, einen anderen Kurs zu fahren.//
Was Verkehrsunfälle, Großbrände usw. betrifft, da haben Sie natürlich vollkommen recht.
Im Fall der Felswand im Video frage ich mich allerdings, wie konnte derjenige das Video überhaupt so schnell drehen. Oder woher wusste er überhaupt, dass dieser Felsen jetzt gleich abstützen wird.

@Am 09. Januar 2022 - 13:56 Uhr von Sisyphos3

jetzt ist der Klimawandel auch noch Schuld daran,
also ich mit meiner ersten Südamerikareise, vor mehr als 35 Jahren ,
dass sich die Felswand löste
_____

ja.

Sie und ich (und noch ein paar mehr) haben einen klimatisch schlechteren Lebenswandel hinter uns, als unsere Vorfahren vor 200 Jahren.

Wir haben alle zuviel fossile Brennstoffe verbraucht, sei es beim Heizen, im Flieger, auf Schiffen oder im Straßenverkehr. Selbst ich, der nicht wirklich gerne fliegt, brauchte zwei Flüge, um zu dieser Erkenntnis zu kommen.
Wir haben Tropenholz verbaut und wir fressen Palmöl-Produkte (meistens als Nuß-Nougat-Creme) für die der Regenwald abgeholzt wird.

Ja, auch in Brasilien wird es mehr Regen durch den Klimawandel geben und ja, das ist das Blöde an einer globalen Geschichte, wir haben Mitschuld daran

Der berühmte Fingerzeig auf die bösen Anderen hilft hier nicht - vor 35 Jahren konnten gerade mal ca. 100 Chinesen reisen, damals waren wir Reise-Deutschen/Flußvergifter die schlimmeren Umweltsäue

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