Kommentare - Produktion gesunken: Dämpfer für die Wirtschaft

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Es waere vielleicht gar nicht so verkehrt

die Atommeiler am Netz zu halten bis Alternativen voll operational sind.

Man sollte auf keinen Fall neue Endmuelllager aufmachen, aber die alten koennten ja ohne Risiko gefuellt werden.

wer hätte das gedacht

deutschland steht insgesamt nach 16 merkeljahren nicht mehr gut da. kaputte infrastruktur, vermasselte energiewende, verschlafene digitalisierung sind nur einige stichworte. dazu kommt noch, daß deutschland als schlechtes vorbild für die restliche welt herhalten will

@ 16:56 Uhr von IBELIN

Wie Sie bei dieser Meldung darauf kommen, die teuerste und gefährlichste Form der Energiegewinnung aufrechtzuerhalten, ist mir ein Rätsel - ganz abgesehen davon, dass das Thema politisch und operativ durch ist.

Mut zum Umdenken

Die Hoffnung, das nun die Idee reift, Vorprodukte wieder in Europa produzieren zu lassen, wird wohl enttäuscht werden. Zu verlockend ist der Einkauf zu Niedrigpreisen in Asien. Da nimmt man Probleme beim liefern gern in Kauf. Ein Wirtschaften, was auf ständiges Wachstum und intensivsten Verbrauch von Rohstoffen und Energie ausgelegt ist, wird früher oder später scheitern. Leider scheinen das die sogenannten Experten nicht zu erkennen.

Es waere vielleicht gar nicht so verkehrt ...

... wenn @ IBELIN den Artikel richtig lesen würde. Wo geht es denn in dem Bericht über AKWs ? Und weil "[...]vielleicht wetterbedingte Ursachen eine Rolle gespielt haben[...]" und die Energieproduktion leicht gesunken ist, sind bei uns schon die Lichter ausgegangen ?
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Aber wenn Sie schon die alten Endlager ohne Risiko weiter füllen wollen, warum nicht. Da wäre sicherlich demnächst viel Platz in der Asse.
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Für Uneingeweite: Der Nukleardreck muss dort wieder teuer geborgen werden, weil dieses super endgültige Lager nicht Mal ein paar Jahrzehnte dicht gehalten hat.

Im Gegensatz zu vielen Experten

Sehe ich übrigens bei den Materialengpässen keine baldige Besserung. Die Engpässe beruhen nämlich nur zum Teil auf Störungen des Containerschiffverkehrs.

Von manchen Dingen gibt es nämlich nicht mehr genug um die hohe Nachfrage zu befriedigen. Dazu gehören zB Baustoffe und Metalle.

Die Geschichte mit den Halbleitern ist anders gelagert. Da bin ich gespannt ob das klappt, einen der beiden großen Anbieter in die EU, vielleicht sogar nach Deutschland zu locken...

Dämpfer

Gut für Klima und nicht immer ist mehr Konsum auch sinnvoll.

Diese jetzt junge Generation wird mit weniger leben lernen müssen.
Nicht alles wird mehr erlaubt oder finazierbar sein.

Das gilt vorallem bei nutzlosem Konsum, Party, Event, Urlaub und ganz besonders bei persönlichem Wohlstand, Freiheiten und Gesundheitschutz usw.

wer hätte das gedacht

Karl Maria Jos…@
Die Wähler die immer wieder das gleich gewählt haben.

Sie haben gehofft das ein sinnvolle bezahlbar und sicher Energieversorgung in unserem Land möglich ist.

Bekommen haben wir den teuersten, schmutzigen Strom aus Kohle und die CO armen Kraftwerke haben wir abgeschaltet. Aber in dunklflauten und wenn kein grüner Strom da ist haben wir ja Schweden, Frankreich mit viele Kaftwerken die uns gerne Ihrne Atomstrom verkaufen.

Typisch!

Da hört man in den Nachrichten, dass das BIP in 2021 um 2,1% gestiegen ist, in 2022 um 4,9% wachsen wird, da muss natürlich (vermutlich vorsorglich in Hinblick auf die anstehenden Lohnverhandlungen bei einer Inflation von Ø 3,1%, aktuell 5,3%) eine "Schreckensmeldung daher.
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Wenn was steigt, muss woanders was fallen, sozusagen ein Dauerpatt.

17:04 Uhr von Karl Maria Jos…

Wir hier vom Lande sind zwar intelektuell einfach gestrickt, aber fast jeder ist zu 100% überzeugt, daß wir uns in den nächsten Jahren auf spontane Stromsperren einstellen müssen. Begründungen sind, daß wir in Spitzenzeiten nicht genug Kapazitäten haben, und wenn die E- Autos wirklich wie geplant zunehmen, dann sehen wir ganz schwarz.

Wirtschaft ist kein Ponyhof

@ Wannsee:
Die Hoffnung, das nun die Idee reift, Vorprodukte wieder in Europa produzieren zu lassen, wird wohl enttäuscht werden.

Es ist immer leicht, Firmen zu überreden, etwas zu produzieren. Die müssen aber nachher damit erfolgreich sein. Und von Patriotismus kann keiner leben. Daher müssen Sie das einfach den Firmen überlassen. Wirtschaft ist kein Wunschkonzert. Oder Sie gründen selbst eine Firma.

@ Möbius

Im Gegensatz zu vielen Experten sehe ich übrigens bei den Materialengpässen keine baldige Besserung.

Ich kenne Sie nicht, nur Ihre Beiträge. Daher vertraue ich eher den Experten.

„Die deutschen Industriebetriebe sitzen derzeit zwar auf prall gefüllten Auftragsbüchern. Wegen akuter Engpässe bei Vorprodukten wie Mikrochips konnten die Bestellungen in den vergangenen Monaten jedoch nicht abgearbeitet werden, denn der Materialmangel in der Industrie hat sich Ende 2021 nochmals verschärft: 81,9% der Firmen klagten über Engpässe und Probleme bei der Beschaffung von Vorprodukten und Rohstoffen - so viele wie noch nie“
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Umso wichtiger, dass das knapper gewordene Angebot an Vorprodukten und Ressourcen sinnvoll bzw. für wirklich wichtige Dinge, also wirtschaftlich genutzt wird.
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„Überraschend gut gelaufen sind derweil die Exporte, die von der gestiegenen Nachfrage nach Waren "Made in Germany" aus den USA und der Europäischen Union profitierten“
Qualität setzt sich eben nicht nur immer durch, sie zahlt sich auch bei der „Bewertung“ aus: "Für das Exportwachstum sind überwiegend Preissteigerungen verantwortlich, und nicht ein 'Mehr' an Gütern, die verschifft werden".

Deutschland hat Wachstumspotenzial

Die Nummer 4 unter den großen Volkswirtschaften ist vernünftig regiert, profitiert von einem breiten gesellschaftlichen Konsens, hat gute Wachstumsaussichten und ist innovativ. Nachschubprobleme und Fachkräftemangel bremsen uns aber zum Teil aus. Schade.

16:56 Uhr von IBELIN

Es waere vielleicht gar nicht so verkehrt
die Atommeiler am Netz zu halten bis Alternativen voll operational sind.

Man sollte auf keinen Fall neue Endmuelllager aufmachen, aber die alten koennten ja ohne Risiko gefuellt werden.


Sie können des Endlagerwrack «Asse» mit weiterem Atommüll auffüllen, bis er oben wieder raus quillt.

Da will ein Asiatischer Milliardär 600 Mio.€

von MV weil in einer Werft in MV ein Kreuzfahrtschiffen für 9500 Passagiere gebaut wird.Irgendwie wird die Werft vom Konkurs bedroht und mit den 600 Mio € könnte man die 2000 Mann*innen bis zum Herbst weitergeschäftigen. Mit 600 Mio € kann man 2000Arbeiter*innen mit je 2000 € Monatlich 150 Monate bezahlen ohne dass diese Leute auch nur ein Gramm CO2 ausstoßen,wenn man einmal von der Eigenatmung dieser Leute absieht.Mit dem Klimawandel kann man so richtig nachhaltig die Deutsche Wirtschaft abwickeln und wir rufen auch noch Hurra. Wenn man politische Verantwortliche hat die zum großen teil Studiert haben einige auch mehrer Studien angefangen haben und leider keines mit einem Abschluss beendet haben braucht man sich nicht wundern wenn in Sachen Wirtschaft nicht viel dabei rauskommt. Für die meisten von denen besteht Wirtschaft vermutlich aus der Kneipe um die Ecke.Das muß man dann irgendwie akzeptieren sie haben es nicht besser gelernt, sonst hätte es auch mit dem Abschluss funktioniert

@SinnUndVerstand um 17:11

>> Wie Sie {Anmerkung: User IBELIN um 16:56} bei dieser Meldung darauf kommen, die teuerste und gefährlichste Form der Energiegewinnung aufrechtzuerhalten, ist mir ein Rätsel - ganz abgesehen davon, dass das Thema politisch und operativ durch ist. <<
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Am teuersten und am gefährlichsten wird es für D, wenn die Energiewende nicht den Effekt bringt, den man sich verspricht, nämlich vollständig auf Kohle, Öl und Gas langfristig durch die erneuerbaren Energien zu ersetzen. Ehrlich gesagt, ich kann das Stand heute in keinster Weise beurteilen, und ich behaupte, das kann niemand!
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Dass das Thema AKWs „politisch durch“ ist, ist es eben nicht: Sie bekommen ja mit, was auf EU-Ebene derzeit im Plan ist, nämlich die Stromgewinnung aus AKWs mit als „grüne Energie“ zu klassifizieren - ich persönlich meine, sie ist nicht grün, aber viele im Ausland sehen das anders.
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Ich würde auch nicht sagen, dass AKWs für D erledigt sei - wenn das mit den Alternativen nicht läuft, wird es sehr präsent.

aus Klimasicht doch wünschenswert

Im Grunde müsste doch jeder Produktionsrückgang bejubelt werden. Wollen wir klimaneutral werden müssen wir auch unseren Konsum reduzieren und mehr reparieren (gerade war ja ein Artikel darüber).

@wolf1905

Wenn das mit den Alternativen nicht klappt brauchen wir mehr Erdgas für die Gaskraftwerke weil dann nicht genügend Wasserstoff dafür da ist. Und wir sollten Gedanken machen zu CCS.

19:28 Uhr von Giselbert

aus Klimasicht doch wünschenswert
Im Grunde müsste doch jeder Produktionsrückgang bejubelt werden.
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stimmt
am besten wir ziehen alle in den Wald, hüllen uns in Bärenfelle und verzichten natürlich auf´s feuermachen
:-)

Konsum Lust

Was Lagarde und Co. wie Anfänger ignorieren ist, dass der Konsum die Wirtschaft trägt.

Und wenn die Bürger von Schreckensnachrichten und Inflation geängstigt werden, haben sie keine Lust auf Konsum.

Und das ist ganz, ganz schlecht. Denn nach dem Kasperletheater um Lieferschwierigkeiten, wird den Unternehmen der Absatz einbrechen. Und damit der Bedarf an Arbeitskräften.
Und Staat und Sozialversicherungen treffen die gesunkenen Einnahmen von Steuern und Sozialabgaben.

Jemand der ein Basis Verständnis von Wirtschaft und Finanzen hat, würde die "Bazooka" gegen die Inflation herausholen und den "whatever it takes" Modus aktivieren.
(Ja, diese martialische Sprache herrscht bei EZB und Co.)

19:03 Uhr von Wolf1905

Ich würde auch nicht sagen, dass AKWs für D erledigt sei
- wenn das mit den Alternativen nicht läuft, wird es sehr präsent.
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vermutlich
und spätestens wenn es kalt wird und dunkel
kommt der Eine oder Andere ins Grübeln.
Das mag sich etwas rausziehen - weil man ja Atomstrom aus Frankreich hat
aber irgendwann kapiert es der Letzte
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und wie sagt der Volksmund
totgesagtes lebt länger

@17:36 Uhr von werner1955

Atomenergie ist mitnichten CO2-neutral, wenn Sie den gesamten Prozess von Anfang bis (immer noch ungesichertes) Ende einbeziehen.
Und Deutschland ist immer noch deutlich Stromexporteur.
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... um mal kurz und präzise zwei Ihrer Falschbehauptungen abzuräumen.

17:11 Uhr von SinnUndVerstand

"@ 16:56 Uhr von IBELIN
Wie Sie bei dieser Meldung darauf kommen, die teuerste und gefährlichste Form der Energiegewinnung aufrechtzuerhalten, ist mir ein Rätsel - ganz abgesehen davon, dass das Thema politisch und operativ durch ist."

Ich komm darauf, weil im Artikel sinkende Energieproduktion erwaehnt wird.

Was, wenn man die ausgelagerten Produkte, die in China mit Nuklearstrom erzeugt werden, wieder zu Hause fertigen wuerde?. Waere das erstens nicht angezeigt und braeuchte man zweitens nicht noch mehr Energie.

So luegen wir uns in die Tasche und die Zulieferung fuer den Exportweltmeister kommt mit garantiert schmutziger Energie, ohne Aussicht auf Wende.

Operativ ist das Thema noch gar nicht durch.

@20:05 Uhr von SinnUndVerstand: Die Windmühlen auch nicht

Die bestehen aus sehr viel Beton (Fundament), Stahl, Aluminium und GFK (Rotorblätter).
Besonders das GFK ist alles andere als ein umweltfreundlicher Stoff.

Außerdem sind das echt starke Vogel-Schredder.

Co2 Neutralität ist eine Chimäre.

@SinnUndVerstand um 20:05

>> Atomenergie ist mitnichten CO2-neutral, wenn Sie den gesamten Prozess von Anfang bis (immer noch ungesichertes) Ende einbeziehen. <<
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Haben Sie mal eine Bewertung für den gesamten Prozess für die Gewinnung der Materialien für Windkraftanlagen und den Paneelen für die Solarzellen bzgl. CO2 gesehen?
Was passiert mit den Offshore-Windparks, wenn es im Meer ein Erdbeben (oder Tsunami) gibt?
Das sind doch oftmals die Argumente, die bzgl. AKWs angebracht werden.
Und was ist mit der Entsorgung der vielen Materialien für die Erneuerbaren, wenn deren nutzbare Zeit abgelaufen ist?
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Für die Energieerzeugung der Zukunft sind noch viele Fragen offen, die auch nicht adhoc beantwortet werden können - mit der Zeit wird es Anpassungen an das Konzept der Stromgewinnung geben (müssen).

20:05 Uhr von SinnUndVerstand

auch wenn du den unsinn noch hundertmal postest, wird er dadurch nicht richtiger. wir verschenken weiterhin unseren wind/solarstrom wenn wir zuviel haben und kaufen sehr teuer aus france und dem ostblock atom und kohlestrom

20:42, Karl Maria Jos…

>>20:05 Uhr von SinnUndVerstand
auch wenn du den unsinn noch hundertmal postest, wird er dadurch nicht richtiger. wir verschenken weiterhin unseren wind/solarstrom wenn wir zuviel haben und kaufen sehr teuer aus france und dem ostblock atom und kohlestrom<<
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Sie sollten sehr, sehr vorsichtig damit sein, anderen Foristen das Schreiben von Unsinn zu unterstellen, wenn Sie im selben Atemzug derartige Gaga-Behauptungen aufstellen.

20:33, WirSindLegion

>>Außerdem sind das echt starke Vogel-Schredder.<<
.
Jedes Einfamilienhaus bringt mehr Vögel um.

@Foren User 17:54: ich kann Sie verstehen

Aber eines sollte Ihnen zu denken geben: wenn die (meisten) Wirtschaftsexperten mit ihren Prognosen recht hätten, gäbe es keine kursverändernden Ereignisse mehr an der Börse. Denn dann wäre alles schon eingepreist.

....

Nun wissen wir alle, das die Wirtschaft sehr reich ist an unvorhergesehenen Entwicklungen.

....

Im Nachhinein hört man in den Medien dann manchmal von demjenigen/derjenigen, der oder die als einzige so hellsichtig waren eine Entwicklung richtig vorherzusagen.

....

Übrigens ist das auch DAS Argument gegen die Effektivität von „Schwarmintelligenz“. Denn wenn die so toll wäre, gäbe es gar keine Nobelpreisträger !

20:33 Uhr von WirSindLegion

Außerdem sind das (WKA) echt starke Vogel-Schredder.

Vogelmörder sind große Glasfassaden, und schon große Fenster in Einfamilienhäusern oder in Wohnungen. Nach zwei töten Vögeln an unserer Fenster-Garten-Quasi-Terrassentür haben wir uns eine Adler- und eine Geier-Attrappe ins Fenster gestellt. Nun geht es den Vögeln draußen besser. Und auch Bären und Hyänen bleiben weg.

Am 07. Januar 2022 - 17:11 Uhr von SinnUndVerstand

@ 16:56 Uhr von IBELIN

Wie Sie bei dieser Meldung darauf kommen, die teuerste und gefährlichste Form der Energiegewinnung aufrechtzuerhalten, ist mir ein Rätsel - ganz abgesehen davon, dass das Thema politisch und operativ durch ist.
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In der EU aber offenbar nicht. Das wäre ja wirklich an Zynismus kaum zu überbieten, wenn DE in Zukunft Gelder für die Atomkraft in Nachbarländern zur Verfügung stellen würde, damit die dortigen Bürger in den Genuss preiswerter Energie kommen. Als wenn es vom sicherheitsrelevanten Aspekt einen Unterschied macht, ob ein AKW auf deutschem Boden oder 20 km hinter der Grenze steht. Im Gegenteil; die AKW's in DE sind vermutlich sicherer.
Dafür, dass DE sonst so EU-hörig ist, ist das schon eine bizarre Situation. Man darf gespannt sein, wie sich das aufdröselt. DE allein mit AUT und LUX gegen den Rest der EU. Das wird eine ganz neue, vermutlich unangenehme Erfahrung.

Was ich bei der Diskussion nicht ganz verstehe

//Produktion gesunken: Dämpfer für die Wirtschaft//
So lautet die Überschrift dieses Artikels.
Jetzt geht es nur noch um Atomkraft.
Jedenfalls bin ich froh darüber, dass Deutschland hier aussteigt.

19:58 Uhr von Sisyphos3

und wie sagt der Volksmund
totgesagtes lebt länger.


Die drei am 31.12.2021 in Deutschland abgeschalteten AKW werden nun nach und nach und nach abgebaut. Bei den schon früher abgeschalteten ist das schon fortgeschritten. Gar nicht Totes lebt da irgendwie und irgendwann länger. Kann sich der Volksmund den Mund fusselig reden.

Drei weitere AKW-Mohikaner stromern in Deutschland bis Ende 2022 weiter. Welcher Prozentsatz an der Gesamtstromerzeugung hierzulande wird wohl in die Ewigen Jagdgründe eingehen, wenn man auch diese drei dann abschaltet …?

20:48 Uhr von fathaland slim

aber immer wieder schön zu sehen, wie schnell ihr von der linksfraktion hier antworten dürft. und selbst du könntest das bei dr. google nachlesen. aber da s ist ja , ach, was solls

21:18 Uhr von weingasi1

genau so isses. aber deshalb zerreisst es ja unsere grüninnen und ihre ngo momentan so dermaasen

21:31 Uhr von schabernack

das schöne ist ja, wir kaufen atomstrom demnächst bei den nachbarn ein. und bestimmte politikerinnen machen sich einen schlanken fuss als klimaretterinnen/divers

Am 07. Januar 2022 - 20:05 Uhr von SinnUndVerstand

Atomenergie ist mitnichten CO2-neutral, wenn Sie den gesamten Prozess von Anfang bis (immer noch ungesichertes) Ende einbeziehen.
Und Deutschland ist immer noch deutlich Stromexporteur.
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... um mal kurz und präzise zwei Ihrer Falschbehauptungen abzuräumen.
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Wenn man die Herstellungs- und Abbaukosten der Hardware bei den EEG's insbesondere bei der e-Mobilität mit berücksichtigen würde, dann wäre das "Grün" maximal ein "Türkis". Und mit dem Stromexporteur ist das ja so eine Sache, dass bis dato immer nur dann exportiert werden konnte (wg. Überschuss) wenn die Preise wg. Überangebot im Keller waren. Importe waren leider immer dann nötig, wenn die Preise hoch waren.
Schon doof, wenn diese Kalkulationen von Wetterlaunen abhängig sind.

21:36, Karl Maria Jos…

>>20:48 Uhr von fathaland slim
aber immer wieder schön zu sehen, wie schnell ihr von der linksfraktion hier antworten dürft. und selbst du könntest das bei dr. google nachlesen. aber da s ist ja , ach, was solls<<
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Dann posten Sie doch bitte einen Link, der belegt, daß Deutschland überschüssigen Strom verschenkt und ansonsten Strom teuer einkauft.

Am 07. Januar 2022 - 21:12 Uhr von schabernack

20:33 Uhr von WirSindLegion

Außerdem sind das (WKA) echt starke Vogel-Schredder.

Vogelmörder sind große Glasfassaden, und schon große Fenster in Einfamilienhäusern oder in Wohnungen. Nach zwei töten Vögeln an unserer Fenster-Garten-Quasi-Terrassentür haben wir uns eine Adler- und eine Geier-Attrappe ins Fenster gestellt. Nun geht es den Vögeln draußen besser. Und auch Bären und Hyänen bleiben weg.
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Sie scheinen offenbar auch in Königsforst-Nähe zu wohnen. Hier wohnt ja manch exotische Kreatur ;)

21:34, Karl Maria Jos… @20:48 Uhr von fathaland slim

>>aber immer wieder schön zu sehen, wie schnell ihr von der linksfraktion hier antworten dürft. und selbst du könntest das bei dr. google nachlesen. aber da s ist ja , ach, was solls<<
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Ich habe jetzt mal selbst gegoogelt und diese Seite des Bundeswirtschaftsministeriums gefunden:
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"https://www.bmwi.de/Redaktion/DE/FAQ/Energiepreise/faq-energiepreise.ht…."
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Aber vielleicht ist Ihnen das Bundeswirtschaftsministerium nicht seriös genug.
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Ich habe auch Seiten der BZ und anderer Boulevardmedien gefunden, die Ihre Behauptung zumindest mit der Überschrift stützen. Im Artikel liest sich das dann allerdings ein wenig anders.

Am 07. Januar 2022 - 21:43 Uhr von fathaland slim

Nachbarländer profitieren von unserem überschssigen Strom

Auf diese Weise subventioniert Deutschland die niedrigeren Strompreise seiner Nachbarländer. Ein dankbarer Abnehmer ist beispielsweise Österreich. Die Alpenrepublik verfügt aufgrund ihrer geografischen Voraussetzungen über etliche Pumpspeicherkraftwerke und kann dadurch überschüssigen Strom gut aufnehmen: Mithilfe elektrischer Energie wird Wasser in höher gelegene Stauseen gepumpt, die als „Stromspeicher“ dienen. Sobald man Strom benötigt, wird das Wasser über stromerzeugende Turbinen abgeleitet.

Nicht selten kommt es vor, dass Deutschland seine Stromüberschüsse tagsüber zu Niedrigpreisen verkaufen muss, um sie nachts oder bei Windstille teuer zurückzukaufen.
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Kann jeder, so auch Sie nachlesen. Ich habe einfach bei google "exportiert DE überschüssigen Strom ?" eingegeben.

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die Meldung wurde bereits sehr stark diskutiert.

Entscheidende neue Aspekte, die einer konstruktiven Diskussion förderlich wären, sind nicht mehr hinzugekommen.

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