Kommentare - Deutsche Bahn: Rückschlag bei der Pünktlichkeit

05. Januar 2022 - 15:12 Uhr

Ein Zug gilt in Deutschland als verspätet, wenn er mehr als sechs Minuten zu spät sein Ziel erreicht. Die Deutsche Bahn muss feststellen, dass es 2021 sehr viele verspätete Züge gab - viel mehr als im Jahr zuvor.

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Kommentare

19:04, Möbius

>>Ich habe das oft erlebt
Ein Zug im Hbf Frankfurt Main fiel aus oder war „mehr als 60 Minuten verspätet“.
Dann kam ein anderer Zug in die richtige Richtung. Und natürlich haben sich alle Berufspendler die nach Hause wollten darauf gestürzt.
Folge: totale Überfüllung, man musste auf dem Boden dicht gedrängt sitzen (fast jeden Freitag), niemand kam mehr durch.
Dann kamen Durchsagen, der Zug sei „zu voll“. Man müsse aussteigen und auf den nächsten Zug warten, sonst könne man nicht abfahren. Manchmal wurde gar gedroht die Bundespolizei den Zug räumen zu lassen.
Ergebnis: manchmal stiegen ein paar aus, manchmal nicht. Irgendwann fuhr dann der Zug ab, aber immer mit zusätzlicher massiver Verspätung.
So sieht in Deutschland Bahnfahren aus.<<
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Ich habe so etwas sehr, sehr selten erlebt.
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Und ich bin nun wirklich ein Vielfahrer.

Ausreden

2020 ist doch kein Maßstab. Wetter fällt unter höhere Gewalt, auch wenn man bei etwas Schnee im Winter nicht gleich flächendeckend den Betrieb einstellen muss, wenn den ausreichend Personal vorhanden ist.
Und beim Streik, da war doch die Pünktlichkeit gar nicht so schlecht.
Soll heißen, wenn nicht gerade etwas los ist, dann ist das Netz permanent überlastet. Und dann wird immer wieder von mehr Zügen auf die Schiene geredet. Wo die hin sollen, sagt keiner.

Fathi

"
Und ich bin nun wirklich ein Vielfahrer"
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Dan hattest du maximal Glück.
Ich hab sowas mehrfach erlebt. Das ist ganz blöd, wen man irgendwo in Schwaben ist, wo es keine Ausweichmöglichkeiten gibt.
Wenn da irgendwas auf der Strecke ist, fällt der Zug monatelang aus.
Stichwort: Erdrutsch Bad Wimpfen. Das war das absolute Armutszezgniss von Bund, Land, Kreis und Bahn.

19:04 Uhr von Möbius

Ich habe das oft erlebt.
Ein Zug im Hbf Frankfurt Main fiel aus oder war „mehr als 60 Minuten verspätet“.

Dann kam ein anderer Zug in die richtige Richtung. Und natürlich haben sich alle Berufspendler die nach Hause wollten darauf gestürzt.

Folge: totale Überfüllung, man musste auf dem Boden dicht gedrängt sitzen (fast jeden Freitag), niemand kam mehr durch.

Dann kamen Durchsagen, der Zug sei „zu voll“. Man müsse aussteigen und auf den nächsten Zug warten, sonst könne man nicht abfahren. Manchmal wurde gar gedroht die Bundespolizei den Zug räumen zu lassen.


Acht Jahre lang von 1993 bis 2001 bin ich fast täglich mit der DB als Arbeitspendler von Köln nach Düsseldorf und zurück gefahren. Nicht ein einziges Mal habe ich so was erlebt.

Einige wenige Male nahm ich auch das Auto. Das ließ ich dann aber sein, weil regelmäßig Bergepanzer der Bundeswehr kamen, um die endlosen Staus auf der Autobahn abzuräumen.

Im Grunde müsste man die…

Im Grunde müsste man die Schiene von der DB komplett trennen und die Investitionen deutlich erhöhen. Die Autobahnen werden schließlich auch nicht von Flixbus oder Schencker betrieben. Das hätte den Vorteil, daß neue, zuverlässigere Unternehmen diskriminierungsfrei Fuß fassen könnten. Desweiteren wird sich nicht viel ändern, solange immer noch der Löwenanteil der Verkehrsinfrastruktursbundesmittel in den Strassenbereich fliesst.

19:26, Bender Rodriguez

>>Fathi
"
Und ich bin nun wirklich ein Vielfahrer"
.
Dan hattest du maximal Glück.
Ich hab sowas mehrfach erlebt. Das ist ganz blöd, wen man irgendwo in Schwaben ist, wo es keine Ausweichmöglichkeiten gibt.
Wenn da irgendwas auf der Strecke ist, fällt der Zug monatelang aus.
Stichwort: Erdrutsch Bad Wimpfen. Das war das absolute Armutszezgniss von Bund, Land, Kreis und Bahn.<<
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Ich glaube, wir reden von verschiedenen Sachen.
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Ich bin öfter mal in Hohenlimburg. Die Strecke war seit Sommer wegen Flutschäden gesperrt. Seit ein paar Wochen ist sie wieder offen, und der Regionalexpress von Siegen nach Essen fährt wieder. In Essen habe ich dann Anschluss an den RE nach Osnabrück, 13 min. Umsteigezeit, aus dem ich eine Station vorher aussteige und zu Hause bin.
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In der Theorie.
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In der Praxis kommt der Zug in Hohenlimburg mit fünf bis zehn Minuten Verspätung an, bekommt dann in Hagen keine Einfahrt und fährt bis Essen 20-30 min. Verspätung ein. Weg ist mein Anschluss...

Dermulla

Das ist überhaupt keine gute Idee. Wenn nur noch Private mitmachten, gäbe es nur noch Hauptstrecken. Dort wird aber die Patte gemacht, um Nebenstrecken anbieten zu können.
Und wir brauchen auch ni ht zu experimentieren. Man kann sich einfach Nachhilfe von ÖBB oder SBB geben lassen.

NUR später geht ja meistens noch

Aber wenn der Zug ganz ausfällt, wirds richtig eklig. Daher sollte man bei Terminen immer noch die Ankunft des nächsten Zuges / der nächst möglichen Verbindung nennen.
Und nie eine zu enge Taktung bei den Folgezügen.
Kleiner Tipp von jemand, der schon mehr als nur ein paar Mal einen Ausfall auf der Strecke hatte (meistens ICE).

Für die Strecke zur Arbeit (wenn mal Covid-bedingtes 100% HomeOffice vorbei ist....) ist der Zug leider mit der dreifachen Fahrzeit überhaupt keine Option.

Aber angeblich soll ja massiv ausgebaut werden - die doppelte Fahrzeit würde ich gerade noch akzeptieren, wenn das Auto mal ausfällt.... sonst Mietauto.

@fathaland slim

Am 05. Januar 2022 - 18:59 Uhr von
Am 05. Januar 2022 - 18:59 Uhr von
18:42, Ravenbird

Der vor allem gar nicht stattgefunden hat. Sämtliche Aktien befinden sich in Bundeshand.

Und? Ziel war es die Bahn fit für den Verkauf an private Investoren zu machen. Und dafür hat man auf Rezepte aus der Privaten Wirtschaft zurück gegriffen, lukrative Filetstücke für 'nen Appel und nen Ei' veräußert, zahllose kleine Tochterfirmen geschaffen die sich heute zum Teil gegenseitig Konkurrenz machen und die Bahn kaputt gespart. Den das was man nicht kapiert hat war, das die Rezepte der Privatwirtschaft bei einem Gebilde wie der Bahn nicht funktionieren, ja zwangsläufig nicht funktionieren können.

Fathi

"Ich glaube, wir reden von verschiedenen Sachen"
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Hm, dein erster Beitrag sollte doch Aussagen, dass du keine überfüllten Züge kennst.
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Klingt jetzt aber anders.
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Die Posse in Bad Wimpfen führte dazu, dass man aus der Privinz Heilbronn nur noch alle 2 Stunden in die Zivilisation Richtung Westen kam. Der Zug war natürlich immer überfüllt.

18:51 Uhr von Bender Rodriguez

Die Bahn muss mal alles wegschmeißen, was noch aus dem letzten Jahrtausend kommt.

Das hilft kolossal bis phantastisch. Vor allem dann, wenn man gleich noch Gleise, Stellwerke, Brücken und Bahnhöfe mit wegschmeißt.

Auch anstrengend war ein Tag…

Auch anstrengend war ein Tag mit Suizid zwischen Stuttgart und Bietigheim. Dann stand man in Heilbronn und nichts ging mehr. Aus S kam ni hts mehr. Und weil nach S auch nichts mehr ging, waren auf einmal tausende im Provinznebenbahnhof in Heilbronn.
Und die Bahn hat si h geweigert irgendwas zu machen. Nicht einmal Durchsagen haben sie hinbekommen.
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Und das ist das Hauptproblem: die Kunden sind der Bahn völlig egal.

19:44 Uhr von Bender Rodriguez

Die Bahn bedient doch heute schon kaum noch Nebenstrecken. Im Schwarzwald z.B. geht es entweder mit Zügen der Zollernschen oder der SWEG weg von der Hauptstrecke. In abnderen Gegenden ist das ähnlich. Wenn die Bahn überhaupt Nebenstrecken bedient, dann nur hochsubventioniert, was sich allerdings nicht im Ticketpreis wiederspiegelt. Momentan haben wir einen wirtschaftlich organisierten Quasimonopolisten, der den Zugang zum Streckennetz kontrolliert.

19:53, Bender Rodriguez

>>Fathi
"Ich glaube, wir reden von verschiedenen Sachen"
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Hm, dein erster Beitrag sollte doch Aussagen, dass du keine überfüllten Züge kennst<<
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Nein, das sollte er nicht sagen.
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Sondern daß Zustände, die der Forist, dem ich antwortete, als Regelfall beschrieb, dies nicht sind.
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Ich finde mich nur selten in derart überfüllten Zügeb wieder. Und wenn, dann finde ich eigentlich immer noch einen Sitzplatz.
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Es ist sehr, sehr lange her, daß ich mal stehen musste.

Am 05. Januar 2022 - 18:56 Uhr von fathaland slim

Hallo fathaland slim,

sowas sind ja zunächst nur Gedanken eines Nichtbahners (aber Modellbahn).

Vielleicht 3 Gleise, Ausweichmöglichkeit, bessere Züge?

19:50, Ravenbird

>>Ziel war es die Bahn fit für den Verkauf an private Investoren zu machen.<<
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Ja, das war das Ziel. Vor zwanzig Jahren. Der Verkauf hat aber nicht stattgefunden und wird so bald auch nicht stattfinden. Wenn er überhaupt stattfindet, was nicht zu wünschen ist. Eine Sackgasse.

Meist benutze ich die Bahn…

Meist benutze ich die Bahn nur wenn ich irgendwo zum Flughafen muss. Nachdem ich einmal meine Flieger auf Grund eines ausgefallenen Zuges verpasst habe und die Antwort der Bahn dazu in Ungefähr lautet, "Damit muss man rechnen, hätten sie halt einen Zug früher nehmen müssen" Habe ich mir angewöhnt lieber schon am Tag vorher zu fahren und eine Nacht im Hotel zu übernachten. Das die Bahn zwischendurch mal pünktlicher gewesen sein soll ist mir aber noch nicht aufgefallen. Bin übrigens schon in einigen Ländern mit der Bahn gefahren und muss sagen in den meisten ist die Bahn pünktlicher.

20:11 Fathi

Dann isses doch genau das.
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Du kennst kaum überfüllte Züge.
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Und genau das kann jederzeit passieren.
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Und ganz besonders Dann, wen es keine Alternative gibt.
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Von Mannheim nach Frankfurt gibt es mehrere Strecken.
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Nach Stuttgart siehts schon wieder mau aus.

20:16, w120

>>Am 05. Januar 2022 - 18:56 Uhr von fathaland slim
Hallo fathaland slim,
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sowas sind ja zunächst nur Gedanken eines Nichtbahners (aber Modellbahn).
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Vielleicht 3 Gleise, Ausweichmöglichkeit, bessere Züge?<<
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Manchmal würden schon zwei reichen. Die Haupt(!)strecke von Dortmund nach Münster, über die der gesamte Verkehr nach Hamburg läuft, ist nach wie vor eingleisig. Es gibt eine Ausweichstrecke über Hamm, aber die bedeutet mindestens zehn Minuten Verspätung in Münster oder Dortmund, je nach Fahrtrichtung. Meistens wird es mehr, weil diese Strecke ja nicht ungenutzt in der Gegend herumliegt. Es fahren Züge auf ihr, mit denen die umgeleiteten Züge dann in Konflikt kommen.

20:21, heribix

>>Bin übrigens schon in einigen Ländern mit der Bahn gefahren und muss sagen in den meisten ist die Bahn pünktlicher.<<
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Ja, das ist richtig. Bei uns ist echt der Wurm drin.

Am 05. Januar 2022 - 20:16 Uhr schrieb fathaland slim

Ja, das war das Ziel. Vor zwanzig Jahren. Der Verkauf hat aber nicht stattgefunden und wird so bald auch nicht stattfinden. Wenn er überhaupt stattfindet, was nicht zu wünschen ist. Eine Sackgasse.

In der Tat, in Deutschland hat der Staat mit dieser Politik fast das erreicht wofür es in GB einen privaten Investor gebraucht hat. Wie ich weiter oben geschrieben habe wäre es in meinen Augen am sinnvollsten wenn man die Bahn in eine gemeinnützige staatliche Stiftung mit klaren Strukturen und Zielvorgaben umwandeln. Dazu ein Kontrollrat dessen Berichte auch Konsequenzen haben wenn es sinnvoll ist.

@ Anna-Elisabeth

Und ich dachte immer Lumumba sei ein leckerer Longdrink aus Spanien mit Kakao und Rum.

Als ich das letzte mal mit dem Zug gefahren bin

Das war am 30 August 2021.
Mussten alle beim Bahnhof in Tutzing am Starnberger See aussteigen, weil zwischen Tutzing und Weilheim wegen starker Regenfälle das Gleis wegen eines Erdrutsches verschüttet war.
Dann mussten die Fahrgäste mit dem Bus von Tutzing nach Weilheim fahren, sb Weilheim ging es dann wieder mit dem Zug weiter.
So etwas kann auch passieren.

17:52 Uhr von schabernack

<< 17:37 Uhr von fathaland slim
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"Ich meine nicht Köln-Mülheim, sondern Köln-Deutz.
Kein ICE hält freiwillig in Mülheim."
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Nicht mal mit Drohungen kriegt man den ICE dazu, dass der in Köln-Mülheim anhält. <<

.-.-.
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Wohl aber mit der Notbremse.

Schabernack 19:56

Schon wieder nur dagegen?
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Das geht natürlich nicht wie bei der energiewende, sondern step by step.
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Die waggonkonzepte sind aus dem 19 jhd.
Das muss man jetzt wegschmeißen.

20:37, Schweriner1965

>>@ Anna-Elisabeth
Und ich dachte immer Lumumba sei ein leckerer Longdrink aus Spanien mit Kakao und Rum.<<
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Patrice Lumumba.
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Es lohnt sich, den nachzuschlagen.
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Einer meiner Helden. Allerdings ein tragischer Held.

20:29, Ravenbird

Ich pflichte Ihnen völlig bei.

20:43, Bender Rodriguez

>>Die waggonkonzepte sind aus dem 19 jhd.<<
.
Das ist doch ganz großer Unsinn.

20:27 Uhr von fathaland slim

<<< 20:21, heribix
.
>>Bin übrigens schon in einigen Ländern mit der Bahn gefahren und muss sagen in den meisten ist die Bahn pünktlicher.<<
.
Ja, das ist richtig. Bei uns ist echt der Wurm drin. <<<

.-.-.

Also, ich find, das geht noch.
Mehr als 8 Stunden Verspätung von Münster nach München hatte ich nie.

schlimm

finde ich die Vorkriegsmodelle (IC). Da fühle ich mich als Bahncardinhaber 1.Klasse ziemlich veräppelt. Ist eher Holzklasse. Leider fährt von Schwerin nach Köln ohne umsteigen nur ein IC. Alternativ mit RE nach Hamburg und dann in den ICE nach Köln. Allerdings brauche ich bei der Umsteigezeit Laufschuhe und nach meiner Lungenembolie einen verdamm guten Tag.

20:48 fathi

"Das ist doch ganz großer Unsinn"
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Nicht ganz. Evtl etwas übertrieben.
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Es geht mir um den grundsätzlichen Grundriss der meisten Wagen:
Winzige Türchen an den Wagenenden. Dazwischen lange schmale Gänge. Mit Gepäck, und seien es nur 2 Aktenkoffer, nicht zu bewältigen.
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So können 2minuten Haltezeit nie reichen, um auch nur 30 Personen auszutauschen.
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Den Gegenentwurf gibt es ja schon. Riesige Türen in Wagenmitte. Davor große Flure. 2stöckig.
So muss das aussehen.

20:43 Uhr von Bender Rodriguez / @schabernack

Schon wieder nur dagegen?

Ganz eindeutig dagegen, dass die DB alles wegschmeißt, was aus dem letzten Jahrhundert ist. Und Züge werden nicht pünktlicher, nur weil man dort drinnen irgendwie anders sitzt.

Die waggonkonzepte sind aus dem 19 jhd.
Das muss man jetzt wegschmeißen.


Das Konzept, dass man liegt beim Schlafen, ist älter als aus dem 19. Jahrhundert. Liegewagen hatte die DB zeitweilig weggeschmissen, will sie nun aber wieder einführen. Weil man im Liegen besser schläft als im Sitzen oder im Stehen. Schwebend schlafen ist ja noch nicht erfunden.

Was wird denn nun aus der „Zerschlagung“ der Bahn?

Erst wurde das vollmundig angekündigt. War es die SPD die das verhindert hat ?

Eine Trennung von Netz und Fahrbetrieb wäre sicher sinnvoll.

Ob sich damit auch die Verspätungen reduzieren lassen, weiß ich nicht. Solche Verspätungen wie bei der Deutschen Bahn habe ich bisher nur einmal erlebt: bei den Linienbussen in den USA.

In Japan dagegen (Shinkansen von Kyoto nach Tokio) fuhr der Zug zB superpünktlich ab.

So richtige Verspätungen habe ich auch weder in Süd- noch in Osteuropa erlebt. Da ich ungern fliege, bin ich von Lissabon bis Moskau fast immer alles mit dem Zug gefahren.

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Kommt auch darauf an, wo in Deutschland

Auf der naheliegenden Bahnstrecke bei mir zuhause in der Nähe, wird noch alles mit Dieselloks gefahren.
Wenn ich in Urlaub bin, ist auf der Strecke Garmisch, Klais, Mittenwald und weiter nach Innsbruck die Strecke elektrifiziert und eine sehr gute Verbindung.
Beim letzten mal als ich dort war, war allerdings der Streik etwas das Problem.
Das Glück war, dass die Strecke zum Teil auch von der ÖBB befahren wird und ich weil die nicht streikten, dann doch noch einen Zug bekam.

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