Kommentare - Papst Franziskus: "Mütter fördern und Frauen schützen"

01. Januar 2022 - 17:36 Uhr

Zwei zentrale Botschaften hat Papst Franziskus am Neujahrstag ausgesendet: Frauen müssten gestärkt werden - sie wüssten, wie man Frieden stifte. Zudem solle sich die Menschheit auf das Gute konzentrieren.

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Kommentare

//Zwei zentrale Botschaften…

//Zwei zentrale Botschaften hat Papst Franziskus am Neujahrstag ausgesendet: Frauen müssten gestärkt werden - sie wüssten, wie man Frieden stifte.//
.

Wenn dem so sein sollte, warum lasst ihr Katholiken sie dann nicht auf eure Kanzel?
.

Ansonsten bin ich der Überzeugung, dass der Wille, Frieden zu stiften, keine Frage des Geschlechts ist.

Frauen stärken in der katholischen Kirche!

Volle Zustimmung. Aber was versteht Franziskus darunter? Auch seine Aussage zu Gewalt gegen Frauen findet meine Unterstützung. Seine Aussage zu Frauen: „ sie wüssten, wie man Frieden stifte“ zeugt davon, dass der liebe Papst wohl sehr wenig Umgang mit Frauen hat…

Hallo, ich habe mit Kirche…

Hallo,

ich habe mit Kirche nicht viel im Sinn, aber Ich bin dafür, dass Frauen in allen Kirchen gleichberechtigt sein sollen, also auch das Priesteramt oder wie auch immer es sich nennt, innehaben dürfen.

Ob sie friedfertiger sind. Da erscheinen vor meinen Augen jetzt aber diverse Politikerinnen.

Ich glaube so ca. 2 Billionen Militärausgaben.
Was solls.

Was ist mit den gestrandeten Menschen an der polnischen Grenze?
Was ist mit notleidenden Kindern in unserem Land?

"Frieden erfordere konkretes Handeln. Er entstehe, indem man "auf die Geringsten achtet, für Gerechtigkeit eintritt, mit dem Mut zur Vergebung, und so das Feuer des Hasses löscht"."

Da hat er ja recht, aber wo wird das im Moment praktiziert?

Es mag der Eindruck täuschen, aber die Betonung der Mutter läßt bei mir auch irgendwie den Herd auftauchen.

Frauen in der katholischen Kirche

.
Zwei zentrale Botschaften hat Papst Franziskus am Neujahrstag ausgesendet: Frauen müssten gestärkt werden - sie wüssten, wie man Frieden stifte. […] Papst Franziskus hat zum Auftakt des neuen Kalenderjahres die Rolle der Frauen und Mütter in der Gesellschaft hervorgehoben.
.
Wie wäre es, wenn der Papst zu Erreichung dieser Ziele die Bewegung Maria 2.0 unterstützt und Frauen nicht nur als wichtigen Teil der Gesellschaft sieht und deren Wirken auf die althergebrachte Rolle festschreibt, sondern diesen den Weg ins Diakonat und Priesteramt ebnet.

Die Zeit is einfach um…

Die Zeit is einfach um.
Frieden und liebe predigen aber Schwerverbrecher schützen, Frauen diskriminieren. Damit kann ich nix mehr anfangen.
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Ich bin ausgetreten.
.Und das empfehle ich allen Frauen auch. Da binn ich mal gespannt, wie die alten Herren ihren Laden schmeißen wollen.

Im 21. Jahrhundert muss…

Im 21. Jahrhundert muss immer noch gefordert werden Frauen zu stärken. In 40 Jahren ddr war das kein Thema und überhaupt nicht erwähnenswert.

@ Anna-Elisabeth 18:02

Da gebe ich Ihnen Recht. Der Wille ist wichtig, nicht das Geschlecht .

18:02 Uhr von Anna-Elisabeth

//Zwei zentrale Botschaften hat Papst Franziskus am Neujahrstag ausgesendet: Frauen müssten gestärkt werden - sie wüssten, wie man Frieden stifte.//
.
Wenn dem so sein sollte, warum lasst ihr Katholiken sie dann nicht auf eure Kanzel?
Ansonsten bin ich der Überzeugung, dass der Wille, Frieden zu stiften, keine Frage des Geschlechts ist.


Gute Frage das erste. Aber die Katholische Kirche in der Kurie ist ein Männerbund. Ein sehr alter Männerbund. Nicht so alt wie das Japanische Kaiserhaus. Aber noch unflexibler was das Rollenverständnis der Geschlechter angeht. Der Shintō hat eine Göttinmutter, und hatte auch schon 7 Kaiserinnen in der Geschichte. Carolin Kebekus hatte sich ja bei Kardinal Meisner als Päpstin beworben, wurde aber abgelehnt.

Irgendwie sind es immer Männer, die Kriege anzetteln.
Frauen müssen den Schaden wieder richten .
Ruanda ist nach dem Genozid in den 1990-er nur wieder zur Ruhe gekommen, weil mit ≈ 63% mehr Frauen im Parlament sind als sonst wo.

irgendwie warte ich ja immer darauf

dass dieser Papst seine Kappe abnimmt, die falschen Augenbrauen abzieht und sagt "guten Tag, ich bin in Wirklichkeit Günther Wallraff und habe jetzt ein paar Jahre unter falschem Namen hier gearbeitet, um etwas über die Kirche herauszufinden."
Und dann klärt er uns darüber auf, wie die das geschafft haben, stets das eine zu sagen und das andere zu tun, ohne eine massive Identitätskrise zu bekommen.

18:23 Uhr von Cillie21

Im 21. Jahrhundert muss immer noch gefordert werden Frauen zu stärken. In 40 Jahren ddr war das kein Thema und überhaupt nicht erwähnenswert.

Der große Vorteil der DDR in dieser Richtung war, dass die Katholische Kirche dort nur ganz wenig Einfluss hatte.

@18:13 Uhr von w120

//Es mag der Eindruck täuschen, aber die Betonung der Mutter läßt bei mir auch irgendwie den Herd auftauchen.//

Bei mir auch. Vor allem hat dieses "Frauen und Mütter" schon wieder etwas Trennendes.
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Auch dieses "Frauen beschützen" erzeugt bei mir einen Beigeschmack. Immerhin gibt es Männer, die sich einbilden (oder vorgeben), Frauen zu beschützen, indem sie sie einsperren - sei's in Häusern oder/und Klamotten.
Erkennen, dass Frauen gleichberechtigte Wesen sind und entsprechendes Handeln würde genügen.

18:35 Uhr von frosthorn

Und dann klärt er uns darüber auf, wie die das geschafft haben, stets das eine zu sagen und das andere zu tun, ohne eine massive Identitätskrise zu bekommen.

So was ähnliches wie der Impulserhaltungssatz in der Physik.
Solange keine externen Kräfte einwirken … bleibt alles beim Alten.

Die Worte dieses Papsts sind ein Wasserstrahl auf das „Feuer des

Hasses“

Und er trifft mal wieder den Punkt. Weil er sich auf das Richtige fokussiert:
"Die Mütter und Frauen blicken nicht auf die Welt, um sie auszubeuten, sondern um ihr Leben zu schenken." Genau das benötige die Welt in dieser Zeit von Krisen und Kriegen. Mütter wüssten, wie man Hindernisse und Konflikte überwinde, wie man Frieden stifte“
.
Das wissen natürlich nicht nur Mütter. Aber sie repräsentieren doch in besonderem Maße die Menschen, die einen Blick fürs Wesentliche haben: "Wir brauchen Menschen, die Bande der Gemeinschaft knüpfen können, welche den vielen Stacheldrähten der Spaltung etwas entgegenzusetzen haben“ Nämlich dies: „In seiner Neujahrsbotschaft an die Welt rief er dazu auf, sich auf das die Menschheit verbindende Gute zu konzentrieren“.
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"Und da Mütter Leben schenken und Frauen die Welt bewahren, sollten wir uns alle dafür einsetzen, Mütter zu fördern und Frauen zu beschützen“
.
DIESER Forderung sollte stattgegeben werden. Weil sie im Interesse aller ist.

@frosthorn

Ich glaube Günther Wallraff kann das nicht machen, weil er eine schwere Weihrauchallergie hat. Möglicherweise steckt hinter dem Papst aber Hape Kerkeling. Der ist zumindest katholisch und ist dadurch entsprechend vorkonditioniert.

@18:34 Uhr von schabernack 18:02 Uhr von Anna-Elisabeth

//Irgendwie sind es immer Männer, die Kriege anzetteln.//
.

Stimmt schon. Liegt vielleicht aber auch daran, dass Frauen die entsprechenden Positionen (aus denen heraus man Kriege anzetteln kann) sehr viel seltener bekleiden. Zu einem Teil sind es vielleicht auch die Beschützerinstinkte Kindern gegenüber. Ich halte nur diese Verallgemeinerungen für problematisch.

18:02 Uhr von Anna-Elisabeth

Wenn dem so sein sollte, warum lasst ihr Katholiken sie dann nicht auf eure Kanzel?
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Rom wurde auch nicht an einem Tag erbaut
wie lange hat es gedauert, dass man Frauen das Wahlrecht zusprach ?
Wie lange hat es gedauert dass die verheiratet - arbeiten durften,
ein eigenes Konto eröffnen
Selbst heute noch beklagen sich einige nicht die gleichen Recht zu haben

18:35, frosthorn

>>irgendwie warte ich ja immer darauf
dass dieser Papst seine Kappe abnimmt, die falschen Augenbrauen abzieht und sagt "guten Tag, ich bin in Wirklichkeit Günther Wallraff und habe jetzt ein paar Jahre unter falschem Namen hier gearbeitet, um etwas über die Kirche herauszufinden."
Und dann klärt er uns darüber auf, wie die das geschafft haben, stets das eine zu sagen und das andere zu tun, ohne eine massive Identitätskrise zu bekommen.<<
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Klasse. Auf diese Idee bin ich noch gar nicht gekommen.
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Auch Ihnen wünsche ich ein tolles neues Jahr, vor allem viel Gesundheit.

18:22 Uhr von Bender Rodriguez

Ich bin ausgetreten. Und das empfehle ich allen Frauen auch. Da bin ich mal gespannt, wie die alten Herren ihren Laden schmeißen wollen.

Niemals wird sich die Katholische Kirche zum Besseren entwickeln, wenn nun alle Frauen austreten.

Am 01. Januar 2022 - 18:34 Uhr von schabernack

Irgendwie sind es immer Männer, die Kriege anzetteln.
Frauen müssen den Schaden wieder richten .

Ja das stimmt,man muss aber nicht so weit weg gehen wie Ruanda,die Trümmerfrauen in D haben unmenschliches geleistet.
Die Katholische Kirche ist leider immer noch ein alter Männerbund.
Man kann nur hoffen das da mal einsicht kommt, oder der Heilige Geist hilft ?!
Gutes Neues noch an Sie "schabernack" hoffentlich geht Japan bald mal wieder auf,da koennten wir mal auf ein Coffee treff in Tokyo gehen und uns untehalten. Gruss

18:34 Uhr von schabernack

Irgendwie sind es immer Männer, die Kriege anzetteln.
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Katharina die Große, Elisabeth von Tudor, M. Thatcher
sie sollten Beiträge als polemisch darstellen
sonst nimmt sie noch einer ernst

Materielle überwinden, das Gute wollen u Frieden stiften

Frauen sollen beschützt werden. Frauen stiften Frieden und sind dem Guten zugewandt. Das Frauenbild des Papstes ist positiv.

Der Papst gibt Orientierung und motiviert Frauen sich dem Guten und Frieden zuzuwenden.

Danke an euch

Allen ein gesegnetes und gutes neues Jahr.

Vielen Dank für sie überwiegend friedlichen und gut gemeinten Kommentare. Als Katholik sieht man sich leider oft Anfeindungen ausgesetzt. Man kann aber nicht alles über einen Kamm scheren.

Das eine sind die Fehler, das Menschliche, dass durch unvollkommene Menschen im Argen liegt, das andere ist das Heilige, wonach wir stets streben sollten.

Die Liebe Gottes, dessen Menschwerdung wir jüngst gefeiert haben, die immerwährende Hilfe Mariens, die Kraft der Sakramente und die Fürsprache der Heiligen sind das, was uns Kraft geben können, uns stark machen können. Kein Mensch dieser Welt kann uns das nehmen. Deshalb bleibe ich drin und trete nicht aus. Ein Austritt heißt nämlich auch nein zu allem, was einen stark macht. Wer sagt, für Glauben bräuchte man die Kirche nicht, liegt falsch, denn ohne Kirche keine Sakramente.

Beten wir, dass die Zeichen der Zeit und die Kraft von Frauen auch von der Kirche erkannt werden und soweit möglich, wirken.

@18:19 Uhr von Kaneel

//Zwei zentrale Botschaften hat Papst Franziskus am Neujahrstag ausgesendet: Frauen müssten gestärkt werden - sie wüssten, wie man Frieden stifte. […] Papst Franziskus hat zum Auftakt des neuen Kalenderjahres die Rolle der Frauen und Mütter in der Gesellschaft hervorgehoben.
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Wie wäre es, wenn der Papst zu Erreichung dieser Ziele die Bewegung Maria 2.0 unterstützt und Frauen nicht nur als wichtigen Teil der Gesellschaft sieht und deren Wirken auf die althergebrachte Rolle festschreibt, sondern diesen den Weg ins Diakonat und Priesteramt ebnet.//
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Glaubwürdigkeit und Kirche - schwierig. Irgendwie muss ich da jetzt an den Woelki denken..

18:47 Uhr von Nettie

//"Und da Mütter Leben schenken und Frauen die Welt bewahren, sollten wir uns alle dafür einsetzen, Mütter zu fördern und Frauen zu beschützen“
.
DIESER Forderung sollte stattgegeben werden. Weil sie im Interesse aller ist.//

Ich fürchte nur, dass der Papst und "fördern und beschützen" etwas anderes versteht als Sie und ich.

@Sisyphos3 19:03

Sie wollen jetzt nicht ernsthaft mit drei Ausnahmen die Gültigkeit einer Regel in Frage stellen, oder?
.
Kennen Sie den (erstaunlich oft zutreffenden) Spruch "Ausnahmen bestätigen die Regel"?

"Mütter wüssten, wie man Frieden stifte"

Abgesehen davon, dass das ein Menge über das Rollenbild des Papstes und der Kirche aussagt, ist es natürlich auch ausgemachter Käse. Dass Frauen vorwiegend friedensstiftend, integrationsbemüht, fürsorglich und gerecht seien und die Männer das Gegenteil von alledem, widerspricht jeder Lebenserfahrung. Ich kann diese Klischees nicht mehr hören und nicht mehr lesen.
Ich habe gewaltbereite und friedfertige, konstruktive und destruktive, freiheitsliebende und unterdrückerische MENSCHEN kennengelernt, beiderlei Geschlechts, und ich wette, dass jeder diese Erfahrung bestätigen kann.
Diese Rubrizierung dient keineswegs einer gewünschten emanzipatorisch Entwicklung in der Kirche oder der Gesellschaft, sondern lediglich der Rechtfertigung alter Entrechtungs-Automatismen, die Frauen weiterhin in eine passive, duldende, maximal flehende und bittende Rolle drängt.

Wunsch für ein gutes Mittagsessen

Ich habe so gelacht, dass mir der Papst persönlich ein gutes Mittagsessen gewünscht hat und hätte mich mit dieser Begründung am liebsten gleich bei meinen Geschwistern zum Essen eingeladen.

Erst im Laufe des Tages wurde mir bewusst, was für eine schelmische Klugheit dahinter steckt - uns auf das Leiden an Hunger aufmerksam zu machen und, dass es in vielen Teilen der Welt nicht selbstverständlich ist, ein Mittagessen einzunehmen.

Er hatte ja in seiner Predigt auf die weltweiten Militärausgaben hingewiesen, ohne diese der Hunger bewältigt werden könnte.

19:03, Sisyphos3

>>18:34 Uhr von schabernack
Irgendwie sind es immer Männer, die Kriege anzetteln.
---------------
.
Katharina die Große, Elisabeth von Tudor, M. Thatcher
sie sollten Beiträge als polemisch darstellen
sonst nimmt sie noch einer ernst<<
.
Für jede Frau der Geschichte, die einen Krieg angefangen hat, werden Sie weit mehr als hundert Männer finden, die desgleichen taten.

Papst Franziskus?

Also Frauen Schützen? So wie das die Kirchen machen indem Sie Sie ausschließen und nur Männer entscheiden dürfen?

Alle Regligionen haben ein sehr schlechtes Frauenverständniss. Von Rom bis zu den Taliban werden Frauen nicht die gleichen Rechte zugestanden. Hier sollte der Pabst anfangen und nicht immer auf ander warten.

Gut das ich Ateist bin und damit eien natürlichen großen Vorsprung habe.

18:58 Uhr von Sisyphos3

«Wenn dem so sein sollte, warum lasst ihr Katholiken sie dann nicht auf eure Kanzel?»
---------------
Rom wurde auch nicht an einem Tag erbaut.


Bis auf das Japanische Kaiserhaus ist keine Institution der Welt älter als die Katholische Kirche. 400 Jahre haben sie gebraucht, um das mit Galileo Galilei richtig zu stellen. Da hat man dann locker noch mal 1.000 Jahre Zeit für das mit den Frauen zu erbauen. Nur keine Eile, sonst könnte sich ja was verändern.

18:19 Uhr von Kaneel

Wie wäre es, wenn der Papst zu Erreichung dieser Ziele die Bewegung Maria 2.0 unterstützt und Frauen nicht nur als wichtigen Teil der Gesellschaft sieht und deren Wirken auf die althergebrachte Rolle festschreibt, sondern diesen den Weg ins Diakonat und Priesteramt ebnet.
------------------
.
gute Idee !
nur sollte man in seiner Überheblichkeit mal bedenken,
dass die katholische Kirche 1.300 Mill Mitglieder zählt
teilweise total unterschiedliche Positionen vertritt
unabhängig davon, dass sich Leute, die keine Katholiken sind,
sich eher raus halten sollten

Wenn ...

... Frauen sich von der Kirche diskriminiert fühlen ...

... wäre es da nicht ein Ding, wenn sie alle die katholische Kirche verlassen würden?

Stellt Euch mal vor:
Nur Männer in der Kirche. Alle unter sich. Würd denen ja vielleicht sogar gefallen. Man hat ja eh den Eindruck, Frauen würden da stören.

18:58 Uhr von Sisyphos3

>>Selbst heute noch beklagen sich einige nicht die gleichen Recht zu haben<<

Ganz schön dreist von den Frauen sich über fehlende Rechte zu beklagen.
Wo wir Männer diese undankbaren Geschöpfe doch immerhin schon wählen lassen. Und die Erlaubnis des Mannes um zu arbeiten brauchen die Frauen auch nicht mehr.
Mit Verlaub, Ihr Frauenbild ist auch das der 1950er Jahre.

18:35 Uhr von frosthorn

Das war mal wieder vom Feinsten.
Allen Usern ein gesundes, neues Jahr.

18:58 Uhr von Sisyphos3 18:02 Uhr von Anna-Elisabeth

//Rom wurde auch nicht an einem Tag erbaut
wie lange hat es gedauert, dass man Frauen das Wahlrecht zusprach ?
Wie lange hat es gedauert dass die verheiratet - arbeiten durften,
ein eigenes Konto eröffnen//
.

Und Sie meinen, das reicht als Entschuldigung? Weil irgendetwas lange gedauert hat, muss man ja nicht ständig weiter trödeln. Oder liegt es am langsamen Denken?
.

//Selbst heute noch beklagen sich einige nicht die gleichen Recht zu haben//

Ja, das ist wirklich unerhört!

01. Januar 2022 - 19:07 Uhr…

01. Januar 2022 - 19:07 Uhr von Anna-Elisabeth
@18:19 Uhr von Kaneel
/…
„Glaubwürdigkeit und Kirche - schwierig. Irgendwie muss ich da jetzt an den Woelki denken..“

Ja oder an den Witz-Bischof Tebartz-van Elst.
Ich verstehe nicht warum das Geschwafel dieser Institution im ÖR noch so breiten Raum einnimmt . Die Institution ist überholt und irrelevant.

19:20 Uhr von Anna-Elisabeth

Und Sie meinen, das reicht als Entschuldigung?
----------------
-
Entschuldigung ?
muß ich etwas rechtfertigen

Schabernack

Warum sollte sich die Kirche ändern? Is doch h gar nicht nötig. Wenn die alten Herren ihren Mist alleine machen, stören sie keine unbeteiligten mehr.
Heinrich hat es richtig gemacht. Der Papst duldete keine neue Ehe. Da hat er den Papst rausgeworfen.
.
Das ist die Sprache, die renitente Besserwisser brauchen.

M.E. geht es um mehr als Maria 2.0

Weltweit werden Frauen gedemütigt, missbraucht und müssen oft mehr arbeiten als Männer.
In Afghanistan werden den Frauen alle Rechte genommen.

Stärkung von Frauenrechten bedeutet auch Geburtenkontrolle.
Gut ausgebildete Frauen mit einer Erwerbsperspektive in wertschätzender und gewaltfreier Umgebung garantiert wiederum eine gute Ausbildung ihrer Kinder.
Das wiederum fördert den Frieden und den Wohlstand mit weniger Geburten.
Das ist was die Menschheit braucht. Dafür braucht es einen sehr langen Atem.

@Sisyphos3 19:25

" 19:20 Uhr von Anna-Elisabeth

Und Sie meinen, das reicht als Entschuldigung?
----------------
-
Entschuldigung ?
muß ich etwas rechtfertigen"
.
Das müssen Sie natürlich keinesfalls.
Aber Sie haben es (ganz freiwillig) getan.

@fathaland slim, 19:12


Für jede Frau der Geschichte, die einen Krieg angefangen hat, werden Sie weit mehr als hundert Männer finden, die desgleichen taten.

Selbstverständlich. Das ist ja auch kein Kunststück, da auf jede Frau, die ein Land regiert hat, weit mehr als hundert Männer kommen, die das gleiche taten (und tun).

Korrekt wäre es also, zu untersuchen, ob der prozentuale Anteil der Frauen an den Machthabern dem der kriegführenden entspricht. Ich weiß es zwar nicht, kann mir aber gut vorstellen, dass da kein Unterschied besteht.

19:18 Uhr von Tremiro

Mit Verlaub, Ihr Frauenbild ist auch das der 1950er Jahre.
----------------

welches Frauenbild ?
ich stellte fest, dass es das Wahlrecht noch nicht lange gibt
oder das Kontoeröffnen .... arbeiten als Ehefrau
wie können sie an solchen Feststellungen mein Frauenbild ableiten ?

19:25, zöpfchen

>>Ich verstehe nicht warum das Geschwafel dieser Institution im ÖR noch so breiten Raum einnimmt . Die Institution ist überholt und irrelevant.<<
.
Bei 1,3 Milliarden Mitgliedern?

@19:18 Uhr von Einfach Unglaublich

//Wenn ...
... Frauen sich von der Kirche diskriminiert fühlen ...

... wäre es da nicht ein Ding, wenn sie alle die katholische Kirche verlassen würden?

Stellt Euch mal vor:
Nur Männer in der Kirche. Alle unter sich. Würd denen ja vielleicht sogar gefallen. Man hat ja eh den Eindruck, Frauen würden da stören.//
.
Sieht eh nicht gut aus für die Kirchen:
.

***Hannover. Nachdem in den letzten Jahren die Zahl der Kirchenaustritte immer weiter angestiegen ist, sind im vergangenen Jahr erstmals weniger Menschen ausgetreten. Die katholische und evangelische Kirche haben 441.390 Austritte im Jahr 2020 verzeichnet, ein Rückgang von etwa 18 Prozent. 220.000 Menschen aus der evangelischen Kirche, 221.390 aus der katholischen Kirche. Der Vorsitzende der Deutschen Bischofskonferenz, Bischof Dr. Georg Bätzing, spricht von einer „tiefgreifenden Erschütterung“ und erklärt: „Viele haben das Vertrauen verloren und möchten mit dem Kirchenaustritt ein Zeichen setzen.“***

19:12 Uhr von fathaland slim

Für jede Frau der Geschichte, die einen Krieg angefangen hat, werden Sie weit mehr als hundert Männer finden, die desgleichen taten
....................
.
waren die in einer Position das zu tun ?
wäre es nicht zielführender zu hinterfragen
wie haben Frauen reagiert, in der entsprechenden Position, wie Männer,
bestand ein Unterschied ?
Wenn ich mir das Nibelungenlied betrachte so als was aus unserem Kulturkreis ist
Brunhild und Krimhild erscheinen mir dort auch als recht machtbessen beschrieben

"Mütter fördern und Frauen schützen"

Die Schwachen und Bedürftigen zuerst schützen.
Sollte eigentlich keine "so sehr" neue Erkenntnis sein.
Ich vermute, schon vor mindestens 10000 Jahren, lange vor der Kirche, wurde diese Regel eingeführt.

19:03 Uhr von Sisyphos3 / @schabernack

«Irgendwie sind es immer Männer, die Kriege anzetteln.»
---------------
Katharina die Große, Elisabeth von Tudor, M. Thatcher
sie sollten Beiträge als polemisch darstellen
sonst nimmt sie noch einer ernst.


Wenn ich das so will, dann schreibe ich meine Beiträge schon so, dass die Sehenden Ironie, Satire, oder Polemik darin erkennen können, ohne dass ich dem Beitrag einen Schal «Polemik» um den Hals binde.

Das oben meine ich selbstverständlich ernst.
Dschingis Khanin, Alexandra die Große, Adolfine Hitler waren alle keine Frauen. Polin Potin von den Roten Khmerinnen auch nicht. Japan hatte in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts keinen weiblichen Tennō.

Das alleine schon mehr als 3. Wenn Sie nochmal 3 einsetzen, verdoppele ich den Einsatz im Null Komma Nix. Können Sie auch gleich bleiben lassen.

Maggie Thatcher hat sich die Falklands wieder geholt.
Die Einwohner wollten keine Argentinier werden.
Sie hätten sich Helgoland von ARG abnehmen lassen.
Logisch.

Also jetzt muss ich doch mal nachhaken....

Wer fordert immer mehr Migration aus Ländern im Nahem Osten, bei denen Frauenrechte nicht gerade an erster Stelle stehen?

Und wer verhindert weiterhin, dass Frauen in der Kirchenhierarchie auch in oberste Ämter kommen?

merkwürdiges Volk hier

wenn der Oberkatholik nichts tut, wird er verteufelt
wenn er mal einen kleinen Schritt wagt ist es auch nichts
was soll er tun ?
für die letzten 2.000 Jahre ist der doch nicht verantwortlich !

@19:20 Uhr von Barbarossa 2 18:35 Uhr von frosthorn

//Das war mal wieder vom Feinsten.
Allen Usern ein gesundes, neues Jahr.//

Beiden Aussagen schließe ich mich an.

Apropos "Neues Jahr":
.

Heute gelesen:
.

"Ein neues Jahr heißt neue Hoffnung, neues Licht, neue Gedanken und neue Wege zum Ziel."
.

Gruß, auch von Mikesch an Minka

19:25 Uhr von Sisyphos3 19:20 Uhr von Anna-Elisabeth

//Und Sie meinen, das reicht als Entschuldigung?
----------------
-
Entschuldigung ?
muß ich etwas rechtfertigen//
.

Erstaunlich, dass Sie sich persönlich angesprochen fühlen. Na ja, eigentlich auch wieder nicht...

Bigmac

" Ein Austritt heißt nämlich auch nein zu allem, was einen stark macht. Wer sagt, für Glauben bräuchte man die Kirche nicht, liegt falsch, denn ohne Kirche keine Sakramente"
.
Gott ist für alle da. Da brauchen ht man überhaupt keine Zwischeninstanz.
Will heissen, sollte ich mal Sakramente brauchen, kann ich die selbst erteilen.
.
Und wo ist die Stelle in der Bibel, an der von Katholizismus geredet wird?

18:22 Uhr von Bender Rodriguez

Ich bin ausgetreten.
.Und das empfehle ich allen Frauen auch.
Da binn ich mal gespannt, wie die alten Herren ihren Laden schmeißen wollen.
--------------
-
schön für sie !
.
dann liegen sie im Trend - im deutschen evt. europäischen Trend
weltweit sieht es aber anders aus, da wächst der Verein
unwichtig - wenn man sich für den Nabel der Welt hält

Am 01. Januar 2022 - 19:41 Uhr von Sisyphos3

Zitat: wenn der Oberkatholik nichts tut, wird er verteufelt---wenn er mal einen kleinen Schritt wagt ist es auch nichts--- was soll er tun ?
.
Um in der Augen der hiesigen antiklerikalen Foristen zu bestehe, müsste er sich wohl den Radikalfeministen geben.

19:41 Uhr von schabernack

Das oben meine ich selbstverständlich ernst.
Dschingis Khanin, Alexandra die Große, Adolfine Hitler waren alle keine Frauen. Polin Potin von den Roten Khmerinnen auch nicht. Japan hatte in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts keinen weiblichen Tennō.
______
.
gab es überhaupt Frauen in entsprechender Position
dass sie beurteilen können wie diese gehandelt hätten ?

19:17 Uhr von Sisyphos3

nur sollte man in seiner Überheblichkeit mal bedenken,
dass die katholische Kirche 1.300 Mill Mitglieder zählt
teilweise total unterschiedliche Positionen vertritt
unabhängig davon, dass sich Leute, die keine Katholiken sind,
sich eher raus halten sollten.


Was für ein grotesker Unsinn. Und weil ich noch nie Sportler bei Olympia war, halte ich mich dann auch von jeder Debatte zu Sport oder Olympia fern. In den Kölner Dom darf ich auch nicht rein. Ich war ja niemals Katholik, und nun bin ich sogar seit 34 Jahren Agnostiker. Religion geht mich gar nichts mehr an.

Pustekuchen im Phantasialand.

19:51 Uhr von falsa demonstratio

Um in der Augen der hiesigen antiklerikalen Foristen zu bestehe, müsste er sich wohl den Radikalfeministen geben
--------------
.
wahrscheinlich
wenn man so verbohrt ist glaubt man stünde im Mittelpunkt
übersieht dass die Katholiken offensichtlich keine so großen Probleme zu haben scheinen
in Deutschland/Europa zugegebener maßen
aber was sind 20 Mill hierzulande bei 1.300 Mill weltweit
klar wenn man sich als den Nabel der Welt fühlt ...

Naja ...

"Frauen müssten gestärkt werden - sie wüssten, wie man Frieden stifte."
.
Falsch! Richtig ist: Frauen müssen gleichberechtigt behandelt werden.
Weder Frauen noch Männer sind zu bevorzugen oder einseitig zu stärken.
Auch glaube ich nicht, dass das Friedenstiften eine geschlechterabhängig Eigenschaft ist (eher abhängig von der Erziehung und Entwicklung einer Person). Die Geschichte zeigt, dass auch Frauen für Kriege und Gräueltaten verantwortlich waren. Aufgrund früherer, fehlender Geleichberechtigung zwar oft nicht selbst an der Regierungsspitze, aber negativ manipulierend im Hintergrund aktiv.
.
Zudem sehr unglaubwürdig, wenn dies von einer Organisation kommt, die (z.B. was Priesterämter anbelangt) noch weit von einer Gleichberechtigung entfernt ist.

@frosthorn @schabernack @fathaland slim

Ich möchte mich nur kurz auf den Tweet von frosthorn zu den beiden anderen oben genannten beziehen, falls die Tagesschau-Redaktion das hier erlaubt.
Obwohl persönliche Kommunikation hier nicht gerne (an-)gesehen wird ;-)

Insbesondere euch Dreien (in etwa Gesinnungsgenossen) wünsche ich, nicht nur persönlich, sondern mindestens im Namen der gesamten Schach-Liebhaber-Gemeinde ebenfalls alles alles Gute für das Jahr 2022 und vor allem Gesundheit!

19:51 Uhr von Sisyphos3 / @schabernack

gab es überhaupt Frauen in entsprechender Position
dass sie beurteilen können wie diese gehandelt hätten ?

Nein … das kann ich nicht beurteilen. Ich weiß auch nicht, ob mich der Tiger gefressen hätte, dem ich nie begegnet bin.

19:44 Uhr von Anna-Elisabeth

Entschuldigung ?
muß ich etwas rechtfertigen//
.

Erstaunlich, dass Sie sich persönlich angesprochen fühlen. Na ja, eigentlich auch wieder nicht...
------------------
....
also bei so Unterstellungen wie von 19:18 Uhr von Tremiro
reagiert man etwas dünnhäutig

Sisy

unwichtig - wenn man sich für den Nabel der Welt hält"
.
Ganz genau. Der Papst ist nicht der Obermod und Rom nicht der Mittelpunkt des Universums.
.
Aus diesem Grund kan ich h auch ni ht verstehen, warum man in der Vereinigumg bleiben kann, wenn diese permanent diskriminiert, unterdrückt, strafverfolgung behindert, Täter schützt.
.
Und der Staat dient sich noch als Erfüllungsgehilfen für die Geldeintreibung an.
.
Nein, da glaube ich lieber ohne Kirche.

19:57 Uhr von schabernack

Nein … das kann ich nicht beurteilen.
Ich weiß auch nicht, ob mich der Tiger gefressen hätte, dem ich nie begegnet bin.
---------
.
eben
dann können sie auch nicht beurteilen wie gefährlich Tiger sind
wenn sie keinen Vergleich haben
der Papst hatte ne Botschaft losgeschickt, wie er es gelegentlich so tut
die können sie glauben
.... oder auch nicht

@w120 um 18:13 Uhr

"Ob sie (Frauen) friedfertiger sind. Da erscheinen vor meinen Augen jetzt aber diverse Politikerinnen.
Ich glaube so ca. 2 Billionen Militärausgaben.
Was solls."

Ich möchte teilweise Recht geben. Ich kenne sehr sehr selbstbewusste Frauen, die sogar meinen, unter ihrer Herrschaft sehe die Welt besser aus. Und dabei verweisen sie auf die starken Frauen in der Historie der bisherigen Menschheit.
Vergessen dabei jedoch, dass gerade diese "maskuline" Eigenschaft in ihnen nicht zu besseren Gesellschaftsformen in der Zukunft führte.

19:55 Uhr von Sisyphos3

wahrscheinlich
wenn man so verbohrt ist glaubt man stünde im Mittelpunkt
übersieht dass die Katholiken offensichtlich keine so großen Probleme zu haben scheinen
in Deutschland/Europa zugegebener maßen
aber was sind 20 Mill hierzulande bei 1.300 Mill weltweit
klar wenn man sich als den Nabel der Welt fühlt ...


Der Papst redet nicht im Namen des Nabels.
Er repräsentiert alle 1,3 Mrd. Katholiken auf dieser Erde.

Wie, die Frauen wissen, wie…

Wie, die Frauen wissen, wie man Frieden macht? Aha, deshalb passiert in der katholischen Kirche so vieles, was an Krieg erinnert, weil eben die, die wissen, wie man Frieden stiftet, dort gar nicht vorkommen dürfen. Mit der aktiven Verhinderung der Frau in der katholischen Kirche, muss man also davon ausgehen, dass diese nur von Kriegern geführt wird. Na dann auf das nächste Jahr mit Krieg in der Kirche und auf die nächsten zweitausendeinhundert Jahre dazu, falls es dann überhaupt so etwas, wie diese komische Kirche noch geben sollte.

19:18 Uhr von Tremiro

<<< 18:58 Uhr von Sisyphos3
>>Selbst heute noch beklagen sich einige nicht die gleichen Recht zu haben<<
.

Ganz schön dreist von den Frauen sich über fehlende Rechte zu beklagen.
Wo wir Männer diese undankbaren Geschöpfe doch immerhin schon wählen lassen. Und die Erlaubnis des Mannes um zu arbeiten brauchen die Frauen auch nicht mehr.
Mit Verlaub, Ihr Frauenbild ist auch das der 1950er Jahre. <<<

,.,.,

Hier drehen Sie dem Sisyphos aber ganz schön das Wort im Mund herum.

20:03 Uhr von Bender Rodriguez

Ganz genau. Der Papst ist nicht der Obermod und Rom nicht der Mittelpunkt des Universums.
.
Aus diesem Grund kan ich h auch ni ht verstehen, warum man in der Vereinigumg bleiben kann,
wenn diese permanent diskriminiert, unterdrückt, strafverfolgung behindert, Täter schützt.
-----------------
-
er repräsentiert aber 1.300 Mill Katholiken
unabhängig davon ob sie ... ob ich ... oder sonst wer dem jetzt folgt

20:03 Uhr von Bender Rodriguez .. Nachtrag

und der Staat dient sich noch als Erfüllungsgehilfen für die Geldeintreibung an.
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die Gründe dürften ja wohl bekannt sein
im übrigen auch für die Protestanten

19:57 Uhr von WM-Kasparov-Fan

Insbesondere euch Dreien (in etwa Gesinnungsgenossen) wünsche ich, nicht nur persönlich, sondern mindestens im Namen der gesamten Schach-Liebhaber-Gemeinde ebenfalls alles alles Gute für das Jahr 2022 und vor allem Gesundheit!

Das finde ich sehr freundlich. Wenn Sie mir nun noch telepathieren könnten, wie man den Schäfertrick im Schach abwendet … dann kann 2022 nur ein gutes Jahr werden.

Am 01. Januar 2022 - 20:03 Uhr von Bender Rodriguez

Zitat: Und der Staat dient sich noch als Erfüllungsgehilfen für die Geldeintreibung an.
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Ich glaube nicht, dass sich viele der 1,34 Mrd. Katholiken weltweit für die Besonderheiten der Finanzierung der Religionsgemeinschaften in Deutschland interessieren.

Bigmac31000

"Wer sagt, für Glauben bräuchte man die Kirche nicht, liegt falsch, denn ohne Kirche keine Sakramente."

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Schade, dass Sie das so sehen - denn Ihr übriger Beitrag hat viel Nachdenkenswertes.
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Der von mir zitierte Satz aber ist reiner Dogmatismus, sogar gefährlicher Dogmatismus.
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Die sogenannten Sakramente spielen für den Glauben überhaupt keine Rolle - im Gegenteil, sie machen diesen Glauben kaputt.
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Ich könnte mir sogar vorstellen, dass Franziskus selber das nicht so fanatisch sieht wie Sie.
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"Glauben" ist eine Art Vorahnung dessen, was kommen kann.
Was schon in uns schläft und wach werden kann.

19:53 Uhr von schabernack

Was für ein grotesker Unsinn. Und weil ich noch nie Sportler bei Olympia war, halte ich mich dann auch von jeder Debatte zu Sport oder Olympia fern. In den Kölner Dom darf ich auch nicht rein. Ich war ja niemals Katholik, und nun bin ich sogar seit 34 Jahren Agnostiker. Religion geht mich gar nichts mehr an.
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wer erwartet das von ihnen ?
unter "groteskem Unsinn" verstehe ich aber,
wenn einer dem Tennisclub vorschreiben will, dass der zukünftig Golfen soll
und wenn sie der Meinung sind Zitat
"Religion geht mich gar nichts mehr an."
dann sagen sie ihre Meinung und verhalten sie sich nicht missionarisch

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